"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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HUFFPOST(Christine Riemann): Pädophiler Erzieher berichtet anonym - So fühlt es sich an, jeden Tag Kinder um mich herum zu sehen 17.11.2017 [15:36:09]

Ich bin pädophil und finde das in Ordnung: Mit der Kita-Leitung offen über seine Pädophilie zu reden, sei aber ein “utopischer Wunsch”. Er ist sicher: Man würde ihn sofort feuern

Auf einer Internetplattform mit der Bezeichnung "Reddit" hat sich ein pädophiler Erzieher mit dem anonymen Nicknamen""indigo2104" geoutet. Danach entstand eine rege Diskussion mit den dortigen Usern über das Thema Pädophilie und insbesondere zu seiner Person, weil er aktuell mit Kindern in einer Kita arbeitet. Aus diesem Anlass hat die Autorin Christine Riemann von HUFFPOST dieses brisante Thema aufgegriffen und in einem durchaus fairen Artikel berichtet: Sein Chef und seine Kollegen wissen nichts von seiner Neigung. “Wenn ich meine Gefühle problemlos zum Thema machen könnte, dann müsste ich nicht immer alles selbst reflektieren oder bis zur nächsten Therapiesitzung warten”, erzählt er. Mit der Kita-Leitung offen über seine Pädophilie zu reden, sei aber ein “utopischer Wunsch”. Er ist sicher: Man würde ihn sofort feuern. Die Meinung von K13online zu einem öffentlichen Outing eines Pädophilen ist seit vielen Jahren bekannt: "Der beste Kinderschutz besteht darin, wenn sich ein Pädophiler am Arbeitsplatz oder im sozialen Umfeld als Angehöriger dieser sexuellen Minderheit outen kann, ohne dabei Repressalien fürchten zu müssen". Eine soziale Kontrolle würde sexuellen Kindesmissbrauch gegen die sexuelle Selbstbestimmung nahezu verhindern. Eine latente Gefahr kann nur dann entstehen, wenn niemand von der sexuellen Identität weis. Jede Form von Ausgrenzung oder Unterdrückung etc. ist völlig kontraproduktiv. Ein gesellschaftlicher, politischer und medialer Paradigmenwechsel ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor tatsächlicher sexueller Gewalt an Kindern dringend notwendig und erforderlich. Alle gegenteiligen Bestrebungen eines Anti-Pädophilen-Zeitgeistes führen zwangsweise in eine Sackgasse, die nicht dem Kinderschutz dienen. Der Inhaber von K13online ist seit vielen Jahren nicht nur im virtuellen Internet, sondern auch in seinem realen sozialen Umfeld bei vielen Personen/Stellen öffentlich geoutet und bekannt. Eine solche Akzeptanz & Anerkennung muss auch der breiten Pädophilenszene ermöglicht werden... 

http://www.huffingtonpost.de/2017/11/15/erzieher-kinder-beichte-arbeit-padophilie_n_18563340.html##

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Gastbeitrag mit früheren Knast-Erlebnissen aus der JVA Essen vom Boylover-Autor IMS: Der fidele Knast - Ein Urlaubsparadies(Teil 1) 16.11.2017 [10:15:34]

15 Jahre hat die Justiz erfolglos versucht, mich wegen Kinderpornographie zu bestrafen - stattdessen Beleidigung: "Einer, den ich immer mit Sehnsucht erwartete war ein hübscher zwanzig Jahre alter Junge"

Mit diesem News startet K13online eine neue Artikelreihe von Boylover- Girllover Autoren, die im Knast waren und der interessierten Öffentlichkeit über ihre positiven und/oder negativen Erfahrungen berichten möchten. Im Ersten Gastbetrag stellen wir den Boylover IMS vor: Ich bin zweimal wegen Beleidigung verurteilt worden und habe deswegen insgesamt fast zweieinhalb Jahre im Gefängnis gesessen. Der Hintergrund meiner Auseinandersetzung mit der Justiz war meine Verfolgung wegen Verbreitung von Kinderpornographie. Ja, ich mag Jungs. Insgesamt 15 Jahre hat die Justiz erfolglos versucht, mich wegen Kinderpornographie zu bestrafen. Hat nicht geklappt. Stattdessen also Beleidigung. Ich muss allerdings sagen, dass das keine Ersatzstrafe war. Ich habe schon toll auf die Pauke gehauen. Auf die Raffiniertheit, mit der es mir gelang, die Kinderpornovorwürfe an mir ablaufen zu lassen, habe ich eben verzichtet. So kam ich dann also ins Gefängnis. Warum auch nicht, es war eine interessante Erfahrung und sowieso: „In einem Land, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, ist der Platz für einen anständigen Menschen das Gefängnis.“ (Thoreau: Die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat)  Der Ton meines Beitrags ist satirisch, aber der Inhalt ist ernst. Warum soll man über schlimme Verhältnisse nicht lachen? Wer lacht zeigt, dass er sich nicht hat unterkriegen lassen. Und das ist gut so. Der Autor IMS hatte es im Jahre 2003 bis in die Neue Ruhr Zeitung(NRZ) gebracht. Gerne freut sich K13online auf weitere Gast-Autoren, die uns und damit den Besuchern/Innen unserer Webseite ihr Geschichten aus dem Knast erzählen möchten. Lesen Sie den 1. Teil von IMS mit einem Klick auf weiterlesen...

http://www.jva-essen.nrw.de/

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You Raise Me Up: Titelsong des Spielfilmes - Heimliche Freundschaften - Boylover Liebesbeziehung 15.11.2017 [19:47:21]

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Justizministerkonferenz debattiert Erhöhung von Haftentschädigungen für Justizopfer: Anwaltsverein & der ehm. Richter am BGH/LINKE Wolfgang Neskovic fordern 100 Euro pro Tag 11.11.2017 [10:20:14]

Studie der Kriminologischen Zentralstelle Wiesbaden(KrimZ) offenbart: Das Risiko von Justizirrtümern ist bei Sexualdelikten und sexuellen Kindesmissbrauch besonders hoch * Allein in Berlin haben 2016 genau 59 Unschuldige Haftentschädigung erhalten

Immer wieder holt Nobert Kuß die Erinnerung an den schlimmsten Tag seines Lebens ein, den 24. Mai 2004: „Es kommt immer wieder zurück, dieses komische Gefühl, wenn ich an diesen Satz denke: "Drei Jahre Gefängnis!" Fürchterlich, das kann man sich einfach nicht vorstellen, wenn man das nicht selbst mitgemacht hat.“ Herr Kuß saß über 2 Jahre zu Unrecht im Gefängnis, weil er angeblich seine kleine Pflegetochter schwer sexuell missbraucht haben sollte. Die Dunkelziffer von Justizopfern bzw. Justizirrtümern ist hoch. Denn die Hürden für ein Wiederaufnahmeverfahren sind fast unüberwindbar. Die Gerichtsbarkeit gibt ihre Fehlurteile nur mit massivem anwaltlichen Aufwand & erheblichen Kosten zu. Die meisten betroffenen Gefangenen können sich dies im Knast nicht leisten und sind der Staatsgewalt hilflos ausgeliefert. Die Justizministerkonferenz von Bund & Ländern hat bei ihrer Herbsttagung nun endlich über eine Erhöhung der Entschädigungen zumindest debattiert. Gegenwärtig erhalten Justizopfer für zu Unrecht erlittene Haftzeiten einen lächerlichen Tagessatz von 25,00 Euro. Der Deutsche Anwaltsverein (DAV) fordert jetzt 100,00 Euro. Ebenso der ehemalige Richter am Bundesgerichtshof und Bundestagsabgeordnete der Linken, Wolfgang Neskovic, sowie weitere Experten. "Jeder Straftäter, der vorzeitig aus der Haft entlassen wird, hat einen Bewährungshelfer an seiner Seite und erhält Hilfe bei der Resozialisierung - ein unschuldig Inhaftierter wird hingegen vom Staat alleingelassen." Und das schon seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Ein politischer Skandal, der zum Himmel schreit. Justizopfer & Justizirrtümer in Gefangenschaft haben keine politische Lobby. Hinzu kommt, dass solche Opfer des Justizapperates natürlich nicht zu Taten stehen können, die sie nicht begangen haben. Damit gelten diese Gefangenen als nicht therapiebar und können keine Vollzugslockerungen erhalten. Und noch grauenvoller: Sie werden als besonders gefährlich eingestuft, weil die Einsicht zu einer Tat fehlt, die nie begangen wurde. K13online fordert deshalb bundesweite Studien über das wahre & reale Ausmaß von Justizopfern im Strafvollzug aller JVAs. Dazu gehören auch die Fälle, wo Anträge auf ein Wiederaufnahmeverfahren abgewiesen wurden. Das Innocence Project Germany könnte dabei der richtige Ansprechpartner sein.....

http://tinyurl.com/ycwvxchv und http://tinyurl.com/ycn267c9

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Absurder Prozess gegen zwei Jugendtrainer vor dem Berliner Amtsgericht: Die Kinder haben die Spiele eigenständig betrieben, so die beiden Trainer 10.11.2017 [10:42:43]

Aussage des Fußball-Jugendleiter des BFC Dynamo Jürgen Kayser: "Niemand hat die Vorfälle erwähnt. Warum nicht?" * K13online: Vermutlich wollen die Jungs die selbst gestellten Aufgaben im Spiel "Wahrheit oder Pflicht" auf die Trainer abschieben

Vor dem Amtsgericht in Berlin fand am gestrigen Donnerstag der 2. Verhandlungstag wegen angeblicher Nötigung, sexuellen Missbrauch und Beleidigung von Knaben-Fußballspielern der D-Jugend gegen zwei Trainer statt. Die Jungs hatten bei einem Turnier in Rostock "Wahrheit oder Pflicht" gespielt. Bei dem Spiel werden Fragen gestellt und es müssen Aufgaben von den Teilnehmern erfüllt werden, wenn man nicht die Wahrheit sagen will. Dieses Spiel ist unter Kindern & auch bei Erwachsenen gut bekannt und sehr beliebt. Es ist völlig absurd, ein solches Kinderspiel nun zum Gegenstand seiner Anklage der Staatsanwaltschaft zu machen. Und erst Recht, bei Gericht zu verhandeln. Die Missbrauchshysterie zeigt seine bitter böse Fratze. Als Zeuge hat gestern der Jugendleiter ausgesagt: Warum hatte ein Jahr lang niemand über diese Vorfälle geredet, weder betroffene Kinder noch ihre Eltern? Mit dem Vater und der Mutter eines dieser Kinder habe er, Kayser, eine Stunde wegen eines sportlichen Problems allein geredet. „Da hätten die alles sagen können. Aber niemand hatte die Vorfälle erwähnt. Warum nicht?“ Nach Ansicht von K13online ist die Antwort ganz einfach: Die Jungs wollen nach dem "Auffliegen" der Aufgaben die Verantwortung dafür nicht übernehmen, sondern nun auf die zwei Trainer abschieben, weil sie Angst vor den Eltern usw. haben. Typische Schutzbehauptungen für Knaben dieser Altersgruppe. Die Angst vor den Strafen der Eltern ist größer als die Wahrheit. Die Eltern, die erst nach Monaten Strafanzeige erstatten hatten, sollten sich lieber an ihre eigene Kindheit erinnern. Nun ist es die Aufgaben des Gerichtes über die "Wahrheit oder Pflicht" zu entscheiden. Für den Vorwurf des versuchten sexuellen Missbrauchs gibt es bisher keine Anhaltspunkte. Dies hat die bisherige Beweisaufnahme eindeutig ergeben. Der verbleibende Vorwurf einer Verletzung der Fürsorgepflicht ist genauso absurd. Demnach müsste das Spiel verboten werden. Und Tausende von Kinderbetreuern etc.. müssten rückwirkend zur Rechenschaft gezogen werden. Der nächste Verhandlungstermin findet am 23. November 2017 statt...

http://www.tagesspiegel.de/berlin/missbrauchsprozess-gegen-berliner-trainer-weiss-nicht-was-in-sie-gefahren-ist/20564518.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Ketzerschriften.net: Wenn die lesbisch-feministisch kontaminierte Schwulenlobby dem Missbrauchsmythos in den Arsch kriecht…. 08.11.2017 [21:19:19]

LGBTIQ-Community sollte um ein "P" (=Pädophilie) in LGBTIQP  erweitert werden: Forum Homosexualität e. V. in München distanziert sich vom renommierten Buchautor Wolfram Setz bei seinem Vortrag zum Festakt über Karl Heinz Ulrichs

Das forum homosexualität münchen e.V. – Lesben und Schwule in Geschichte und Kultur – distanziert sich ausdrücklich von den Aussagen, die Wolfram Setz im Rahmen seiner Rede während des Festakts für Karl Heinrich Ulrichs zum Thema Pädophilie & Pädosexualität geäußert hat. Als ausgewiesener Ulrichs-Experte und Autor/Herausgeber von 14 Büchern, die im Männerschwarm Verlag Hamburg erschienen sind, wurde Setz zum Festakt nach München eingeladen. In seiner Rede hatte er offenbar auf die einvernehmliche Knabenliebe hingewiesen und dabei auch die Frage zur Diskussion gestellt, ob die LGBTIQ-Community ein "P" für Pädophile mit aufnehmen sollte. Im Nachgang zu dieser Veranstaltung hat das Forum Homosexualität e.V. nun eine Stellungnahme abgegeben, worin sich der Verein von solchen Forderungen distanziert. In dieser Stellungnahme fällt auch der Begriff "pädokriminelle Handlungen". Um zu verdeutlichen wie menschenverachtend dieser Begriff ist, stellen wir in diesem Kausalzusammenhang einen Vergleich zu "homokriminellen Handlungen" her. Im Übrigen gibt es auch den Begriff "heterokriminelle Handlungen" nicht. Durch den früheren Zusammenschluss der ehemaligen Schwulenbewegung mit den feministischen Lesben haben letztere beim Forum Homosexualität offenbar die Oberhand gewonnen. Dabei wird auch nicht vor Geschichtsverfälschung zurück geschreckt. Die Übergänge von schwuler Liebe zur Knabenliebe sind seit Ewigkeiten fließend. Der schwule Autor Wolfram Setz veröffentlichte bereits im Jahre 1987 sein Werk "Das Hohelied der Knabenliebe". Es grenzt an Heuchelei und ist eine Schande, wenn sich heute etablierte Schwule nicht mehr an diese Realitäten  & Wahrheiten erinnern wollen. Sie haben sich der Missbrauchshysterie, der Missbrauchsideologie und damit dem Anti-Pädophilen-Zeitgeist bedingungslos unterworfen. Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet ausführlich über diesen Themenkomplex. K13online schließt sich im Wesentlichen diesen Positionen und Darstellungen an. Wir rufen zum Protest gegen die Stellungnahme vom Forum Homosexualität in München auf...

http://www.ketzerschriften.net/2017/11/wenn-die-lesbisch-feministisch-kontaminierte-schwulenlobby-dem-missbrauchsmythos-in-den-arsch-kriecht

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Edition Salzgeber präsentiert Coming-of-Age Spielfilm auf DVD: Herzstein - Eine herzergreifende Geschichte vom Ende der Kindheit, eingefangen in wunderschöne Bilder 07.11.2017 [17:00:16]

Regisseur Gudmundur Arnar Gudmundsson beim Filmfestival in Venedig mit Queer Lion Preis ausgezeichnet: Thor (Baldur Einarsson) und Kristján (Blær Hinriksson) glänzen in den Hauptrollen der deutschen Synchronfassung

Ein schwules Coming In- und Out in Island. "Eigenwillig, ruhig und intensiv": So urteilte die Jury bei den 58. Nordischen Filmtagen über das isländische Drama "Herzstein". Der Film erhielt 2016 in Lübeck den mit 12.500 Euro dotierten NDR Filmpreis. NDR Intendant Lutz Marmor lobte den Regisseur, von dem auch das Drehbuch stammt: "Gudmundur Arnar Gudmundssons Erstlingswerk berührt und fesselt. "Herzstein" lässt die Zuschauer authentisch an der Lebens- und Gefühlswelt zweier Heranwachsender teilhaben. Ich gratuliere ihm und seinem Team herzlich." Der Film lief am 6. November 2017 im NDR Fernsehen. Der isländische Film "Hjartasteinn" (internationaler Titel: "Heartstone") ist auch beim renommierten Filmfestival in Venedig mit dem LGBT-Preis Queer Lion ausgezeichnet worden. Der Film ist eine Coming-of-Age-Geschichte, die von der Freundschaft zweier Jugendlicher handelt. Einer von ihnen will das Herz eines Mädchens erobern, während der andere Gefühle für seinen besten Freund entwickelt. Die Hauptrollen spielen die beiden Jungschauspieler Blær Hinriksson und Baldur Einarsson, die die Teenager Thor und Christian darstellen.  Der Film ist das Langfilm-Regiedebüt von Guðmundur Arnar Guðmundsson, der erklärte, dass der Film auf wahren Begebenheiten aus seiner Jugend beruhe. Der Regisseur ist in einem kleinen Fischerdorf in Island aufgewachsen. Er wurde schon für seine Kurzfilme weltweit auf Festivals gefeiert und mit über 50 Preisen ausgezeichnet. Die Edition Salzgeber präsentiert den Spielfilm in Deutscher Synchronfassung. Die deutschen Sprecher der beiden Jungs sollten bei der DVD auch erwähnt werden. Schwule Jungs vor und in der Pubertät haben auch heute noch mit Vorurteilen zu kämpfen. Wobei sich die erwachsenen Homosexuellen ihrer Etablierung erfreuen können....

https://mfoxes.net/entry.php?go=7610&language=de

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Ab Montag in allen Penny Märkten: Bunte Regenbogen-Zipfelmänner als Alternative zu klassisch-traditionellen Schokoladen-Weihnachtsmänner führen zu Rechten Shitstorm 06.11.2017 [10:25:56]

http://www.queer.de/detail.php?article_id=30034

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Boywiki.org - Das internationale Boylover Manifest feiert im Jahr 2017 sein 20. Jubiläum: Wir fordern freie Meinungsäusserung in den sogenannten Mainstream-Medien 05.11.2017 [12:12:48]

Neue Diskussionen zum Boylove Manifest im Deutschen Jungsforum: Wir fordern, dass sowohl Boylover als auch Kinder in die laufende Diskussion um Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern mit einbezogen werden

Das weltweite Boylove Manifest wurde im Jahre 1997 aus der Taufe gehoben und bei Boywiki in die deutsche Sprache übersetzt. Im Jahre 2017 wird das Manifest 20 Jahre alt/jung. Boylove lässt sich nicht auf den sexuellen Aspekt einer Beziehung reduzieren. Sexualität spielt innerhalb einer Boylove-Beziehung die selbe Rolle, wie innerhalb jeder zwischenmenschlichen Beziehung. Die Diskussion um Sexualität zwischen unterschiedlichen Altersgruppen, insbesondere zwischen Kindern und Erwachsenen, ist in eine argumentative Sackgasse geraten. Der Diskurs zwischen den Interessengruppen findet nicht mehr statt. Eine einseitige Schuldzuweisung von seiten der selbsternannten Kinderschützer gegenüber Boylovern hat die Grenze überschritten, die das Gerücht von der vermeintlichen Wahrheit trennt. Das Recht des Jungen auf ungestörte Entwicklung seiner Persönlichkeit und Sexualität muss als Massstab innerhalb des Beziehungskomplexes Boylover-Junge gelten. Wir fordern freie Meinungsäusserung in den Medien. Da momentan vor allem das Internet als Plattform für Boylover unter Beschuss steht, fordern wir, dass auch Boylovern das gleiche Recht wie allen Menschen zugestanden wird. Wir fordern als wichtigsten Punkt das Überdenken des Bildes der Kindheit in der Gesellschaft. Solange ein Kind nicht als eigenständiger Mensch ernst genommen wird, solange wird es auf Anwälte angewiesen sein und solange wird es seine Persönlichkeit und seine Sexualität nicht frei entfalten können. K13online schließt sich diesem internationalen Boylove Manifest voll inhaltlich an. Im Deutschen Jungsforum wurde im 20. Jubiläums-Jahr eine neue Diskussion über das Manifest angestoßen. Auch wir sind dort als User anwesend und rufe alle Boylove und interessierte Menschen zur Teilnahme an den Diskussionen auf. Mit einem Klick gelangen Sie zum Boylove Manifest.... 

https://www.boywiki.org/en/Text_of_the_Boylove_Manifesto

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ K13online(Dieter Gieseking) setzt Komitee für Grundrechte und Demokratie e. V. Köln über die Vorfälle & Vorkommnisse in der JVA Kislau in Kenntnis +++ 04.11.2017 [10:41:17]

Das Komitee für Grundrechte und Demokratie setzt sich seit vielen Jahren für bessere Haftbedingungen im Strafvollzug ein: K13online bietet das Grundrechtekomitee, sich auch für Sicherheitskonzepte bedrohter Gefangener in JVAs einzusetzen

Der Strafvollzug, die Haftbedingungen und die Gefangenenhilfe sind für das Komitee für Grundrechte und Demokratie e. V. mit Sitz in Köln zentrale Themen. Der Verein hat sich in den letzten Jahren auch für die Rente der Inhaftieren ausgesprochen. Eine Petition wurde auch von K13online mitgezeichnet. Die Sicherungsverwahrung wurde bei der damaligen politischen Debatte abgelehnt. Der Inhaber dieser Webseite, Dieter Gieseking, ist seit dem Jahre 2003 Fördermitglied und erhält regelmäßig die Informationsblätter gesandt. Aus aktuellem Anlaß haben wir das Grundrechtekomitee nun über die Vorfälle & Vorkommnisse in der JVA Kislau in Kenntnis gesetzt. Zu einer Verbesserung der Haftbedingungen gehören auch Sicherheitskonzepte für bedrohte Gefangene, insbesondere für die Deliktsarten im Sexualstrafrecht. Die herrschende Knasthierarchie, die den Pädophilen & Pädosexuellen im Strafvollzug an die unterste Stelle verbannt hat, muss bekämpft werden. Dazu bedarf es neben den Mitwirkungen der Anstaltsleitungen & deren Bediensteten auch Kooperationen mit den Gefangenenvertretungen in den JVAs. Ebenso sollten sich Menschenrechtsorganisationen daran aktiv beteiligen. Auf politischer Ebene bedarf es Vorgaben von Sicherheitskonzepten der Justizministerien in den Bundesländern. Das Grundrechtekomitee hat sich bisher (noch) nicht diesem Aufgabengebiet intensiv gewidmet. Deshalb läuft nun eine Anfrage beim Gefangenenbeauftragten des Vereins. K13online würde gerne bei diesem Themenkomplex mit dem Komitee für Grundrechte und Demokratie zusammenarbeiten. Lesen Sie weiter mit einem Klick...

http://www.grundrechtekomitee.de/taxonomy/term/26

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