„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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CMV-Laservision präsentiert aus der Reihe - Coming of Age - die neue Spielfilm-DVD des weltweit bekannten Ivan Noel: The Tutor 26.09.2017 [10:37:25]

Der "Mörder" von "verlorenen Kinderseelen" ist immer der "Gärtner":  Eine Geistergeschichte sexueller Hysterie, mit der die neue Hauslehrerin(Kinderpsychologin) die Welt der Kinder vergiften will

Dem neuen Film von Ivan Noel liegt die berühmte Geschichte von Henry James "The Turn of the Screw" zugrunde. Neben der Geistergeschichte  interessiert hier vor allem die sexuelle Hysterie, mit der die neue Hauslehrerin die Welt der Kinder vergiften will. Mona hat das Studium der Kinderpsychologie abgeschlossen und möchte nun ihr Wissen in die Praxis umsetzen. Schauplatz ist der Norden von Argentinien. Zu ihrem Erstaunen sind der Junge und das Mädchen halb verwildert. Mona wird schnell klar, sie muss die beiden "verlorenen Seelen" wieder in die Zivilisation zurückführen, doch die Kinder wehren sich nach Kräften. Erschwerend kommt hinzu, dass José, der ehemalige Gärtner immer wieder auftaucht und anscheinend die Gesellschaft des Jungen sucht. Für Mona ist er an der Verwilderung der Kinder Schuld. Den Aussagen der beiden Kinder und der Haushälterin, José sei seit zwei Jahren tot, schenkt sie keinen Glauben. Besessen von ihrem Ziel merkt sie nicht, dass die Kinder ganz andere Pläne mit ihr haben. Dem Regisseur Ivan Noel  ist es mit seinen traditionellen und weltweit bekannten Verfilmungen wieder einmal gelungen, seine jungen Schauspieler/Innen hervorragend in Szene zu setzen. Die Schönheit des Jungen & des Mädchens kommt in beeindruckenden Bildern voll zur Geltung. Die Kinderpsychologin will die "verlorenen Kinderseelen" vor dem ehemaligen Gärtner retten und schützen. Ein diesbezüglicher "Kinderschutz" ist eine Erfindung von "normalen" Erwachsenen mit fehlender Empathie. Hingegen können gerade Pädophile über eine solche Empathie verfügen, denn sie lieben Kinder mehr als andere Menschen. Schon in den 1970er Jahre schrieb Bruno Bendig im Buch "Pädophilie Heute" in seinem Aufsatz: Pädophilie ist ein Talent. Der "Seelenmörder" ist also nicht der "Gärtner", sondern das sind im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist die fatalen "Kinderschützer", die den Jungs & Mädchen ihr Selbstbestimmungsrecht nehmen wollen. Das Kinderschutz-Motto "Sag nein" suggeriert zwar die Möglichkeit "Sag JA", jedoch soll das Neinsagen den Kids anerzogen worden. Ein Paradigmenwechsel ist schon seit vielen Jahren überfällig...  

https://mfoxes.net/entry.php?go=7946&language=de

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+++ Bundestagswahl 2017: Endlich Schluss mit der GroKo(CDU/CSU + SPD) * Endlich Schluss mit dem völlig inkompetenten SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas(los) +++ 25.09.2017 [07:18:51]

Erste Jamaika-Koalition(CDU/CSU + FDP + Grüne) im 19. Deutschen Bundestag wahrscheinlich: Welche Fraktion übernimmt das neue Bundesjustizministerium und welche(r) Politiker(in) wird neue(r) Bundesjustizminister(in)?

Der Abbau von Grund- und Menschenrechten sowie eine weitere Verschärfung im Sexualstrafrecht hat mit der SPD-Absage an eine Neuauflage der GroKo ein vorläufiges Ende gefunden. Die Option an eine Erste Jamaika-Koalition aus CDU/CSU(33%) + FDP(10,7%) + Grüne(8,9%) ist wahrscheinlich. Die Opposition wird nach dem vorläufigen Endergebnis aus der SPD(20,5%) + AfD(12,6%) + LINKE(9,2%) bestehen. Für die sexuelle Minderheit der Pädophilen wird es in 1. Linie darauf ankommen, welche Fraktion das Justizministerium übernimmt und welche(r) Politiker/In der/die neue Justizminister/In werden wird. Mit welchen Politikern/Innen setzt sich der neue Rechtsausschuss zusammen? Wird der Abschlussbericht der Reformkommission zum Sexualstrafrecht in die Koalitionsverhandungen einfließen und welche Koalitionsvereinbarungen werden getroffen? K13online ruft auch für die 19. Legislaturperiode zu mehr politischen Aktivismus auf. Eine außerparlamentarische Opposition ist weiterhin notwendig. Denn klar ist schon jetzt: Den Pädophilen wird niemand eine Akzeptanz auch nur einen Millimeter einfach schenken. Wir fordern auch weiterhin eine politische, gesellschaftliche und mediale Teilhabe/Mitwirkung auf allen Gebieten, die die Pädophilie betreffen. Der neue Deutsche Bundestag möge sich auch mit der Sichtweise dieser sexuelle Minderheit beschäftigen. Eine Jamaika-Koalition könnte auf der Grundlage der Reformkommission eine ergebnisoffene Debatte zum Sexualstrafrecht eröffnen. K13online ist bereit, sich daran aktiv zu beteiligen...

https://www.bundestag.de/

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Queer Filmnacht im September: Herzstein - Spielfilm über Kameradschaft zweier Jungen und vom sexuellen Erwachen 25.09.2017 [05:07:49]

http://queerfilmnacht.de/index.html

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K13online Wahlempfehlungen zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017: Bündnis Grundeinkommen(BGE) oder Demokratie in Bewegung(DiB) 24.09.2017 [10:56:53]

K13online Wahlempfehlung an die Deutsche Pädophilenszene: Boylover & Girllover können mit gutem Gewissen keine im Bundestag vertretenen Parteien wählen, die sich gegen Pädophile & Pädosexualität positioniert haben 

Pädophile & Pädosexuelle, die íhre sexuelle Identität als Maßstab für ihre Wahlentscheidung zu Grunde legen, können keine im aktuellen Bundestag vertretenen Parteien wählen. Die Bundesregierung aus CDU/CSU + SPD trägt die Verantwortung der letzten Strafverschärfungen der Schand §§ 176 ff. und 184 ff. StGB sowie des § 201a StGB, die am 27. Januar 2015 in Kraft getreten waren. Im Prinzip befindet sich keine Partei auf dem Stimmzettel, die sich auch nur ansatzweise für die politischen Interessen der sexuellen Minderheit von Pädophilen einsetzen wollen. Für Pädophile & Pädosexuelle, die sich dennoch an den Bundestagwahlen beteiligen wollen, empfehlen wir Ihre Stimme der Partei "Bündnis Grundeinkommen(BGE) oder der Partei "Demokratie in Bewegung(DiB)" zu geben. K13online hat sich jedoch für eine öffentliche Protestwahl entschieden. Mit Ausnahme der zwei oben genannten Parteien GBE + DiB wurden alle anderen Parteien auf dem Wahlzettel mit einem schwarzen Balken durchgestrichen. Alternativ wurde am Ende des Wahlzettels ein neuer Kreis zum Ankreuzen hinzugefügt: Pädophilie-Partei Deutschland(PPD). Eine solche Partei, die sich für die politischen Interessen der Pädophilen einsetzen könnte, gab es schon einmal in den Niederlanden. Die Pädophilenszene in Deutschland ist jedoch seit vielen Jahren - wenige Ausnahmen bestätigen die Regel - im politischen Bereich pädophiler Themen völlig desinteressiert. Daran muss sich auch K13online orientieren. Mit der Ungültigmachung des Wahlzettels ist jedoch eine politische Botschaft verbunden: Wir fordern für unser Klientel eine gesellschaftliche, mediale und politische Teilhabe an allen demokratischen Entscheidungsprozessen. In einer pluralistischen Gesellschaft haben auch wir einen Spruch auf Mitwirkung, die die Themengebiete der Pädophilie betreffen. Unsere Wahlempfehlungen sind kein Aufruf zum Wahlboykott. K13online nimmt an der Wahl zum Bundestag teil und bringt damit einen Protest zum Ausdruck, der eine Botschaft sein soll. Gerne können sich daran andere Wähler/Innen beteiligen. Ein Wahlbeispiel des Wahlzettels finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen.... 

http://www.bundestag.de

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau: Anstaltsleiterin Hügle verweigert berechtigte Einsicht in die Gefangenpersonalakten von Dieter Gieseking (K13online) 22.09.2017 [12:04:50]

Laufende Dienstaufsichtsbeschwerde: Ergänzende Begründung im Ermittlungsverfahren gegen bestimmte JVA-Bedienstete in Kislau an das Ministerium der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg gesandt

Im laufenden Dienstaufsichtsbeschwerdeverfahren gegen die Anstaltsleiterin der JVA Kislau wurde die ergänzende Begründung im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen bestimmte Bedienstete nun auch an das Justizministerium Baden-Württemberg gesandt. Zuvor hatte die Anstaltsleiterin Hügle die berechtigte Eínsicht in die Gefangenenpersonalakten von Dieter Gieseking (K13online) abgelehnt. Auf eine diesbezügliche Beschwerde wurde jedoch verzichtet, weil die ermittelnde Staatsanwaltschaft in Karlsruhe bereits Akteneinsichten gewährt hatte. Aus den Ermittlungsakten & Gefangenenakten gehen nicht nur begangene Straftaten, sondern auch mehrfach dienstrechtliche Vergehen von Kislauer JVA-Bedienstete hervor. Das Justizministerium wurde zur Prüfung und Einholung von Stellungnahmen der betroffenen Bediensteten aufgefordert. Wir erwarten geeignete Maßnamen im Wege der Dienst- und Fachaufsicht durch das Justizministerium. Eine Meldung an die "Nationalstelle zur Verhütung von Folter" ist bisher noch nicht erfolgt, aber bleibt weiterhin vorbehalten. Wir erwarten weiterhin eine vollständige und lückenlose Aufklärung über alle Vorfälle & Vorkommisse in der JVA Kislau. Insbesondere über den Verbleib von 24 Tabletten, die dem Beschwerdeführer am Entlassungstag ausgehändigt worden waren und sich nun zur Prüfung über die Herkunft der Medikamente wieder in Besitz der JVA befinden. Der Beschwerdeführer sollte auf dem Haftraum 110 von den Mitgefangenen gezwungen werden, einen Tabletten-Cocktail einzunehmen, um einen vorgetäuschten Suizid zu begehen. Wenige Tage zuvor gab es auf diesem Haftraum bereits einen vermeintlichen Suizid eines Gefangenen, der dem Beschwerdeführer bekannt war. Sollten die weiteren Ermittlungen hinreichende Anhaltspunkte ergeben, dann ist der dringende Tatverdacht des versuchten Mordes durch die Zelleninsassen 110 gegeben. Die JVA Kislau hat durch die Weigerung von inhaltlichen Stellungnahmen mehrfach versucht, alle Vorfälle zu vertuschen. Strafanzeige wegen Unterschlagung von Beweismaterial wurde bereits erstattet. Lesen Sie die aktuellen Schriftsätze des Beschwerdeführers und die Verweigerung der Aktensicht durch die Anstaltsleiterin mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://www.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Justiz/Justizvollzug

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MAIN-SPESSART-KREIS in LOHR–STEINBACH: Spezialeinsatzkommando(SEK) mit Blendgranaten & Rammbock gegen einen Verdächtigen wegen vermeintlicher Kinderpornografie 20.09.2017 [16:28:40]

Polizei-Opfer bleibt auf freien Fuß: Bei dem Einsatz erlitt der Mieter der Wohnung leichte Verletzungen, welche ambulant behandelt wurden

Keine Zeit für Aprilscherze - es ist Mitte September und wir schreiben das Jahr 2017. Um zu verhindern das Daten gelöscht und damit möglicherweise Beweismittel vernichtet werden, hatten die SEK-Beamten bei dem Zugriff eine Blendgranate und einen Rammbock eingesetzt. Der Mieter der Wohnung erlitt bei dem Einsatz leichte Verletzungen, welche ambulant behandelt wurden. Bereits seit längerer Zeit führt die Kriminalpolizei Würzburg intensive Ermittlungen im Bereich der Kinderpornografie. In diesem Zusammenhang durchsuchte die Kripo schon am letzten Donnerstagabend eine Wohnung in Steinbach. Diese richterlich angeordnete Durchsuchung unterstützte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei. Der Tatverdächtige konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden, da keine Vorraussetzungen für eine Haft gegeben waren. Bei einem guten Rechtsanwalt dürfte der Mieter gute Chance auf Schadenersatz & Schmerzensgeld haben. K13online fragt sich, ob solche drakonischen SEK-Einsätze bei einem bloßen Verdacht auf Kinderpornografie in Zukunft Standart werden soll oder eine unrühmliche Ausnahme bleibt. Der zuständige Richter am Amtsgericht, der eine solche Hausdurchsuchung angeordnet hat, sollte wegen totaler Unverhältnismäßigkeit in den nicht verdienten Ruhestand versetzt werden. Wo bleibt der Aufstand über diesen Justiz-Skandal? Das Justizopfer wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit traumatisiert worden sein. Der Polizeieinsatz des SEK hinterläßt eine zerschlagene Tür und eine verwüstete Mietwohnung durch Blendgranate & Rammbock: Sprachlos ohne Worte...  

http://www.wuerzburgerleben.de/2017/09/18/kinderpornografie-sek-durchsucht-wohnung-in-lohr

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+++ Straf- und Ermittlungsverfahren gegen bestimmte Bedienstete der JVA Kislau: Begründung an die Staatsanwaltschaft Karlsruhe versandt +++ 19.09.2017 [15:02:01]

Aufgrund der Einsichten in die Ermittlungsakten & Gefangenenakten müssen weitere Beschuldigtenvernehmungen & Zeugenvernehmungen von Bediensteten der Kislauer JVA durchgeführt werden

Aus den Ermittlungsakten gegen bestimmte JVA Bedienstete in Kislau und insbesondere aus den Gefangenenakten haben sich weitere Beschuldigte und Zeugen ergeben, die nun durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe bzw. die ermittelnde Krimininalinspektion für Amtsdelikte vernommen werden müssen. Dazu hat der Anzeigeerstatter(D. Gieseking) eine 13-seitige Begründung an die Ermittlungsbehörden gesandt. Zum Teil müssen die Ermittlungen nicht wieder aufgenommen, zum anderen Teil müssen die Ermittlungen fortgeführt werden und zum nächsten Teil sind zwei neue Strafanzeigen hinzugekommen. Weitere JVA-Bedienstete müssen lediglich als Zeugen vernommen werden. In der Begründung befinden sich auch Stellungnahmen des Anzeigeerstatters zu Aktennotizen, zum Beispiel zum Anstaltsspychologen. Die Begründung ist auch Bestandteil der laufenden Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium in Baden-Württemberg. Ein Gefangener in der Obhut des Staates muss von einer Justizvollzugsanstalt erwarten können, dass weder von den Bediensteten noch von den Gefangenen Straftaten gegen Ihn begangen werden. Auch dürften keine dienstrechtlichen Vergehen gegangen werden. All dies war in der JVA Kislau nicht durchgehend gegeben. Wie soll ein Gefangener im Strafvollzug befähigt werden, ein straffreies Leben zu führen, wenn in JVAs Straftaten & Dienstvergehen geduldet und sogar gefördert werden. Deshalb muss es in jeder Hinsicht Konsequenzen geben, damit Wiederholungen nahezu ausgeschlossen werden können. Lesen Sie die 13-seitige Begründnung mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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Gegendemonstration vor dem Bundeskanzleramt: Geht zurück in die Sechziger, da wo ihr hingehört, fordert Sebastian Walter, grünes Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses 16.09.2017 [19:55:08]

Eure Kinder werden so wie wir: "Vielfalt nimmt dir nichts weg" – Gegenproteste am Freitag in Berlin besser besucht als die Homogegner, Pädophiliegegner sowieso

Der Tourenbus "Demo für alle" hat nach einer Rundreise durch acht deutsche Städte die Bundeshauptstadt Berlin erreicht. Mit Gegenprotesten hat die Organisatorin Hedwig von Beverfoerde ihre Petition mit 220.000 Unterschriften aus ganz Deutschland an Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen die Ehe für alle übergeben. Auf Plakaten und in Sprechchören rufen die Gegendemonstranten "Eure Kinder werden so wie wir". Bei den Reden heißt es: "Kinder bräuchten Vater und Mutter und würden auch durch Früsexualisierung gefährdet, die Ehe-Öffnung verstoße gegen die Verfassung, die Tradition aus Jahrhunderten und die Bibel. Der Abgeordnete Walter sagte: Zwar würden die Konservativen gegen die Bildungspläne an Schulen hetzen. "Aber Ihr werdet euch noch ärgern", sagt er in Richtung des Hass-Busses. "Sexualaufklärung an Schulen ist das, was wir jetzt in Berlin voranbringen werden." Seit über einer Woche war der "Bus der Meinungsfreiheit" mit Botschaften gegen die Ehe-Öffnung, gegen Regenbogenfamilien und gegen die Selbstbestimmung von Transsexuellen und Transgendern durch die Städte gereist, organisiert von Hedwig von Beverfoerde, die zuvor größere Demonstrationen gegen Schulaufklärung über sexuelle Vielfalt und weitere Fragen von LGBTI-Rechten und Emanzipation veranstaltet hatte. Am Rande spielte auch immer wieder einmal die Pädophilie eine Rolle. Die Gegner der Homo-Ehe mit dem Adoptionsrecht sind natürlich erst Recht gegen Pädosexuelle. Auf einem Plakat steht geschrieben: "Hass(t) du noch oder liebst du schon?". Pädophile lieben - und dies schon seid Menschengedenken....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29701

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Bundestagswahl 2017: Koalitionsfraktionen aus CDU/CSU & SPD beschlossen schon am 22. Juni 2017 massiven Grundrechteabbau durch Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung 13.09.2017 [08:41:52]

Online-Petition gegen Überwachungsgesetze & Spionagesoftware: Oppositionsfraktionen von GRÜNE + LINKE halten neue Gesetze für operative Eingriffe in die Grundrechte und damit für verfassungswidrig

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat die Bundesregierung gegen die Stimmen der Opposition ein umfangreiches Gesetzespaket verabschiedet, welches die Grundrechte weiter einschränkt. Die verfassungswidrigen Gesetze wurden unter Ausschluss des Bundesrates und des Datenschutzbeauftragten bereits am 12. Juni 2017 in einem unzulässigen Eilverfahren durch den Bundestag gepeitscht. Der GRÜNE Abgeordnete Ströbele sprach von einem „substanziellen Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung“, der mit der Karlsruher Rechtsprechung nicht vereinbar sei. „Quer durch das Strafgesetzbuch“ würden in dem Gesetzentwurf 70 Straftaten aufgeführt, bei denen Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung angewandt werden können. Darunten befinden sich natürlich auch die Schand §§ 176 ff & 184 ff StGB. Die Terrorgefahr dient nur als Vorwand, um den schleichenden Grundrechteabbau zu legitimieren. Was nun vorliege, sei „eines der invasivsten Überwachungsgesetze der vergangenen Jahre“, sagte Jörn Wunderlich von den Linken. Aus Ausnahmemaßnahmen zur Terrorabwehr sollten „Standardmaßnahmen der Polizei werden“. Wie hier Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung zum Einsatz gebracht werden sollten, entspreche nicht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts. Neben einer im Sicherheit noch kommenden Verfassungsbeschwerde hat auch ein politsch aufmerksamer Bundesbürger ein Online-Petition gestartet: Änderung der strafprozessualen Regelungen im Hinblick auf Online- bzw. Hausdurchsuchungen. K13online hat diese Petition bereits mit gezeichnet. Wir rufen alle Besucher/Innen unserer Webseiten, Bürger- und Menschenrechtlicher sowie Pädophile auf, diese Petition ebenfalls mit zu zeichnen. Am 24. September 2017 finden die Bundestagswahlen statt. Erteilen auch Sie der CDU/CSU & SPD eine klare Absage. Auf der Webseite des Deutschen Bundestag wird über den Grundrechteabbau bereits debattiert... (Update 7. 9. 2017: Mitzeichnungsfrist endet am 14. September 2017 * Mitzeichungsfrist beendet - 58 Mitzeichner - die Petition befindet sich in der parlamentarischen Beratung. K13online wird über die Petition weiter berichten) 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_07/_26/Petition_72836.nc.$$$.a.u.html

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YOUNG, GAY AND ILLEGAL - Then & Now + Coming out GAY to my 5 year old brother 12.09.2017 [15:12:20]

http://www.towleroad.com/2017/07/gay-generations/

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