"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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Gefährliche Lust: Das Erste(ARD) zeigt am 14. Februar 2018 um 23:25 Uhr eine SWR-Reportage von der Produktionsfirma Luckfilm(Wolfgang Luck) 07.02.2018 [13:43:08]

Interessenkonflikt zwischen OLG-Richter & BIOS-BW ist offensichtlich: Klaus Böhm verwendet den unsäglichen Begriff "Tatgeneigte", der im Kausalzusammenhang mit Pädophilen eine pauschale Diskriminierung & Kriminalisierung darstellt

Das Reportage-Team von "Luckfilm" war auf den Philippinen und in Deutschland bei Polizeiaktionen LIVE dabei. Dort sollen Kinder vor Webkameras posieren – für eine zahlungskräftige Kundschaft weltweit. Der Film zeigt eine Aktion gegen die Betreiber einer solchen Online-Plattform in Manila bis hin zur Verhaftung der Täter und der Befreiung der Kinder aus der Hand ihrer Peiniger. Die Kunden saßen auch in Deutschland. In Karlsruhe trifft Filmautor Wolfgang Luck den Richter am Oberlandesgericht Klaus Böhm, der einen Hilfsverein(BIOS-BW) gegründet hat, um pädophilen Straftäter therapeutische Hilfe anzubieten. Dort werden neben Straftätern auch sogenannte "Tatgeneigte" behandelt, Männer, die wissen, dass sie pädophil sind, aber noch keine Straftat begangen haben. K13online: Als einzige Institution in ganz Deutschland verwendet der 1. Vorsitzende des Vereines BIOS-BW(Behandlungsinitiative Opferschutz) den Begriff "Tatgeneigte" als Synonym für Pädophile, die sich bei seinem Verein behandeln bzw. therapieren lassen sollen. Allein schon eine solche Bezeichnung stellt eine erhebliche Diskriminierung und Kriminalisierung dar. Darüber hinaus ist Klaus Böhm nicht nur der Vorsitzende von BIOS, sondern zeitgleich auch Richter am Oberlandesgericht(OLG) Karlsruhe. Interessenkonflikte sind damit vorprogrammiert. Beide Ämter können und dürfen nicht kompatibel sein. ARD-Text: Das Fernsehteam begleitet über mehrere Monate Michael, einen pädophilen Mann aus Baden-Württemberg. Er hat in Thailand Fotos und Videos von nackten Kindern hergestellt und wartet auf seinen Prozess. Er ist einer der wenigen pädophilen Männer, die einen Therapieplatz gefunden haben. Wird es ihm künftig gelingen, seine gefährliche Lust durch therapeutische Hilfe zu kontrollieren? Bereits die textliche Ankündigung dieser Reportage bei der ARD deutet auf eine total einseitige Darstellung der Pädophilie-Thematik hin. Dennoch ist es wichtig, dass sich auch Pädophile den Film anschauen - und vor allen Dingen hörbare Kritik üben oder sogar eine Protestaktion auf die Beine stellen.... 

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/gefaehrliche-lust-116.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SWR1 - Leute: Interview vom Moderator Wolfgang Heim mit dem Leiter des Präventions-Netzwerkes KTW Prof. Dr. Klaus Beier an der Charite Berlin 06.02.2018 [16:51:40]

Prof. Dr. Klaus Beier: "Die Pädophilie ist zunächst mal eine Diagnose und kein Verbrechen * KTW-Projekt wird seit 2017 für die nächsten fünf Jahre von den Krankenkassen finanziert

"Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?" Mit diesem Slogan startete vor mehr als zehn Jahren die Berliner Charité ein Projekt, das es so in Deutschland noch nicht gab. Angesprochen wurden und werden Männer, die sich zu Kindern hingezogen fühlen, aber nicht zum Tätern werden wollen. Das Ziel: Keine Übergriffe, keine sexuelle Gewalt, Selbstkontrolle. Prof. Klaus Beier ist der Initiator und Leiter des Projekts "Kein Täter werden"(KTW) am Standort in Berlin. Wir müssen wiederholt darauf hinweisen, dass Herr Beier ein Sexualmediziner ist und kein Sexualwissenschaftler. Seine pseudowissenschaftlichen Ansichten sind in keiner Weise mit unseren Positionen vereinbar, jedoch vertritt er dennoch Meinungen, die von uns mitgetragen werden können. Zum Beispiel wenn Beier im SWR1-Interview sagt: "Die soziale Stigmatisierung führt dazu, dass sich die Menschen(Pädophile) zurückziehen. Und soziale Vereinsamung ist ein Risiofaktor." Natürlich muss jeder Pädophile auch die volle Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Die Angst vor Entdeckung kann zu schlimmen Folgen für alle Beteiligte führen. K13online möchte deshalb erneut die diversen Internetforen für Pädophile - Hilfe zur Selbsthilfe - empfehlen, die auf unseren Webseiten gelistet und verlinkt sind. Im Gegensatz dazu müssen die Pädophilen bei den Therapien des KTW bereit sein, den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität zu verzichten. Beier: "Man muss Respekt haben vor Menschen, die diese Verantwortung übernehmen. Diese darf man nicht ausgrenzen, sondern man muss sie teilhaben lassen an der Gesellschaft." K13online: Der beste Kinderschutz besteht darin, wenn sich pädophil-liebende Menschen im sozialen Umfeld outen können - ohne dabei Nachteile fürchten zu müssen. Bei medialen Hetzkampagne ist eine solche Zielsetzung jedoch nahezu ausgeschlossen. Deshalb trägt insbesondere die Boulevardpresse eine gewisse Mitschuld an tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbstimmung von Kindern & Jugendlichen.... 

https://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/beier-prof/-/id=1895042/did=21015432/nid=1895042/1o5dmxc/index.html

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex eingelegt 05.02.2018 [12:07:22]

"David gegen Goliath": Bildzeitung-Artikel in der Online- und Printausgabe vom 29. Januar 2018 verstößt auch gegen die Ziffern 1 + 2 + 8 + 9 + 12 des Pressekodex des Deutschen Presserates

Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat neben den bereits laufenden rechtlichen Schritten im Zivilrecht auch Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex eingereicht. Darin geht es u.a. auch um die von der Bildzeitung verwendeten menschenverachtenden Begriffe "Kinderschänder" und "Pädokriminelle". Ebenso um die falsche Pauschalbehauptung, dass die "Legalisierung von Sex mit Kindern" fordert würde. Der Inhaber von K13online ist auch kein "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern". Die angeblichen Aussagen des Pädophilenjägers Michael Kappe(CareCild) werden vom Beschwerdeführer angezweifelt. Die Begriffe Pädophilie/Pädophiler werden an Hand des neuen Kataloges ICD10 & DSM5 erläutert und richtig gestellt. Die Bildzeitung betreibt mit den obigen Begriffen auch eine Hetzkampagne gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Dabei nimmt dieses Schmierblatt im Einzelfall auch Selbstjustiz billigend in Kauf. Das Blatt stachelt in den Schlagzeilen fast täglich zum Hass gegen Angehörige dieser Bevölkerungsgruppe auf. Es findet gegenwärtig eine rechtliche Prüfung statt, ob auch die Straftatbestände der §§ 185 StGB(Beleidigung) + 201a StGB(Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) + 130 StGB(Volksverhetzung) erfüllt sind. Nach Rechtsauffassung des Beschwerdeführers besteht zumindest ein begründeter Anfangsverdacht, der zur Einleitung von Ermittlungsverfahren ausreichend sein wird. K13online geht davon aus, dass der Presserat eine Stellungnahme von der Bildzeitung/Axel Springer Verlag einholen wird. Die nächsten Sitzungen der Beschwerdeausschüsse finden im März 2018 statt. Die Ausschüsse des Presserates können gegen das Medium BILDzeitung verhängen: 1. Ein Hinweis, 2. Eine Missbilligung, 3. Öffentliche & nicht-öffentliche Rügen. Wir erwarten vom Deutschen Presserat eine deutliche und begründete Öffentliche Rüge. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Beschwerdebegründung. Dieses News wird auch als Pressemitteilung 3/2018 an z.Zt. 98 bundesweite TV- Hörfunk & Online-Printmedien verschickt...

http://www.presserat.de/presserat/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Süddeutsche Zeitung(SZ) - Kommentar von Ronen Steinke: Einige Ermittler wünschen sich die Befugnis, Kinderporno-Bilder im Netz hochladen zu dürfen, um sich das Vertrauen von Tätern zu erschleichen 03.02.2018 [10:45:00]

Freiburger Junge(9) ist bei Pflegefamilie in den Hungerstreik getreten: Jugendamt hatte den Sohn von der Mutter getrennt, obwohl der Junge gefleht hatte, bei Ihr bleiben zu dürfen

Der Journalist Ronen Steinke von der Süddeutschen Zeitung(SZ) schreibt in einem Kommentar zum Freiburger Fall um einen 9-jährigen Jungen, der für Sexspiele an Pädosexuelle verkauft worden sein soll: Das schnürt einem das Herz ein: Die Mutter soll ihren kleinen Jungen erniedrigt, geschlagen, gepeinigt, vergewaltigt haben, vor laufender Kamera. Trotzdem hat er darum gefleht, bei ihr bleiben zu dürfen. Ist in einen Hungerstreik gegangen, als das Jugendamt ihn von der Mutter trennen wollte. Hat bei seiner Pflegefamilie keinen Bissen angerührt. So tief muss dieses Kind beschädigt worden sein, oder: eine so große Furcht vor Außenstehenden entwickelt haben, dass ihm selbst noch dieses Biest von Mutter als geringeres Übel erschien. Diese Interpretation zum Hungerstreik des Jungen kann von K13online im Grundsatz nicht geteilt werden. Im Gegenteil. Dies deutet eher daraufhin, dass die Mutter nicht das "Biest" sein kann, was Ihr von den Ermittlungsbehörden vorgeworfen wird und medial bereits abgeurteilt wurde. Der SZ-Journalist Steinke fordert in seinem Kommentar zumindest indirekt, dass sogenannte verdeckte Ermittler die Befügnis erhalten sollten, Kinderpornografie zu verbreiten, um mutmaßliche Täter zu identifizieren und verhaften zu können. Die gegenwärtige Gesetzeslage verbietet Ermittlungsbeamten zu Recht, selbst Straftaten zu begehen. Sogenannte V-Leute, die von den Behörden angeworfen werden, dürften hingegen schon jetzt geringfügige "szenetypische" Delikte straflos begehen. Es gehört auch zur polizeilichen Praxis, dass Beamte die Accounts von Verhafteten übernehmen und weiter führen, um weitere Verdächtige in die Falle zu locken. Auch damit wird der "Rechtsstaat" unterwandert, der in Sachen von Kinder- und Jugendpornografie ohnehin nicht mehr existiert. Seit der letzten Strafverschärfung im Jahre 2015 fallen auch reine Nacktaufnahmen(FKK-Posing) von Jungs/Mädchen unter den Schand §§ 184 StGB, wenn die Justiz darin eine sexuelle Komponete entdeckt haben will. In der Praxis bedeutet dies, dass fast alle nackten Kinder verbotene Pornografie sein sollen. Aus diesem Grunde ist der gesammte Justizapparat völlig überlastet und überfordert. Es bleibt keine Zeit mehr, tatsächliche sexuelle Gewalt an Kindern/Jugendlichen strafrechtlich zu verfolgen... 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kindesmissbrauch-darfdie-polizei-kinderpornografie-verschicken-um-taetern-eine-falle-zu-stellen-1.3851261

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Internet-Portal Meedia.de: Boulevard-Serie über Kinderschänder - Warum die Bild-Zeitung dieses Unwort nicht mehr benutzen sollte 01.02.2018 [20:54:35]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Aufforderungen zur Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung

In der Print- und Onlineausgabe der bundesweiten Bildzeitung ist auf Seite 8+9 am 29. Januar 2018 eine Artikelserie erschienen, die u.a. die Titelschlagzeilen "2 unfassbare Wahrheiten über Kinderschänder - So machtlos ist die Polizei bei Kinderschändern" beinhalten. Im Untertitel Wahrheit 3 heißt es: "Pädophile können unbehelligt ihre kranken Fantasien schildern". Zuvor war die Bild-"Journalistin" Janine Wollbrett von der Redaktion Rhein-Neckar Mannheim am 24. Januar 2018 beim Inhaber von K13online gewesen und wollte ein unangemeldetes Gespräch führen. Dieses wurde von Dieter Gieseking abgelehnt. Der Bild-Fotograf Horst Welke machte aus seinem Versteck hinter einem Busch ein Foto von Gieseking auf dem Balkon. In dem Artikel  von Janine Wollbrett heißt es u.a.: Hier, in einem Mehrfamilienhaus in Pforzheim (Ba. Wü.), 200 Meter von der nächsten Schule entfernt, wohnt das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking, 62 Jahre, Ex-Bundespolizist, Pädophiler, vorbestraft. Nach Rücksprache mit einem Fachanwalt für Medienrecht, der sich z. Zt. in Urlaub befindet, hat der Inhaber von K13online eine Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung verlangt. Nach fruchtlosem Fristablauf wird Klage bei Gericht eingereicht. Auch das Internet-Portal "Meedia.de" beschäftigt sich im aktuellen Artikel erneut mit dem Unwort "Kinderschänder" in der Bildzeitung. K13online: Der Begriff „Kinderschänder/Kinderschändung“ ist eine menschenverachtende Bezeichnung, die ihren Ursprung im medialen und politischen Nazi-Deutschland hat. Dieser Begriff wird nicht nur von der Boulevard-Presse „BILD“ verwendet, sondern auch von den heutigen Neonazis(Todesstrafe für Kinderschänder). Dieser Begriff wird von der Leserschaft und Gesellschaft mit pädophil/Pädophiler/Pädosexueller gleichgesetzt. Die Pädophilen gehören zu einer sexuellen Minderheit, die insbesondere von den Boulevard-Medien massiv verfolgt werden. Eine solch mediale Verfolgung ist nach „Stürmer-Art“ Volksverhetzung. Neben dem zivilrechtlichen Vorgehen gegen die BILDzeitung ist auch eine Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex in Vorbereitung...

http://meedia.de/2018/01/30/boulevard-serie-ueber-kinderschaender-warum-die-bild-zeitung-dieses-unwort-nicht-mehr-benutzen-sollte/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Landgericht Bad-Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem fährt schweres Geschütz auf und beantragt den Thai-Boy erneut als Zeugen & ein psychiatrisches Gutachten des Boylovers 31.01.2018 [15:15:25]

Eine Unterbringungsanordnung nach § 63 StGB steht im Raum: Dies würde bedeuten, dass Tobias M. in die Psychatrie eingewiesen werden könnte und nicht in den regulären Strafvollzug kommt

Am 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Bad Kreuznach gegen den Boylover Tobias M. wurde die ermittelnde Kripobeamtin und die Richterin Hill, die das Verfahren am Amtsgericht geleitet hat, als Zeugen vernommen. Die Filmaufnahme mit dem einvernehmlichen Oralverkehr wurde in Augenschein genommen. Die Staatsanwältin Christine Mossem fuhr schweres Geschütz auf. Sie beantragte, den Thai-Boy erneut aus Thailand einfliegen zu lassen. Weiter beantragte Sie zur Feststellung der Schuldfähigkeit ein psychiatrischen Gutachten über den Boylover einzuholen. Damit steht der § 63 StGB im Raum. Dies würde bedeuten, dass Tobias M. in die Psychiatrie eingewiesen werden könnte und nicht in den regulären Strafvollzug. Tobias M. nimmt bereits an einer Therapie teil und eine zwei-seitige Erklärung seines neuen Psychologen mit einer positiven Sozialprognose liegt dem Gericht vor.  Dieser Psychologe begleitet Ihn auch durch das schwere Gerichtsverfahren, welches zu erheblichen psychischen Belastungen geführt hat. Die Mainstream-Medien SWR-Online, Rhein-Zeitung, Allgemeine Zeitung und das Schmierblatt BILDzeitung haben erneut berichtet. Die Blödzeitung titelt erneut mit dem Nazi-Begriff "Kinderschänder-Prozess". Dabei läßt der Bild-"Journalist" Marco Schwarz ALLE entlastenden Sachverhalte völlig außer Betracht. Die nächsten Verhandlungstermine wurden auf den 13. Februar und 7. März 2018 festgelegt. Ob K13online an einer der kommenden Gerichtstermine als Prozessbeobachter zur Berichterstattung erneut teilnehmen wird, steht gegenwärtig noch nicht verbindlich fest. Zur gegebenen Zeit werden wir in einem weiteren News informieren...

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/missbrauchsprozess-vor-dem-kreuznacher-landgericht_18488024.htm

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

TV-Kritik zum Tatort Déjà-vu: Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung(FAZ) mit der Projektleiterin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort in Ulm 29.01.2018 [18:16:49]

Sexualtherapeutin vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" Elisabeth Quendler: "Prinzipiell weiß man als Zuschauer nicht mit Sicherheit, ob der Täter pädophil ist

Grundsätzlich kann man sagen, dass Pädophile nicht automatisch sexuelle Übergriffe begehen, sondern sich in Kinder verlieben und echte Beziehungswünsche an sie haben. Daher würden sie diese nicht aufgrund ihrer sexuellen Präferenz umbringen. Nur dann, wenn bei dem Täter andere sexuelle Phantasien oder psychische Störungen bestehen, kann es in einzelnen Fällen zur Tötung kommen. Wenn der Täter also nun das Opfer fotografiert und die Bilder veröffentlicht, kann es auch darum gehen, dass er mit seinem Opfer angeben möchte. Diese Handlung, ein Foto des Opfers im Internet zu veröffentlichen, lässt ebenso nicht den Rückschluss zu, dass der Täter pädophil ist und sich auf diesem Weg im Austausch mit anderen Pädophilen normal fühlen möchte. Womit die Kommissarin schon recht hat, ist, dass Pädophile wissen, dass sie anders sind; sie wissen das bereits seit ihrer Pubertät. Der öffentliche Umgang mit dieser sexuellen Erregbarkeit, die zum einen nicht Wahl, sondern Schicksal ist und zum anderen nicht zwangsläufig zu Übergriffen auf ein Kind führt, bekommen sie auch von klein auf mit. Sich Hilfe zu holen oder sich anderen gegenüber zu offenbaren, macht das zu einer besonders schwierigen Aufgabe, die aber – wie wir im Projekt „Kein Täter werden“ sehen -, ein erster hilfreicher Schritt im Umgang mit der Präferenz wäre. K13online: Hätte sich der Täter im Tatort Dresden psychologische Hilfe beim KTW-Projekt geholt, dann wäre der Kindermord mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geschehen. Dies trifft natürlich auch im realen Leben zu. Pädophile Internetforen, die Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, sind nach Ansicht von K13online bei Gewaltfantasien und deren Umsetzung total überfordert. Die deutsche und internationale Pädophilenszene spricht sich klar und deutlich gegen jede Form von Gewalt an Kindern aus. Der Tatort-Krimi Déjà-vu läßt diese Fakten völlig ausser Betracht und muss deshalb auch von uns kritisiert werden...

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tatort/faz-net-tatortsicherung-wie-berechenbar-ist-paedophilie-15418383-p2.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride war am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben 28.01.2018 [12:30:59]

Will McBride Zitate zum 3. Todestag: „Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut"

Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride ist am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben. Zu den bekanntesten Werken seiner Knaben-Fotografie gehörte das Aufklärungsbuch "Zeig mal", "Zeig mal mehr", "Boys" und "I, Will McBride". 2004 wurde McBride für sein „stilbildendes Lebenswerk“ mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geehrt. Für sein Lebenswerk zeichnete ihn im Jahr 2011 der Deutsche Designer Club mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Seit 1959 war McBride mit Barbara Wilke verheiratet. Die beiden bekamen drei Söhne. Für Empörung sorgte McBrides Fotodokumentation der Geburt seines Sohnes und – insbesondere – sein Aufklärungsbuch Zeig mal!. Gerade dieses Buch mit den Fotografien von McBride gehörte in den 1970er Jahre und bis heute zu den besten Aufklärungsbüchern der Zeitgeschichte. Im heutigen Zeitgeist einer Anti-Kindersexualität würde das Werk zu einem riesigen Skandal führen. Die Zeiten der sexuellen Aufklärung von Kindern & Jugendlichen liegen schon viele Jahre zurück. Ein natürlicher Umgang mit der Kindersexualität ist "Dank" eines hysterischen "Kinderschutzes" und der vielen Opfer-Initativen nicht mehr möglich. Die K13online Redaktion dankt Will McBride für seine Lebenswerke. Wir werden den Fotografen mit seinen Meisterwerken der Fotografie mit Boys/Knaben in ewiger Erinnerung behalten. Die deutsche und internationale Kunstwelt trauert um Will McBride im stetigen Gedenken. Seine Knabenfotografie weist uns den richtigen Weg einer Sexualaufklärung von Kindern & Jugendlichen für der Zukunft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Will_McBride

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ARD-Tatort - Déjà-vu - aus Dresden am Sonntag 28. Januar 2018 um 20:15 Uhr: Jagd auf einen vermeintlich pädophilen Schwimmtrainer 27.01.2018 [17:09:23]

„Der kann sich nur noch den Strick nehmen“: Falsche Verdächtigungen durch eine Schulamtsangestellte führen zur regelrechten Hexenjagd auf den liebenswerten Schwimmlehrer mit angeblich pädophiler Vergangenheit 

Der neunjährige Rico ist spurlos verschwunden, wenig später wird klar: Der Junge wurde ermordet. War es ein Pädophiler? Durch einen anonymen Hinweis fällt der Verdacht zunächst auf den Schwimmlehrer Micha Siebert (Niels Bruno Schmidt), der mit Ricos Familie befreundet ist und eine pädophile Vergangenheit haben soll. Als Ricos Stiefvater Stefan Krüger (Jörg Malchow) ausrastet, bekommen nicht nur beide Kommissarinnen was ab, er schlägt auch seinen Kumpel Micha Siebert fast krankenhausreif. Die tragischste Figur in dem Sonntagskrimi ist der Schwimmtrainer Micha Siebert. Nachdem ein Verdacht auf ihn fällt, weil er angeblich mal einen Jungen mißbraucht haben soll (hat er nicht), wird eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet. Wie Kommissarin Gorniak richtig kommentiert: „Der kann sich nur noch den Strick nehmen.“ Aber dann ist da noch der mysteriöse Freund der Schulamtsangestellten Jennifer Wolf (Alice Dwyer). Sie hatte den Hinweis auf den Schwimmlehrer gegeben. Wollte Sie von Ihrem Freund ablenken? Im Tatort-Krimi aus Dresden soll es offenbar um gleich zwei Pädophile gehen.. FOCUS-Online berichtet: So lange dauert es, bis man weiß wer der Mörder ist. Einen ersten Hinweis gibts schon in den ersten 30 Minuten. Tatsächlich ist es am Ende genau so. Für Krimi-Experten sehr vorhersehbar. K13online vermutet den Freund der Schulamtsangestellten als Mörder des Jungen. Und damit den unschuldigen Schwimmtrainer als Opfer einer widerwärtigen Hetzkampagne, die es nicht nur in TV-Krimis gibt, sondern auch im realen Leben. Spiegel-Online schreibt: "Erzähl mir eine Geschichte", sagt er. Und sie erzählt. Von einem "holden Knaben", der sich entblößt, von einem anderen "holden Knaben", der ihm dabei zusieht. Dann haben die junge Frau und der junge Mann Sex, sie erzählt beim Geschlechtsakt die Geschichte des "Knaben" weiter. "Bei dir werde ich ein besserer Mensch", sagt der junge Mann. Alltag eines Pädophilen und seiner um die Neigung wissenden Partnerin: der heteronormative Geschlechtsakt als nächtliche Buße für das Gewaltverbrechen. K13online: Mit pädophiler Liebe zu Kindern hat DAS absolut nichts zu tun...

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/deja-vu-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

taz - Der Pädo-Prof: Die Uni Hannover will endlich den Fall Helmut Kentler aufarbeiten - Der Pädophilie-Befürworter war dort 20 Jahre Professor – und hat auch über Sexualerziehung gelehrt 25.01.2018 [14:24:09]

taz-Journalistin Andrea Scharpen: Pädophile hielt er für besonders einfühlsam + Star der linken Pädagogik + Kentler-Biographie in Arbeit

Auch die taz kann es teilweise nicht sein lassen, in die Kerbe der Verunglimpfungen gegen Prof. Dr. Helmut Kentler zu schlagen. Die Autorin Scharpen beschreibt jedoch auch richtige Ereignisse & Positionen der 1960er bis 1980er Jahre, die im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unerwünscht und medial oft unterdrückt werden. Kentler war zur damaligen Zeit einer der Urväter einer modernen Sexualpädagogik gewesen. Er genoss mit Ausnahme der Feministinnen(Emma-Schwarze) bundesweites Ansehen in der Fachwelt und queer durch die gesamte Gesellschaft. Das Aufklärungsbuch "Zeig mal" gehört zu den Meisterwerken seiner Zeit. Prof. Dr. Kentler war auch Teil der 68er-Bewegung gewesen, die die sexuelle Revolution im Nachkriegs-Deutschland voran gebrachte hatte. Von all diesen sexualwissenschaftlichen Erkenntnis & Errungenschaften ist heute nichts mehr vorhanden. Es kommt sogar noch schlimmer: Heute soll alles ungeschehen gemacht werden. taz: Negative Aspekte bekämen die sexuellen Kontakte vor allem „durch die Sorge vor Entdeckung“, schreibt Kentler, der zeitweise sogar im Beirat der pädophilen Polit-Lobbygruppe Deutsche Studien-und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) saß. Doch bis auf das Magazin Emma, das Kentler schon in den 1990ern als „Schreibtischtäter“ angriff, störte sich lange niemand an seinen Positionen, die gut zum Liberalisierungskurs jener Jahre passten. Helmut Kentler war in den 1970ern und 1980ern so etwas wie ein Star der linken Pädagogik. Der homosexuelle Protestant galt als Vordenker einer liberalen Sexualerziehung, seine Elternratgeber waren gefragt. Die Göttinger Politikwissenschaftlerin Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung arbeitet gerade an einer Biografie über Kentler. Sie wird im April dieses Jahres einen Vortrag an der Uni Hannover halten. K13online hatte an die Landtagsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Grüne eine diesbezüglich Anfrage gestellt. Kein Politiker/In hat es bisher für nötig erachtet, überhaupt zu reagieren. Ein Armutszeugnis! Eine Aufarbeitung beginnt mit der Wahrheit...

http://www.taz.de/!5478353/

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