"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Gegen Faschismus


Pfälzisches Oberlandgericht(OLG) Zweibrücken - Beschluss: Boylover Torsten J. wurde mit sofortiger Wirkung aus der Forensischen Psychiatrie der Pfalzklink entlassen 26.05.2018 [00:08:44]

Entlassung in Freiheit nach 14 Jahren unrechtmäßiger Unterbringung in einer Psycho-Anstalt abgelehnt: Boylover Torsten J. wurde gemäß OLG Beschluss am 25. April 2018 in den regulären Strafvollzug einer JVA überstellt

Der Boylover Torsten J. wurde laut OLG-Beschluss zwar nach jahrelangen Rechtstreit aus der Pfalzklinik entlassen, aber wurde am gleichen Tage in eine JVA des regulären Strafvollzugs überstellt. Das OLG rechnete von den 14 Jahren Unterbringung in der Forensischen Psychiatrie nur 2/3 Zeit seines früheren Strafmaßes von fünf Jahren aus dem Jahre 2004 an. Die Reststrafe von 1/3(20 Monate) wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt, sondern diese Zeit soll Torsten J. nun weiterhin in Unfreiheit sein. 14 Jahre + 20 Monate Freiheitsentzug wegen eindeutiger Einvernehmlichkeit bei seinen sexuellen Beziehungen mit den Jungs hält K13online für einen Justizskandal. Als Jura-Student an einer Fernuni, wobei er das Studium jetzt unterbrechen musste, wird er mit einem Fachanwalt Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einreichen. Darüber hinaus strebt er ein Wiederaufnahmeverfahren des damaligen Fehlurteils aus dem Jahr 2004 an. Für K13online ist der Maßregelvollzug der 1. Fall, über den wir so ausführlich berichten. Wir betreten mit dem Fall Torsten J. Neuland. Auch das Pfälzische OLG verweist in seiner 20-seitigen Begründung, die uns vorliegt, auf Rechtsprechungen anderer OLGs, deren Rechtsauffasung zu einer sofortigen Entlassung hätte führen können. Die fünf-jährige Freiheitsstrafe aus 2004 hätte nach 14 Jahren Unfreiheit zu 100% angerechnet werden können und müssen. Das BVerfG wird sich nun damit beschäftigen müssen. Dem Justizopfer Torsten J. gebührt für seinen juristischen Kampf das höchste Maß an Respekt & Anerkennung, was K13oline verleihen kann. Er hat sich in all den Jahren nicht verbiegen lassen und hält standhaft an seinen Überzeugungen fest. Damit stellt Torsten J. eine große Ausnahme dar, denn zu viele Pädophile/Pädosexuelle unterwerfen sich dem Justizapperat oder lassen sind mundtot machen. Spätestens nach Endstrafe - bei erfolgreicher Verfassungsbeschwerde schon früher - wird K13online den Torsten J. herzlich in der Freiheit begrüßen.... 

https://olgzw.justiz.rlp.de/de/startseite/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Staatsanwaltschaft Heilbronn hat Anklage gegen den Ex-Kindergartenleiter Kevin F. erhoben: Er soll über sechs Jahre eine pädosexuelle Beziehung mit einem Jungen gepflegt haben 25.05.2018 [12:00:13]

Wird der heute 12-jährige Junge als Zeuge vor Gericht angehört?: Nur wenn er die Einvernehmlichkeit einer pädosexuellen Beziehung bestätigt, kann das Landgericht das Strafmaß mildern

Der Ex-Kindergartenleiter in Heilbronn hat laut Mainstream-Medien weitere Sexualkontakte mit dem Jungen zugegeben, die den Ermittlungsbehörden bisher nicht gekannt waren. In drei von 19 Fällen liegt der Staatsanwaltschaft Videomaterial vor. Von drei Fällen hat der Junge erzählt. Die polizeilichen Anhörungen des Jungen liegen dem Landgericht Heilbronn auf Video vor. Ob der Junge vor Gericht als Zeuge aussagen wird, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. Nach Ansicht von K13online hat der Verteidiger Thomas Amann mit seinem Mandaten Kevin F. nur dann eine Chance auf ein milderes Strafmaß, wenn der Junge bei der kommenden Gerichtsverhandlung eine einvernehmliche sexuelle Beziehung bestätigt. Denn nur dann kann nachgewiesen werden, dass dem Jungen kein psychischer Schaden entstanden ist. Geht die Verteidigung jedoch auf einen "Kuhhandel" ein, alle Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft durch ein Geständnis von Kevin F. im Sinne der Anklage abzulegen, dann bleibt dem Gericht aufgrund der Unrechtsgesetz nichts anderes übrig, ein hohes Strafmaß zu verhängen. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz unterscheidet nicht zwischen Gewalt und Einvernehmlichkeit, außer bei der Strafzumessung. Es ist völlig lebensfremd und unrealistisch anzunehmen, dass eine pädosexuelle Beziehung über sechs Jahre anhält, wenn tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die Selbstbestimmung des Jungen im Handeln gelegen hat. K13online liegen eine ganze Reihe von Urteilen vor, worin die Gerichte die Einvernehmlichkeit & Unschädlichkeit der pädosexuellen Beziehung bestätigen haben. Fast alle Mainstream-Medien berichten in der Art und Weise einer Hofberichterstattung im Sinne des Gesetzgebers & Justiz. Sie senden und schreiben von Kindesmissbrauch, obwohl es sich um Einvernehmlichkeit gehandelt hat. K13online beabsichtigt deshalb, an einem Verhandlungstag vor dem Landgericht Heilbronn als Prozessbeobachter zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Nur auf diese Weise können wir mehr über die wahren Hintergründe erfahren und darüber berichten... 

https://tinyurl.com/y98gjk2p

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Neues Literatur-Projekt geht an den Start: Leseblitz.net * K13online wird auch im Jahre 2018 wieder die Frankfurter Buchmesse besuchen 25.05.2018 [10:16:32]

https://leseblitz.net/index.php

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Report Mainz(ARD/SWR-RP): Wie Pädophile ungehindert Internetdienste nutzen * K13online: Seit wann dürfen Pädophile keine Internetdienste nutzen? 24.05.2018 [11:54:50]

Wider der Propaganda-Reportage von Claudia Butter: Die Kids von heute sind nicht blöd und lassen sich nicht ungewollt von Pädophilen bei Instagram & Co anmachen, sondern sind dort selbst aktiv

Die SWR-Reporterin Claudia Butter aus Rheinland-Pfalz schiebt ihrem Sendebetrag eine anonymisierte Mutter voraus, deren zwei Söhne angeblich von einen Pädophilen angemacht und missbraucht worden sein sollen. Beweise legt sie nicht vor. Bei Instagram & Co sollen sich massenweise Pädophile herum treiben, die Kinder sexuell belästigen oder sogar missbrauchen. Das die Kids im Internet selbst nach sexuellen Abenteuern suchen und finden, auf diese Idee kommt sie völlig lebensfremd nicht. Für noch mehr "Kinderschutz" holt sie sich den Missbrauchsbeauftragten Johannes-Wilhelm Rörig, den Cyberkriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger und Jugendmedienschutz etc. vor die Kamera. Eine Gegen-Position läßt sie nicht zu Wort kommen. Damit ist die Reportage nicht nur total einseitig, sondern grenzt an Volksverhetzung. Der Bevölkerungsgruppe der Pädophilen soll offensichtlich sogar die Nutzung von Internetdiensten untersagt werden. Frau Butter leidet offenbar an Wahrnehmungsstörungen. Sie schürt mit ihrer "Reportage" irrationale Ängste bei Kindern, Eltern und allen Menschen. Es mag im Einzelfall Ausnahmen geben, wo ein Erwachsene etwas tut, wobei einem Jungen oder einem Mädchen ein Schaden zugefügt wird. Der bestehende Kinderschutz & die Gesetzeslage reicht völlig aus, um einen solchen Täter strafrechtlich verfolgen zu lassen. Forderungen nach weiteren Verschärfungen würden jedoch die Grund- und Menschenrechte weiter einschränken. Auch für Kinder & Jugendliche gilt das Grundgesetz. Gewollte und lustvoll erlebte Sexualität - auch der Kids - darf nicht verteufelt und verboten werden. Der heutige Anti-Pädophile-Zeitgeist steht diesen Bestrebungen massiv entgegen. Im Nazi-Deutschland wurde "Juden Zutritt verboten" propagiert. Ersetzt man das Wort "Juden" durch "Pädophile", dann sind wir von dieser medialen Hetze nicht mehr weit entfernt. Die Reportage von Report Mainz ist eine Schande für jeden Journalisten, dem an einem seriösen, objektiven und fairen Journalismus gelegen ist... 

https://www.swr.de/report/instagram-und-co-wie-paedophile-ungehindert-internetdienste-nutzen/-/id=233454/did=21660298/nid=233454/9rghy8/index.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande 23.05.2018 [15:05:18]

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 12. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2018 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch "Pädophilie - Liebe mit Kindern". Es folgten die Romane "Costa Brava" und "Verfolgte Minderheit". Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis". Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2018. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

http://www.ipce.info/library_3/files/bernard_interview_d.htm

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) 2018 in Düsseldorf: KTW-Stigma-Film & AGPD-Stigma-Film und Psychologie-Vortrag "Die sexualisierte Gesellschaft im christlichen Westen" 23.05.2018 [09:08:41]

Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Düsseldorf(AGPD) produziert alternativen STIGMA-Film mit einem Girllover: Er arbeitete beruflich und privat mit Kindern, bis er sich durch ein unbedachtes Outing angreifbar machte

Die "Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS)" hat unter einem neuen Vereinsvorsitzenden nach sechs Jahren virtueller Inaktivität einen bescheidenen Bericht über ihre aktuelle Fachtagung 2018 online gestellt. Als Erstes wurde der bereits mehrfach vorgeführte Film "STIGMA" vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" vorgeführt. Zwei Vertreter des KTW-Projektes waren ebenfalls anwesend gewesen. Nach einer Pause wurde eine Filmproduktion der "Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Düssendorf(AGPD)" mit dem gleichen Filmtitel "STIGMA" gezeigt: Ein Mädchenliebhaber(Girllover), der seine Gefühle gut in den Alltag integrieren kann. Er arbeitete beruflich und privat mit Kindern, bis er sich durch ein unbedachtes Outing angreifbar machte und von Ermittlungen, die letztlich ergebnislos blieben, sozial entwurzelt und isoliert wurde. Am Schluss entscheidet er sich, sein Leben wieder selbst zu bestimmen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Im Gegensatz zu dem KTW-STIGMA erzählt dieser Film die Geschichte eines Pädophilen, der keine KTW-Therapie benötigt hat, um sein Leben zu meistern. Die AGPD bietet Hilfe zur Selbsthilfe an. Der AGPD-STIGMA-Film soll auch bei weiteren Anlässen nochmals gezeigt werden. Letzter Programmpunkt war der Vortrag eines Psychologen „Die sexualisierte Gesellschaft im christlichen Westen.“ Er stellte dar, dass durch die Isolation und gesonderte Bewertung von allem Sexuellen die Verteufelung des Sexuellen in früheren Zeiten und dessen Verherrlichung in scheinbar aufgeklärteren Zeiten dieselbe Wurzel haben, aus der auch die heutige Dämonisierung entspringt, die wieder um sich greift und zur Stigmatisierung und Ausgrenzung von Menschengruppen führt. Die obige Veranstaltung wurde im Vorfeld nicht öffentlich angekündigt. Auch K13online hat erst im Nachhinein davon erfahren. In den kommenden Jahren sollen die AHS-Fachtagungen immer im Frühjahr stattfinden. K13online hofft für die Zukunft, dass der neue AHS-Vorstand mehr Aktivitäten startet. Und auch wir im Jahre 2019 eine Einladung zur Tagung für eine Berichterstattung erhalten werden....

https://www.ahs-online.de/wp/fachtagungen/fachtagung-2018/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Akteneinsicht im Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Gefangene(Z118) der JVA Kislau erfolgt: K13online hat mit der Veröffentlichung aller wichtigen Dokumente begonnen 22.05.2018 [12:44:42]

Hauptbeschuldigter & Rädelsführer Andreas K.(Andi) muss von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe angeklagt werden: Beleidigung(§ 185 StGB) - Nötigung(§ 240 StGB) und Bedrohung(§ 241 StGB) 

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat im Beschwerdeverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft gegen die Einstellungsverfügung am 30. April 2018 persönliche Einsicht in die Ermittlungsakten gewährt. K13online hat heute mit der Onlinestellung der wichtigsten Dokumente begonnen. Der Hauptbeschuldigte(Rädelsführer) in diesem Verfahren ist der ehemalige Gefangene auf Z118 Andreas K.(Andi). Die anderen Insassen in der JVA Kislau sind Zeugen und wurden polizeilich vernommen. Das Polizeirevier in Bad Schönborn hat die Ermittlungen geleitet. Auch andere Polizeidienststellen an den jeweiligen Wohnorten der Zeugen wurden insolviert. Aus den Ermittlungsakten gehen auch die ladungsfähigen Anschriften hervor. Somit ist jetzt auch ein zivilrechtliches Vorgehen auf Schmerzensgeld gegen Andreas K. möglich. In den Ermittlungsakten ergibt sich in den Zeugenaussagen ein hinreichender Tatverdacht zur die Erhebung der öffentlichen Klage. In einem Gerichtsverfahren sind auch uneidliche Falschaussagen gemäß § 153 StGB mit Strafe bedroht. K13online hat nicht nur in diesem Fall der sogenannten "Knasthierarchie" den Kampf angesagt. Jeder Betroffene kann mit uns Kontakt aufnehmen. Wir stehen Ihm mit Rat & Tat zur Seite. Lesen sie die erste 5 Dokumente aus den Ermittlungsakten mit einem Klick auf weiterlesen...

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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Videos mit Jungs in Zeitlupe am Strand & Meer 21.05.2018 [07:32:43]

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Kriminalität im Internet & Real-LIVE: Pädophilenjäger Markus Schulz vom Bezirksgericht Speyr zu einer Geldstrafe von 320 Euro verurteilt 20.05.2018 [14:37:04]

Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Pro Justitia!!! Dem Täter Markus Schulz aus Österreich auf der Spur mit Strafanzeigen und Zuführung an Polizei & Justiz & Knast...      

Unter dem Deckmantel des "Kinderschutzes" macht der Österreicher Markus Schulz Jagd auf pädophil-liebende Menschen im Internet. Mit einer falschen Identität eines Kindes lockt er Pädophile in die Falle und stellt diese dann öffentlich zur Schau. Eines seiner Opfer hatte Strafanzeige erstattet. Das Bezirksgericht in Speyr hat ihn dafür nun zu Recht zu einer Geldstrafe von 320 Euro verteilt. Der Betrag ist nur auf dem ersten Blick relativ gering. Denn der Verurteilung liegen 80 Tagessätzen á € 4,00, gesamt € 320,00 zu Grunde.  Bei Weigerung oder fehlender Zahlungsfähigkeit wandert Schulz für 80 Tage in den Knast. Offenbar ist er Empfänger von Sozialleistungen, denn der Tagessatz richtet sich nach dem Einkommen. Die von Schulz begangene Straftat wird gemäß § 120 Abs. 2 StGB(Österreich) verfolgt und geahndet. Er hat gegen dieses Urteil nicht nur Berufung eingelegt, sondern will sogar mit der Jagd auf Pädophile weiter machen und somit weitere Straftaten begehen. Als Wiederholungstäter wird damit der Knast immer wahrscheinlicher. Von seinen Straftaten Betroffenen raten wird dringend, Strafanzeigen zu erstatten. Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Pro Justitia!!! Dem Täter auf der Spur... !  Wer sich wegen der eigenen Unfähigkeit auf Kosten von Pädophilen profilieren will, der gehört für 80 Tage in den Knast, wo darüber nachgedankt werden kann, wie es Pädophilen dort ergeht... 

http://www.krone.at/1710193

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Das Erste(ARD) stellt K13online Pressematerial bereit: RABIAT-Reportage(Manuel Möglich) "Unter Pädophilen" am 11. Juni 2018 um 22:45 Uhr 19.05.2018 [20:09:02]

DAS kann ja heiter werden: "Die letzte Folge der ersten Rabiat-Staffel ist eine Reportage, in der das eigene Unvermögen des Autors Manuel Möglich im Umgang mit diesem Thema spürbar ist"

Das Erste(ARD) & Radio Bremen haben in ihren Pressemitteilungen nun weitere Informationen über die RABIAT-Reportage "Unter Pädophilen" veröffentlicht. Es wirken gleich drei Protagonisten mit. Der 60-jährige Georg bekennt sich zu seiner Pädophilie, will sich nicht länger verstecken, denn er will etwas gegen die Stigmatisierung von Pädophilen unternehmen, dem Diskurs ein Gesicht geben und aufklären. Max, für den das Charité-Angebot für Jugendliche "Du träumst von ihnen" eine essentielle Hilfe darstellt, um den Alltag zu ordnen. Beide kommen demnach aus dem Klientel von "Kein Täter werden"(KTW) & dem Projekt "Schicksal und Herausforderung"(SuH). Chris, Anfang 30, ist sich seiner pädophilen Neigung bewusst, steht Therapieangeboten allerdings kritisch gegenüber. Er wisse, sich so zu verhalten, wie es die Gesellschaft verlange. Demnach kommt in einem solchen Sendeformat erstmals ein nicht therapierter Pädophiler zu Wort, der das KTW-Projekt nicht braucht, aber dennoch enthaltsam leben will. Vom Präventionsnetzwerk KTW kommt die Psychologin Dr. Janina Neutze von der Abteilung für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Regensburg zu Wort. Ebenso der Psychotherapeut Hannes Gieseler. Das Meanstream-Medium "Weser Kurier" schreibt in einem Artikel: Die Reportage von Manuel Möglich im Rahmen der „Rabiat“-Reihe im Ersten will zeigen, wie Pädophile denken und fühlen. Dem Autor ist bewusst, dass er sich mit der Thematik hart einem Tabu nähert. Jedoch könnte das TABU der Pädophile erst dann gebrochen werden, wenn es einen Sendebeitrag von Pädophilie-Aktivisten in den Mainstream-Medien gibt. Wenn Forderungen aufkommen, die Pädophile aus den Katalogen DSM 5 + ICD 10 als "Störung der Sexualpräferenz" ersatzlos zu streichen - und darüber berichtet wird. Damit verbunden ist auch eine Reform im Sexualstrafrecht, sodass einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr mit Strafe bedroht wird. Mit dem Reporter Manuel Möglich war dies schon im Jahre 2013 nicht möglich. Die Produktionsfirma VICE/ZDFneo hatte im Sendeformat "Wild Germany" alle politischen Statements von Dieter Gieseking(K13online) im Interview nicht gesendet. Das Unvermögen von Manuel Möglich lässt grüßen...  

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/rabiat/sendung/unter-paedophilen-folge-6-100.html

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