„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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+++ DVD-Neuerscheinung über das Leben & Werken des italienischen Malers Caravaggio: Das Spiel mit Licht und Schatten +++ 29.05.2017 [15:56:01]

Eines der berühmtesten Bilder Caravaggios ist "Amor als Sieger":  Ein geflügelter Knabe in provozierender Nacktheit & Schönheit

Caravaggio führte ein bewegtes Leben. Seine sexuelle Orientierung war und ist ein häufiger Gegenstand von Gerüchten und Legenden. Die Jugendzeit ist die am wenigsten dokumentierte Periode von Caravaggios Lebens. Ein von Caravaggio bevorzugter Typ waren hellhäutige, weiche und doch muskulöse Jungen. Das früheste unter den erhaltenen Bildern Caravaggios ist der Fruchtschälende Knabe (1591/92). Die frühen Sujets sind Jünglinge und Knaben mit Früchten (Knabe mit Früchtekorb, 1593/94) oder in dramatischen Augenblicken porträtiert (Jüngling von einer Eidechse gebissen, 1593/94 und 1596) oder posierend als Bacchus (1593 und 1593/94). Seine frühen Gemälde stellen vereinzelte Personen dar, zwei- und mehrfigurige Gruppendarstellungen kamen im Laufe der Jahre hinzu (Die Falschspieler, 1594/95; Die Musiker, 1595). Eines der berühmtesten Bilder Caravaggios ist Amor als Sieger (1601/02, Gemäldegalerie Berlin). Es zeigt einen geflügelten Knaben in provozierender Nacktheit. Sein Geschlecht und den Schritt lächelnd zur Schau stellend, schreitet er hinweg über Requisiten der Musik (Laute, Violine, Notenheft), Symbole von Macht und Ruhm (Rüstung, Kronreif, Lorbeerzweig) und Utensilien der Gelehrsamkeit (Winkelmaß, Buch, Federkiel). Für die deutsche und internationale Pädophilenszene ist sein Gemälde "Amor als Sieger" zur Ikone der Knabenliebe(Päderastie) geworden. Wäre dieses Werk nicht durch die Kunstfreitheit im Grundgesetz geschützt, würden verwirrte "Kinderschützer" und sogenannte "Berufsopfer" dagegen Sturm laufen. Der heutige Anti-Pädophile-Zeitgeist wittert hinter fast jedem Bild von nackten Knaben einen sexuellen Kindesmissbrauch. Die Schönheit & Anmut von Jungen in der Freikörperkultur(FKK) wird unterdrückt und verleugnet. Es wächst eine Generation von Menschen heran, die im Widerspruch stehen zwischen moderner Aufklärung und Verbot. Das Neinsagen wird anerzogen. Das Jasagen ist keine Option. "Gott sei Dank": Die Kids von heute sind nicht dumm und auch nicht auf den Kopf gefallen....

https://mfoxes.net/entry.php?go=8022&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Filmfestival in Cannes mit Pädophilie-Thema: Der Kurzfilm STIGMA läuft vom 22. bis 28. Mai 2017 parallel zum Filmfestival im Short Film Corner 27.05.2017 [20:23:59]

Pädophilie-Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" bietet am 29.5.2017 zwischen 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr  im Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" einen LIVE-Chat mit Therapeuten/Pressesprecher von "Kein Täter werden(KTW)" an

Die Projekte SuH & GSA sowie KTW sind bei der Öffentlichkeitsarbeit seit geraumer Zeit sehr aktiv. Der Kurzfilm STIGMA wird nach dem Filmfestival in Saarbrücken, Vorführung mit Podiumsdiskussionen in der Berliner Volksbühne und anderen Veranstaltungen nun auch beim internationalen Filmfestival in Cannes im Short Film Corner gezeigt. Damit wird das Thema der Pädophilie aus der deutschen Sicht von KTW auch auf die europäische Kurz-Filmbühne getragen. In Kooperation mit dem Pressesprecher(Jens Wagner) von KTW & den Pädophilie-Projekten SuH & GSA wird am Montag, den 29. Mai 2017, im offenen Bereich des GSA-Forums ein LIVE-Chat mit Therapeuten des KTW angeboten. In der Zeit von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr können Fragen an die Mitarbeiter von KTW zu stellen, die diese dann live beantworten. Die Idee dahinter ist es, eine online-Ergänzung zu den Infoveranstaltungen des Netzwerks zu bieten, bei denen oft rege gefragt wird, und bei dieser Gelegenheit auch Missverständnisse auszuräumen, die womöglich bezüglich der Arbeit des Netzwerkes bestehen. Diese im Moment starke Präsenz in der Öffentlichkeit könnte zu der Fehlannahme führen, dass diese drei Projekte einen enormen Zulauf hätten. Dies ist jedoch mit Nichten der Fall. Die weit überwiegende Mehrheit der deutschen und internationalen Pädophilenszene kritisieren diese Projekt stark oder lehnen diese völlig ab. Insbesondere bei den finanziellen Möglichkeiten des KTW kann weder K13online noch ein anderes Pädophilie-Projekt der Aktivisten mithalten. Die Projekte SuH & GSA sind gegenwärtig jedoch viel aktiver bei ihren Ideen, die Thematik der Pädophilie öffentlichkeitswirksam zu gestalten. Der politische Aktivismus zur Emanzipation der Pädophilie im Sinne von K13online und der Mehrheits-Pädophilen bedarf deshalb ebenfalls neuer Ideen und Projekte. Wir rufen deshalb erneut zu mehr Aktivismus der politischen Pädophilenszene auf... 

http://tinyurl.com/mak6ww5 & http://tinyurl.com/k8v6h94

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Institutsambulanz und Tagesklinik für Psychotherapie der TU Dresden: Umfrage unter Männern mit Pädophilie, Männern mit Sadomasochismus und Männern ohne pädophile oder sadomasochistische Interessen 25.05.2017 [08:07:32]

Wichtige Fragen & Antwortoptionen für diese Studie: Ich hatte positive sexuelle Erfahrungen mit Erwachsenen & Ich hatte sexuelle Handlungen mit Erwachsenen durchgeführt ohne dazu genötigt oder gezwungen worden zu sein

In der neuen Studie der Technischen Universität Dresden soll es darum gehen, ob Personen, die sexuell an Kindern interessiert sind, sich im Hinblick auf biologische und psychologische Faktoren, von anderen Personen unterscheiden, die an Kindern nicht sexuell interessiert sind, sondern ausschließlich an Erwachsenen. Im I. Teil der Umfrage werden 20 Bilder von Männern/Frauen und Mädchen/Jungen abgefragt. Um Allgemeinbildung geht es im II. Teil. Der III. Teil beschäftigt sich mit dem Abfragen von Zahlenkombinationen. Laut Auskunft von Frau Klöckner soll es dabei um einen Leistungstest gehen. Wir bitten die Teilnehmer dieser Umfrage, diese nicht an dieser Stellen abzubrechen, damit auch der IV. Teil abgefragt werden kann. Denn dabei geht um die Erfahrungen in der Kindheit: Ich hatte positive sexuelle Erfahrungen mit Erwachsenen & Ich hatte sexuelle Handlungen mit Erwachsenen durchgeführt ohne dazu genötigt oder gezwungen worden zu sein. Zum Beispiel kann auf eine Frage auch geantwortet werden: "Wenn es legal wäre, würde ich Sex mit einem Kind unter 14 Jahren haben, wenn das Kind sein Einverständnis gibt". Solche klaren und eindeutigen Antwortoptionen hat es bei solchen Umfragen für eine Studie nach Kenntnis von K13online bisher noch nicht gegeben. Denn bisher wurden immer ALLE sexuellen Handlungen als sexuelle Gewalt/Kindermissbrauch dargestellt. Es gab keine Möglichkeit auch sexuelle Einvernehmlichkeit abzufragen. Das Studien-Ergebnis wird demnach ganz neue Perspektiven eröffnen. Die Interpretation des Ergebnisses durch Frau Klöckner bleibt natürlich abzuwarten. Wir rufen deshalb nicht nur die Pädophilenszene zur Teilnahme auf, sondern insbesondere die homosexuellen und heterosexuellen Menschen, die in Ihrer Kindheit positive sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen bzw. Pädosexuellen gehabt haben. Hinweis nach Abschluss der Umfrage: Wir möchten eine möglichst große und möglichst heterogene Stichprobe erhalten. Sollten Sie also Personen kennen, oder auf Internetplattformen aktiv sein, die möglicherweise an einer Teilnahme an unserer Studie interessiert sind, möchten wir Sie bitten, den folgenden Studienlink durch posten auf Internetseiten, via Email oder auf anderem Wege weiter zu geben. Die Umfrage soll Ende Mai abgeschlossen werden...  

https://www.soscisurvey.de/maped2017

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande 23.05.2017 [09:58:59]

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 11. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2017 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch "Pädophilie - Liebe mit Kindern". Es folgten die Romane "Costa Brava" und "Verfolgte Minderheit". Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis". Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2017. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

http://www.ipce.info/library_3/files/bernard_interview_d.htm

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Amtsgericht Pforzheim: Einziehungsverfahren des belgischen Aufklärungsfilmes(DVD) Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls 19.05.2017 [09:17:20]

Einzelrichterin Dr. Ambs wird über Legalität oder Illegalität entscheiden: Pforzheimer Rechtsanwältin & K13online werden zum 9. Juni 2017 die Begründung auf Legalität/Herausgabe anfertigen und beim Amtsgericht einreichen 

Im Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilmes(DVD) Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls - hat das Amtsgericht Pforzheim dem Inhaber von K13online eine hiesige Rechtsanwältin beigeordnet. Am 9. Juni 2017 wird in einem Beratungsgespräch mit der Pforzheimer Rechtsanwältin & K13online die juristische Begründung für eine Legalität und damit verbundene Herausgabe des Aufklärungsfilms angefertigt und beim Amtsgericht eingereicht werden. Es wird beantragt werden, dass Verfahren in mündlicher Hauptverhandlung zu führen. Mehrere Beweisanträge werden gestellt: Sexualwissenschaftliches Gutachten über die Inhalte des Aufklärungsfilms, Dolmetscher/Übersetzung der belgischen Original-Tonaufnahmen in die deutsche Sprache sowie die Inaugenscheinnahme/Vorführung beim Amtsgericht. Weitere Beweisanträge - z. B. Zeugenladung des Produzenten/Regisseurs etc. - sind vorbehalten. Gegenwärtig besteht Rechtsunsicherheit, ob der Film in Deutschland gerichtsverbindlich legal oder illegal ist. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit befinden sich noch viele weitere Menschen in unserem Land im Besitz dieses Aufklärungsfilms. Die Inhalte von "Puberty & de Menstruatie" gehören zweifellos zu den besten Filmen der Aufklärung von Kindern & Jugendlichen. Der Film erläutert in Sprache & Bild die Pubertät von Jungen & Mädchen in beindruckend freizügiger und realer Weise. K13online hält diesen Film auch im Sexualkundeunterricht an Schulen für besonders geeignet. Auch für Eltern und Freizeiteinrichtungen, Institutionen und Vereinen, bietet der Film vielfältige Möglichkeiten der sexuellen Aufklärung. Aus diesen Gründen ist eine rechtsverbindliche, gerichtliche Grundsatzentscheidung für ganz Deutschland notwendig. K13online wird dieses Verfahren notfalls durch alle Instanzen führen....    

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

YouTube: Beautiful boys 19.05.2017 [09:17:04]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Podiumsdiskussion in der Berliner Volksbühne(Roter Salon) am 16. Mai 2017: Mehr lieben, als ihnen lieb ist. Wenn Erwachsene Kinder begehren 18.05.2017 [09:10:59]

Dr. Christoph Ahlers: "Pädophile sind beschämt und wissen oft nicht weiter, was lebensbedrohlich sein kann. Sie haben Angst vor Entdeckung, und Sie spüren, dass Sie bei Bekanntwerden exekutiert werden würden"

Der Rote Salon in der Berliner Volksbühne war bis auf dem letzten Platz besetzt. Die Moderatorin des Abends stellte nach den Filmvorführungen das Podium vor. Auch viele Pädagogen wenden sich an das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW), die bemerkt haben, dass sie eine pädophile Sexualpräferenz haben. Diese Pädophilen leiden oft unter ihrer sexuellen Neigung, wenn Sie als Lehrer in Schulen oder pädagogischen Einrichtungen mit Kindern beruflich tätig sind. Sie sind beschämt und wissen oft nicht weiter, was lebensbedrohlich sein kann. Diese Pädophilen haben Angst vor Entdeckung, und Sie spüren, dass Sie bei Bekanntwerden exekutiert werden würden. Auf die Frage, warum sich die Gesellschaft beim Thema der Pädophilie so schwer tut, einen offenen Diskurs zu führen, antwortet Ahlers: Es handelt sich um ein uraltes TABU. Es überfordert die Menschen und die Bilder die im Kopf entstehen sind grauenhaft. Es war vor 15 Jahren bei der Gründung von KTW unser Anliegen, dass zwischen einer Tat und der sexuellen Präferenz unterschieden wird: Du bist nicht Schuld an Deinen Gefühlen, aber verantwortlich für Dein Handeln. Diese Botschaft soll in die Gesellschaft getragen werden. Unser Kurz-Bericht basiert auf einer Tonaufzeichnung, die uns von drei Teilnehmern der Veranstaltung zugespielt wurde. Ebenso die Fotoaufnahmen. Die Veranstaltung dauerte 2 Stunden, davon eine Stunde zwei Filmvorführungen und eine Stunde Podiumsdiskussion mit Fragen aus dem Publikum und Antworten des Podium. Wir beschränken uns dabei auf den wesentlichen Vortrag von Dr. Christoph Ahlers. Lesen Sie den Bericht mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/mehr_lieben_als_ihnen_lieb_ist/?id_datum=11683

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Neue Zürcher Zeitung: Die Zürcher Bildungsdirektion lässt den «Fall Jegge» und die Rechtslage von Sonderschulen und sonderpädagogischen Massnahmen aufarbeiten 17.05.2017 [13:47:23]

Regierungsrätin Silvia Steiner (cvp.) hat Rechtsanwalt Michael Budliger mit den Abklärungen beauftragt, teilt die Bildungsdirektion mit; dieser sei ein ausgewiesener Experte der Volksschulgesetzgebung

Jürg Jegge war ein erfolgreicher Reformpädagoge, dessen Bücher wie «Dummheit ist lernbar» sich sehr gut verkaufte. Ab den 1970er Jahre wurde Jegge für seine Pädagogik viel gelobt und hatte auch einige Preise erhalte. All dies ist seit April 2017 nichts mehr wert, weil ein damaliger Schüler ein Buch veröffentlicht, worin ER Jegge des Missbrauchs als Knabe gezichtigt hat. Eine beispiellose und widerwärtige Hatzkampagne in den Mainstream-Medien gegann. Jegge sagte in einem Interview: "Ja, ich hatte Sex mit einem Schüler!" Nach über 30 Jahren soll diese pädosexuelle Beziehung plötzlich nicht mehr einvernehmlich gewesen sein, sondern sexuelle Gewalt. Der heutige Anti-Pädophilie-Zeitgeist lässt grüßen. Als Jegge eine Zahlung von Schadensersatz an den heutigen Erwachsenen ablehnte, wurde das Buch veröffentlicht. Der Sexualkontakt zwischen den Beiden ist zwar bereits verjährt und strafrechtlich deshalb irrelevant, aber trotzdem sah sich die Staatsanwaltschaft aufgrund öffentlicher Panikmache genötigt, voruntersuchen durchzuführen. Die jetzt in Auftrag gegebene Expertise soll drei Zielen dienen: Zunächst soll Budliger die damalige Rechtslage von Sonderschulen und sonderpädagogischen Massnahmen aufarbeiten. Zweitens soll er aufklären, ob die Behörden und die involvierten Personen rechtmässig gehandelt haben. Drittens geht es darum, die relevanten Akten zum Fall so aufzuarbeiten, dass sie sich später durch Historiker auswerten lassen. Die K13online Redaktion hat Jürg Jegge einen netten Brief in die Schweiz geschrieben und Solidarität bekundet....

https://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/sexueller-missbrauch-von-schuelern-die-zuercher-bildungsdirektion-laesst-den-fall-jegge-aufarbeiten-ld.1293643

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 16.05.2017 [11:16:08]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 84. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2017 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Berliner Volksbühne - Filmvorführung STIGMA & Podiumsdiskussion am 16. Mai 2017: Mehr lieben, als ihnen lieb ist. Wenn Erwachsene Kinder begehren 14.05.2017 [12:14:25]

Podiumsdiskussion mit Moderatorin Cora Knoblauch: Christoph Ahlers (Sexualpsychologe), Peter Jeschke (Regisseur „Stigma), Hendrik Arnst (Darsteller Stigma), Philipp Hauß (Darsteller „Der Dicke liebt) und Jana Hauschild (Psychologin und Journalistin) 

Die Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz veranstaltet im Roten Salon am 16. Mai 2017 um 20 Uhr eine Filmvorführung des Dokumentarfilmes "STIGMA" und "Der Dicke liebt". In beiden Kurzfilmen geht es um einen Pädophilen, der Mädchen liebt. Die tragische, unerfüllte Liebesgeschichte von einem Lehrer zu seiner minderjährigen Schülerin. Karl liebt Juliana aus der Ferne, bleibt scheu im Hintergrund und kollabiert, als seine Gefühle öffentlich werden und ihn sein Umfeld isoliert. Und der andere fühlt sich auch sexuell zu jungen Mädchen hingezogen. Jahrelang hat er gehofft, dass das wieder weggeht. Aber es ging nicht weg. Er hat eine Therapie gemacht und gelernt, seine Neigung zu kontrollieren. Interessanter dürfte jedoch die anschließende Podiumsdiskussion werden. Die weit überwiegende Mehrheit der Deutschen Pädophilenszene steht dem Präventionsprojekt "Kein Täter werden(KTW) sehr kritisch bis ablehend gegenüber. Wohl aus diesem Grunde waren bei den STIGMA-Veranstaltungen bisher nur sehr wenige Pädophile anwesend. Eine Teilnahme bietet jedoch erneut die Möglichkeit, kritische Fragen an das Podium zu stellen. Deshalb rufen wir die Pädophilen & Pädosexuellen in Berlin & Umland zur Teilnahme an der Diskussion auf. Die K13online Redaktion hatte die Teilnahme zwar beim Veranstalter/Pressesprecherin angekündigt und eine Zusage erhalten, aber musste leider wieder absagen. Wir bitten Gleichgesinnte, die sich den Film anschauen und an der Podiumsdiskussion teilnehmen, uns einen Bericht zu senden. In einem weiteren News werden wir dann berichten können. Solche Veranstaltungen sollten zum politischen Aktivismus genutzt werden....

https://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/mehr_lieben_als_ihnen_lieb_ist/?id_datum=11683

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