"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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Titel

 

Gegen Faschismus


 


YouTube-Video der 1980er Jahre: Robert Long - Tolerant & Tag, kleiner Junge 30.07.2014

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]


Stuttgarter Zeitung: Ein Pädophiler erzählt - Leben mit dem Tabu - Eine bürgerliche Existenz wird zerstört, bevor sie beginnt - Inzwischen hat er engste Vertraute eingeweiht 30.07.2014

Pädophiler Thorsten Bender(Pseudonym) im Gespräch mit Akiko Lachenmann: „Ich will nur einen Gegenentwurf skizzieren zur herrschenden Vorstellung, dass jeder Pädophile seelisch gestört ist.“

In der Stuttgarter Zeitung ist ein durchaus akzeptabler Artikel über einen sexuell enthaltsam lebenden Pädophilen mit dem Pseudonym Thorsten Bender erschienen. Er führt das Internetprojekt der verstorbenen Syliva Tanner ARCADOS weiter. In dem Artikel wird auch der Leipziger Sexualwissenschaftler Dr. Kurt Seikowski von der Gesellschaft für Sexualwissenschaft, Diplom. Psych. Christophe Ahlers und Mitarbeiter des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden" zitiert. „Eine offene Diskussion und Aufklärungsarbeit ist für uns Betroffene noch nicht möglich“, sagt Thorsten Bender. Er will einen Gegenentwurf skizzieren zur herrschenden Vorstellung, dass jeder Pädophile seelisch gestört ist.“ Das vollständige Gespräch zwischen der Stuttgarter Zeitung und dem Pädophilen Thorsten Bender lesen Sie mit einem Klick und weiter unter mehr...

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ein-paedophiler-erzaehlt-leben-mit-dem-tabu.95fe06d9-3afb-403e-bad6-4a6b3af2c722.html

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [mehr] [Kommentare]


Pädophilie/Pädosexualität: Aufruf zur Teilnahme an einer internationalen Umfrage & Studie von Prof. Dr. Philip Tromovitch an der Doshisha-Universität in Japan 29.07.2014

Prof. Dr. Philip Tromovitch in Japan: "Mein Forschungsschwerpunkt liegt bei den Sozialwissenschaften, insbesondere der Psychologie und menschlichen Sexualität

Im englischsprachigen Forum "Boychat" ruft der weltweit renommierte Sexualwissenschaftlicher & Professor Dr. Philip Tromovitch an der Doshisha-Universität in Japan zu einer neuen Umfrage für eine Studie zum Themenkomplex der Pädophilie & Pädosexualität auf. Tromovitch hatte im Jahre 1998 mit den Wissenschaftlern Rind & Bauserman die "Meta-analytische Studie" durchgeführt. Diese Studie sorgte in den Folgejahren für erregte Aufklärung in der ganzen Welt. Insbesondere kam es im amerikanischen Kongress zu einem Zerwürfnis zwischen Wissenschaft und Politik. Die "Meta-Studie" differenzierte erstmals zwischen sexueller Gewalt und einvernehmlichen Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen. Der amerikanische Kongress verwarf diese aufklärende Studie als politisch unerwünscht. Die K13online Redaktion ruft nun auch die Deutsche Pädophilenszene im Internet zur Teilnahme an dieser neuen internationalen Umfrage & Studie auf. Mit einem Klick gelangen Sie zu dem Fragenkatalog, deren Beantwortung circa 20-30 Minuten dauern wird. Über das Ergebnis werden wir zur gegebenen Zeit weiter berichten....

https://acsurvey.qualtrics.com/SE/?SID=SV_0obgXp75Q6oqlXD

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AZOV-Kunde(hier: Fall Nr. 3) akzeptiert Strafbefehl wegen Erwerb von 10 Azov-Titel & Besitz von gelöschten, vermeintlichen KP-Dateien von einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung + Geldstrafe & Auflagen 27.07.2014

Unglaubliches "Im Namen des Volkes": Dem Angeklagten wird die Weisung erteilt, sich nicht alleine mit einem oder mehreren Minderjährigen(Personen unter 18 Jahren) in seiner Wohnung oder sonstigen Räumlichkeiten aufzuhalten

Ein Amtsgericht in Nordrhein-Westfalen(NRW) hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen den uns gemeldeten 3. Fall einen Strafbefehl erlassen. Der Betroffene hat sich auf Anraten seines Verteidigers dazu entschieden, gegen diesen Strafbefehl von einem Jahr Freiheitsstrafe mit dreijähriger Bewährungszeit keinen Einspruch einzulegen. Er fürchtet die öffentliche Hauptverhandlung und die damit verbundene mögliche Berichterstattung in den Mainstream-Medien. Angeklagt war der reine Erwerb von 10 AZOV-Titel und sogenannte Zufallsfunde mit vermeintlich echten "Kinderpornos", die zwar gelöscht waren, aber wieder hergestellt werden konnten. Zusätzlich muss der Betroffene eine Geldstrafe von 1.000,00 Euro an den Kinderschutzbund bezahlen. Als Auflage darf sich der Betroffene nicht mehr alleine mit Minderjährigen unter 18 Jahren in seiner Wohnung aufhalten, obwohl diesbezügliche Ermittlungen wegen "sexuellen Missbrauchs" eingestellt wurden. Die K13online Redaktion hält diese Auflage & das Strafmaß für völlig überzogen und unzulässig. Letztendlich liegt die Entscheidung, keinen Einspruch gegen den Strafbefehl einzulegen, jedoch bei dem Betroffenen selbst....

https://www.boywiki.org/de/Azov_Films

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taz.de - Gesellschaft - Chef vom Dienst Print & Online Paul Wrusch: Sexting bei Jugendlichen - Lasst den Kindern ihren Spaß 26.07.2014

Ein leichter Hauch von medialem Paradigmenwechsel: Gesetze gegen Kinder- und Jugendpornografie sollen junge Menschen schützen, sie nicht für private Sexspielchen bestrafen

Die juristische Praxis in den USA verfehlt ihre Intention, sie kriminalisiert Menschen für harmloses, einvernehmliches Sexting. In Deutschland ist die Gesetzeslage ähnlich rückständig, die praktische Bedeutung jedoch gering. Jugendliche, die pornografische Aufnahmen von sich verschicken, könnten wegen des Verbreitens von Kinderpornografie belangt werden. Früher waren es Doktorspiele, provokantes Pimmelzeigen, erste Berührungen im Kino. Heute sind es intime Bilder und Videos, die via Smartphone verschickt werden. Es sind schlicht neue Möglichkeiten, sich erotisch auszutauschen. Solange alles einvernehmlich läuft, ein Mindestmaß an Vertrauen vorhanden ist, ist Sexting nicht zu verteufeln. Im Gegenteil. "Lasst den Kindern ihren Spaß", meint der taz-Chef vom Dienst der Print & Online Medien Paul Wrusch. Diesen Ansichten kann sich die K13online Redaktion völlig anschließen. Ein diesbezüglicher Paradigmenwechsel in Gesellschaft und Politik ist dringend von Nöten und lange Zeit überfällig...

http://www.taz.de/Sexting-bei-Jugendlichen/!142938/

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*** Sommer- und Ferienzeit: Niederländisches YouTube-Video wurde 2.482.526 Mal aufgerufen *** 26.07.2014

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[update] Europa: Niederländische Pädophilen-Vereinigung MARTIJN kündigt Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) gegen Vereinsverbot an 25.07.2014

Rechtsanwälte Gerard Spong & Sidney Smeets zum Urteil des Obergerichtes in den Niederlanden: Vereinsverbot & Vereinsauflösung von MARTIJN verstößt gegen die Europäische Menschenrechtskonvention(EMKV)

In einer Pressemitteilung haben die Rechtsanwälte des niederländischen Pädophilen-Vereins MARTIJN eine Beschwerde beim EGMR angekündigt. Ein Obergericht in den Niederlanden hatte den Verein am 18. April 2014 verboten und aufgelöst. Die Rechtsanwälte von MARTIJN, Gerard Spong & Sidney Smeets, vertreten nun die Rechtsauffassung, dass dieses Verbot gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Die Europäischen Menschenrechte garantieren das Recht auf Vereinsgründung und die freie Meinungsäußerung. Auch 48 Sexualwissenschaftler, Schriftsteller, Rechtsanwälte und Journalisten hatten sich im April in einer Petition an den obersten Gerichtshof der Niederlande gewandt und die Weiterführung der politischen Debatte gefordert. Die Entscheidung des EGMR wird grundsätzliche Bedeutung & Auswirkungen auf alle Länder in Europa haben. Bei einem positiven Urteil werden Vereinsgründungen von Pädophilen in allen Europäischen Staaten möglich sein. Internationale Allianzen & Konferenzen könnten auf der Grundlage der Europäischen MRKV wieder entstehen und stattfinden. Die K13online Redaktion solidarisiert sich mit dieser Beschwerde an den EGMR und ruft die Pädophilie-Aktivisten & Pädophilenszene in Deutschland ebenfalls zur Solidarität auf...

http://www.spong.nl/actueel/22-07-2014_verenigingmartijnstaptnaareuropeeshof

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UNrecht im Namen des Gesetzgebers und in Folge der Justiz: Sex mit 13-Jähriger - 19-Jähriger in Bad Kreuznach zu Bewährungsstrafe verurteilt 21.07.2014

Täter ohne Opfer: Auch ein Zungenkuss von einer Person über 18 Jahren mit einer Person, die noch keine 14 Jahre alt ist, wird als schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes gemäß des Schand § 176 ff. StGB geahndet

Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz differenziert beim Straftatbestand des § 176 ff. StGB bekanntlich nicht zwischen sexueller Gewalt und einvernehmlich-sexuellen Beziehungen. Deshalb bliebt dem Richter Dr. Bruno Krämer in Bad-Kreuznach im Prinzip nichts anderes übrig, einen 19-jährigen Jugendlichen wegen einvernehmlichem Geschlechtsverkehr & einem Zungenkuss mit einem fast 14-jährigen Mädchen zu verurteilen. Sogar der ermittelnde Kriminalbeamte sagte vor Gericht aus, dass der Sexualkontakt keine negativen Folgen bei dem "Opfer" hervorgerufen habe. Bei einem Erwachsenen wäre das Strafmaß noch weit höher ausgefallen als die jetzt verhängten 20 Monate auf Bewährung. In diesem und bei vielen weiteren Fällen gibt es keinen Täter, sondern nur Gesetzes- und Justizopfer. Eine Strafrechtsreform des Schand § 176 StGB ist lange Zeit überfällig und dringend von Nöten. Die K13online Redaktion fordert vom Gesetzgeber erneut, solche einvernehmlichen Beziehungen zu legalisieren. Eine solche Reform im Sexualstrafrecht käme alle Beteiligten zu Gute. Der Bundesjustizminister Maas sollte die aktuelle Gesetzesvorlage dazu nutzen...

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/sex-mit-13-jaehriger-19-jaehriger-in-bad-kreuznach-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt_14344928.htm

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[update] Institut für kriminologische Sozialforschung(IKS) der Universität Hamburg(Criminologia): Breite Allianz gegen weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht 20.07.2014

27 Erstunterzeichner der Erklärung: Strafrechtler, Kriminologen, Rechtsanwälte, Sozialpädagogen, Psychiater, Sexualwissenschaftler, Soziologen, Erziehungswissenschaftler, Psychologen und viele mehr...

Als Reaktion auf den Referenten-Entwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht haben 27 Experten eine Gegen-Erklärung veröffentlicht. Koordiniert wird diese breite Allianz vom Institut für kriminologische Sozialforschung (IKS) der Universität Hamburg. Weitere Experten, die die Sichtweise der Erstunterzeichner teilen, können sich an den Initiator Michael Stiels-Glenn wenden. Die Erklärung wendet sich gegen eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht. "Der Diskurs über den sexuellen Missbrauch von Kindern ist weit über sein Ziel hinausgeschossen", erklären die Experten der Allianz. "Viele Experten verstummen aus Angst vor dem Verlust beruflicher und privater Reputation, vor öffentlichen und vor medialen Vorwürfen, man nehme das Leid der Opfer nicht ernst oder wolle Täter schützen. Mit diesem Schweigen wird der erregte Diskurs über Sexualdelikte immer mächtiger", stellen die Experten fest. Die K13online Redaktion begrüßt die inhaltliche Erklärung ausdrücklich. Das Sexualstrafrecht braucht kein euphemistisches "Schließen von Schutz- und Gesetzeslücken", sondern eine "Entrümpelung" von Straftatbeständen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Deshalb ist eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit diesem Diskurs erforderlich...

http://criminologia.de/2014/04/keine-weiteren-verschaerfungen-im-sexualstrafrecht

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Außer hohen Kosten zu Lasten des Steuerzahlers nichts gewesen: Staatsanwaltschaft Magdeburg stellt Ermittlungsverfahren gegen alle 11 Teilnehmer des Pädophilen-Treffens in Aschersleben ein 19.07.2014

Pressemitteilung des ermittelnden Magdeburger Oberstaatsanwalt(OSta) Frank Baumgarten zum Polizeieinsatz in Aschersleben: "Pädophilie und die Gründung eines Netzwerkes sind per se auch nicht strafbar

Im Mai dieses Jahres fand in Aschersleben(Sachsen-Anhalt) eine groß angelegte Polizeiaktion gegen ein Pädophilen-Treffen zum Alice Day statt. Willkürlich wurden 11 Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen, erkennungsdienstlich behandelt und durchsucht. Jetzt wurden die Ermittlungen zu diesem Treffen von der Staatsanwaltschaft eingestellt, weil kein Straftatbestand erfüllt wurde. Dienstrechtliche und politische Konsequenzen gegen den Polizeieinsatzleiter Holger Herrmann und den Innenminister Holger Stahlknecht(CDU) gab es bisher jedoch nicht. Deshalb kann auch in der Zukunft eine solche Polizeiwillkür nicht ausgeschlossen werden. Der Umfang der medialen Aufmerksamkeit in den Mainstream-Medien ist vergleichbar mit der Berichterstattung im Mai, die damals allerdings äußerst unseriös gewesen war. Auch vermisst man eine öffentlichkeitswirksame Pressekonferenz von Herrmann & Stahlknecht. Durch eine solche Unterlassung haben sich Beide auch einer öffentlichen Entschuldigung gegenüber den 11 Polizeiopfern elegant entzogen. Außer den hohen Kosten für den Steuerzahler bleibt nichts von diesem Polizeieinsatz übrig. Die Teilnehmer dieses Treffens werden noch lange Zeit unter dieser polizeilichen Willkür zu leiden haben....

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/ermittlungen-nach-razzia-in-aschersleben102_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

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6.Juni 2014: Jahresrekord 7106 Besucher/Innen
Datum: 31.07.2014
Zeit: 07:21

Online: 19
Besucher: 5764062
Besucher heute: 1215
Seitenaufrufe: 26142577
Seitenaufrufe heute: 6145

Termine

1. IBLD (International Boy Love Day...
2. Alice Day(GL): Lewis Carroll beg...

weitere Termine


Bundespolitik & Gesetzgeber
KEINE Verschärfung im Sexualstrafrecht?
JA
NEIN
EGAL



[Ergebnis]

Vote Pädophilie
Öffentliche Petitionen an Bundestag mitzeichnen ?
Ja, bin pädophil
Ja, bin nicht pädophil
Nein, bin pädophil
Nein, bin nicht pädophil
Vielleicht, kann sein
Mir egal



[Ergebnis]

K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

TV Tipp (Boylove)
*realistisch *gefühlvoll *zukunftsweisend

Guter Junge


Der pädophile Sven(17) liebt Jungen. Patrick(12) ist sein Freund. Vater Achim liebt seinen Sohn Sven. Pädophilie im Deutschen Fernsehen. BRAVO !

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