"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Toplist | Suchen

Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Toplist
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Bundestagspetition
Login
Name

Passwort



Registrieren

Aktuelle Links
1. Sakura-Literaturpreis 2015: Laokoon mit Handtüchern (Buch) (1168)
2. Kein Täter werden: Standort Mainz (63)
3. Männerschwarm Verlag Hamburg (1474)
4. UnMedia24.net (Film&Buch&Video Datenbank) (509)
5. Kein Täter werden: Standort Leipzig(Uni) (107)
6. Ketzerschriften.net(Weblog) (1950)
7. Präventionsprojekt Jugendliche(PPJ): Du träumst von Ihnen (87)
8. Wikipedia: Krumme13/K13online (1916)
9. Kein Täter werden: Standort Hannover(Uni) (100)
10. BoyWiki zu K13online (3221)

Abgeordnetenwatch
Booklooker

booklooker.de
Autor
Titel
Unmedia24
Externe Mediensuche


BLT Radio

BLT Radio

Gegen Faschismus


+++ Sommerpause 2015 +++ Sommerpause 2015 +++ Sommerpause 2015 +++ Sommerpause 2015 +++ 21.06.2015 [13:58:11]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

AZOV-Fall NR. 18 gemeldet: FKK-Fotoserie - Boy Fights XXII - begründet Verdacht wegen angeblicher Kinderpornografie und führt zu rechtswidriger Hausdurchsuchung beim Justizopfer 21.06.2015 [10:38:06]

BKA-Operation Spade/Selm: "Gegen kurz nach 8 Uhr morgens haben die Beamten mit einem Schlüsseldienst gewaltsam die Wohnungstüre geöffnet und sind in meine Wohnung eingedrungen

In der Rückschau auf das Jahr 2014 hat sich bei uns das 18. Justizopfer von über 800 Fällen bei uns gemeldet. Das Bundeskriminalamt(BKA) hatte bei der Operation "Spade/Selm" 36 Titel im legalen AZOV-Shop als "Kinderpornos" eingestuft und 279 Titel als legal bewertet. Bei 388 Titel konnte kein Nachweis auf legal oder illegal erbracht werden. Diese rechtlichen Einschätzungen gehen aus dem Durchsuchungsbeschluss des 18. Falles hervor. Bei dem betroffenen Justizopfer bestand nur bei einem Titel "Boy Figths XXII" der Verdacht auf "Kinderpornografie". Im Jahre 2015 sind uns bisher keine neuen Hausdurchsuchungen dieser Operation mehr bekannt geworden. Wir vermuten deshalb, dass alle erlassenen Beschlüsse vom Amtsgericht Gießen inzwischen von den Ermittlungsbehörden vor Ort bei den Justizopfern durchgeführt wurden. Es sind noch nicht alle Gerichtverfahren mit Verfahrenseinstellungen, Freisprüchen, Strafbefehlen oder Verurteilungen abgeschlossen. Deshalb gibt es auch noch keine Statistik über die Ausgänge der 800 Fälle. Es sind gegenwärtig auch noch keine Listen aller AZOV-Titel bekannt, wo im Einzelnen aufgeführt ist, welche Titel von Strafgerichten festgestellt als legal oder illegal gelten. Im Klartext bedeutet dies, dass niemand mit Gewissheit bestimmen kann, ob er sich beim Besitz der einzelnen Titel strafbar macht oder nicht. Damit herrscht bei allen AZOV-Titeln der Kategorie 1 in Deutschland weiterhin Rechtsunsicherheit. Im Gerichtsverfahren in Kanada gegen den AZOV-Shopinhaber Brain Way wurde das hier verlinkte Online-Dokument SUPERIOR COURT OF JUSTICE bekannt. Im 18. AZOV-Fall sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Lesen Sie die bisherigen Ereignisse mit einem Klick auf mehr...

https://www.canlii.org/en/on/onsc/doc/2015/2015onsc3080/2015onsc3080.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

Weblog Ketzerschriften.net: Wenn jemand zu einem menschenrechtswidrigen Hexenprozess ohne Anwalt erscheint, dann ist er hoffnungslos verloren und der Willkür der Justiz ausgeliefert 20.06.2015 [22:27:46]

Unglaublich, aber wahr: Zu Unrecht Angeklagter wird wegen selbstgebastelten "Kinderpornos" aus legalen FKK-Zeitschriften zu einer Geldstrafe von 4.000,00 Euro verurteilt

Der Angeklage pochte vergeblich auf seine Unschuld. Er habe die Bilder legal erworben, etwa aus einer FKK-Zeitschrift und dann lediglich zusammengeschnitten. "Das ist für mich keine Pornografie", stellt der 60-jährige Familienvater zu Recht fest.  „Ich habe auch meine Kinder beim Baden gefilmt. Das macht jeder und ist nicht verboten“, sagte der Angeklagte. Staatsanwalt Alexander Müller forderte eine Bewährungsstrafe von vier Monaten. Richter Walter Hell verurteilte den nicht vorbestraften Mann zu einer Geldstrafe von insgesamt 4.000,00 Euro. An diesem Fall wird die unglaubliche Auslegung und Willkür des § 184 StGB deutlich. Völlig unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft werden damit zu Justizopfern gemacht. Der Fall zeigt auch, dass es heutzutage jeden Bürger treffen kann. Ganz offensichtlich bedarf es noch viel mehr solcher Fälle, damit es endlich einen Aufschrei in der Gesellschaft und den sogenannten Mainstream-Medien geben kann. Ohne einen guten Verteidiger war der Angeklagte dem Richter völlig hilflos ausgeliefert. Solche Unrechtsverfahren müssen notfalls durch alle gerichtlichen Instanzen geführt werden. Verfassungsbeschwerden sind darüber hinaus möglich und erforderlich. Die K13online Redaktion hilft allen Betroffenen bei der Auswahl von fachlich qualifizierten Rechtsanwälten. Aus unseren langjährigen Erfahrungen geben wir gerne Hilfestellungen. Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet über diesen Fall von Justizwillkür und der medialen Berichterstattung in diesem Skandal ausführlicher. Es ist Aufgabe von Journalisten, solches Unrecht zu erkennen und sehr kritisch über solche Unrechtsurteile zu berichten. Eine propagandistische Hofberichterstattung in der Augsburger Allgemeinen Zeitung verdummt den Leser in unverantwortlicher Weise....

http://www.ketzerschriften.net/2015/06/folgen-des-abermals-verschaerften-sexualstrafrechts-grundrechteabbau-und-justizwillkuer-exemplarisch

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

+++++ Internationaler BoyLoveDay(Sommer) am 27. Juni 2015 +++++ 20.06.2015 [22:21:03]

* * *
http://www.ibld.net/ibld.cgi

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

Bundestags-Untersuchungsausschuss: Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, Fraktionschef Thomas Oppermann und ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich 20.06.2015 [14:15:19]

Ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU): " Edathy war in meinen Augen ein herausragender Innenpolitiker, durchaus geeignet, um ein Ministeramt – etwa für Justiz – zu übernehmen

Mit Spannung waren im Edathy-Untersuchungsausschuss des Bundestags die Aussagen von vier besonders wichtigen Zeugen erwartet worden: Neben Gabriel(SPD) und Oppermann(SPD) wurden auch Ex-Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier(SPD) befragt.  Verärgerung lässt Friedrich über den SPD-Fraktionsvorsitzenden Oppermann erkennen, weil Kanzlerin Angela Merkel(CDU) im vergangenen Jahr auf seinen Rücktritt hingewirkt hatte. Zwei kleine Flaschen Mineralwasser trinkt der Zeuge Friedrich; manchmal gestikuliert er ausgiebig, mal legt er den linken Unterarm auf sein Pult und stützt den rechten Oberarm darauf. Das wirkt, als suche er einen Halt. Immer wieder wird Friedrich von den Ausschussmitgliedern nach dem Ablauf der Ereignisse und seiner damaligen Intention gefragt. "Ich hätte diese relevante Tatsache nicht für mich behalten dürfen", sagt er. Wie Gabriel reagiert habe, fragt die Ausschussvorsitzende Eva Högl (SPD). "Absolut überrascht" habe der gewirkt, erzählt Friedrich: "Gabriel sagte, Oh Gott oder Ach du Scheiße." Aufgeregt sei Fritsche gewesen, sagt Friedrich, der gleich aktiv wurde: "Ich habe Gabriel beiseitegenommen und unter vier Augen informiert." Edathy war in seinen Augen ein herausragender Innenpolitiker, durchaus geeignet, um ein Ministeramt – etwa für Justiz – zu übernehmen, sagt Friedrich. Der Fraktionschef Thomas Oppermann soll am 1. Juli erneut im 2. Untersuchungsausschuss vernommen werden...

http://www.welt.de/politik/deutschland/article142712367/Gabriel-sagte-Oh-Gott-oder-Ach-du-Scheisse.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

Schicksal und Herausforderung(SuH) präsentiert Buchneuvorstellung zur Projekt-Thematik der enthaltsamen und gesetzeskonformen Pädophilie: Für ein Kinderlachen 18.06.2015 [22:48:58]

Die Selbstfindung des Buchautors Max Weber(SuH): "Ich schrieb ganz dick und fett mit Edding in mein Tagebuch - ICH HABE GESIEGT  

Der Autor Max Weber, einer der Admins vom Projekt Schicksal und Herausforderung(SuH), hat sich daran gemacht ein Buch über das Leben mit seiner pädophilen Neigung und über Pädophilie an sich zu schreiben. Seit April 2013 arbeitete er an diesem Buch und nun ist es endlich fertig: Unter dem Titel "Für ein Kinderlachen" hat er seinen Weg zusammengefasst, von der Zeit bevor er selbst über seine Neigung wusste bis heute, gespickt mit Hintergrundinformationen über Pädophilie und die Stigmatisierung von Menschen mit dieser sexuellen Ausrichtung in der Gesellschaft. Dieses Buch beschreibt sein Leben mit dieser Neigung und der Zielsetzung niemals einem Kind zu schaden. Außer persönlichen Texten bietet es aber auch viele Sachinformationen zum Thema. Es stellt die Therapie bei "Kein Täter werden" vor, die er durchlaufen hat, und er beschreibt wie er sich seither engagiert, um anderen nicht-übergriffigen Pädophilen zu helfen. Unsere Gefühle haben wir Menschen kaum in der Hand, für unser Handeln aber sind wir zu jeder Zeit verantwortlich. Auf der Webseite der SuH werden zusätzliche Materialien zum Buch veröffentlicht. Darunter ein Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben oder Auslegen und die zwei Grafiken aus dem Buch jeweils in mehreren unterschiedlichen Dateiformaten. Das Buch ist auch als eBook erhältlich. Der Autor Max Weber ruft dazu auf, sich offen mit dem schwierigen Thema Pädophilie auseinander zu setzen. Die K13online Redaktion und viele andere Pädophile sowie insbesondere Pädosexuelle vertreten in wesentlichen Punkten zwar völlig andere Positionen wie das SuH-Projekt, jedoch halten wir das Buch von Max Weber für die allgemeine Öffentlichkeit für sehr lesenwert. Das erste Buch dieses Projektes gibt Einblicke in die Lebenswelt eines enthaltsamen und gesetzeskonformen Pädophilen. Eine solche selbst auferlegte Lebenweise verdient Anerkennung und Respekt....

http://www.schicksal-und-herausforderung.de/index.php

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

ZEIT-ONLINE im Interview mit Diplompädagogin Ulli Freund: Gewalt in Mainzer Kita - Keine Kita ist vor sexuellen Übergriffen unter Kindern geschützt 17.06.2015 [12:18:07]

Diplompädagogin Ulli Freund: "Wenn ein Sechsjähriger mit einem Dreijährigen Doktorspiele macht, dann ist da ein Machtgefälle"

Die praktizierte Kindersexualität gehört im heutigen Zeitgeist neben dem Thema der Pädophilie zum großen TABU. Die andauernde Missbrauchshysterie hat in Kindertagesstätten(Kitas) dazu geführt, dass die Erzieherinnen & wenigen Erzieher riesen Angst davor haben, in solchen Betreuungseinrichtungen die Kindersexualität zu thematisieren. Die sogenannten Mainstream-Medien liegen ständig auf der Lauer nach neuen Sex-Skandalen. Damit ist die Unterdrückung der natürlichen Kindersexualität vorprogrammiert. Sexuelle Übergriffe unter Kindern sind die logische Folge. Wenn jedoch eine Diplompädagogin mit Namen Ulli Freund zu dem folgenden Ergebnis kommt, dann kann man nur noch mit dem Kopf schütteln: Wenn ein Sechsjähriger mit einem Dreijährigen Doktorspiele macht, dann ist da ein Machtgefälle". Mit einem solchen "Machtgefälle" werden auch einvernehmlich pädophile Beziehungen begründet. Folgt man der Denkweise von Ulli Freund, dann dürfen Kinder nur noch mit exakt gleichaltigen Kindern Doktorspiele lustvoll erleben. Was für ein Wahnsinn! Entscheidend für Doktorspiele darf niemals das Alter der beteiligten Kinder, sondern muss immer die Einvernehmlichkeit sein. Mit Dagmar Riedel-Breidenstein schrieb Ulli Freund 2004 das erste deutschsprachige Fachbuch zu sexuellen Übergriffen unter Kindern im pädagogischen Kontext. Als freiberufliche Referentin bildet sie fort zu den Themen "Sexuelle Übergriffe unter Kindern/Jugendlichen". Auf eine solche Diplompädagogin können ALLE Kinder sehr gut verzichten. Kinder benötigen in allen Lebensbereichen eine gewollte und selbstbestimmte Vielfalt der Sexualität. Nur auf diese Weise können sexuelle Übergriffe gegen die sexuelle Selbstbestimmung vermieden werden... 

http://www.zeit.de/wissen/2015-06/gewalt-kita-mainz-missbrauch-ulli-freund

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

[Update] Buchlesereise des niederländischen Schriftsteller Ted van Lieshout in der lettrétage Berlin & Buchhandlung Moths München: Sehr kleine Liebe 15.06.2015 [20:35:20]

Kinder- und Jugendbuchautor Ted van Lieshout: "Es gibt Menschen, die als Kinder eine Beziehung mit einem Erwachsenen hatten und die kein Problem damit haben"

Der niederländische Schriftsteller Ted van Lieshout beschreibt in seinem Buch "Sehr kleine Liebe" die Beziehung, die er als zwölfjähriger Junge zu einem erwachsenen Mann hatte. Dabei spricht er nicht von Missbrauch und Opfer, sondern versucht die sensible Gefühlswelt seines damaligen Ichs einzufangen. Bewusst geht van Lieshout mit seiner eigenen Geschichte an die Öffentlichkeit, um der Debatte eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft einen neuen Anstoß zu verleihen. In einer Lesereise kam Ted van Lieshout nach Berlin und München: Mittwoch, 10.6.15 um 20.00 Uhr in der lettrétage Berlin sowie Freitag, 12.6.15 um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Literatur Moths, München. Diskutiert wurden auch diese Fragen: Ist jeder Pädophile gleich Straftäter? Was ist, wenn die Beziehung auf gegenseitigem Einverständnis erfolgte? Diese Thematiken wurden auch auf einer Podiumsdiskussion im Deutschen Stadttheater in Göttingen angesprochen. Auf der Frankfurter Buchmesse stellte Ted van Lieshout, der aus Amsterdam angereist war, zusammen mit seinem Übersetzer Rolf Erdorf und der Illustratorin Brigitte Püls seinen zum ersten Mal auf Deutsch erschienenen Titel "Sehr kleine Liebe" vor. Die niederländische Ausgabe seines Werkes war bereits im Jahre 1999 erschienen. Die deutsche Übersetzung des Buches ist bei Susanna Rieder Verlag München erschienen. Verknüpft mit seinem eigenen Coming Out - der Jugendroman "Bruder" - wurde der Autor mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Es gehört heutzutage sehr viel Mut dazu, Wahrheiten zur Pädophilie offen auszusprechen. Der Autor Ted van Lieshout hat diesen Mut aufgebracht. Herzlichen Dank! Die K13online Redaktion freut sich auf weitere Buchlesungen, auch in Deutschland. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

http://lettretage.de/Lettretagebuch/im-gespraech-mit-jugendbuchautor-ted-van-lieshout/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIT) nimmt Whatsapp, Skype und E-Mails ins Visier: 80 Verdächtige erhalten Durchsuchungen wegen angeblicher Kinderpornografie 12.06.2015 [13:02:06]

Das Schneeballsystem bei "Kinderporno" - Verdacht: Es muss in Deutschland damit gerechnet werden, dass nun eine neue Schneelawine ins Rollen gebracht wurde

Die Mainstream-Medien berichten bundesweit schon wieder über einen angeblichen "Kinderporno-Ring" mit Hausdurchsuchungen bei rund 80 Verdächtigen in acht Bundesländern. In den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gab es zeitgleiche Durchsuchungen. Gegen 6 Uhr morgens seien die Einsätze erfolgt, sagte Oberstaatsanwältin Susanne Winter. „Nicht spektakulär, kein SEK im Einsatz“, berichtet Winter. Erneut soll die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt a. M. bzw. die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIT) Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt haben. Die Verdächtigen sollen sich zwischen September 2011 und Mai 2014 über Whatsapp, Skype und per E-Mail über sexuelle Beziehungen/Kontakte mit Kindern unterhalten haben. Dabei sollen sie auch Darstellungen mit Nacktaufnahmen und "Kinderpornos" getauscht haben, wobei nach der letzten Strafverschärfung des § 184 ff. StGB auch reine FKK-Darstellungen mit vermeintlich sexuellen Bezug ausreichen. Festgenommen wurden die Verdächtigen nach Pressemitteilungen jedoch nicht. Es wird auch (noch) nicht wegen § 176 ff StGB ermittelt. Die Ermittlungen gegen die aktuell Beschuldigten beruhen auf Erkenntnissen aus einem getrennt geführten Ermittlungsverfahren gegen den mutmaßlichen Nutzer eines geschlossenen Internetforums aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Dessen Wohnung war am 5. August 2014 im Zuge eines bundesweiten Einsatzes durchsucht worden. K13online hatte damals darüber berichtet. Im Schneeballsystem fanden jetzt die neuen Hausdurchsuchungen statt. Es muss deshalb damit gerechnet werden, dass nun eine neue Schneelawine ins Rollen gebracht wurde. Das Schneeballsystem wird vermutlich weitere Durchsuchungen produzieren. Das Ende einer solch systematischen Schneelawine ist nicht in Sicht. Die Statistik für das Jahr 2015 wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit rapide in die Höhe schnellen. Seit dem 27. Januar 2015 können auch reine Nacktaufnahmen mit Kindern/Jugendlichen den Verdacht auf vermeintliche "Kinderpornografie" begründen. Von späteren Verfahrenseinstellungen oder Freisprüchen wird die Öffentlichkeit sicherlich nichts erfahren. Möglichen Justizopfern wird dies nichts nutzen...

http://darmstaedter-tagblatt.de/polizei-feuerwehr/Schlag-gegen-Kinderporno-Ring-Schwerpunkt-Suedhessen-2389.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]

[update: 15.06.2015] Sächsische Zeitung Online: Sexualaufklärung beim Schulprojekt der 8. Klasse im Leipziger Werner-Heisenberg-Gymnasium - Alles darf gefragt werden! Wirklich? 10.06.2015 [20:45:57]

Stefanie Krüger vom Verein RosaLinde Leipzig e.V. sagt zum  Projekt „Liebe bekennt Farbe!": Im Kern leisten wir Antidiskriminierungsarbeit mit sexualpädagogischen Anteilen"

Seit drei Jahren machen die Mitarbeiter von RosaLinde schon am Heisenberg-Gymnasium besondere Aufklärungsarbeit. „Im Kern leisten wir Antidiskriminierungsarbeit mit sexualpädagogischen Anteilen“, sagt Stefanie Krüger. RosaLinde ist ein Verein, der sich für Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Inter- und Asexuelle einsetzt. Der Verein bietet Schulprojekte unter dem Motto „Liebe bekennt Farbe!“ an. In ihrem Unterricht darf alles gefragt werden. Wirklich? Hat sich der Verein RosaLinde auch auf Fragen der Schüler/Innen zum Thema der Pädophilie vorbereitet? Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler sei zwar heterosexuell, doch das mache die Arbeit des Vereins in den Schulen nicht sinnlos, sagt Krüger. „Diese Schüler wollen wir für die Belange anderer sensibilisieren.“ Denn das Wort „schwul“ ist nach wie vor auf den Pausenhöfen zu hören - als Beleidigung. Nach Umfragen und unserer Erfahrung sind zwischen fünf bis zehn Prozent der Schüler einer Klasse nicht-heterosexuell oder transgeschlechtlich, sagt die Pädagogin. Diese Schüler will das Projekt stark machen und eine Anlaufstelle bieten. Ein unbestimmter Anteil dieser schwulen Jungs verlieben sich jedoch nicht nur in gleichaltrige Schüler, sondern auch in ältere Jugendliche oder Erwachsene. In diesem Moment sollte der Unterricht über das Thema der Homosexualität hinaus gehen und auch die Thematik der Pädosexualität ansprechen. Für die Jungs/Mädchen spielt die sexuelle Orientierung und Identität des Partners eine untergeordnete Rolle. Aufgeklärte und selbstbewußte Kinder wissen schon im Alter unter 14 Jahren, ob und welche Beziehung sie eingehen und pflegen wollen. Auch das TABU der Pädophilie sollte an den Schulen diskutiert werden. Sexuelle Vielfalt ist mehr als Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität....[update 15. Juni 2015: Stellungnahme des RosaLinde Leipzig e.V. zum Artikel von "KRUMME13" vom 10.06.2015]

http://www.sz-online.de/sachsen/schulprojekt-liebe-bekennt-farbe-alles-darf-gefragt-werden-3121840.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]


Weitere News befinden sich im Archiv



Statistik
Datum: 06.07.2015
Zeit: 15:33:30

Online: 6
Besucher: 8203530
Besucher heute: 1469
Seitenaufrufe: 122830495
Seitenaufrufe heute: 6516


Termine

1. Der Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008. Wir gede...

weitere Termine


Aktuelle Texte
1. Für ein Kinderlachen (Max Weber) (199)
2. Sehr kleine Liebe (Liesbout) (216)
3. Erregte Aufklärung / Handbuch sexueller Missbrauch (Rutschky & Wolff) (3236)
4. Presse-Codex:10 Punkte für Journalisten (5971)
5. Ständiger Spendenaufruf (4355)
6. Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten (4459)
7. Vorwurf: Kindesmißbrauch (Sachbuch) (166)
8. Verdammte Zärtlichkeit (Olaf Stüben) (5142)
9. Solange Gefühle schweigen (Tilly Till) (2226)
10. Die Grünen und die Pädosexualität(Walter-Klecha-Hensel) (762)

Bundespolitik & Gesetzgeber
KEINE Verschärfung im Sexualstrafrecht?
JA
NEIN
EGAL



[Ergebnis]

Vote Pädophilie
Öffentliche Petitionen an Bundestag mitzeichnen ?
Ja, bin pädophil
Ja, bin nicht pädophil
Nein, bin pädophil
Nein, bin nicht pädophil
Vielleicht, kann sein
Mir egal



[Ergebnis]

K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

Copyright by www.krumme13.org - Impressum - - Webseite geschützt durch APProtect©