"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Süddeutsche Zeitung(SZ) - Kommentar von Ronen Steinke: Einige Ermittler wünschen sich die Befugnis, Kinderporno-Bilder im Netz hochladen zu dürfen, um sich das Vertrauen von Tätern zu erschleichen 03.02.2018 [10:45:00]

Freiburger Junge(9) ist bei Pflegefamilie in den Hungerstreik getreten: Jugendamt hatte den Sohn von der Mutter getrennt, obwohl der Junge gefleht hatte, bei Ihr bleiben zu dürfen

Der Journalist Ronen Steinke von der Süddeutschen Zeitung(SZ) schreibt in einem Kommentar zum Freiburger Fall um einen 9-jährigen Jungen, der für Sexspiele an Pädosexuelle verkauft worden sein soll: Das schnürt einem das Herz ein: Die Mutter soll ihren kleinen Jungen erniedrigt, geschlagen, gepeinigt, vergewaltigt haben, vor laufender Kamera. Trotzdem hat er darum gefleht, bei ihr bleiben zu dürfen. Ist in einen Hungerstreik gegangen, als das Jugendamt ihn von der Mutter trennen wollte. Hat bei seiner Pflegefamilie keinen Bissen angerührt. So tief muss dieses Kind beschädigt worden sein, oder: eine so große Furcht vor Außenstehenden entwickelt haben, dass ihm selbst noch dieses Biest von Mutter als geringeres Übel erschien. Diese Interpretation zum Hungerstreik des Jungen kann von K13online im Grundsatz nicht geteilt werden. Im Gegenteil. Dies deutet eher daraufhin, dass die Mutter nicht das "Biest" sein kann, was Ihr von den Ermittlungsbehörden vorgeworfen wird und medial bereits abgeurteilt wurde. Der SZ-Journalist Steinke fordert in seinem Kommentar zumindest indirekt, dass sogenannte verdeckte Ermittler die Befügnis erhalten sollten, Kinderpornografie zu verbreiten, um mutmaßliche Täter zu identifizieren und verhaften zu können. Die gegenwärtige Gesetzeslage verbietet Ermittlungsbeamten zu Recht, selbst Straftaten zu begehen. Sogenannte V-Leute, die von den Behörden angeworfen werden, dürften hingegen schon jetzt geringfügige "szenetypische" Delikte straflos begehen. Es gehört auch zur polizeilichen Praxis, dass Beamte die Accounts von Verhafteten übernehmen und weiter führen, um weitere Verdächtige in die Falle zu locken. Auch damit wird der "Rechtsstaat" unterwandert, der in Sachen von Kinder- und Jugendpornografie ohnehin nicht mehr existiert. Seit der letzten Strafverschärfung im Jahre 2015 fallen auch reine Nacktaufnahmen(FKK-Posing) von Jungs/Mädchen unter den Schand §§ 184 StGB, wenn die Justiz darin eine sexuelle Komponete entdeckt haben will. In der Praxis bedeutet dies, dass fast alle nackten Kinder verbotene Pornografie sein sollen. Aus diesem Grunde ist der gesammte Justizapparat völlig überlastet und überfordert. Es bleibt keine Zeit mehr, tatsächliche sexuelle Gewalt an Kindern/Jugendlichen strafrechtlich zu verfolgen... 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kindesmissbrauch-darfdie-polizei-kinderpornografie-verschicken-um-taetern-eine-falle-zu-stellen-1.3851261

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Internet-Portal Meedia.de: Boulevard-Serie über Kinderschänder - Warum die Bild-Zeitung dieses Unwort nicht mehr benutzen sollte 01.02.2018 [20:54:35]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Aufforderungen zur Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung

In der Print- und Onlineausgabe der bundesweiten Bildzeitung ist auf Seite 8+9 am 29. Januar 2018 eine Artikelserie erschienen, die u.a. die Titelschlagzeilen "2 unfassbare Wahrheiten über Kinderschänder - So machtlos ist die Polizei bei Kinderschändern" beinhalten. Im Untertitel Wahrheit 3 heißt es: "Pädophile können unbehelligt ihre kranken Fantasien schildern". Zuvor war die Bild-"Journalistin" Janine Wollbrett von der Redaktion Rhein-Neckar Mannheim am 24. Januar 2018 beim Inhaber von K13online gewesen und wollte ein unangemeldetes Gespräch führen. Dieses wurde von Dieter Gieseking abgelehnt. Der Bild-Fotograf Horst Welke machte aus seinem Versteck hinter einem Busch ein Foto von Gieseking auf dem Balkon. In dem Artikel  von Janine Wollbrett heißt es u.a.: Hier, in einem Mehrfamilienhaus in Pforzheim (Ba. Wü.), 200 Meter von der nächsten Schule entfernt, wohnt das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking, 62 Jahre, Ex-Bundespolizist, Pädophiler, vorbestraft. Nach Rücksprache mit einem Fachanwalt für Medienrecht, der sich z. Zt. in Urlaub befindet, hat der Inhaber von K13online eine Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung verlangt. Nach fruchtlosem Fristablauf wird Klage bei Gericht eingereicht. Auch das Internet-Portal "Meedia.de" beschäftigt sich im aktuellen Artikel erneut mit dem Unwort "Kinderschänder" in der Bildzeitung. K13online: Der Begriff „Kinderschänder/Kinderschändung“ ist eine menschenverachtende Bezeichnung, die ihren Ursprung im medialen und politischen Nazi-Deutschland hat. Dieser Begriff wird nicht nur von der Boulevard-Presse „BILD“ verwendet, sondern auch von den heutigen Neonazis(Todesstrafe für Kinderschänder). Dieser Begriff wird von der Leserschaft und Gesellschaft mit pädophil/Pädophiler/Pädosexueller gleichgesetzt. Die Pädophilen gehören zu einer sexuellen Minderheit, die insbesondere von den Boulevard-Medien massiv verfolgt werden. Eine solch mediale Verfolgung ist nach „Stürmer-Art“ Volksverhetzung. Neben dem zivilrechtlichen Vorgehen gegen die BILDzeitung ist auch eine Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex in Vorbereitung...

http://meedia.de/2018/01/30/boulevard-serie-ueber-kinderschaender-warum-die-bild-zeitung-dieses-unwort-nicht-mehr-benutzen-sollte/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Landgericht Bad-Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem fährt schweres Geschütz auf und beantragt den Thai-Boy erneut als Zeugen & ein psychiatrisches Gutachten des Boylovers 31.01.2018 [15:15:25]

Eine Unterbringungsanordnung nach § 63 StGB steht im Raum: Dies würde bedeuten, dass Tobias M. in die Psychatrie eingewiesen werden könnte und nicht in den regulären Strafvollzug kommt

Am 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht in Bad Kreuznach gegen den Boylover Tobias M. wurde die ermittelnde Kripobeamtin und die Richterin Hill, die das Verfahren am Amtsgericht geleitet hat, als Zeugen vernommen. Die Filmaufnahme mit dem einvernehmlichen Oralverkehr wurde in Augenschein genommen. Die Staatsanwältin Christine Mossem fuhr schweres Geschütz auf. Sie beantragte, den Thai-Boy erneut aus Thailand einfliegen zu lassen. Weiter beantragte Sie zur Feststellung der Schuldfähigkeit ein psychiatrischen Gutachten über den Boylover einzuholen. Damit steht der § 63 StGB im Raum. Dies würde bedeuten, dass Tobias M. in die Psychiatrie eingewiesen werden könnte und nicht in den regulären Strafvollzug. Tobias M. nimmt bereits an einer Therapie teil und eine zwei-seitige Erklärung seines neuen Psychologen mit einer positiven Sozialprognose liegt dem Gericht vor.  Dieser Psychologe begleitet Ihn auch durch das schwere Gerichtsverfahren, welches zu erheblichen psychischen Belastungen geführt hat. Die Mainstream-Medien SWR-Online, Rhein-Zeitung, Allgemeine Zeitung und das Schmierblatt BILDzeitung haben erneut berichtet. Die Blödzeitung titelt erneut mit dem Nazi-Begriff "Kinderschänder-Prozess". Dabei läßt der Bild-"Journalist" Marco Schwarz ALLE entlastenden Sachverhalte völlig außer Betracht. Die nächsten Verhandlungstermine wurden auf den 13. Februar und 7. März 2018 festgelegt. Ob K13online an einer der kommenden Gerichtstermine als Prozessbeobachter zur Berichterstattung erneut teilnehmen wird, steht gegenwärtig noch nicht verbindlich fest. Zur gegebenen Zeit werden wir in einem weiteren News informieren...

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/missbrauchsprozess-vor-dem-kreuznacher-landgericht_18488024.htm

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

TV-Kritik zum Tatort Déjà-vu: Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung(FAZ) mit der Projektleiterin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort in Ulm 29.01.2018 [18:16:49]

Sexualtherapeutin vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" Elisabeth Quendler: "Prinzipiell weiß man als Zuschauer nicht mit Sicherheit, ob der Täter pädophil ist

Grundsätzlich kann man sagen, dass Pädophile nicht automatisch sexuelle Übergriffe begehen, sondern sich in Kinder verlieben und echte Beziehungswünsche an sie haben. Daher würden sie diese nicht aufgrund ihrer sexuellen Präferenz umbringen. Nur dann, wenn bei dem Täter andere sexuelle Phantasien oder psychische Störungen bestehen, kann es in einzelnen Fällen zur Tötung kommen. Wenn der Täter also nun das Opfer fotografiert und die Bilder veröffentlicht, kann es auch darum gehen, dass er mit seinem Opfer angeben möchte. Diese Handlung, ein Foto des Opfers im Internet zu veröffentlichen, lässt ebenso nicht den Rückschluss zu, dass der Täter pädophil ist und sich auf diesem Weg im Austausch mit anderen Pädophilen normal fühlen möchte. Womit die Kommissarin schon recht hat, ist, dass Pädophile wissen, dass sie anders sind; sie wissen das bereits seit ihrer Pubertät. Der öffentliche Umgang mit dieser sexuellen Erregbarkeit, die zum einen nicht Wahl, sondern Schicksal ist und zum anderen nicht zwangsläufig zu Übergriffen auf ein Kind führt, bekommen sie auch von klein auf mit. Sich Hilfe zu holen oder sich anderen gegenüber zu offenbaren, macht das zu einer besonders schwierigen Aufgabe, die aber – wie wir im Projekt „Kein Täter werden“ sehen -, ein erster hilfreicher Schritt im Umgang mit der Präferenz wäre. K13online: Hätte sich der Täter im Tatort Dresden psychologische Hilfe beim KTW-Projekt geholt, dann wäre der Kindermord mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geschehen. Dies trifft natürlich auch im realen Leben zu. Pädophile Internetforen, die Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, sind nach Ansicht von K13online bei Gewaltfantasien und deren Umsetzung total überfordert. Die deutsche und internationale Pädophilenszene spricht sich klar und deutlich gegen jede Form von Gewalt an Kindern aus. Der Tatort-Krimi Déjà-vu läßt diese Fakten völlig ausser Betracht und muss deshalb auch von uns kritisiert werden...

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tatort/faz-net-tatortsicherung-wie-berechenbar-ist-paedophilie-15418383-p2.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride war am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben 28.01.2018 [12:30:59]

Will McBride Zitate zum 3. Todestag: „Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut"

Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride ist am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben. Zu den bekanntesten Werken seiner Knaben-Fotografie gehörte das Aufklärungsbuch "Zeig mal", "Zeig mal mehr", "Boys" und "I, Will McBride". 2004 wurde McBride für sein „stilbildendes Lebenswerk“ mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geehrt. Für sein Lebenswerk zeichnete ihn im Jahr 2011 der Deutsche Designer Club mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Seit 1959 war McBride mit Barbara Wilke verheiratet. Die beiden bekamen drei Söhne. Für Empörung sorgte McBrides Fotodokumentation der Geburt seines Sohnes und – insbesondere – sein Aufklärungsbuch Zeig mal!. Gerade dieses Buch mit den Fotografien von McBride gehörte in den 1970er Jahre und bis heute zu den besten Aufklärungsbüchern der Zeitgeschichte. Im heutigen Zeitgeist einer Anti-Kindersexualität würde das Werk zu einem riesigen Skandal führen. Die Zeiten der sexuellen Aufklärung von Kindern & Jugendlichen liegen schon viele Jahre zurück. Ein natürlicher Umgang mit der Kindersexualität ist "Dank" eines hysterischen "Kinderschutzes" und der vielen Opfer-Initativen nicht mehr möglich. Die K13online Redaktion dankt Will McBride für seine Lebenswerke. Wir werden den Fotografen mit seinen Meisterwerken der Fotografie mit Boys/Knaben in ewiger Erinnerung behalten. Die deutsche und internationale Kunstwelt trauert um Will McBride im stetigen Gedenken. Seine Knabenfotografie weist uns den richtigen Weg einer Sexualaufklärung von Kindern & Jugendlichen für der Zukunft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Will_McBride

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ARD-Tatort - Déjà-vu - aus Dresden am Sonntag 28. Januar 2018 um 20:15 Uhr: Jagd auf einen vermeintlich pädophilen Schwimmtrainer 27.01.2018 [17:09:23]

„Der kann sich nur noch den Strick nehmen“: Falsche Verdächtigungen durch eine Schulamtsangestellte führen zur regelrechten Hexenjagd auf den liebenswerten Schwimmlehrer mit angeblich pädophiler Vergangenheit 

Der neunjährige Rico ist spurlos verschwunden, wenig später wird klar: Der Junge wurde ermordet. War es ein Pädophiler? Durch einen anonymen Hinweis fällt der Verdacht zunächst auf den Schwimmlehrer Micha Siebert (Niels Bruno Schmidt), der mit Ricos Familie befreundet ist und eine pädophile Vergangenheit haben soll. Als Ricos Stiefvater Stefan Krüger (Jörg Malchow) ausrastet, bekommen nicht nur beide Kommissarinnen was ab, er schlägt auch seinen Kumpel Micha Siebert fast krankenhausreif. Die tragischste Figur in dem Sonntagskrimi ist der Schwimmtrainer Micha Siebert. Nachdem ein Verdacht auf ihn fällt, weil er angeblich mal einen Jungen mißbraucht haben soll (hat er nicht), wird eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet. Wie Kommissarin Gorniak richtig kommentiert: „Der kann sich nur noch den Strick nehmen.“ Aber dann ist da noch der mysteriöse Freund der Schulamtsangestellten Jennifer Wolf (Alice Dwyer). Sie hatte den Hinweis auf den Schwimmlehrer gegeben. Wollte Sie von Ihrem Freund ablenken? Im Tatort-Krimi aus Dresden soll es offenbar um gleich zwei Pädophile gehen.. FOCUS-Online berichtet: So lange dauert es, bis man weiß wer der Mörder ist. Einen ersten Hinweis gibts schon in den ersten 30 Minuten. Tatsächlich ist es am Ende genau so. Für Krimi-Experten sehr vorhersehbar. K13online vermutet den Freund der Schulamtsangestellten als Mörder des Jungen. Und damit den unschuldigen Schwimmtrainer als Opfer einer widerwärtigen Hetzkampagne, die es nicht nur in TV-Krimis gibt, sondern auch im realen Leben. Spiegel-Online schreibt: "Erzähl mir eine Geschichte", sagt er. Und sie erzählt. Von einem "holden Knaben", der sich entblößt, von einem anderen "holden Knaben", der ihm dabei zusieht. Dann haben die junge Frau und der junge Mann Sex, sie erzählt beim Geschlechtsakt die Geschichte des "Knaben" weiter. "Bei dir werde ich ein besserer Mensch", sagt der junge Mann. Alltag eines Pädophilen und seiner um die Neigung wissenden Partnerin: der heteronormative Geschlechtsakt als nächtliche Buße für das Gewaltverbrechen. K13online: Mit pädophiler Liebe zu Kindern hat DAS absolut nichts zu tun...

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/deja-vu-100.html

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taz - Der Pädo-Prof: Die Uni Hannover will endlich den Fall Helmut Kentler aufarbeiten - Der Pädophilie-Befürworter war dort 20 Jahre Professor – und hat auch über Sexualerziehung gelehrt 25.01.2018 [14:24:09]

taz-Journalistin Andrea Scharpen: Pädophile hielt er für besonders einfühlsam + Star der linken Pädagogik + Kentler-Biographie in Arbeit

Auch die taz kann es teilweise nicht sein lassen, in die Kerbe der Verunglimpfungen gegen Prof. Dr. Helmut Kentler zu schlagen. Die Autorin Scharpen beschreibt jedoch auch richtige Ereignisse & Positionen der 1960er bis 1980er Jahre, die im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unerwünscht und medial oft unterdrückt werden. Kentler war zur damaligen Zeit einer der Urväter einer modernen Sexualpädagogik gewesen. Er genoss mit Ausnahme der Feministinnen(Emma-Schwarze) bundesweites Ansehen in der Fachwelt und queer durch die gesamte Gesellschaft. Das Aufklärungsbuch "Zeig mal" gehört zu den Meisterwerken seiner Zeit. Prof. Dr. Kentler war auch Teil der 68er-Bewegung gewesen, die die sexuelle Revolution im Nachkriegs-Deutschland voran gebrachte hatte. Von all diesen sexualwissenschaftlichen Erkenntnis & Errungenschaften ist heute nichts mehr vorhanden. Es kommt sogar noch schlimmer: Heute soll alles ungeschehen gemacht werden. taz: Negative Aspekte bekämen die sexuellen Kontakte vor allem „durch die Sorge vor Entdeckung“, schreibt Kentler, der zeitweise sogar im Beirat der pädophilen Polit-Lobbygruppe Deutsche Studien-und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) saß. Doch bis auf das Magazin Emma, das Kentler schon in den 1990ern als „Schreibtischtäter“ angriff, störte sich lange niemand an seinen Positionen, die gut zum Liberalisierungskurs jener Jahre passten. Helmut Kentler war in den 1970ern und 1980ern so etwas wie ein Star der linken Pädagogik. Der homosexuelle Protestant galt als Vordenker einer liberalen Sexualerziehung, seine Elternratgeber waren gefragt. Die Göttinger Politikwissenschaftlerin Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung arbeitet gerade an einer Biografie über Kentler. Sie wird im April dieses Jahres einen Vortrag an der Uni Hannover halten. K13online hatte an die Landtagsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Grüne eine diesbezüglich Anfrage gestellt. Kein Politiker/In hat es bisher für nötig erachtet, überhaupt zu reagieren. Ein Armutszeugnis! Eine Aufarbeitung beginnt mit der Wahrheit...

http://www.taz.de/!5478353/

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Großer Medienrummel: Bekennender Boylover wegen Sex-Abenteuer mit einem vermeintlich 13-jährigen Thai-Boy vor dem Landgericht in Bad Kreuznach 24.01.2018 [18:09:26]

Diplom-Psychologe Michael G. als Zeuge gehört: Er beklagte sich vor Gericht, dass mehrere Fachzeitschriften den Abdruck seiner Aufsätze abgelehnt hätten, weil er behauptet, dass viele Kinder ihre sexuellen Kontakte mit Erwachsenen in positiver Erinnerung behielten

Mit einem großen Medienrummel hat beim Landgericht in Bad Kreuznach das Gerichtverfahren gegen einen bekennenden Pädophilen(Boylover) begonnen. Das Amtsgericht hatte dass Verfahren im Herbst 2017 an das Landgericht abgegeben. K13online war an einem Gerichtstermin angereist und hatte berichtet. Der Boylover war im Jahre 2005 mit seinem damaligen Therapeuten Michael G. nach Thailand geflogen. Dort hatte der Boylover einvernehmlichen Oralsex mit einem Thai-Knaben gehabt und davon ein Video angefertigt. Beides hat er vor Gericht zugegeben. Offensichtlich war der Thai-Boy ein Strichjunge, der seine sexuellen Dienstleistungen als Sex-Arbeiter angeboten hatte. Aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze sind auch selbstbestimmte sexuelle Handlungen in Deutschland strafbar, die von deutschen Staatsangehörigen im Ausland begangen wurden. Am 1. Verhandlungstag wurde erneut der Diplom-Psychologe Michael G. als Zeuge gehört. Er streitet jede "Tatbeteiligung" ab. Jedoch wurde auch gegen Ihn bereits Anklage beim Amtsgericht in Frankfurt mit gleichen Deliktsarten erhoben. Überraschend wurde auch ein ehemaliges Mitglied einer damaligen pädophilen Selbsthilfegruppe(SHG) in Frankfurt in den Zeugenstand gerufen. Diese SHG war im Jahre 2005 der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität(AHS) angegliedert. Der Boylover und der Diplom-Psychologe waren dort Mitglied gewesen und hatten sich bei den Gruppentreffen kennengelernt, wie die Allgemeine Zeitung schreibt. Berichtet hat u.a. auch der SWR, die Rhein-Zeitung, RTL und die BILD Rhein-Neckar. Die Bildzeitung verwendet mal wieder den Nazi-Begriff "Kinderschänder". Da bleibt nur eine Illustration für dieses News übrig: Sanft zum Po, schlecht fürs Denken! Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu unserem Pressespiegel... 

https://tinyurl.com/y7zb99q7

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Schlecht recherchierter Journalismus des SWR Studio Freiburg: K13online Richtigstellungen zu Sendebeiträgen beim SWR-Aktuell + ARD Brisant(MDR) 23.01.2018 [10:09:24]

K13online Beschwerde führt zu Teil-Erfolg in den Mediatheken des SWR & Brisant: Dieser Teil der Sendung darf aus rechtlichen Gründen nicht online angeboten werden

In drei Nachrichtensendungen beim SWR-Aktuell über den Fall des 9-jährigen Jungen in Freiburg, der sexuell missbraucht und verkauft worden sein soll, wurde durch schlecht recherchierten Journalismus eines Reporters des SWR Studios in Freiburg für kurze Zeit die K13online-Startseite eingeblendet. Der gleiche Sendebeitrag wurde auch beim ARD-Magazin BRISANT(MDR) ausgestrahlt. Durch einen Hinweis im Deutschen Jungsforum sind wir darauf aufmerksam gemacht worden. Sofortige Telefon-Beschwerden haben dazu geführt, dass inzwischen alle Sendebeiträge in den Mediatheken vom SWR & Brisant entfernt, gepixelt oder mit einem Hinweis "Dieser Teil der Sendung darf aus rechtlichen Gründen nicht online angeboten werden" geändert wurde. Die eingegangene Entschuldigung des SWR-Studios in Freiburg reicht alleine jedoch nicht aus. Denn die vier Sendebeiträge wurden im TV ausgestrahlt und sind demnach nicht mehr rückgängig zu machen. Die Zuschauer, denen die K13online-Startseite bekannt war, können einen Kausalzusammenhang herstellen. Viele dieser Zuschauer werden wohl nicht diese K13online Richtigstellung lesen. Eine diesbezügliche Rufschädigung ist eingetreten. Gegenwärtig warten wir auf Vorschläge vom SWR & Brisant, um diese Angelegenheit außergerichtlich und für alle Beteiligte zufriedenstellend regeln zu können. Weitere Hintergrundinformationen und die mit dem SWR-Studio Freiburg/SWR-Justitiariat geführe EMail-Korrespondenz finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://swrmediathek.de/player.htm?show=1ffa7900-fc63-11e7-a5ff-005056a12b4c

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ K13online Aktivitäten: Bildergalerie mit Impressionen zur Kundgebung & Demozug der Vielfalt und LIebe in Frankfurt am 20. Januar 2018 +++ 21.01.2018 [15:25:10]

Transparente auf der Kundgebung & Demozug der Vielfalt und Liebe aus Anlass der "Demo für alle": Für selbstbestimmte Sexualität * Akzeptanz für jedes Kind * Jede Liebe = Liebe * Liebe soll frei sein

Alle politischen Parteien(außer AfD) waren am Samstag zur Kundgebung & Demozug der "Vielfalt und Liebe" in Frankfurt beteiligt. Das Symposium der "Demo für alle" hatte sich in einem Congresszentrum in Kelsterbach völlig abgeschottet. Bei der Hauptwache in Frankfurt trafen sich laut Polizeiangaben bis zu 2.500 Demonstranten. Bei der Kundgebung kamen 18 Redner/Innen zu Wort. Der OB Peter Feldmann(SPD) sagte: "Frankfurt ist kein Platz für Ausgrenzung". Der LSVD-Sprecher forderte einen nationalen Aktionsplan. Die LINKE Janne Wissler sprach auch den Lehrplan und die angebliche Frühsexualisierung von Kindern um Unterricht an. Es gehe um sexuelle Vielfalt der Schülerinnen & Schüler und gegen Diskriminierung von homosexuellen Kids. "Lasst die Menschen so leben, wie sich wollen, damit sich Vielfalt in der Liebe entfalten kann" meinte der SPD-Politiker Turgut Yüksal. Pädophilen-feindliche Reden & Sprüche wurde nicht abgelassen. Auf den vielen Transparenten konnte man u.a. auch lesen: Für selbstbestimmte Sexualität * Akzeptanz für jedes Kind * Jede Liebe = Liebe. Ein Junge schrieb auf ein Plakat: "Liebe soll frei sein". Für die musikalische Unterhaltung sorgte "April King & Matthias Baumgardt. Die lesbische Sängerin ist mit einer Frau verheiratet und hatte Ihre adoptierten Kinder mitgebracht. Das Musik-Act wurde von den GRÜNEN gesponsert. Auch Regenbogen-Familien mit ihren Kindern waren gekommen. Der Demozug endete bei nasskaltem Wetter um 14:15 Uhr am Hauptbahnhof. Alles verlief friedlich und in guter Stimmung. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen und einer Bildergalerie mit Impressionen von der Kundgebung und dem Demozug. Auch die Homo-Mainstream Medien sowie die lokalen und regionalen Hetero-Mainstream-Medien haben berichtet. Darunter auch die Hessenschau, BILDzeitung und die Frankurter Rundschau im unteren Link.... 

http://www.fr.de/frankfurt/demo-in-frankfurt-demo-gegen-demo-fuer-alle-a-1430419

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