"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Kriminalität in rechtsfreien Räumen der JVA Kislau: Staatsanwaltschaft Karlsruhe & Polizeirevier in Bad Schönborn nehmen Ermittlungsverfahren gegen Gefangene in der ehemaligen Zelle 118 wieder auf 18.12.2017 [00:04:26]

Erfolgreiche Beschwerde gegen Einstellungverfügung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe: Beschwerdeführer(Dieter Gieseking) beantragt Einsicht in die Ermittlungsakten mit Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen(u.a.)

In der JVA Kislau gab es im Jahre 2016 nicht nur auf der Zelle 110, sondern auch in der Zugangszelle 118 massive Angriffe(Beleidigungen, Nötigungen, Bedrohungen) von ehemaligen Mitgefangenen gegen den Inhaber der Webseite K13online. Strafanzeigen/Strafanträge wurden beim Polizeirevier in Bad Schönborn gestellt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hatte das Verfahren aufgrund von schwerwiegenden Ermittlungsfehlern und rechtsfehlerhafter Verfügung eingestellt. Der Beschwerdeführer & Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, hatte gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde eingelegt. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat dieser Beschwerde nun stattgegeben und das Ermittlungsverfahren gegen die kriminellen Gefangenen wieder aufgenommen. Der Beschwerdeführer hat auch Einsicht in die Ermittlungsakten mit den Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen der ehemaligen Mitgefangenen beantragt. Das Polizeirevier in Bad Schönborn hat für Nachermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft bereits telefonischen Kontakt mit dem Beschwerdeführer aufgenommen. Es bedarf weiterer Vernehmungen von Tätern und Zeugen. Ebenso der zum Tatzeitpunkt diensthabenden JVA-Beamten in Kislau, sowie den JVA-Sanitätern, die die Körperverletzung behandelt hatten. Die JVA Kislau wird also demnächst wieder "Besuch" von der Polizei bekommen. Darüber hinaus müssen von den Ermittlungsbehörden die aktuell ladungsfähigen Anschriften der Gefangenen für Zivilklagen auf Schmerzensgeld ermittelt und mitgeteilt werden. Der Anzeigeerstatter & Geschädigte erwartet nach erneutem Abschluss der Ermittlungen die Erhebung von öffentlichen Klagen gegen die beschuldigten Täter durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Die weiteren Ermittlungen werden den schon bestehenden Tatverdacht erhärten. In einer gerichtlichen Hauptverhandlung werden sich weitere Beweislagen ergeben, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Verurteilung der Beschuldigten führen werden. Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, wird an dieser Gerichtsverhandlung natürlich auch als Zeuge der Anklage teilnehmen. In einer JVA darf es keine rechtsfreien Räume geben. Die Täter einer menschenverachtenden Knasthierarchie müssen strafrechtlich und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden....

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Unrecht im Namen des Gesetzgebers: Amtsgericht Kamenz verurteilt 32-jährige Frau & Mutter zu einer Mindestfreiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung wegen einvernehmlichen Sex mit 13-jährigen Knaben 17.12.2017 [08:08:43]

Täterin ohne Opfer: Der Gesetzgeber ist deshalb gefordet, für solche Fälle von einvernehmlicher Sexualität zumindest eine Klausel in den § 176 ff. StGB einzubinden, welche eine Strafbarkeit ausschließt

Eine 32-jährige Frau, geschieden und Mutter von vier Kindern, hatte den psychischen Druck nicht mehr standgehalten, mit einem 13-jährigen Knaben ververnehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie zeigte sich selbst an. Der Gesetzgeber bezeichnet ein solches "Verbrechen" als schweren sexuellen Kindersmissbrauch. Der Schand § 176a StGB bestimmt dafür eine Freiheitsstrafe von nicht unter zwei Jahren. Das Amtsgericht in Kamenz blieb beim Urteil bei diesem Mindesstrafmaß und setzte die Strafe zur Bewährung aus. Aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze konnte das Gericht nicht freisprechen, obwohl es kein Opfer und damit auch keinen Täter/In gegeben hat. Der Gesetzgeber ist deshalb gefordet, für solche Fälle von einvernehmlicher Sexualität zumindest eine Klausel in den § 176 ff. StGB einzubinden, welche eine Strafbarkeit ausschließt. Sexualität zwischen Frauen & Knaben werden in der Öffentlichkeit ziemlich stiefmütterlich behandelt. Solche sexuellen Liebesbeziehungen gelangen nur ganz selten ans Licht der Öffentlichkeit und damit vor Gericht. Der Volksmund spricht von "Reifeprüfung". Dabei gibt es zu diesem Thema auch Spielfilme auf DVD: "Viel zu jung", "Herzflimmern", "Maliza" und weitere. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen...

http://www.dnn.de/Region/Umland/Zwei-Jahre-auf-Bewaehrung-fuer-Pulsnitzer-Reifepruefung

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Kriminalität in rechtsfreien Räumen der JVA Kislau: Staatsanwaltschaft Karlsruhe & Polizeirevier in Bad Schönborn nehmen Ermittlungsverfahren gegen Gefangene in der ehemaligen Zelle 110 wieder auf 15.12.2017 [21:57:04]

Erfolgreiche Beschwerde gegen Einstellungverfügung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe: Beschwerdeführer(Dieter Gieseking) beantragt Einsicht in die Ermittlungsakten mit Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen(u.a.)

In der JVA Kislau gab es im Jahre 2016 auf der Zelle 110 massive Angriffe(Beleidigungen, Nötigungen, Bedrohungen, Diebstahl und Körperverletzung) von ehemaligen Mitgefangenen gegen den Inhaber der Webseite K13online. Strafanzeigen/Strafanträge wurden beim Polizeirevier in Bad Schönborn gestellt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hatte das Verfahren aufgrund von schwerwiegenden Ermittlungsfehlern und rechtsfehlerhafter Verfügung eingestellt. Der Beschwerdeführer & Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, hatte gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde eingelegt. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat dieser Beschwerde nun stattgegeben und das Ermittlungsverfahren gegen die kriminellen Gefangenen wieder aufgenommen. Der Beschwerdeführer hat auch Einsicht in die Ermittlungsakten mit den Beschuldigten- und Zeugenvernehmungen der ehemaligen Mitgefangenen beantragt. Das Polizeirevier in Bad Schönborn hat für Nachermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft bereits telefonischen Kontakt mit dem Beschwerdeführer aufgenommen. Es bedarf weiterer Vernehmungen von Tätern und Zeugen. Ebenso der zum Tatzeitpunkt diensthabenden JVA-Beamten in Kislau, sowie den JVA-Sanitätern, die die Körperverletzung behandelt hatten. Die JVA Kislau wird also demnächst wieder "Besuch" von der Polizei bekommen. Darüber hinaus müssen von den Ermittlungsbehörden die aktuell ladungsfähigen Anschriften der Gefangenen für Zivilklagen auf Schmerzensgeld ermittelt und mitgeteilt werden. Der Anzeigeerstatter & Geschädigte erwartet nach erneutem Abschluss der Ermittlungen die Erhebung von öffentlichen Klagen gegen die beschuldigten Täter durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Die weiteren Ermittlungen werden den schon bestehenden Tatverdacht erhärten. In einer gerichtlichen Hauptverhandlung werden sich weitere Beweislagen ergeben, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Verurteilung der Beschuldigten führen werden. Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, wird an dieser Gerichtsverhandlung natürlich auch als Zeuge der Anklage teilnehmen. In einer JVA darf es keine rechtsfreien Räume geben. Die Täter einer menschenverachtenden Knasthierarchie müssen strafrechtlich und zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden....

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K13online jetzt auch mit Smartphone-WhatsApp Mobilnummer erreichbar 15.12.2017 [12:23:50]

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+++ Deutschlandfunk: Wenn Medien Täter machen - Berichterstattung über Pädophilie - Menschen werden stigmatisiert +++ 14.12.2017 [13:21:19]

KTW-Pressesprecher Jens Wagner & Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Stelzmann: "Sexualität ist auch bei Pädophilen nur ein Teilaspekt, was nicht bedeutet, dass diese auch zwangsläufig auslebt werden muss"

Gemeinsam mit der Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Stelzmann von der Freien Universität Berlin untersucht der Pressesprecher des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden"(KTW) Jens Wagner die Darstellung von Pädophilie in den sogenannten Mainstream-Medien und die Auswirkungen dieser Berichterstattung auf Pädophile. Eine erste Teilstudie haben sie nun veröffentlicht. Dazu haben sie Therapeuten befragt, die Pädophile behandeln. Ein richtiger und guter Ansatz, der auch von K13online geteilt werden kann, jedoch müsste sich eine solche Studie auch auf die Pädophilen/Pädosexuellen beziehen, die das Therapieangebot des KTW nicht in Anspruch nehmen. Das ist die weit überwiegende Mehrheit dieser sexuellen Minderheit. Wohl erstmals kritisieren Wagner & Stelzmann Presseberichte mit Falschdarstellungen bis Hetze in einem solchen Medium(Deutschlandfunk) mit dieser Deutlichkeit. Viele Mainstream-Medien setzen Pädophilie mit Kindesmissbrauch gleich. Das sei das Kernproblem bei der Berichterstattung über das Thema, sagt Wagner. "Weil es natürlich dazu führt, dass die Betroffenen, auf die das nicht zutrifft, total stigmatisiert werden als potentielle, reale Kindesmissbraucher. Das ist ein großes Unrecht, das diesen Menschen damit getan wird. Das ist ähnlich, wie wenn man heterosexuelle Männer oder Frauen per se als potentielle Vergewaltiger bezeichnen würde. Genau diese Art von medialer Volksverhetzung findet im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist großen Zuspruch bei den Medien & in der Gesellschaft. Insbesondere die vielen Kinderschutz- und Opfervereine haben ein großes Interesse daran, das dies auch weiterhin so bleibt. Pädophile sind letztendlich ganz normale Menschen, die insbesondere Wünsche auf der Beziehungsebene haben, wie wir sie alle auch haben, nämlich Wünsche nach Anerkennung, nach Bindung,  so Wagner. Dieser Realität und Wahrheit kann sich K13online problemlos anschließen. Obwohl die therapeutischen Zielsetzung der KTW-Projekte mit unseren politischen Zielsetzungen unvereinbar sind. Ein Minimalkonsens hinsichtlich der Mainstream-Medien ist aber möglich und sogar notwendig...

http://www.deutschlandfunk.de/berichterstattung-ueber-paedophilie-wenn-medien-taeter.2907.de.html?dram:article_id=403069

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Vollzugsbericht der JVA Pöschwies(CH) zum Justizopfer Beat Meier: Unschuldige Therapie-Verweigerer einer nicht begangenen Tat haben in der Verwahrung(SV) keine Chance auf Vollzugslockerungen oder Freilassung 13.12.2017 [14:22:41]

K13online besucht Weblog-Inhaber "Tinjos" in der Schweiz: Erstes Telefongespräch mit dem Justizopfer Beat Meier in die JVA Pöschwies zwischen Weihnachten und Neujahr 2018

Die JVA Pöschwies hat wieder einmal einen Vollzugbericht über den in Verwahrung befindlichen Beat Meier vorgelegt. Erneut wurden Vollzugslockungen oder gar die Entlassung abgelehnt. Als Begründung wird weiterhin angeführt, dass Beat Meier sich weigert an einer rückfallpräventiv wirkenden therapeutischen Behandlung teilzunehmen. Nur deshalb wird er als weiterhin nicht therapierbar und somit gefährlich eingestuft. Beat Meier hat jedoch seit Beginn des Verfahrens die vorgeworfenen Straftaten von sexuellen Kindesmissbrauch vehement bestritten. Die angeblichen "Opfer" hatten ihre belastenden Aussagen widerrufen. Ein "Opfer" besucht Ihn als heute Erwachsener regelmäßig der JVA Pöschwies. Es läuft seit Sommer 2017 ein Wiederaufnahmeverfahren. Justizopfer, die nicht zu ihrer "Tat" stehen wollen, weil diese niemals begangen wurden, haben keine Chance auf Vollzuglockerungen oder eine bedingte Entlassung. Dieses menschenunwürdige Dilemma trifft auf alle Justizirrtümer zu. Wenn Beat Meier an einer Therapie teilnehmen würde, dann wäre dies ein Schuldeingeständnis und die Erfolgsaussichten für das laufende Wiederaufnahmeverfahren wären gleich Null. Der Inhaber von K13online wird zwischen Weihnachten und Neujahr 2018 zum Inhaber des Weblogs "Tinjos" reisen. "Tinjos" betreut und besucht Beat Meier bereits seit vielen Jahren regelmäßig. Auch K13online führt einen regen Briefkontakt in die JVA Pöschwies. Wir werden beim schweizer "Tinjos" die Möglichkeit erhalten, erstmals mit Beat Meier ein persönliches Telefongespräch zu führen. Pädophile Gleichgesinnte in der Schweiz können mit uns ein Treffen vereinbaren. Während der K13online-Winterpause 2017/18 sind auch Ausflüge an den Walensee, Zürich und Davos geplant. Wir bitten um eine frühzeitige Terminabsprache...  

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=o877787g

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(Update: geschlossen) +++ Internationale Online-Umfrage der Universität Nottingham/Großbritannien für eine Studie zum Thema Pädophilie/Pädosexuelle +++ 12.12.2017 [06:43:02]

Dozentinnen der Fakultät für Psychologie Geogina McLocklin & Rebecca Lievesley: "Wir suchen erwachsene Pädophile, die sich zu Kindern hingezogen fühlen und unsere Fragen beantworten möchten, um das Stigma zu reduzieren"

Die Nottingham Trent University führt eine Studie zum Thema der Pädophilie durch und hat dazu eine Online-Umfrage an Pädophile ins Internet gestellt. Die Beantwortung der englisch-sprachigen Fragen dauert circa 15 Minuten. Die Umfrage ist bereits seit geraumer Zeit auf der Webseite des Projektes "VirPed" verfügbar. Die zwei Dozentinnen möchten jedoch noch mehr Teilnehmer gewinnen. Jeder Pädophile/Pädosexuelle weltweit kann daran teilnehmen. Damit dürfte die Studie zu den größten Untersuchungen in Europa werden. Die Studie befragt Boylover & Girllover über ihre Erfahrungen, Eigenschaften und Wohlbefinden. Die Umfrage zielt darauf ab, welche Merkmale bei Pädophilen vorhanden sind, die sich zu Kindern hingezogen fühlen. Das Stigma und die Vorurteile sollen reduziert werden. Das Ergebnis der Studie wird nach Abschluss der Öffentlichkeit präsentiert. Die Online-Umfrage läuft noch bis zum 12. Dezember 2017. K13online steht mit den zwei Dozentinnen der Fakultät für Psychologie Geogina McLocklin & Rebecca Lievesley in Kontakt, und  wir werden bei Beendigung der Umfrage einen Zwischenbericht erhalten, den wir dann umgehend publizieren werden. Wir rufen die deutsch-sprachige und internationale Pädophilenszene zur Teilnahme an der Studie auf...(Update: Mit Stand vom 4. Dezember 2017 haben rund 100 Pädophile an der Umfrage teilgenommen)

https://ntupsychology.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_0v24hzLZkJVluhT

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(Update) SWR Fernsehen zum Pädophilie-Thema: Filmproduktion der Kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit Debüt im Dritten des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg 11.12.2017 [14:52:04]

Dreharbeiten zur SWR Kinokoproduktion "Kopfplatzen": Hauptrollen Max Riemelt(pädophiler Markus) & Oskar Netzel(8-jähriger Junge Arthur) im ersten Langfilm von Regisseur Savas Ceviz

In Karlsruhe und Umgebung laufen zurzeit die Dreharbeiten zu "Kopfplatzen", dem ersten Langfilm von Regisseur Savas Ceviz, der auch das Drehbuch schrieb. Max Riemelt spielt darin einen jungen Mann, der im steten Kampf mit seiner Pädophilie lebt. Mit aller Macht versucht er, die Wünsche zu unterdrücken, über die er mit keinem seiner Freunde reden kann. Als Jessica mit ihrem achtjährigen Sohn Arthur in die Nachbarwohnung einzieht, ist die Versuchung besonders nah an Markus herangerückt. Die beiden suchen Kontakt mit ihm, Arthur mag es, wenn Markus auf ihn aufpasst und Jessica verliebt sich in ihn. In Markus Leben der unterdrückten Gefühle sind sie eine Art Familie. Die Produzenten von "Kopfplatzen" sind Daniel Reich und Christoph Holthof. "Kopfplatzen" ist eine Produktion der kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit "Debüt im Dritten" des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Die MFG hat für den Kino-Spielfilm 450.000,00 Euro bereitgestellt. Die Dreharbeiten sollen noch vor Weihnachten zum 20. Dezember abgeschlossen werden. Voraussichtich kommt der Spielfilm Ende 2018 in die Kinos - und wird danach sicherlich auch im SWR zu sehen sein. Auch das Erscheinen einer  DVD steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. (Update 7.12.2017 + 11.12.2017: Fragen & Antworten an die Produktionfirma "Kurhaus production" in Baden-Baden)

https://www.swr.de/film/drehstart-fuer-swr-kinokoproduktion-kopfplatzen/-/id=5791128/did=20752284/nid=5791128/5k2a93/index.html

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Justizvollzugsanstalt(JVA) Bruchsal: Weihnachtsgrüße von zwei ehemaligen Mitgefangenen, die von K13online weiterhin betreut werden 10.12.2017 [07:56:40]

K13online Brieffreundschaften & Gefangenenhilfe: Erster Besuchstermin bei den zwei Gefangenen in der JVA Bruchsal ist ab dem 17. November 2018 möglich

Mit zwei ehemaligen Mitgefangenen führt K13online seit dem 16. November 2016 eine rege Brieffreundschaft. In den letzten 13 Monaten hat viel Korrespondenz stattgefunden, und wir konnten viele Informationsmaterialen von "Draußen" in den Knast schicken, die Peter K. und dem Gefangene auf der früheren Zelle 4310, der namentlich nicht genannt werden möchte, auch ausgehändigt wurden. Die anfänglichen Probleme bei der Postaushändigung konnten mit dem Anstaltsjuristen geklärt und behoben werden. Inzwischen wurden Beide intern in das Haus 5 verlegt, wo die Haftbedingungen erleichert sind. Im Sommer 2017 wollten wir Peter K. die Teilnahme am jährlichen Sport- und Sommerfest durch eine kleine Spende für das Mittagessen ermöglichen. Bedauerlicher Weise hatte die Überweisung nicht funktioniert. Peter K. hatte jedoch trotzdem teilgenommen. Im Sporthof fand beim Sommerfest ein Treffen von Peter K. mit einem uns gut bekannten Besucher statt, welches von uns organisiert worden war. Dieses Besuchertreffen war die Alternative zu unserem Besuch, weil unser Antrag auf einen Besuchstermin von der JVA Bruchsal abgelehnt wurde. Das Justizministerium hatte auf unsere Anfrage mitgeteilt, dass ehemalige Gefangene der gleichen JVA zwei Jahre mit einem Besuch warten müssen. Einen Zeitraum von zwei Jahren hält K13online für viel zu lang und hat deshalb die Arbeitsgruppe moderner Strafvollzug der Landesregierung von Baden-Württemberg um Prüfung und Minderung der Wartezeit auf sechs Monate gebeten. Ein erneuter Besuchsantrag kann gegenwärtig erst ab dem 16. November 2018 gestellt werden. Im Rückblick auf das Jahr 2016 bedankt sich der Inhaber von K13online bei den zwei früheren Mitgefangenen. An der ansonsten allgegenwärtigen Knasthierarchie hatten sich Beide nicht beteiligt. Der DANK dafür ist die Gefangenhilfe im Form von Brieffreundschaften und späteren Besuchen. Im Online-Tagebuch finden Sie zu allen Ereignissen weitere Informationen. Wir wünschen den zwei ehemaligen Mitgefangenen in der JVA Bruchsal eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit sowie ein besseres Jahr 2018... 

http://www.jva-bruchsal.de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

#MeToo-Debatte in den USA - Hysterie macht Mädchen zum Sexobjekt: 10.000 hysterische Menschen fordern in einer Petition an das New Yorker Metropolitan Museum, ein Gemälde vom Maler Balthus zu entfernen 09.12.2017 [12:04:22]

Metropolitan Museum lehnte eine Entfernung des Bildes ab: «Momente wie dieser bieten eine Möglichkeit für Konversation und Kunst ist eines der bedeutendsten Mittel, das wir haben, um über die Geschichte und die Gegenwart nachzudenken

Das Schweizer Weblog "Tinjos" berichtet über einen Artikel in der "Neuen Züricher Zeitung" mit dem Titel "Dieses Balthus-Bild mache Kinder zum Sexobjekt". Ausgelöst durch die #MeToo-Debatte in den USA haben inzwischen mehr als 10.000 hysterische Menschen eine Petition mitgezeichnet, die das New Yorker Metropolitan Museum (Met) dazu auffordert, dass Gemälde des renommierten Malers Bathus(1908-2001) aus der Galerie zu entfernen. «Therese, träumend» heisst das Werk, das seit fast 80 Jahren im Metropolitan Museum of Art (Met) in New York hängt. Es zeigt ein Mädchen, das mit angezogenem Bein so auf einem Stuhl sitzt, dass seine Unterwäsche zu sehen ist. Die andauernde Missbrauchshysterie hat nicht zum Ersten Mal auch die Kunst erreicht. Bereits im Jahre 2014 stand Balthus in Deutschland mit seinen Gemälden im Essener Museum Folkwank unter Pädophilie-Verdacht.  Geschaffen hat das Gemälde der polnisch-deutsch-französische Maler Balthasar Kłossowski de Rola, genannt Balthus, im Jahr 1938. Balthus ist bekannt für seine erotisch aufgeladenen Bilder von jungen Mädchen. Therese soll seine Nachbarin und eines seiner Lieblingsmodelle gewesen sein. Als das umstrittene Bild entstand, war sie ungefähr 13 Jahre alt. Diese unsägliche #MeToo-Debatte zeugt einmal mehr vom heutigen Zeitgeist einer Gesellschaft, die jegliches Maß verloren hat. Plötzlich tauchen aus dem Nichts irgendwelche Frauen/Männer auf, die vor vielen Jahren in ihrer Kindheit sexuell missbraucht worden sein wollen. Niemand vom Mainstream wagt zu widersprechen. Ein Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig... 

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=d739xp4v

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