"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Neue Werbesendung beim ZDF-Volle Kanne für das Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - zur Pädophilie am Montag, den 27. März 2016 ab 9 Uhr morgens 26.03.2017 [13:16:29]

Nur ganz wenige Pädophile befürworten das KTW-Projekt und nehmen daran teil: Experten schätzen, dass rund ein Prozent der männlichen Bevölkerung in Deutschland, also circa 250.000 Männer, eine pädophile Neigung haben

Das ZDF-Morgenmagazin "Volle Kanne" beschäftigt sich nun auch mit dem Thema der Pädophilie bzw. mit dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW). Natürlich ist mal wieder von der überwiegenden Mehrheit der Pädophilen keine Rede. Diese wird einfach totgeschwiegen und irgnoriert. Dadurch entsteht erneut ein Zerrbild, welches mit der Tag täglichen Realität so gut wie nichts gemein hat. Das ZDF kündigt Ihren Beitrag wie folgt an: Experten schätzen, dass rund ein Prozent der männlichen Bevölkerung in Deutschland, also circa 250.000 Männer, eine pädophile Neigung haben. Das heißt, diese Menschen haben eine sexuelle Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema, finden Kinder sexuell erregend. Über pädophile Frauen weiß man nur sehr wenig, doch es ist davon auszugehen, dass es auch vereinzelt Frauen mit dieser Neigung gibt. Männer sind aber eher als Frauen von sexuellen Auffälligkeiten betroffenen. Woran das genau liegt, darüber gibt es nur einige Hypothesen, aber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Auch über die Entstehung von Pädophilie beziehungsweise sexuellen Neigungen wissen die Wissenschaftler noch recht wenig. Sie gehen davon aus, dass sich die sexuelle Orientierung in der Pubertät ausprägt und erstmals bemerkbar macht. Die Therapeuten der 11. Standorte in Deutschland wissen in der Tat nichts über die Entstehung der Pädophilie auch nichts darüber, dass es sich hierbei um eine eigenständige sexuelle Identität handelt, die nach Anerkennung & Akzeptanz ruft. Auch die jährliche Kriminalstatistik bringt nicht zu Ausdruck, ob es sich um sexuelle Gewalttaten oder Einvernehmlichkeit gehandelt hat. Ebenso ist vielen Menschen noch immer nicht bekannt, dass die meisten "Täter" überhaupt  nicht pädophil/pädosexuell sind. Jedoch gibt es nicht wenige Pädophilie, die unter Angstzuständen und Depressionen leiden, weil diese sexuelle Minderheit von der Gesellschaft ausgegrenzt und verfolgt wird.....

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/paedophilie-kein-taeter-werden-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Täter ohne Opfer vor dem Landgericht Berlin: Entgegen der Anklage konnten wir im Prozess jedoch nicht feststellen, dass er zum Kern eines pädophilen Netzwerkes gehörte 26.03.2017 [10:03:00]

Richterin am Landgericht Berlin: "In keinem der Fälle habe der Angeklagte Gewalt angewendet oder angedroht * Die Kinder hatten oft von sich aus den Kontakt zu Pädosexuellen gesucht, wenn sie Geld brauchten"

Mit einem riesigen Medienrummel um ein angebliches Pädophilen-Netzwerk in Berlin hatte im Februar 2017 ein Prozess begonnen(siehe K13-News-Archiv), der am letzten Freitag mit einem "Deal" und einer Verurteilung zu viereinhalb Jahren Haft sein Ende fand. Der Kontakt in die Pädophilen-Szene sei zum Beispiel über ältere Brüder, Freunde oder andere Stricher hergestellt worden. Die Kinder suchten auch eigenständig Kontakt zu Männern wie dem Angeklagten. Für ihre sexuellen Dienstleistungen hatten die Jungs bis zu 50,00 Euro Taschengeld erhalten. Der Angeklagte, für die Jungen war er „Marco“, habe sich auch sonst um sie gekümmert. Er ging mit ihnen ins Kino, zu McDonalds, shoppen. Die Richterin in der mündlichen Urteilsbegründung:  "In keinem der Fälle habe der Angeklagte jedoch Gewalt angewendet oder angedroht. Die Kinder hätten oft von sich aus den Kontakt gesucht, wenn sie Geld brauchten." Das Geschehen lag bis zu vierzehneinhalb Jahre zurück und die Jungen hatten mit Erinnerungslücken zu kämpfen. Durch einen Deal mussten nicht alle Jungs vor Gericht als Zeugen aussagen. Von psychischen Schäden der Kids ist in allen Mainstream-Medien & der  mündlichen Urteilsbegründung des Landgerichtes keine Rede. Im Gegenteil, die Jungs wollten alles selbst. Der Gesetzgeber hat mit dem Schand § 176 ff. StGB wieder einmal "Täter" ohne "Opfer" produziert. Behauptungen von Kinderschutz & Opfervereinen etc., dass den Kids die Fähigkeit zur gewollten Zustimmung fehlt, wurden erneut widerlegt. Sie können nicht nur Nein sagen, sondern eben auch Ja sagen. Der 13. Absatz des Strafgesetzbuches - Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung - ist eine Lüge des Gesetzgebers. Jedoch ist eine diesbezügliche Strafrechtsform nur dann möglich, wenn auch die Betroffenen selbst politisch aktiv werden. Davon ist die Pädophilenszene aber noch Lichtjahre entfernt. Somit wird es noch viele Justizopfer des § 176 ff. StGB geben... 

http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/8-jahre-lang-6-kleine-jungen-missbraucht-viereinhalb-jahre-haft

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Werbeaktion für ein 3-monatliches ABO bis zum 31. März 2017: Freie Auswahl eines Buches(Printausgabe) oder eBook(PDF-Datei) für nur 10,00 Euro Unterstützung an das K13-Projekt 25.03.2017 [19:07:56]

Werbe-Prämien von geschenkten Büchern zur freien Auswahl für neue Abonnenten - Autoren(u.a.): Florian Mildenberger,   Reinhard Knoppka, Walter Fölske, Toni Duvert, Dr. Fritz Bernard, Dr. Edward Brongersma und viele mehr...

Wir haben eine neue Werbeaktion gestartet. Neue Abonnenten erhalten bei einer Registrierung auf unseren Webseiten bei einem ABO von drei Monaten für nur 10,00 Euro ein Printbuch oder eBook geschenkt. Diese Werbeaktion läuft bis zum 31. März 2017. In unserem umfangreichen Fundus befinden sich noch 19 Buchtitel zum Thema der Pädophilie als Restbestände, die wir gerne als Werbe-Prämie verschenken möchten. Natürlich ist auch der Versand von Printausgaben kostenlos. EBooks/PDF-Dateien werden entweder als EMailanhang übermittelt oder bei größeren Dateien auf CD-Rom kostenfrei verschickt. Für die nur 10,00 Euro Unterstützungsbetrag/private Spende stehen den Abonnenten drei Optionen bereit: 1. BAR-Postversand, 2. Banküberweisung, 3. E-Geld Transaktion. Jeder neue Abonnent erhält bei seiner Registrierung sofort eine automatisierte Mitteilung per EMail gesandt, worin sich weitere Informationen befinden. Bei der Option ABO-Typ einfach drei Monate auswählen. Ein ABO beinhaltet ein 11. Punkte Paket. Weitere Infos dazu und zu den 19 Buchtiteln zur freien Auswahl findet man mit einem Klick auf den unteren Link. Unsere Abonnenten erhalten auch regelmäßig Newsletters. Pädophilie-Aktivisten - dazu gehören u.a. Inhaber von Webseiten, Blogs oder Foren - können auch ein Gratis-ABO erhalten. Das Sozial-ABO liegt bei 50% eines regulären ABOs. Je größer unsere ABO-Community wird, je mehr können wir aktiv werden. Wir bevorzugen natürlich Abonnenten aus der deutschen und internationalen Pädophilenszene(Boylover & Girllover). Aber auch andere Interessierte & Sympathisanten können ein ABO erhalten. Ausgeschlossen werden lediglich Menschen, die zu den Gegnern/Feinden der Pädophilie gehören. Wir freuen uns nun auf Eure Registrierung mit dem 11. Punkte Paket und werden Euch dann herzlich begrüßen...       

http://krumme13.org/text.php?id=1195&s=read

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Einvernehmlicher Geschlechtsverkehr in der Hexenfeuernacht am 1. Mai 2013 mit 13-jährigem Mädchen: 18-jähriger Freunde vom Amtsgericht zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt 24.03.2017 [19:21:06]

Jugendstrafrecht mit minderschweren Fall kommt für Geschlechtsverkehr zur Anwendung: Im Erwachsenenstrafrecht liegt  das Mindeststrafmaß bei einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Kindern bei 1 Jahr

Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, so lautete die Anklage der Staatsanwaltschaft. Das betroffene Mädchen stand damals am 1. Mai 2013 kurz vor Ihrem 14. Geburtstag. Der angeklagte junge Mann hatte gerade seinen 18. Geburtstag gefeiert. Ja, es habe Geschlechtsverkehr gegeben, räumte der Angeklagte, der sich geständig zeigte, zu Beginn der Verhandlung ein. Er betonte, dass dies einvernehmlich geschah: "Ich habe sie nicht gedrängt. Sie hätte zu jeder Zeit sagen können, dass sie das nicht will." Der Angeklagte führte aus, dass das Mädchen bereits nackt gewesen sei, als er ihr Kinderzimmer betrat: "Sie kam auf mich zu und küsste mich." Die Richterin am Amtsgericht steckt in einem Dilemma. Sie kann den jungen Mann nicht vom Vorwurf des absurden "schweren sexuellen Kindesmissbrauch" freisprechen. Der Schand § 176a StGB zwingt die Richterin zu einer Verurteilung. Offenbar ist es im Jugendstrafrecht möglich, aus einem schweren Kindesmissbrauch mit Geschlechtsverkehr einen minderschweren Fall zu machen. Die Richterin verurteile den jungen Mann lediglich zu 2.000,00 Euro Geldstrafe. Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bei Anwendung des Erwachsenenstrafrechts wäre der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr verurteilt worden. Der § 176 ff. StGB verursacht Justizopfer und eine diesbezügliche Strafrechtsreform ist schon lange Zeit überfällig. Der Bundesjustizminister Heiko Maas(los) hat erst kürzlich einen Gesetzentwurf zu früheren Justizopfern des Schand § 175 StGB ins Bundeskabinett eingebracht. Schwule Männer erfahren darin eine späte Rehabilitierung. Auch in Fällen des Schand § 176 ff. StGB gibt es bis heute solche Justizopfer. Es gibt "Täter" ohne "Opfer". Es gibt eine sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen, die gegen das bestehende UNRECHT in der Gesetzgebung nicht im ausreichenden Maße aufbegehren. So lange die Ängste vor politischem Aktivismus größer sind als die Liebe, kann und wird sich an der Gesetzeslage nichts verändern können... 

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Schwerer-sexueller-Missbrauch-Amtsgericht-verhaengt-Geldstrafe-artikel9865066.php

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Ermittlungsbehörden wegen Kinderpornos stark überlastet: Das Innen- und Justizministerium prüft deshalb nun, ob die Sichtung der kinderpornografischen Bilder auch von Fremdfirmen übernommen werden kann 22.03.2017 [16:24:24]

Die Folgen der letzten Strafverschärfung des § 184 ff. StGB im Jahr 2015: Auch reine Nacktaufnahmen mit vermeintlich sexuellen Bezug gelten seitdem auch als "Kinderpornografie"

Wie nach der letzten Strafrechtverschärfung im Jahre 2015 nicht anders zu erwarten war hat die Anzahl der Ermittlungsverfahren und die Menge von Darstellungen mit reinen FKK-Darstellungen mit Kindern/Jugendlichen massiv zugenommen. Die Polizei in Niedersachen hat laut einer Studie eine erhebliche Mehr-Belastung der ermittelnden Beamten festgestellt.  86 Prozent der Beamten geben darin an, nicht zu wissen, wie sie die Datenmenge auf Dauer bewältigen könnten. Das Innen- und Justizministerium prüft deshalb nun, ob die Sichtung der kinderpornografischen Bilder auch von Fremdfirmen übernommen werden kann. Damit sollen hoheitliche Aufgaben des Staates an Privat-Unternehmen abgegeben werden, weil die Ermittlungsbehörden nicht mehr im Stande sind, alle Beweismittel auszuwerten. Man darf davon ausgehen, dass diese Überlastung für alle Bundesländer bzw. bundesweit gilt. Zur "Kinderpornografie" zählen seit 2015 auch reine Nacktaufnahmen von Kindern, wenn der Betrachter dabei einen sexuellen Bezug herstellt. Wirklich sexuelle Handlungen gemäß § 176 ff. StGB sind nicht mehr notwendig. Seit Rechtskraft des neuen § 184 ff. StGB waren schlagartig massenweise Darstellungen strafbar geworden, die zuvor legal gewesen sind. Die neuen Gesetze haben bereits zu vielen Justizopfern geführt. Die Verurteilungen haben in Baden-Württemberg bereits zu Überbelegungen in den JVAs geführt. Justizminister Wulf erklärt in seiner heutigen Pressemitteilung, dass die JVAs stark überlastet sind. Auf die Idee, die irrsinnige Strafverschärfung wieder rückgängig zu machen, weil es eine Grundrechtsverletzung hinsichtlich des fehlenden Bestimmtheitsgebotes gibt, ist noch kein Politiker gekommen. Im Gegenteil, man will nun die Arbeit in die freie Wirtschaft vergeben und damit die Staatskasse weiter belasten. Der Wahnsinn hat sich etabliert und ist unter dem Deckmantel des "Kinderschutzes" weiterhin auf Erfolgskurs...

https://www.sat1regional.de/videos/article/aktuelle-studie-kinderporno-ermittler-in-niedersachsen-ueberlastet-229374.html

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(Update) Blog via E-Mail-Newsletter abonnieren: Tadzios Brüder - Der »schöne Knabe« in der Literatur & Kunst & Film - von Autor Guido Fuchs, Verlag Monika Fuchs 21.03.2017 [13:38:45]

Der erotische Blick der Frau auf den schönen Knaben in der Kunst & Literatur & Film: Szene aus dem Film „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ (1982) mit Oliver Wehe als junger Felix

In seinem Roman „René“ (1961) lässt Walter Barbier Maria, die italienische Hauswirtschafterin des verwitweten Bankiers Viktor Bargon, sich in dessen „auffallend hübschen“ Sohn René verlieben, in den „kleinen Prinzen“, wie er von den Bankangestellten genannt wird. Der Junge seinerseits mag die schöne und rassige junge Frau, die er als Kind „Tante Maria“ nannte. Es wird wenig später die erste sexuelle Beziehung, die René mit einer Frau hat, der schon bald andere folgen werden, weil er ein Frauenliebling ist. – Solch eine über das Erotische hinausgehende sexuelle Beziehung von Frauen zum schönen Knaben findet sich in verschiedenen literarischen Werken dargestellt (z. B.  Émile Zola, Die Beute oder Mario Vargas Llosa, Lob der Stiefmutter oder Heinrich Mann, Die Göttinen) Der Buchautor von "Tadzios Brüder" Guido Fuchs gibt jetzt auch einen regelmäßigen Newsletter heraus. Auf seinem Weblog kann das Newsletter via E-Mail abonniert werden. Am 1. März 2017 ist das aktuelle Newsletter erschienen und auf seinem Blog einsehbar. Guido Fuchs unternimmt in seiner Lesung von Texten auch Beiträge mit Musik, Bildern und Filmausschnitten. Veranstaltungen können bundesweit gebucht werden. K13online würde sich freuen, wenn Ihn der Weg auch nach Baden-Württenberg(Raum Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart) führt. Interessierte Veranstalter mögen mit Guido Fuchs oder den Verlag Monika Fuchs in Kontakt treten...

http://tadzios-brueder.guido-fuchs.de/der-erotische-blick/

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Filmvorführung STIGMA & Vortrag mit Diskussion: Donnerstag, 30. März 2017, am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks - Kein Täter werden 20.03.2017 [09:42:59]

Mitarbeiter des Netzwerks KTW antworten: Schicken Sie einfach Ihre Frage zu den Themen Pädophilie, Diagnostik und Therapie an den Standort Berlin 

Am Donnerstag, 30. März 2017, wird am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“(KTW) der Kurzfilm „Stigma“ (2017, 25 Minuten) gezeigt. Anschließend stehen die Filmemacher Peter Jeschke und Jens Wagner sowie Prof. Beier, Leiter des Berliner Standortes „Kein Täter werden“ und des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der therapeutische Mitarbeiter Hannes Ulrich für Diskussionen zur Verfügung. Hannes Ulrich wird vor der Filmaufführung einen Einführungsvortrag zum Thema Pädophilie und zur therapeutischen Arbeit im Projekt „Kein Täter werden“ halten. Bis zum 10.3. konnten Sie uns Fragen dazu schicken, was sie am meisten an unserer Arbeit interessiert und was sie gerne wissen möchten. Wir werden alle Fragen sammeln und bis zum Sommer in kurzen Videos von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Netzwerks „Kein Täter werden“ beantworten. Diese Videos sollen dann ab dem Spätsommer im monatlichen Rhythmus online gestellt werden. Die K13online Redaktion bittet Teilnehmer an der Filmvorführung "STIGMA" um einen Bericht, damit auch wir darüber in einem News berichten können. Ihre kritischen Fragen an KTW schickten Sie bitte direkt an das Netzwerk in Berlin. Die Positionen des Netzwerkes sind aus politischer Sicht mit unseren Positionen zwar unvereinbar, jedoch muss jeder Pädophile selbst wissen und entscheiden, ob er an einer solchen Therapie der totalen Enthaltsamkeit teilnimmt oder nicht....

https://www.kein-taeter-werden.de/story/43/4843.html & https://www.kein-taeter-werden.de/story/44/4844.html

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Glaube nur den Umfragen/Studien, die DU nicht selbst verfälscht hast: Fast jeder siebte Deutsche soll als Kind Opfer von sexueller Gewalt geworden sein 18.03.2017 [05:40:49]

Psychoszoziale Beratungsstelle für Familien mit Gewalterfahrung der Diakonie in Düsseldorf - Anne-Marie Eitel: Bei Verdacht sollte man nicht zur Polizei gehen !!!

Man muss kein ärztlicher Direktor Jörg Fegert der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni Ulm sein, um zu wissen, dass es bei Umfragen für Studien immer auch auf die Fragestellung ankommt. Wenn in der Fragestellung keine Antwort-Option für Einvernehmlichkeit von Sexualität angeboten wird, dann wird das Ergebnis immer verfälscht ausfallen. Jede Form von Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen fallen dann automatisch und pauschal unter sexuelle Gewalt. Ein solches "Studien-Ergebnis" ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben wurde. Die Einvernehmlichkeit wird zudem totgeschwiegen. Solche verfälschten Studien kusieren jedoch mit massiver Hilfe der Mainstream-Medien und setzen sich in den Köpfen der unwissenden und in die Irre geführten Bevölkerung fest. Aber es gibt auch vereinzelnt Lichtblicke: Die Expertin Anne-Marie Eitel erklärt  in einem Interview, dass man bei einem Verdacht nicht sofort zur Polizei gehen soll. Dadurch könnte in vielen Fällen Unrecht und Leid verhindert werden. Denn wurde Anzeige erstattet, dann muss bei einem Offizialdelikt ermittelt werden und der ganze Justizapperat fängt an zu arbeiten. Justiz- und Medienopfer werden erzeugt. Auch dann, wenn sich später die Unschuld herausstellt. Bereits im Vorfeld und in Beratungsgesprächen besteht zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass bei klarer Einvernehmlichkeit keine Strafanzeige erfolgt. Damit können auch die gravierenden Nebenfolgen eines Ermittlungs- und Gerichtsverfahrens vermieden werden. Letztendlich kommt eine solche Handhabung allen Betroffenen zu Gute. Und alle Beteiligte können sich nur noch auf die Fälle von tatsächlichen sexuellen Kindermissbrauch mit Gewalt und damit gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen konzentrieren. Diese Täter benötigen dann psychologische Hilfe, damit sie in einer Therapie den liebevollen Umgang mit den Kids erlernen... 

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/fast-jeder-siebte-deutsche-wurde-als-kind-missbraucht-aid-1.6693326

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Missbrauchshysterie mit Zerstörung der Existenz: Ehemaliger Jugendtrainer des Fußballvereins SSV Jahn Regensburg ist vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs freigesprochen worden 17.03.2017 [10:05:40]

Die Staatsanwaltschaft hatte beantragt, den Mann in einem Fall vom Vorwurf des schweren sexuellen Missbrauchs freizusprechen und ihn wegen des zweiten Falles zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe zu verurteilen

Die Mainstream-Medien berichten nur ganz selten über Fälle eines vermeintlichen Kindesmissbrauchs, wenn der Angeklagte freigesprochen wird. Ein FREISPRUCH ist kein SKANDAL und deshalb ist das öffentliche Interesse ziemlich gering. Neben der Verteidigung hatte sogar die Nebenklage(Opfer) auf Freispruch plädiert. Bereits Ende 2015 sollte die Verhandlung gegen den ehemaligen Trainer beginnen. Wegen eines psychologischen Gutachtens eines der betroffenen Jungen, das andeutete, die Vorwürfe könnten auch erfunden sein, hatte die Jugendkammer am Landgericht Aschaffenburg die Eröffnung der Hauptverhandlung abgelehnt. Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht (OLG) in Bamberg Beschwerde eingelegt. Das OLG kippte daraufhin die Entscheidung der Jugendkammer und eröffnete das Hauptverfahren. Der Jugendtrainer hatte bereits zu Beginn des Ermittlungsverfahrens seine ehrenamtliche Tätigkeit verloren. Auch bei diesem Freispruch wurde seine Existenz zerstört. Bei Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gibt es schon seit vielen Jahren keine Unschuldsvermutung mehr. Der einfache Verdacht reicht aus, um die Existenz eines Justizopfers zu vernichten. Die mediale Öffentlichkeit, die Gesellschaft und insbesondere das soziale Umfeld begeht Vorverurteilungen. Den eingetreten Schaden muss allein das Justizopfer tragen. Hilfsangebote für solche Opfer und Wiedergutmachungen gibt es nicht. Der Anti-Pädophilie-Zeitgeist hat die totale Macht übernommen. Kritiker dieses menschenverachtenden Zeitgeistes werden als Verharmloser oder sogar als Befürworter von Kindesmissbrauchs diffamiert und angegriffen. Die Vernunft hat seinen Geist aufgegeben. Ein Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht...

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/urteil-freispruch-sexueller-missbrauch-jugendtrainer-regensburg-aschaffenburg-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Bürger- und Menschenrechtler(VBO) stellen in Campact-Petition fest: Die §§ 176 und 176a StGB sind verfassungswidrig, weil sie die positive sexuelle Selbstbestimmung von unter-14-Jährigen hinsichtlich Älterer beschneiden 13.03.2017 [19:35:08]

Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: Campact bewegt keine Politik, sondern hält Petition im Verborgenen * Aufruf zum EMail-Protest an die Campact-Moderation

Bürger- und Menschenrechtlicher haben auf der Internetplattform "Campact bewegt Politik" eine Petition zur Strafrechtsreform der §§ 176 + 176a StGB eingereicht. In der Petition heißt es u.a.: Wie das Bundesverfassungsgericht schon 1968 festgestellt hat, gelten alle Grundrechte (auch die sexuelle Selbstbestimmung) für jedes Kind gleichermaßen. Für Grundrechte gibt es keine Altersgrenzen. Nach Artikel 2 Grundgesetz haben sie aber auch ein Recht auf positive sexuelle Selbstbestimmung: "Ja heißt Ja". Der Slogan „Nein heißt nein“ suggeriert bereits, dass es im Prinzip auch die Möglichkeit auf „Ja heißt Ja“ gibt. Jedoch wird dieses JA den unter-14-Jährigen nicht angeboten, sondern ein NEIN verlangt und auch einfach gesetzlich vorausgesetzt. Das JA verwehren ihnen die §§ 176 ff. StGB dadurch, dass der ältere Partner in einer solchen Beziehung mit Strafe bedroht wird. Aber auch gegen unter-14-Jährige (Kinder) werden jedes Jahr ca. 100 Ermittlungsverfahren nach § 176 StGB eingeleitet, denn ermittelt werden kann. Eine Legalisierung von eindeutig selbst bestimmter Sexualität zwischen Älteren und unter-14-Jährigen ist der beste Schutz vor tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder. Eine soziale Kontrolle solcher Beziehungen führt dazu, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger sexuelle Gewalttaten an Kindern geben wird. Letztendlich werde alle Beteiligten von einer solchen Strafrechtsreform profitieren können. Alternativen zur Abschaffung des Einwilligungsalters gibt es gezielte Liberalisierungen, die jederzeit möglich sind. Zur Reform der § 176/176a StGB gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Die K13online Redaktion hatte diese Petition bereits mit weiteren Bürgern/Innen mitgezeichnet, bevor sie deaktiviert wurde. Wir rufen die Besucher/innen unserer Webseiten zum EMail-Protest an die Campact-Moderatoren auf... 

https://weact.campact.de/petitions/positive-sexuelle-selbstbestimmung-auch-fur-unter-14-jahrige

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