"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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+++ K13online Aktivitäten: ERSTES Sommer-Treffen am Wochenende 22/23. Juli 2017 +++ 23.07.2017 [12:55:38]

Während unserer diesjährigen Sommerpause(Ferien- und Urlaubszeit) laden wir alle interessierte Besucher/Innen unserer Webseiten am Wochenende 22/23. Juli 2017 zum 1. Sommer-Treffen ein. An Freizeit-Aktivitäten sind möglich: Wanderung(Nordic Walking) zum Seehaus, Besuch des Tierparkes, Stadtbummel mit Eis-Pavilion, Veranstaltungen "Lichterfest" im Enzauen-Park & "Duckrace" am Messplatz, Ausflüge in Freibäder, Radtour ins Würmtal mit Grillen und vieles mehr...! Anmeldungen bis zum 21. Juli per EMail. Im Zeitraum der Sommerpause sind keine Registrierungen für ein ABO möglich. Aktuelle News & Infotexte werden jedoch weiterhin veröffentlicht. Die K13online Redaktion ist während der Sommerpause besetzt und erreichbar. Wir wünschen allen Besuchern/Innen unserer Webseiten eine erholsame und sonnige Ferien- und Urlaubszeit...(Update: 23.07.2017)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Seven years without you 21.07.2017 [13:02:19]

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Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt & Bundeskriminalamt: 67 Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie bei tatverdächtigen Nutzern einer Internet-Plattform 20.07.2017 [14:42:58]

Bisher keine Festnahme nach bundesweiter Kinderporno-Razzia: Alle Betroffenen können mit K13online Kontakt aufnehmen. Wir stehen für Rat & Tat bereit - und sind für weitere Hintergrundinfos dankbar  

Es stehen 67 Beschuldigte im Verdacht, unter widerrechtlicher Nutzung des Internet-Dienstes "Chatstep" kinderpornographische Bild- und Videodateien ausgetauscht zu haben. Nach US-Bundesgesetzen besteht die Verpflichtung, festgestellte Fälle des Austausches von Kinderpornographie zwecks Strafverfolgung zu melden. Die Hausdurchsuchungen haben schon im Zeitraum vom 05.07.2017 bis zum 19.07.2017 stattgefunden. Es hat nach der bundesweiten Durchsuchung von Wohnungen keine Festnahmen gegeben, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, Georg Ungefuk, am Donnerstag in Wiesbaden. Kein Tatverdächtiger sitze in Untersuchungshaft. Bislang gebe es keine Hinweise, dass die Tatverdächtigen realen sexuellen Missbrauch begangen haben könnten. Im Einzelnen verteilten sich die operativen Maßnahmen wie folgt auf die Bundesländer: Baden-Württemberg 5 Tatverdächtige, Bayern 8 Tatverdächtige, Berlin 3 Tatverdächtige, Brandenburg 3 Tatverdächtige, Bremen 3 Tatverdächtige, Hamburg 2 Tatverdächtige, Hessen 9 Tatverdächtige, Mecklenburg-Vorpommern 1 Tatverdächtiger, Niedersachsen 9 Tatverdächtige, Nordrhein-Westfalen 8 Tatverdächtige, Rheinland-Pfalz 4 Tatverdächtige, Saarland 2 Tatverdächtige, Sachsen 3 Tatverdächtige, Sachsen-Anhalt 3 Tatverdächtige, Schleswig-Holstein 4 Tatverdächtige. Alle Betroffenen können mit K13online Kontakt aufnehmen. Wir stehen für Rat & Tat bereit - und sind für weitere Hintergrundinfos dankbar, damit wir weiter berichten können...

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7/3689040

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Abschlussbericht zu den Regensburger Domspatzen seit 1945: Besonders schlimm soll es in der Vorschule der Domspatzen in Etterzhausen und Pielenhofen zugegangen sein, wo der Großteil der Opfer unterrichtet wurde 19.07.2017 [19:23:21]

500 Heranwachsende wurden Opfer körperlicher Gewalt, in 67 Fällen soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein * Von 49 Beschuldigten sollen 45 körperlich gezüchtigt haben, bei neun habe sexuelle Gewalt im Vordergrund gestanden

In den Gesprächen mit Betroffenen sei viel von Angst die Rede gewesen, heißt es in dem Bericht. Der lähmenden, allgegenwärtigen Angst vor brutalen Übergriffen durch Erzieher, Geistliche oder Lehrer, der Gewissheit, sich nicht verstecken zu können vor der alltäglichen Willkür, "selbst dran zu sein". Ein ehemaliger Schüler sagt: "Die Bedrohung war immer gegenwärtig. Jeden Tag und jede Nacht." In der Schule herrschte demnach ein ausgeklügeltes Unterdrückungssystem mit willkürlichen Strafen für Regelverstöße, von denen die Schüler manchmal gar nicht wussten, dass es Regelverstöße waren. Die Berichte zeugen von Ohrfeigen "als morgendliche Muntermacher", von Schlägen ins Gesicht, auf den Po oder den Kopf, mit Weidengerte, Rohrstock oder Siegelring. Es gab entwürdigende Hygienekontrollen und Demütigungen. Mieses Essen, Marschieren in Zweierreihen, Befehle, Erbrochenes zu konsumieren. Ansonsten herrschte strenge Ruhe, "Silentium". Bei der körperlichen Züchtigung & Gewalt gegen die Schüler ín Internaten kann auch K13online solche Misshandlungen bestätigen. Dies geschah jedoch nicht nur bei den Domspatzen, sondern war zur damaligen Zeit allgegenwärtige Erziehungsmethode in großen Teilen der Gesellschaft. Insbesondere auch in den Familien. Innerhalb des Systems Kath. Kirche & Internate werden auch die Äußerungen von Opfern/Zeitzeugen tatsächlicher sexueller Gewalt durch Geistliche zutreffen. Die Doppelmoral der Kath. Kirche hat solche Taten begünstigt. Durch den Abschlussbericht sind natürlich NUR die Gewalttaten ans Licht der Öffentlichkeit gekommen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gab es jedoch auch einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen beim Knabenchor der Regensburger Domspatzen. Unter strenger Geheimhaltung sind diese pädophilen Beziehungen schon damals nicht bekannt geworden und werden auch heute nicht der Missbrauchshysterie zum Opfer fallen. Vom gesamten Mainstream werden diese Realitäten unterschlagen, ignoriert und totgeschwiegen. Dies ändert natürlich nicht daran, dass den Opfern von Misshandlungen & sexueller Gewalt großes Leid angetan wurde. K13online steht voll auf der Seite der heute erwachsenen Opfer...

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/regensburger-domspatzen-abschlussbericht-missbrauch-und-misshandlungen-a-1158570.html

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Staatlich geförderte Pädophilie: Kasseler Professor wettert gegen Homo-Ehe und sieht erhöhtes Missbrauchs-Risiko bei Adoptionen 18.07.2017 [17:31:14]

K13online Statement: Rein theoretisch könnte auch ein schwuler Mann mit einem Boylover die Homo-Ehe eingehen und Kinder adoptieren

Professor Ulrich Kutschera sorgt mit provokanten Äußerungen zur Homo-Ehe für Empörung. In einem Interview hat er homosexuelle Paare als „sterile Erotik-Duos ohne Reproduktionspotenzial“ bezeichnet. Solche Ehen zu privilegieren, sei ungerecht, so der Kasseler Biologie-Professor, da deren Rente von Kindern heterosexueller Paare finanziert werde. Sollte man homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht gewähren, sehe er „staatlich geförderte Pädophilie und Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“ Die These, homosexuelle Eltern stellten generell für Kinder eine Gefahr dar, sei einfach "Blödsinn", so der Kasseler Erziehungswissenschaftler Harald Doenst in einem Interview. Dem stimmt K13online natürlich zu, denn schwule Männer oder lesbische Frauen können mit Kindern aus sexueller Sicht grundsätzlich nix anfangen. Jedoch gibt es auch eine kleine Minderheit bei den Homosexuellen, die gleichzeitig auch Jungen bzw. Mädchen lieben. Diese brisante Realität wird von den Schwulen & Lesben gerne totgeschwiegen, denn sie wollen um keinen Preis in die Ecke von "Kinderschändern" gestellt werden. Auch die Jugend wird favorisiert. Rein theoretisch könnte natürlich auch ein Schwuler mit einem Boylover die Homo-Ehe eingehen und Kinder adoptieren. Ebenso zwei Boylover oder zwei Girllover. Auch in Hetero-Ehen kann ein Partner oder sogar beide Partner pädophil sein. Will man all diese Vielfalt völlig verhindern, dann muss man die Ehe für ALLE wieder abschaffen. Beim neuen Adoptionsrecht kommt es vorrangig auf das Kindeswohl an. K13online kann nicht erkennen, warum nicht auch Pädophile mit adoptierten Kindern liebevoll und zärtlich umgehen können. Ein öffentliches Outing ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist zwar nicht möglich, aber solche Beziehungen werden sicherlich gelebt werden. Für kommenden Mittwoch plant der Allgemeine Studierendenausschuss der Uni Kassel gemeinsam mit dem Kulturzentrum K19 ab 14 Uhr ein Regenbogenpicknick. Das Motto der Veranstaltung lautet: "Professor K. in die Queere kommen." Zitate: Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.... 

https://www.hna.de/kassel/staatlich-gefoerderte-paedophilie-kasseler-professor-wettert-gegen-homo-ehe-8490179.html

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(Update)Der Österreicher Markus Schulz macht bei Facebook Jagd auf Pädophile: Kriminelle Handlungen sind in Deutschland gemäß § 201 Abs. 1 + 2 mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe bedroht 17.07.2017 [17:43:54]

Der Pädophilenjäger jetzt auch beim Schandsender RTL-Extra um 22:15 Uhr: RTL-Reporter begleiten Markus Schulz bei seiner Mission gegen vermeintlich pädophile Telefonopfer 

Der Österreicher Markus Schulz aus Linz hat es mit seiner Jagd auf Pädophile bis in die Stuttgarter Zeitung geschafft. Der Journalist dieses Blattes Markus Brinkmann verbreitet mit seinem kritiklosen Artikel auch noch "Werbung" für diese menschenverachtende Jagd von Schulz bei Facebook. Mit einem Smartphone telefoniert Schulz mit einem 47-jährigen Mann aus Karlsruhe und gibt sich dabei als 13-jähriges Mädchen aus. LIVE ist Schulz via Webcam dabei und die Zuschauer können das Gespräch per Video mithören. Damit macht sich Schulz in Deutschland gemäß § 201 Abs. 1 und 2 StGB strafbar. Beteiligt und damit Mittäerin ist seine Freundin Nadine Hochgatterer. Unbeindruckt von den Hinweisen in den Facebook-Kommentaren betreibt Schulz seine kriminellen Handlungen weiter. Natürlich alles im Namen des "Kinderschutzes". Am Ende des LIVE-Telefongespräches sagt Schulz zu seinem denunzierten Opfer: „Ich bin gar kein 13-jähriges Mädchen, sondern ich heiße Markus Schulz – und du hast gerade versucht, Sex mit einer Minderjährigen zu haben.“ Eine solch widerwärtige Story ist natürlich auch Sendestoff für das allseits bekannte Format RTL-Extra mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Am heutigen Abend 17. Juli 2017 läuft der Beitrag um 22:15 Uhr. Bezeichnend an diesem Pädophilenjäger ist offenbar, dass er sich nur als Mädchen ausgibt und damit lediglich Jagd auf vermeintliche Girllover macht. Die Jungs bzw. Boylover interessieren Ihn offensichtlich nicht. K13online kann allen Telefonopfern empfehlen, gegen Markus Schulz einen Strafantrag zu stellen. Denn der § 201 StGB ist ein Antragsdelikt, so dass die Opfer selbst Strafanzeige erstatten müssen. Wir hoffen, dass die Betroffenen den Mut dazu aufbringen werden. K13online hat das Facebook-Profil von Markus Schulz wegen strafrechtlich relevanter Inhalte gemeldet. Aus aktuellen Anlässen werden wir für diesen Fall von öffentlicher Jagd gegen Pädophile weiter berichten...(Update 21. 7. 2017): Kriminelle Pädophilenjagd jetzt auch bei YouTube als Video verfügbar)  

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.linzer-deckt-mit-facebook-auf-auf-der-jagd-nach-paedophilen.1c16f645-974b-49ed-8c77-2d9d2ff488a4.html

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Der »schöne Knabe« in der Literatur - Tadzios Brüder: Der französische Spielfilm - Crin blanc (Der weiße Hengst) - wurde 1953 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet 15.07.2017 [09:44:38]

Spielfilm(DVD) - Der weiße Hengst: Auf der Flucht reiten Folco und Crin blanc in das Meer und verschwinden in den Wellen – um in einer besseren Welt, in der es nur Pferde und Kinder gibt, weiterzuleben

Der damals elfjährige Alain Emery aus Marseille spielt die Rolle des kleinen Fischerjungen Folco in dem Schwarzweiß-Film von Albert Lamorisse. Der Film spielt in der Camarque, dort, wo sich die Rhône mit dem Meer vereint. In dieser wilden und schönen Region leben viele Wildpferde, und der weiße Hengst „Crin blanc“ ist der Anführer einer Gruppe von Pferden. Auf ihn haben es die Pferdezüchter und -hüter (Gardiens) abgesehen, aber trotz vieler Mühen es gelingt ihnen nicht, das wilde Pferd zu bändigen. Einzig dem kleinen Fischerjungen Folco, der die Versuche aus der Ferne und Nähe immer wieder zu Sehen bekommt, gelingt es, das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen. Mit der Zeit schafft er es, sich mit Crin blanc anzufreunden und auf ihm zu reiten. Da versuchen es die Pferdezüchter noch einmal, das schöne Pferd für sich zu fangen. Auf der Flucht vor ihnen reiten Folco und Crin blanc in das Meer und verschwinden in den Wellen – um in einer besseren Welt, in der es nur Pferde und Kinder gibt, weiterzuleben. Die deutsch-amerikanische Schauspielerin und  Schriftstellerin Ruth Landshoff-Yorck veröffentlichte 1953 eine kleine, weithin unbekannte Erzählung, die diesen Film, genauer gesagt: seine Dreharbeiten, zum Inhalt hat. Der Regisseur wird gefragt, ob die Geschichte in unserer Zeit spielt: „Ich meine, weil doch der Junge so merkwürdig angezogen ist und weil er so überirdisch schön ist.“ Auf dem Weblog "Tadzios Brüder" gibt es ein weiteres Update zum Inhalt des gleichnamigen Buches. Der Buchautor Guido Fuchs unternimmt in seiner Lesung von Texten auch Beiträge mit Musik, Bildern und Filmausschnitten. Veranstaltungen können bundesweit gebucht werden. Die Vorträge von Guido Fuchs sind geeignet für Buchhandlungen, Volkshochschulen und andere Einrichtungen/Institutionen. Die bisherigen Veranstaltungsort waren in Würzburg, Hamburg, Bad Nenndorf, Münster und Hildesheim. K13online würde sich auch über eine Buchlesung im Bundesland Baden-Württemberg freuen. Wir würden natürlich daran teilnehmen und insbesondere über den Vortrag von Guido Fuchs in einem News berichten....

http://tadzios-brueder.guido-fuchs.de/erscheinung-in-der-camargue

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BKA-Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht: Die Zahl angezeigter Straftaten gemäß §§ 176 ff. StGB ist um knapp 400 gegenüber dem Vorjahr 2015 auf jetzt fast 14.300 leicht angestiegen 13.07.2017 [18:17:10]

Deutsche Kinderhilfe(Rainer Becker) fordert: Statt als Kindesmisshandlung oder sexueller Missbrauch sollten die entsprechenden Taten im Strafgesetzbuch als schwere Gewalt gegen Kinder oder sexuelle Gewalt gegen Kinder bezeichnet werden

Zu mehr Ehrlichkeit beim Kinder- und Jugendschutz gehöre auch eine Anpassung der noch immer verharmlosenden Sprache, erklärte Rainer Becker, Vorstandschef der Deutschen Kinderhilfe, am Donnerstag in Berlin zur Vorstellung der Kriminalstatistik 2016. Becker fordert damit eine Umwandlung der Begrifflichkeiten. Sexuelle Gewalt gegen Kinder richtet sich immer gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Jungen & Mädchen und ist damit eindeutiger definiert. Einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen hat hingegen niemals etwas mit sexueller Gewalt zu tun und grenzt sich deshalb deutlicher ab. K13online kann einer solchen Begriffsänderung zustimmen. Bei der jährlichen Kriminalstatistik hinsichtlich von Kindesmissbrauch/sexuelle Gewalt muss festgestellt werden, dass die Zahl von rund 14.300 die angezeigten Fälle sind. Davon müssen die Verfahrenseinstellungen und Freisprüche abgezogen werden. Das dürften nicht wenige sein. Wenn Julia von Weiler vom Verein "Innocence in Danger" von 1 Million Missbrauchsopfern spricht, dann ist diese Zahl völlig absurd und irre. Solche Vereine kann niemand mehr ernst nehmen. Für Julia von Weiler ist das Smartphone „das ultimative Tatmittel“. Sie sagt: "Damit können Täter mit ihren Opfern permanent in Kontakt bleiben." Sie glaubt also ernsthaft, dass ein Missbrauchsopfer von tatsächlicher sexueller Gewalt mit dem Täter weiterhin über ein Smartphone in Kontakt bleibt. Ganz offensichtlich leidet Frau Weiler an einem totalen Realitätsverlust. 133 Kinder unter 14 Jahren wurden im vergangenen Jahr ermordet, totgeschlagen oder tödlich verletzt. Auch bei versuchten Mord- und Tötungsdelikten gab es einen Anstieg von 52 auf 78. Die Zahl der Opfer von Misshandlungen war 2015 leicht gesunken auf 3.950. 2016 stieg sie wieder an auf 4.237. All diese Gewalttäter sind NICHT pädophil bzw. pädosexuell, weil bereits in den obigen 14.300 enthalten. Der Kinderschutz, die Opfervereine, die Ermittlungsbehörden & Gerichte, die politischen Parteien und die Mainstream-Medien sind aufgerufen, solche Gewalttaten an Kindern durch wirksame Prävention zu verhindern. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Pädophilen & Pädosexuellen Sie bei diesem Vorhaben tatkräftig unterstützen. Denn die pädophile & pädosexuelle Liebe zu Kindern hat mit allen Gewaltformen nicht das Geringste gemein.... 

http://tinyurl.com/yax4b5p8 und http://tinyurl.com/y9yepwgu

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(HEUTE: Anmeldeschluss 10. Juli) Pädophilie-Debatte in Baden-Württemberg: Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum (Hörsaal) in Ulm am 27. Juli 2017 von 17-19 Uhr 10.07.2017 [11:13:48]

Sexualmedizinische & therapeutische Diskussion ermöglicht auch politische Debatte zur Pädophilie: Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler, Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner  

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) am Standort des Universtitätsklinikums in Ulm/Baden-Württemberg läd am 27. Juli 2017 zu einer Informationsveranstaltung ein. Im Hörsaal hält die Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler einen Vortrag zum Thema der Pädophilie. Im Anschluss wird der Kurzfilm "STIGMA" gezeigt. An der Podiumsdiskussion nehmen auch der Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner teil. Auch bei dieser Veranstaltung können wieder kritische Fragen vom Publikum an das Podium gerichtet werden. Der Eintritt ist frei. Der Film STIGMA kann für weitere Veranstaltungen bundesweit gebucht werden. Jede Filmvorführung und insbesondere die anschließende Podiumsdiskussion bietet auch betroffenen Pädophilen & Pädosexuellen die Möglichkeit, sich an diesen Diskussionen aktiv zu beteiligen. Die Deutsche Pädophilenszene sollte diese öffentlichen Debatten nicht allein dem "Kinderschutz" und den "Opfervereinen" überlassen. Eine sexualmedizinische & therapeutische Diskussion ermöglicht auch eine politische Debatte zur Pädophilie. Die Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler, der Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner werden sich den kritischen Fragen aus dem Publikum stellen müssen. K13online hat sich bereits zur journalistischen Berichterstattung über diese Veranstaltung angemeldet. Der Anmeldeschluss ist der 10. Juli 2017. Der KTW-Standort in Ulm hat zur Veranstaltung einen Werbe-Flyer bereitgestellt. Dieser kann downgeloadet, ausgedruckt und verteilt werden. Wir rufen die Pädophilenszene zur Teilnahme an der Veranstaltung und besonders zur Podiumsdiskussion auf. Pädophile & Pädosexuelle, die teilnehmen wollen, können sich vorab mit uns in Verbindung setzen. Zum Werbe-Flyer gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 8. Juni: Weiteres Screening von STIGMA am 17. + 19. + 24. Juni)  

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/home/kooperationen/praeventionsprojekt-kein-taeter-werden.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 09.07.2017 [08:08:47]

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2017 an seinen 9. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

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