"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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+++ K13online Mitteilung: Das Blogger Sommerloch - Nutze das Sommerloch und mach mal Pause +++ 16.08.2017 [20:31:04]

In der Ferien- und Urlaubszeit 2017 macht auch K13online eine Sommerpause. Bei aktuellen politischen, gesellschaftlichen und medialen Ereignissen werden wir jedoch weiterhin News & Infotexte publizieren. Auch sind wir weiterhin erreichbar. Das "Sommerloch" wird voraussichtlich Ende August beendet sein. Wir wünschen allen Besuchern/Innen unserer Webseiten eine erholsame und sonnige Ferien- und Urlaubszeit...(Update 15.08.2017: K13online jetzt auch mit SSL erreichbar. Update 16.08.2017: Die Sommerpause wird aus aktuellem Anlass für eine Woche unterbrochen)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Bayerischer Rundfunk(BR24) - Ausnahmezustand in deutschen Gefängnissen: Drei Podcasts - Drogenschmuggel hinter Gittern - Anstaltsärzte verzweifel gesucht - Gewaltexzesse auf Zelle(Pädophilie) 16.08.2017 [20:30:48]

Pädophiler Gefangener im Strafvollzug einer JVA in Baden-Württemberg: "Er sollte sich umbringen, erzählt "Karl", ein Ex-Häftling, von Zellengenossen gemobbt und angegriffen!

Der Bayerische Rundfunk(BR24-Recherche) hat in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung(SZ) einen kritischen Online-Artikel zum Strafvollzug in Deutschland eröffentlicht. Eva Achinger traf Ex-Gefangene und besuchte verschiedene Gefängnisse, um zu erfahren, was hinter den Mauern passiert - und bekam so einen Einblick in die größten Probleme deutscher Gefängnisse. Mit dem Titel "kranker Knast" wurden drei Podcast produziert: Drogenschmuggel hinter Gittern - Anstaltsärzte verzweifelt gesucht - Gewaltexzesse auf Zelle. Ein Viertel der Insassen erlebt innerhalb der ersten vier Wochen in Haft körperliche Gewalt - zu diesem Schluss kommt eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Den pädophilen "Karl" trifft es besonders hart: Knasthierarchie heißt das Stichwort. Die BR-Journalistin Achinger lässt in dem 24-minütigen Podcast "Gewaltexezesse auf Zelle" auch den Leiter der JVA Oldenburg Gerd Koop zu Wort kommen. Diese JVA gilt als vorbildlich. Im Gegensatz dazu die JVA von "Karl". Er beschreibt zwei Gemeinschaftszellen als Ort der Schikane und als Horror. Die Stimme von "Karl" wird im Skype-Interview von einem BR-Moderator nachgesprochen. Wenn Er im Knast geouetet wird, dann will er sich offensiv der Sache stellen. Denn "Karl" ist offen pädophil. Konzepte gegen Gewalt existieren in "Karls" JVA nicht. Jedenfalls sind solche Konzepte nicht angewandt worden. Die BR-Journalistin Achinger hat beim Justizministerium Baden-Württemberg angefragt - und die Übergriffe auf "Karl" wurden bestätigt, jedoch sind diese bisher ohne Konsequenzen geblieben. Das Ministerium bestätigt weiter, dass "Karl" aus Schutzgründen in eine andere JVA verlegt wurde. Bayern 2 - Radio sendet heute um 21:05 Uhr einen Betrag zu diesem Thema: Blackbox Knast - Was passiert hinter den Gefängnismauern? Studiogast: Prof. Bernd Maelicke Jurist und Sozialwissenschaftler, Deutsches Institut für Sozialwirtschaft (DISW), Kiel. Moderation: Jörg Paas. Damit hat auch der Bayerische Rundfunk die politische Debatte zum Strafvollzug in Deutschland angestoßen. Lesen Sie den Online-Artikel beim BR und hören Sie das Podcast(MP3-Datei = 23 MB zum Download) mit dem Pädophilen "Karl" mit einem Klick.. 

http://www.br.de/nachrichten/drogen-und-gewalt-ausnahmezustand-in-deutschen-gefaengnissen-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Süddeutsche Zeitung(SZ-Print- & Onlineausgabe) kritisiert Strafvollzug in Deutschland: Acht Häftlinge, acht Schicksale - SZ Serie über das Leben im Gefängnis 16.08.2017 [16:17:58]

Gefangen in der Ohnmacht(Teil 1): Pädophiler Gefangene "Karl" überlebt Stress, Angst, Hass und Übergriffe in zwei Zugangszellen und einem Haftraum einer Justizvollzugsanstalt(JVA) in Baden-Württemberg

Die Süddeutsche Zeitung(SZ) startet heute eine 8-teilige Artikelserie über den Strafvollzug in Deutschland. In Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk(BR) ist vom freien Journalisten & Buchautor Alexander Krützfeldt in der Printausgabe der 1. Teil mit dem Titel "Geh duschen" erschienen. In den folgenden sieben Tagen erscheinen weitere sieben Artikel zu anderen Protagonisten & Themen. Der 1. Online-Artikel trägt den Titel "Gefangen in der Ohnmacht". Der pädophile Gefangene "Karl" erzählt von Stress, Angst, Hass und Übergriffen der Mitgefangenen in zwei Zugangszellen und einem Haftraum. Von "Willkommen in der JVA" und "können Sie Fußballspielen" kann schon zum Ende des ersten Tages keine Rede mehr sein. In Rekordzeit von nur 10 Minuten kommt "Karl" von der ersten Zugangszelle in die nächste Traufe der zweiten Zugangszelle. Die sogenannte Knasthierarchie in einer Gemeinschaftszelle mit sieben anderen Gefangenen kennt keine Gnade. Auch einige JVA-Beamte verweigern Ihm Hilfe und Schutz. Karl fühlt sich von der Anstalt im Stich gelassen. Karl fühlt Ohnmacht. Mit dieser Artikelserie in der SZ & BR wird eine neue Debatte über den Strafvollzug in Deutschland angestoßen. Der SZ-Journalist Heribert Prantl schreibt in seinem Kommentar: Der Titel einer Schrift über den Strafvollzug und seine Probleme aus dem Jahr 2005 heißt, nach dem Motto von Bert Brecht aus der Dreigroschenoper: "Die im Dunkeln sieht man nicht". Man sieht sie heute noch weniger als damals. Mit der jetzt einsetzenden medialen Aufmerksamkeit wird man sie lesen, hören und sehen. K13online wird sich an der Kritik am Strafvollzug und der Aufdeckung von Missständen aktiv beteiligen. Die Bundestagswahlen 2017 stehen vor der Tür. Die Besucher/Innen unserer Webseiten finden in der rechten Menüleiste drei Umfragen zur Wahl des nächsten Bundestages. Wir bitten ALLE um Ihre Vote.... 

http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e280625/www/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Appell gegen die Tabuisierung: Freistaat Bayern setzt Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - mit zwei Standorten in Regensburg & Außenstelle Bamberg fort 13.08.2017 [20:21:28]

Justizminister Winfried Bausback auf der Pressekonferenz: "Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“ 

Auf einer Pressekonferenz haben der Justizminister von Bayern Winfried Bausback(CSU), der KTW-Standortleiter Prof. Dr. Michael Osterheider und die Therapeutin Petya Schuhmann nach sieben Jahren eine Zwischenbilanz gezogen. Der Standort in Regensburg besteht bereits seit 2010, im Jahre 2015 kam als bisher einziges Bundesland ein 2. Standort in Bamberg hinzu. 50 Männer haben die Therapie in Regensburg abgeschlossen. In Bamberg haben 5 mit einer Therapie begonnen. Justizminister Bausback hat für den Standort in Regensburg inklusive der Zweigstelle in Bamberg für 2017 und 2018 je 520.000 Euro zur Verfügung gestellt. Therapeutin Petya Schuhmann sagte: "Einige Pädophile leiden, weil sie einsam sind, stigmatisiert und alleine nicht lernen können, ihre Neigungen zu kontrollieren. Genau darum geht es bei dem Projekt. Heilen können wir nicht, das geht nicht“. Keiner entscheide sich für die Neigung zu präpubertären Kindern, betont auch Michael Osterheider, Leiter der Regensburger Ambulanz. Die Therapeuten wollen erreichen, dass die Männer auf Sex oder Pornos mit Kindern verzichten. Das Präventionsprogramm sei nicht nur ein Appell an die Gefährdeten, die zu Sexualstraftaten gegen Kinder neigen können, sagte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitag. „Es ist zum anderen ein Appell an die Gesellschaft zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema, ein Appell gegen die Tabuisierung“, sagte der CSU-Politiker, der aktuelle Zahlen aus den ersten sieben Jahren des vom Freistaat getragenen Projekts in Bayern vorstellte. Ein Tabubruch der Pädophilie wird auch von K13online gefordert. Die Frage ist allerdings, was genau Bausback darunter versteht. Wir verstehen darunter die Akzeptanz & Anerkennung der Pädopilie & Pädosexualität als eine eigenständige sexuelle Orientierung/Identität. Die logische Folge ist eine Strafrechtsreform, die einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen liberalisiert...

https://www.merkur.de/bayern/paedophilie-therapie-freistaat-setzt-programm-fort-appell-gegen-tabuisierung-8591471.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deleted Scenes,My brother Sun Theis ..Theis is my Nephew 12.08.2017 [09:19:55]

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KTW-Projekt - Du träumst von Ihnen(PPJ): Im Alter von 14 Jahren beginnt Jonathan wegen seiner pädophilen Identität eine Therapie beim Therapeuten Umut Oezdemir an der Berliner Charite 11.08.2017 [11:49:44]

Kurz nach seinem 13. Geburtstag standen Beamte des Landeskriminalamts in seinem Zimmer und beschlagnahmten seinen Rechner: Er hatte im Internet kinderpornographisches Material und Bilder von nackten Mädchen heruntergeladen

Die sexuelle Orientierung/Identität entwickelt sich bekanntlich bei allen Menschen in der Pubertät. In diesem Alterszeitraum wird demnach grundsätzlich festgelegt, ob ein Mensch heterosexuell, homosexuell, transsexuell, bisexuell oder pädophil wird. Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden(KTW)" hat deshalb im Jahre 2014 das Projekt "Du träumst von Ihnen(PPJ)" für Kinder & Jugendliche gegründet. Das PPJ-Projekt will damit möglichst früh Pädophile erreichen, um diese in einer Therapie zum Verzicht auf das Ausleben der sexuelle Identität und dem Verzicht auf vermeintliche Kinderpornografie zu bewegen. Die ARD-Tagesthemen & der rbb sendete einen Beitrag mit einem Interview von Jonathan und den Therapeuten Umut Oezdemir. Auch der Leiter des KTW-Projektes Klaus Beier kommt zu Wort. Jonathan hatte kurz nach seinem 13. Geburtstag eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen. Dabei behauptet der "Kinderschutz" doch: Kinder haben keinen Spaß am Sex. Mit 14 Jahren beginnt Jonathan eine Therapie und kommt nach zwei Jahren im Alter von 16 Jahren zu dem Ergebnis: "Ich bin zwar ein bisschen stolz darauf, dass ich meine sexuelle Neigung jetzt kontrollieren kann, aber es ist einfach auch notwendig, da sie mich sonst zu einem üblen Sexualstraftäter gemacht hätte". Seine Gefühle und Liebe zu Mädchen im Alter ab 8 Jahren will er nun kontrollieren können und gänzlich darauf verzichten. "Wenn ich im Internet surfe und das Verlangen kommt, dann muss ich raus aus dieser Situation. Das heißt für mich: den Rechner ausschalten. Dann gehe ich Basketball spielen." An diesem Beispiel wird aus Sicht von K13online deutlich, dass das PPJ-Projekt massiv in die Persönlichkeitsentwicklung von Jonathan eingegriffen hat. Er wird für den Rest seines noch jungen Lebens wohl niemals mehr den wahren Sinn des Lebens, nämlich die Liebe & Sexualität zu einem Mädchen, erleben können. So sagt der Projektleiter Klaus Beier denn auch: Sie sollen dafür sensibilisiert werden, dass es eine "Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema" gibt und auch Möglichkeiten existieren, "die Phantasie vollständig zu kontrollieren". Das dabei das Leben eines jungen Menschen Jonathan manipuliert und zerstört wurde, bedenkt ER nicht. Die therapeutische "Gehirnwäsche" zeigt seine bitteren Früchte...

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/08/projekt-du-traeumst-von-ihnen-fuer-jugendliche-an-der-charite.html

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K13online Gefangenenhilfe in die JVA Bruchsal/Baden-Württemberg: Ministerium der Justiz und für Europa legt Besuchsregelung/Besuchsverbot für ehemalige Gefangene auf zwei Jahre fest 10.08.2017 [17:04:28]

K13online Besuche bei "Peter K." und dem Gefangenen im Haftraum 4310 müssen bis zum 16. November 2018 warten: Wir erwarten von der "Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug" eine Senkung des Besuchsverbotes von 2 Jahren auf sechs Monate 

Die K13online Redaktion betreut seit dem 16. November 2016 zwei Gefangene der Justizvollzugsanstalt(JVA) Bruchsal in Baden-Württemberg durch persönliche Brieffreundschaften. Einer der Gefangenen, der in unserem Online-Tagebuch mit "Peter K." bezeichnet wird, hatte nach sechs Monaten der Entlassung vom Inhaber dieser Webseiten, einen Besuchsantrag für Dieter Gieseking gestellt. Dieser Antrag wurde von der JVA Bruchsal abgelehnt. Daraufhin haben wir am 21. Mai 2017 eine Anfrage an das Justizministerium in Baden-Württemberg gerichtet. Dieses Ministerium hat nun mit Schreiben vom 2. August 2017 mitgeteilt, dass "nach einschlägigen, der Geheimhaltung unterliegenden Sicherheitsvorschriften bei ehemaligen Gefangenen in den ersten beiden Jahren seit ihrer Entlassung für Mitgefangene derselbsten Anstalt regelmäßig ein Besuchsverbot." K13online kritisiert eine solche nicht nachvollziehbare Regelung und erwartet von der neu eingerichteten "Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug", sich mit dieser Regelung zu beschäftigen, und diesen Zeitraum auf sechs Monate senken zu lassen. Spätestens am 16. November 2018 werden nach Ablauf der zwei Jahre Besuchsverbot neue Anträge gestellt werden. Bis dahin werden wir den zwei Gefangenen weiterhin Briefe schreiben und diese mit relevanten Informationsmaterialen versorgen. Seit der brieflichen Betreuung der beiden Gefangenen haben sich nach unserer Einschätzung die Haftbedingungen verbessert. Beide wurden inzwischen vom 4. Flügel in das Haus 5 verlegt. Dort sollen auch die Freizeitangebote umfangreicher sein. Lesen Sie auch die Online-Tagebücher, worin die ehemaligen Mitgefangenen erwähnt werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Dokumenten und weitere aktuelle Nachrichten...

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Besucherinfo

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Emotionale Enthüllung & Outing des früheren Teenie-Stars Aaron Carter bei Twitter: Ich stehe auch auf Jungs +++ 08.08.2017 [12:27:48]

Weltweite Boylover-Community himmelte verliebt nach Aaron Carter: "Als ich etwa 13 Jahre alt war, begann ich, Jungs und Mädchen attraktiv zu finden" - Erste Beziehung mit einem Mann erst mit 17 Jahren?

Der heute 29-jährige US-Popsänger Aaron Carter hat sich am Wochenende geoutet. "Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, begann ich Jungs und Mädchen attraktiv zu finden", schrieb der Teenie-Star der Neunzigerjahre und jüngere Bruder von Backstreet-Boys-Sänger Nick Carter in der Nacht zum Sonntag in einer längeren Twitter-Nachricht. Sein erstes Album veröffentlichte Aaron Carter im Alter von neun Jahren in Deutschland. Ende der Neunzigerjahre feierte er mit Hits wie "Crush On You" und "Aarons Party" international große Erfolge. Nach mehreren persönlichen Krisen versucht er sich seit einigen Jahren an einem Comeback. Über 15 Jahre behielt Carter ein Geheimnis für sich. In einem emotionalen Post bei Twitter, schrieb er sich jetzt auch die Last von der Seele: Ich stehe auch auf Jungs!!! Er bezeichnet sich heute als bisexuell. Bei Homosexuellen werden die Bezeichnungen Jungs oder Knaben oder Boys zwar auch für schwule Jugendliche verwendet. Jedoch könnte man nach deutschem Sprachgebrauch Jungs auch so verstehen, dass sie noch unterhalb von 14 Jahren liegen. Ein solches Outing wäre im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist bekanntlich ein riesen "Skandal" gewesen. Bi- oder homosexuell hört sich viel bescheidener und etablierter an. Schließlich hat Aaron Carter gerade ein Comback gestartet. In seiner Blütezeit Ende der 1990er Jahre wurde Aaron von der weltweiten Boylover-Community verliebt angehimmelt. Natürlich hat auch K13online alle seine CDs im Schrank stehen. Wir wünschen Aaron Carter auch als heute erwachsenen Popstar alles Beste... 

http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_81828768/aaron-carters-coming-out-ich-stehe-auch-auf-jungs-.html

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Tagesanzeiger.ch: Schutz vor Pornografie macht Teenager zu Kriminellen - Die Zahl der Urteile steigt massiv - Experten fordern Aufklärung und mildere Strafen 04.08.2017 [18:34:02]

Pornografie-Opfer & "-Täter" in Personalunion: K13online fordert zur Bundestagwahl 2017 Entkriminalisierung & Legalisierung von Jugendpornografie(§ 184c StGB)  sowie eine Reform des § 184b StGB

Immer mehr Kinder & Jugendliche stellen mit ihren Smartfons selbst Kinder- und Jugendpornos her und produzieren damit sexuelle Inhalte, die gemäß dem Schand §§ 184b + 184c StGB verboten sind. Macht ein 12-jähriger Junge von sich ein sexuelles Selfie, dann macht er sich nur deshalb nicht strafbar, weil er noch unter 14 Jahre und daher strafunmündig ist. Hat der Junge das 14. Lebensjahr erreicht und befindet sich noch immer im Besitz dieser Aufnahme, dann hat er sich bereits strafbar gemacht. An diesem Beispiel wird deutlich, wie absurd die gegenwärtige Gesetzeslage ist. Aus Sicht des Gesetzgebers & Kinderschutzes & Mainstream-Medien etc.. ist der Junge mit 12 & 14 Jahren Pornografie-Opfer & -Täter in Personalunion. Und noch schlimmer und verrückter: Er wird sozusagen "zwangstraumatisiert", obwohl er mit seinem Smartfon selbst den Auslöser gedrückt hat und das Selfie von sich selbst hergestellt hat. Läd er seine Aufnahmen dann noch irgendwo hoch und stellt diese zum Download bereit, dann macht er sich sogar der Verbreitung schuldig. Im heutigen Zeitgeist von Smartfon & Internet bezeichnet man dies als Kinder-und Jugendschutz. Geschützt werden jedoch nur die Unrechtsgesetze. Die Gesetzgebung muss sich der heute realen Lebenswirklichkeit der Kids & Jugendlichen anpassen. Die Kriminalisierung von Teenagern ist verfassungs- und menschenrechtswidrig. Im kürzlich vorgestellten Abschlussbericht einer Reformkommission soll das gesamte Sexualstrafrecht auf den Prüfstein kommen. Nach den Bundestagswahlen im Herbst dieses Jahres wird der 13. Abschnitt des Strafgesetzesbuches erneut auf die Tagesordnung gesetzt werden. K13online macht eine Liberalisierung des gesamten Sexualstrafrechts zum Wahlkampfthema für die nächste Legislaturperiode zum 19. Deutschen Bundestag. Lesen Sie dazu auch den Beitrag auf dem Weblog "Ketzerschriften.net" mit einem Klick...   

http://www.ketzerschriften.net/2017/08/schweiz-immer-mehr-kinder-und-jugendliche-werden-zu-sexualstraftaetern/#more

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(Update) Missbrauchshysterie erreicht neue Höhepunkte: Ulmer Frauenbüro & Kinderschutzbund startet im Donaubad große Kampagne mit Flyern & Plakaten - Glotz- und grapsch- freie Zone 03.08.2017 [08:52:58]

Botschaft der STIGMA-Veranstaltung beim Ulmer "Kinderschutz" nicht angekommen: Kampagne schürt irrationale Ängste, Vorurteile und Hysterie bei Badegästen - Verunsicherung bei den Kids, Eltern, Frauen & Männern

Nach der Veranstaltung am 27. Juli 2017 im Hörsaal des Universitätsklinikums Ulm mit dem Film STIGMA zum Pädophilie-Thema hat sich der örtliche Kinderschutzbund & das Frauenbüro  etwas ganz besonders perfides einfallen lassen. Am kommenden Freitag, den 4. August, startet eine Aktion: "Kein Glotzen und Grapschen in unserem Schwimmbad". Mit Flyern & Plakaten soll das Donau-Freibad überschwemmt werden. Jungen & Mädchen sollen ermutigt werden, sich bei "unschönen" Situationen an das Schwimmbadpersonal zu wenden und Meldung machen. Eine solch groß angelegte Kampagne dient nicht dem Kinderschutz vor ungewollten sexuellen Übergriffen, sondern ist völlig überzogen und irre. Sogar das "Glotzen" soll gemeldet werden. Eine solche Kampagne schürt irrationale Ängste, Vorurteile und Hysterie bei allen Badegästen. Andererseits werden sich die Kids beim Schwimmen und auf der Liegewiese schief lachen, wenn Sie die Blicke von Erwachsenen erreichen. Nach dem Motto: Das muss bestimmt ein Pädophiler sein. Mit Moralpanik & der Pädo-Keule werden die Kinder & Jugendlichen völlig verunsichert. Das Schwimmbadpersonal wird mit dieser neuen Aufgabe unnötig belastet und überfordert. Wohl möglich wird sogar die Polizei zu einem vermeintlichen "Tatort" gerufen. Ganz offensichtlich ist die Botschaft der STIGMA-Veranstaltung beim Ulmer "Kinderschutz" nicht angekommen. Irrationale Ängste, Vorurteile und Missbrauchshysterie sollten abgebaut werden. Genau das Gegenteil wurde offenbar erreicht: Eine Hexenjagd gegen pädophil-liebende Menschen wird geschürt. Das Frauenbüro & der Kinderschutzbund in Ulm handelt mit dieser Kampagne unverantwortlich. KEIN Kind wird dadurch besser geschützt, denn die Kids wissen auch ohne diese Flyer & Plakate, dass sie sich bei tatsächlichen sexuellen Übergriffen an das Schwimmbadpersonal wenden können und werden. Die Ulmer Lokalmedien sollten starke Kritik an dieser "Aufklärungskampagne" üben... (Update 4. August: Sende- und Interview MP3-Dateien) 

http://www.donau3fm.de/allgemein/kampagne-gegen-sex-uebergriffe-ist-gestartet/193640

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