"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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YouTube: Beautiful boys 19.05.2017 [09:17:04]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Podiumsdiskussion in der Berliner Volksbühne(Roter Salon) am 16. Mai 2017: Mehr lieben, als ihnen lieb ist. Wenn Erwachsene Kinder begehren 18.05.2017 [09:10:59]

Dr. Christoph Ahlers: "Pädophile sind beschämt und wissen oft nicht weiter, was lebensbedrohlich sein kann. Sie haben Angst vor Entdeckung, und Sie spüren, dass Sie bei Bekanntwerden exekutiert werden würden"

Der Rote Salon in der Berliner Volksbühne war bis auf dem letzten Platz besetzt. Die Moderatorin des Abends stellte nach den Filmvorführungen das Podium vor. Auch viele Pädagogen wenden sich an das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW), die bemerkt haben, dass sie eine pädophile Sexualpräferenz haben. Diese Pädophilen leiden oft unter ihrer sexuellen Neigung, wenn Sie als Lehrer in Schulen oder pädagogischen Einrichtungen mit Kindern beruflich tätig sind. Sie sind beschämt und wissen oft nicht weiter, was lebensbedrohlich sein kann. Diese Pädophilen haben Angst vor Entdeckung, und Sie spüren, dass Sie bei Bekanntwerden exekutiert werden würden. Auf die Frage, warum sich die Gesellschaft beim Thema der Pädophilie so schwer tut, einen offenen Diskurs zu führen, antwortet Ahlers: Es handelt sich um ein uraltes TABU. Es überfordert die Menschen und die Bilder die im Kopf entstehen sind grauenhaft. Es war vor 15 Jahren bei der Gründung von KTW unser Anliegen, dass zwischen einer Tat und der sexuellen Präferenz unterschieden wird: Du bist nicht Schuld an Deinen Gefühlen, aber verantwortlich für Dein Handeln. Diese Botschaft soll in die Gesellschaft getragen werden. Unser Kurz-Bericht basiert auf einer Tonaufzeichnung, die uns von drei Teilnehmern der Veranstaltung zugespielt wurde. Ebenso die Fotoaufnahmen. Die Veranstaltung dauerte 2 Stunden, davon eine Stunde zwei Filmvorführungen und eine Stunde Podiumsdiskussion mit Fragen aus dem Publikum und Antworten des Podium. Wir beschränken uns dabei auf den wesentlichen Vortrag von Dr. Christoph Ahlers. Lesen Sie den Bericht mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/mehr_lieben_als_ihnen_lieb_ist/?id_datum=11683

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Neue Zürcher Zeitung: Die Zürcher Bildungsdirektion lässt den «Fall Jegge» und die Rechtslage von Sonderschulen und sonderpädagogischen Massnahmen aufarbeiten 17.05.2017 [13:47:23]

Regierungsrätin Silvia Steiner (cvp.) hat Rechtsanwalt Michael Budliger mit den Abklärungen beauftragt, teilt die Bildungsdirektion mit; dieser sei ein ausgewiesener Experte der Volksschulgesetzgebung

Jürg Jegge war ein erfolgreicher Reformpädagoge, dessen Bücher wie «Dummheit ist lernbar» sich sehr gut verkaufte. Ab den 1970er Jahre wurde Jegge für seine Pädagogik viel gelobt und hatte auch einige Preise erhalte. All dies ist seit April 2017 nichts mehr wert, weil ein damaliger Schüler ein Buch veröffentlicht, worin ER Jegge des Missbrauchs als Knabe gezichtigt hat. Eine beispiellose und widerwärtige Hatzkampagne in den Mainstream-Medien gegann. Jegge sagte in einem Interview: "Ja, ich hatte Sex mit einem Schüler!" Nach über 30 Jahren soll diese pädosexuelle Beziehung plötzlich nicht mehr einvernehmlich gewesen sein, sondern sexuelle Gewalt. Der heutige Anti-Pädophilie-Zeitgeist lässt grüßen. Als Jegge eine Zahlung von Schadensersatz an den heutigen Erwachsenen ablehnte, wurde das Buch veröffentlicht. Der Sexualkontakt zwischen den Beiden ist zwar bereits verjährt und strafrechtlich deshalb irrelevant, aber trotzdem sah sich die Staatsanwaltschaft aufgrund öffentlicher Panikmache genötigt, voruntersuchen durchzuführen. Die jetzt in Auftrag gegebene Expertise soll drei Zielen dienen: Zunächst soll Budliger die damalige Rechtslage von Sonderschulen und sonderpädagogischen Massnahmen aufarbeiten. Zweitens soll er aufklären, ob die Behörden und die involvierten Personen rechtmässig gehandelt haben. Drittens geht es darum, die relevanten Akten zum Fall so aufzuarbeiten, dass sie sich später durch Historiker auswerten lassen. Die K13online Redaktion hat Jürg Jegge einen netten Brief in die Schweiz geschrieben und Solidarität bekundet....

https://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/sexueller-missbrauch-von-schuelern-die-zuercher-bildungsdirektion-laesst-den-fall-jegge-aufarbeiten-ld.1293643

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 16.05.2017 [11:16:08]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 84. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2017 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

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Berliner Volksbühne - Filmvorführung STIGMA & Podiumsdiskussion am 16. Mai 2017: Mehr lieben, als ihnen lieb ist. Wenn Erwachsene Kinder begehren 14.05.2017 [12:14:25]

Podiumsdiskussion mit Moderatorin Cora Knoblauch: Christoph Ahlers (Sexualpsychologe), Peter Jeschke (Regisseur „Stigma), Hendrik Arnst (Darsteller Stigma), Philipp Hauß (Darsteller „Der Dicke liebt) und Jana Hauschild (Psychologin und Journalistin) 

Die Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz veranstaltet im Roten Salon am 16. Mai 2017 um 20 Uhr eine Filmvorführung des Dokumentarfilmes "STIGMA" und "Der Dicke liebt". In beiden Kurzfilmen geht es um einen Pädophilen, der Mädchen liebt. Die tragische, unerfüllte Liebesgeschichte von einem Lehrer zu seiner minderjährigen Schülerin. Karl liebt Juliana aus der Ferne, bleibt scheu im Hintergrund und kollabiert, als seine Gefühle öffentlich werden und ihn sein Umfeld isoliert. Und der andere fühlt sich auch sexuell zu jungen Mädchen hingezogen. Jahrelang hat er gehofft, dass das wieder weggeht. Aber es ging nicht weg. Er hat eine Therapie gemacht und gelernt, seine Neigung zu kontrollieren. Interessanter dürfte jedoch die anschließende Podiumsdiskussion werden. Die weit überwiegende Mehrheit der Deutschen Pädophilenszene steht dem Präventionsprojekt "Kein Täter werden(KTW) sehr kritisch bis ablehend gegenüber. Wohl aus diesem Grunde waren bei den STIGMA-Veranstaltungen bisher nur sehr wenige Pädophile anwesend. Eine Teilnahme bietet jedoch erneut die Möglichkeit, kritische Fragen an das Podium zu stellen. Deshalb rufen wir die Pädophilen & Pädosexuellen in Berlin & Umland zur Teilnahme an der Diskussion auf. Die K13online Redaktion hatte die Teilnahme zwar beim Veranstalter/Pressesprecherin angekündigt und eine Zusage erhalten, aber musste leider wieder absagen. Wir bitten Gleichgesinnte, die sich den Film anschauen und an der Podiumsdiskussion teilnehmen, uns einen Bericht zu senden. In einem weiteren News werden wir dann berichten können. Solche Veranstaltungen sollten zum politischen Aktivismus genutzt werden....

https://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/mehr_lieben_als_ihnen_lieb_ist/?id_datum=11683

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Volker Beck(GRÜNE) ./. SPIEGEL-Online: Bundesgerichtshof(BGH) entscheidet im Sommer über Veröffentlichung von Beck-Aufsatz im Buch - Der pädosexuelle Komplex - aus dem Jahre 1988 13.05.2017 [10:14:14]

SPIEGEL-Online fordert im Revisionsverfahren vor dem BGH Pressefreiheit & Zitatenrecht: Volker Beck forderte bis 1993 Entkrimininalisierung von einvernehmlichem Sex mit Kindern und distanziert sich heute davon

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck will verhindern, dass Spiegel Online einen alten Text, in dem Beck die Entkrimininalisierung von einvernehmlichem Sex mit Kindern forderte, unverändert auf die Spiegel Online-Homepage stellt. Er hatte damit Erfolg beim Landgericht Berlin und auch beim Berliner Kammergericht. Spiegel Online ging aber in Revision zum BGH und berief sich auf die Pressefreiheit & das Zitatenrecht. Volker Beck war persönlich nach Karlsruhe gekommen und versuchte den Eindruck zu kontern, er wolle etwas unter den Teppich kehren. Vielmehr habe er selbst das Manuskript auf seiner Webseite veröffentlicht. Allerdings ist bei dieser Veröffentlichung quer über jeder Manuskript-Seite in großer grauer Schrift ein Vermerk angebracht: „ICH DISTANZIERE MICH VON DIESEM BEITRAG. VOLKER BECK“. Beck hatte 1988 in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“ einen Beitrag veröffentlicht. Darin forderte er die teilweise Entkriminalisierung von gewaltfreiem Sex mit Kindern. Ein solche Forderung war damals und ist bis heute erneut und dringend von Nöten. Jedoch hat sich auch Volker Beck und seine Partei Bündnis90/DIE GRÜNEN dem seit vielen Jahren herrschenden und andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist angepasst & unterworfen. Jeder Politiker, der heutzutage eine solch berechtigte Forderung aufstellt, verliert seine politische Existenz. Aber auch die Deutsche Pädophilenszene - eine organisierte Pädophilenbewegung der 1970er bis 1990er Jahre gibt es nicht mehr - ist nicht im ausreichenden Maße zum politischen Kampf bereit. Damit kann sich die sehr schlechte Situation von Pädophilen & Pädosexuellen nicht zum Positiven verbessern. So lange die Angst dieser sexuellen Minderheit größer ist als die Liebe wird die Ausgrenzung und Verfolgung weiterhin anhalten. Erst wenn die demokratischen Möglichkeiten einer Verbandspluralität geschaffen und genutzt werden können Pädophilie-Aktivisten politischen Einfluss nehmen. Solch notwendige politischen Strukturen sind jedoch gegenwärtig nicht in Sicht...

http://www.taz.de/!5406201/

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(Update 15. Mai 2017)) Allgemeine Zeitung - Rhein Main Presse: 44-jähriger Mann soll im Jahre 2005 in Thailand einen unter 14-jährigen Jungen sexuell missbraucht haben 12.05.2017 [08:57:30]

Vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach: Ein rechtsmedizinisches Gutachten soll das Alter des Jungen anhand einiger Videosequenzen klären

Vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach hat ein ungewöhnlicher Prozess gegen einen 44-jährigen Mann begonnen, der des sexuellen Missbrauchs eines Jungen im vermeintlichen Alter von 12 bis 13 Jahren in Thailand im Jahre 2005 beschuldigt wird. Als Beweismittel liegt offenbar keine Zeugenaussage des Jungen vor, sondern lediglich ein Video. Ein rechtsmedizinisches Gutachten soll das Alter des Jungen anhand einiger Videosequenzen klären. Bei dem Begleiter des Mannes  soll es sich um einen Therapeuten handeln, den der Hargesheimer in einer Selbsthilfegruppe kennengelernt haben will, wie die Allgemeine Rheinzeitung berichtet. Diese Aussage konnte bisher jedoch noch nicht bestätigt werden. Es könnte auch eine Verteidigungsstrategie des Angeklagten sein. Die wahren Hintergründe können sich erst im Laufe des Gerichtsverfahrens klären lassen. Unabhängig von diesem Fall gilt Thailand nicht grundlos als "Paradies" für Boylover/Knabenliebhaber, denn dort bieten sich auch Jungs freizügig für Sex gegen Geld an. Erst kürzlich ist im Bruno Gmünder Verlag eine Dokumentation/Bildband mit dem Titel "Underage" erschienen. Minderjährige Sexarbeiter gehen auf den schwulen Straßenstrich. Der damalige Junge wird heute Mitte 20 sein und müsste eigentlich als "Opferzeuge" vernommen werden. Sofern es sich bei dem Jungen um einen Stricher gehandelt haben sollte, könnte davon ausgegangen werden, dass diese sexuelle Dienstleistung einvernehmlich geschehen ist. Aber auch auf dem vorliegenden Video müsste dies eindeutig zu erkennen sein. Weil der Gesetzergeber in den Unrechts §§ 176 ff. und 184 ff. StGB jedoch nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit differenziert, spielt dieser Sachverhalt vor Gericht keine Rolle. Die Verteidigung kann lediglich auf das rechtsmedizinisches Gutachten bauen. Update 15. Mai 2017: Bei Auskunft der Pressesprecherin des AG Bad Kreuznach sind die Fortsetzungstermine am 29.5.2017, 9.00 Uhr, 14.6.2017, 13.00 Uhr und am 5.7.2017, 14.30 Uhr. Frühestens am 5.7.2017 kann mit einem Urteil gerechnet werden. K13online wird als Prozessbeobachter weiter berichten... 

http://tinyurl.com/n6x7ypy

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Pädophilen-Projekt SuH(Schicksal und Herausforderung) stellt pädophiles Forum & Flyer/Aufkleber vor: Gemeinsam statt allein(GSA) - Das Selbsthilfeforum rund um Pädophilie 08.05.2017 [13:16:03]

REGEL 1 DES FORUMS „GEMEINSAM STATT ALLEIN(GSA)“: Für die Teilnahme an diesem Forum gilt als wichtigste Grundlage die Überzeugung, dass sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern niemals stattfinden dürfen!

Das bestehende Pädophilie-Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" hat nach einer geschlossenen Testphase, beginnend im Februar 2017, am 22. April 2017, ein neues Internetforum für Pädophile ins Netz gestellt: Gemeinsam statt allein. Im Gegensatz zu fast allen anderen deutschen und internationalen Pädophilie-Projekten, Foren und Weblogs besagt die Regel 1: Für die Teilnahme an diesem Forum gilt als wichtigste Grundlage die Überzeugung, dass sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern niemals stattfinden dürfen! Bestehende Gesetze und die gesellschaftliche Haltung zu sexuellen Handlungen mit Kindern werden akzeptiert. Verschiedene Themen in diesem Zusammenhang können allerdings gern diskutiert werden. Aktuell wurde zum GSA-Forum auch ein eigener Flyer & Aufkleber entworfen, der der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Darauf befindet sich ein Logo/Banner des GSA-Projektes, welches nicht von der weltweiten Boylover & Girllove Community verwendet wird. Damit will sich das GSA-Forum mit Ihren Usern von den Positionen & Zielsetzungen der mehrheitlichen Pädophilengemeinschaft unterscheiden. SuH + GSA folgen den therapeutischen Vorgaben des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden(KTW). Damit füllt das Forum offensichtlich eine bestehende Lücke an Informationen & Diskussionsbedarf eines vorhandenen Pädophilen-Bedarfs. Die K13online Redaktion hat dieses Forum für zwei Wochen besucht. Die Recherche-Ergebnisse werden wir demnächst auf unseren Webseiten in den Kommentaren zur Linkbeschreibung veröffentlichen. Der anfänglich übliche Status bei neuen Foren mit der Empfehlung "offen" wurde bereits in den Status "bedingt offen" geändert. Die frühere Warnung aus dem Jahre 2014 gegen das SuH-Projekt wurde aufgehoben. Aktuell scheint ein Minimalkonsens möglich zu sein....

https://forum.schicksal-und-herausforderung.de/viewtopic.php?f=2&t=276

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FBI & Europol verkünden erneut einen großen Fahndungserfolg: Von angeblich über 150.000 Nutzern der Plattform Playpen wurden weltweit ganze 900 Personen verhaftet 07.05.2017 [11:24:44]

Der Mythos um die Oasen regiert die Weltgemeinschaft:  Auch in der Wüste gibt es Oasen, die niemals austrocknen werden, aber immer neu entstehen

Die Deutsche Presseargentur(dpa) hat die aktuelle Pressemitteilung bei Europol in Den Haag zum Anlass genommen, einen uralten FBI-Fall aus den USA wegen Kinderpornos wieder aus der Tonne zu holen. Bereits im Jahre 2014 hatte das FBI die Internetplattform "Playpen" entdeckt und konnte aufgrund eines technischen Fehlers des Betreibers  und mit Hilfe der IP-Adresse den Inhaber identifizieren. Das FBI stellte den Server nicht ab, sondern betrieb diesen eigenständig weiter, um möglichst alle Inhaber von IP-Adressen zu ermitteln. Darüber berichtet dpa und alle Kunden der Mainstream-Medien natürlich nicht. In Deutschland wäre diese Ermittlungspraxis ein krimineller Akt. Laut Spiegel-Online kam es weltweit zu 900 Festnahmen, davon 370 in Europa. Auf der Internetplattform "Playpen" sollen jedoch über 150.000 Nutzer gewesen sein. Das FBI & Europol feiern nun erneut Ihren "Großen" Erfolg. Nach Angaben der US-Bundespolizei wurden in den USA 25 Menschen angeklagt, die Kinderpornografie produziert haben sollen. Weitere 51 Beschuldigte müssen sich verantworten, weil sie Minderjährige körperlich missbraucht haben sollen. Ganz offensichtlich leidet das FBI & Europol an massiven Wahrnehmungssstörungen. Anfang der letzten Woche wurden drei Hauptverantwortliche der Internetplattform "Playpen" in den USA zu Gefängnisstrafen von bis zu 30 Jahren verurteilt. Das "freie" Amerika lässt auch vom Gefangenenlager Guantanamo grüßen. Gefangene aus den USA bestätigen uns immer wieder die völker- und menschenrechtswidrigen Haftbedinungen & weit überzogenen Strafmasse in den Knästen der USA. Bei den 900 Festnahmen handelt es sich nicht um Verurteilungen und auch bei den 51 +25 Beschuldigten geht es nicht um rechtskräftige Urteile. Wie auch in vergleichbaren Fällen mit "großen" Erfolgen wird auch von dieser Operation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht viel übrig bleiben. Das Ziel der Abschreckung durch das FBI & Europol in Kooperation mit den Mainstream-Medien wird hingegen erreicht worden sein. Special Agent Dan Alfin sagt: Playpen ist geschlossen, aber andere machen weiter". "Wir setzen unsere Bemühungen fort, so gut wir nur können." Auch in der Wüste gibt es Oasen, die niemals austrocknen werden. Ein Klimawandel könnte dazu beitragen, die Lebensqualität auf der Erde zum Positiven zu verbessern. Bis dahin wird sich der Mythos um die Oasen halten und weiter entwickeln... 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kinderpornos-europol-und-fbi-nehmen-900-verdaechtige-fest-a-1146385.html

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FREISPRUCH eines 25-jährigen Angeklagten beim Amtsgericht Peine: Auch Staatsanwaltschaft forderte Freispruch wegen angeblichen sexuellen Kindesmissbrauchs an einem 7-jährigen Jungen 06.05.2017 [10:20:39]

Die vermeintlichen Träume & Fantasien des 9-jährigen Bruders(Zeuge): Unklar blieb gestern, ob der Zeuge die Taten nicht vielleicht nur geträumt hatte

Der Berichterstattung bei "paz-online" zu Folge sollte der Angeklagte mit dem Siebenjährigen in einem Bett geschlafen und ihn nachts am nackten Po sowie Geschlechtsteil berührt haben. Der Junge habe dabei geschlafen, der ältere Bruder wollte den Übergriff beobachtet haben. Allerdings unterschieden sich die Versionen in verschiedenen Aussagen deutlich. Unklar blieb bei der Hauptverhandlung, ob der Zeuge die Taten nicht vielleicht nur geträumt hatte. Am Ende forderte sogar der Staatsanwalt einen Freispruch. Lediglich der Anwalt der betroffenen Familie forderte einen Schuldspruch für den Angeklagten – jedoch ohne Erfolg. Dabei liegt natürlich der Verdacht nahe, das die Familie des angeblichen "Missbrauchsopfers" Schmerzesgeld vom Angeklagten abkassieren wollte. Nach Ansicht von K13online kann nicht ausgeschlossen werden, dass der ältere Bruder des Jungen eine rege Fantasie hat oder die sexuellen Berührungen geträumt hatte. Offenbar hatte der 7-jährige Junge den 25-Jährigen in seinen Aussagen nicht belastet, weil ER geschlafen hat. Das es in diesem Fall und ähnlich gelagerten Fällen überhaupt zu einer Anklage kommen kann, ist dem bestehenden Unrechtsgesetz 176 ff. StGB zu verdanken. Laut Medienberichten leidet der 25-jährige Mann heute an Depressionen. Ein solcher Prozess ist in der Tat eine sehr große Belastung für jeden Angeklagten. Ganz unabhängig davon, ob es zu sexueller Einvernehmlichkeit gekommen ist oder nicht. Der heute zwölfjährige Bruder schilderte das Geschehen aus 2016 recht präzise. Vor Gericht berichtete er unter Ausschluss der Öffentlichkeit, dass der Angeklagte seinen Bruder eindeutig sexuell bedrängt haben soll. Das Motiv für eine solche Aussage blieb offen. Erfahrungswerte lassen jedoch darauf schließen, dass es sich hierbei um Eiversucht gehandelt haben könnte. Auch Manipulationen des Brudes durch die Familie können nicht ausgeschlossen werden. Der freigesprochene Angeklagte darf sich beim Amtsgericht Peine bedanken, denn es ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit, dass es bei solch einer dürftigen Beweislage einen Freispruch gibt.... 

http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Sexueller-Missbrauch-eines-Kindes-Freispruch

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