„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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(Update) Frankfurter Rundschau: Feueralarm an der Goethe-Universität - Die Eröffnung des umstrittenen Kongresses Familienkonflikte gewaltfrei austragen musste unterbrochen werden 14.04.2018 [13:22:37]

Schwule & Lesben & Pädos im Zerrbild: Kinderwünsche Homosexueller werden als unethisch bezeichnet und mehrfach mit denen von Pädophilen verglichen

Die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ an der Goethe-Universität in Frankfurt musste am gestrigen Abend unterbrochen werden. Während der Eröffnungsrede des umstrittenen Soziologen Gerhard Amendt wurde Feueralarm ausgelöst, der Veranstaltungsort musste geräumt werden. Rund 30 Personen protestierten gegen den Auftritt von Amendt. Am heutigen Samstag findet auf dem Unigelände eine Demo gegen die Veranstaltung statt. In einem Artikel in der FAZ hatte Amendt betont, wie "Pädophilie in ihrer homosexuellen Variante" Kinder schädige, es ist die Rede vom "hermetisch verschlungenen Netz von Pädophilen in Verbindung mit schwul-lesbischen Organisationen" – und es wird beklagt, in einem Absatz über "Perversionen", "dass das Selbstbild des Perversen auf die Gesellschaft ausgedehnt wird, etwa wenn Ehelichkeit und Elternschaft für Homosexuelle gefordert werden". Auf der DIJG-Webseite findet sich ein weiterer Text Amendts, "Kultur, Kindeswohl und homosexuelle Fortpflanzung", in dem Homosexualität u.a. als "Identitätsverwirrung", "Lifestyle" und eigener "Wille" dargestellt wird. Kinderwünsche Homosexueller werden als unethisch bezeichnet und mehrfach mit denen von Pädophilen verglichen. Queer.de fragt zu Recht: Ist das "Wissenschaft" oder schlicht Volksverhetzung? Nach Ansicht von K13online sind solche Statements nicht nur Volksverhetzung gegen Homosexuelle, sondern insbesondere auch gegen Pädosexuelle. Unklar ist, wen Amendts Rechtsanwälte neben dem Magazin "Merkurist", das als erstes über den geplanten Kongress berichtete, abmahnten, welche Forderungen sie jeweils stellten und wer alles eine strafbewehrte – und teure – Unterlassungserklärung abgegeben hat. Queer.de hat eine geforderte Unterlassunsgerklärung nicht abgegeben. K13online hat keine Unterlassungserklärung erhalten, die auch wir natürlich nicht anerkannt hätten. Unser neuer Fachanwalt für Medienrecht hätte das Mandat zur Wahrnehmung unserer Interesse erhalten. K13online ist nun auch rechtschutzversichert und damit werden alle medialen Bereiche im Zivilrecht sowie auch das Strafrecht bei z. B. falschen Verdächtigungen etc. abgedeckt sein...(Update 16. April: Und Gerhard ging zum Regenbogen)

http://www.fr.de/frankfurt/goethe-universitaet-massive-stoerungen-bei-amendt-kongress-a-1486539

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Freiburg: Angeklagter Freier/Kunde Markus K. legt unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein umfassendes Geständnis im Sinne der Staatsanwaltschaft ab 13.04.2018 [00:24:08]

Zeugenvernehmung einer Kriminalbeamtin zum heute 9-jährigen Jungen N.: "Wenn er nicht zur Tat angesprochen wird, ist er ein intelligenter, aufgeweckter Junge" 

Mit einem riesigen Medienaufgebot hat vor dem Landgericht Freiburg der Prozess gegen den Freier/Kunden Markus K. begonnen. Die Verlesung der Anklageschrift durch die Staatsanwältin war öffentlicht. Bei der folgenden Aussage von Markus K. wurde die Öffentlichkeit auf Antrag der Verteidigerin ausgeschlossen. Markus K. legte dabei ein umfassendes Geständnis im Sinne der Anklage ab. Damit wird der Junge N. nicht mehr als Opferzeuge vor Gericht aussagen müssen. Als Beweismittel der sexuellen Handlungen wurden drei Videoaufnahmen unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Augenschein genommen. Drei Ermittlungsbeamte/Innen machten Aussagen. Demnach kann von einvernehmlicher Sexualität zwischen Markus K. und dem heute 9-jährigen Jungen N. nicht gesprochen werden. Mit dem Hauptangeklagten Christian L. wurde eine Tatortbegehung auf Video aufgezeichnet und öffentlich vorgeführt. Auch die drei Zeugenaussagen der Kripobeamten/Innen Freiburg fanden öffentlich statt. Der Vorwurf der Kinderprostitution Sex gegen Geld hat sich demnach bestätigt. N. soll es an einem unbekannten Ort den Umständen entsprechend gut gehen. Das Landgericht hatte strenge Sicherheitsmaßnahmen bei der Einlasskontrolle angeordnet. K13online konnte mehrere Fotoaufnahmen im Gerichtsgebäude machen. Dazu gehörte auch die bekannte Gerichtsreporterin von die WELT Gisela Friedrichsen. Eine Bildergalerie und einen Bericht finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Der mit Abstand neutralste und objektivste Artikel ist als Verhandlungsprotokoll bei der Badischen Zeitung erschienen. K13online wird an den kommenden Gerichtsterminen am 18. und 19. April nicht mehr teilnehmen. Es ist zu vermuten, dass die Öffentlichkeit auch an diesen Tagen teilweise ausgeschlossen wird. Mit einer mündlichen Urteilverkündung ist am 19. April zu rechnen. Unsere Berichterstattung wird natürlich fortgesetzt...(Update 23.4.2018: Der Vorname des Jungen wurde in N. gekürzt. Der Vormund, vertreten durch eine Anwaltskanzlei, hatte dies in einem Schreiben verlangt. Obwohl kein Rechtsanspruch besteht, sind wir dieser Aufforderungen nachgekommen.) 

http://www.badische-zeitung.de/staufener-missbrauchsfall-haupttaeter-christian-l-soll-im-prozess-gegen-markus-k-aussagen

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Protestaktion mit Demo an der Goethe Universität Frankfurt am 14. April 2018: Homophobie-Vorwurf gegen einen Kongress unter Leitung des Soziologen Gerhard Amendt 11.04.2018 [09:05:39]

Gerhard Amendt: " Es geht also punktuell um eine kleine Gruppe von Homosexuellen, die auf Kinder zugreift, die in ihre Obhut gegeben wurden. Wer die Augen vor der Pädophilie verschließt, der unterstützt letztlich den Missbrauch von Kindern" 

Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) hat die Absetzung der Veranstaltung gefordert. Dem schlossen sich das "Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt" und die "Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität" an. Am 14. April findet eine Demo gegen den Kongress statt. Amendt: Und was die Pädophilie-Kritik angeht: In diesem älteren Aufsatz bezieht sie sich auf die Ereignisse an der Odenwald-Schule. Es geht also punktuell um eine kleine Gruppe von Homosexuellen, die auf Kinder zugreift, die in ihre Obhut gegeben wurden. Wer die Augen vor der Pädophilie verschließt, der unterstützt letztlich den Missbrauch von Kindern. Es gibt nämlich keine gute Pädophilie, nur weil sie ohne instrumentelle Gewalt vonstatten geht. Die psychische Gewalt ist in nichts besser. Schon ab den 1970er Jahren gehörte Amendt zu den Kämpfern gegen Pädophile & pädophilen Identität. Der heute 78-jährige Soziologe ist aus Anlass des Kongresse wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Das Internet-Portal "Queer.de" bezeichnet Amendt als Pseudo-Wissenschaftler. K13online kann sich dieser Ansicht anschließen. So schrieb er in einem Aufsatz im Jahre 2004, der in der FAZ erschienen war, u.a.: Es fehlt nicht einmal an einem Versuch, Pädophilie auch wissenschaftlich als humane, ethisch unbedenkliche Sexualform zu begründen. So wurde 1995 unter dem eindeutigen Buchtitel „Die Lust am Kind“ versucht, auch der Pädophilie den Stempel der ethischen Unbedenklichkeit aufzudrücken. Damit rückt Amendt auch den Buchautor Prof. Dr. Rüdiger Lautmann ins falsche Licht der Pädophilie. Mögen die Protestaktionen und die Demo zum gewünschten Erfolg führen...(Update 11. April: K13online wird nicht an der Demo zur Berichterstattung in einem News teilnehmen) 

http://www.hessenschau.de/gesellschaft/interview-soziologe-amendt-bestreitet-homophobie-vorwurf,interview-amendt-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online-Prozessbeobachter beim Landgericht Freiburg am 12. April 2018: Erste Gerichtsverhandlung im Staufener Missbrauchsfall gegen einen 41-jährigen Mann 10.04.2018 [12:28:07]

Drei Verhandlungstage, fünf Zeugen(Polizeibeamte) und ein Psychologe: Warum wird der 9-jährige Junge nicht als mutmaßliches Missbrauchsopfer als Zeuge gehört oder eine Video-Vernehmung vorgeführt ???!!!

Laut Pressemitteilung des Landgerichts Freiburg und einem Artikel in der Badischen Zeitung wurden drei Verhandlungstage angesetzt und dazu fünf Polizeibeamte als Zeugen geladen. Ebenso ein Psychologe, der den Angeklagten betreut hat. Auf der Zeugenliste findet man jedoch nicht den 9-jährigen Jungen, der von dem 41-jährigen Markus K. vergewaltigt, schwer sexuell missbraucht, der Freiheit beraubt und körperlich verletzt worden sein soll. So lautet die Anklage der Staatsanwaltschaft und diese Vorwürfe wurden medial groß verbreitet. Dieser Fall ist äußerst ungewöhnlich, denn es kommen neben dem § 176 ff StGB noch drei weitere Straftatbestände der Gesetze hinzu. Aus diesem Grunde wird K13online am 1. Prozesstag 12. April 2018 als Prozessbeobachter zur LIVE-Berichterstattung nach Freiburg anreisen. Es stellt sich auch die Frage, warum das mutmaßliche Missbrauchsopfer, der 9-jährige Junge, nicht auf der Zeugenliste steht. Das Gericht hat auch die Möglichkeit die polizeilichen Vernehmungen des Jungen per Videoaufzeichnung vorzuführen oder LIVE in den Gerichtssaal zu übertragen. Hat der Junge in psychologisch betreuten Vernehmungen alle Anklagepunkte bestätig? Welche psychische Schäden hat der Junge erlitten? Wie ist sein aktueller Gesundheitszustand? Auch die Mainstream-Medien stellen diese Fragen nicht bei ihrer Berichterstattung. Die unglaublich brutalen Tatvorwürfe der Staatsanwaltschaft werden bereits als bewiesen bewertet. Die mediale Vorverurteilung hat ohnehin schon stattgefunden. Eine Unschuldvermutung existiert nicht mehr. Nach dem Studium vieler Medienberichte hegt K13online die Vermutung, dass an diesem Fall etwas "faul" ist. Erinnerungen an den Missbrauchs-Skandal in Saarbrücken werden wach. Damals wurden die Anklagten zunächst verurteilt, dann jedoch freigesprochen. Beim Landgericht Freiburg wird ein riesen Medienrummel erwartet. Auch K13online wird in einem News berichten. Hoffentlich aus dem Gerichtssaal - und nicht vor einer verschlossenen Sitzungstür, denn die Plätze im Gerichtsgebäude sind begrenzt. Es finden ab 8:30 Uhr Einlasskontrollen statt.(Update 10. April: Opferschutzanwältin tritt als Nebenklägerin für den Jungen auf, der nicht als Opferzeuge/Missbrauchsopfer aussagen soll. NUR der Junge selbst kann jedoch die Tatvorwürfe bestätigen oder diesen widersprechen)   

http://www.landgericht-freiburg.de/pb/,Lde/Startseite/Aktuelles_Presse/Staufener+Kindesmissbrauchsfaelle

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Justizskandal im Maßregelvollzug: Boylover Torsten J. kämpft vor dem Pfälzischen Oberlandesgericht um seine Rehabilitation und Freilassung aus einem psychiatrischen Krankenhaus 07.04.2018 [13:21:39]

Aktuelles Sachverständigengutachten von Prof. Dr. Henning Saß: Von einer "schweren anderen seelischen Abartigkeit" kann keine Rede mehr sein, wenn es denn je der Fall gewesen ist

Durch den Artikel in der Bildzeitung vom 29. Januar 2018(siehe News-Archive) ist auch der Boylover Torsten J. in einem psychiatrischen Krankhaus auf das Projekt K13online aufmerksam geworden und hat mit uns Kontakt aufgenommen. Aus den umfangreich übersandten Dokumenten(Sachverständigengutachten & Urteil & aktuellen Stellungnahme an das OLG) geht u.a. hervor, dass sich der Pädophile Torsten J. seit nunmehr 14 Jahren zu Unrecht im Maßregelvollzug befindet. Das Landgericht Kaiserslautern hatte ihn im Jahre 2004 zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus verurteilt. Er hatte in 15 Fällen(11 nach § 176a + 4 § 176 StGB) pädosexuelle Handlungen mit zwei Jungen zugegeben. Das Landgericht hatte festgestellt, dass kein direkter Druck auf die beiden Jungs ausgeübt wurde. Aus den Ausführungen des Gerichtes geht insgesamt hervor, dass es sich in unserem Sinne um eine einvernehmlich-pädosexuelle Beziehung gehandelt hat. Dennoch wurde Torsten J. damals wegen "schweren anderen seelischen Abartigkeit" verurteilt. In einem aktuellen Gutachten wurde nun von Prof. Dr. Saß festgestellt, dass von einer "schweren anderen seelischen Abartigkeit" keine Rede mehr sein kann, wenn es denn je der Fall gewesen ist. In einem Beschwerdeverfahren gab es am 28. März 2018 eine Anhörung vor dem Pfälzischen Oberlandesgericht(OLG). Torsten J. hat K13online seine Stellungnahme an das OLG übersandt, womit wir erstmals in die Berichterstattung über diesen Justizskandal einsteigen. Während des Aufenthaltes in einem psychiatrischen Krankenhaus hat Torsten J. mit einem Jurastudium an einer Fernuniversität begonnen. Er kämpft vor dem OLG nicht nur um seine Rehabilitation und Freilassung, sondern auch gegen eine mögliche Führungsaufsicht nach seiner Entlassung. Die Entscheidung des OLG steht unmittelbar bevor. K13online wird den weiteren Verlauf dokumentieren und ausführlich darüber berichten. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie auch zu Auszügen des Gutachtens und des Urteils aus 2004 sowie zur vollständigen Stellungnahme von Torsten J. an das OLG Zweibrücken. Interessierte Personen/Stellen, die mit Ihm Kontakt aufnehmen möchten, können sich gerne an K13online wenden...   

https://olgzw.justiz.rlp.de/de/startseite/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Heilbronner Familie des Ex-Erziehers Kevin F. bekommt anonyme Morddrohungen: Evangelischer Pfarrer Matthias Treiber verurteilt jede Form von Sippenhaftung 05.04.2018 [13:07:57]

Staatsanwaltschaft Heilbronn hat psychiatrisches Gutachten im Klinikum Weinsberg beantragt * Kevin F. pflegte über sechs Jahre eine freundschaftliche und sexuelle Beziehung mit dem heute 12-jährigen Jungen(Boyfriend) 

Die aktuellen Ereignisse um den Heilbronner Ex-Kindergartenleiter Kevin F. überschlagen sich fast täglich. Das SWR-Studio in Heilbronn hat mit dem Verteidiger Thomas Amann ein Interview geführt. Darin erläutert der Rechtsanwalt für seinen Mandanten, dass die pädosexuelle Beziehung zwischen Kevin F. und dem heute 12-jährigen Jungen gewaltfrei und einvernehmlich gewesen ist. Eine Geheimhaltung dieser auch sexuellen Freundschaft ist über einen Zeitraum von sechs Jahren nur bei Einvernehmlichkeit möglich. Die Staatsanwaltschaft hat derweil ein psychiatrisches Gutachten im Klinikum Weinsberg beantragt. Eine Sprecherin bestätigte dem SWR Studio Heilbronn die Angaben des Verteidigers. Damit soll die Schuldfähigkeit des 31-Jährigen abgeklärt werden. Dieser Fall wird von hoher politischer und juristischer Bedeutung sein. Insbesondere dann, wenn der Junge als mutmaßliches "Missbrauchsopfer" die einvernehmliche Beziehung bestätigt. Wenn der Junge sich nicht als Missbrauchsopfer fühlt und demnach auch keinen psychischen Schaden durch die beiderseits gewollte Sexualität genommen hat. Wenn der Junge die Beziehung sogar als positiv erlebt hat. Bei solch einvernehmlichen Beziehungen kann ein möglicher Schaden nur durch das Ermittlungs- und Gerichtsverfahren entstehen. Und durch den Verlust der Freundschaft, weil sich Kevin F. in U-Haft befindet. All dieser Schmerz reicht anoymen Hetzern offenbar nicht aus. Die Familie von Kevin F. hat Morddrohungen erhalten. Dies wird nur die Spitze eines solchen Eisberges sein. K13online hat dem offensichtlichen Boylover per Briefpost Hilfestellungen in U-Haft angeboten....  

https://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbronn/erzieher-soll-jungen-jahrelang-missbraucht-haben/-/id=1562/did=21442198/nid=1562/1cd8xom/index.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) +++ 25 Jahre KRUMME13 - Jubiläum: Im Jahre 1993 wurde die Krumme13 als pädophile Selbsthilfegruppe in Düsseldorf gegründet +++ 04.04.2018 [08:46:33]

Frühlingsanfang am 20. März 2018/1995: Vor 23 Jahren gab die damalige Gruppe Krumme13 ein Infoblatt, eine Zeitschrift und einen bunten Aufkleber "Liebe Kinder - Kinderliebe" zum Thema der Pädophilie heraus

Die heutige K13online-Webseite schaut im 25. Jubiläumsjahr auf die Offline-Gründerzeit 1993 zurück. Es begann mit der Gründung einer pädophilen Selbsthilfegruppe in Düsseldorf, später fortgeführt in Trier. Im Jahre 1995, also vor 23 Jahren, erschien die Printausgabe der Zeitschrift "Krumme13 - Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie" in einer Auflage von 300 Exemplaren. Im April 2003 wurde die aktuelle Webseite K13online ins Internet gestellt. Wir feiern auch das 15. Jubliäum dieser Internetpräsenz. In den vielen Jahren haben wir den zahlreichen "Widerständen" getrotzt, die alle auf unseren Webseiten in den Archiven dokumentiert wurden. Wohl kaum ein anderes Pädophilie-Projekt kann auf 25 Jahre Beständigkeit zurück greifen. Deshalb gibt es nicht nur einen Grund zum Feiern, sondern auch zum Stolz sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir besonders in den letzten 18 Jahren relativ viel an Solidarität und Unterstützung erfahren haben. Dafür möchten wir uns in diesem Jubiläumsjahr 2018 herzlich bedanken. Die frühere Zeitschrift "Krumme13", das Infoblatt und den Aufkleber gibt es heute zwar nicht mehr als Print-Exemplare, jedoch als PDF/JPG-Dateien. Öffnen Sie das New mit einem Klick auf weiterlesen. Dort finden Sie auch eine bebilderte Zeitreise mit dem Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking. Als Quellen-Nachweis gelangen Sie über den unteren Link zu einem Artikel bei Wikipedia. Zu diesem Wikipedia-Inhalt muss angemerkt werden, dass der Artikel nicht auf dem neusten Stand ist, die Geschichte erhebliche Lücken aufweist und auch sonst an einigen Fehlern leidet. Die Betreiber von Wikipedia haben es uns leider nicht erlaubt, die Lücken zu schließen und sachliche Fehler zu korrigieren. K13online hat an diesem Artikel also nicht aktiv mitgewirkt. Im heutigen Zeitgeist grenzt es schon an ein Wunder, dass wir dort überhaupt einen Wikipedia-Eintrag erhalten haben. Wir lassen uns dennoch die gute Laune zu unserem Mehrfach-Jubiläum nicht verderben und grüßen die BesucherInn unserer Webseiten herzlich....(Update: 15. Jubiläum - am 6. April 2003 wurde die aktuelle Version von K13online ins Internet gestellt)  

https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Heilbronner Ex-Kindergartenleiter Kevin F. gibt in Untersuchungshaft Sexualkontakt mit 8-jährigen Jungen & Sexaufnahmen davon zu: Eltern wollen weiteren Fotoabgleich ihrer Kinder 03.04.2018 [21:13:27]

Ex-Bundesrichter(BGH) Ulrich Hebenstreit prüft Fehlverhalten der Evangischen Landeskirche: Heilbronner SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Hinderer stellt kleine Anfrage an die Landesregierung in Stuttgart

In Untersuchungshaft(U-Haft) hat der Ex-Kindergartenleiter Kevin F. einen Sexualkontakt mit einem 8-jährigen Jungen zugegeben. Bei der 2. Hausdurchsuchung wurde ein Video gefunden, worauf Beide bei Sexspielen zu sehen sein sollen. Für den Landgerichtsbezirk Heilbronn zuständige Untersuchungsgefängnis ist die JVA Schwäbisch Hall. K13online hat Kevin F. einen Brief mit einem Hilfsangebot gesandt. Einige Eltern des Kindergartens haben an die Ermittlungsbehörden Fotos von Ihren Kindern geschickt. Sie fordern einen Fotoabgleich. Die SPD im Stuttgarter Landtag hat eine kleine Anfrage zum Heilbronner Kinderpornofall gestellt. Die Landesregierung soll über die zuständigen Ministerien erklären, wie die behördlichen Aktionen in dem Verfahren gelaufen sind. Die Evangelische Landeskirche hat jetzt einen ehemaligen Bundesrichter eingeschaltet. Ulrich Hebenstreit, gebürtiger Schöntaler und bis 2012 Richter am Bundesgerichtshof, soll klären, ob die Kirche Fehler im Umgang mit dem Ex-Erzieher gemacht hat, teilte die Evangelische Landeskirche in Württemberg mit. Im Fokus steht auch der Vorgesetzte des Mannes. Das mit der Aufklärung befasste Krisenteam der Kirche wirft ihm vor, seine Informationspflichten verletzt zu haben, weil er den Fund der Kinderpornobilder bewusst geheim hielt. Kein Mensch denkt offensichtlich noch an Kevin F. Eine U-Haft darf in der Regel nur bis sechs Monate anhalten. Dann muss die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift fertig haben. Aus diesem Grunde wird mit Eröffnung der Hauptverhandlung bis spätestens Anfang September 2018 gerechnet. K13online wird an dieser Verhandlung als Prozessbeobachter zur Berichterstattung in einem News teilnehmen.(Update Verteidiger Amann: "Diese Beziehung, wie der Beschuldigte angibt, sei gewaltfrei verlaufen und wurde geheim gehalten. Das Ganze ging über einen Zeitraum von mehreren Jahren. In der Tat war diese Beziehung nach seiner Wahrnehmung freundschaftlich basiert mit großer gegenseitiger Zuneigung."   

https://tinyurl.com/yadh8d42

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online wünscht mit Werbeaktion & Werbeträgern schöne bunte Ostertage 01.04.2018 [00:12:47]

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geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen 23-jährigem Mann & 13-jährigem Mädchen führt zu 15 Monate Bewährungsstrafe 31.03.2018 [10:11:44]

Täter ohne Opfer: Weil Beide ein Liebespaar sind könne von einem minderschweren Fall des "schweren sexuellen Kindesmissbrauchs" ausgegangen werden, betonten Staatsanwalt und Amtsrichter 

Von dem UNRECHTS § 176 ff. StGB sind bei Weitem nicht nur Pädophile/Pädosexuelle betroffen. Ein 23-jähriger Mann hatte mit seiner 13-jährigen Freundin einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Das Mädchen wurde schwanger. Auf Druck der Eltern lies sie das Kind abtreiben. Das Jugendamt erstattete Strafanzeige und brachte damit den Justizapperat ins Rollen. Dreifachen Geschlechtsverkehr mit einem Mädchen unter 14 Jahren bezeichnet der Gesetzgeber als "schweren sexuellen Missbrauch", wobei jede "Tat" mit mindestens zwei Jahre Freiheitsstrafe zu verurteilen ist. So will es der Schand § 176a StGB. Das Gericht kann lediglich den § 176a Abs. 4 StGB eines "minder schweren Falles" anwenden. So wurde der heute 25-jährige Mann zu 15 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Das Gericht konnte trotz Einvernehmlichkeit keinen Freispruch verkünden. Der Gesetzgeber läßt den Gerichten keine andere Wahl, obwohl es kein Missbrauchsopfer und damit auch keinen Missbrauchstäter gibt. Das Liebespaar war zusammen zur Gerichtsverhandlung erschienen. Der Staatsanwalt schiebt seinem Plädoyer eine Standpauke voraus: „Ihre Tat kann ich noch verstehen, aber dass Sie mit 25 Jahren ohne Job sind, kann nicht sein.“ Er fordert ihn auf, die Initiative zu ergreifen. Beim § 176 ff. StGB handelt sich es um ein Offizialdelikt. Dies bedeutet, dass die Staatsanwaltschaft ermitteln und anklagen muss. Die primäre Schuld der ungerechten Gesetzeslage liegt somit beim Gesetzgeber und damit ist jeder Fall von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen eine politische Angelegenheit. Es bedarf einer diesbezüglichen Reform im Sexualstrafrecht, damit es keine Justizopfer des § 176 ff. StGB mehr geben kann. Dem Jugendamt sei an dieser Stelle gesagt, dass es nicht verpflichtet gewesen wäre, Strafanzeige zu erstatten. Auch auf diese Weise hätte das Ermittlungs- und Gerichtsverfahren vermieden werden können. Wäre der junge Mann nachweislich pädosexuell gewesen, dann wäre er mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer mehrjährigen Freiheitstrafe im Knast verurteilt worden. Der Gesetzgeber und in Folge die Gerichte hätten noch mehr Schuld auf sich geladen....

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/prozess_-23-jaehriger-schlaeft-mit-13-jaehriger-25080642.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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