"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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(Update) Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgericht Pforzheim ist mehrfach rechtsfehlerhaft 06.10.2018 [09:59:58]

K13online Zielsetzungen im Einziehungsverfahren: Legalität des Aufklärungsfilms durch alle Instanzen(Berufung Landgericht & Revision Oberlandgericht) sowie Rüge des (Kinder-) Pornografiebegriffes in den §§ 184b + 184c StGB beim Bundesverfassungsgericht

Die schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgerichts Pforzheim ist auch für die 1. Instanz erstaunlich rechtsfehlerhaft ausgefallen. Die Richterin Ambs verweigert darin eine rechtliche Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Qualität des aufklärenden Werkes. Sie reduziert den Inhalt ausschließlich auf die wenigen Filmsequenzen mit Sexualität und lässt den gesamten Kontext in Ton & Schrift & Bild völlig außer Betracht. Schon dieser Rechtsfehler hält einer Prüfung im laufenden Berufungsverfahren vor einem Landgericht nicht stand. Mit keinem Wort geht die Amtsrichterin auf die Freiheiten der Sexualwissenschaft ein, geschweige denn auf den Pornografiebegriff in den §§ 184b + 184c StGB. Im früheren Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" hatte das Oberlandgericht Koblenz bereits entschieden, dass der Kontext immer berücksichtigt werden muss. Dieses OLG-Urteil mit der Feststellung der Legalität lag der Amtsrichterin vor, wurde jedoch völlig ignoriert. Auch die Ablehnung der Beweisanträge von Ton- und Textübersetzungen des Aufklärungsfilms in die deutsche Sprache wird nicht begründet. Bei der Inaugenscheinnahme des Films vor dem Amtsgericht war der Ton ausgeschaltet gewesen. Bei all den Rechtsfehlern hilft es auch nicht, wenn es in der Urteilsbegründung heißt, dass der Einziehungsbeteiltige Dieter Gieseking "nötigenfalls auch obergerichtliche Festellungen" für die Legalität herbei führen will. Diese Ankündigung entbindet die Amtsrichterin nicht von einer rechtsfehlerfreien Urteilsbegründung. Im bereits eingelegten Berufungsverfahren werden alle Beweisanträge natürlich erneut gestellt werden. Mit der Terminierung der Berufungsverhandlung vor einem Landgericht rechnen wir frühestens im Herbst 2018. K13online geht nicht davon aus, dass die 2. Instanz zum geforderten Erfolg führen wird, sondern das eine Revision in der 3. Instanz bei einem Oberlandgericht notwendig sein wird. Eine Verfassungsbeschwerde wird das Ziel verfolgen, das der Begriff der (Kinder-) Pornografie in den §§ 184 ff. StGB gerügt wird. Die Straftatbestände dieser §§ verstoßen auch gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes und sind damit verfassungswidrig. Eine solche Grundsatzentscheidung kann natürlich nicht von einem Amts- oder Landgericht getroffen werden. Das Bundesverfassungsgericht oder sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist dafür zuständig. K13online ruft deshalb zur Solidarität & Unterstützung beim Gang durch alle Instanzen auf... (Ersteinstellung 29. Juni 2018 - Update am 6. Oktober 2018: Anwaltswechsel für Berufungsinstanz beim Landgericht beantragt)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de - Täter sind vorwiegend homosexuell: Wer ist schuld an sexuellen Übergriffen von katholischen Priestern? 04.10.2018 [18:45:28]

"Päderasten" werden als "vorwiegend übergriffige Homosexuelle" beschrieben: Münchner Generalvikar kritisiert "unerträgliche Diskriminierung" von Homosexuellen

Erst vor wenigen Tagen erklärte der Münchener Generalvikar Peter Beer in einem Interview mit einem kirchlichen Sender: "Es gibt jetzt immer wieder Hinweise darauf, dass im Rahmen der Untersuchungen zutage getreten ist, dass die Missbrauchsopfer meistens Jungen sind und die Täter meistens Männer. Ich möchte davor ausdrücklich warnen, einen direkten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Missbrauch herzustellen. Hier würde es sich, wenn man es machen würde, um eine unerträgliche Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen handeln", so Beer. Diese Diskriminierung lehne er "ausdrücklich ab". K13online ist schwer überrascht von dem plötzlichen Einsatz & Schutz vor Diskiminierung von Schwulen & Lesben. Damit muss der Generalvikar Peter Beer keine Päderasten(Jungenliebhaber) in Schutz nehmen. Natürlich gab und gibt es in der katholischen Kirche nicht nur Homosexualität, sondern auch die Knabenliebe(Päderastie). Diese sexuelle Minderheit darf im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist aber niemand öffentlichen schützen, jedoch mit Null-Toleranz verurteilen. Die Wahrheit über katholische Päderasten bzw. Pädophile bleibt dabei auf der Strecke. Immerhin gibt es jetzt unter dem Deckmantel der Homosexualität auch eine Art von Schutz der Päderasten, wenn dieser auch nicht offen ausgesprochen wird. Die schwule Medienlandschaft tut sich nach wie vor sehr schwer damit, endlich mal zuzugeben, dass es unter den Schwulen auch eine Minderheit von Päderasten gibt, die auch einen Anspruch auf Akzeptanz & Vielfalt haben. Päderastie & Homosexualität sind sehr eng miteinander verbunden und die Altersgrenzen der Knaben sind fießend. Mit sexuellen Kindesmissbrauch haben weder homosexuelle noch päderastische Beziehungen etwas gemein...

https://www.queer.de/detail.php?article_id=32057

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Forum Elysium vor dem Landgerich in Limburg/Hessen: Prozess gegen vier Administratoren & Moderatoren wurde heute fortgesetzt 04.10.2018 [18:02:08]

Keine LIVE-Berichterstattung von K13online: "Kinderporno" Fall muss den sogenannten Mainstream-Medien entnommen werden, die bekanntlich einseitig bis unseriös berichten 

Der Prozess gegen vier Adminstratoren & Moderatoren vor dem Landgericht in Limburg wegen dem Forum "Elysium" wurde heute fortgesetzt. Die Angeklagten haben erneut Aussagen zur Person gemacht. Dabei schildert ein Moderator, dass er bereits vor 20 Jahren wegen dem § 176 StGB verurteilt worden war. Weitere Einzelheiten wurden in den Mainstream-Medien nicht bekannt. K13online wollte an einem Tag an der Verhandlung teilnehmen und in einem News mit einer Bildergalerie berichten. Aus verschiedenen Gründen können wir diese Ankündigung leider nicht umsetzen. Bei unserer weitere Berichterstattung werden wir auf die Mainstream-Medien angewiesen sein. Dies berichten oft einseitig bis unseriös. Eine Art von Hofberichterstattung im Sinne des Gesetzgebers bzw. der Justiz ist die gängige journalistische Praxis. Auch wurden die weiteren Verhandlungstage nicht öffentlich bekannt. Ebenso ist nicht bekannt, an welchem Datum die Plädoyers von Staatsanwaltschaft & Vereidigung vorgesehen sind. Die mündliche Urteilsverkündung steht offenbar auch noch in den Sternen. Aus vorgenannten Gründen sind wir für jeden Hinweis dankbar. Die Besucher/Innen unserer Webseiten werden gebeten, sich mit uns per EMail in Verbindung zu setzen, wenn Einzelheiten bekannt werden. Insbesondere Prozessbeoachter in Limburg & Umgebung können gerne mit uns in Kontakt treten...

https://www.hessenschau.de/panorama/angeklagter-im-limburger-elysium-prozess-bereits-vorbestraft,kurz-elysium-anklage-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landgericht Heilbronn verurteilt Ex-Kitaleiter.zu 5 Jahren Freiheitsstrafe: Keine sexuelle Gewalt angewandt - trotzdem zahlt Kevin F. 20 Tsd Euro an seinen ehemaligen Boyfriend 28.09.2018 [18:34:59]

Kevin F. war sozial engagiert, leitete Jungscharen und wurde für seine pädagogische Arbeit von Ministerien ausgezeichnet: Was niemand wusste - Er war pädophil, sagte die Richterin

Mit einem großen Medienaufgebot hat das Landgericht Heilbronn den Ex-Kitaleiter Kevin F. zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. In seinem Schlusswort nahm der Boylover das Urteil an und verzichtete persönlich auf Rechtsmittel. Auch die Staatsanwaltschaft verzichtete. Damit ist das Urteil rechtskräftig. K13online war LIVE dabei und berichtet mit einer Bildergalerie. Keine der 19 sexuellen Handlungen zwischen dem Boylover & seinen Boyfriend fand unter Gewaltanwendung statt. Als strafmildernd wertete das Gericht, dass man ohne die Mithilfe des Angeklagten nicht auf den Namen des Jungen gekommen wäre und Kevin F. mehrere "Missbrauchsfälle" gestand, die auch nach Aussage des Boyfriends nicht bekanntgeworden wären. Hätte ER dies nicht getan, wäre das Strafmaß erheblich niedriger ausgefallen. Sein Verteidiger Tomas Amann sagte K13online in einem Gespräch: Sein Mandant wolle im Strafvollzug mit einer Therapie beginnen. Er wolle nicht mehr mit Kindern arbeiten. Ein Berufsverbot gab es jedoch nicht. Die Mainstream-Medien berichten teilweise unseriös bis falsch. Es gab keine Vergewaltigung des Jungen. Der Oralverkehr fand im beiderseitigen Einvernehmen statt. Vor dem Gerichtsgebäude hatten sich zwei bunte "Kasperle" mit Transparenten aufgebaut. Dabei handelte es sich um den Pforzheimer Günter Nakath & Neli Heiliger von "Anti-PädoBär-Team". Lesen Sie unseren Bericht mit Bildergalerie auf weiterlesen... 

https://tinyurl.com/y7xygbzm

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Themenabend bei 3sat: Das System Jegge * Die Hände meiner Mutter * Das dunkle Geheimnis * Gefährliche Lust - Der Kampf gegen Kindesmissbrauch 27.09.2018 [19:20:20]

Keine Spur von einvernehmlichen Liebesbeziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen(Pädophilie/Pädosexualität): Kindesmissbrauch & Missbrauchsopfer bestimmen allein die öffentliche Diskussion und politische Debatte

Der gestrige Themenabend bei 3sat beschäftigte sich in der Zeit von 20:15 bis 00:17 Uhr gleich mit vier Sendebeiträgen über sexuellen Kindesmissbrauch. Die Sendungen sind bei 3sat auch online verfügbar. Mit keinem Wort wird auf pädophile Liebesbeziehungen eingegangen. Der Pädophile bzw. Pädosexuelle wird ausschließlich als Täter dargestellt. Den Missbrauchsopfer wird über vier Stunden eine mediale Plattform geboten. Damit entsteht in der breiten Öffentlichkeit zwangsweise der falsche Eindruck, als wenn es nur sexuelle Gewalt gegen Kinder & Jugendliche gibt. Vorurteile und Ängste werden vorsätzlich geschürt, um den Zuschauer aufzuwiegeln. Durch eine solch zu 100% einseitige Darstellung des Themenkomplexes bleibt die volle Wahrheit total auf der Strecke. Niemand bestreitet, dass es auch tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder/Jugendliche gibt. Wenn jedoch ein Themenabend die Liebe zu Kindern und pädophil-liebende Menschen vollkommen außer Acht läßt, dann wirkt ein solcher Abend wie eine Hexenjagd auf diese sexuelle Minderheit. 3sat hätte wenigstens einige kritische Stimmen zu Wort kommen lassen müssen. Eine Differenzierung zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit ist bei diesem brisanten Themakomplex dringend von Nöten. Denn es wird niemals eine Lösung dieser Problematik geben, wenn nicht auch den Pädophilen & Pädosexuellen eine mediale Plattform geboten wird. Die kompromislose Übermacht der Pädophilie-Gegner verhindert einen rationalen Konsens und Dialog. All dies dient nicht dem Kinderschutz vor sexueller Gewalt, sondern ist völlig kontraproduktiv. Es gibt ausreichend Spielfilme und Projekte, die 3sat in einem weiteren Themenabend ausstrahlen sollte, damit ein Ausgleich geschaffen wird. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist ein Paradigmenwechel dringend erforderlich. Zum Wohle ALLER Betroffenen....(Update: Maischberger Talkrunde) 

http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&d=20180926&dayID=ClnDaN26&cx=140

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Plädoyers beim Landgericht Heilbronn zum Ex-Kindergartenleiter Kevin F.: Staatsanwaltschaft fordert Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren - Verteidiger Amann plädiert auf vier Jahre Freiheitsstrafe 27.09.2018 [17:53:11]

Mündliche Urteilsverkündung am morgigen 28. September um 9 Uhr: Boylover Kevin F.(31) hatte über vier Jahre eine intime Beziehung zu dem Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren, der in seiner Wohnung auch übernachten konnte 

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat die Staatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Freihheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren gefordert. Der Verteidiger Amann plädierte für eine Freiheitsstrafe von vier Jahren. Die Heilbronner Stimme.de berichtet: Die Erkenntnis über den aktiven Missbrauch eines Kindes, das Kevin F. betreut hatte, kam erst einige Wochen später ans Licht. Weil Kevin F. gegenüber den Ermittlern auf den Missbrauch des Jungen hingewiesen hatte. Nur anhand der Bilder, betonte der Anwalt des Angeklagten, hätte die Staatsanwaltschaft nie die Identität des Jungen ermitteln können – weil auf den vorhandenen Bildern nur der Unterleib des Kindes zu sehen war. Im Klartext: Kevin F. hat die pädosexuelle Beziehung selbst im Ermittlungsverfahren und auch vor Gericht offenbart. Sein Boyfriend hatte bis zur Strafanzeige des Vaters nichts von einem "sexuellen Missbrauch" erzählt. Erst bei den polizeilichen Vernehmungen des Boyfriends hatte er von der intimen, freundschaftlichen und sexuellen Beziehung mit Kevin F. gesprochen. Mit in die morgige Urteilsverkündung wird auch der Besitz und die Herstellung von "Kinderpornos" einfließen. K13online wird zur mündlichen Verkündigung des Urteils zum Landgericht in Heilbronn anreisen und in einem weiteren News berichten. Mit einem erneut großen Medienrummel kann gerechnet werden. Vertreter des Kinder- und Opferschutz sowie Eltern der ev. Kirchengemeinde dürften den Gerichtssaal füllen. K13online wird auch Gespräche mit dem Verteidiger Amann führen. Dabei werden wir auch unsere Gefangenenhilfe während des Strafvollzuges von Kevin F. in einer JVA anbieten. Ob der Boylover Kevin F. überhaupt an einer Brieffreundschaft oder Besuchen Interesse hat, wird sich nach der Urteilsverkündung herausstellen. Grundsätzlich können alle gewaltfreie Pädophile/Pädosexuelle vor oder während des Strafvollzuges mit uns Kontakt aufnehmen. Wir versuchen zu helfen, wo wir können...(SWR-Update: Urteilsverkündung erst um 11:30 Uhr)

https://www.stimme.de/heilbronn/hn/Staatsanwalt-fordert-fuenfeinhalb-Jahre-Haft-fuer-Erzieher-Kevin-F;art31502,4090561

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Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz: Veröffentlichung des Forschungsprojekts - Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige - MHG-Studie 26.09.2018 [09:15:55]

Statistische Zahlen in der Studie differenzieren nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit: Nur 28 Prozent der Beschuldigten werden als pädophil eingeschätzt * 14 bzw. 19 Prozent sollen homosexuell sein

K13online gehört nun wahrlich nicht zu den Sympatisanten der katholischen Kirche. Die grundsätzliche Sexualfeindlichkeit gegenüber allen sexuellen Identitäten kann nicht ernsthaft bestritten werden. Sicherlich wurden in der Vergangenheit pädophile Angehörige dieser Glaubensgemeinschaft geschützt. Die gestern auf der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellte Studie differenziert jedoch nicht zwischen sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen und eindeutiger sexueller Einnehmlichkeit zwischen Kindern/Jugendlichen & kath. Erwachsenen. Damit sind die statistischen Zahlen in der Studie nicht aussagekräftig genug. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden 38.156 Personal- und Handakten der 27 Diözesen aus den Jahren 1946 bis 2014 durchgesehen (TP6). Dabei fanden sich bei 1.670 Klerikern der katholischen Kirche Hinweise auf Beschuldigungen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Das sind 4,4 % alle Kleriker. Der untersuchte Zeitraum beläuft sich demnach auf 68 Jahre, wobei der jährliche Durchschnitt bei rund 25 Fällen liegt. Im Vergleich zur jährlichen Kriminalstatistik sind diese Fallzahlen sehr gering. In 68 Jahren soll es 3.677 betroffene Kinder und Jugendliche gegeben haben. Die von sexuellem Missbrauch Betroffenen waren zu 62,8 Prozent männlichen und zu 34,9 Prozent weiblichen Geschlechts. Hinweise auf Pädophilie bei Beschuldigten: Bei 28,2 Prozent der Beschuldigten gab es Angaben zur pädophilen Identität. Hinweise auf Homosexualität bei Beschuldigten: Dokumentierte Hinweise auf eine homosexuelle Orientierung lagen bei 14,0 Prozent (TP6) bzw. 19,1 Prozent (TP3) der beschuldigten Kleriker vor. Damit gehören über die Hälfte der Beschuldigten nicht dieser beiden sexuellen Minderheiten an. Wie auch in der Gesamtbevölkerung ist der pädophile-pädosexuelle Anteil von Sexualstraftätern vergleichsweise gering. Der Schwerpunkt der Prävention vor sexueller Gewalt sollte deshalb nicht nur auf die Pädophilen/Pädosexuellen gelegt werden. Auch bei katholischen Priestern, Diakone und männlichen Ordensangehörigen gab, gibt es und wird es immer freundschaftliche und einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen geben. Die Deutschen Bischofskonferenz sollte trotz dem massiven öffentlichen Druck endlich den Mut aufbringen, die Tag täglichen Realitäten anzuerkennen und dafür einzutreten. Auch Pädophile in der kath. Kirche haben einen Anspruch auf Anerkennung und Akzeptanz...

https://tinyurl.com/y93bkqcq

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Outing durch ehemaligen Mitgefangenen aus der Pfalzklink: Boylover-Gefangener Torsten J. wurde aus Sicherheitsgründen von der JVA Frankenthal in eine andere JVA verlegt 24.09.2018 [17:31:52]

Erneutes Outing in der neuen JVA: Ehemaliger Mitinsasse der Forensischen Psychiatrie Pfalzklinik beschimpft den Boylover Torsten J. als "Kinderficker" & "Kinderschänder" beim Hofgang

Der Boylover Torsten J. wurde aus Sicherheitsgründen am 18. September aus der JVA Frankenthal in eine andere JVA verlegt. In Frankenthal war er von einem ehemaligen Mitgefangenen der Forensischen Psychiatrie Pfalzklinik erkannt und angegriffen worden. Gerade in der neuen JVA eingetroffen, wurde er wieder von einem ehemaligen Mitinsassen der Pfalzklinik erkannt und beim Hofgang als "Kinderschänder" & "Kinderficker" beschimpft. In beiden JVAs findet keine räumliche Trennung zwischen den Gefangenen mit den Deliktsarten der §§ 174 bis 184 StGB und allen anderen Gefangenen statt. So kann es jeder Zeit zu Übergriffen kommen. In den Mehrbett-Hafträumen können rechtsfreie Räume entstehen. Torsten J. wurde in einer Dreibett-Zelle untergebracht, worin sich gegenwärtig jedoch nur ein Mitgefangener befindet. Inzwischen hat Torsten J. Meldung über den Vorfall gemacht und es gab Gespräche mit der Abteilungsleiterin der neuen JVA. Die Anstaltsleitung und deren Bedienstete sind bei Kenntnis solcher Angriffe verpflichtet, für den Schutz von Torsten J. Sorge zu tragen. K13online wird in den nächsten Wochen verfolgen, ob die Anstaltsleitung ihrer Führsorgepflicht nachkommt. Dazu gehört auch, dass Torsten J. in eine sichere Einzelzelle verlegt wird. In der gleichen JVA beginnt am 15. Oktober im Bildungszentrum eine Umschulung/Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik. Schon in der JVA Frankenthal hatte Torsten J. einen Antrag zur Teilnahme gestellt. In absehbarer Zeit wird die neue JVA darüber entscheiden, ob er an der umschuldenden Ausbildung von 14 Monaten teilnehmen kann. Hinsichtlich des regulären Endstrafetermins zum 23. Dezember 2019 wäre dies möglich. Vorausgesetzt der laufende Antrag der Staatsanwaltschaft auf eine nachträgliche Sicherungsverwahrung bleibt erfolglos. Für dieses Verfahren wurde Ihm bereits ein renommierter Fachwalt vom Gericht beigeordnet, der Ihn alsbald besuchen wird. Dieser Pflichtverteidiger wurde Ihm vom bekannten Staranwalt Gerhard Strate empfohlen. Eine vorzeigte Entlassung vor Endstrafe ist möglich, wenn die kommende Verfassungsbeschwerde vom BVerfG zur Entscheidung angenommen und positiv entschieden wird. Zur gegebenen Zeit werden wir über aktuelle Ereignisse weiter berichten...

https://jvaft.justiz.rlp.de/de/startseite/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Heilbronner Stimme.de: Angeklagter Erzieher(Kevin F.) ist laut Gutachten pädohil und schuldfähig * Eine krankhafte seelische Störung liegt nicht vor 22.09.2018 [09:18:20]

Auch die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und Verteidigung unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Mündliche Urteilsverkündung wird in öffentlicher Verhandlung am kommenden Freitag 28. September erwartet

Laut Heilbronner Stimme.de und dem SWR hat gestern der Leiter der 2. Hausdurchsuchung vor dem Landgericht ausgesagt: Kevin F. habe sein Verhältnis zu dem Opfer als "amouröse Liebesbeziehung" bezeichnet. Das Kind sei wie ein kleiner Bruder gewesen, es habe eine Seelenverwandtschaft gegeben. Der Gutachter Dr. Thomas Heinrich vom Klinikum Weinsberg legte sein psychiatrisches Gutachten über den Angeklagten vor. Demnach gebe es bei ihm keine krankhafte seelische Störung. Es gebe auch keine Anhaltspunkte für eine erheblich eingeschränkte Steuerungsfähigkeit. Pädophilie liege vor, sie sei aber nicht schuldfähigkeitsrelevant. Im Klartext bedeutet dieses Gutachten, dass das Gericht wohl keine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus und damit keinen Maßregelvollzug anordnen wird. Die Mainstream-Medien haben nicht über die vorgesehene Aussage der Mutter des Boyfriends von Kevin F. berichtet. Auch über die Inaugenscheinnahme der polizeilichen Videovernehmung des Boyfriends am gestrigen Nachmittag wurde nichts öffentlich bekannt. Nun werden auch noch die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Vereidigung am kommenden Donnerstag 27. September unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Das Landgericht Heilbronn hat sich mit diesen ungewöhnlich vielen Ausschlüssen keinen Gefallen getan, denn dies bietet viel Raum für Spekulationen. Es muss die berechtigte Frage gestellt werden, ob die offensichtliche Einvernehmlichkeit der pädosexuellen Beziehung der Öffentlichkeit vorenthalten und damit vertuscht werden soll. Die Aussage des Boyfriends und auch der Mutter sind von entscheidener Bedeutung für die Höhe des Strafmaßes. Fühlt sich der Boyfriend überhaupt als Missbrauchsopfer und welche psychischen Schäden sollen eingetreten sein? K13online geht davon aus, dass Beides nicht vorliegt. Dennoch hat Kevin F. seinem Boyfriend Schmerzensgeld und Schadenersatz für möglicherweise notwendige Therapien angeboten, wie der SWR berichtet. K13online beabsichtigt zur journalistischen LIVE-Berichterstattung über die mündliche Urteilsverkündung zu berichten. Interessierte Prozessbeobachter vor Ort und Vertreter der Mainstream-Medien werden um eine frühzeitige Terminabsprache gebeten... 

https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Angeklagter-Erzieher-ist-laut-Gutachten-paedophil-und-schuldfaehig;art140897,4087664

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) beanstandet RTL-Punkt12 Ausstrahlung die „neue Masche von Kinderschändern“ gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 RStV in Verbindung mit Ziffer 8 des Pressekodex des Deutschen Presserats 19.09.2018 [16:14:31]

RTL-Punkt12 verstößt gegen journalistische Grundsätze: Unzureichende Verpixelung in Bericht über vermeintlich Pädophilen führte in Bremen zur Lynchjustiz gegen einen völlig unschuldigen Mann

Nach der Endscheidung der Medienaufsicht ZAK zeigt der Privatsender keinerlei Einsicht, geschweige denn Reue, für die Gewalttat an einem unschuldigen Mann in Bremen zumindest mit verantwortlich gewesen zu sein: RTL teilte dem Berliner Tagesspiegel auf Anfrage mit, man sei weiterhin überzeugt, „unserer journalistischen Sorgfaltspflicht in vollem Umfang nachgekommen zu sein“. Gleichzeitig sei dem Sender daran gelegen, auf die große Bedeutung investigativer Recherche hinzuweisen. Gerade bei schwer zugänglichen und gleichzeitig hoch relevanten Themen sei dies oft das journalistisch geeignetste Mittel. Im Klartext: Der Punkt12 Journalist Thorsten Sleegers & die "Kinderschützerin" Beate Krafft-Schöning durften die Hatzsendung produzieren, die für eine Gewalttat gegen einen vermeintlichen Pädophilen geführt hatte. Ein Vorermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Bremen gegen den Privatsender läuft noch, wie ein Sprecher der Justizbehörde sagte. Der Sender muss, wie die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) mitteilt, eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Aus der Portokasse! Das Medienopfer wird hoffentlich eine Zivilklage auf Schmerzensgeld bei Gericht einreichen. Es wurde lebensgefährlich verletzt und lag im Krankenhaus. Hatten im Sommer d. J. noch relativ viele Medien diesen Skandal aufgegriffen und RTL-Punkt12 stark kritisiere, so kann man die Berichterstattung über die ZAK-Endscheidung an einer Hand abzählen. Ganz offensichtlich will der Mainstream alles unterschlagen. Ein medialer Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig....

https://tinyurl.com/yc7x7mm5

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