„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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+++ Daniels World - Daniels Welt: Dokumentarfilm zum Thema der Pädophilie bei internationalen Filmfestival 2016 in Barcolana/Spanien +++ 30.04.2016 [19:44:37]

Dokumentarfilm erweckt die Hoffnung auf einen Paradigmenwechsel auch in Deutschland: TABUbrüche sind grundsätzliche Voraussetzung zur Emanzipation der Pädophilie

Daniel is a 25-year-old student and writer. He is the first member of the Czech pedophile community to speak openly about his illness. He has never abused a child and he’s considering undergoing chemical castration. He has accepted that he will never be able to have sex with someone who loves him. He decides to take responsibility in order to overcome his fears of sexual fantasies and desires that make him feel caged, and that are incomprehensible to society.  A sensitive portrait of his daily struggle to live with himself, which brings us face to face with an uncomfortable reality. Der Dokumentarfilm wurde bereits auf über 20 internationalen Filmfestivals in verschiedenen Ländern aufgeführt. Die K13online Redaktion hatte erst kürzlich ein Interview mit dem Produzenten geführt. Dieser Dokumentarfilm erweckt die Hoffnung auf einen Paradigmenwechsel auch in Deutschland. Solche TABUbrüche sind grundsätzliche Voraussetzung zur Emanzipation der Pädophilie. Die Anerkennung & Akzeptanz dieser sexuellen Minderheit ist der beste Schutz von Kindern/Jugendlichen vor sexueller Gewalt gegen deren sexuelle Selbstbestimmung. Der Film "Daniels World" macht Mut zum öffentlichen Outing von Pädophilen - weltweit. Eine Ausstrahlung im Deutschen TV würde dieses Anliegen fördern und unterstützen. Der Mut zur Wahrheit ist ein notwendiges Mitteln gegen Ausgrenzung, Ächtung und Verfolgung. Die pädophile Liebe zu Kindern gehört in den öffentlichen Focus und muss auf gesellschafts-politischer, rechtspolitischer und medialer Ebene debattiert & diskutiert werden. "Daniels World/Daniels Welt" leistet dazu einen wichtigen Beitrag.... 

http://www.docsbarcelona.com/en/doc/daniels-world/

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YouTube: Jack Higgins - Britains Got Talent 2016 Audition week 2 28.04.2016 [08:40:04]

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+++++ USA-Internet-Radio-Interview von W.E.I.R.D(Kermie DJ) mit dem deutschen Administrator/Owner Miles vom Boylandonline(BLOL) Forum +++++ 27.04.2016 [17:46:42]

Deutscher Administrator/Owner Miles von Boylandonline(BLOL): "Wenn Du siehst, wie Leute Spaß auf dem Board haben, ihre Gedanken und Geschichten teilen, ist es sehr befriedigend"

In den USA existiert seit Herbst 2015 das Internetradio W.E.I.R.D und sendet mehrmals in der Woche Songs der internationalen Boyloverszene. Der DJ "Kermie" hat nun mit dem deutschen Admin/Owner "Miles" vom Forum "Boylandonline" ein Interview geführt. Das englischsprachige Interview wurde jetzt mit deutschen Untertiteln versehen und steht als MP4-Datei in einem Stream sowie in Textform bereit. "Miles" berichtet den Zuhörern über seine Tätigkeit als Admin/Owner bei Boylandonline. Das Forum bietet neben der Hauptsprache englisch auch deutsche, französische und niederländische Unterforen für Diskussionen an. Für eine Teilnahme ist eine Registrierung notwendig. Neun Moderatoren, drei Administratoren und drei Manager sorgen für die Einhaltung der Forenregeln und der internationalen Gesetze. Das BLOL verfügt über eine LIVE ChatBox in englischer Sprache. Bei 38.329 Themen diskutieren gegenwärtig 664 User aus aller Welt in 421.515 Beiträgen zum Thema Boylove & Jungs. Miles: "Ich möchte Dir danken und allen anderen Boardbesitzern, die versuchen Leuten im Internet zu helfen, um klarzukommen, mit ihren Präferenzen mit den Jungs. Auf eine Art und Weise bringen wir uns bei wie wir miteinander umgehen und wie mit Jungs. Wir alle wollen sichere Plätze zur Verfügung stellen. Insofern mache wir alle zusammen eine tolle Arbeit, Du, ich und all die anderen Boardbesitzer." Auch K13online dankt "Kermie" von W.E.I.R.D & "Miles" von BLOL für die Bereitstellung des Interviews bei BoyWiki. Dieses News ist auch für alle unsere Besucherinnen & Besucher geöffnet. Hören Sie das Interview und lesen es in Textform und gelangen zu den Links mit einem Klick... 

https://boylandonline.com/Miles/Muzak/InterviewWEIRD/Interview.html

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+++++ Deutsches Girlloverforum(GLF) begeht am 25. April den diesjährigen Alice-Day 2016 +++++ 25.04.2016 [01:08:03]

http://www.girlloverforum.net/forum/aliceday.html

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Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden: 231 Pädophile schlossen in 11 Standorten in 11 Jahren ihre Therapie ab * Ebenfalls 231 befinden sich derzeit in therapeutischer Behandlung 23.04.2016 [19:09:45]

Präventionsnetzwerke von Realititätsverlust bedroht: K13online erkennt in diesen Relationen, dass nur ganz wenige Pädophile überhaupt auf die Idee gekommen sind, sich an die Standorte zu wenden

Von den geschätzten 250.000 Pädophilen in Deutschland haben seit Bestehen der Präventionsnetzwerke  des Projektes "Kein Täter werden" im Jahre 2005  in 11 bundesweiten Standorten ganze 539 Teilnehmer die Therapie begonnen und 231 erfolgreich abgeschlossen. Ebenfalls 231 befinden sich derzeit in therapeutischer Behandlung. Mit diesen "Erfolgszahlen" präsentierte sich der Leiter des Berliner Projektes Herr Beier am letzten Donnerstag und Freitag bei einer Veranstaltung der Öffentlichkeit. Warum 124 Therapieteilnehmer die Therapie abgebrochen haben, geht aus der Charite-Erklärung nicht hervor. Das pädophile Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH) berichtet mit weiteren Einzelheiten über die statistischen Zahlen wie folgt: Demnach haben seit Beginn des Projektes 2005 ganze 6412 Menschen hilfesuchend Kontakt zu den verschiedenen Standorten aufgenommen (Erst seit 2009 gibt es weitere Standorte außer Berlin und 2011 wurde das Präventionsnetzwerk gegründet). Ein Drittel derer, die Kontakt aufnahmen, (2113) stellte sich persönlich an einem der Standorte zur Diagnostik und Beratung vor, wovon etwa jedem Zweiten (1182) ein Therapieangebot unterbreitet werden konnte. Das bedeutet vor allem, dass bei ihnen eine Pädophilie diagnostiziert wurde UND keine Ausschlusskriterien zutreffen. Gemeinsam mit dem Präventionsnetzwerk kann man sich diese mageren Zahlen auch schön reden. K13online erkennt in diesen Relationen, dass nur ganz wenige Pädophile überhaupt auf die Idee gekommen sind, sich an die Standorte zu wenden. Geschweige denn, daran teilgenommen haben. Aus Sicht von K13online spielt deshalb nicht die Therapie die Hauptrolle, sondern die teilweise durchaus aufklärende Pressearbeit des Projektsprechers Jens Wagner. So berichtet die Märkische Online-Zeitung: Justizstaatsekretärin Stefanie Hubig appelliert dagegen an die Öffentlichkeit, mehr Verständnis für die Arbeit mit Pädophilen aufzubringen. Den Forderungen, Täter lebenslang wegzusperren, stünden mittlerweile höchstrichterliche Entscheidungen entgegen..! Weitere Presseartikel finden unsere Abonnenten mit einem Klick auf Weiterlesen...

https://www.kein-taeter-werden.de/story/46/4746.html

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Im ewigen Gedenken: Niederländischer Sexualwissenschaftlicher, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998 22.04.2016 [18:58:13]

Zum 18. Todestag von Dr. Edward Brongersma am 22. April 2015: LOVING BOYS - Das pädosexuelle Abenteuer - ist die erste interdisziplinäre Studie zur Knabenliebe(Boylove) 
 
Am 18. Todestag von Dr. Edward Brongersma gedenkt die deutsche und internationale Pädophilengemeinschaft am 22. April 2015 dem niederländischen Sexualwissenschaftler, Politiker und Buchautor von "Loving Boys". Der renommierte Jurist war in den 1970er Jahren auch Vorsitzender des Rechtsausschusses im niederländischen Parlament und Mitglied der Anwaltsvereinigung gewesen. Dr. Edward Brongerma verstarb am 22. April 1998 im Alter von 86 Jahren durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden). Sein Lebenswerk der BRONGERSMA-Stiftung wurde im Jahre 1999 durch die niederländische Justiz zerstört. Dr. Brongersma hatte sich zu Lebzeiten in den Niederlanden und weltweit für die Akzeptanz & Anerkennung von Boylove(Knabenliebe) eingesetzt. Sein Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen auf der ganzen Welt in ewiger Erinnerung bleiben. Mit Hochachtung vor seiner Lebensleistung & politischen Kampf trauern wir am 22. April 2016 um Dr. Edward Brongersma im stillen Gedenken...

http://www.parlement.com/id/vg09lkyqidrv/e_edward_brongersma

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Neue Osnabrücker Zeitung: Theaterstück über das Tabuthema Pädophilie * Dürfen wir Pädophile ausgrenzen? * Pädophil, aber kein Täter * Lasst mich nicht allein 18.04.2016 [12:42:04]

Protagonist Reinhard Gesse im 40-minütige Monolog:  Doch er weiß, dass das nicht akzeptiert wird in einer Welt, in der manch einer die Todesstrafe für Pädophile fordert

Dürfen wir Pädophile, die ihre Neigung nicht ausleben, ausgrenzen? Diese Frage berührt das neue Stück „(K)ein anderer“ der Theaterpädagogischen Werkstatt (tpw) in Osnabrück. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der sich zu Kindern hingezogen fühlt, seine Neigung aber nicht ausleben will. Reinhard Gesse spielt den Mann, der pädophil ist, aber kein Täter. Zu erleben ist seine innere Zerrissenheit. Es geht um seine Angst und seine Scham. Um seine Verzweiflung, weil er mit niemandem reden kann. „Ich bin so, wie ich bin“, sagt der Mann. Doch er weiß, dass das nicht akzeptiert wird in einer Welt, in der manch einer die Todesstrafe für Pädophile fordert. Er sehnt sich danach, mit jemandem darüber zu reden. Aber wie soll das möglich sein in einer Welt, in der auch Pädophile geächtet werden, die keine Täter werden? Das beklemmende Stück, in dem Gesse sehr überzeugend die ganze Gefühlsskala innerer Qualen durchlebt, ruft zu mehr Verständnis für diejenigen auf. „Lasst mich nicht allein“, bittet der Protagonist am Ende. „(K)ein anderer“ kann bei der tpw gebucht werden. Infos unter www.tpw-osnabrueck.de Erstmals beschäftigt sich die Theaterpädagogischen Werkstatt (tpw) in Osnabrück mit diesem Thema aus der Sicht eines Pädophilen. Bisher ging es immer nur um die Opfer. Die tpw hat das Stück im Auftrag der Fachtagung "Wegsperren- und zwar für immer" entwickelt, die Mittwoch und Donnerstag in Berlin stattfindet. Dort wird auch die Premiere von „(K)ein anderer“ gezeigt. K13online kann an beiden Veranstaltung leider nicht teilnehmen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn wir einen "Live-Bericht" von einem gleichgesinnten Teilnehmer erhalten könnten. Wir würden dann ein weiteres News darüber publizieren.... 

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/700125/stuck-uber-das-tabuthema-padophilie

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Naumburger Tageblatt: In Leipzig finden Pädophile Hilfe - Die Entstehung der sexuellen Ausrichtung ist noch nicht bekannt - Soziale Isolation erhöht jedoch das Risiko, entsprechend straffällig zu werden 17.04.2016 [13:19:31]

Pressesprecher Jens Wagner(Präventionsnetzwerke): "Gleichzeitig warnt er aber auch vor einer gesellschaftlichen Stigmatisierung der Betroffenen. Das sei für sie das Schlimmste, denn dadurch ziehen sie sich zurück"

Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) spricht von einer krankheitswerten Störung der Pädophilie nur dann, wenn die Neigung mit Leidensdruck und/oder Gefährdung anderer Personen verbunden ist. Laut Jens Wagner bezeichnet Pädophilie die anhaltende sexuelle Erregbarkeit durch Kinder, die sich in der körperlichen Entwicklung vor der Pubertät befinden. Laut WHO wird die Pädophilie/der Pädophile also nicht als Störung der Sexualpräferenz klassifiziert, wenn kein Leidensdruck vorliegt und keine Gefährdung von Kindern vorhanden ist. Das dürfte bei relativ vielen Pädophilen/Pädosexuellen der Fall sein. Gleichzeitig warnt der Pressesprecher Jens Wagner des Präventionsnetzwerkes  aber auch vor einer gesellschaftlichen Stigmatisierung der Betroffenen. Das sei für sie das Schlimmste, denn dadurch ziehen sie sich zurück. „Soziale Isolation erhöht jedoch das Risiko, entsprechend straffällig zu werden“, erklärt der Sprecher. Gesellschaftliche Ausgrenzung und Verfolgung von Pädophilen trägt also nicht zu einem besseren Kinderschutz vor tatsächlicher sexuelle Gewalt bei. K13online meint: "Pädophile dürfen gesellschaftlich nicht ausgegrenzt und stigmatisiert werden, weil dies das Risiko von sexueller Gewalt gegen Kinder latent erhöht. Genau das Gegenteil ist aber bis heute der Fall. Deshalb muss es diesbezüglich einen deutlichen Paradigmenwechsel geben. Man muss mit den Pädophilen reden - und nicht nur über sie. Wenn sich ein Pädophiler im sozialen Umfeld mit seiner sexuellen Präferenz outen kann, dann führt dies auch zu einer sozialen Kontrolle, die der besten Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt ist. Ein pädophil-liebender Mensch wird in der Regel niemals etwas gegen den Willen eines Kindes tun, denn ER liebt Kinder....

http://tinyurl.com/gozfrqv

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MDR-Info(Manuela Lonitz): Wenn Väter falsch beschuldigt werden * Immer mehr Fälle falscher Missbrauchs-Erinnerung * Beschuldigte müssen lange kämpfen - oft bleibt ein Makel 16.04.2016 [10:36:11]

Heide-Marie Cammans vom Verein False Memory Deutschland: "Opfervereine beschimpfen sie als Täterschützerin, daran hat sie sich gewöhnt"

Der Familienvater Matthias Jörg wird nach der Scheidung plötzlich des sexuellen Missbrauchs seiner zwei Töchter beschuldigt. Jörg schwört, er habe nichts gemacht. Nach der anfänglichen Schockstarre wendet er sich an den Verein False Memory Deutschland. Hier betreut Heide-Marie Cammans falsch beschuldigte Väter und ihre Familien. Opfervereine beschimpfen sie als Täterschützerin, daran hat sie sich gewöhnt. Oft suggerieren Therapeuten den Missbrauch erst durch ihre Therapie. Im Lauf der Therapie glaubt die Patientin dann fest daran, missbraucht worden zu sein, erklärt Dr. Thomas Simmich, Facharzt für Psychiatrie aus Dresden. Oft tauchen solche falschen Erinnerungen bei längst erwachsenen Frauen auf. Sie beschuldigen nach vierzig Jahren ihren alten Vater, sie missbraucht zu haben. Manch Unschuldiger landet im Gefängnis, sagt Max Steller. Der Professor für Forensische Psychologie prüft seit über 40 Jahren in seinen Gerichtsgutachten, ob Zeugen die Wahrheit sagen. Wir haben aber in den letzten zwei Jahrzehnten von Amerika rüber geschwappt diese Fälle des Wiedererinnerns. Da verschiebt sich die Statistik vollkommen und es sind plötzlich 80, 90 Prozent falsche Fälle." Auch Matthias Jörg hofft darauf, dass ihn ein Glaubwürdigkeitsgutachten entlasten wird. Doch auch wenn das Verfahren eingestellt wird oder er freigesprochen wird, ein Makel bleibt und die Familie ist zerstört. Max Steller ist Autor des Buches "Nichts als die Wahrheit - Warum jeder unschuldig verurteilt werden kann". Die K13online Redaktion rät allen Betroffenen von falschen Anschuldigungen des sexuellen Kindesmissbrauchs sich an den Verein False Memory Deutschland zu wenden. Es ist ein SKANDAL, wenn sogenannte "Kinderschutzvereine" und vermeintliche "Opferverbände" diesen Verein als Täterschützerinnen bezeichnen dürfen. K13online wiederholt die Forderung eines grundlegenden Paradigmenwechselns weg von der Missbrauchshysterie & Generalverdacht hin zum rationalen Denken und Handeln. Die politische, mediale und gesellschaftliche Macht der Kinderschutz- und Opfervereine muss gebrochen werden. Auch die Autorin Manuela Lonitz vom MDR INFO leistet dazu einen wichtigen Beitrag....

http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/falsche-anschuldigung-auf-sexuellen-missbrauch-100.html

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(Update) DGfPI Veranstaltung im VKU-Forum Berlin am 21. + 22. April 2016: Fachtagung Wegsperren und zwar für immer? - Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit sexuell auffälligen Menschen 15.04.2016 [10:34:00]

Tagungsprogramm im VKU-Forum Berlin: Pressekonferenz & Grußwort * Fünf Vorträge * 11 Workshops * Podiumsdiskussion mit Hans-Joachim Zinke, Dr. Kristina Scheuffgen, Bernhard Höhr, Fritjof von Franqué und Monika Egli-Alge  

Die Fachtagung wird gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (DGfPI), der Bundesarbeitsgemeinschaft „Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit sexualisiert grenzverletzendem Verhalten“ e.V. (BAG KJSGV), der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. (BAG TäHG), dem Projekt „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch durch Jugendliche“ (PPJ) der Berliner Charité und des Vivantes-Klinikums (Berlin-Friedrichshain), des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ sowie der theaterpädagogischen werkstatt Osnabrück GmbH (tpw) durchgeführt. Die Veranstaltung findet im VKU Forum in Berlin statt. Auf der Webseite des DGfPI kann ein INFO-Flyer mit einem Anmeldeformular downgeloadet werden. Das Anmeldeschluss ist der 1. März 2016. Die K13online Redaktion hat sich formal zur Teilnahme angemeldet. Eine verbindliche Teilnahme steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch noch nicht fest. Sofern unsere Teilnahme erfolgt, werden wir ausführlich über diese Fachtagung berichten. Dazu gehören die Pressekonferenz ebenso wie die Vorträge der Referenten und insbesondere die Podiumdiskussion. An zwei ausgewählten Workshops werden wir an den zwei Tagen teilnehmen und eine Berichterstattung folgt in einem weiteren News. Alternativ zu einer Nicht-Teilnahme bitten wir um einen Hinweis von Gleichgesinnten, die an der Veranstaltung teilnehmen. Aktuelle Ereignisse können unsere Abonnenten den News-Kommentaren entnehmen. Dazu benötigen unsere Besucher/Gäste ein ABO. Registrieren Sie sich als neuer Abonnent und auch Sie werden über den weiteren Verlauf in einem Newsletter informiert. Die Veranstalter dieser Fachtagung laden alle Interessierte zur Teilnahme ein. Vergessen Sie daher den Anmeldeschluss nicht....(Update 8. April 2016: Der Veranstalter hatte uns nach zähen Verhandlungen eine Absage erteilt. Eine Bericherstattung kann deshalb nur dann erfolgen, wenn uns ein Gleichgesinnter einen Bericht übermittelt.) 

http://www.dgfpi.de/fachtagungen-und-fortbildungen.html

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