"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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+++ Buchvorstellung(Print- und eBook Version) aus dem Trotz-Verlag in Köln: Es ging immer nur um Jungen (Erzählungen) +++ 03.05.2017 [19:36:45]

Reinhard Knoppka: Dem Andenken an Walter Foelske gewidmet. Walter hat ständig auf mich eingewirkt, unbeirrt über mein Thema zu schreiben

Dieses Buch ist vor allem dem Andenken an Walter Foelske gewidmet. Er hinterließ einen Romananfang, den er gerade begonnen hatte und an dem er bis kurz vor seinem Tod arbeitete. Dieses Fragment möchte ich als letzten Text hinter meinen im Buch einfügen und so der interessierten Leserschaft zugänglich machen. Da er wie die anderen auch um das Thema Jungen kreist, paßt er gut hierhin. Außerdem zeugt er von der lebendigen und originellen Sprachkraft dieses Autors, die mich immer wieder fasziniert, inspiriert und angespornt hat. Ohne ihn wäre ich niemals zum Schreiben gekommen. Wie wir uns kennenlernten, beschreibe ich in meiner Erzählung „Vom Kinderkrankenpfleger zum Schreiben“ – ein Auszug aus „Wucherungen IV“. Seit diesem für uns lebenswichtigen Ereignis sind wir immer zusammen gewesen. Er half mir aus größter Bedrängnis und ich ihm: es war ein fruchtbares Geben und Nehmen – ein Glücksfall für jeden von uns. Nach seinem Tod war ich wie gelähmt. Ein wenig fängt das die Erzählung ein. Nachdem ich zwei Bücher über Walters Sterben und meine Trauer darüber geschrieben habe, las ich mir noch einmal seinen begonnenen und durch seinem Tod unterbrochenen Romananfang durch: eine Initialzündung für mich, gleichsam sein Erbe – Hinweis darauf, wie ich künftig weiter zu arbeiten habe. Ein wenig hoffe ich, mit diesem Buch sein Werk fortsetzen zu können, wenngleich sein erloschenes, nach wie vor völlig ignoriertes Schreibtalent durch niemanden zu ersetzen ist....

https://mfoxes.net/entry.php?go=7908&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Schriftsteller und Buchautor von homo- und pädosexueller Literatur Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln 02.05.2017 [08:27:20]

Die letzten Tage: Ein Buch vom Sterben und Tod in einer 33-jährigen Lebenspartnerschaft zweier homosexuelle & pädosexuelle Schriftsteller und Buchautoren von homo- und pädosexueller Literatur

Wir erinnern am 3. Mai 2017 an den 2. Todestag des Schriftstellers Walter Foelske. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Buchautor wurde 81 Jahre alt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: "Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen." Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman "Blutjung": Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat. Der Lebensgefährte Knoppka hat den Tod von Foelske in einem Roman mit dem Titel "Wucherungen III - Die letzten Tage" verarbeitet. „Sterben: die grausamste Form des Verschwindens eines Freundes, dem der Verlassene nicht folgen kann.“ So lautet eine Notiz von Ründeroth, und das ist auch der Inhalt dieses Romans. Foelske & Knoppka zeigen auch, dass eine Lebenspartnerschaft zwischen einem Homosexuellen & Pädosexuellen gelingen kann. Mit diesem Werk wird auch das Alleinsein und die Einsamkeit von Pädophilen im hohen Alter thematisiert. Nicht selten leiden Angehörige dieser sexuellen Minderheit darunter. Das Buch "Die letzten Tage" kann mithelfen, eine solche Trauerzeit zu überwinden. Wir trauern am 3. Mai 2017 um Walter Foelske und wünschen Reinhard Knoppka für seinen weiteren Lebensweg alles Beste...

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Foelske

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Buch-Neuerscheinung mit TABUBRUCH: Das Aufdecken der Grauzone zwischen erster Liebe und sexuellem Missbrauch, zwischen Homosexualität und Pädophilie 29.04.2017 [15:50:02]

Der Kulturjournalist, spezialisiert auf Entwicklungsromane, Queer Cinema & Coming-of-Age, Max Meier-Jobst, veröffentlicht seinen autobiografischen Roman "Die Sache mit Peter"

Der Buchautor Meier-Jobst(Pseudonym) erzählt in seinem autobiografischen Roman homoerotische Erlebnisse aus seiner Kindheit. Seit seinem sechsten Lebensjahr bemerkt der damalige Junge bereits, dass er schwul ist, obwohl Ihm das Wort noch nicht wirklich bekannt ist. Ohne ein Blatt vor den Mut zu nehmen schildert der Autor auch seine sexuellen Fantasien in der Pubertät & real erlebte Erfahrungen. Im Alter von 13 Jahren lernt er den Pädosexuellen(Boylover) Peter kennen und verliebt sich in Ihn. Der Inhalt des Buches ist ein echter TABUBRUCH zum Thema der Pädophilie. Die Sache mit Peter ist sein erstes Buchprojekt. Trotz oder gerade wegen des brisanten Stoffes lehnten die meisten Verlage es direkt ab. Als er die Hoffnung beinahe schon aufgegeben hatte, meldete sich schließlich doch noch ein Lektor bei Ihm. Er war voll des Lobes für seinen Mut und seinen Schreibstil, doch schnell forderte er einige wesentliche Änderungen: Damit das Buch gut verkauft werden könne, müsse er es unbedingt entschärfen. Die Schilderungen der sexuellen Handlungen seien zu drastisch, die Verurteilung des Täters hingegen nicht eindeutig genug. Nein, dazu war er nicht bereit und deshalb hatte er sich dazu entschlossen, es ohne Verlag im Rücken zu probieren. Denn er möchte sich nicht vor irgendeinen Karren spannen, in eine Schublade stecken lassen: Ich, das arme Missbrauchsopfer, und Peter, der üble Kinderschänder – und jetzt ein „mutiges“ Buch, um mein ach so schweres „Schicksal“ zu verarbeiten. Das mag gutes Marketing sein, aber auch eine Lüge. Die Wahrheit ist wesentlich komplexer. Auch K13online ist sehr gut bekannt, dass genau dieser Punkt es verhindert, dass es mehr solcher Bücher wie "Die Sache mit Peter" auf dem Markt gibt. Die Missbrauchsindustrie regiert das Verlagswesen und damit auch riesige Umsätze. Dennoch ist es dem Autor bei BoD gelungen, das Buch auf der Leipziger Buchmesse 2017 erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr vom 11. - 15. Oktober 2017 statt. K13online wird nach 2009 und 2015 wieder mit dabei sein. Wir verlosen bei Neuregistrierungen auf unseren Webseiten einige Gratis-Exemplare dieses spannend erzählten Romans...

https://diesachemitpeter.wordpress.com & https://mfoxes.net/entry.php?go=7858

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+++++ DVD-Neuerscheinung: Kino-und Spielfilm - Die Welt der Wunderlichs(Arbeitstitel: Der kleine Diktator) +++++ 28.04.2017 [20:25:01]

"Kinostar" für einen Tag: Dieter Gieseking(K13online) war bei den Dreharbeiten der Carsting-Show "Second Chance" als Zuschauer(Komparse) im Congress Centrum Pforzheim(CCP) mit dabei

Der Produzent des Kinofilms mit dem damaligen Arbeitstitel "Der kleine Diktator" - heute "Die Welt der Wunderlichs" - hatte am 18. November 2015 zu den Dreharbeiten ins CCP eingeladen und rund 500 Komparsen waren gekommen. Einer der Zuschauer bei den Filmaufnahmen der Carsting-Show "Second Chance" war der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, gewesen. Prominente Jury-Mitglieder waren Thomas Anders, Sabrina Setlur und Friedrich Lichtenstein. Die Moderation hatte Arabella Kiesbauer. Die Hauptrollen in dem Spielfilm wurden von dem hyperaktiven 9-jährigen Jungen Ernst Wilhelm Rodriguez, Katarina Schüttler, Martin Feifel und Hanelore Elsner besetzt. Einen ganzen Nachmittag konnten die Komparsen die Dreharbeiten LIVE mit verfolgen und waren den Schauspielern/Innen hautnah. Die Carsting-Show ist im Spielfilm das Finale. Tobender Applaus auf den Zuschauerrängen und das Hochhalten von Fan-Transparenten war den Komparsen vorbehalten. Ein spannendes Erlebnis waren auch die Dreharbeiten und die Regie von Dani Levy. Jetzt ist der Kinofilm auf DVD erschienen. Das Projekt "MFoxes" hat den Film in seine Datenbank aufgenommen. Die DVD kann dort über den unteren Link bei Amazon.de gekauft werden. Die Pforzheimer Zeitung titelte ihren Artikel mit "Kinostar für einen Tag". Nun ja, vielleicht etwas hochtrabend, aber mit dabei gewesen zu sein, hat viel Spaß gemacht. So stellen wir uns jedenfalls die "Integration" von pädophil-liebenden Menschen in die Gesellschaft bei Hobby & Freizeit vor. Das Mitwirken von Pädophilen & Pädosexuellen muss zur alltäglichen Normalität werden. Das Motto lautet: Mein Freund ist pädophil - na und?  

http://www.dieweltderwunderlichs.x-verleih.de/de/film/ + https://mfoxes.net/entry.php?go=7365&language=de

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Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist der 1970er & 1980er Jahre Peter Schult verstarb am 25. April 1984 25.04.2017 [07:29:43]

Zum 33. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2017: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen und Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult im Jahre 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer, 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1955 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1961 lebt er in München. Anarchsit und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahre 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag "Besuch in Sackgassen". Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch "Beispiel: Peter Schult - Pädophilie im öffentlichen Diskurs". Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2017 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schult

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+++++ Deutsches Girlloverforum(GLF) feiert am 25. April 2017 den diesjährigen Alice-Day +++++ 25.04.2017 [06:37:52]

http://www.girlloverforum.net/forum/aliceday.html

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Neue Zürcher Zeitung: Vor dreissig Jahren lancierte die Pädophilen-Bewegung ihre Forderungen auch in der Schweiz * Deren Ziel war es, Pädophilie gesellschaftsfähig zu machen 23.04.2017 [00:43:49]

Der Schweizer Tages-Anzeiger schrieb damals in einem Artikel über die Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP): "Ein gesundes Kind in intakter Umgebung verarbeitet nicht gewalttätige sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen ohne Folgen"

Auch die Pädophilen-Bewegung in der Schweiz hatte ihren  Ursprung in den Niederlanden. In den 1970er Jahren wurde dort die erste Arbeitsgruppe zur Entkriminalisierung pädophiler Sexualität gegründet. Zu den bekanntesten Verfechtern der Rechte Pädophiler, welche gewaltfreie Pädosexualität legalisieren wollten, gehörten der holländische Sexualwissenschafter Dr. Frits Bernard und der Jurist, Politiker und Buchautor Dr. Edward Brongersma. Bernard publizierte seine Texte unter anderem im Informationsblatt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (SAP). Der zeitweilige Präsident der SAP in den 1980er-Jahren war Beat Meier. Die Arbeitsgemeinschaft war international gut vernetzt, wie in einem Bericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Pädophilen-Debatte bei den deutschen Grünen nachzulesen ist. In Frankreich fand ein internationaler Kongress mit Vertretern fast aller Länder im damaligen Europa statt. Der «Tages-Anzeiger» schrieb damals in einem Artikel über die SAP: "Ein gesundes Kind in intakter Umgebung verarbeitet nicht gewalttätige sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen ohne Folgen ". Daran hat sich auch in den letzten 30 Jahren nicht das Geringste verändert. Ähnliche Aussagen über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen sexueller Erlebnisse für Jugendliche finden sich auch in der Dissertation des Schweizer Strafrechtlers Martin Killias. Dies habe damals dem Stand der Forschung entsprochen, erklärt Killias gegenüber der NZZ. Für eine Straflosigkeit von Sex mit Kindern machte sich Killias zwar nicht stark, wohl aber für eine Entkriminalisierung von Beziehungen zwischen nahezu gleichaltrigen Jugendlichen. Seit 1993 muss der mittlerweile 70-jährige Beat Meier hinter Gefängnismauern in Sicherungsverwahrung verbringen. Ein bespielloser Justizskandal, der auf unseren Webseiten mehrfach dokumentiert wurde. Aktuell gibt es in der Schweiz nur noch ein aktives Weblog-Projekt von Martin Joos, der sich auch für die Entlassung des Justizopfers Beat Meier einsetzt. Die Schweizer Mainstream-Medien haben bei ihrer aktuellen Berichterstattung noch nicht den Bogen zu den aktuellen Pädophilie-Aktivisten gefunden. Hingegen sind Vertreter & Betroffene der Missbrauchshysterie & Kinderschutz & Opfer schon vielfach zu Wort gekommen. Pädophiler Aktivismus wird im heutigen Zeitgeist vom gesamten Mainstream verschwiegen und unterdrückt. Mit einem objektiven und fairen Journalismus hat diese Ignoranz nichts mehr zu tun. Die Pädophilie-Gegner werden hofiert und bestimmen die öffentliche Meinung... 

http://tinyurl.com/mgqy47j

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(Update 22.04.2017) AZOV-Fall Nr. 18 abgeschlossen: Verfahrenseinstellung bei Zufallsfunden & Verurteilung zu drei Monaten auf Bewährung + Geldauflage wegen vier FKK-Fotos auf Zipp-Datei 22.04.2017 [11:36:20]

Zeugin KOK Wiegand(BKA) stufte vier von 721 FKK-Fotos des AZOV-Titels "Boy Figths XXII"  als "Kinderpornos" gemäß § 184 b. Abs 4 Satz 1 StGB ein * Kinderschutzbund kassiert 1 Tsd Euro Geldauflage

Anfang 2011 hatte ein AZOV-Kunde auf der Webseite des legalen Online-Shops eine Zipp-Datei mit 721 FKK-Fotos heruntergeladen. Im Zuge der Operation "Spade/Selm" stufte die BKA-Beamtin Wiegand vier von diesen Bild-Dateien als "Kinderpornos" ein, die zu einer Hausdurchsuchung beim "Justizopfer" geführt hatten. Die Zeugin Wiegand war bei der Gerichtsverhandlung auch als Zeugin geladen. Nach welchen Kriterien Sie vier Bilder als strafrechtlich relevant einstufte und 717 Bilder der gleichen Art als legal ansah, konnte vor Gericht  nicht wirklich geklärt werden. Das Gericht schloss sich jedenfalls der willkürlichen Rechtsauffassung an und verurteilte das Justizopfer zu drei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung & 1 Tsd Euro Geldauflage an den Kinderschutzbund, der sich darüber sicherlich und wieder einmal riesig gefreut hat. Denn solche Gerichtsauflagen stellen für alle Kinderschutzvereine ein lukratives Geschäftsmodel dar. Bei den vermeintlichen Zufallsfunden wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt, weil die Computer-Festplatten etc... verschlüsselt waren. Das Justizopfer beantragte gemäß §§ im StrEG Schadensersatz wegen der Länge der Verfahrensdauer und erhielt Recht. Ein weiterer Rechtsstreit wegen der Verfahrenskosten ist bei der Justizverwaltung anhängig. K13online hält die Strafzumessung von drei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung für nur vier Bilder auch dann für völlig unverhältnismäßig bzw. Unrecht, wenn es sich dabei tatsächlich um echte "Kinderpornos" gehandelt hätte. Reine Nacktaufnahmen(FKK) mit Kindern & Jugendlichen dürfen jedoch nicht den Straftatbestand des Sichbeschaffens nach § 184 ff. StGB erfüllen. Denn das Justizopfer konnte nicht wissen, dass die Justiz gerade diese vier Bild-Dateien als illegal einstufen würde(fehlender Vorsatz). Im damaligen AZOV-Shop waren alle Titel als legal ausgewiesen, wie man im unteren Link entnehmen kann.(Update: Betroffener erhält nach Untätigkeitsklage 220,00 Euro wegen unrechtmäßiger Beschlagnahmung von Gegenständen von 2 Monaten und kann damit fast die gesamten Gerichtskosten von 260,00 Euro begleichen.)  

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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Tagesanzeiger(CH) - Der Fall Jegge ist ein Fall Schweiz: Aufarbeitung der 1970er bis 1990er Jahre - Kommission aus Juristen machte den Vorschlag, das Schutzalter im Sexualstrafrecht auf 10/12 Jahre zu senken 22.04.2017 [09:38:06]

Frühere Pädophilenbewegung in der Schweiz war international vernetzt: Politische Debatte in schwulen Zeitschriften wie «Hey», «Club 68» oder «anderschume» & Schweizerische Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP)

In einigen Schweizer Mainstream-Medien hat nach den medialen Hetzkampagnen gegen den Pädagogen & Schriftsteller Jürg Jegge eine Aufarbeitung der früheren Pädophilienbewegung der 1970er bis 1990er Jahre begonnen. Zentrales Anliegen der Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP) war die Straffreiheit für «gewaltfreie homoerotische Beziehungen» zwischen Erwachsenen und Knaben im pubertären oder vorpubertären Alter gewesen. Der Züricher Psychiater und Psychotherapeut Berthold Rothschild unterstütze auch die Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädo­philie(DSAP e.V.) Der niederländische Jurist & Politiker Dr. Edward Brongersma hilt im Jahre 1986 Vorträge in Basel. Der Psychologe Dr. Frits Bernard war ebenso international insolviert. Auch in Frankreich setzten sich Intellektuelle wie Jean-Paul Sartre, Jacques Derrida, Roland Barthes, Simone de Beauvoir und der Philosoph Michel Foucault in einer Petition für die Legalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen ein. Darüber hinaus gab es pädophile Emanzipationsgruppen in Italien, Großbritannien, Dänemark, Belgien und heute noch NAMBLA in den USA. In Deutschland war vor vier Jahren das Buch "Die Grünen und die Pädosexualität" erschienen, worin die Partei ihre pädophile Vergangenheit aufgearbeitet hat. In der Schweiz bahnt sich offenbar jetzt auch eine mediale und gesellschaftliche Diskussion zum Themenkomplex der Pädophilie an. Die Argumente von damals sind heute im Kern genauso richtig wie damals. Dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist eine deutliche Absage zu erteilen. Die Übermacht der Pädophilie-Gegner hat argumentativ keine Chance, wenn die sexualwissenschaftliche Diskussion ergebnisoffen geführt wird. Die Akzeptanz & Anerkennung der Pädophilie als sexuelle Minderheit bedarf internationaler Solidarität in die Schweiz. Dabei gehört Jürg Jegge zu den wenigen noch lebenden Repräsentaten einer Pädophilenbewegung früherer Jahre in der Schweiz. Jegge steht noch heute zu seinen pädosexuellen Beziehungen mit Jungs von damals, aber würde diese heute nicht mehr eingehen. Eine politische Debatte ist jedoch das Wesen einer pluralistischen Gesellschaft.... 

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-Fall-Jegge-ist-ein-Fall-Schweiz/story/10634857

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Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998 durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden) 21.04.2017 [06:41:27]

Zum 19. Todestag von Dr. Edward Brongersma am 22. April 2017: LOVING BOYS - Das pädosexuelle Abenteuer - ist die erste interdisziplinäre Studie zur Knabenliebe(Boylove) 
 
Am 19. Todestag von Dr. Edward Brongersma gedenkt die deutsche und internationale Pädophilengemeinschaft am 22. April 2017 dem promovierten Juristen, Politiker und Buchautor von "Loving Boys". Der renommierte Jurist war in den 1970er Jahren auch Vorsitzender des Rechtsausschusses im niederländischen Parlament und Mitglied der Anwaltsvereinigung gewesen. Dr. Edward Brongerma verstarb am 22. April 1998 im Alter von 86 Jahren durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden). Sein Lebenswerk der BRONGERSMA-Stiftung wurde im Jahre 1999 durch die niederländische Justiz zerstört. Dr. Brongersma hatte sich zu Lebzeiten in den Niederlanden und weltweit für die Akzeptanz & Anerkennung von Boylove(Knabenliebe) eingesetzt. Sein Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen auf der ganzen Welt in ewiger Erinnerung bleiben. Mit Hochachtung vor seiner Lebensleistung & politischen Kampf trauern wir am 22. April 2017 um Dr. Edward Brongersma im stillen Gedenken...

http://www.parlement.com/id/vg09lkyqidrv/e_edward_brongersma

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