"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Königlich Bayerisches (Illmenauer) Amtsgericht: AZOV-Justizopfer(K13-Fall Nr. 8) erreicht in 1. Instanz eine Strafmilderung von neun auf sechs Monate Bewährung und weniger Geldstrafe 17.05.2018 [11:12:10]

Kein nachteiliger Kuhhandel mit dem Illmenauer Amtsrichter: Gerichtsverfahren soll in die 2. Instanz der Berufung an ein Landgericht gehen

Mit dem Einspruch gegen einen rechtsfehlerhaften Strafbefehl hat das AZOV-Justizopfer einen Teilerfolg erreicht. Jedoch wurden die beanstandeten Datenträger vor dem Amtsgericht nicht in Augenschein genommen. Demnach war auch keine rechtliche Würdigung möglich. Das ergangene Urteil des Amtsgerichtes in Illmenau von geminderten sechs Monaten Bewährungsstrafe und geringerer Geldstrafe von 2 Tsd Euro beruht also auf reinen Vermutungen bzw. Behauptungen der Staatsanwaltschaft. Ein solches Unrechts-Urteil kann in der Berfungsinstanz vor einem Landgericht keinen Bestand haben. Es bedarf einer neuen Beweisaufnahme mit der Inaugenscheinnahme aller Datenträger. Sofern auch das Landgericht dies auf Antrag ablehnt, ist bereits der erste Revisionsgrund vor dem Oberlandgericht vorhanden. Das Justizopfer wartet nun mit seinem Pflichtverteidiger auf die schriftliche Begründung des Amtsgerichtes. Er hat K13online einen eigenen Prozessbericht übermittelt, den wir in diesem News publizieren und mit einem Klick auf weiterlesen angeschaut werden kann. Ebenso finden Sie im News die Stellungnahme von K13online(Auszug): Es hat auch keine echte Strafminderung hinsichtlich der Länge des Verfahrens gegeben. Ebenso wurde die U-Haft in Österreich nicht berücksichtig. Geschweige denn, dass es sich um eine erste "Tat" handelt und es in den letzten fünf Jahren keine Rückfälle mehr gegeben hat. Was das Justizopfer inzwischen alles erlitten und überleben musste, ist ohnehin unbezahlbar....! Das Königlich Bayerische (Illmenauer) Amtsgericht lebt und ist bei dieser Deliktsart Tag tägliche Realität. Ein Video von Anfang des 19. Jahrhunderts läßt grüßen. Gegen Unrecht hilft nur Widerstand...

https://www.thueringen.de/th4/olg/gerichte_in_thueringen/landgericht_erfurt/ags/amtsgericht_arnstadt/index.aspx

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Jungs: Video mit Bildergalerie & Fotocollage und Video-Clips 17.05.2018 [09:03:19]

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Acht Jahre Freiheitsstrafe für Knut S. beim Landgericht Freiburg: Eine an die Haft anschließende Sicherungsverwahrung, wie sie die Staatsanwaltschaft und die Vertreterin der Nebenklage gefordert hatten, wurde nicht angeordnet 16.05.2018 [19:41:01]

Richter Stefan Bürgelin: "Prognostisch günstig sei, dass S. keine Persönlichkeitsstörung habe oder sonst psychisch krank sei * K13online: Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" therapiert keine Pädophile im Strafvollzug

Richter Bürgelin spricht bei seiner mündlichen Urteilsverkündung über die Strafzumessung: Das Geständnis sei - auch bei dem vorliegenden Videomaterial - hilfreich gewesen, ein klares Bild des Angeklagten zu erhalten. "Er hat Reue gezeigt und sich entschuldigt", sagt Bürgelin. "Mehr kann er zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht tun." Den Schmerzensgeldanspruch habe Knut S. anerkannt, zugesichert, dass Zahlungen fließen werden. "Er hat pädosexuelle Neigungen, aber der Sachverständige sagt, das sind schicksalshafte Neigungen", sagt der Richter. Er verweist auf die Aussage des forensischen Gutachters Hartmut Pleines. Diese können eben nicht legal ausgelebt werden. Prognostisch günstig sei, dass S. keine Persönlichkeitsstörung habe oder sonst psychisch krank sei.  Der Angeklagte müsse im Rahmen einer Therapie lernen, damit zu leben. "Es ist ja nicht so, dass alle Menschen mit solchen Störungen Hands-On-Delikte begehen", sagt Bürgelin. Entsprechende Therapieangebote seien vorhanden, etwa an der Berliner Charité. K13online stellt richtig: Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden"(KTW) nimmt an allen 11 Standorten in Deutschland keine Pädophile an, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft oder schon ein Verfahren bei Gericht anhängig ist. Ebenso sind dort keine Therapien während des Strafvollzuges möglicht. In einigen JVAs gibt es sogenannte Sothas - Sozialtherapien - mit der Möglichkeit, sich daran zu beteiligen. Eine effektive Therapie ist jedoch nach Ansicht von K13online im Strafvollzug nicht möglich. Der Prozess gegen die Haupttäter – Christian L. und die Mutter des Neunjährigen, Berrin T. – beginnt am 11. Juni am Landgericht Freiburg. Ab dem 6. Juni wird gegen einen weiteren Kunden, einen 37-jährigen Schweizer, verhandelt...

http://www.badische-zeitung.de/staufener-missbrauchsfall-bundeswehrsoldat-zu-acht-jahren-haft-verurteilt

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Presseinformation der Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Frankfurt a. M. zum Elyisium-Forum im Darknet: Anklageerhebung gegen vier Betreiber vor dem Landgericht Limburg 16.05.2018 [10:43:42]

ZIT-Sprecher Georg Ungefuk: "Es ist die erste Anklage in Deutschland gegen eine Tätergruppe wegen des Verdachts des Betriebs einer kinderpornografischen Plattform im Darknet"

Die GSta Frankfurt a. M. hat gegen vier Betreiber(Administratoren & Moderatoren) der Plattform "Elysium" im Darknet beim Landgericht in Limburg Anklage erhoben. Die vier Angeklagten(Frank M., 40 - Joachim P., 58 - Bernd M., 57 - Michael G., 62) werden sich voraussichtlich im Spätsommer bei der Eröffnung der Hauptverhandlung aus dem virtuellen Raum im realen Leben das erste Mal sehen. Im Elysium-Forum soll es weltweit 110.000 registrierte Nutzer-Accounts gegeben haben. Der Vorgänger "The Giftbox Exchange" (TGE) soll 67.000 Nutzeraccounts gehabt haben. Um diese User alle in den Knast zu bringen, bedürfte es zunächst Bebauungspläne für neue JVAs. Ermittelt wurden bislang jedoch erst 14 Verdächtige. Laut Spiegel-Online hatte ein Administrator offenbar einen Fehler bei der Programmierung einer Datenbank gemacht. So konnten sie Frank M. identifizieren, der den "Elysium"-Server in seiner Werkstatt betrieben haben soll. Die Spur führte zu Bernd M. und Michael G. Erst nachdem BKA und ZIT Anfang Juli 2017 "Elysium" bekannt gemacht hatten, fassten sie Joachim P. Er hatte sich offenbar durch Chateinträge verraten, in denen er den Fall kommentierte. K13online beabsichtigt an einem Verhandungstag zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Die wahren Hintergründe dieser Plattforum sind in der Öffentlichkeit bisher nicht wirklich bekannt geworden. Aufgrund der Besonderheit dieses Fall wird das mediale Interesse mal wieder sehr hoch sein. K13online ist gegenwärtig (noch) nicht bekannt, in welchen verschiedenen JVAs sich die vier Anklagten in U-Haft befinden. Uns ist bislang überhaupt kein User bekannt, der in diesem Form registriert gewesen war. Deshalb sind uns die Hintergründe völlig unbekannt. Wir hoffen, dass unsere Prozessbeobachtung Aufschluss über die Hintergründe ergeben werden...

https://www.tagblatt.de/CustomImages/Dokumente%20Redaktion/PM_GStA_Ffm_Elysium.pdf

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 15.05.2018 [22:22:11]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 85. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2018 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) rbb24 Info-Radio im Interview mit dem Soziologen & Sexualwissenschaftlicher Prof. Dr. Kurt Starke zum 80. Geburtstag: Ist des einen FKK des anderen Porno? 14.05.2018 [21:39:59]

Starke Expertise "Jugend und Pornografie - Pornografie und Jugend": Das einst unbefangene Nacktsein sei längst dem pornografisch geschulten Blick zum Opfer gefallen

Der Soziologe und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Starke stellt die Frage: Was macht der Jugendliche mit der Pornografie? Nach seinen Recherchen und eigenen Untersuchungen kann eine grundsätzlich schädliche Wirkung von Pornografie auf Jugendliche nicht belegt werden. Diese populäre Fiktion erweist sich als wissenschaftlich substanzlos. Ausführlich setzt der Autor sich mit dem nebulösen Begriff von Pornografie auseinander und zieht Folgerungen für dessen Gebrauch in der Rechtsprechung. In einem Hörfunk-Interview mit rbb-Info spricht Starke auch das Thema der Pädophilie an. Im Online-Stream etwa ab der 13. Minute: Die meisten Verbrechen in Bezug auf Kindern werden nicht von Kinderliebenden(Pädophilie = Kinderliebe) begangen - sie schützen sie eher -, sondern von anderen Menschen. Im Gegensatz zu manch anderen Sexualforschern war und ist Kurt Starke alles andere als medienscheu. 1990 wurde Kurt Starke Gründungsvorsitzender der Gesellschaft für Sexualwissenschaft (GSW). Bis in die Gegenwart ist Kurt Starke aktiver Forscher, Publizist, Kolumnist, gefragter Interviewpartner und Experte für öffentliche Statements. Prof. Dr. Kurt Starke ist seit 2003 Ehrenmitglied der GSW. Er wurde 1938 im sächsischen Königshain geboren und wird am heutigen 13. Mai  2018 nun 80 Jahre alt. K13online gratuliert herzlich zu seinem Geburtstag. Die diesjährige GSW-Jahrestagung findet am 27. Oktober 2018 statt. Das Thema der Tagung lautet „Verborgene Sexualitäten“ mit spannenden Beiträgen zu Transgender, Objektophilie, Fetischismus und weiteren Themen. Eine ähnliche Veranstaltung mit dem Thema "Tabuisierte Sexualitäten" fand schon im Jahre 2009 statt, wozu auch die Pädophilie gehört hatte. Es läuft gegenwärtig eine K13online Anfrage an die GSW, ob zur "Verborgenen Sexualität" auch die Pädophilie auf der Tagesordnung stehen wird. Das Tagungsprogramm und Anmeldemodalitäten sollen demnächst auf der Webseite der GSW veröffentlicht werden. Wir werden an der Veranstaltung & den möglichen Workshops teilnehmen, wenn auch die Pädophilie thematisiert wird...(Update 14. Mai 2018: Die GSW hat mitgeteilt, dass die Pädophilie auf der Veranstaltung nicht thematiert wird) 

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/zwoelfzweiundzwanzig/201805/229104.html

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Video: Brüder * Jungs * Brüder * Jungs * Brüder * Jungs, Jungs, Jungs 14.05.2018 [19:28:41]

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AZOV-Fall Nr. 8 nach fünf Jahren Verfahrensdauer in Österreich & Deutschland vor dem Amtsgericht: Einspruch gegen Strafbefehl von 9 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung wird verhandelt 12.05.2018 [11:50:54]

Ein buch- und filmreifer Justizkrimi: Von Knallgranaten eines SEK-Kommandos über U-Haft bis zum Strafbefehl & Einspruch & Hauptverhandlung am 8. Mai 2018 bei plötzlicher Minderung der "Kinderporno-Dateien" von 3.774 auf 188

Es ist ein Justizkrimi & Justizskandal, der am 4. September 2013 mit der Stürmung eines Sondereinsatzkommandos(Cobra) in Österreich begann. Mit Knallgranaten wurde die Wohnungstür eines AZOV-Kunden aufgebrochen, wo der Betroffene gerade mit der Polizei telefonierte. Es folgte eine dreieinhalb monatige U-Haft unter schwersten Haftbedingungen. Nach seiner Entlassung zog das Justizopfer wieder zurück nach Deutschland und sollte auch noch den von der Polizei angerichteten Schaden bezahlen. Der Anfangsverdacht bestand lediglich darin, neun AZOV-Titel im legalen Shop gekauft zu haben. Zusätzliche Ermittlungen wegen des § 176 ff StGB(in Österreich §§ 206 und 207 StGB) wurden wegen erwiesener Unschuld eingestellt. Jedoch gab es in beiden Ländern Vernehmungen von Kindern & Jugendlichen, die zum Verlust des Arbeitsplatzes geführt hatten. Anfang 2017 erging von einem Amtsgericht ein Strafbefehl von 9 Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung. Das Justizopfer soll zusätzlich 3 Tausend Euro an einen Verein zahlen. Nach fast fünf Jahren Verfahrensdauer fand nach dem Einspruch gegen den rechtsfehlerhaften  Strafbefehl am 8. Mai 2018 die Hauptverhandlung vor einem Amtsgericht statt. Die Verhandlung dauerte nur 30 Minuten. Der Verteidiger stellte mehrere Beweisanträge, um dem Gericht zu verdeutlichen, dass in mehrfacher Hinsicht schwere Rechtsfehler begangen wurden. Plötzlich minderte sich die Anzahl der angeblichen "Kinderporno-Dateien" von 3.774 auf nur noch 188 Dateien. Für die Inaugenscheinnahme waren zunächst sechs Verhandlungstage angesetzt, die nun auf drei Tage reduziert wurden. Der Betroffene & sein Verteidiger geht jedoch davon aus, dass auch diese Zahl nicht korrekt sein wird. Jedenfalls waren die AZOV-Filme nach dem damaligen § 184 ff StGB(alt) legal. Die sogenannten Zufallsfunde werden am nächsten Verhandlungtag 15. Mai 2018 in Augenschein genommen. Gegen Unrecht hilft nur Widerstand! K13online erklärt sich auch zu diesem 8. AZOV-Fall solidarisch. Seit Beginn der "Operation Spade/Selm" hatten sich insgesamt 19 Betroffene & Justizopfer an uns gewandt, die wir in den letzten Jahren betreut haben. Der jetzt verhandelte 8. Fall wird wohl der Letzte sein. Der bekannteste AZOV-Fall war Sebastian Edathy(damals SPD-Bundestagsabgeordneter) gewesen...  

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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Gerichtsprotokoll von C.Buchheim(Badische Zeitung) zum Prozess gegen Knut S.: Angeklagter hat pädosexuelle Neigungen verneint, jedoch Prostituierte gequält und Sexsklavinnen gehabt 10.05.2018 [14:17:00]

Zeugenaussage einer  Ermittlerin: "Sie beschreibt ein Treffen mit dem Jungen in dieser Woche. Sie habe ihn noch einmal gefragt, ob er aussagen wolle, aber er wolle das nicht. Wenn man ihn frage, sage er, dass es ihm gut gehe"

Vor dem Landgericht Freiburg hat der 2. Prozess gegen den Anklagten Knut S. begonnen. Auch er wird von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, mit dem heute 9-jährigen Jungen nicht einvernehmlichen Sex gehabt zu haben. Als Beweismittel sollen dem Gericht Videoaufnahmen mit brutaler sexueller Gewalt vorliegen und in Augenschein genommen worden sein. Es ist K13online völlig unverständlich, dass der Junge bei solchen Gewalttaten noch immer sagt, dass es ihm gut geht. Er müsste einen schweren psychischen Schaden genommen haben und auch unbedingt darüber sprechen wollen. Als Gewaltopfer von schweren sexuellen Kindesmissbrauch gehört dies unabdingbar zur Aufarbeitung eines Opfers, die Taten besser verarbeiten zu können. Der Angeklagte Knut  S. hat laut dem wieder beispielhaften Prozessprotokoll der Journalistin Caroline Buchheim ausgesagt, dass er nicht pädophil ist. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass ein Zeuge ausgesagt hat, er habe Prostituierte gequält und Sexsklavinnen gehabt. Damit ist Knut S. kein Pädophiler/Pädosexueller. Die Bezeichnung "Ersatztäter" trifft dann auf ihn zu. Dennoch schreibt die Badische Zeitung in der Titelschlagzeile: Ermittler enttarnten pädophilen Bundeswehrsoldaten anhand seines Dienstautos." Nur in diesem Punkt muss der Artikel kritisiert werden. Die Berichterstattung der Journalistin Buchheim mit den Prozessprotokollen ist nach Kenntnis von K13online bisher einmalig in ganz Deutschland. Von einer sogenannten einseitigen "Hofberichterstattung" kann deshalb nicht gesprochen werden. Ebenso nicht von "Lügenpresse" oder "Hatz-Medium". K13online würde sich wünschen, nein fordert sogar, dass sich anderen Mainstream-Medien, insbesondere die Boulevardpresse, an diesem positiven Beispiel orientiert. Bei solchen brisanten Deliktsarten darf es keinen Missbrauch der Pressefreiheit geben. Alle Mainstream-Medien tragen als sogenannte ungeschriebene 4. Macht im Staat eine besondere Verantwortung für ALLE Verfahrensbeteiligte. Insbesondere gilt diese Anforderung für den Opferschutz des Jungen, jedoch sollte bei den bestehenden Ungereimtheiten nicht weiterhin auf die Aussagen des Jungen verzichtet werden. Spekulationen sollte durch Anhörungen entgegen gewirkt werden... 

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/ermittler-enttarnten-paedophilen-bundeswehrsoldaten-anhand-seines-dienstautos

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2017: Tatverdächtige bei Kinder- und Jugendpornografie(§§ 184b + 184c StGB) sind im Vergleich zu 2016 stark angestiegen 09.05.2018 [21:28:50]

Die verfälschten Zahlen der Kriminalstatistik: Es findet keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt 

Im Januar 2015 sind die letzten Strafverschärfungen zur Kinder- und Jugendpornografie in Kraft getreten. Die Straftatbestände der Schand §§ 184b und 184c StGB wurden massiv erweitert. Seitdem werden nicht nur Darstellungen mit sexuellen Handlungen unter Kindern/Jugendlichen oder mit Jugendlichen/Erwachsenen unter Strafandrohung gestellt, sondern auch Nacktaufnahmen(FKK), wenn diese "sexuell aufreizend" sein sollen oder in "unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung" zu sehen sind. Deshalb ist es nur logisch, das die Fallzahlen bei "Kinderpornos" um 14,5 % gestiegen sind. Bei "Jugendpornos" gibt es eine Steigerung von 23,7 %. Alles was vor 2015 legal war, ist seitdem verboten. Differenzierte Fallzahlen werden in der Kriminalstatistik nicht aufgeschlüsselt. Es findet auch keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind bei der weit überwiegenden Mehrheit der Darstellungen keine sexuellen Gewalttaten zu sehen, sondern einvernehmlicher Sex. Darüber hinaus müssen all die Fälle von den nur Tatverdächtigen abgezogen werden, wo es Verfahrenseinstellungen oder Freisprüche gegeben hat. Die PKS führt alle Fälle von Verdächtigen auf und schlüsselt nicht auf, wie viele Verurteilungen es konkret gegeben hat. Dadurch entsteht ein Zerrbild, welches mit der Realität nur noch sehr wenig zu tun hat. Es entsteht in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck, als wenn die realen Zahlen von Gewaltdarstellungen enorm zugenommen haben. Dies wiederum hat zur Folge, dass noch mehr Kinderschutz gefordert wird. Sogar weitere Strafverschärfungen werden mit diesen verfälschten Zahlen begründet. Der Hass wird weiter geschürt. Die aufgebauten Ängste tragen bittere Früchte. Die Pädophilie-Gegner & Feinde instrumentalisieren die völlig überhöhten PKS-Zahlen für ihre unseriösen Zwecke, um daraus in jeder Hinsicht Profit zu schlagen. Schauen Sie die Original-Grafik der Kriminalstatistik für das Jahr 2017 mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiliche_Kriminalstatistik_(Deutschland)

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