"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Glaube nur den Umfragen/Studien, die DU nicht selbst verfälscht hast: Fast jeder siebte Deutsche soll als Kind Opfer von sexueller Gewalt geworden sein 18.03.2017 [05:40:49]

Psychoszoziale Beratungsstelle für Familien mit Gewalterfahrung der Diakonie in Düsseldorf - Anne-Marie Eitel: Bei Verdacht sollte man nicht zur Polizei gehen !!!

Man muss kein ärztlicher Direktor Jörg Fegert der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni Ulm sein, um zu wissen, dass es bei Umfragen für Studien immer auch auf die Fragestellung ankommt. Wenn in der Fragestellung keine Antwort-Option für Einvernehmlichkeit von Sexualität angeboten wird, dann wird das Ergebnis immer verfälscht ausfallen. Jede Form von Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen fallen dann automatisch und pauschal unter sexuelle Gewalt. Ein solches "Studien-Ergebnis" ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben wurde. Die Einvernehmlichkeit wird zudem totgeschwiegen. Solche verfälschten Studien kusieren jedoch mit massiver Hilfe der Mainstream-Medien und setzen sich in den Köpfen der unwissenden und in die Irre geführten Bevölkerung fest. Aber es gibt auch vereinzelnt Lichtblicke: Die Expertin Anne-Marie Eitel erklärt  in einem Interview, dass man bei einem Verdacht nicht sofort zur Polizei gehen soll. Dadurch könnte in vielen Fällen Unrecht und Leid verhindert werden. Denn wurde Anzeige erstattet, dann muss bei einem Offizialdelikt ermittelt werden und der ganze Justizapperat fängt an zu arbeiten. Justiz- und Medienopfer werden erzeugt. Auch dann, wenn sich später die Unschuld herausstellt. Bereits im Vorfeld und in Beratungsgesprächen besteht zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass bei klarer Einvernehmlichkeit keine Strafanzeige erfolgt. Damit können auch die gravierenden Nebenfolgen eines Ermittlungs- und Gerichtsverfahrens vermieden werden. Letztendlich kommt eine solche Handhabung allen Betroffenen zu Gute. Und alle Beteiligte können sich nur noch auf die Fälle von tatsächlichen sexuellen Kindermissbrauch mit Gewalt und damit gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen konzentrieren. Diese Täter benötigen dann psychologische Hilfe, damit sie in einer Therapie den liebevollen Umgang mit den Kids erlernen... 

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/fast-jeder-siebte-deutsche-wurde-als-kind-missbraucht-aid-1.6693326

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Missbrauchshysterie mit Zerstörung der Existenz: Ehemaliger Jugendtrainer des Fußballvereins SSV Jahn Regensburg ist vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs freigesprochen worden 17.03.2017 [10:05:40]

Die Staatsanwaltschaft hatte beantragt, den Mann in einem Fall vom Vorwurf des schweren sexuellen Missbrauchs freizusprechen und ihn wegen des zweiten Falles zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe zu verurteilen

Die Mainstream-Medien berichten nur ganz selten über Fälle eines vermeintlichen Kindesmissbrauchs, wenn der Angeklagte freigesprochen wird. Ein FREISPRUCH ist kein SKANDAL und deshalb ist das öffentliche Interesse ziemlich gering. Neben der Verteidigung hatte sogar die Nebenklage(Opfer) auf Freispruch plädiert. Bereits Ende 2015 sollte die Verhandlung gegen den ehemaligen Trainer beginnen. Wegen eines psychologischen Gutachtens eines der betroffenen Jungen, das andeutete, die Vorwürfe könnten auch erfunden sein, hatte die Jugendkammer am Landgericht Aschaffenburg die Eröffnung der Hauptverhandlung abgelehnt. Dagegen hatte die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht (OLG) in Bamberg Beschwerde eingelegt. Das OLG kippte daraufhin die Entscheidung der Jugendkammer und eröffnete das Hauptverfahren. Der Jugendtrainer hatte bereits zu Beginn des Ermittlungsverfahrens seine ehrenamtliche Tätigkeit verloren. Auch bei diesem Freispruch wurde seine Existenz zerstört. Bei Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gibt es schon seit vielen Jahren keine Unschuldsvermutung mehr. Der einfache Verdacht reicht aus, um die Existenz eines Justizopfers zu vernichten. Die mediale Öffentlichkeit, die Gesellschaft und insbesondere das soziale Umfeld begeht Vorverurteilungen. Den eingetreten Schaden muss allein das Justizopfer tragen. Hilfsangebote für solche Opfer und Wiedergutmachungen gibt es nicht. Der Anti-Pädophilie-Zeitgeist hat die totale Macht übernommen. Kritiker dieses menschenverachtenden Zeitgeistes werden als Verharmloser oder sogar als Befürworter von Kindesmissbrauchs diffamiert und angegriffen. Die Vernunft hat seinen Geist aufgegeben. Ein Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht...

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/urteil-freispruch-sexueller-missbrauch-jugendtrainer-regensburg-aschaffenburg-100.html

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Bürger- und Menschenrechtler(VBO) stellen in Campact-Petition fest: Die §§ 176 und 176a StGB sind verfassungswidrig, weil sie die positive sexuelle Selbstbestimmung von unter-14-Jährigen hinsichtlich Älterer beschneiden 13.03.2017 [19:35:08]

Gegen Unrecht hilft nur Widerstand: Campact bewegt keine Politik, sondern hält Petition im Verborgenen * Aufruf zum EMail-Protest an die Campact-Moderation

Bürger- und Menschenrechtlicher haben auf der Internetplattform "Campact bewegt Politik" eine Petition zur Strafrechtsreform der §§ 176 + 176a StGB eingereicht. In der Petition heißt es u.a.: Wie das Bundesverfassungsgericht schon 1968 festgestellt hat, gelten alle Grundrechte (auch die sexuelle Selbstbestimmung) für jedes Kind gleichermaßen. Für Grundrechte gibt es keine Altersgrenzen. Nach Artikel 2 Grundgesetz haben sie aber auch ein Recht auf positive sexuelle Selbstbestimmung: "Ja heißt Ja". Der Slogan „Nein heißt nein“ suggeriert bereits, dass es im Prinzip auch die Möglichkeit auf „Ja heißt Ja“ gibt. Jedoch wird dieses JA den unter-14-Jährigen nicht angeboten, sondern ein NEIN verlangt und auch einfach gesetzlich vorausgesetzt. Das JA verwehren ihnen die §§ 176 ff. StGB dadurch, dass der ältere Partner in einer solchen Beziehung mit Strafe bedroht wird. Aber auch gegen unter-14-Jährige (Kinder) werden jedes Jahr ca. 100 Ermittlungsverfahren nach § 176 StGB eingeleitet, denn ermittelt werden kann. Eine Legalisierung von eindeutig selbst bestimmter Sexualität zwischen Älteren und unter-14-Jährigen ist der beste Schutz vor tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder. Eine soziale Kontrolle solcher Beziehungen führt dazu, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger sexuelle Gewalttaten an Kindern geben wird. Letztendlich werde alle Beteiligten von einer solchen Strafrechtsreform profitieren können. Alternativen zur Abschaffung des Einwilligungsalters gibt es gezielte Liberalisierungen, die jederzeit möglich sind. Zur Reform der § 176/176a StGB gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Die K13online Redaktion hatte diese Petition bereits mit weiteren Bürgern/Innen mitgezeichnet, bevor sie deaktiviert wurde. Wir rufen die Besucher/innen unserer Webseiten zum EMail-Protest an die Campact-Moderatoren auf... 

https://weact.campact.de/petitions/positive-sexuelle-selbstbestimmung-auch-fur-unter-14-jahrige

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Historischer Rückblick auf das Jahr 2001/02: KRUMME13 - Gefangenenhilfeverein wird gegründet, vom Amtsgericht Trier abgewiesen und Beschwerde zurück genommen 11.03.2017 [17:36:28]

Verfassungswidrige Ablehnungsbegründung(u.a.): Pädophile Beziehungen sind soziale Beziehungen wie jede andere auch * Sich aus gesellschaftlichem und strafrechtlichen Druck zu befreien

In einem historischen Rückblick erinnern wir an die frühere Gründung des KRUMME13-Gefangenenhilfe Vereines in Trier im Jahre 2001. Dazu haben wir heute mehrere Original-Dokumente aus damaliger Zeit verfügbar gestellt: 1. Den Antrag auf Eintrag ins Vereinregister beim Amtsgericht Trier. 2. Den Beschluss des Amtsgerichtes auf Abweisung des Vereinsantrages. 3. Die Rücknahme unseres Antrages/Beschwerde wegen u.a. der Verlegung des Vereinsitzes von Trier nach Hamburg. Um die Jahreswende 2001/2002 fand zeitgleich unseres Antrages beim Amtsgericht Trier ins Vereinsregister eine beispiellose Hetzkampagne statt. Die Stadt Trier erlebte ihre bis Dato größte Demo der Neo-Nazis mit Gegen-Demo der Antifa & Bündnis gegen Rechts. Auf Elternabenden im Stadtteil Biewer wurden die Anwohner mit Flugblättern gewarnt. Die Tageszeitung Trierer Volksfreund berichtete fast täglich und über Wochen. Das Magazin DER SPIEGEL stieg im Dezember 2001 in die bundesweite Berichterstattung ein. Der SWR sendet einen Bericht zum Fall um den Erlebnisbericht Stefan. Dem Inhaber dieser Webseiten, Dieter Gieseking, wurde die Wohnung gekündigt. Es fand eine menschenverachtende Vertreibungspolitik statt, die zum Wegzug von Trier nach Hamburg geführt hatte. Von Hamburg aus wurde der Antrag des Gefangenenhilfevereines beim Amtsgericht in Trier zurück genommen. In Hamburg wurde kein neuer Antrag gestellt, weil die Medienhetze auch dort ihren Fortgang gefunden hatte. Lesen Sie im unteren Link auch die damalige Vereinssatzung mit den legitimen Vereinszwecken & Vereinszielen. Auch die Gemeinnützigkeit hätte uns gewährt werden müssen. Aktuell pflegen wir auf rein privater Ebene Gefangenenhilfe in Justizvollzugsanstalten der USA und ganz neu auch Brieffreundschaften in die JVA Bruchsal...               

http://krumme13.org/text.php?s=list&kid=16

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Queer.de zur Bundestagswahl 2017: AfD-Wahlprogramm will Kinder vor Homosexualität bewahren + Gender-Ideologie raus aus den Schulen – Frühsexualisierung stoppen 10.03.2017 [10:31:02]

Alternative für Deutschland(AfD) fördert Homo- und Pädophobie: Demo für alle - Homosexuelle sind unnatürlich und wollen mit ihren Aufklärungsprojekten Kinder zur Homosexualität verführen, weil, das ist ja möglich

In einer Mitgliederbefragung der AfD zu dem Wahlprogramm der Partei sprachen sich 96,13 Prozent gegen das vermeintliche "ideologische Experiment" der Frühsexualisierung von Kindern in Schulen aus. Damit ist die AfD nicht nur für Homosexuelle, sondern auch für Pädophile/Pädosexuelle, unwählbar bei der kommenden Bundestagswahl 2017. Das Grundsatzprogramm beinhaltet auch: "Unsere Kinder dürfen in der Schule nicht zum Spielball der sexuellen Neigungen einer lauten Minderheit werden." Das AfD-Wahlprogramm soll im April beim Bundesparteitag in Köln beschlossen werden. Zur Wahl hat die Partei inzwischen eine Menge homofeindlicher Politiker auf Listenplätzen aufgestellt. K13online hatte an mehreren Demos in Stuttgart teilgenommen. Das Weblog "Freie Welt" hatte mit dem Inhaber von K13online ein Interview zum Bildungsplan in Baden-Württemberg geführt. Wir sprechen uns für das vollständige Adoptionsrecht bei homosexuellen Lebenspartnerschaften aus. Gleichzeitig müssen auch Pädophile als Einzelpersonen oder in Lebenspartnerschaften oder als Lebensgefährten ein Adoptionsrecht erhalten. Homosexuelle Schülerinnen & Schüler bedürfen einem Schutz vor Diskriminierung, Mobbing und Ausgrenzung. Schwule und lesbische Kinder & Jugendliche benötigen Hilfestellung bei Ihrem Coming- und Out. Sexualaufklärung in den Schulen muss der heutigen Lebensrealität der Kids angepasst werden. In den Sexualkundeuntericht der Schulen gehört auch das Thema der Pädophilie. Und zwar nicht nur aus der Perspektive des sexuellen Kindesmissbrauchs, sondern auch hinsichtlich von Liebesbeziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen. Den Kids darf nicht nur die Option zum Neinsagen eingeräumt werden, sondern auch die Möglichkeit des JAsagens. Die sexuelle Selbstbestimmung muss laut Grundgesetz auch für Kinder & Jugendliche Gültigkeit haben und mit einem Wunschpartner straffrei für den Älteren praktiziert werden dürfen.... 

http://www.queer.de/detail.php?article_id=28387

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500.000 Fälle von Kinderpornos im Jahr: Britische Polizei kapituliert vor Pädophilen – Zuviele, um alle zu verhaften * Botschaft in Deutschland noch nicht angekommen 09.03.2017 [15:20:45]

Britische Polizeipräsident Simon Bailey:  Auch wäre es effektiv, das Gerichtssystem von solchen Fällen(Kinderpornos) zu befreien * Strafverschärfung aus 2015 in Deutschland wieder rückgängig machen

Die britische Polizei kapituliert vor der Zahl pädophiler Straftätern und will nur noch schwere Fälle hinter Gitter bringen. Jeden Monat würden 400 neue Konsumenten von Kinderpornographie verhaftet. Weil die Zahl der Fälle nicht mehr bewältigt werden könne, sollten solche Straftäter nun in Rehabilitation anstatt in Haft, sagte der britische Polizeipräsident Simon Bailey. Nachdem eine Reihe von Missbrauchs-Fällen mit prominenten Tätern über Wochen hinweg die Schlagzeilen dominierte, sind die Ermittlungs-Ressourcen in ganz Großbritannien am Anschlag. Laut einer Studie des National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC) von Ende 2016, gibt es in Großbritannien über eine halbe Million Konsumenten von Kinderpornos. Jedes Mal, wenn ein Foto betrachtet wird, wird das Opfer abermals zum Opfer, und es gibt nichts Abstoßenderes. Aber wir müssen in der Lage sein, mit dem Ganzen fertig zu werden“, erklärt Bailey. Die meisten Menschen, die solche Straftaten begingen, hätten durchaus eine gewisses Unrechtsempfinden, sagte Thornhill gegenüber BBC. „Wir appellieren an die mutige und verantwortungsbewusste Seite in der Seele jener Menschen, mit uns in Kontakt zu treten und damit aufzuhören, und nicht wieder damit anzufangen.“ Auch in Deutschland dürften die Kapazitäten in Sachen Kinderpornos spätestens nach der letzten Strafverschärfung des § 184 ff. StGB im Januar 2015 ausgeschöpft sein. In unserem Land ist bisher noch niemand auf die Idee gekommen, diese unsägliche und verfassungswidrige neue Gesetzgebung wieder rückgängig zu machen. Hinter den Kulissen der Öffentlichkeit läuft die Verfolgung und das Einsperren von Betroffenen weiter. Ein Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht...

http://www.anonymousnews.ru/2017/03/09/500-000-faelle-britische-polizei-kapituliert-vor-paedophilen-zuviele-um-alle-zu-verhaften/

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Wie Fake-News das weltweite Internet erobern - Beispiel Pädogate: US-Justizminister Sessions unter Beschuss, weil er hochrangige Pädophile verhaften lassen will 06.03.2017 [15:14:55]

"US-Präsident Donald Trump soll seinen 10-jährigen Sohn schon aus der Pädophilen-Zentrale Washington in Sicherheit gebracht haben"

Es gibt eine konzertierte Attacke gegen Sessions wegen seiner Arbeit am Pädophilie-Skandal namens Pädogate. Rund 30 Prozent der Washingtoner Elite sei in dieses Spiel verwickelt – sowohl Demokraten wie Republikaner. Laut dem Insider seien neben der Obama-Regierung und den Clintons auch der republikanische Stabschef im Weißen Haus, Reince Priebus, an der Vertuschung der Pädo-Netzwerke interessiert. Der Sumpf ist noch viel schmutziger, als ich erwartet hatte“, soll Donald Trump demnach zu Vertrauten gesagt haben. Ein Gespräch mit Senator  Chris Christie ergab, dass die Pädophilen-Ringe bis nach Asien reichen und das Netzwerk „in den tiefsten Ecken der USA und des britischen politischen Systems“ wurzelt. Über Washington sagte Trump zu seiner Tochter: „Diese Stadt ist die Pädophilen-Zentrale.“ „Das macht mich krank.“ Auch sei der wahre Grund, warum Trumps 10-jähriger Sohn nicht in Washington lebe, dessen Sicherheit. Innerhalb der CIA würden Leute bereits eine Desinformationskampagne zu Pädogate und Anthony Weiners Rolle vorbereiten. Was der „Deep State“ am meisten fürchte, sei die öffentliche Empörung über die Kinderschänder-Netzwerke. Es gebe einen Verräter in Trumps innerem Kreis. Dieser werde in den nächsten Wochen voraussichtlich ausgeschaltet. Dieser Mensch habe durchsickern lassen, wann und wo Justizminister Sessions gegen die mutmaßlichen Pädophilen zuschlagen wollte mit Verhaftungen und Anklagen....

http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-justizminister-sessions-unter-beschuss-weil-er-hochrangige-paedophile-verhaften-lassen-will-a2063363.html 

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+++ Europäische Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) - Beschwerde Nr. 78911/16: Dieter Gieseking(K13online) ./. Bundesrepublik Deutschand+++ 03.03.2017 [15:35:17]

Einzelrichter A. Potocki beim EGMR in Strasbourg: Die Voraussetzungen der Artikel 34 und 35 der Europäischen Menschenrechtskonvention(EGMV) sollen nicht erfüllt gewesen sein

Die im "Pforzheimer Justizskandal" beim EGMR am 14. Dezember 2016 eingereichte Beschwerde wurde am 2. Februar 2017 abgewiesen. Der Einzelrichter A. Potocki hat diese Entscheidung im Alleingang getroffen. Eine Berufung vor dem Dreierausschuss der Kammer oder der Großen Kammer ist nicht möglich. Die Beschwerdeakte wird ein Jahr nach Datum der Entscheidung vernichtet. Damit hat das Unrecht der deutschen Gerichtsbarkeit weiterhin bestand. In der Beschwerde ging es um einen Verstoß gegen den Artikel 6 der EGMV. Die Beschwerde richtete sich gegen die letzte Entscheidung des Oberlandesgericht Karlsruhe sowie die Nicht-Annahme Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Das Landgericht Karlsruhe hatte das Verfahren wegen einer Linksetzung auf das Schutzalter-Blog/Wikileaks eingestellt, wodurch der andere Teil des Urteils rechtskräftig geworden war. Trotz Verfahrenseinstellung in der Linksache war der Beschwerdeführer mit der Verurteilung zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe beschwert. Verfahren dürfen jedoch nur dann eingestellt werden, wenn der Betroffene nicht beschwert ist. Es gibt keine Rechtsgrundlage/Gesetz, sondern lediglich "Rechtsprechungen" der Gerichte. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe/Pforzheim wollte auf Nummer sicher gehen, dass der Bescherdeführer die sechs Monate absitzen muss. Denn hätte die 2. Berufungsverhandlung wie vorgesehen stattgefunden, dann wäre die Haftstrafe in einem neuen Gesamt-Urteil zur Bewährung ausgesetzt werden müssen. Oder es hätte keine Verfahrenseinstellung gegeben, sondern einen Freispruch in der Linksache. Die Staatsanwaltschaft & das Landgericht hatte Gesetzeslücken benutzt, um den Beschwerdeführer für wenigstens sechs Monate aus dem Verkehr zu ziehen. Die Ursachen des gesamten Verfahrens sind eindeutig politisch motiviert gewesen. Alles nahm seinen Anfang im Februar 2009, wo es um die Internetsperrlisten & Zensur von Ursula von der Leyen(CDU) gegangen war.  Nach jetzt genau 8 Jahren Verfahrensdauer ist alles abgeschlossen...

http://www.echr.coe.int

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BLICK.ch: Höchster britischer Kinderschutzbeauftragter(Polizeipräsident Simon Bailey in Norfolk) «Kinderpornos zu schauen sollte nicht strafbar sein» 01.03.2017 [10:19:47]

Simon Bailey: Wie soll die Polizei diese Anzahl Fälle lösen können, wenn sie sich mit diesen risikoarmen Tätern herumschlagen muss?  Bailey stellt gar in Frage, ob Täter, die Kinderpornos schauen, überhaupt ein Risiko darstellten

«Kinderpornos zu schauen sollte nicht strafbar sein», sagt Simon Bailey, Polizeipräsident in Norfolk, zur DailyMail. Polizisten sollten sich auf Pädophile konzentrieren, die direkten Kontakt zu Kindern haben oder Missbrauch in Auftrag geben, zum Beispiel online. Die Kernaussage der Forderung, dass der Besitz von "Kinderpornos" legalisiert werden sollte, ist zwar richtig, aber nicht seine Begründung. Die reinen Besitzer von kinderpornografischen Darstellungen haben mit den gezeigten sexuellen Handlungen nichts zu tun. Wenn ein Mensch ein Bild/Video besitzt, worin andere Menschen zum Beispiel getötet werden, dann ist ein solcher Besitz auch nicht strafbar. Die Argumentation für eine Legalisierung des Besitzes muss also dementsprechend erfolgen. Nur, weil der gesamte Ermittlungs- und Justizapperat seit Jahren mit solchen Fällen völlig überlastet und überfordert ist, kann kein Argument sein. Bis zum Jahre 1993 war der Besitz in Deutschland nicht im § 184 ff. StGB mit Strafe bedroht gewesen. Erst die damalige Bundesjustizministerin Leuthäuser-Schnarrenberger(FDP) hatte die Strafbarkeit eingeführt. Seit der letzten Strafverschärfung im Januar 2015 werden sogar Darstellungen als "Kinderpornos" bezeichnet, die keine sexuelle Handlungen mehr zum Inhalt haben müssen. Es reicht aus, wenn der Betrachter einen sexuellen Bezug herstellt. Bei Pädophilen/Pädosexuellen wird dies immer unterstellt. Eine solche Gesetzgebung ist verfassungswidrig, weil der geltende § 184 ff. StGB gegen das Bestimmtheitsgebot laut Grundgesetz verstößt. Jedermann/Frau muss jedoch mit Bestimmtheit wissen, ob die Darstellung legal oder illegal ist. Dies ist mit den aktuellen Straftatbeständen nicht möglich und damit wurde der Willkür Tor und Tür geöffnet....

http://tinyurl.com/havj7pa

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Schock in der Pädophilenszene: Dreifacher Jungen-Mörder Martin N.(Maskenmann) wurde am 27. Feburar 2012 zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt 28.02.2017 [16:16:37]

Der Junge und der Maskenmann: Dokumentation des Norddeutschen Rundfunks(NDR) mit Videoaufnahmen einer Ferienfreizeit, die von "Martin N." betreut wurde, und Erinnerungen eines Opfers

Fünf Jahre nach dem Urteil gegen den "Maskenmann Martin N." sind die Mainstream-Medien wieder in die Berichterstattung eingestiegen. Der dreifache Mörder an Jungen war am 27. Februar 2012 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Die gesamte deutsche und internationale Pädophilienszene war im Jahre 2011 schockiert, als bekannt wurde, dass der Kindermörder User im Deutschen Jungsforum gewesen ist. Mit dem Nicknamen "GerdX" verfasste er dort das "Gedicht Das Heidenknäblein". "Martin N." war auch erklärter Gegner/Feind von K13online gewesen. Er hütet nach wie vor das Passwort seiner Festplatte, welches trotz Hilfe von IT-Experten bislang nicht entschlüsselt werden konnte.  Vor Jahren hatte der geständige Martin N. nicht ausgeschlossen, irgendwann einmal seine Passwörter zu nennen. Die Soko "Dennis" erhofft sich weiterhin Hinweise auf weitere Straftaten. Im Dezember 2016 sendete der NDR eine Dokumentation mit dem Titel "Der Junge und der Maskenmann". Der Beitrag kann bei YouTube angeschaut werden. Darin werden auch Videoaufnahmen von Ferienfreizeiten gezeigt, die "Martin N." betreut hatte. Insbesondere kommt jedoch ein Opfer von Ihm zu Wort.  Ob der heute 46 Jahre alte Martin N. jemals wieder auf freien Fuß kommen wird, ist fraglich. Erst wenn Gutachter feststellen, dass er nicht mehr gefährlich ist, wird er entlassen. „Ihnen steht ein langer Weg bevor“, hatte Richter Berend Appelkamp am 27. Februar 2012 bei der Urteilsverkündung zu dem Angeklagten gesagt. Dieser Weg ist noch lange nicht zu Ende....

http://www.nwzonline.de/blaulicht/der-maskenmann-huetet-noch-geheimnisse_a_31,2,1944901799.html

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