"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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6. BLT-Radio (444)
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8. Himmelstürmer Verlag Hamburg (1170)
9. Männerschwarm Verlag Hamburg (1229)
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Gegen Faschismus


 


Aufarbeitung pädophiler Forderungen: Bündnis90/Die Grünen in Niedersachsen legen Abschlussbericht aus den Anfangsjahren der Partei vor 30.10.2014

Niedersächsische Kreisverbände stellten Forderungen nach Abschaffung der Paragraphen 174 und 176 des Strafgesetzbuches in ihren Kommunalwahlprogrammen auf, sehr klar und eindeutig in Göttingen und Hannover

In den Anfangsjahren von Bündnis90/Die GRÜNEN stellte die Partei berechtigte Forderungen zur ersatzlosen Streichung der Unrechtsparagraphen 174 und 176 des Strafgesetzbuches auf. In Zeiten der sexuellen Aufklärung sollten einvernehmlich sexuelle Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen legalisiert werden. Im heutigen Zeitgeist einer maßlos übertriebenen Missbrauchshysterie entschuldigt sich der Parteivorstand in Niedersachen für die damals richtigen Ansätze zur Emanzipation der Pädophilie & Pädosexualität. Die frühere Pädophilenbewegung war bundesweit organisiert und verfolgte einen politischen Anspruch zur Anerkennung & Akzeptanz dieser sexuellen Minderheit. Die Pädophilenszene von heute ist Lichtjahre von damals entfernt. Politische, juristische und mediale Verfolgung stehen auf der Tagesordnung. Eine ergebnisoffene Pädophilie-Debatte findet nicht statt. Pädophile-liebende Menschen werden gesellschaftlich ausgegrenzt und verlieren bei einem öffentlichen Outing ihre Existenz. Immer wieder neue Verschärfungen im Sexualstrafrecht treiben diese sexuelle Minderheit weiter ins Abseits und tragen nicht zu einem besseren Kinderschutz vor tatsächlicher sexueller Gewalt bei...

http://www.gruene-niedersachsen.de/themen/meldungen/artikel/article/aufarbeitung-paedophiler-forderungen.html?cHash=00f2054d02c1e197f74d142819c178e8

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Bundesverfassungsgericht(BVerfG) duldet Grundgesetzverletzungen in Artikel 2 I, II 1. Alt, 12, 20 III und 103 II: K13online Beschwerde OHNE Begründung nicht zur Entscheidung angenommen 30.10.2014

Nicht-Annahme-Entscheidungen des BVerfG sind politisch gewollt: Petition zur Änderung der §§ 93a, 93b und 93d des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes(BVerfGG) wurde bereits im Jahre 2010 abgewiesen

Die 2. Kammer des Zweiten Senats des BVerfG hat die begründete Beschwerde gegen die rechtsfehlerhaften Entscheidungen des Oberlandgerichts Karlsruhe OHNE Begründung nicht zur Entscheidung angenommen. Damit duldet das BVerfG die massiven Eingriffe in den Schutzbereich des Grundgesetzes der Artikel 2 I, II 1. Alt, 12, 20 III und 103 II. Das ebenfalls rechtsfehlerhafte Teil-Urteil des Landgerichts Karlsruhe/Pforzheim bleibt damit rechtskräftig. Bereits im Jahre 2010 hatte die K13online Redaktion eine Petition zur Änderung der §§ 93a, 93b und 93d des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes(BVerfGG) eingereicht, die abgewiesen wurde. Nicht-Annahme Entscheidungen des BVerfG beruhen damit auf dem politischen Willen des Gesetzgebers. Begründete Verfassungsbeschwerden OHNE Begründung nicht zur Entscheidung anzunehmen, eröffnet der Willkür der Instanzengerichte Tor und Tür. Die K13online Redaktion prüft gegenwärtig eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) gegen die Bundesrepublik Deutschland...

http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter/senat2.html

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BLT-Radio.net: Am Sonntag, den 02.11.2014 um 20 Uhr gibt es wieder ein BLT Live – Der Bär on Air 29.10.2014


http://www.blt-radio.net/event/blt-der-baer-on-air-2/

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SPIEGEL-Online Politik(Kolumne von Jan Fleischhauer): Moderne Sexualkunde im Unterricht - Oralsex für den Siebtklässler 29.10.2014

Jan Fleischhauer zur modernen Sexualpädagogik: "Kinder sind sehr viel robuster, als Erwachsene oft vermuten - Es sind die Eltern, die sich bei der Vorstellung erschrecken, nicht die Kinder

Wann ist das richtige Alter, um mit Kindern über die Vorzüge des Oralverkehrs zu reden? Mit zehn, zwölf oder 14 Jahren? Schwierige Frage, werden Sie jetzt als fortschrittlich gesinnter Mensch vielleicht sagen: Was rät denn der Fachmann? Antworten dazu finden Sie im SPIEGEL-Artikel von Jan Fleischauer und ausführlich im Ratgeber "Sexualpädagogik der Vielfalt". Der Inhalt dieses Ratgebers steht im krassen Widerspruch zur gelebten und gewünschten Freiheit der Kinder- und Jugendsexualität. Kinder unter 14 Jahren haben im realen Leben kein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Sie haben nicht die freie Wahl ihres Sexualpartners. "Sag NEIN", sagt der Kinderschutz - und die Betroffenen von sexueller Gewalt in der Kindheit erst Recht. Die Gegner der "Sexuellen Vielfalt" im Schulunterricht sind nur die Spitze des Eisberges. Im heutigen sexualfeindlichen Zeitgeist ist die Gesellschaft noch Lichtjahre vom revolutionären Ehrgeiz auf die kindliche Sexualität der 1968er Jahre entfernt. Wer diese persönlichen Freiheiten heutzutage leben und genießen möchte, der kann dies nur in strenger Geheimhaltung und im sozialen Abseits praktizieren...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-ueber-sexualkunde-und-familienbild-kolumne-a-999645.html

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[update: 1. Rundmail an Mitzeichner] K13online Aktivitäten über openPetition zum Sexualstrafrecht: KEINE verfassungswidrigen Verschärfungen in den §§ 184b + 184c und 201a StGB 28.10.2014

Aufruf zur Mitzeichnung an den Deutschen Bundestag(Petitionsausschuss): Diese offene Petition soll die Bürgerinnen & Bürger in die öffentliche Diskussion und politische Debatte mit einbinden

Auf der Internet-Plattform für Bürgerinitiativen, Petitionen und Kampagnen "openPetition" hat die K13online Redaktion eine Petition veröffentlicht: "KEINE verfassungswidrigen Verschärfungen in den §§ 184b + 184c und 201a StGB". Bei den Mitzeichnungen müssen zur Vorlage beim Petitionsausschuss natürlich reale Namen & Adressdaten sowie eine gültige eMailadresse angegeben werden. Bei der Veröffentlichung auf "openPetition" kann zwischen "Nicht öffentlich(anonym)" und realen Vorname/Nachname/Ortangabe ausgewählt werden. Es können Kommentare geschrieben werden. Im Bereich "Debatte" können Pro- und Contra Argumente ausgetauscht werden. Für Offline-Unterschriftensammlungen stehen vorgefertigte Liste zum Download bereit. Petitions-Banner können als Werbemittel in Webseiten, Blogs und Foren eingebunden werden. Wir bitten um eine rege Teilnahme und rufen die Bürgerinnen & Bürger in Deutschland und darüber hinaus zur Mitzeichnung auf. Die Petition wird bis zum 3. Dezember 2014(sechs Wochen) verfügbar sein. Nach Abschluss der Mitzeichnungsfrist wird die Petition dem Deutschen Bundestag vorgelegt. Lesen Sie die Inhalte der Petition gegen eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht mit einem Klick auf mehr...

https://epetitionen.bundestag.de

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[update: Petition an Bundestag] Institut für kriminologische Sozialforschung(IKS) der Universität Hamburg(Criminologia): Breite Allianz gegen weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht 27.10.2014

26 Erstunterzeichner der Erklärung: Strafrechtler, Kriminologen, Rechtsanwälte, Sozialpädagogen, Psychiater, Sexualwissenschaftler, Soziologen, Erziehungswissenschaftler, Psychologen und viele mehr...

Als Reaktion auf den Referenten-Entwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht haben 26 Experten eine Gegen-Erklärung veröffentlicht. Koordiniert wird diese breite Allianz vom Institut für kriminologische Sozialforschung (IKS) der Universität Hamburg. Weitere Experten, die die Sichtweise der Erstunterzeichner teilen, können sich an den Initiator Michael Stiels-Glenn wenden. Die Erklärung wendet sich gegen eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht. "Der Diskurs über den sexuellen Missbrauch von Kindern ist weit über sein Ziel hinausgeschossen", erklären die Experten der Allianz. "Viele Experten verstummen aus Angst vor dem Verlust beruflicher und privater Reputation, vor öffentlichen und vor medialen Vorwürfen, man nehme das Leid der Opfer nicht ernst oder wolle Täter schützen. Mit diesem Schweigen wird der erregte Diskurs über Sexualdelikte immer mächtiger", stellen die Experten fest. Die K13online Redaktion begrüßt die inhaltliche Erklärung ausdrücklich. Das Sexualstrafrecht braucht kein euphemistisches "Schließen von Schutz- und Gesetzeslücken", sondern eine "Entrümpelung" von Straftatbeständen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Deshalb ist eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit diesem Diskurs erforderlich...

http://criminologia.de/2014/04/keine-weiteren-verschaerfungen-im-sexualstrafrecht

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Queer.de: Bildungsplan-Debatte - FAZ führt homophobe Kampagne fort - Entnormalierung der heterosexuellen Kleinfamilie 26.10.2014

"Jugendforscher" Martin Voigt: "Aufklärung oder Anleitung zum Sex?" - Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet, den Kindesmissbrauch zu fördern"

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung(FAZ) ist ein Artikel zu den neuen Bildungsplänen erschienen, der bei "Queer.de" kritisiert wird. Er trägt den Titel "Aufklärung oder Anleitung zum Sex" und wurde mit einer für den heutigen anti-pädophilen Zeitgeist wagemutigen Comic-Zeichnung illustriert. Der fragwürdige "Jugendforscher" Martin Voigt warnt darin zwar vor einer "Förderung von Kindesmissbrauch", aber die FAZ veröffentlichte den Artikel in der Rubrik "Bildungswelten". Ungewollt macht der Autor Voigt & die FAZ damit indirekt "Werbung" für eine freie Entfaltung der Kindersexualität. Die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern gehört aus unserer Sicht zwar in die Bildungspläne, soll jedoch überhaupt nicht umgesetzt werden. Lediglich die sexuelle Vielfalt von Homosexualität soll gleichberechtigen Einzug in den Schulunterricht halten. Von Pädophilie/Pädosexualität ist in den Bildungsplänen keine Rede. Einvernehmlich-sexuelle Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen laufen immer unter dem fehlerhaften Begriff des "sexuellen Kindesmissbrauchs". Den Kindern wird das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung unter dem erwachsenen Vorwand des "Kinderschutzes" abgesprochen....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=22543

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[update: 705 Ermittlungsverfahren] K13online Aktivitäten: Meldestelle für Betroffene der Operation Spade(Selm), die im früheren AZOV-Shop legale FKK-Filme mit Jungs gekauft hatten, bleibt weiterhin bestehen 25.10.2014

Tenor des aktuellen BVerfG-Beschlusses verletzt den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Art. 13 Abs. 1 und Abs. 2 Grundgesetz: Vagen Anhaltspunkten und bloßen Vermutungen reichen nicht für eine Hausdurchsuchung & Beschlagnahmung von Gegenständen aus

Das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) hat in einer aktuellen Endscheidung wiederholt die Voraussetzungen für rechtmäßige Hausdurchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse festgelegt. Ein Verdacht muss auf konkrete Tatsachen beruhen; vage Anhaltspunkte und bloße Vermutungen reichen nicht aus. Eine Durchsuchung darf nicht der Ermittlung von Tatsachen dienen, die zur Begründung eines Verdachts erforderlich sind; denn sie setzen einen Verdacht bereits voraus. Demnach sind grundsätzlich alle Beschlüsse des Amtsgerichtes in Gießen hinsichtlich der AZOV-Kunden rechts- und verfassungswidrig. Aus den hier vorliegenden Beschlüssen geht eindeutig hervor, dass die Tatsachen für eine Straftat erst bei den Durchsuchungen gefunden werden sollten. Es wurden also Straftaten konstruiert, um durch sogenannte "Zufallsfunde" die rechtswidrigen Durchsuchungen im Nachinein legitimieren zu können. Im unteren Link gelangen Sie zu der BVerfG-Endscheidung bei einer anderen Deliktsart, worin die Beschlüsse eines Landgerichtes aufgehoben wurden. Wir empfehlen allen AZOV-Betroffenen ebenso alle Rechtsmittel auszuschöpfen und dann gegebenenfalls Verfassungsbeschwerde einzulegen. Der Willkür von Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten muss Einhalt geboten werden. Der Rechtstaat muss wieder hergestellt werden. Weitere AZOV-Betroffene können sich auch weiterhin an uns wenden[Update: Bundesverfassungsgericht entscheidet zu Gunsten eines AZOV-Kunden der Operation Spade/Selm]

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20140313_2bvr097412.html

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Weiteres Gesetzgebungsverfahren zum neuen Sexualstrafrecht: Gesetzentwurf der Bundesregierung wird am 6. November 2014 in erster Lesung ohne Aussprache in den Bundestag eingebracht 22.10.2014

Stellungnahme des Bundesrates: Die Herausforderung besteht aus Sicht des Bundesrates darin, die Neuregelung der §§ 184b, 184c, 201a StGB-E mit Blick auf das Bestimmtheitsgebot und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit rechtssicher auszugestalten

Die Fraktionsinitiative(CDU/CSU & SPD) mit der BT-Drucksachennummer 18/2601 wurde bereits am 25. September 2014 in erster Lesung im Deutschen Bundestag beraten und in den Rechtsausschuss verwiesen. Am 13. Oktober 2014 fand bereits eine Anhörung von sieben Sachverständigen statt. Der Bundesrat hatte zuvor am 10. Oktober eine Stellungnahme(BR-Drucksache 422/14) an die Bundesregierung abgegeben. Das Bundeskabinett wird sich voraussichtlich am heutigen 22. Oktober mit einer Gegenäußerung befassen. Der textidentische Gesetzentwurf der Bundesregierung wird ohne erneute Aussprache am 6. November 2014 in den Deutschen Bundestag eingebracht. Im Rahmen der Zuständigkeit haben die Bürgerinnen und Bürger nach Artikel 17 GG das Recht, Bitten und Beschwerden an die zuständige Stelle zu richten. Die K13online Redaktion hat am 21. Oktober 2014 über die Webseite des Bundestages eine öffentliche Petition gegen eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht eingereicht. Sobald uns das Aktenzeichen vorliegt, werden wir in einem aktuellen News ausführlich darüber berichten...

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2014/0401-0500/0422-14.html

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Im ewigen Gedenken: Karl Cervik verstarb im Alter von 81 Jahren am 22. Oktober 2012 in Geeste/Niedersachen 22.10.2014

Buchautor & Bürgerrechtler der HU e.V. Karl Cervik: Was ist Pädophilie? - Eine Streitschrift zum Schutz der Kinder und gegen die Diffamierung gewaltfrei handelnder Pädophiler

Wir erinnern zum 2. Todestag am 22. Oktober 2014 an den Bürgerrechtlicher der Humanistischen Union(HU) und Buchautor Karl Cervik. Im Jahre 2006 erschien sein Werk "Was ist Pädophilie?" in der 3. Auflage. Zitate: Letztlich ist es aber Ziel des Autors, mit seinem Buch deutlich zu machen, dass erotische Interesse am Kind nicht mit sexueller Ausbeutung und Gewalt einhergehen muß, sondern dass auch erotische Beziehungen zwischen einem Erwachsenen und einem Kind denkbar sind, in denen die Begriffe "Täter" und "Opfer" nicht angebracht erscheint. Das wissenschaftliche Werk ist weiterhin in allen Buchhandlungen erhältlich. In der aktuellen Pädophilie-Debatte wird auch dieses Buch besonders empfohlen. Karl Cervik hat sich zu Lebzeiten um die Emanzipation der Pädophilie verdient gemacht. Allen Widerständen des heutigen Mainstreams & Zeitgeistes zum Trotz hat Cervik an seinen differenzierten Positionen festgehalten. Die K13online Redaktion gedenkt seinem Mut und Lebenswerk. Die Pädophilenszene hat Ihm viel an Aufklärung zu verdanken. Die unwissenden und in die Irre geführten Bürger/Innen finden in seinem Buch neue Erkenntnisse, die es gilt zu studieren...

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Cervik

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Weitere News finden sie im Archiv



6.Juni 2014: Jahresrekord 7106 Besucher/Innen
Datum: 31.10.2014
Zeit: 04:57

Online: 14
Besucher: 6172445
Besucher heute: 842
Seitenaufrufe: 27265899
Seitenaufrufe heute: 2926

Termine

1. IBLD (International Boy Love Day...
2. Alice Day(GL): Lewis Carroll beg...

weitere Termine


Bundespolitik & Gesetzgeber
KEINE Verschärfung im Sexualstrafrecht?
JA
NEIN
EGAL



[Ergebnis]

Vote Pädophilie
Öffentliche Petitionen an Bundestag mitzeichnen ?
Ja, bin pädophil
Ja, bin nicht pädophil
Nein, bin pädophil
Nein, bin nicht pädophil
Vielleicht, kann sein
Mir egal



[Ergebnis]

K13online Vote
Würden Sie dies Projekt unterstützen ?
JA, mit finanziellen Mitteln
JA, mit Sachspenden
JA, mit meinen technischen Kenntnissen
JA, mit allen meinen Möglichkeiten
Nein, auf keinen Fall
Vielleicht, kann sein



[Ergebnis]

TV Tipp (Boylove)
*realistisch *gefühlvoll *zukunftsweisend

Guter Junge


Der pädophile Sven(17) liebt Jungen. Patrick(12) ist sein Freund. Vater Achim liebt seinen Sohn Sven. Pädophilie im Deutschen Fernsehen. BRAVO !

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