"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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UNRECHT im Namen des Volkes: 18-jähriger Jugendlicher wegen einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit seiner 12-jährigen Freundin zu 50 Stunden Sozialarbeit verurteilt 15.03.2018 [11:24:02]

"Schwerer sexueller Kindesmissbrauch": Der Schand § 176 ff StGB führt nicht nur zu Verurteilungen nach Jugendstrafrecht, sondern auch bei Erwachsenen ab dem 21. Lebensjahr zu einer Mindeststrafe von mehr als zwei Jahren Knast

Besonders deutlich wird die ungerechte Gesetzeslage des Schand § 176 ff. StGB am aktuellen Fall eines 18-jährigen Jugendlichen, der eine Liebesbeziehung mit seiner 12-jährigen Freundin hatte und dafür nun 50 soziale Arbeitsstunden ableisten muss. Das Jugendstrafrecht bietet dem Gericht diese relativ geringe Strafzumessung für einen nach dem Gesetz "schweren sexuellen Missbrauchs" eines Kindes an. Die Mitteldeutsche Zeitung schreibt dazu im heutigen Zeitgeist durchaus mutig und aufklärend: Das Gesetz legt fest, dass alle sexuellen Handlungen an oder vor Kindern unter 14 Jahren als sexueller Missbrauch gelten - egal, ob das Kind eingewilligt hat oder nicht. Nicht geahndet wird der Beischlaf, wenn beide Beteiligte unter 14 sind. Sie sind in diesem Fall noch gar nicht strafmündig. Der Gesetzgeber differenziert nicht zwischen einvernehmlicher Sexualität und sexueller Gewalt gegen Kindern. Lediglich die Gerichte können im Strafmaß differenzieren. Bei der Strafbarkeit spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob der älter Partner in einer Liebesbeziehung pädosexuell, homosexuell oder heterosexuell ist. Wäre der 18-jährige Jugendliche in diesem Fall jedoch nachweisbar pädophil, dann hätte er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch noch Therapie-Auflagen bekommen. Und auch das Strafmass wäre sicherlich viel höher ausgefallen. Das es in diesem Fall und im Prinzip bei allen ähnlichen Fällen kein Missbrauchsopfer gibt, liegt klar auf der Hand. Gesetzgeberische und in Folge auch Justiz-OPFER sind jedoch beide Verfahrensbeteiligte geworden. Der Begriff "schwerer sexueller Missbrauch" beinhaltet den Geschlechtsverkehr von Personen über 14 Jahren mit Kindern unter 14 Jahren. Bei Erwachsenen-Strafrecht wäre die Mindesstrafe für einvernehmlichen Sex zwei Jahre gewesen. Kinder(Jungs und/oder Mädchen) unterhalb der "Schutzaltersgrenze" von 14 Jahren können strafrechtlich wegen ihrer Schuldunfähigkeit nicht belangt werden. Sie müssen aber mit der Einschaltung des Jugendamtes rechnen oder es andere negative Folgen für das Kind. Wird der ältere Partner in der Freundschaft/Beziehung/Kontakt jedoch 14 Jahre alt, so beginnt die Strafbarkeit und damit gibt es plötzlich keine Einvernehmlichkeit & Selbstbestimmung mehr. Der § 176 ff. StGB ist demnach und schon deshalb völlig lebensfremd und absurd. Auch Jugendliche werden mit diesem Schand § kriminalisiert, diskriminiert und strafrechtlich verfolgt. Sie landen in den Sexualstraftäter-Dateien und sind für den Rest ihres Lebens gebranntmarkt...(Update: Weitere Erläuterungen zur Kindersexualität und die Folgen im Deutschen Jungsforum.) 

https://www.mz-web.de/koethen/urteil-in-missbrauchsfall-18-jaehriger-zu-50-arbeitsstunden-verurteilt-29868210

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Deutscher Bundestag wählt Angela Merkel(CDU) zur alten/neuen Bundeskanzlerin: Erste Stimme zur weiteren Gesetzesverschärfung kommt vom Bayerischen Justizminister Bausback 15.03.2018 [08:03:06]

Bayerischer Justizminister Bausback(CSU): "Durch den Einsatz von eigens zu Zwecken der verdeckten Ermittlung hergestellten Fake-Bildern und - Videos mit kinderpornografischen Inhalten könne die Tarnung der Beamten aufrecht erhalten und zugleich Tätern besser das Handwerk gelegt werden"

Gerade hat der neue Bundestag seine Arbeit aufgenommen, schon werden die ersten Stimmen nach weiteren Gesetzesverschärfungen hinsichtlich der Jagd nach "Kinderpornos" laut. Der Bayerische Justizminister Bausback fordert, dass Ermittlungsbeamte selbst kinderpornografische Darstellungen anbieten dürfen, um Interessierte damit in die Falle locken zu können. Eine solche Legalisierung von Straftaten für Ermittlungsbeamte soll primär im sogenannten Darknet Anwendung finden. Verdeckte Ermittler sollen zukündigt an Kinderpornos Interesse besser verfolgen können. Diese "Kinderpornos" sollen zwar keine echten sexuellen Handlungen mit Kindern darstellen dürfen, sondern lediglich den Anschein erwecken, es seien reale Darsteller, jedoch müssten dazu erst die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden. Die aktuelle Rechtslage legt fest, dass auch Ermittlungsbeamte keine Straftaten wegen Kinderpornos begehen dürfen, um Kinderporno-Interessierte strafrechtlich verfolgen zu dürfen. Bausback: "Durch den Einsatz von eigens zu Zwecken der verdeckten Ermittlung hergestellten Fake-Bildern und - Videos mit kinderpornografischen Inhalten könne die Tarnung der Beamten aufrecht erhalten und zugleich Tätern besser das Handwerk gelegt werden." Im Klartext: Der bestehende "Rechtstaat" soll also außer Kraft gesetzt werden, um mit dieser Legalisierung Kinderpornos besser bekämpfen zu können. Die letzte Strafverschärfung war erst Anfang 2015 in Kraft getreten. Der neue Vorstoß aus Bayern macht deutlich, was in der gerade erst begonnen Legislaturperiode hinsichtlich des Sexualstrafrechts zu erwarten sein wird. Dabei wird die neue Bundesjustizministerin Katarina Barley(SPD) natürlich eine gewichtige Rolle spielen. Auch Barley kann diese Initiative aufgreifen und ein eigenes Gesetzgebungsverfahren einleiten. Der Freistaat Bayern kann lediglich eine Gesetzes-Initative über den Bundesrat einleiten...  

https://www.welt.de/regionales/bayern/article174487891/Fake-Kinderpornos-Bausback-will-Sexualverbrecher-koedern.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Anwaltliche Klageschrift auf Unterlassung & Geldentschädigung an das Landgericht Berlin 14.03.2018 [20:37:47]

Antrag auf Geldentschädigung/Schmerzensgeld: Die Beklagte/Bildzeitung hat es zu unterlassen, die Behauptung aufzustellen, der Kläger sei "Das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" und das Foto mit Dieter Gieseking zu veröffentlichen 

Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, hat über seinen Fachanwalt für Medienrecht mehrere Anträge an das zuständige Landgericht Berlin(Presserecht) gestellt. Zuvor hatte die Bildzeitung weder auf die persönliche Abmahnung von Gieseking reagiert noch auf die anwaltliche Abmahnung. In dem jetzt eingeleiteten Zivilverfahren gegen die Bildzeitung wird nun das Landgericht Berlin über unsere Anträge entscheiden. In der bundesweiten Printausgabe der Bildzeitung war am 29. Januar 2018 ein Artikel erschienen, der den Kläger in seinen Persönlichkeitsrechten mehrfach schwer verletzt. Diese Persönlichkeitsverletzungen beziehen sich zum Einen auf die Behauptung, dass Kläger & Inhaber von K13online sei "Das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" und zum Anderen in diesem Kontext ein geheim aufgenommenes Foto von Gieseking veröffentlicht wurde. Beide Rechtsverstöße halten bei Bild-Online weiterhin an. Das Recht auf Pressefreiheit findet dort seine Grenzen, wenn Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Dies liegt im Bildartikel in zwei-facher Weise vor. Zweck des Anspruchs auf Geldentschädigung ist nicht nur der Ausgleich des Eingriffs in das Persönlichkeitsrecht, sondern auch die Prävention. Es muss für die Zukunft unterbunden werden, dass der Kläger der Beklagten schutzlos ausgeliefert ist, wenn die Beklagte massiv in das Persönlichkeitsrecht des Klägers zum Zweck der Gewinnerzielung eingreift. Auszüge der Klageschrift können mit einem Klick auf weiterlesen eingesehen werden. Das nun eingeleitete Zivilverfahren wird sich voraussichtlich über mehrere Monate hinziehen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Update: Klageschrift wurde auch an den Beschwerdeausschuss des Deutsches Presserates gesandt)

https://www.berlin.de/gerichte/landgericht/

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UNRECHT im Namen des Volkes: Schweizer Bundesgericht weist Wiederaufnahmeverfahren(Revisionsgesuch) von Beat Meier ab 12.03.2018 [10:28:13]

Stellungnahme von Beat Meier zu seinem 72. Geburtstag am 4. März 2018: Letztinstanzliche Abweisung des Revisionsantrages - ein moralischer Konflikt

Zu Beginn der Untersuchungen war Beat Meier 44 Jahre alt. Nach 28 Jahren konnte er in der JVA Pöschwies in der Schweiz seinen 72. Geburtstag "feiern". Bei der letztinstanzlichen Abweisung des Wiederaufnahmeverfahrens durch das Schweizer Bundesgericht stellt sich die berechtigte Frage, ob Meier jemals wieder aus der Verwahrung entlassen wird. Die Schweizer Justiz kennt offensichtlich keine Gnade. Selbst ein Mörder wäre schon wieder in Freiheit. Meier hat die Ihm vorgeworfenen "Taten" hingegen stets bestritten. Selbst wenn es zu sexuellen Handlungen mit drei Jungs gekommen wäre, dann müsste er nach über 25 Jahren aus der Verwahrung entlassen werden. K13online ist in Europa kein vergleichbarer Fall bekannt, wo die Justiz so unnachgibig handelt. Es bleibt die Option einer Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR). Ein solches Verfahren ist mit einem Rechtsanwalt nicht nur sehr teuer, sondern dauert in der Regel auch viele Jahre. Der Inhaber des Weblogs Tinjos setzt sich seit vielen Jahren für bessere Haftbedingungen, Vollzugslockerungen und Freilassung ein. Es ist menschenverachtend, Beat Meier in der JVA Pöschwies sterben zu lassen. Mit zunehmenden Alter wird sein Gesundheitszustand immer schlechter. Dabei noch immer von einer "Gefahr" für die Allgemeinheit & Kindern zu sprechen, ist völlig absurd. Sein Unterstützerkreis muss zuschauen und ist der Ohnmacht ausgeliefert. Auch K13online kann lediglich den Briefkontakt fortführen und über aktuelle Ereignisse berichten, damit Beat Meier nicht ganz in Vergessenheit gerät. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie die Stellungnahme von Meier. Ebenso die Seite 1 + 11 der Urteilsbegründung des Bundesgerichtes, welches auch über das Weblog Tinjos erreichbar ist... 

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=89pw8494

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OB-Wahl in Frankfurt mit geschmackloser Hetze: Die Kandidatin Bernadette Weyland(CDU) versucht, den Feldmann-Unterstützer Daniel Cohn-Bendit in die Nähe von Pädophilen zu rücken 11.03.2018 [09:29:41]

Weyland: „Wer in den 70er Jahren zur sexuellen Befreiung ein Buch verfasst hat und mit ihm anvertrauten Kindern gearbeitet hat, da muss ich als Mutter von vier Kindern sagen, dass das jemand ist, von dem ich keine Unterstützung haben möchte“

Bei dem Buch von Daniel Cohn-Bendit handelt es sich um "Der große Basar". In der damaligen sexuellen Befreiungsbewegung der 1970er Jahre war es noch möglich, über Kindersexualität & Pädophile ergebnisoffen zu diskutieren. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist wurden diese Themen zum TABU erklärt. Die Tag tägliche Realität wird verleugnet und unterdrückt. Der "Kinderschutz" & die Opfervertreter bestimmen die politische Debatte. Es wird so getan, als gäbe es nur Kindesmissbrauch bzw. sexuelle Gewalt an Kindern. Bei einer Podiums-Diskussion beim Stadtgespräch zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters(OB) in Frankfurt kam es zu einem Eklat. Die OB-Kandidatin Bernadette Weyland(CDU) versucht, den Feldmann-Unterstützer Daniel Cohn-Bendit in die Nähe von Pädophilen zu rücken. Die Pädo-Keule schlug erneut und erbarmungslos zu: „Wer in den 70er Jahren zur sexuellen Befreiung ein Buch verfasst hat und mit ihm anvertrauten Kindern gearbeitet hat, da muss ich als Mutter von vier Kindern sagen, dass das jemand ist, von dem ich keine Unterstützung haben möchte“. Der Vorwurf der Pädophilie stand damit im Raum, auch wenn Weyland ihn nicht ausgesprochen hatte. Denn Hintergrund sind Äußerungen Cohn-Bendits in seinem Buch von 1975, in dem es auch um die Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern geht und Cohn-Bendit pädosexuelle Fantasien ausgebreitet hat. Mehrfach war Daniel Cohn-Bendit in den letzten Jahren bereits genötigt worden, sich von seinem Werk von vor 40 Jahren zu distanzieren. Besser wär es im Interesse der sexuellen Aufklärung gewesen, wenn er sein Buch in einer Neuauflage heraus gegeben hätte. Dazu benötigt es allerdings ein großes Maß an Mut. Es wäre ein Skandal-Buch und damit wäre eine hohe Auflage garantiert. So bleibt im Artikel der Frankfurter Rundschau nur die folgende Äußerung übrig: "Das sieht auch Medienmanager und SPD-Anhänger Bernd Reisig so. Auf Facebook empört er sich über „die verbale Attacke“ der CDU-Kandidatin. Cohn-Bendit in die Ecke eines Pädophilen zu stellen, „ist dumm, geschmacklos und dient ausschließlich der Hetze“. Wer Andersdenkende auf diesem Niveau zu diffamieren versuche, disqualifiziere sich für das Amt des Oberbürgermeisters....

http://www.fr.de/frankfurt/ob-wahl-frankfurt/ob-wahl-in-frankfurt-weyland-diskreditiert-sich-mit-paedophilie-vorwurf-a-1463817

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Deutscher Bundestag wählt am 14. März 2018 Bundeskanzlerin Angela Merkel: Vereidigung der neuen Bundesminister/Innen im GroKo-Kabinett der Bundesregierung 10.03.2018 [09:44:59]

Für Pädophilie & Pädosexuelle relevante Bundesministerien: Bundesjustizministerin Katarina Barley(SPD) + Bundesgesundheitsminister Jens Spahn(CDU) + Bundesfamilienministerin Franziska Giffey(SPD) 

Mit der Wahl der alten & neuen Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) werden am 14. März 2018 auch die neuen Bundesminister/Innen vereidigt. Neue Bundesjustizministerin wird Katarina Barley(SPD). Zum neuen Bundesgesundheitsminister wird Jens Spahn(CDU) ernannt. Franziska Giffey(SPD) wird neue Bundesfamilienministerin. Alle drei Bundesminister/innen sind zum Themengebiet der Pädophilie & Pädosexuelle relevant. Nach der konstituierenden Sitzung des Bundestages werden auch die Ausschüsse ihre Arbeit aufnehmen. Für die sexuelle Minderheit der Pädophilen wird der Rechtsausschuss die Prioritäten in der kommenden Legislaturperiode setzen. K13online wird deshalb eine neue Mailingliste an alle Ausschussmitglieder einrichten. Die parlamentarische Arbeit findet in den Ausschüssen statt. Gesetzesänderungen & Gesetzesverschärfungen werden in den Ausschüssen debattiert und im Anschluss wird eine Beschlussempfehlung an den Bundestag abgegeben. Auch die Anhörungen von Experten finden zum Beispiel im Rechtsausschuss statt. Bereits in diesem Stadium eines Gesetzgebungsverfahrens muss interveniert werden. Im Falle einer weiteren Verschärfung im Sexualstrafrecht & der Strafprozessordnung etc.. wird K13online auch die zur Anhörung geladenen Experten kontaktieren. Eine politische und gesellschaftliche und mediale Einflussnahme zum Themenkomplex der Pädophilie/Pädosexualität findet auch in den nächsten vier Jahren auf allen themenrelevanten Gebieten statt. Die politische Übermacht & Lobby von Kinderschutz- & Opfervereinen hat ihre Grenzen schon seit vielen Jahren überschritten. Es geht nicht mehr nur um den berechtigten und notwendigen Schutz von Kindern vor tatsächlicher sexueller Gewalt, sondern primär um Ausgrenzung und Verfolgung der sexuellen Minderheit von Pädophilen. Die Pädophilenszene ist aufgerufen, sich nach ihren Möglichkeiten am politischen, gesellschaftlichen und medialen Aktivismus aktiv oder zumindest passiv zu beteiligen. Denn Fakt ist: Den Pädophilen wird niemand auch nur einen Millimeter schenken... 

https://tinyurl.com/y9bkgyhd

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Landgericht Bad-Kreuznach: Boylover Tobias M. gibt auf Anraten seiner neuen Verteidigerin Daniela Hery sexuellen Kontakt vor 18 Jahren mit einem damals 10-jährigen Jungen in einer Ferienfreizeit zu 07.03.2018 [22:05:33]

Gerichtsgutachter Dr. Ralf Werner soll Tobias M. auf Schuldfähigkeit & eine mögliche Einweisung in eine psychiatrische Anstalt gemäß § 63 StGB(Maßregelvollzug) nach Aktenlage & Verhandlungstermine begutachten

Der Boylover Tobias M. musste seinen bisherigen Wahlverteidiger Michael Bernard in seine neue Verteidigerin Daniela Hery wechseln, weil kein Geld mehr für Anwaltshonorare vorhanden ist. Rechtsanwältin Hery ist nun Pflichtverteidigerin geworden. Auf Anraten der neuen Verteidigerin hat Tobias M. einen Sexualkontakt mit einem im Jahre 2010 etwa 10-jährigen Jungen und heute 27-jährigen Mann zugegeben, obwohl er sich daran nicht mehr im Detail erinnern kann. Tatsächliche Beweise gibt es heute nicht mehr, sondern lediglich die belastende Aussage des heutigen Mannes, der jetzt auch noch als Nebenkläger auftritt. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch noch Schmerzesgeld haben will, obwohl bei Tobias M. kein Geld mehr zu holen ist. Der Mann war nicht in eigener Initiative aktiv geworden, sondern die Ermittlungsbehörden hatten ihn zu eine Aussage gebracht. Er bezeichnet sich als "stark homophob". Erstmals war am Verhandlungstag auch ein Gerichtsgutachter geladen worden, der Tobias M. nach Aktenlage und während der Prozesstage begutachten soll. Tobias M. hat eine psychologische Untersuchung durch den Gutachter Dr. Ralf Werner abgelehnt. Daraufhin machte der Vorsitzende Richter des Landgerichts deutlich, dass auch eine Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt in Betracht kommt. Im Maßregelvollzug gemäß § 63 StGB kann der Freiheitsentzug zeitlich unbegrenzt sein. Es müssen dann regelmäßig neue Gutachten erstellt werden. Bei der Gerichtsverhandlung wurde noch ein weiterer Zeuge vernommen, der Auskünfte für die damalige Thailandreise von Tobias M. mit seinem damaligen Therapeuten Michael G. gegeben hat. K13online liegen dazu (noch) keine weiteren Informationen vor. Unsere Recherche-Ergebnisse werden wir in einem weiteren News mitteilen. Der Fortsetzungstermin findet bereits am kommenden Montag, den 12. März 2018 statt. Ein weiterer Gerichtstermin wurde auf den 13. April 2018 anberaumt.... 

https://tinyurl.com/yajhemzj

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Vom Kinderporno-Mythos zur Tag täglichen Realität der Kids: Achtjähriger Knabe produziert von sich selbst Kinderporno-Video 06.03.2018 [09:37:29]

Die Leidenschaft der "Unschuldigen": Wie sich ein 8-jähriger Junge mit seinem Smartphone selbst "sexuell missbraucht" hat ist nicht strafbar, weil er mit unter 14 Jahren noch strafunmündig ist

Die Kids von heute haben zunehmend ein Smartphone zur Hand, mit dem sie kommunizieren und Selfis herstellen können. So manch ein Junge(Mädchen) kommt dabei auf die Idee, von sich selbst ein Kinderporno-Video herzustellen. Im Sinne der bestehenden Unrechtgesetze der Schand §§ 176 ff. und 184 ff. StGB ist diese Handlung ein "sexueller Missbrauch" an sich selbst, der jedoch strafrechtlich nicht verfolgt werden kann, weil der Knabe noch keine 14 Jahre alt ist und damit strafunmündig. Hätte der 8-jährige Junge sein Video einem Erwachsenen überlassen, so hätte sich dieser wegen Besitz von "Kinderpornos" strafbar gemacht. Aus diesem Fall, den es mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vielfach gibt, jedoch nicht das Licht der Öffentlichkeit erreicht, wird ganz deutlich, wie ungerecht und unsinnig die Gesetzeslage ist. Einvernehmlich hergestellt Aufnahmen dürfen deshalb auch für Menschen über 14 Jahre nicht mit Strafe bedroht werden. Es war natürlich nicht die feine Art, den Freund seiner Mutter wegen der Herstellung von "Kinderpornos" zu beschuldigen. Das Verhalten des Jungen zeigt jedoch, dass er gewußt hat, dass der Freund sich damit strafbar machen würde. Die Kids von heute sind eben nicht Blöd, wie so manch ein Erwachsener glauben möchte. Vermutlich wollte der Junge dem Freund seiner Mutter, aus welchen Gründen auch immer, eine gehörige Abreibung verschaffen. Der Freund wurde nämlich vorläufig festgenommen und musste einige Zeit in Polizeigewahrsam verbringen. Erst als der Junge "gestand", dass der Freund bei der Produktion seines "Kinder-Porno-Videos" nicht anwesend war, wurde er wieder entlassen. Vermutlich muss der Junge nun eine Therapie machen, weil er die Idee hatte, sich selbst "sexuell zu missbrauchen". Wenn diese Geschichte nicht so bitter ernst wäre, könnte man sich darüber köstlich amüsieren. Deshalb ein K13online-Hinweis an die "strafbewerten" Kids von heute: Haut Eure großen Freunde nicht in die Pfanne, denn letztendlich zahlt sich eine solche Anschuldigung mit Sicherheit nicht aus.... 

http://www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/2858732_Freund-der-Mutter-beschuldigt-Bub-dreht-Fake-Video-von-Missbrauch.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update)Deutschlandfunk Radio-Feature am 6. März 2018 um 19:15 Uhr: Unter Kontrolle – Wie Pädophile mit ihrer Neigung leben 05.03.2018 [20:55:56]

Werbesendung des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden"(KTW)  in dreifach pädophiler Kooperation mit dem Projekt "Schicksal und Herausforderung"(SuH/GSA)

Drei Pädophile vom Projekt SuH & GSA-Forum haben mit der Autorin des Radio-Featurs Philine Sauvageot Gespräche über ihr pädophiles Leben geführt. Das Projekt SuH/GSA verzichtet auf alle sexuellen Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen sowie auch auf vermeindlich sexuelle Darstellungen von Kindern & Jugendlichen. Gleiches wird auch vom KTW-Projekt von den pädophilen Therapie-Teilnehmern verlangt. Gleich zu Anfang weist die Autorin Philine Sauvageot im Featur daraufhin, dass die drei interviewten Pädophilen nicht die Regel sind. Diese Pädophilenszene gehört zu einer ganz kleinen Minderheit. Dennoch findet diese Minderheit von Pädophilen in der medialen Öffentlichkeit zunehmend Gehör. Es gab in der Vergangenheit bereits mehrere Interviews und Beiträge mit Beteiligungen dieser Projekte. Der sogenannte Mainstream ist inzwischen offenbar bereit, zumindest diese pädophile Minderheit anzuhören. Das Radio-Featurs ist schon auf dem Weblog von Philine Sauvageot verfügbar. Das Manuskript der Sendung steht dort als Download bereit. Der Sendebeitrag beginnt um 19:15 und dauert 45 Minuten bis 20 Uhr zu den Nachrichten. Es ist eine reine Werbesendung für die beiden Projekte und hat deshalb mit der Realität der weit überwiegenden Mehrheit der deutschen und internationalen Pädophilenszene so gut wie nichts zu tun...(Update 7. März 2018: Diskussionen im Weblog der Autorin)

http://www.deutschlandfunk.de/wie-paedophile-mit-ihrer-neigung-leben-unter-kontrolle.1247.de.html?dram:article_id=409310

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+++ Neuauflage der GroKo: SPD-Mitglieder stimmen mit 2/3 Mehrheit für die Fortsetzung der Koalition mit der CDU/CSU & den Koalitionsvertrag +++ 04.03.2018 [11:33:04]

Pädophilie/Pädosexualität: Weitere gesellschaftliche Ausgrenzungen, erneut & wiederholte Verschärfungen im Sexualstrafrecht/Strafprozesordnung etc. und politische Verfolgungen sind vorprogrammiert

Der Machterhalt von 2/3 der SPD-Mitglieder ist dieser Partei offensichtlich wichtiger wie das Votum in der Gesamtbevölkerung, denn die GroKo hat im Wahlvolk keine Mehrheit mehr. Die sechs Ministerposten sind zu verlockend, obwohl der SPD nach dem Wahlergebnis bei den Bundestagswahlen weniger Ministerien hätte erhalten dürfen. Bei Neuwahlen wäre die SPD vom Wähler abgestraft worden und vermutlich noch weiter unter 16 % gefallen. Die neue Bundesregierung, die am 14. März 2018 durch die Wahl der alten und neuen Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) ihre "Arbeit" aufnehmen wird, führt die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen weiterhin in Ausgrenzung, Strafverschärfungen und politische Verfolgung. Im Koalitionsvertrag zeichnet sich dieser menschenverachtende Werdegang bereits ab. Eine außerparlamentarische Opposition existiert nicht. Die stärkste Opposition wird die AfD sein, die die GroKo unter massiven Druck setzen wird. Das Gesundheitsministerium wird der schwule Jens Spahn von der CDU erhalten, der sich schon früher für die Übernahme der Therapiekosten von Pädophilen durch die Krankenkassen eingesetzt hatte. Das Justizministerium ist an die SPD gefallen, jedoch wurde der neue Justizminister noch nicht benannt. Das Familienministerium soll weiterhin von Katarina Barley(SPD) geführt werden. Für das Innenministerium wurde Horst Seehofer von der CSU benannt, von dem wir mit Sicherheit noch einige "tolle" Überraschungen erleben werden. Der 14. März 2018 wird für die nächsten vier Jahre die Richtung zum weiteren Abbau von Grund- und Menschenrechten vorgeben. Die Bundesrepublik Deutschland war einst ein Land der Dichter und Denker. In der kommenden Legislaturperiode wird es zum Land der Bananen, Heuchler und Lügner verkommen... 

http://www.bundestag.de/

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