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Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist der 1970er & 1980er Jahre Peter Schult verstarb am 25. April 1984 25.04.2017 [07:29:43]

Zum 33. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2017: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen und Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult im Jahre 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer, 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1955 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1961 lebt er in München. Anarchsit und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahre 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag "Besuch in Sackgassen". Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch "Beispiel: Peter Schult - Pädophilie im öffentlichen Diskurs". Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2017 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schult

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++++ Deutsches Girlloverforum(GLF) feiert am 25. April 2017 den diesjährigen Alice-Day +++++ 25.04.2017 [06:37:52]

http://www.girlloverforum.net/forum/aliceday.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Neue Zürcher Zeitung: Vor dreissig Jahren lancierte die Pädophilen-Bewegung ihre Forderungen auch in der Schweiz * Deren Ziel war es, Pädophilie gesellschaftsfähig zu machen 23.04.2017 [00:43:49]

Der Schweizer Tages-Anzeiger schrieb damals in einem Artikel über die Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP): "Ein gesundes Kind in intakter Umgebung verarbeitet nicht gewalttätige sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen ohne Folgen"

Auch die Pädophilen-Bewegung in der Schweiz hatte ihren  Ursprung in den Niederlanden. In den 1970er Jahren wurde dort die erste Arbeitsgruppe zur Entkriminalisierung pädophiler Sexualität gegründet. Zu den bekanntesten Verfechtern der Rechte Pädophiler, welche gewaltfreie Pädosexualität legalisieren wollten, gehörten der holländische Sexualwissenschafter Dr. Frits Bernard und der Jurist, Politiker und Buchautor Dr. Edward Brongersma. Bernard publizierte seine Texte unter anderem im Informationsblatt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (SAP). Der zeitweilige Präsident der SAP in den 1980er-Jahren war Beat Meier. Die Arbeitsgemeinschaft war international gut vernetzt, wie in einem Bericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Pädophilen-Debatte bei den deutschen Grünen nachzulesen ist. In Frankreich fand ein internationaler Kongress mit Vertretern fast aller Länder im damaligen Europa statt. Der «Tages-Anzeiger» schrieb damals in einem Artikel über die SAP: "Ein gesundes Kind in intakter Umgebung verarbeitet nicht gewalttätige sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen ohne Folgen ". Daran hat sich auch in den letzten 30 Jahren nicht das Geringste verändert. Ähnliche Aussagen über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen sexueller Erlebnisse für Jugendliche finden sich auch in der Dissertation des Schweizer Strafrechtlers Martin Killias. Dies habe damals dem Stand der Forschung entsprochen, erklärt Killias gegenüber der NZZ. Für eine Straflosigkeit von Sex mit Kindern machte sich Killias zwar nicht stark, wohl aber für eine Entkriminalisierung von Beziehungen zwischen nahezu gleichaltrigen Jugendlichen. Seit 1993 muss der mittlerweile 70-jährige Beat Meier hinter Gefängnismauern in Sicherungsverwahrung verbringen. Ein bespielloser Justizskandal, der auf unseren Webseiten mehrfach dokumentiert wurde. Aktuell gibt es in der Schweiz nur noch ein aktives Weblog-Projekt von Martin Joos, der sich auch für die Entlassung des Justizopfers Beat Meier einsetzt. Die Schweizer Mainstream-Medien haben bei ihrer aktuellen Berichterstattung noch nicht den Bogen zu den aktuellen Pädophilie-Aktivisten gefunden. Hingegen sind Vertreter & Betroffene der Missbrauchshysterie & Kinderschutz & Opfer schon vielfach zu Wort gekommen. Pädophiler Aktivismus wird im heutigen Zeitgeist vom gesamten Mainstream verschwiegen und unterdrückt. Mit einem objektiven und fairen Journalismus hat diese Ignoranz nichts mehr zu tun. Die Pädophilie-Gegner werden hofiert und bestimmen die öffentliche Meinung... 

http://tinyurl.com/mgqy47j

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(Update 22.04.2017) AZOV-Fall Nr. 18 abgeschlossen: Verfahrenseinstellung bei Zufallsfunden & Verurteilung zu drei Monaten auf Bewährung + Geldauflage wegen vier FKK-Fotos auf Zipp-Datei 22.04.2017 [11:36:20]

Zeugin KOK Wiegand(BKA) stufte vier von 721 FKK-Fotos des AZOV-Titels "Boy Figths XXII"  als "Kinderpornos" gemäß § 184 b. Abs 4 Satz 1 StGB ein * Kinderschutzbund kassiert 1 Tsd Euro Geldauflage

Anfang 2011 hatte ein AZOV-Kunde auf der Webseite des legalen Online-Shops eine Zipp-Datei mit 721 FKK-Fotos heruntergeladen. Im Zuge der Operation "Spade/Selm" stufte die BKA-Beamtin Wiegand vier von diesen Bild-Dateien als "Kinderpornos" ein, die zu einer Hausdurchsuchung beim "Justizopfer" geführt hatten. Die Zeugin Wiegand war bei der Gerichtsverhandlung auch als Zeugin geladen. Nach welchen Kriterien Sie vier Bilder als strafrechtlich relevant einstufte und 717 Bilder der gleichen Art als legal ansah, konnte vor Gericht  nicht wirklich geklärt werden. Das Gericht schloss sich jedenfalls der willkürlichen Rechtsauffassung an und verurteilte das Justizopfer zu drei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung & 1 Tsd Euro Geldauflage an den Kinderschutzbund, der sich darüber sicherlich und wieder einmal riesig gefreut hat. Denn solche Gerichtsauflagen stellen für alle Kinderschutzvereine ein lukratives Geschäftsmodel dar. Bei den vermeintlichen Zufallsfunden wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt, weil die Computer-Festplatten etc... verschlüsselt waren. Das Justizopfer beantragte gemäß §§ im StrEG Schadensersatz wegen der Länge der Verfahrensdauer und erhielt Recht. Ein weiterer Rechtsstreit wegen der Verfahrenskosten ist bei der Justizverwaltung anhängig. K13online hält die Strafzumessung von drei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung für nur vier Bilder auch dann für völlig unverhältnismäßig bzw. Unrecht, wenn es sich dabei tatsächlich um echte "Kinderpornos" gehandelt hätte. Reine Nacktaufnahmen(FKK) mit Kindern & Jugendlichen dürfen jedoch nicht den Straftatbestand des Sichbeschaffens nach § 184 ff. StGB erfüllen. Denn das Justizopfer konnte nicht wissen, dass die Justiz gerade diese vier Bild-Dateien als illegal einstufen würde(fehlender Vorsatz). Im damaligen AZOV-Shop waren alle Titel als legal ausgewiesen, wie man im unteren Link entnehmen kann.(Update: Betroffener erhält nach Untätigkeitsklage 220,00 Euro wegen unrechtmäßiger Beschlagnahmung von Gegenständen von 2 Monaten und kann damit fast die gesamten Gerichtskosten von 260,00 Euro begleichen.)  

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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Tagesanzeiger(CH) - Der Fall Jegge ist ein Fall Schweiz: Aufarbeitung der 1970er bis 1990er Jahre - Kommission aus Juristen machte den Vorschlag, das Schutzalter im Sexualstrafrecht auf 10/12 Jahre zu senken 22.04.2017 [09:38:06]

Frühere Pädophilenbewegung in der Schweiz war international vernetzt: Politische Debatte in schwulen Zeitschriften wie «Hey», «Club 68» oder «anderschume» & Schweizerische Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP)

In einigen Schweizer Mainstream-Medien hat nach den medialen Hetzkampagnen gegen den Pädagogen & Schriftsteller Jürg Jegge eine Aufarbeitung der früheren Pädophilienbewegung der 1970er bis 1990er Jahre begonnen. Zentrales Anliegen der Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP) war die Straffreiheit für «gewaltfreie homoerotische Beziehungen» zwischen Erwachsenen und Knaben im pubertären oder vorpubertären Alter gewesen. Der Züricher Psychiater und Psychotherapeut Berthold Rothschild unterstütze auch die Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädo­philie(DSAP e.V.) Der niederländische Jurist & Politiker Dr. Edward Brongersma hilt im Jahre 1986 Vorträge in Basel. Der Psychologe Dr. Frits Bernard war ebenso international insolviert. Auch in Frankreich setzten sich Intellektuelle wie Jean-Paul Sartre, Jacques Derrida, Roland Barthes, Simone de Beauvoir und der Philosoph Michel Foucault in einer Petition für die Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen ein. Darüber hinaus gab es pädophile Emanzipationsgruppen in Italien, Großbritannien, Dänemark, Belgien und heute noch NAMBLA in den USA. In Deutschland war vor vier Jahren das Buch "Die Grünen und die Pädosexualität" erschienen, worin die Partei ihre pädophile Vergangenheit aufgearbeitet hat. In der Schweiz bahnt sich offenbar jetzt auch eine mediale und gesellschaftliche Diskussion zum Themenkomplex der Pädophilie an. Die Argumente von damals sind heute im Kern genauso richtig wie damals. Dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist eine deutliche Absage zu erteilen. Die Übermacht der Pädophilie-Gegner hat argumentativ keine Chance, wenn die sexualwissenschaftliche Diskussion ergebnisoffen geführt wird. Die Akzeptanz & Anerkennung der Pädophilie als sexuelle Minderheit bedarf internationaler Solidarität in die Schweiz. Dabei gehört Jürg Jegge zu den wenigen noch lebenden Repräsentaten einer Pädophilenbewegung früherer Jahre in der Schweiz. Jegge steht noch heute zu seinen pädosexuellen Beziehungen mit Jungs von damals, aber würde diese heute nicht mehr eingehen. Eine politische Debatte ist jedoch das Wesen einer pluralistischen Gesellschaft.... 

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Fall-Jegge-ist-ein-Fall-Schweiz/story/10634857

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998 durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden) 21.04.2017 [06:41:27]

Zum 19. Todestag von Dr. Edward Brongersma am 22. April 2017: LOVING BOYS - Das pädosexuelle Abenteuer - ist die erste interdisziplinäre Studie zur Knabenliebe(Boylove) 
 
Am 19. Todestag von Dr. Edward Brongersma gedenkt die deutsche und internationale Pädophilengemeinschaft am 22. April 2017 dem promovierten Juristen, Politiker und Buchautor von "Loving Boys". Der renommierte Jurist war in den 1970er Jahren auch Vorsitzender des Rechtsausschusses im niederländischen Parlament und Mitglied der Anwaltsvereinigung gewesen. Dr. Edward Brongerma verstarb am 22. April 1998 im Alter von 86 Jahren durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden). Sein Lebenswerk der BRONGERSMA-Stiftung wurde im Jahre 1999 durch die niederländische Justiz zerstört. Dr. Brongersma hatte sich zu Lebzeiten in den Niederlanden und weltweit für die Akzeptanz & Anerkennung von Boylove(Knabenliebe) eingesetzt. Sein Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen auf der ganzen Welt in ewiger Erinnerung bleiben. Mit Hochachtung vor seiner Lebensleistung & politischen Kampf trauern wir am 22. April 2017 um Dr. Edward Brongersma im stillen Gedenken...

http://www.parlement.com/id/vg09lkyqidrv/e_edward_brongersma

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+++ Queer.de: Minderjährige Sexarbeiter in Bangkok - Mit zehn Jahren auf dem schwulen Straßenstrich +++ 18.04.2017 [09:13:24]

Bruno Gmünder Verlag präsentiert das Bildband "Underage" von Ohm Phanphirojs: Schwuler US-Bürger, der sich als Kunst- und Modefotograf einen Namen machte und zuvor mehrere homoerotische Fotobücher veröffentlichte

Im Berliner Bruno Gmünder Verlag ist das fantastische Bildband "Underage" von Ohm Phanphirojs erschienen. Seine inszenierte Dokumentation ging in den vergangenen Jahren als Fotoausstellung um die Welt und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Schon im Mai 2011 fand beim Sommerblut-Kulturfestival in Köln eine Fotoausstellung statt. Die inszenierten Bilder der Jungen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren entstanden bereits um das Jahr 2010 herum, auf dem Bangkoker Straßenstrich gibt es längst neue Gesichter. Die Freier sollen überwiegend Thais sein. Mit Barts lassen sich die Jungs für Ihre sexuellen Dienstleistungen bezahlen. "Ich habe sie die Shirts ausziehen lassen, weil ich das Publikum mit der Realität konfrontieren wollten, wer sie sind", erklärte Ohm Phanphiroj gegenüber queer.de. Die Webseite "Queer.de" schreibt von einem schwulen Straßenstrich, wo sich die Jungs als Sexarbeiter den Freiern anbieten. Im Rahmen seines Projekts "Underage" hat Ohm Phanphiroj auch einen gleichnamigen Film produziert. Er interviewt die Jungs auf Bangkoks Straßen bei ihrer Arbeit: Sex für Geld. Eine beeindruckende Dokumentation über die täglichen Realitäten in Thailand - und sicherlich auch vergleichbar mit anderen Ländern der Dritten Welt. Das Bildband enthält neben den Knabenfotos auch Angaben zur Person der Jungs. Oat ist 16 Jahre alt. Erst seit vier Tagen geht er auf dem Bangkoker Straßenstrich anschaffen, ein Kumpel hat ihn auf die Idee gebracht. Drei Freier hat der junge Hetero bereits gehabt. Oats Eltern sind geschieden, er lebt zusammen mit seinen beiden Geschwistern bei der Mutter, einer Fleischerin, das Geld ist immer knapp. Sein Traum ist eine Karriere bei der Luftwaffe. Keine Frage: Die Armut der Jungs und deren Familien bringt die Knaben auf die Idee, anschaffen zu gehen. Für den Bruno Gemünder Verlag ist die Herausgabe dieses Bildbandes im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist mit einem Risiko der Verherrlichung eines "Kinderschänder-Paradieses" verbunden. Das genaue Gegenteil ist jedoch der Fall. Das Bildband & der Film spiegelt die Realität & Wahrheit wieder...

http://www.queer.de/detail.php?article_id=28651 + https://mfoxes.net/entry.php?go=7820

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ CMV-Laservision präsentiert zum 21. April 2017 aus der Reihe Coming of Age den DVD-Spielfilm: Ellos Volvieron - Die Rückkehrer +++ 17.04.2017 [20:59:49]

Filmproduzent & Regisseure Ivan Noël: Wie schon seine Filme zuvor, entstand auch dieser Film ausschließlich durch Eigenkapital und Spenden der vielen Noël-Fans

Der Filmemacher Ivan Noël hat mit »Ellos Volvieron« (»Sie kehrten zurück«) einen weiteren Film veröffentlicht, dessen Handlung sich hauptsächlich um die Ereignisse von Jungen und Mädchen dreht. Gedreht wurde diesmal in Argentinien, wieder mit lokalen Laiendarstellern. Lionel, Lucio und Sabrina sind plötzlich verschwunden. Erst nach drei Tagen kehren sie splitternackt zurück und nehmen als Untote Rache, denn sie sind Opfer eines grausamen Lustmords geworden. Eine kleine Gruppe von Kindern – Klassenkameraden der Opfer – macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Täter. Ivan Noel untersucht zutiefst erwachsene Themen aus der Sicht von Kindern. Mit wunderschöner Landschaft, faszinierenden Kindergesichtern und betörenden Klavierklängen legt er seinen Finger auf die offene Wunde aus Lügengespinst, Ungerechtigkeiten und wüsten Beschuldigungen. Bei der Dramatik des Films sticht die nackte Schönheit der Knaben in den Mittelpunkt des Geschehens. Die filmische Darstellung von nackten Jungen in Spielfilmen ist im heutigen Zeitgeist einer hysterischen Öffentlichkeit mit viel Mut verbunden. Das Publikum könnte die Frage aufwerfen, was schlimmer und skandalöser ist: Die nackten Knaben oder die dem Film zugrunde liegenden Gewalttaten. Nach Ansicht von K13online ist die Frage leicht zu beantworten. Die Schönheit von splitter nackten Knaben darf jedenfalls kein Skandal sein. Die freizügigen Jungendarsteller sind Laienschauspieler am Drehort. Noël-Fans werden von diesem neuen Meisterwerk begeistert sein. Die Webseite MFoxes hat die DVD bereits in die Medien-Datenbank aufgenommen... 

https://mfoxes.net/entry.php?go=4374&language=de 

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+++ Salzgeber & Co. Medien GmbH präsentiert zwei Coming-of-Age Spielfilme auf DVD: Little Men und Speed Walking +++ 16.04.2017 [16:01:07]

Zwei mal zwei Jungen vor dem sexuellen Erwachen: Verschiedene Knabenfreundschaften unter Jungen im Alter zwischen 13 + 14 Lenze in den 1970er Jahren und Heute

Jütland, 1976. Martin & Kim sind dicke Kumpels. Beide üben schon mal das Rummachen, denn Martin will endlich mit seiner Mitschülerin Kristine knutschen. Bis er merkt, dass es sich nackt neben Kim auch ganz toll anfühlt. In dem liebevoll ausgestatteten Coming-of-Age-Drama wimmelt es nur so von hinreißenden Jungschauspielern. SPEED WALKING, einer der erfolgreichsten dänischen Filme der 1970er Jahre, lief auf zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt. In seiner Heimat wurde er für 13 Roberts und 5 Bodils nominiert, den wichtigsten dänischen Filmpreisen, und mit dem Henning-Bahs-Preis der dänischen Filmkritik ausgezeichnet. Nun ist die DVD in Deutschland bei Edition Salzgeber erschienen. * LITTLE MEN ist bereits der dritte New-York-Film, den Ira Sachs zusammen mit Co-Autor Mauricio Zacharias geschrieben hat. Nach den schwulen Liebesdramen „Keep the Lights On“ (2012) und „Love Is Strange“ (2014) porträtiert er in seinem neuen Film mit großem Feingefühl die innige und tief prägende Freundschaft zwischen zwei Jungen vor deren sexuellem Erwachen. Nach dem Tod des Großvaters zieht der 13-jährige Jake mit seinen Eltern von Manhattan nach Brooklyn in das alte Haus des Opas. Dort freundet er sich mit dem gleichaltrigen Tony an, dessen Mutter eine kleine Schneiderei im unteren Stockwerk betreibt. Obwohl die Jungs sehr unterschiedlich sind – Jake ist ruhig und in sich gekehrt, Tony impulsiv und abenteuerlustig – sind die beiden sofort unzertrennlich. In den beiden Spielfilmen wird der Unterschied von Jungenfreundschaften der 1970er Jahre und dem heutigen Zeitgeist deutlich. Das Projekt MFoxes hat auch diese zwei DVDs in seine Spielfilm-Datenbank aufgenommen. Dort bestehen auch Kaufmöglichkeiten über ein Partnerprogramm...

https://mfoxes.net/entry.php?go=7047&language=de & https://mfoxes.net/entry.php?go=7549&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

32 Jahre Gefangenschaft im Maßregelvollzug: Oberlandgericht(OLG) Hamm stellt Annäherung der Unverhältnismäßig fest, aber verfügt keine sofortige Entlassung aus einem psychiatrischen Krankenhaus 15.04.2017 [11:28:02]

Damaliges Strafurteil nach § 176 ff. StGB(Schenkelverkehr): Reguläre Haftstrafe von 1 Jahr und 6 Monate bereits seit über 30 Jahren verbüßt, jetzt sollen nach OLG-Beschluss endlich Vollzugslockungen beginnen

Im Jahre 1985 fand eine Verurteilung wegen des § 176 ff. StGB statt, wobei das Gericht eine Pädophilie diagnostiziert hatte. Der Verurteilte hatte einen sogenannten "Schenkelverkehr" mit einem Jungen praktiziert. Dafür wurde er zu 1 Jahr und 6 Monate Freiheitsstrafe verurteilt. Gleichzeitig ordnete das Strafgericht einen Maßregelvollzug gemäß § 63 StGB an. Der Gefangene wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Dort ist er nun seit über 30 Jahren eingesperrt. Eine solche freiheitsentziehende Maßnahme dauert nun schon länger als bei Gewaltdelikten von Mord oder Totschlag etc.! Bei Verurteilungen nach § 63 StGB kann der Freiheitsentzug tatsächlich bis zum Lebenende andauern, wenn Gutachten ergeben haben, dass der Gefangene weiterhin als angeblich gefährlich eingestuft wurde. Das Oberlandgericht(OLG) Hamm hat nun eine Beschwerde des Gefangenen gegen einen Beschluss der Strafvollstreckungskammer(StVollK) Paderborn abgewiesen. In der Begründung wurde der Strafvollstreckung jedoch auferlegt, dass dem Gefangenen nunmehr unverzüglich Lockerungen -vorübergehende Beurlaubung in einem geschlossenen Heim- zu gewähren sind, die bei erfolgreicher Erprobung auszuweiten seien. Das ein Gefangener nach 32 Jahren in der Psychiatrie noch immer gefährlich sein soll, ist völlig lebensfremd, wenn man von der Ausgangstat von lediglich 1 Jahr und 6 Monate ausgeht. Nach der letzten Strafrechtsreform soll die Unterbringung im Maßregelvollzug 10 Jahre nicht überschreiten. Offensichtlich ist  in den letzten 32 Jahren nichts unternommen worden, dass der Gefangene in Vollzugslockerungen kommt, mit der Zielsetzung, entlassen werden zu können. Verurteilte nach § 63 StGB gelten als schuldunfähig oder als gemindert schuldfähig, was sich beim Strafmaß erheblich zu Gunsten des Verurteilten auswirkt. Dieser Schein trügt jedoch gewaltig. Die Verteidigung sollte deshalb bereits im Strafprozess dafür plädieren, dass der Angeklagte nicht nach § 63 StGB verurteilt wird. Denn dieser Gummi § ermöglicht der Justiz einen Freiheitsentzug bis zum Tode des Gefangenen....

http://www.ketzerschriften.net/2017/04/32-jahre-im-massregelvollzug-als-folge-einer-verurteilung-zu-1-12-jahren-freiheitsstrafe/

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