"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus der Berliner Charite 19.06.2017 [12:20:35]

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen"

Wie erst jetzt durch den 175er Verlag bekannt wurde ist die Schriftstellerin Waldtraut Lewin am 20. Mai 2017 verstorben. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel, und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielseitiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch "Das Beiderwandkleid" zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte "Triebe" bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch "Laokoon mit Handtüchern", pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie - Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft - ein Vorwort von Ihr gedruckt. Beide Bücher & die Broschüre sind im 175er Verlag von Rosa von Zehnle erschienen und weiterhin erhältlich. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte, Zitate(u.a.): "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart." K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten...

http://www.175er-verlag.de

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YouTube: Vladik Shibanov 18.06.2017 [12:03:19]

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K13online Einziehungsverfahren vor dem Amtsgericht Pforzheim: Belgischer Aufklärungsfilm - Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls 16.06.2017 [11:29:05]

Anwaltliche Stellungnahme mit Beweisanträgen zur Eröffnung des Hauptverfahrens in mündlicher Verhandlung eingereicht: Sachverständigengutachten durch Prof. Dr. Seikowski oder Prof. Dr. Starke + Dolmetscher Simultan-Übersetzung oder vorab Textübersetzung beantragt

In dem laufenden Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm "Puberty + de Mentruatie" hat die Pforzheimer Rechtsanwältin Susanne Burkhardt die Beweisanträge zur angestrebten Legalität beim Amtsgericht eingereicht. Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft, die eine Einziehung lediglich per Beschluss beantragt hat, haben wir die Eröffnung des Hauptverfahrens in mündlicher Verhandlung beantragt. Das Filmmaterial muss in Augenschein genommen werden. Zur rechtlichen Bewertung des Gesamtkontextes ist entweder eine LIVE Simultan-Übersetzung durch einen Dolmetscher während der Verhandlung oder eine textliche Vorab-Übersetzung notwendig. Dazu wurde auch eine Beiziehung des OLG-Urteils Koblenz im damaligen Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" beantragt, der diesen angeblich "pornografischen" Text für legal erklärt hatte. Für ein Sachverständigengutachten wurden dem Gericht Prof. Dr. Kurt Seikowski oder Prof. Dr. Kurt Starke von der Gesellschaft für Sexualwissenschaft(GSW) in Leipzig vorgeschlagen. Prof. Dr. Starke hat eine Expertise in seinem Buch mit dem Titel "Pornografie und Jugend - Jugend und Pornografie" publiziert. Beide Sexualwissenschaftler sind fachlich kompetent, den aufklärerischen Charakter im Gesamtkontext dieses Films in einem Gutachten darzustellen. Damit müsste der Aufklärungsfilm durch das Grundgesetz geschützt sein. K13online wird dieses Verfahren notfalls durch alle gerichtlichen Instanzen führen. Unsere bisherigen Recherchen im Internet haben ergeben, dass der Filmtitel auf mehreren renommierten, internationalen Webseiten gelistet und sogar unbeanstandet zum Download verfügbar gestellt wurde. Aufgrund der bestehenden Rechtsunsicherheit in Deutschland wird auf eine Verlinkung verzichtet. Der Original-Schriftsatz unserer Rechtsanwältin Susanne Burkhardt an das Amtsgericht Pforzheim wird erst zu einem späteren Zeitpunkt auf unseren Webseiten veröffentlicht und dokumentiert werden.... 

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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K13online Aktivitäten - Prozessberichterstattung vom Amtsgericht Bad Kreuznach am 14. Juni 2017: Zeugenvernehmungen Generalstaatsanwalt ZIT + Frankfurter Psychologe 15.06.2017 [11:56:41]

Spieglein, Spieglein an der Wand: Gegen Frankfurter Psychologen/Zeugen ist seit 2013 ein Ermittlungsverfahren wegen gleichartiger Deliktsarten anhängig und die Staatsanwaltschaft will demnächst Anklage ergeben

Die K13online Redaktion war zum 3. Verhandlungstermin am 14. Juni 2017  um 13 Uhr nach Bad Kreuznach angereist. Die Verhandlung fand im Sitzungssaal 30 vor dem Schöffengericht unter der Vorsitzenden Richterin Brigitte Hill(Amtsgerichts Direktorin & Pressesprecherin) statt. Als Zeuge waren der Generalstaatsanwalt Frankfurt - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIT) - geladen. Der GStA konnte zum Sachverhalt keine wesentlichen Angaben mehr machen. Bekannt wurde jetzt, dass dieses besagte Video mit dem Thailändischen Jungen "Mos" schon im Jahre 2013 beim Psychologen bei seiner Hausdurchsuchung beschlagnahmt wurde. Seitdem ist ein Ermittlungsverfahren gegen den Psychologen anhängig. Gleich zu Anfang der Verhandlung weisst die Richterin Ihn auf § 55 StPO - Auskunftsverweigerungsrecht - hin. Alle Verfahrensbeteiligte versammeln sich am Richterpult und schauen an einem Notbook ca. 5 Minuten Filmsequenzen von den Filmaufnahmen an. Die Richterin fragt den Psychologen, ob Er der Mann sei, der in einem Spiegel bei den Filmaufnahmen zu sehen ist. "Ja", er kennt das Video, sagt er. Das verlesene rechtsmedizinische Gutachten hat keine schlüssige Bestimmung über das reale Alter des Jungen "Mos" auf dem Video ergeben. Es könnte zwischen 12 und 16 Jahren liegen, so der Verteidiger Michael Bernard. Richterin Hill wird eine Anfrage an das Thailändische Konsulat richten, ob dieses Haushaltsbuch hinsichtlich der darin enthaltenen Altersangabe von 13 Jahren vergleichbar ist mit einer Geburtsurkunde. Zum nächsten Verhandlungstermin am 5. Juli 2017 wird Sie die Ermittlungsakte des Psychologen im Verfahren des hiesigen Angeklagten heranziehen. Die Hauptverhandlung hat darüber hinaus ergeben, dass die für den Psychologen zuständige Staatsanwaltschaft in absehbarer Zeit ebenfalls Anklage wegen gleichartiger Deliktsarten erheben wird. Weitere Gerichtstermine wurden zum 27. Juli und 14. August 2017 um jeweils 9 Uhr anberaumt. K13online wird über beide Verfahren weiterhin berichten....

https://agkh.justiz.rlp.de/de/startseite/

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YouTube-Video: My brother Son, Theis 12.06.2017 [12:41:54]

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Neue Zürcher Zeitung zum verwahrten Justizopfer Beat Meier(Stiefvater): Heute 37-jähriger Stiefsohn fordert als angebliches Missbrauchsopfer als 13-jähriger Junge Gerechtigkeit von der schweizer Justiz 11.06.2017 [11:01:37]

Rechtsanwalt Bernhard Rambert stellt Antrag auf Wiederaufnahmeverfahren(Revisionsbegehren) und fordert Aufhebung des Urteils von 1993 * Rechtsprofessorin Grischa Merkel(Fair Wahrt) stuft Erfolgsaussichten relativ gut ein

Erstmals hat ein Mainstream-Medium - Neue Zürcher Zeitung(NZZ) - den Schweizer Justizskandal um den bekennenden Pädophilie-Aktivisten Beat Meier in einem wahrheitsgemäßen Artikel aufgegriffen. Die NZZ-Journalistin Brigitte Hürlimann berichtet über einen Antrag für ein Wiederaufnahmeverfahren (Revisionsbegehren) durch Rechtsanwalt Bernhard Rambert. Sie läßt auch den heute 37-jährigen Stiefsohn von Beat Meier zu Wort kommen, der im Jahre 1993 von Meier angeblich sexuell missbraucht worden sein soll. Polizisten mit Maschinengewehren hatten damals in Paris Beat Meier und drei Jungs verhaftet. Bei den Vernehmungen wurden zwei Brüder genötigt, gegen Meier auszusagen: "Ich war dreizehn Jahre alt, ich wollte nur noch nach Hause. Der Druck war enorm. Irgendwann habe er einfach ja gesagt". Erst später haben zwei Stiefsöhne ihre Aussagen widerrufen, was jedoch vom Obergericht ignoriert wurde. Einer der Stiefsöhne besucht Meier regelmäßig im Knast: Denken Sie, ich würde dies tun, wenn er mich missbraucht hätte? Wenn er mir all das angetan hätte, was ihm vorgeworfen wird? Die Rechtsprofessorin Grischa Merkel an der Universität Basel stuft die Erfolgsaussichten für ein Wiederaufnahmeverfahren relativ gut ein. Sie ist Ehrenmitglied der von Meier in der JVA Pöschwies gegründeten Interessengemeinschaft "Fair Wahrt". Merkel sagt: "Die damalige Verurteilung sei aufgrund widersprüchlicher, uneinheitlicher Zeugenaussagen erfolgt. Heute sei es so, dass die Verwahrten ihre Ungefährlichkeit beweisen müssen. Das ist nicht machbar. Gar keine Chance haben jene Verwahrte, die unschuldig oder ungeständig sind, die ihnen vorgeworfenen Delikte nicht zugeben. Sie werden nicht deliktsorientiert therapiert und gelten deshalb weiterhin als gefährlich. Beat Meier hat in über 23 Jahren Gefangenschaft keine "Taten" gestanden, die ER niemals begangen hat. Durch den NZZ-Artikel hat dieser Justizskandal nun auch die Mainstream-Öffentlichkeit erreicht. Die Solidarität mit dem Justizopfer Beat Meier dürfte zunehmen. Schon seit vielen Jahren setzt sich auch der Inhaber des Weblogs "Tinjos" Martin Joos für eine Freilassung von Meier ein. Auch K13online hat sich seit Jahren mit Meier solidarisch erklärt und fordert eine Freilassung & Rehabilitierung des Justizopfers Beat Meier... 

https://www.nzz.ch/zuerich/verwahrt-wegen-paedophilie-eine-chance-fuer-beat-meier-ld.1300010

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K13online wird FOCUS Online Local FRIEND: Gastbeitrag zur Pädophilie-Debatte bei Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum in Ulm 10.06.2017 [08:04:58]

FOCUS-Online-Redakteur Andreas Laux publizierte schon im Jahre 2010 einen Artikel zum politischen Aktivismus mit der Schlagzeile: Pädophilen-Lobby - Sexualität nix pfui

Für FOCUS-Online hatte K13online dem Redakteur Andreas Laux ein Interview zum Thema Pädophilie gegeben. Der Artikel mit der Titelschlagzeile "Pädophilen-Lobby - Sexualität nix pfui" wurde am 12. März 2010 auf der Webseite beim FOCUS publiziert. Erstmals hatte FOCUS-Online damals den politischen Pädophilie-Aktivismus aufgegriffen und berichtet. Seit dem sind wir Teil der FOCUS-Online-Community. Am 7. Juni 2017 haben wir eine Einladung zur Teinahme an einem neuen Projekt erhalten: FOCUS-Online Local Friends. Als Gastautor wurde nun der erste Artikel veröffentlicht: Pädophilie-Debatte - Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum. Mit dieser journalistischen Aktivität hat K13online ein neues Projekt in den Mainstream-Medien gestartet. Externe Medien-Projekte bei Facebook, Twitter und Google+ bestehen bereits seit vielen Jahren. Alle K13online-News werden auch bei diesen Sozialen Netzwerken publiziert. Werden auch SIE Follower und erhalten aktuelle Nachrichten zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität. Die Besucher/Innen unserer Webseiten können alle News auch direkt mit einem Klick auf die Buttons verlinken. K13online bedankt sich bei allen Usern, die unsere News miteinander teilen. Damit kann unsere alternative und kritische Berichterstattung im Internet zum Thema Pädophilie & Pädosexualität erhöht werden. Der Bekanntheitsgrad nimmt weiter zu, und wir können unsere Positionen und die Meinungen der gesamten Pädophilenszene besser in die Gesellschaft, Mainstream-Medien und Politik vermitteln....

http://www.focus.de/regional/ulm/paedophilie-debatte-in-ulm-informationsveranstaltung-zum-kurzfilm-stigma_id_7228700.html

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Der »schöne Knabe« in der Literatur - Tadzios Brüder: Der französische Spielfilm - Crin blanc (Der weiße Hengst) - wurde 1953 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet 09.06.2017 [09:27:37]

Spielfilm(DVD) - Der weiße Hengst: Auf der Flucht reiten Folco und Crin blanc in das Meer und verschwinden in den Wellen – um in einer besseren Welt, in der es nur Pferde und Kinder gibt, weiterzuleben

Der damals elfjährige Alain Emery aus Marseille spielt die Rolle des kleinen Fischerjungen Folco in dem Schwarzweiß-Film von Albert Lamorisse. Der Film spielt in der Camarque, dort, wo sich die Rhône mit dem Meer vereint. In dieser wilden und schönen Region leben viele Wildpferde, und der weiße Hengst „Crin blanc“ ist der Anführer einer Gruppe von Pferden. Auf ihn haben es die Pferdezüchter und -hüter (Gardiens) abgesehen, aber trotz vieler Mühen es gelingt ihnen nicht, das wilde Pferd zu bändigen. Einzig dem kleinen Fischerjungen Folco, der die Versuche aus der Ferne und Nähe immer wieder zu Sehen bekommt, gelingt es, das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen. Mit der Zeit schafft er es, sich mit Crin blanc anzufreunden und auf ihm zu reiten. Da versuchen es die Pferdezüchter noch einmal, das schöne Pferd für sich zu fangen. Auf der Flucht vor ihnen reiten Folco und Crin blanc in das Meer und verschwinden in den Wellen – um in einer besseren Welt, in der es nur Pferde und Kinder gibt, weiterzuleben. Die deutsch-amerikanische Schauspielerin und  Schriftstellerin Ruth Landshoff-Yorck veröffentlichte 1953 eine kleine, weithin unbekannte Erzählung, die diesen Film, genauer gesagt: seine Dreharbeiten, zum Inhalt hat. Der Regisseur wird gefragt, ob die Geschichte in unserer Zeit spielt: „Ich meine, weil doch der Junge so merkwürdig angezogen ist und weil er so überirdisch schön ist.“ Auf dem Weblog "Tadzios Brüder" gibt es ein weiteres Update zum Inhalt des gleichnamigen Buches. Der Buchautor Guido Fuchs unternimmt in seiner Lesung von Texten auch Beiträge mit Musik, Bildern und Filmausschnitten. Veranstaltungen können bundesweit gebucht werden. Die Vorträge von Guido Fuchs sind geeignet für Buchhandlungen, Volkshochschulen und andere Einrichtungen/Institutionen. Die bisherigen Veranstaltungsort waren in Würzburg, Hamburg, Bad Nenndorf, Münster und Hildesheim. K13online würde sich auch über eine Buchlesung im Bundesland Baden-Württemberg freuen. Wir würden natürlich daran teilnehmen und insbesondere über den Vortrag von Guido Fuchs in einem News berichten....

http://tadzios-brueder.guido-fuchs.de/erscheinung-in-der-camargue

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(Update) +++ K13online Aktivitäten: Interview mit dem Autor Max Meier-Jobst aus aktuellem Anlass zu seiner Buchneuerscheinung - Die Sache mit Peter +++ 08.06.2017 [12:01:54]

Buchautor Max Meier-Jobst: "Pädophile sind Menschen wie du und ich, die wie wir alle lieben und geliebt werden wollen und dabei natürlich auch Fehler machen"

In einem Interview hat sich der Autor Max Meier-Jobst auch zu gesellschaftspolitischen Fragen geäußert, die man in seinem Buch "Die Sache mit Peter" und auf seinem Weblog nicht finden kann. Er wendet sich auch an die nicht-pädophile Leserschaft: Leser, die nicht pädophil sind, lernen mit ihm(Peter) vielleicht zum ersten Mal einen Vertreter dieser Neigung näher kennen und verstehen, dass sich dahinter kein Widerling oder Psychopath verbergen muss, selbst dann nicht, wenn dieser Mann seine Sexualität auslebt. Pädophile sind Menschen wie du und ich, die wie wir alle lieben und geliebt werden wollen und dabei natürlich auch Fehler machen. Meier-Jobst bezieht auch Stellung zu den neuen Bildungsplänen in den Schulen und weißt daraufhin, dass man schon im jungen Alter mehr über die Vielfalt menschlicher Sexualität lernen sollte. Man könne dann seine Bedürfnisse sowie der anderen besser akzeptieren, aber auch Nein sagen. Bei der grundsätzlichen Frage nach dem Einwilligungsalter(Schutzalter) & dem § 176 ff. StGB will sich Meier-Jobst jedoch nicht festlegen, sondern macht es vom Einzelfall abhängig. In seiner pädosexuellen Beziehung mit seinem großen Freund Peter sollte es aber keine Bestrafung & Verurteilung geben. Meier-Jobst ist auch der Meinung, dass es in den Mainstream-Medien bei deren Berichterstattung zur Pädophilie schon einen Paradigmenwechsel in den Qualitätspublikationen gegeben hat. Diese Ansicht kann K13online jedoch nicht feststellen und teilen. Der Autor hat bisher nur positives Feedback von seinen Lesern/Innen erhalten. Dabei hat er bemerkt, dass es offenbar noch mehr Menschen mit ähnlichen Erfahrungen gibt. Dies kann auch von K13online bestätigt werden. Deshalb ist es schon bemerkenswert, dass sich die vielen Kinderschützer & Opfervereine bisher auffallend zurückhalten und diesen autobiografischen Roman (noch) nicht zum Skandal-Buch erklärt haben. Denn ein solcher Skandal garantiert kostenlose Werbung & eine hohe Auflage. Aber genau DAS wollen die Pädophilie-Gegner bekanntlich verhindern. Max Meier-Jobst schreibt schon an einem neuen Roman zum Thema der Pädophilie, der noch in diesem Jahr erscheinen soll. Vielleicht gelingt mit dem neuen Buch, einen solchen Pädophilen-Skandal im sogenannten Mainstream zu bewirken. Lesen Sie das vollständige Interview mit einem Klick auf weiterlesen....(Update 8. Juni 2017: K13online wird im Oktober bei der Frankfurter Buchmesse 2017 auch den BoD-Stand Halle 3, D 300 besuchen)  

https://diesachemitpeter.wordpress.com

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Fortsetzungstermin vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach am 29. Mai 2017: 43-jähriger Mann soll in Thailand im Jahre 2005 Sex mit einem minderjährigen Jungen gehabt haben 07.06.2017 [08:42:06]

Frankfurter Psychologe sieht sich diffamiert: "Selbst als er dem Jungen Jahre später noch einmal zufällig begegnet sei, habe der ihm ein Souvenir aufgedrängt, dass er dem Angeklagten in Deutschland übergeben sollte" 

Die Rheinzeitung in Bad Kreuznach berichtet in einem Pay-Artikel, der der K13online Redaktion vorliegt, über den 2. Verhandlungstag am 29. Mai 2017 gegen einen 43-jährigen Mann, der im Jahre 2005 mit einem Jungen in Thailand Sex gehabt haben soll - und dies soll auch gefilmt werden sein. Dem Amtsgericht in Bad Kreuznach liegt dieses Video als Beweismittel vor. Durch die Medienberichterstattung hat nun auch der damalige Dipl. Psychologe aus Frankfurt, wo der Angeklagte in Therapie gewesen war, von dem Prozess erfahren. Der Psychologe sieht sich diffamiert und erhebt in seiner E-Mail an die Richterin Brigitte Hill schwere Vorwürfe gegen die Arbeit der Ermittlungsbehörde und behauptet, es habe eine Absprache zwischen ihm und dem Angeklagten gegeben, dass dieser während des Aufenthalts in Thailand keine sexuellen Kontakte zu Kindern aufnimmt. Gleichzeitig behauptet der Psychologe, der Junge sei durch die Begegnung mit dem Angeklagten keineswegs traumatisiert worden, sondern habe eine große Anhänglichkeit entwickelt. Selbst als er dem Jungen Jahre später noch einmal zufällig begegnet sei, habe der ihm ein Souvenir aufgedrängt, dass er dem Angeklagten in Deutschland übergeben sollte. Die Verteidigung bezweifelt, dass die Angaben über das Alter des Jungen stimmen. Im ersten Verhandlungstermin hatte das Gericht deshalb die Einholung eines Fachgutachtens beschlossen, das voraussichtlich im Juli vorliegen wird. Der nächste Verhandlungstermin findet am 14. Juni 2017 um 13 Uhr statt. Die K13online Redaktion wird über diesen ausgewöhnlichen Fall als Prozessbeobachter weiter berichten....(Update 31. Mai 2017: Psychologe sowie ein Staatsanwalt als Zeugen geladen. Update 7. Juni: Gespräche mit K13online vor und nach der Verhandlung in Bad Kreuznach möglich. Wir bitten um frühzeitige Terminabsprache.)

http://tinyurl.com/y8m9mw2x (Pay-Artikel)

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