"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 27.04.2018
Zeit: 08:06:02

Online: 11
Besucher: 12548479
Besucher heute: 3284
Seitenaufrufe: 132303754
Seitenaufrufe heute: 5875

Termine

Leider sind keine kommenden Ereignisse im Kalender vorhanden.

weitere Termine

Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. K13online ./. Bild: Presserat verschiebt Beschlussfassung wegen Zivilklage (73)
2. Sta Karlsruhe: Akteneinsicht gegen Gefangene JVA Kislau bewilligt (73)
3. K13online Werbeträger: Kugelschreiber mit Logo (583)
4. K13online Werbeträger: BL-Tasse Panorama (374)
5. Gefangenen-Post aus den USA (James P. 15) (100)
6. Justizministerium: Ergänzung Dienstaufsichtsbeschwerde (109)
7. Dienstaufsichtsbeschwerde JVA Kislau: GSta-Beschwerden an Justizministerium (97)
8. Dienstaufsichtsbeschwerde JVA Kislau: Sta Verfügung an Justizministerium (104)
9. K13online Werbeträger: Mousepads (676)
10. Tagebuch einer Gefangenschaft: 136. - 138. Tag (214)
Aktuelle Links
1. Kein Täter werden: Standort Gießen(UKGM) (653)
2. Wikipedia: Krumme13/K13online (2777)
3. MFoxes.net (Film-Datenbank mit TV Tipps) (1668)
4. Tinjo(CH) - Projekt Pädophilie (6003)
5. Verband für Bürgerrechte und Objektivismus (VBO) (4081)
6. Girllover-Forum (GLF) (9932)
7. Ketzerschriften.net (Weblog) (4185)
8. Marthijn Uittenbogaard (NL-Aktivist) (436)
9. Deutsches Jungsforum (JF) (12100)
10. Himmelstürmer Verlag Hamburg (2150)

Werbebanner
MFoxes
Externe Mediensuche
Gegen Faschismus


Bundespressekonferenz: Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden - und Stiftung Hänsel+Gretel / Präventionsprojekt Dunkelfeld am Mittwoch 25. April um 11 Uhr 26.04.2018 [07:43:28]

Kein Täter werden(KTW): Neuer Werbespot "Sprich über das, was dich anspricht" + Online-Selbsthilfe-Programm "TROUBLED DESIRE" verfügbar  

Berlin (dpa) - Vorbeugende Therapien für Männer mit pädophilen Neigungen erweisen sich den Anbietern zufolge in vielen Fällen als wirksam. Fast 100 Prozent der therapierten Männer, die an einer Nachuntersuchung teilnahmen, hätten danach keinen sexuellen Missbrauch begangen, sagte der Sexualwissenschaftler Klaus M. Beier am Mittwoch in Berlin über neue Daten des Präventionsnetzwerks «Kein Täter werden». Nur einer der Männer habe einen sexuellen Kindesmissbrauch begangen. Das sei eine «enorme Bestätigung». 56 Männer waren im Schnitt sechs Jahre nach Therapieende befragt worden. «Kein Täter werden» entstand 2005 an der Berliner Charité und ist inzwischen ein Netzwerk mit mehreren Standorten bundesweit. Nach eigenen Angaben suchten bisher mehr als 9500 Menschen unter Schweigepflicht Hilfe. Eine Therapie begonnen haben demnach 925 Männer, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. 360 schlossen diese bereits erfolgreich ab. Seit Anfang 2018 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen im einem Modellprojekt die Therapiekosten. Die vorstehende dpa-Pressemitteilung wird noch mit einem Medienspiegel und einem Kommentar von K13online ergänzt werden. Das News-Update folgt jedoch erst am kommenden Samstag...

http://bpk-tagungszentrum.de/tagungszentrum-im-haus-der-bundespressekonferenz/wochenubersicht/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) zu Prof. Dr. Helmut Kentler(1928-2008): Journalistin Jutta Rinas vermischt sexuellen Kindesmissbrauch mit Leben & Wirken von Kentler in journalistisch unseriöser Art und Weise 25.04.2018 [09:34:57]

K13online Richtigstellung zum HAZ-Artikel: Wir sind kein Verein etc. zur Legalisierung von Sexualkontakten mit Kindern, sondern eine Webseite zur journalistischen Berichterstattung zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung(HAZ) ist von der Journalistin Jutta Rinas ein großer Artikel in der Print- und Onlinausgabe erschienen, der einen sexuellen Kindesmissbrauch von einem Opfer vor 25 Jahren beschreibt. In diesem Kausalzusammenhang wird mehrfach Prof. Dr. Helmut Kentler genannt. Auf journalistisch unseriöse Art und Weise wird damit das Leben & Wirken von Kentler diffamiert und in ein schlechtes Licht gerückt. Frau Dr. Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung wird am morgigen Donnertag 26. April um 16:30 Uhr einen Vortrag an der Universität Hannover über Kentler halten. (siehe K13online-News) Im letzten Abschnitt des Artikels erwähnt die HAZ-Journalisten Rinas auch die Teilnahme von K13online an der Veranstaltung. Darin sind zwei wesentliche Falschmeldungen enthalten, die wir in einer EMail-Mitteilung an Frau Rinas richtig gestellt haben: Wir treten für die Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern ein. Niemand will sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern legalisieren. Dem zu Folge wird auch der tatsächliche sexuelle Missbrauch an Kinder NICHT verharmlost. Das Projekt K13online ist auch kein Verein, keine Gruppe, keine Organisation und auch kein Verband etc. Wir vertrete oder spreche auch nicht für DIE Pädophilen bzw. die Pädophilenszene. Es gibt in Deutschland seit vielen Jahren keine öffentlich organisierten Interessengruppen aller Pädophilen in Deutschland mehr. Früher zu Zeiten von Helmut Kentler gab es eine Pädophilenbewegung. Heute gibt es nur noch eine völlig unverbindliche und anonyme Pädophilenszene im Internet in den verschiedenen Foren. Nicht mehr, und nicht weniger. Die Gründe dafür sind massive Ängste, Ausgrenzung und Verfolgung. In einem Folge-Artikel wurde Frau Rivas  um Richtigstellungen gebeten. Es wurde Ihr auch ein persönliches Gespräch in Hannover angeboten. Lesen Sie den HAZ-Abschnitt und unsere EMail-Mitteilung an Frau Rivas mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Wie-Sexualwissenschaftler-Helmut-Kentler-aus-Hannover-in-Missbrauch-verwickelt-war

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online jetzt auch mit Smartphone-WhatsApp Mobilnummer erreichbar (nur für registrierte User) 25.04.2018 [07:35:06]

https://www.whatsapp.com/?l=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Das Freiburger Stadtmagazin chilli zur Schwachsinnsmeldung über einen angeblichen Staufener Pädophilen-Ring : Zwei Pädophile erzählen von Kinderliebe, Stigmatisierung und fehlender Hilfe 24.04.2018 [21:40:55]

Pädophile sind nicht gleich Vergewaltiger von Minderjährigen: Verschickt hat die Falschmeldung "Pädophilien-Ring" das Freiburger Polizeipräsidium, Staatsanwaltschaft und Landeskriminialamt

Das Freiburger Stadtmagazin "chilli" bemüht sich um nachhaltige Schadensbegrenzung im Staufener Fall um einen 9-jährigen Jungen, wo nicht nur Polizeipräsidium, Staatsanwaltschaft und Landeskriminialamt von einem "Pädophilen-Ring" gesprochen hatten, sondern auch die gesamte Medienlandschaft in diese Falschinformation eingestiegen ist. KTW-Pressesprecher Jens Wagner meint: "Pädophilie sei eine Diagnose, kein Verbrechen". Till Neumann(chilli) führte ein Gespräch mit Max & Daniel vom Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" und dem Forum GSA(Gemeinsam statt alleine). Das Team wird Anfang 2019 den „Goldenen Pädobären“ verleihen. Der Antipreis soll an die Redaktion mit der schlechtesten Berichterstattung des Jahres 2018 gehen. „Wir wollen damit sagen: So nicht, Leute“, erklärt Max. Als nicht übergriffiger Pädophiler sei man bisher den Medien gegenüber immer in der Opferrolle. Jetzt wollen sie den Spieß umdrehen, um auf unsachliche und fachlich falsche Berichterstattung aufmerksam zu machen. Daniel wünscht sich rigorose Aufklärung. Und mehr Offenheit von Menschen, die Kinder lieben. „Pädos müssen aufhören, sich zu verstecken“, sagt er. „Wir sind ganz normale Menschen und müssen auch so behandelt werden.“ Mit dem chilli-Gespräch will er dazu beitragen, andere davon zu überzeugen. Mit Aufklärung sei vieles möglich: „Homosexuelle sind früher auch verachtet worden, heute ist das anders.“ K13online kann sich diesen Einschätzungen und Forderungen anschließen. Denn es muss der Pädophilenszene insgesamt klar sein: Niemand wird den Boylovern & Girllovern auch nur einen Millimeter auf dem Weg zur Akzeptanz ihrer sexuellen Identität schenken..

http://chilli-freiburg.de/02-freiburg/zwei-padophile-erzahlen-von-kinderliebe-stigmatisierung-und-fehlender-hilfe/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist der 1970er & 1980er Jahre Peter Schult verstarb am 25. April 1984 24.04.2018 [14:36:38]

Zum 34. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2018: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen und Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult im Jahre 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer, 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1955 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1961 lebt er in München. Anarchsit und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahre 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag "Besuch in Sackgassen". Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch "Beispiel: Peter Schult - Pädophilie im öffentlichen Diskurs". Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2018 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schult

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Leibnitz Universität Hannover am 26. April 2018 um 16:30 - 18 Uhr Uhr: Vortrag von Dr. Teresa Nentwig (Institut für Demokratieforschung) über die Rolle von Prof. Dr. Helmut Kentler in der Sexualwissenschaft & Pädosexualitätsdiskurs 23.04.2018 [09:37:03]

Der Psychologe, Pädagoge und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler(1928–2008) war lange Zeit ein viel gefragter Mann und setzte sich stets für eine Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen ein

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat im Rahmen des Programms „Pro*Niedersachsen“ beim Institut für Demokratieforschung ein Projekt zur Aufarbeitung über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler der 1960er bis 1990er Jahre in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dieser Untersuchungen wird am 26. April 2018 von Frau Dr. Teresa Nentwig in einem Vortrag an der Universität Hannover der Öffentlichkeit präsentiert. Helmut Kentler, der im Jahre 2008 im hohen Alter von 80 Jahren verstorben war, gehörte zu den anerkanntesten Psychologen, Pädagogen und Sexualwissenschaftlern seiner Zeit. Die Mainstream-Medien des Print- TV- und Hörfunks berichteten über den  Professor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Hannover. Der Vortrag von Frau Dr. Nentwig wird darüber Aufschluss geben, welche Verbindungen  in die Politik, zur Verwaltung, zur Justiz, zu Wissenschaftsverbänden und zu Pädophilienverbänden bestanden. Prof. Dr. Kentler war zeitweise Kuratoriumsmitglied des damaligen Pädophilie-Vereins DSAP e.v. in Krefeld gewesen. Er hatte sich stets für eine Entkriminalisierung & Liberalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen ausgesprochen. Er war eine Schlüsselfigur in den Diskursen um den sozialen und rechtlichen Umgang mit Pädosexualität. In der aktuellen politischen Debatte haben sich bereits die folgenden Landtagsabgeordneten aus Niedersachen mit skandalösen Statements geäußert: Dr. Silke Lesemann(SPD),  Jörg Hillmer(CDU), Eva Viehoff(Grüne) und Susanne Victora Schütz(FDP). K13online wird an der Veranstaltung im Hugo Kulka-Hörsaal der Universität Hannover teilnehmen und erstmals via LIVE-Ticker über Twitter berichten. Das anschließende News zur Berichterstattung wird auch eine Bildergalerie enthalten. Wie immer bei einer Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit von Treffen & Gesprächen & Interviews mit K13online. Mit einem Klick gelangen sie zu weiteren Informationen....(Update 17. April: Die Veranstaltung findet im Welfenschloss Gebäude 1101 Hugo Kulka-Hörsaal statt)  

https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/der-sozialpaedagoge-und-sexualwissenschaftler-helmut-kentler-leben-und-wirken/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Off-Topic Bildergalerie: 1. Wildpark-Cup 2018 & 50 Jahre Pforzheimer Wildpark Veranstaltungen 22.04.2018 [18:29:55]

https://www.wildpark-pforzheim-foerderverein.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Deutscher Presserat hat Beschlussfassung wegen der beim Landgericht Berlin anhängigen Zivilklage verschoben 22.04.2018 [09:03:20]

BILD-Online verstößt weiterhin gegen den Pressekodex des Deutschen Presserates: Schadensersatzansprüche beim Landgericht Berlin erhöhen sich bei Zivilklage täglich

In dem Beschwerdeverfahren beim Deutschen Presserat gegen die Print- und Onlineausgabe der Bildzeitung hat der Beschwerdeausschuss 1 seine Beschlussfassung verschoben. Die letzte Sitzung des Ausschusses fand am 20. März 2018 statt. Grund für diese Verschiebung ist der § 12 Abs. 6 Nr. 1 der Beschwerdeordnung: Die Behandlung einer Beschwerde kann ausgesetzt werden, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ihre Entscheidung den Ausgang eines anhängigen Ermittlungs- oder Gerichtsverfahrens beeinflussen könnte. Dies ist hier der Fall. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) hatte zeitgleich beim Landgericht Berlin Zivilklage auf Unterlassung & Schadensersatz eingereicht, worüber noch nicht entschieden wurde. Der Presserat hat die Bildzeitung schon zu einer Stellungnahme aufgefordert, die uns jedoch noch nicht vorliegt. In der Printausgabe der BILD war am 29. Januar 2018 unter der hetzerischen Titelschlagzeile "Pädophile können unbehelligt ihre kranken Fantasien schildern" ein Artikel erschienen, der nicht nur presse- und zivilrechtlich relevant ist, sondern auch strafrechlich. Bei BILD-Online ist dieser Artikel mit dem Kontext "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" weiterhin verfügbar. Damit erhöhen sich die Schadensersatzforderungen im Zivilverfahren beim Landgericht Berlin täglich. K13online hat einen sehr langen Atem und kann warten. Der vorläufige Streitwert für die Unterlassung und das Schmerzesgeld liegt bei 17.500 Euro. Je länger die BILD diesen Artikel in ihrem Online-Angebot bereit hält, je größer werden die Erfolgsaussichten. Auch der Deutsche Presserat wird sich sicherlich daran orientieren...

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998 durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden) 21.04.2018 [08:48:11]

Zum 20. Todestag von Dr. Edward Brongersma am 22. April 2018: LOVING BOYS - Das pädosexuelle Abenteuer - ist die erste interdisziplinäre Studie zur Knabenliebe(Boylove) 
 
Am 20. Todestag von Dr. Edward Brongersma gedenkt die deutsche und internationale Pädophilengemeinschaft am 22. April 2018 dem promovierten Juristen, Politiker und Buchautor von "Loving Boys". Der renommierte Jurist war in den 1970er Jahren auch Vorsitzender des Rechtsausschusses im niederländischen Parlament und Mitglied der Anwaltsvereinigung gewesen. Dr. Edward Brongerma verstarb am 22. April 1998 im Alter von 86 Jahren durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden). Sein Lebenswerk der BRONGERSMA-Stiftung wurde im Jahre 1999 u.a. durch die niederländische Justiz zerstört. Er war verzweifelt über den Tod eines langjährigen Freundes und über die Verleumdungen, die er nach einem Fernsehauftritt erfuhr. Darin hatte er auf den Unterschied zwischen sexueller Gewalt und einvernehmlichen Beziehungen hingewiesen, während in der Öffentlichkeit die Wogen des belgischen Dutroux-Skandales hochgingen, in dem es um die Entführung, Vergewaltigung und den Mord an vier weiblichen Teenagern ging. Nach der Sendung warfen Nachbarn die Fenster seines Hauses ein. Dr. Brongersma hatte sich zu Lebzeiten in den Niederlanden und weltweit für die Akzeptanz & Anerkennung von Boylove(Knabenliebe) eingesetzt. Sein Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen auf der ganzen Welt in ewiger Erinnerung bleiben. Mit Hochachtung vor seiner Lebensleistung & politischen Kampf trauern wir am 22. April 2018 um Dr. Edward Brongersma im stillen Gedenken...

http://www.parlement.com/id/vg09lkyqidrv/e_edward_brongersma

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Gerichtsprotokoll von Caroline Buchheim der Badischen Zeitung zur Urteilsverkündung vor dem Freiburger Landgericht: Markus K. zu 10 Jahren Haft und anschließende Sicherungsverwahrung verurteilt 20.04.2018 [14:33:11]

Ulmer Kinderpsychiater Prof. Dr. Jörg M. Fegert: "Kinder wollen über Missbrauch reden * Es sei eine Tatsache, dass die Kinder laut deutschem Verfahrensrecht vor Gericht Gehör finden sollten * Dies sei im Fall des Staufener Missbrauchs nicht erfolgt

Erwahrungsgemäß ist der geständige Angeklagte Markus K. im Staufener Missbrauchsfall zu einer hohen Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Freiburg ordnete unter Vorsitz von Richter Stefan Bürgelin auch eine anschließende Sicherungsverwahrung(SV) an. Der Gesetzgeber legt bei zwei Vorstrafen eine SV fest. Markus K. hat jedoch nur eine Vorstrafe der gleichen Deliktsart. Eine SV liegt in diesem Fall im Ermessen des Gerichtes. Der Tatvorwurf der Zwangsprostitution wurde nicht bestätigt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung kann innerhalb von einer Woche Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) einlegen. In diesem ersten Gerichtsverfahren von insgesamt sechs Prozessen wurde der heute 9-jährige Junge nicht als Opferzeuge bei Gericht angehört. Damit bleiben viele Fragen offen. SWR2 hat dazu den ärztlichen Leiter der Ulmer Kinderpsychiatrie Prof. Dr. Jörg M. Fegert befragt: Noch immer werde Kindern oft nicht geglaubt, wenn sie Opfer von schwerstem Missbrauch geworden sind. Es sei aber eine Tatsache, dass die Kinder laut deutschem Verfahrensrecht vor Gericht Gehör finden sollten. Das stehe schon in der UN-Kinderrechtskonvention. In einem Konflikt mit den Sorgeberechtigten sei auch die Benennung eines Verfahrensbeistands für das Kind eine zentrale Vorgabe. Beides sei im Fall des Staufener Missbrauchs nicht erfolgt. Fegert bezeichnete es im SWR als zentrales Missverständnis, wenn Richter meinen, ein missbrauchtes Kind dadurch zu schonen, dass man es nicht anhört. Im Fall Staufen sei das Kind auf brutalste Weise zigfach vergewaltigt worden. Als erfahrener Kinder- und Jugend-Psychotherapeut könne er nur sagen, dass diese Kinder bereit seien, darüber zu sprechen und es sei möglich, die Gespräche so zu gestalten, dass sie für die Kinder keine Zumutung seien...!  K13online schließt sich dieser Meinung an. Es stehen bereits Spekulationen im Raum, dass der Junge etwas aussagen könnte, was bisher noch nicht bekannt ist. Auch aus diesem Grunde hatte K13online eine Anfrage an die Opferanwältin Ravat gerichtet, die bisher unbeantwortet blieb. Stattdessen äußerte sich Ravat gegenüber der Badischen Zeitung und dem SPIEGEL. Lesen Sie die Artikel und die legitimen journalistischen Fragenstellungen mit einem Klick auf weiterlesen... ...(Update 23.4.2018: Der Vorname des Jungen wurde in N. gekürzt. Der Vormund, vertreten durch eine Anwaltskanzlei, hatte dies in einem Schreiben verlangt. Obwohl kein Rechtsanspruch besteht, sind wir dieser Aufforderungen nachgekommen.) 

http://www.badische-zeitung.de/staufen/staufener-missbrauchsfall-markus-k-zu-10-jahren-haft-und-sicherungsverwahrung-verurteilt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Seitennavigation

Newsarchiv


Soziale Netzwerke

Vote zur neuen Bundesregierung
Schulnoten zur GroKo (CDU/CSU & SPD)
sehr gut(1)
gut(2)
befriedigend(3)
ausreichend(4)
mangelhaft(5)
ungenügend(6)
mir egal(0)



[Ergebnis]

Externe Artikel


Neue Bücher

Neue Filme

Heute im TV

Morgen im TV

Copyright by www.krumme13.org