"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Minnesota Correctional Facility in Moose Lake(JVA): Weihnachtsgrüße 2017 vom US-Gefangenen/Boylover Cyrus G. an K13online 08.12.2017 [18:52:06]

The Legal Pad von Volume 1, Issue 11(Oktober 2017) & Issue 12(November 2017) erschienen: SCOTUS Denies Karsjens Petition for Review - Oberstes Gericht der Vereinigten Staaten verweigert Karsjens Petition zu überprüfen

Zum Weihnachtsfest 2017 hat K13online 17 Karten in Briefe an pädophile Gefangene der USA verschickt. Vom Boylover-Inhaftierte Cyrus G. ist heute ein Antwortbrief mit Weihnachtskarte sowie mit den aktuellen Ausgaben seines "Legal Pad" bei uns eingetroffen. Cyrus G. und ein weiterer Gefangene mit dem Namen Karsjens klagen seit Sommer 2017 beim Obersten Gericht der USA gegen die unmenschliche Sicherungsverwahrung bzw. das MSOP-Programm des Bundesstaates Minnesota. Cyrus G. befindet sich gegenwärtig im "Minnesota Correctional Facility" in Moose Lake. Alle bisherige Post wurde Ihm bisher auch mit allen Anlagen(z. B. Ausdrucke der K13online-Webseiten/News etc..) ausgehändigt. Er hat dort sogar die Möglichkeit erhalten, seine Briefe mit einem Computer zu schreiben. Einen Internetzugang hat er jedoch nicht. Wir stehen mit Ihm bereits seit Weihnachten 2007 in regen Briefkontakt. Er ist bereits seit sage und schreibe 1995 im Gefängnis. In diesen über 22 Jahren war Cyrus G. immer politisch aktiv. Wir kennen seine Lebensgeschichte und auch seine vermeintliche "Sexualstraftat", die mit tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder(Jungs) nichts zu tun hatte. Inzwischen ist er 65 Jahre geworden. Unter einem Pseudonym hat er ein Buch über das Unrecht in den USA geschrieben. Sein politischer Kampfgeist ist nach all den Jahren mit vielen Rückschlägen ungebrochen. Schon dafür gebührt Ihm Respekt und Anerkennung und Solidarität. Bei all den bisherigen K13online-Brieffreundschaften ist Cyrus G. eine große und bedeutende Ausnahme-Erscheinung. Nur ganz wenige Gefangene in den USA haben so viel an Kraft hervor gebracht, um den alltäglichen Knast zu bewältigen. Wir hoffen deshalb inständig, dass er eines Tages sein Ziel der Freiheit erreichen wird. K13online steht fest an seiner Seite, was auch immer geschehen wird...

https://mn.gov/doc/facilities/willow-river-moose-lake/moose-lake.jsp

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 16. Jahrestag veröffentlicht K13online den SPIEGEL-Artikel - Unter der Gürtellinie - von Michael Fröhlingsdorf 05.12.2017 [19:53:39]

Lügenpresse - Gib Lügen keine Chance: Der Preis war enorm hoch - drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden 

Zum 16. Jahrestag erinnern wir an den SPIEGEL-Artikel "Unter der Gürtellinie" vom 5. Dezember 2001. Mit diesem Bericht begann eine beispiellose Kampagne in den sogenannten Mainstream-Medien, die zu Vertreibungen des Inhabers von K13online aus den Städten Trier, Hamburg und Unna erheblich beigetragen hatte. Der Artikelinhalt ist mit einer Vielzahl von Falschdarstellungen durchzogen, die wir in diesem News erneut richtigstellen. Bis heute kann also von Lügenpresse gesprochen werden. Gib Lügen keine Chance lautet denn auch das Tagesthema am 5. Dezember 2017. Denn seit nunmehr 16 Jahren ist dieser verlogene Inhalt bei Spiegel-Online in den Archiven verfügbar. Andererseits hatte dieser "Bericht" von Michael Fröhlingsdorf schon damals für bundesweites Aufsehen gesorgt. Schlagartig war KRUMME13 bzw. K13online in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden. Im Rückblick könnte man auch von einer "kostenlosen" Werbung sprechen. Der Preis dafür war allerdings ernorm hoch. Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden. Erst zur Jahreswende 2005/06 fanden die medialen Hetzkampagnen ein Ende. Auch im sozialen Umfeld des K13online-Inhabers kehrte dann wieder Frieden ein. Die traumatischen Erlebnisse bleiben jedoch bis heute präsent. Deshalb erinnern wir zum 5. Dezember 2017 an die menschenverachtenden Hexenjagden frühere Jahre, die inzwischen zur Geschichte von K13online gehören. Dieser Gedenktag soll eine Mahnung sein, dass sich eine solche Verfolgung niemals wiederholen möge. Heute ist K13online weitgehend respektiert oder sogar akzeptiert. Lesen Sie in historischer Erinnerung den damaligen SPIEGEL-Artikel und unsere Gegendarstellungen mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.spiegel.de/panorama/sexualitaet-unter-der-guertellinie-a-170953.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ketzerschriften.net: Aus Versehen drei Minuten Kinderpornos anschauen kostet beim Amtsgericht Döbel 60 Tagessätze a 10 Euro = 600,00 Euro 04.12.2017 [11:16:30]

Minijobber sollten Kinderpornos sichten: Mehrere Interessenten melden daraufhin den Fall der Polizei und der Staatsanwaltschaft, die aber hatten die Firma selbst beauftragt

Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet und kommentiert eine Verurteilung beim Amtsgericht Döbel wegen "Kinderpornos". Der Angeklagte sagte, er habe in der Pause im Internet gesurft. Man habe den Arbeitsauftrag gehabt, im Internet zum Thema Gewalt gegen Frauen zu recherchieren. „Dabei bin ich aus Versehen darauf gekommen. Nur drei Minuten hatte er sich die "Kinderpornos" angeschaut und dafür wurde er vom Amtsgericht zu 60 Tagessätzen a 10 Euro = 600 Euro verurteilt. Der Verurteilte ist nachweislich nicht pädophil. Laut Urteilsbegründung spielt das Motiv auch keine Rolle. Demnach kann jeder Mann/Frau gemäß dem Schand § 184 ff. StGB verurteilt werden. Möglich geworden ist dieses politisch motivierte Unrecht durch die im Januar 2015 in Kraft getretene Gesetzesverschärfung in Folge der "Lex-Edathy" Affäire. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat diese Verschärfung im Sexualstrafrecht in den letzten zwei Jahren dazu geführt, dass es massenweise solcher Verurteilungen gegeben hat, die nicht das Licht der Öffentlichkeit erreicht haben. Die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte klagen seit vielen Jahren von personellen Überlastungen. Deshalb hatte der Gesetzgeber damals auch die Auswertung von "Kinderpornos" an Privatfirmen legalisiert. Der Bayerische Rundfunk berichtet: Minijobber sollten Kinderpornos sichten. Eine Firma, die schon seit Jahren die Behörden bei Ermittlungen unterstützt, ist das Unternehmen "Fast Detect" in München. Solche Firmen dürften also Daten auf kinderpornografische Inhalte prüfen und eine rechtliche Bewertung für eine Anklage abgeben. DAS ist unfassbar! Staatliche Hoheitsaufgaben werden durch Privatfirmen durchgeführt, damit die Jagd nach "Kinderpornos" effektiv und erfolgreich ist. Ganz abgesehen davon, dass die Firmenmitarbeiter ganz legal in den Besitz gelangen und sich die Sex-Darstellungen kostenlos anschauen dürfen. Ganz offensichtlich ist dem Gesetzesgeber und in Folge die Justiz jedes rechts- und verfassungwidrige Mittel "Recht", den Kampf gegen "Kinderpornos" zu führen, aber mit Sicherheit niemals gewinnen können. Auch in Zukunft wird es viele Justizopfer geben, die den geltenden Unrechtsgesetzen und der "Rechtsprechung" zum Opfer fallen werden. Ein öffentlicher und medialer Aufschrei & Protest ist nicht in Sicht.... 

http://www.ketzerschriften.net/2017/12/lex-edathy-die-folgen-eines-gesinnungstrafrechts-ein-beispiel/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pädo-Gurke 2017 geht an das Komitee für Grundrechte und Demokratie: Gefangenenhilfe für die Deliktsarten der §§ 174, 176, 182 und 184 StGB gehören nicht zu den Aufgaben 02.12.2017 [18:25:55]

Dirk Vogelskamp: "Wir haben ein anderes Verständnis hinsichtlich eines menschenrechtsgemäßen Kinderschutzes, als Sie es mit den von Ihnen öffentlich vertretenen politischen Forderungen zu verstehen geben

Der Inhaber von K13online(Dieter Gieseking) hatte einen förmlichen Antrag auf eine Fördermitgliedschaft gestellt, der nun vom geschäftsführenden Vorstand(Dirk Vogelskamp) abgelehnt wurde. Er vertritt auch die Ansicht, dass seit 2003 keine satzungsgemäße Fördermitgliedschaft bestand, sondern lediglich die Publikationen des Komitees kostenfrei bezogen wurden. Der Inhaber dieser Webseiten wollte mit einer Fördermitgliedschaft eine neue Arbeitsgruppe für Gefangene gründen, die wegen der Deliksarten der §§ 174, 176, 182 und 184 StGB inhaftiert sind. Dazu hat das Grundrechtekomitee wie folgt mitgeteilt: Die von Ihnen im Aufnahmeantrag formulierten politischen Ziele, an denen Sie im Rahmen des Grundrechtskomitees arbeiten wollen, entsprechen nicht unseren satzungsgemäßen Aufgaben. Insbesondere haben wir ein anderes Verständnis hinsichtlich eines menschenrechtsgemäßen Kinderschutzes, als Sie es mit den von Ihnen öffentlich vertretenen politischen Forderungen zu verstehen geben. Ganz offensichtlich hat beim Vorstand des Grundrechtekomitees die Pädo-Keule zugeschlagen. Aufgrund der abgelehnten Fördermitgliedschaft und damit verbundenen Ablehnung einer Arbeitsgruppe für pädophile/pädosexuelle Gefangene sowie der Positionierung zum Kinderschutz verleiht K13online dem Grundrechtekomitee die alljährliche Pädo-Gurke 2017. Die Verlinkung auf unseren Webseiten wurde gesperrt. Zu Dokumentationszwecken und aus journalistischen Gründen wurde die Linkbeschreibung durch dieses News ersetzt. Eine Mitgliedschaft & Fördermitgliedschaft beim Komitee für "Grundrechte und Demokratie" kann von K13online NICHT mehr empfohlen werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu allen Informationen...

http://www.grundrechtekomitee.de

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Hessischer Fußball-Verband (HFV) verschickt Rundbrief an 48 Frankfurter Vereine mit Jugendabteilungen: Unbekannte sollen auf Instagram Fußballspieler der U12/U13 sexuell belästigt haben 29.11.2017 [08:41:34]

BILD (Blödzeitung) - Sanft zum Po, schlecht fürs Denken: Fußballverband warnt vor "Kinderschänder" * Andere Mainstream-Medien übernehmen den Bericht kritiklos und warnen vor Pädophilen 

Die Bildzeitung betreibt einmal mehr einen völlig unseriösen "Journalismus" und befriedigt damit die Bedürfnisse ihrer Leserschaft. Die polizeilichen Ermittlungen wegen sexueller Belästigung von Fußballspielern der U12 & U13 laufen laut der Hessenschau gegen Unbekannt. Es ist momentan überhaupt noch nicht erwiesen, ob die Männer pädophil sind. Eine solche Art und Weise der "Berichterstattung" grenzt an Volksverhetzung an einer sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Das Nachwuchsleistungszentrum der Frankfurter Eintracht hat die Tage brisante Post vom Hessischen Fußball-Verband (HFV) erhalten. In dem Schreiben warnt der Kreisausschuss des Verbandes vor "Fällen von gefälschten Profilen, Kontaktaufnahmen und sexueller Belästigung auf Instagram". Der Rundbrief wurde an insgesamt 48 Frankfurter Vereine mit Jugendabteilungen verschickt. Auf der Foto- und Videoplattform hätten es Unbekannte demnach gezielt auf Nachwuchskicker aus dem Stadtgebiet abgesehen, hieß es in dem Schreiben. Dass eine Person aus dem Betreuerstab der Eintracht die Polizei verständigt hatte,  wie die Bild berichtet, wurde dementiert: "Uns ist nicht bekannt, dass ein Betreuer Anzeige erstattet hat." Der Begriff "Kinderschänder" wird oftmals im rechtsradikalen Umfeld der Neonazis verwendet. Auch fanatische "Kinderschützer" benutzen diesen Schandbegriff. K13online verurteilt die Verwendung dieses schändlichen Begriffes auf das Schärfste. Ebenso verurteilen wir falsche Tatsachenbehauptungen im Kausalzusammenhang der Pädophilie bzw. von Pädophilen. Der Deutsche Presserat schaut offenbar tatenlos zu. Jede Beschwerde beim Presserat wird von K13online tatkräftig unterstützt, wenn wir davon Kenntnis erhalten...

http://www.hessenschau.de/sport/fussball/digitale-sexattacken-auf-jugendfussballer---staatsanwaltschaft-ermittelt-,jugendspieler-belaestigt-100.html

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Merry Christmas 2017: North American Man/Boy Love Association(NAMBLA) & K13online-Weihnachtskarten-Aktion an Boylover-Gefangene in die USA 28.11.2017 [08:20:45]

Du bist nicht alleine(You are not alone): Seit 11 Jahren verschickt K13online Weihnachtskarten an US-Gefangene * Zum Weihnachtsfest 2017 kommen 10 neue Boylover hinzu

In Kooperation mit NAMBLA haben wir mit dem Versandt von Weihnachtskarten an inhaftierte Boyover in Justizvollzugsanstalten verschiedener Bundesstaaten der USA begonnen. Neben den bereits seit 11 Jahren vorhandenen Brieffreundschaften kommen in diesem Jahr 2017 zehn neue Gefangene hinzu. In der Regel antworten alle Briefkontakte mit ebenfalls Weihnachtskarten, die wir dann auf unseren Webseiten veröffentlichen werden. Die Haftbedingungen in US-Gefängnissen sind bei diesen Deliktsarten während des Strafvollzuges grundsätzlich menschenverachtender wie in Europa & Deutschland. In der US-Gesetzgebung gelten alle Personen unter 18 Jahre als Kinder. Die verhängten Strafmaße bei Sexualkontakten & Pornografie sind um ein Vielfaches höher als bei uns. Die amerikanische Sicherungsverwahrung(SV) bietet kaum die Möglichkeit einer Entlassung an. In Freiheit werden die Entlassenen mit allen persönlichen Daten an einem Internet-Pranger veröffentlicht. Eine Resozialisierung wird dadurch nahezu unmöglich gemacht. K13online ruft deshalb auch für das Jahr 2018 zur internationalen Solidarität auf. Gerne vermitteln wir zum Weihnachtsfest 2017 wieder Briefkontakte in die USA. Die Gefangenen freuen sich über jeden Brief aus Deutschland und anderen Ländern der Welt. Das Motto lautet auch in diesem Jahr: Du bist nicht alleine(You are not alone). Eine intensive Korrespondenz führen wir mit Cyrus P. Gladden. Von Ihm erhalten wir seit einem Jahr das "The Legal Pad" mit aktuellen Informationen über die Gesetzeslage & Strafvollzug in den USA. Er gehört zu den Aktivisten, die gegenwärtig vor dem US-Bundesgericht gegen die SV klagt. Die New York Times hatte im Sommer dieses Jahres einen Artikel publiziert, welcher auch im Internet verfügbar ist. K13online wünscht den Besuchern/Innen eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit...

https://en.wikipedia.org/wiki/North_American_Man/Boy_Love_Association

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Discounter Lidl stoppt Werbung auf der Video-Plattform Youtube: YouTube konnte offenbar nicht verhindern, dass Anzeigen auch neben Videos auftauchten, die von Pädophilen gesehen wurden 26.11.2017 [20:18:28]

Der Wahnsinn von Macht & Geld und Mainstream-Medien: Clip von einem Mädchen in Nachtwäsche wurde 6,5 Millionen Mal gesehen und von Hunderten Pädophilen kommentiert   

Lidl hat in Einklang mit vielen anderen Unternehmen seine Werbung auf YouTube gestoppt. Zuvor hatte die britische Zeitung "The Times" berichtet, dass neben den Anzeigen der Konzerne auf dem Videoportal auch spärlich bekleidete Kinder gezeigt wurden. Dies sei inakzeptabel, sagte eine Sprecherin der britischen Lidl-Tochter. Es sei klar, dass die Mechanismen von Google zur Überwachung des Angebots bei seiner Tochter YouTube wirkungslos gewesen seien. Ob dies auch für Deutschland gilt ist unbekannt. YouTube-Werbung finanziert pädophile Neigungen" - so lautete die Schlagzeile der britischen "Times", die am Freitag erschien. Laut der "Times" waren die Bilder und Videos der Kinder offenbar von diesen selbst hochgeladen worden. So wurde ein Clip von einem Mädchen in Nachtwäsche 6,5 Millionen Mal gesehen. Die Bilder und Videos wurden von Hunderten Pädophilen kommentiert, so die Berichterstattung. Demnach müssten sich diese Hunderte von Usern als pädophil geoutet haben. Das wäre zwar super gut und wirkungsvoll, jedoch vollkommen unrealistisch und nicht der Fall. Was ein Mainstream-Medium für einen Wahnsinn beim mächtigen Konzern Lidl anrichten kann, zeigt die Reaktion von YouTube. Die Moralpanik führt zu einer neuen Hexenjagd gegen Pädophile. Angehörige dieser sexuellen Minderheit sollten Lidl beim täglichen Einkauf von Lebensmitteln meiden. Bei YouTube gibt es viele Tausende von Videos worin Kinder zu sehen sind. Diese müssten im Prinzip alle gelöscht werden oder werbefrei geschaltet werden. Die Google-Tochter YouTube finanziert sich jedoch überwiegend  durch Werbung. Macht & Geld regiert den Umgang mit dem Thema der Pädophile. Wahnsinn pur.... 

http://www.t-online.de/digital/internet/id_82773016/youtube-werbung-soll-paedophilen-videos-finanziert-haben.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Justizopfer Norbert Kuß: Oberlandesgericht Saarbrücken verurteilt Psychiaterin für ihr falsches Gutachten zu 60.000,00 Euro Schmerzensgeld 23.11.2017 [17:04:45]

Gerichtsgutachter/Psychologen sind bei grober Fahrlässigkeit & falschen Gutachten schadensersatzpflichtig: Prof. Dr. Max Steller hatte das fehlerhafte Glaubwürdigkeitsgutachten der Psychologin aufgedeckt

Vor 13 Jahren war das Justizopfer Norbert Kuß als "Kinderschänder" im Jahre 2004 verurteit worden, weil er laut Gutachten einer Gerichtspsychologin seine damals 13-jährige Pflegetocher schwer sexuell missbraucht haben soll. Er verbrachte insgesamt 683 Tage unschuldig in Haft. Erst im Jahr 2013 wurde Kuß in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Mit seiner Rechtsanwältin Daniela Lordt verklagte er die Psychologin auf Schmerzesgeld und heute wurde Ihm 60.000,00 Euro Schmerzesgeld zugesprochen. Eine weitere Klage auf 41.000,00 Euro Schadensersatz ist noch anhängig. Der mehrfach ausgezeichnete Prof. Dr. Max Steller hatte das fehlerhafte Glaubwürdigkeitsgutachten der Psychologin aufgedeckt. Der Richter am OLG Saarbücken betonte erneut: Es hätte beim Urteil im Jahre 2004 einen Freispruch geben müssen. Auch Kuß spricht den Kern des Problems an. Der Vorwurf und insbesondere eine Verurteilung wegen einer Tat mit sexuellem Hintergrund hat weitreichende Konsequenzen. Die Betroffenen werden gesellschaftlich geächtet, werden in eine Schmuddel-Ecke gedrängt, aus der sie auch als Unschuldige kaum wieder herauskommen. Für Ausgelassenheit ist kein Platz im Hause Kuß. Zuviel Leid haben ihnen die Justiz und eine Ärztin angetan. K13online hält die deutliche Verurteilung der Psychologin für wegweisend. Sachverständige in Gerichtverfahren, die in Zukunft bei den §§ 174, 176, 177, 182 StGB belastende und fehlerhafte Gutachten abgeben, kommen nicht mehr ungeschoren davon. Dies wird hoffentlich zu einem Paradigmenwechsel bei Sachverständigengutachten über Angeklagte diese Deliktsarten und besonders bei den Glaubwürdigkeitsgutachten über vermeintliche Missbrauchsopfer führen...   

http://tinyurl.com/y7f7rfo8

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Zwei 12-jährige Mädchen erfinden schweren sexuellen Kindesmissbrauch: Verteidiger nahmen die Zwölfjährigen ins Kreuzverhör bis die Wahrheit ans Licht kam 22.11.2017 [10:00:33]

Die Mädchen können wegen der falschen Anschuldigungen strafrechtlich nicht belangt werden: Die Strafmündigkeit beginnt erst ab dem 14. Lebensjahren

Als Folge der andauernden Missbrauchshysterie kommt es immer häufiger zu falschen Anschuldigungen vermeintlicher Missbrauchsopfer. Im aktuellen Fall vor dem Landgericht Stuttgart haben zwei 12-jährige Mädchen eine mehrfache Vergewaltigung durch zwei Männer aus Weilheim und Esslingen erfunden. Die Verteidiger der zu Unrecht Angeklagten mussten die beiden Lügnerinnen in Kreuzverhör nehmen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Damit hat die Verteidigung die ureigene Aufgabe der Staatsanwaltschaft übernommen. Beide Justizopfer befanden sich bis zur Hauptverhandlung in U-Haft. Zumindest ein Justizopfer wird für die zu Unrecht erlittene Haft eine Entschädigung von lächerlichen 25,00 Euro pro Tag erhalten, das andere befindet sich aufgrund anderer Ermittlungen weiterhin in Untersuchungshaft. Die erschwerten Haftbedingungen werden nicht entschädigt. Die Zwölfjährige und ihre Freundin hatten den Missbrauchsvorwurf erfunden, wie sie jetzt im Zeugenstand bekundeten. Tatsächlich sei das Kind schon einmal sexuell missbraucht worden. Diese Tat hatte das Mädchen aus unbekannten Gründen den beiden Syrern angedichtet. Die Strafmündigkeit beginnt erst ab 14 Jahren. Nur durch das Kreuzverhör der Verteidiger konnte ein Justizirrtum verhindert werden. Es bedarf deshalb beim Schand § 176 ff. StGB sehr engagierte Rechtsanwälte, die sich nicht dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unterworfen haben. Die beiden Syrer hätten gar nicht erst angeklagt werden dürfen bzw. hätte das Landgericht die Hauptverhandlung nicht eröffnen dürfen. Dieser Fall belegt erneut die gravierenden Missstände im gesamten Justizsystem. Im Namen eines völlig verfehlten "Kinderschutzes" dürfte die Dunkelziffer solchen Unrechts relativ hoch sein. Die sogenannten Mainstream-Medien berichten über solche Justizskandale nur selten und nicht mit den gebührenden Schlagzeilen. Ein diesbezüglicher Paradigmenwechsel ist seit vielen Jahren überfällig....

https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-weilheim-und-umgebung_artikel,-maedchen-erfindet-missbrauch-_arid,208643.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Gastbeitrag mit früheren Knast-Erlebnissen aus der JVA Essen vom Boylover-Autor IMS: Der fidele Knast - Ein Urlaubsparadies(Teil 2) 20.11.2017 [16:28:44]

Gastautor IMS trifft auf den frühere Inhaber vom Medienvertrieb Herrn X: Das Schlimmste an dem Fall war aber, dass der Junge als Zeuge ausgesagte, sein Zusammensein mit X sei schön gewesen

In Fortsetzung veröffentlichen wir den 2. Teil der Knast-Erlebnisse des Gastautors IMS. Zufällig wurde eines Tages in eine Nachbarzelle ein Herr X(Name der Redaktion bekannt) eingeliefert, den IMS seit ca. 1990 kannte. Er betrieb damals einen Medienvertrieb, der sich auf Jungen spezialisierte. Herr X war aus Sicherheitsgründen von der JVA Bochum in die JVA Essen verlegt worden. Er hatte eine unendlich lange Freiheitsstrafe und ihm drohte anschließende Sicherungsverwahrung. Er hatte nämlich den Fehler gemacht, sich vor Gericht nicht heulend als enthemmte pädophile Sau zu präsentieren, die ihre schweinischen Triebe nicht unter Kontrolle halten konnte, sondern sich damit zu verteidigen, dass er sagte, er habe nichts getan, was der Junge nicht gewollt hätte und niemals hätte er ihm wehgetan. Das Schlimmste an dem Fall war aber, dass der Junge als Zeuge ausgesagte, sein Zusammensein mit X sei schön gewesen. Da konnte es natürlich kein Pardon geben. Der uneinsichtige Täter musste auf ewig weggesperrt werden und das junge Opfer, das sich als solches nicht sehen wollte kam in ein Heim, damit ihm unter ständiger psychologischer Betreuung hoffentlich endlich klar würde, dass es ein Missbrauchstrauma hat. IMS berichtet auch von einem Suizid eines Mitgefangenen, der sich wegen massiven Mobbing in seiner Zelle erhängt hatte. Obwohl seine Suizidgefahr bekannt war, und er unter Dauerbeobachtung stand war es möglich, dass er sich mit einem Kabel an der Heizung aufhängen konnte. Untersuchungen über diesen Todesfall hat es offenbar nicht gegeben. Auch für IMS wurde es eines Tages gefährlich. Ein Staatsanwalt schickte Ihm große Pakete mit legalem Knabenmaterial in den Knast, die zuvor während seiner Abwesenheit in seiner Wohnung beschlagnahmt worden war. Nur mit großer Mühe konnte IMS ein "Outing" als Pädophiler/Boylover abwenden. K13online hat hinsichtlich des Herr X ein Auskunftsersuchen über den aktuellen Aufenthaltsort an die JVA Essen gerichtet. Der frühere Medienvertrieb war zur damaligen Zeit in der deutschen und internationalen Pädophilenszene ziemlich bekannt gewesen. Wenn jemanden bekannt ist, in welcher JVA sich Herr X. im Moment aufhält, dann bitten wir um einen Hinweise... 

http://www.jva-essen.nrw.de/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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