"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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GOOD BOYS: Ab 22. August im Kino 22.08.2019 [09:13:34]

https://www.facebook.com/GoodBoys.DE/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Mündliche Urteilsverkündung: Landgericht Karlsruhe/Pforzheim verurteilt heterosexuellen Ersatzhandlungstäter wegen zweifachen schweren Kindesmissbrauch in Tateinheit mit Körperverletzung zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe 21.08.2019 [10:07:18]

Mehr als die Hälfte der Sexualdelikte an Kindern wird nicht von Pädophilen/Pädosexuellen begangen, sondern von heterosexuellen Tätern: Auch dieser Sexualstraftäter hat ein Anrecht auf einen fairen Strafvollzug & Resozialisierung in die Gesellschaft

Das Landgericht Karlsruhe in Pforzheim hat den Angeklagten wegen zweifachen schweren sexuellen Kindesmissbrauch nach § 176a StGB in Tateinheit mit Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt. Der Vorsitzende Richter Mertgen begründet sein mündliches Urteil umfassend. K13online kann sich dieser detaillierten Begründung und auch dem Strafmaß vollinhaltlich anschließen. Wir verurteilen die Taten der körperlichen und sexuellen Gewalt an dem Jungen auf das Schärfste. Dennoch hat auch dieser heterosexuelle Sexualstraftäter/Ersatzhandlungstäter einen Anspruch während des Strafvollzuges, nicht von den Mitgefangenen gewalttätig angegriffen zu werden. Die Menschenrechte gelten auch für den Stiefvater des Missbrauchsopfers im Knast. Die Resozialisierung in die Gesellschaft hat vorrangige Priorität. K13online wünscht den zwei Kindern - insbesondere dem Jungen - für die Zukunft eine gewaltfreie Erziehung. Möge der Junge die Taten im Laufe der Zeit gut verarbeiten und trotzdem noch eine glückliche Kindheit erleben dürfen. Sollte dazu eine therapeutische Begleitung/Behandlung notwendig sein, dann mögen die Therapeuten darauf hinwirken, dass dieses Missbrauchsopfer bis und im Erwachsenenalter keinen Hass auf seinen Täter entwickelt. Auch eine solche Zielsetzung muss Teil einer Therapie des Jungen sein. Denn ein Hass auf den damaligen Täter kann niemals das Erlebte beseitigen oder ein Kindheitstrauma beenden. Im Gegenteil. Lesen Sie den vollständigen Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Stigmatisierung von Pädophilen: Schutzengel.neli startet virtuelle Umfrage bei Facebook zum Themenkomplex der Pädophilie 20.08.2019 [07:50:40]

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https://www.facebook.com/schutzengel.neli/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Französischer Schriftsteller & Boylover Tony Duvert verstarb vor 11 Jahren im Alter von 63 Jahren unter ungeklärten Umständen 19.08.2019 [20:49:26]

Buchautor Tony Duvert veröffentlichte sein Meisterwerk pädophiler Literatur "Als Jonathan starb" im Jahre 1978 im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" - Neuauflage bei Männerschwarm-Verlag 2011

Der französische Schriftsteller und bekennender Boylover Tony Duvert wurde am 20. August 2008 in seinem Wohnhaus in Thore-la-Rochette tot aufgefunden, über einen Monat nach seinem Hinscheiden. Sein bekanntester Roman "Als Jonathan starb" erschien erstmals im Verlag "Les Editions de Minuit Paris" im Jahre 1978. Im Männerschwarm Verlag Hamburg erschien im Jahre 2011 eine Neuauflage seines Meisterwerkes pädophiler Literatur. In Frankreich erhielt Duvert im Jahre 1973 den Prix Medicis für seinen Roman "Paysage de fantaisie". 2003 wurde die Verfilmung seines Romans "L ile atlantique" bei ARTE ausgestrahlt. Die deutsche und internationale Pädophilenszene gedenkt Tony Duvert am 20. August 2018 in ewiger Erinnerung. Seine Liebesgeschichte zwischen einem jungen Maler und einem 8-jährigen Jungen gehört zu den besten Werken der Pädophilie & Pädosexualität. Im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist hat dieser Roman aus den 1970er Jahren einen unschätzbaren Wert, der den Weg in eine bessere Zukunft weist. Die erzählte Liebesgeschichte ist heute aktueller als je zuvor...   
 
http://fr.wikipedia.org/wiki/Tony_Duvert

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Prozessbericht vom Landgericht Karlsruhe/Pforzheim - 3. Verhandlungstag: Sachverständiger Dr. Becker trägt aussagepsychologisches Gutachten über Jungen vor 19.08.2019 [09:19:03]

Plädoyers der Staatsanwaltschaft und Verteidigung unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Staatsanwältin Schmid fordert für den Angeklagten wegen § 176a StGB eine Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren

Das aussagepsychologische Gutachten von Dr. Becker zur Glaubwürdigkeit des siebenjährigen Jungen ist für den angeklagten Stiefvater äußerst negativ ausgefallen. Es bestätigt die Aussage des Jungen. Demnach wurde der Junge vom nicht-pädophilen Stiefvater zwei Mal und gegen seinen Willen anal penetriert. Es handelt sich also um einen sogenannten Ersatzhandlungstäter. Einmal führte der 35-jährigen Angeklagte seinen Finger und einmal seinen Penis in den Anus seines Stiefsohnes ein. Noch vier Tage nach dem Analverkehr verspürte der Junge Schmerzen beim Stuhlgang. Der Sachverständige lässt in seinen Ausführungen im Gutachten keinen Zweifel daran, dass die Aussagen des Jungen der Wahrheit entsprechen. K13online war auch am 3. Verhandlungstag dabei und kann diese Tatvorwürfe bestätigen. Nach unserer Rechtsauffassung sind die Straftatbestände des § 176a StGB auch aus unserer Sicht erfüllt. In nicht-öffentlicher Sitzung wurden die Plädoyers gehalten. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren. Die mündliche Urteilsverkündung findet unter Vorsitz von Richter Mertgen am kommenden Dienstag um 10 Uhr statt. K13online wir erneut dabei sein und abschließend berichten. Lesen Sie unseren Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen..  

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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ze.tt-Video von Poliana Baumgarten bewirbt Prävention bei - Kein Täter werden(KTW): Eine Aufgabe für den Rest des Lebens - So lernen Pädophile, mit ihrer Neigung umzugehen 18.08.2019 [09:50:22]

KTW-Therapeut Hannes Ulrich: "Von einer pädophilen Störung spricht man erst dann, wenn ein Leidensdruck entstanden ist oder er sich selbst oder andere in Gefahr bringt

In der Öffentlichkeit, den Mainstream-Medien und erst Recht beim Kinderschutz und bei den Opfervereinen ist weitgehend völlig unbekannt, dass die Pädophilie nur noch dann als eine "Störung der Sexualpräferenz" laut ICD10 & DSM5 einzustufen ist, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Identität leidet bzw. eine Gefahr für sich selbst(Suizid) oder Andere(Kinder/Jugendliche) darstellt. Der Therapeut Hannes Ulrich vom KTW-Projekt in Berlin weisst im Video von Poliana Baumgarten besonders auf diese Fakten hin. In diesem Video kommt auch ein anonymisierter Therapie-Teilnehmer zu Wort. Vor Beginn seiner Therapie lagen offenbar die Voraussetzungen einer "Störung" vor. Der KTW-Patient spricht sich deshalb auch für eine solche Therapie aus. Das Video, welches auch direkt bei YouTube verfügbar ist, beinhaltet natürlich reine Werbung für das Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden". Alternativen werden nicht vorgestellt. Mit zwei Ausnahmen existieren keine pädophile Selbsthilfegruppen mehr. Die pädophilen Internetforen reichen alleine nicht aus. Sylvia Tanner von der schweizer Beratungsstelle Arcados ist im Jahre 2010 verstorben. Eine neue private Beratungsstelle "Schutzengel" mit Neli Heiliger befindet sich im Aufbau. Interessierte Personen/Stellen können mit Neli Heiliger über Ihr Facebook-Profil in Kontakt treten. Eine virtuelle Anlaufstelle ist also bereits vorhanden. Aktuelle Informationen über den weiteren Verlauf dieses Projektes können dem Facebook-Profil "Schutzengel.neli" entnommen werden. Mit einem Klick auf weiterlesen erhalten Sie weitere Infos... 

https://ze.tt/eine-aufgabe-fuer-den-rest-des-lebens-so-lernen-paedophile-mit-ihrer-neigung-umzugehen/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Die unseriösen Machenschaften der Stefanie Lachmann(Vorstand Tour41): Das Entfernen von wichtigen Ereignissen(Tour41-Erklärung: was geht ab) ist eine Art von Geschichtsverfälschung 17.08.2019 [16:48:29]

Stefanie Lachmann veröffentlicht Teile einer Email und verfälscht damit den korrekten Inhalt: K13online veröffentlicht die komplette Korrespondenz zwischen Tour41/Lachmann und Gieseking/K13online

Aufgrund einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung gegen den Opferverein Tour41 wegen falscher Tatsachenbehauptungen hatte der Vereinsvorstand im April 2019 eine Erklärung(was geht ab) veröffentlicht. Daraufhin hatte K13online die obige Aufforderung zur Unterzeichnung der Erklärung zurück genommen und sich trotz massiver Anfeindungen dialogbereit gezeigt. Nun hat Tour41 diese "Was geht ab" Erklärung entfernt. Eine solche Handlungweise stellt eine Art von Geschichtsverfälschung dar. Aus diesem Grunde haben wir den K13online-Anteil an dieser Erklärung auf unseren Webseite wieder online gestellt. Dies reicht jedoch alleine nicht aus. Wir fordern von Tour41/Lachmann die sofortige (Wieder-) Bereitstellung auf der dortigen Webseite & Facebook. Darüber hinaus hat das Vorstandsmitglied Stefanie Lachmann eine interne EMailanfrage bei Tour41 nur teilweise in einer aktuellen Erklärung veröffentlicht. Damit wurde der Inhalt vorsätzlich verfälscht. Mit solchen Machenschaften arbeitet also ein Opferverein, der sich nach außen hin seriös gibt. Von einer Seriosität kann jedoch überhaupt keine Rede sein. Lachmann agiert im Hintergrund weiterhin gegen ihre Kritiker und verbreitet Unwahrheiten, die sie getarnt als "Rufmord" gegen Tour41 auslegt. Sie ist der federführende Haifisch im Haifischbecken. In der Manipulation ist Lachmann eine echte Weltmeisterin. Die getäuschten Vereinsmitglieder und deren radikale Anhänger kommen über den Tunnelblick nicht hinaus. Sie nehmen die vorhandenen Missstände billigend in Kauf und räumen dem Vereinsziel (noch) höchste Priorität ein. Die vermeintlich "seriöse" Fassade fängt jedoch schon an zu bröckeln: Keine Panik auf der Titanic... 

https://tour41.net/2019/08/14/rufmord-getarnt-als-kritik-und-freie-meinungsaeusserung/

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Pressemitteilung der Leibnitz Universität Hannover über Prof. Dr. Helmut Kentler: Dr. Teresa Nentwig hat im Auftrag der Leibniz Universität das Wirken des umstrittenen Wissenschaftlers untersucht 16.08.2019 [15:36:37]

Dr. Teresa Nentwig: „Zwischen Lehrveranstaltungen, Gutachten und Medienauftritten - Helmut Kentlers Wirken an der Universität Hannover (1976-1996)“

Die Hochschulleitung der Leibniz Universität Hannover hat im Jahr 2018 einen Auftrag für ein Gutachten über das Wirken des Psychologen und Professors für Sozialpädagogik Helmut Kentler an der ehemaligen Technischen Universität Hannover an Dr. Teresa Nentwig (Universität Göttingen) vergeben. Das Ergebnis liegt nun vor und kann bei der Uni Hannover angefordert werden. K13online wird dieses Dokument anfordern und über den Inhalt berichten. Zunächst muss festgestellt werden, dass Prof. Dr. Kentler zu seinen Lebzeiten in keiner Weise umstritten gewesen war. Im Gegenteil: Er galt auf allen seinen Tätigkeitsgebieten als kompetent und war bundesweit anerkannt. Im heutigen Zeitgeist soll seine Lebensleistung verunglimpft und herab gewürdigt werden. Die Uni Hannover will sein damals positives und zukunftsweisendes Wirken heute verleugnen. Dementsprechend wird wohl auch das "Gutachten" von Frau Nentwig ausgefallen sein. Jedenfalls hatte sich dies bereits im April 2018 in ihrem Vortrag an der Uni angekündigt. K13online hatte an dieser Veranstaltung teilgenommen und ein News mit Bildergalerie publiziert. Die damaligen Artikel in der Hannoverschen Allgemeine Zeitung waren zu einer reinen Hofberichterstattung verkommen. Der aktuelle Artikel ist online leider nicht verfügbar bzw. handelt es sich um einen Bezahlartikel. Unipräsident zum Pädophilie-Fall Helmut Kentler: „Wir ducken uns nicht weg“. K13online verzichtet deshalb auf das Verlinken und wird nicht weiter darauf eingehen. Sobald uns das "Gutachten" vor liegt werden wir weiter berichten... 

https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/gutachten-zum-fall-helmut-kentler-1/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Aktivitäten: Prozessbericht vom Landgericht Karlsruhe/Pforzeim gegen einen 35-jährigen Mann, der seinen 7-jährigen Stiefsohn schwer sexuell missbraucht haben soll 14.08.2019 [20:23:45]

35-jähriger Mann soll seinen siebenjährigen Stiefsohn in Spiderman-Maske anal penetriert haben: Zuvor soll der Junge seine 5-jährige Schwester auf der Toilette eines Food-Restaurants "gevögelt" haben

Vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim wurde am Mittwoch beim 2. Gerichtstermin über einen Fall verhandelt, der sich ziemlich kurios darstellt. Ein Stiefvater soll seinen Stiefsohn zwei Mal anal penetriert haben. Der Junge musste eine Spiderman-Maske dabei aufsetzen. Diese Penetration soll eine Erziehungsmaßnahme an dem Stiefsohn gewesen sein, weil der Stiefvater den Jungen mit seiner Schwester auf der Toilette eines Food-Restaurants beim "Vögeln" erwischt haben soll. Im Gerichtssaal anwesend war auch ein Sachverständiger, der ein Glaubwürdigkeitsgutachten über den Jungen erstellt hat, welches er am kommenden Freitag vortragen wird. Am 3. Verhandlungstag sollen auch die Plädoyers der Staatsanwältin und des Verteidigers erfolgen. Die mündliche Urteilsverkündung soll am kommenden Dienstag stattfinden. Aus dem bisherigen Verfahrensverlauf ist nicht erkennbar, dass der Angeklagte pädophil ist. Ein Gutachten über Ihn wurde nicht erstellt. Er befindet sich seit der Aussage seines Stiefsohnes in U-Haft und wurde am Mittwoch vorgeführt. Im Gerichtssaal waren auch zwei Vertreter der Pforzheimer Beratungsstelle für Mädchen und Jungen zum Schutz vor sexueller Gewalt "Lilith" anwesend. Ebenso die Lokalpresse Pforzheimer Kurier, die über den 1. Verhandlungstag detailliert berichtet hatte. Mit einer für ein Mainstream-Medium erstaunlich offenen Wortwahl im Artikel zitieren wir: "Am Rande eines Familenessens in einem Food-Restaurant habe er gesehen, wie sein Stiefsohn auf der Toilette seine jüngere Schwester von hinten gevögelt habe. Ich habe ihm gesagt: Wenn Du sie noch mal anfasst, stecke ich Dir den Finger rein. Dann siehst Du wie das ist. Gedroht - getan. Ich wusste nicht, dass es so dramatisch ist, einmal den Finger reinzustecken, verteidigte sich der Angeklagte. Lesen Sie den Prozessbericht von K13online mit einem Klick auf weiterlesen...

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ Kinder- und Opferschützerin Neli Heiliger startet neues Internet-Projekt bei Facebook: Schutzengel Neli +++++ 13.08.2019 [16:55:54]

Neli Heiliger: "Vorurteilsfreie und ergebnisoffene Beratung und Hilfestellung für junge Pädophile(ab 13 Jahre), besonders zur Prävention(Kein Täter werden)"

Die in der Kinderschutz- und Opferszene sowie neuerdings auch zunehmend in der Pädophilenszene bekannte Neli Heiliger hat bei Facebook ein neues Projekt gestartet: Schutzengel Neli. In den Leitsätzen fasst sie ihre zukünftigen Tätigkeiten & Aktivitäten zusammen: "Schutzengel Neli setzt sich mit Kinderschutz(sexualisierte Gewalt und Misshandlung) und Diskriminierung von Personengruppen auseinander durch - Vorurteilsfreie und ergebnisoffene Beratung und Hilfestellung für junge Pädophile(ab 13 Jahre), besonders zur Prävention(Kein Täter werden). Wer Pädophile therapiert, schützt Kinder. Öffentliche Aktionen wie z. B. Mahnwachen und Demos - vor Gerichten während eines Strafprozesses, vor Behörden/Gerichten bei Fehlentscheidungen, auf öffentlichen Plätzen. Zum Gedenken aktueller und bisheriger Opfer, aber auch bei zu Unrecht einer Sexualstraftat beschuldigten Person. Abbau von Diskriminierung pflegebedürftiger Personen, z. B. durch Maßnahmen gegen Ausgrenzung durch würdevolle Sterbebegleitung. Letzteres bezieht sich auf ihre berufliche Arbeit. Das neue Facebook-Profil von Frau Heiliger ist zum Kommentieren für alle Menschen geöffnet, die an einer sachlichen und objektiven Diskussion interessiert sind. Die K13online-Redaktion wird sich auf ihrem Facebook-Profil ebenfalls beteiligen. Wir laden alle Interessierte zu einem fairen Dialog ein. Insbesondere sind Vertreter des Kinderschutzes, betroffene Missbrauchsopfer und Pädophile/Pädosexuelle eingeladen. Das neue Projekt "Schutzengel.Neli" ist bisher einmalig und einzigartig. Nach dem Vorbild der im Jahre 2010 verstorbenen Sylvia Tanner möchte Frau Heiliger in die Fußstapfen der damaligen Beratungsstelle bei ITP-Arcatos treten. Die Lebenswelten von Missbrauchsopfern und die Lebenswelten von Pädophilen müssen nicht zwanghaft ein unüberbrückbarer Gegensatz bleiben. Denn letztendlich verfolgen wir ALLE das gleiche Ziel: Tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder & Jugendliche bestmöglich zu verhindern.... 

https://www.facebook.com/schutzengel.neli

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