„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Studien-Ergebnis der TU Dresden(Klöckner) zur Pädophilie: Warum entwickeln manche Menschen ein sexuelles Interesse an Kindern und andere nicht? 21.12.2017 [09:59:58]

Die finale Stichprobe umfasst 185 Männer(82/103): Auch positive sexuelle Erfahrungen mit Erwachsenen in der eigenen Kindheit(PSE) wurden erfragt und explorativ analysiert 

Das Studien-Ergebnis der Technischen Universität Dresden(Andrea Klöckner) zur Pädophilie liegt vor. Die finale Stichprobe umfasst insgesamt 185 Männer im Alter von 18 bis 88 Jahren, davon 82 mit vorrangigem sexuellen Interesse an Kindern und 103 ohne vorrangiges sexuelles Interesse an Kindern. Aufgrund der sehr geringen Teilnehmerzahl von Probanden mit sadomasochistischen sexuellen Interesse wurde keine Analyse erstellt. Zusätzlich zu der Skala zur Erfassung sexuellen Missbrauchs wurden die Probanden zu positiven sexuellen Erfahrungen mit Erwachsenen in der eigenen Kindheit(PSE) befragt, deren Ausmaß in beiden Gruppen verglichen wurde. Pädophile Probanden berichteten im Mittel mehr PSE als nicht pädophile Probanden. Andrea Klöckner: Studien, die sich auf die Rekrutierung selbst identifizierter pädophiler Probanden stützen, sind anzustreben, allerdings im aktuellen sozialen und politischen Klima nur schwer und mit erheblichen Einschränkungen zu realisieren. Es wäre wünschenswert, dass sich mehr Wissenschaftler aus verschiedenen Institutionen der Erforschung der Pädophilie als sexuelle Orientierung und ihrer Entstehung widmen und so trotz oder gerade aufgrund der Brisanz und des öffentlichen Klimas zu einem besseren Verständnis der Entstehung der Pädophilie beitragen. Dieser Meinung kann sich K13online uneingeschränkt anschließen. Es bedarf eines massiven Abbaus der Stigmatisierung von Pädophilie/Pädophilen in der Gesellschaft, Mainstream-Medien, Politik und im sozialen Umfeld jedes Angehörigen dieser sexuellen Minderheit. Andrea Klöckner bedankt sich bei allen teilgenommenen Probanden, dem sich K13online gerne anschließt. Diskussionen zum Studien-Ergebnis können u.a. dem Deutschen Jungsforum & dem Deutschen Girlloverforum entnommen werden. Lesen Sie weiter mit einem Klick auf weiterlesen...

http://www.iap-dresden.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

USA - Otisville Correctional Facility: Weihnachtsgrüße 2017 vom Boylover-Gefangenen James P.im Bundesstaat New York an K13online in Deutschland 20.12.2017 [20:33:02]

Brieffreund "James P." kann in 14 Monaten aus dem US-Knast entlassen werden: "Ich bin damit beschäftigt, einen neuen organisierten Protest anzufachen gegen das gegenwärtige System der Verwaltung von Sexualstraftätern in den USA"

Der US-Gefangene Boylover "James P." hat auf unsere diesjährige Weihnachtskartenaktion mit seinem 14. Brief geantwortet. Er wird von K13online seit dem Jahre 2008 in der Form einer Brieffreundschaft betreut. Über einen guten Freund hatte er dem Inhaber von K13online während der Gefangenschaft in der JVA Kislau einen Brief mit einer selbst gezeichneten Knaben-Karte zuschicken lassen. DAS verstehen wir unter internationale Solidarität. James P. schreibt in seinem Brief u.a.: Ich habe jetzt noch 14 Monate bis zu meiner Entlassung vor mir. Ich sehe nach vorwärts und werde Dir aus der Freiheit schreiben ebenfalls mittels Internet. Eines Tages werde ich nach Deutschland kommen, um Dich von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Ich bin damit beschäftigt, einen neuen organisierten Protest anzufachen gegen das gegenwärtige System der „Verwaltung der Sexualstraftäter“ in den USA. Einschränkend muss zu dieser erfreulichen Ankündigung allerdings angemerkt werden, dass ein solcher Aktivismus auch schon von anderen US-Gefangenen angekündigt worden war, jedoch in Freiheit nicht eingehalten wurde. Die Haftbedingungen für pädophile Gefangene sind in den USA besonders hart. James P. wurde im Dezember 2013 von drei JVA-Bediensteten brutal zusammen geschlagen. Danach wurde James auch Ziel von massiven Übergriffen & Missbrauch durch Mitgefangene. Die Verlegung in eine andere JVA setzte dieser abscheulichen Krimininalität ein Ende. In seinem Brief vom 28. April 2014 schrieb James an K13online: Es hat nur meinen Willen gehärtet. Es hat mir neue Energie gegeben, aufzustehen gegen diesen Hass und diese Lügen. Ich werde meinen Kampf fortsetzen, für das war richtig ist. Liest man seinen aktuellen Brief vom 8. Dezember 2017, dann ist sein Kampfgeist ungebrochen. K13online wird James P. auch noch die letzten 14 Monate bis zu seiner Entlassung brieflich begleiten und berichten. Und warten dann gespannt auf seine erste EMail in Freiheit. Vielleicht können wir James Anfang 2019 sogar in Deutschland herzlich begrüßen....

http://www.prisonpro.com/content/otisville-correctional-facility

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

USA - Idaho State Correctional Institution (ISCI): Weihnachtsgrüße 2017 vom Boylover-Gefangenen Toni A. im Bundesstaat Idaho an K13online in Deutschland 19.12.2017 [08:24:13]

Brieffreundschaften mit Inhaftierten in den USA: K13online sucht Gleichgesinnte, die mit allen unseren Briefkontakten eine solidarische Gefangenhilfe per Post beginnen wollen   

K13online sucht für den Boylover-Gefangenen "Toni A." in der Justizvollzugsanstalt(JVA) ISCI im amerikanischen Bundesstaat Idaho weitere Gleichgesinnte, die mit Ihm eine Brieffreundschaft eingehen wollen. Wir stehen mit "Toni" seit unserer Weihnachtskartenaktion im Jahre 2014 in Briefkontakt. Er ist 32 Jahre alt und mag die Natur, Camping, Fischen, Gartenpflege und Fotografieren. Die JVA, wo er inhaftiert ist, befindet sich in der Hauptstadt von Idaho in BOISE. "Toni" hat seiner diesjährigen Weihnachtskarte auch einen Brief beigelegt, worin er sich etwas vorstellt. Sogar ein Ganzkörper-Foto von Ihm hat er mitgeschickt. Alle Inhaftierten in den USA haben eine Gefangenen-Nummer erhalten, die auf dem Briefumschlag angegeben sein muss. Interessierte Besucher/Innen unserer Webseiten, die mit "Toni" eine Brieffreundschaft beginnen wollen, nehmen mit uns Kontakt auf und können dann diese Nummer erhalten. Beim ersten Briefeschreiben stehen wir gerne mit Rat & Tat zur Seite. Neben "Toni" erwarten wir in den nächsten Tagen weitere Weihnachtskarten & Briefe aus anderen Bundesstaaten bzw. JVAs in Amerika. Nicht jeder Gefangene kann sich im Knast Karten kaufen, die wir dann in einem News veröffentlichen werden. Die textlichen Briefe werden jedoch von uns in die Deutsche Sprache übersetzt und nach der Einholung von Genehmigungen auf unseren Seiten online gestellt. In den K13-Archiven befindet sich bereits eine Vielzahl von Gefangenenpost. K13online möchte mit dieser neuen Form von Aktivitäten die Solidarität von Boylovern "Draußen" an Boylover "Drinnen" zum Ausdruck bringen. Jeder US-Gefangene freut sich auf Post aus Deutschland & Europa. Und dies nicht nur zum Weihnachtsfest, sondern das ganze Jahr über. Eine Brieffreundschaft ist nicht nur für die Gefangenen hilfreich, sondern auch für den Boylover in Freiheit eine Bereicherung. Wir würden uns freuen, wenn diese Aktion erfolgreich sein könnte... 

https://www.idoc.idaho.gov/content/locations/prisons/idaho_state_correctional_institution

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Kriminalität in rechtsfreien Räumen der JVA Kislau: Staatsanwaltschaft Karlsruhe & Polizeirevier in Bad Schönborn nehmen Ermittlungsverfahren gegen Gefangene in der ehemaligen Zelle 118 wieder auf 18.12.2017 [00:04:26]

Erfolgreiche Beschwerde gegen Einstellungverfügung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe: Beschwerdeführer(Dieter Gieseking) beantragt Einsicht in die Ermittlungsakten mit Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen(u.a.)

In der JVA Kislau gab es im Jahre 2016 nicht nur auf der Zelle 110, sondern auch in der Zugangszelle 118 massive Angriffe(Beleidigungen, Nötigungen, Bedrohungen) von ehemaligen Mitgefangenen gegen den Inhaber der Webseite K13online. Strafanzeigen/Strafanträge wurden beim Polizeirevier in Bad Schönborn gestellt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hatte das Verfahren aufgrund von schwerwiegenden Ermittlungsfehlern und rechtsfehlerhafter Verfügung eingestellt. Der Beschwerdeführer & Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, hatte gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde eingelegt. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat dieser Beschwerde nun stattgegeben und das Ermittlungsverfahren gegen die kriminellen Gefangenen wieder aufgenommen. Der Beschwerdeführer hat auch Einsicht in die Ermittlungsakten mit den Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen der ehemaligen Mitgefangenen beantragt. Das Polizeirevier in Bad Schönborn hat für Nachermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft bereits telefonischen Kontakt mit dem Beschwerdeführer aufgenommen. Es bedarf weiterer Vernehmungen von Tätern und Zeugen. Ebenso der zum Tatzeitpunkt diensthabenden JVA-Beamten in Kislau, sowie den JVA-Sanitätern, die die Körperverletzung behandelt hatten. Die JVA Kislau wird also demnächst wieder "Besuch" von der Polizei bekommen. Darüber hinaus müssen von den Ermittlungsbehörden die aktuell ladungsfähigen Anschriften der Gefangenen für Zivilklagen auf Schmerzensgeld ermittelt und mitgeteilt werden. Der Anzeigeerstatter & Geschädigte erwartet nach erneutem Abschluss der Ermittlungen die Erhebung von öffentlichen Klagen gegen die beschuldigten Täter durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Die weiteren Ermittlungen werden den schon bestehenden Tatverdacht erhärten. In einer gerichtlichen Hauptverhandlung werden sich weitere Beweislagen ergeben, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Verurteilung der Beschuldigten führen werden. Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, wird an dieser Gerichtsverhandlung natürlich auch als Zeuge der Anklage teilnehmen. In einer JVA darf es keine rechtsfreien Räume geben. Die Täter einer menschenverachtenden Knasthierarchie müssen strafrechtlich und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden....

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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Unrecht im Namen des Gesetzgebers: Amtsgericht Kamenz verurteilt 32-jährige Frau & Mutter zu einer Mindestfreiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung wegen einvernehmlichen Sex mit 13-jährigen Knaben 17.12.2017 [08:08:43]

Täterin ohne Opfer: Der Gesetzgeber ist deshalb gefordet, für solche Fälle von einvernehmlicher Sexualität zumindest eine Klausel in den § 176 ff. StGB einzubinden, welche eine Strafbarkeit ausschließt

Eine 32-jährige Frau, geschieden und Mutter von vier Kindern, hatte den psychischen Druck nicht mehr standgehalten, mit einem 13-jährigen Knaben ververnehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie zeigte sich selbst an. Der Gesetzgeber bezeichnet ein solches "Verbrechen" als schweren sexuellen Kindersmissbrauch. Der Schand § 176a StGB bestimmt dafür eine Freiheitsstrafe von nicht unter zwei Jahren. Das Amtsgericht in Kamenz blieb beim Urteil bei diesem Mindesstrafmaß und setzte die Strafe zur Bewährung aus. Aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze konnte das Gericht nicht freisprechen, obwohl es kein Opfer und damit auch keinen Täter/In gegeben hat. Der Gesetzgeber ist deshalb gefordet, für solche Fälle von einvernehmlicher Sexualität zumindest eine Klausel in den § 176 ff. StGB einzubinden, welche eine Strafbarkeit ausschließt. Sexualität zwischen Frauen & Knaben werden in der Öffentlichkeit ziemlich stiefmütterlich behandelt. Solche sexuellen Liebesbeziehungen gelangen nur ganz selten ans Licht der Öffentlichkeit und damit vor Gericht. Der Volksmund spricht von "Reifeprüfung". Dabei gibt es zu diesem Thema auch Spielfilme auf DVD: "Viel zu jung", "Herzflimmern", "Maliza" und weitere. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen...

http://www.dnn.de/Region/Umland/Zwei-Jahre-auf-Bewaehrung-fuer-Pulsnitzer-Reifepruefung

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Kriminalität in rechtsfreien Räumen der JVA Kislau: Staatsanwaltschaft Karlsruhe & Polizeirevier in Bad Schönborn nehmen Ermittlungsverfahren gegen Gefangene in der ehemaligen Zelle 110 wieder auf 15.12.2017 [21:57:04]

Erfolgreiche Beschwerde gegen Einstellungverfügung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe: Beschwerdeführer(Dieter Gieseking) beantragt Einsicht in die Ermittlungsakten mit Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen(u.a.)

In der JVA Kislau gab es im Jahre 2016 auf der Zelle 110 massive Angriffe(Beleidigungen, Nötigungen, Bedrohungen, Diebstahl und Körperverletzung) von ehemaligen Mitgefangenen gegen den Inhaber der Webseite K13online. Strafanzeigen/Strafanträge wurden beim Polizeirevier in Bad Schönborn gestellt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hatte das Verfahren aufgrund von schwerwiegenden Ermittlungsfehlern und rechtsfehlerhafter Verfügung eingestellt. Der Beschwerdeführer & Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, hatte gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde eingelegt. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat dieser Beschwerde nun stattgegeben und das Ermittlungsverfahren gegen die kriminellen Gefangenen wieder aufgenommen. Der Beschwerdeführer hat auch Einsicht in die Ermittlungsakten mit den Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen der ehemaligen Mitgefangenen beantragt. Das Polizeirevier in Bad Schönborn hat für Nachermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft bereits telefonischen Kontakt mit dem Beschwerdeführer aufgenommen. Es bedarf weiterer Vernehmungen von Tätern und Zeugen. Ebenso der zum Tatzeitpunkt diensthabenden JVA-Beamten in Kislau, sowie den JVA-Sanitätern, die die Körperverletzung behandelt hatten. Die JVA Kislau wird also demnächst wieder "Besuch" von der Polizei bekommen. Darüber hinaus müssen von den Ermittlungsbehörden die aktuell ladungsfähigen Anschriften der Gefangenen für Zivilklagen auf Schmerzensgeld ermittelt und mitgeteilt werden. Der Anzeigeerstatter & Geschädigte erwartet nach erneutem Abschluss der Ermittlungen die Erhebung von öffentlichen Klagen gegen die beschuldigten Täter durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Die weiteren Ermittlungen werden den schon bestehenden Tatverdacht erhärten. In einer gerichtlichen Hauptverhandlung werden sich weitere Beweislagen ergeben, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Verurteilung der Beschuldigten führen werden. Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, wird an dieser Gerichtsverhandlung natürlich auch als Zeuge der Anklage teilnehmen. In einer JVA darf es keine rechtsfreien Räume geben. Die Täter einer menschenverachtenden Knasthierarchie müssen strafrechtlich und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden....

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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+++ Deutschlandfunk: Wenn Medien Täter machen - Berichterstattung über Pädophilie - Menschen werden stigmatisiert +++ 14.12.2017 [13:21:19]

KTW-Pressesprecher Jens Wagner & Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Stelzmann: "Sexualität ist auch bei Pädophilen nur ein Teilaspekt, was nicht bedeutet, dass diese auch zwangsläufig auslebt werden muss"

Gemeinsam mit der Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Stelzmann von der Freien Universität Berlin untersucht der Pressesprecher des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden"(KTW) Jens Wagner die Darstellung von Pädophilie in den sogenannten Mainstream-Medien und die Auswirkungen dieser Berichterstattung auf Pädophile. Eine erste Teilstudie haben sie nun veröffentlicht. Dazu haben sie Therapeuten befragt, die Pädophile behandeln. Ein richtiger und guter Ansatz, der auch von K13online geteilt werden kann, jedoch müsste sich eine solche Studie auch auf die Pädophilen/Pädosexuellen beziehen, die das Therapieangebot des KTW nicht in Anspruch nehmen. Das ist die weit überwiegende Mehrheit dieser sexuellen Minderheit. Wohl erstmals kritisieren Wagner & Stelzmann Presseberichte mit Falschdarstellungen bis Hetze in einem solchen Medium(Deutschlandfunk) mit dieser Deutlichkeit. Viele Mainstream-Medien setzen Pädophilie mit Kindesmissbrauch gleich. Das sei das Kernproblem bei der Berichterstattung über das Thema, sagt Wagner. "Weil es natürlich dazu führt, dass die Betroffenen, auf die das nicht zutrifft, total stigmatisiert werden als potentielle, reale Kindesmissbraucher. Das ist ein großes Unrecht, das diesen Menschen damit getan wird. Das ist ähnlich, wie wenn man heterosexuelle Männer oder Frauen per se als potentielle Vergewaltiger bezeichnen würde. Genau diese Art von medialer Volksverhetzung findet im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist großen Zuspruch bei den Medien & in der Gesellschaft. Insbesondere die vielen Kinderschutz- und Opfervereine haben ein großes Interesse daran, das dies auch weiterhin so bleibt. Pädophile sind letztendlich ganz normale Menschen, die insbesondere Wünsche auf der Beziehungsebene haben, wie wir sie alle auch haben, nämlich Wünsche nach Anerkennung, nach Bindung,  so Wagner. Dieser Realität und Wahrheit kann sich K13online problemlos anschließen. Obwohl die therapeutischen Zielsetzung der KTW-Projekte mit unseren politischen Zielsetzungen unvereinbar sind. Ein Minimalkonsens hinsichtlich der Mainstream-Medien ist aber möglich und sogar notwendig...

http://www.deutschlandfunk.de/berichterstattung-ueber-paedophilie-wenn-medien-taeter.2907.de.html?dram:article_id=403069

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Vollzugsbericht der JVA Pöschwies(CH) zum Justizopfer Beat Meier: Unschuldige Therapie-Verweigerer einer nicht begangenen Tat haben in der Verwahrung(SV) keine Chance auf Vollzugslockerungen oder Freilassung 13.12.2017 [14:22:41]

K13online besucht Weblog-Inhaber "Tinjos" in der Schweiz: Erstes Telefongespräch mit dem Justizopfer Beat Meier in die JVA Pöschwies zwischen Weihnachten und Neujahr 2018

Die JVA Pöschwies hat wieder einmal einen Vollzugbericht über den in Verwahrung befindlichen Beat Meier vorgelegt. Erneut wurden Vollzugslockungen oder gar die Entlassung abgelehnt. Als Begründung wird weiterhin angeführt, dass Beat Meier sich weigert an einer rückfallpräventiv wirkenden therapeutischen Behandlung teilzunehmen. Nur deshalb wird er als weiterhin nicht therapierbar und somit gefährlich eingestuft. Beat Meier hat jedoch seit Beginn des Verfahrens die vorgeworfenen Straftaten von sexuellen Kindesmissbrauch vehement bestritten. Die angeblichen "Opfer" hatten ihre belastenden Aussagen widerrufen. Ein "Opfer" besucht Ihn als heute Erwachsener regelmäßig der JVA Pöschwies. Es läuft seit Sommer 2017 ein Wiederaufnahmeverfahren. Justizopfer, die nicht zu ihrer "Tat" stehen wollen, weil diese niemals begangen wurden, haben keine Chance auf Vollzuglockerungen oder eine bedingte Entlassung. Dieses menschenunwürdige Dilemma trifft auf alle Justizirrtümer zu. Wenn Beat Meier an einer Therapie teilnehmen würde, dann wäre dies ein Schuldeingeständnis und die Erfolgsaussichten für das laufende Wiederaufnahmeverfahren wären gleich Null. Der Inhaber von K13online wird zwischen Weihnachten und Neujahr 2018 zum Inhaber des Weblogs "Tinjos" reisen. "Tinjos" betreut und besucht Beat Meier bereits seit vielen Jahren regelmäßig. Auch K13online führt einen regen Briefkontakt in die JVA Pöschwies. Wir werden beim schweizer "Tinjos" die Möglichkeit erhalten, erstmals mit Beat Meier ein persönliches Telefongespräch zu führen. Pädophile Gleichgesinnte in der Schweiz können mit uns ein Treffen vereinbaren. Während der K13online-Winterpause 2017/18 sind auch Ausflüge an den Walensee, Zürich und Davos geplant. Wir bitten um eine frühzeitige Terminabsprache...  

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=o877787g

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(Update: geschlossen) +++ Internationale Online-Umfrage der Universität Nottingham/Großbritannien für eine Studie zum Thema Pädophilie/Pädosexuelle +++ 12.12.2017 [06:43:02]

Dozentinnen der Fakultät für Psychologie Geogina McLocklin & Rebecca Lievesley: "Wir suchen erwachsene Pädophile, die sich zu Kindern hingezogen fühlen und unsere Fragen beantworten möchten, um das Stigma zu reduzieren"

Die Nottingham Trent University führt eine Studie zum Thema der Pädophilie durch und hat dazu eine Online-Umfrage an Pädophile ins Internet gestellt. Die Beantwortung der englisch-sprachigen Fragen dauert circa 15 Minuten. Die Umfrage ist bereits seit geraumer Zeit auf der Webseite des Projektes "VirPed" verfügbar. Die zwei Dozentinnen möchten jedoch noch mehr Teilnehmer gewinnen. Jeder Pädophile/Pädosexuelle weltweit kann daran teilnehmen. Damit dürfte die Studie zu den größten Untersuchungen in Europa werden. Die Studie befragt Boylover & Girllover über ihre Erfahrungen, Eigenschaften und Wohlbefinden. Die Umfrage zielt darauf ab, welche Merkmale bei Pädophilen vorhanden sind, die sich zu Kindern hingezogen fühlen. Das Stigma und die Vorurteile sollen reduziert werden. Das Ergebnis der Studie wird nach Abschluss der Öffentlichkeit präsentiert. Die Online-Umfrage läuft noch bis zum 12. Dezember 2017. K13online steht mit den zwei Dozentinnen der Fakultät für Psychologie Geogina McLocklin & Rebecca Lievesley in Kontakt, und  wir werden bei Beendigung der Umfrage einen Zwischenbericht erhalten, den wir dann umgehend publizieren werden. Wir rufen die deutsch-sprachige und internationale Pädophilenszene zur Teilnahme an der Studie auf...(Update: Mit Stand vom 4. Dezember 2017 haben rund 100 Pädophile an der Umfrage teilgenommen)

https://ntupsychology.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_0v24hzLZkJVluhT

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(Update) SWR Fernsehen zum Pädophilie-Thema: Filmproduktion der Kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit Debüt im Dritten des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg 11.12.2017 [14:52:04]

Dreharbeiten zur SWR Kinokoproduktion "Kopfplatzen": Hauptrollen Max Riemelt(pädophiler Markus) & Oskar Netzel(8-jähriger Junge Arthur) im ersten Langfilm von Regisseur Savas Ceviz

In Karlsruhe und Umgebung laufen zurzeit die Dreharbeiten zu "Kopfplatzen", dem ersten Langfilm von Regisseur Savas Ceviz, der auch das Drehbuch schrieb. Max Riemelt spielt darin einen jungen Mann, der im steten Kampf mit seiner Pädophilie lebt. Mit aller Macht versucht er, die Wünsche zu unterdrücken, über die er mit keinem seiner Freunde reden kann. Als Jessica mit ihrem achtjährigen Sohn Arthur in die Nachbarwohnung einzieht, ist die Versuchung besonders nah an Markus herangerückt. Die beiden suchen Kontakt mit ihm, Arthur mag es, wenn Markus auf ihn aufpasst und Jessica verliebt sich in ihn. In Markus Leben der unterdrückten Gefühle sind sie eine Art Familie. Die Produzenten von "Kopfplatzen" sind Daniel Reich und Christoph Holthof. "Kopfplatzen" ist eine Produktion der kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit "Debüt im Dritten" des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Die MFG hat für den Kino-Spielfilm 450.000,00 Euro bereitgestellt. Die Dreharbeiten sollen noch vor Weihnachten zum 20. Dezember abgeschlossen werden. Voraussichtich kommt der Spielfilm Ende 2018 in die Kinos - und wird danach sicherlich auch im SWR zu sehen sein. Auch das Erscheinen einer  DVD steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. (Update 7.12.2017 + 11.12.2017: Fragen & Antworten an die Produktionfirma "Kurhaus production" in Baden-Baden)

https://www.swr.de/film/drehstart-fuer-swr-kinokoproduktion-kopfplatzen/-/id=5791128/did=20752284/nid=5791128/5k2a93/index.html

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