„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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+++ Deutsches Jungsforum.net wird volljährig: K13online gratuliert zum 18. Geburtstag +++ 18.02.2018 [08:15:15]

Deutsches Jungsforum-Politik: https://www.jungsforum.net/politik-thread.php

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der polnisch-deutsch-französischen Maler BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola) verstarb am 18. Februar 2001 in Rossinière Schweiz 18.02.2018 [07:42:14]

Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts: Der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ist ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialismus der 1930er Jahre

Zum 17. Todestag erinnern wir am 18. Februar 2018 an den polnisch-deutsch-französischen Maler von Mädchen-Akten BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola), der im Jahre 2001 in Rossiniere Schweiz verstorben war. 1991 erhielt er für sein Lebenswerk den Praemium Imperiale. Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts(Mädchen). Von September 2001 bis Anfang Januar 2002 wurde im Palazzo Grassi in Venedig eine Ausstellung hauptsächlich erotischer Werke von Balthus gezeigt. Das Kölner Museum Ludwig veranstaltete vom 18. August bis 4. November 2007 die erste große Einzelausstellung Balthus in Deutschland mit rund 70 Gemälden und Zeichnungen, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1932 und 1960. Anlässlich des 100. Geburtstags von Balthus zeigte die Fondation Gianadda in Martigny von Mitte Juni bis Ende November 2008 eine Ausstellung mit gut 100 Ölbildern und Zeichnungen aus der gesamten Schaffenszeit des Künstlers. Das Museum Folkwang in Essen sagte Anfang 2014 eine für April vorgesehene Ausstellung mit Fotoarbeiten von Balthus ab, da wegen Pädophilie-Vorwürfen „ungewollte juristische Konsequenzen“ und die Schließung der Ausstellung drohten. Es war geplant gewesen, Polaroid-Fotos eines zu Beginn der Aufnahmeserie achtjährigen Mädchens, teils halbnackt, oft dazu mit gespreizten Beinen, zu zeigen. Daraus wird deutlich, das der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialimus der 1930er Jahre ist. Der hysterische Pädosexuelle-Blick des Betrachtes bestimmt das Denken & Handeln in der Gesellschaft, Politik und Mainstream-Medien. Der vermeintliche "Kinderschutz" und die Opfervereine etc.. tragen ihren Anteil an der Verteuflung kinderlicher Erotik & Sexualität bei. Ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wahnsinn neue Höhepunkte erreicht....

http://de.wikipedia.org/wiki/Balthus

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de: Berliner CDU will LGBTI-Aufklärung(Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben) in der Kita verbieten * Die AfD empörte sich als erste Partei 17.02.2018 [09:02:43]

Steffen Königer(AfD) im Brandenburger Landtag: "Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren müssen vor solchen Ideen, die nur kranken Hirnen mit pädophilen Hintergedanken entsprungen zu sein scheinen, geschützt werden"

K13online hat die Handreichung von der Bildungsinitiative Queerformat erstellte Broschüre gesichtet: Mit Pädophilie haben die Inhalte absolut nichts zu tun. Dennoch tragen die Inhalte zur freien Entfaltung der kindlichen Sexualität bei. Das Thema der Pädophilie ist mit der selbstbestimmten Kindersexualität eng verbunden. Die freie Entfaltung der Persönlichkeiten von Kindern wird sich langfristig auch positiv auf pädophile Beziehungen auswirken. Denn das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Jungen & Mädchen wird gestärkt. Die Kids von heute sind bei der medialen Aufklärung nicht auf den Kopf gefallen. Sie können und wollen selbst entscheiden, ob und mit wehm sie eine Freundschaft/Beziehung eingehen wollen oder nicht. Das Schutzbedürfnis der Erwachsenenwelt vor einvernehmlicher Sexualität ist bei vielen Kids nicht erwünscht. Schon Dr. Michael Schetsche (Kriminalsoziologe) schrieb in seinem Aufsatz: „Der einvernehmliche Mißbrauch“. Beim Verband für Bürgerrechte und Objektivismus (VBO) ist dieser Text verfügbar. Die digitale Fassung der Handreichung "Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben" steht zum Download auf queerformat.de bereit. Das gedruckte Heft kann kostenfrei beim Berliner Senat angefordert werden. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch bezeichnete die Handreichung in einem Tweet als "Kindesmissbrauch", der "bei uns staatlich nicht nur gefördert, sondern gefordert" werde. Einer solchen Desinformations-Kampagne tritt K13online entgegen und verweist auf ein Interview der Freien Welt mit dem Dieter Gieseking aus dem Jahre 2014: Pädophile werden langfristig vom Bildungsplan profitieren.... 

http://www.queer.de/detail.php?article_id=30664

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Deutscher Presserat bestätigt Eingang der Beschwerde gegen die Bildzeitung wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex 16.02.2018 [17:58:39]

Beschwerdeausschuss hat drei Möglichkeiten von Sanktionen wegen Verstößen gegen die publizistischen Grundsätze: Einen Hinweis oder eine Missbilligung oder eine schwerwiegende Rüge

Der Deutsche Presserat hat den Eingang der Beschwerde vom Inhaber der K13online-Webseiten Dieter Gieseking bestätigt. Die Beschwerde richtet sich gegen die Bildzeitung/Axel Springer Verlag. Mehrfache Verstöße gegen den Pressekodex wurden in einem Print- und Onlineartikel vom 29. Januar 2018 festgestellt. Die Begründung der Beschwerde wird zunächst vom Vorsitzenden des Beschwerdeausschusses und der Geschäftsstelle geprüft. Ist die Beschwerde begründet, wird die Bildzeitung zu einer Stellungnahme aufgefordert. Dabei wird die Beschwerde an die Bildredaktion gesandt. Der Beschwerdeausschuss hat drei Möglichkeiten von Sanktionen wegen Verstößen gegen die publizistischen Grundsätze: Einen Hinweis oder eine Missbilligung oder eine schwerwiegende Rüge. Zum genauen Verfahrensverlauf haben wir einen Auszug des beigelegten Flyers/Infoblatts vom Deutschen Presserat veröffentlicht. Der Presserat tagt viermal im Jahr. Die nächste Sitzung des Presserates findet am 22. März 2018 statt. * Darüber hinaus ist die vom Beschwerdeführer gesetzte Frist im Zivilverfahren auf eine Gegendarstellung & Unterlassung & Schadensersatz fruchtlos abgelaufen. Ein Fachanwalt für Medienrecht hat das Mandat gegen die Bildzeitung übernommen. Ein entsprechender Schriftsatz an den Axel Springer Verlag ist in Arbeit und wird voraussichtlich in der kommenden Woche zugestellt werden. Damit wird der anwaltliche Klageweg vor einem Landgericht eröffnet sein. K13online wird zur gegebenen Zeit weiter berichten...

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

SWR-Aktuell & ARD/MDR-Brisant Sendungen: K13online schließt die Beschwerde wegen der themenfremden Einblendung der K13online-Startseite unbefriedigend ab 15.02.2018 [11:26:07]

SWR-Studie Freiburg ist der Zusage des SWR-Justitiariat Mainz nicht nachgekommen: Keine Erwähnung & Richtigstellung in einem Folgebeitrag zu dem Fall um den 9-jährigen Jungen in Freiburg erfolgt

In vier Sendebeiträgen wurde im Januar 2018 beim SWR-Aktuell & ARD(MDR) Brisant die K13online-Startseite eingeblendet, obwohl es keinen Zusammenhang mit dem Thema der Sendung um den Freiburger Fall mit dem 9-jährigen Jungen gibt. In einer Entschuldigung hat das SWR-Studie Freiburg mitgeteilt, dass es sich dabei um ein Versehen gehandelt haben soll. Der SWR-Reporter hatte in die Archive geschaut und dabei alte Filmsequenzen mit der Startseite gefunden und diese einfach ungeprüft verwendet. Ein schlechter Journalismus, der zu sofortigen Beschwerden geführt hat. Das SWR-Justitiariat in Mainz hat daraufhin zugesagt, dass es in einem Folgebeitrag zum Fall in Freiburg eine Erwähnung bzw. Richtigstellung geben soll. Bedauerlicher Weise hat das SWR-Studio Freiburg diese Zusage bisher nicht in einem Folgebeitrag umgesetzt. Für diesen Fall hat K13online angekündigt, dass Schreiben des Justitiariat als Nachweis zu veröffentlichen. Das fehlerhafte Einblenden der K13online Startseite ist jedoch nicht so gravierend, dass zivilrechtliche und medienrechtliche Schritte hätten eingeleitet werden müssen. Die Filmsequenz wurde in den Mediatheken entfernt oder gepixelt oder ausgeblendet. Damit betrachtet K13online diese Angelegenheit als erledigt und abgeschlossen. Wir bedauern, dass der SWR offenbar nicht bereit ist, eine Erwähnung dieses Vorfalles in einem Folgebeitrag zu senden. Auch unsere Anregung für einen Beitrag zum Thema Pädophilie, worin auch die Sichtweise der Pädophilen zu Wort kommt, blieb bisher unerfüllt. Dabei wäre eine objektive und faire Berichterstattung zum brisanten Pädophilie-Thema dringend notwendig. In der öffentlichen Wahrnehmung ist ein mediales Zerrbild entstanden, welches mit der Tag täglichen Realität fast nichts mehr gemein hat. Die sogenannten Mainstream-Medien tragen daran eine erhebliche Mitschuld, insbesondere die Boulevardpresse, voran und federführend die Bild-Blödzeitung usw... 

https://tinyurl.com/ya2bay8d & https://tinyurl.com/ybdewq9e

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Landgericht Bad Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem gräbt ein im Jahre 2000 eingestelltes Ermittlungsverfahren wieder aus und läßt heute 27-jährigen Mann kriminalpolizeilich vernehmen 14.02.2018 [16:06:36]

Boylover Tobias M. lehnt ein "freiwilliges" Gutachten eines psychiatrischen Sachverständigen ab: Neue Vorwürfe nach § 176 ff. StGB bei einer DRK-Ferienfreizeit an der Nordsee vor 18 Jahren werden energisch bestritten

Die Staatsanwältin Christine Mossem hat am 3. Verhandlungstag alle Verfahrensbeteiligte mit ihren neuen Nach-Ermittlungen überrascht. Im Jahre 2000, also vor rund 18 Jahren, war Tobias M. Betreuer einer DRK-Ferienfreizeit mit Jungs an der Nordsee gewesen. Ein damals eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen § 176 ff. StGB wurde jedoch mangels Tatverdacht eingestellt, weil ein damals 10-jähriger Junge sich geweigert hatte, gegen Tobias M. auszusagen. Diesen früheren Fall hat die Staatsanwältin Mossem nun neu aufgerollt und kriminalpolizeiliche Vernehmungen beim heute 27-jährigen Mann durchführen lassen. Nach jetzt 18 Jahren soll der Mann nun Tobias M. belastet haben. Plötzlich ist ihm also eingefallen, dass er damals bei der Ferienfreizeit "sexuell missbraucht" worden sein will. Tobias M. bestreitet diese Vorwürfe energisch. Damit steht Aussage gegen Aussage, denn es gibt nach so vielen Jahren keine tatsächlichen Beweise mehr. Dennoch soll der Mann als sogenannter "Opfer-Zeuge" zum 4. Verhandlungstag am 7. März 2018 geladen werden. Einen "Kuh-Handel" mit dem Vorsitzenden Richter Bruno Kremer, wobei Tobias M. ein Geständnis ablegen sollte, wurde von Ihm abgelehnt. Ebenso wurde eine "freiwillige" Mitwirkung an einem psychiatrischen Gutachten von Ihm abgelehnt. Daraufhin stellte Richter Kremer auch eine Einweisung in eine psychiatrische Anstalt in Aussicht. Eine zwei-seitige Erklärung des aktuellen Psychologen von Tobias M. mit einer positiven Sozialprognose will Richter Kremer offenbar ignorieren. In den Ermittlungsakten, die von einer Kriminalbeamtin groß ausgebreitet wurden, befinden sich offenbar auch EMail-Korrespondenzen mit Pädophilen in Berlin.... 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/neuer-vorwurf-im-kreuznacher-missbrauchs-prozess_18523356.htm

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) K13online Aktivitäten: Amtsgericht Pforzheim eröffnet im Einziehungsverfahren des Aufklärungsfilms - Puberty - das Hauptverfahren und terminiert auf den 28. März 2018 13.02.2018 [22:26:11]

Legalität für ganz Deutschland gefordert: Belgischer Aufklärungsfilm(DVD) Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls

Das Amtsgericht in Pforzheim ist im Einziehungsverfahren dem K13online-Antrag(Gieseking) zur Eröffnung einer mündlichen Hauptverhandlung gefolgt und hat die mündliche Gerichtsverhandlung auf den 28. März 2018 terminiert. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim ist weiterhin der rechtlichen Ansicht, dass der Aufklärungsfilm "Puberty etc." Kinder- und Jugendpornografie sein soll. Im Jahre 2012 hatte das Landgericht Karlsruhe/Pforzheim das Strafverfahren gemäß 154a StPO eingestellt. Eine rechtliche Prüfung der DVD-Inhalte hatte das Gericht nicht vorgenommen. Es besteht demnach weiterhin Rechtsunsicherheit, ob die Inhalte legal oder illegal sind. K13online hatte die Herausgabe des Aufklärungsfilmes verlangt. Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft ein eigenständiges Einziehungsverfahren eingeleitet. Eine Reihe von Beweisanträgen wurden bereits durch unsere Rechtsanwältin gestellt: Sachverständigen-Gutachten über die Filminhalte und Übersetzungen des Originaltones von der belgischen in die deutsche Sprache. Ebenso wurde beantragt, das Filmmaterial während der Hauptverhandlung in Augenschein zu nehmen. Erklärt das Amtsgericht diesen Aufklärungsfilm für legal, dann wird natürlich der Besitz für alle Menschen in ganz Deutschland legal. Stellt das Amtsgericht jedoch rechtsfehlerhaft fest, dass die Inhalte gemäß §§ 184b + 184c StGB Kinder- und Jugendpornografie sein sollen, dann geht K13online in die nächste Instanz zum Landgericht oder zum Oberlandgericht. Ebenso wäre dann eine Verfassungsbeschwerde beim BVerfG in Karlsuhe möglich. Damit streben wir eine Grundsatzentscheidung über einen Aufklärungsfilm an, die gerade für Kinder & Jugendliche & Eltern und alle aufgeklärten Menschen von gesellschaftlicher, sexualpädagogischer und politischer Bedeutung sein wird. Die öffentliche Diskussion und sexual-politische Debatte kann hiermit als eröffnet angesehen werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Update: Umladung - neuer Termin 7. Mai 2018)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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KTW-Hinweis an Strafgerichte: Das Präventionsnetzwerk nimmt NUR bereitwillige Pädophile zu einer Therapie auf, wenn kein Strafverfahren anhängig ist * Gerichtsauflagen können nicht erfüllt werden 11.02.2018 [10:56:57]

Quelle: https://youtu.be/4y7l0T0c-HU 

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#NoGroKo - Neuwahlen 2018: Koalitionsvertrag enthält nicht den Abschlussbericht der Reformkommission zum gesamten Sexualstrafrecht der §§ 174 bis 184 StGB 10.02.2018 [10:51:26]

Koalitionsvertrag: "Wir führen eine Strafbarkeit für den Versuch des Cybergroomings ein, um Kinder im Internet besser zu schützen und die Effektivität der Strafverfolgung pädophiler Täter, die im Netz Jagd auf Kinder machen, zu erhöhen"

Das Sexualstrafrecht wurde gerade erst vor drei Jahren(2015) verschärft, um angebliche "Schutzlücken" zu schließen. Dabei wurde u.a. auch die Strafbarkeit des sogenannten "Cybergroomings" eingeführt. Im neuen Koalitionsvertrag soll jetzt auch der Versuch unter Strafandrohung gestellt werden. Bei dieser neuen Form der Strafverfolgung hat der Gesetzgeber ganz offensichtlich nur "pädophile Täter" im Blick. Dabei werden nach Schätzungen des Projektes "Kein Täter werden" lediglich 40% dieser Deliktsarten von Pädophilen begangen. 60% der vermeintlichen "Täter" wird also nicht speziell der Kampf angesagt. Der Koalitionsvertrag trägt somit die Handschrift von Pädophilenjägern, die diese sexuelle Minderheit verfolgen wollen. Die Strafbarkeit des Versuches bedeutet in der Ermittlungspraxis, dass Pädophile im Internet keinen Kontakt mehr mit Kindern aufnehmen dürfen, denn es wird dem Pädophilen immer sexuelles Interesse unterstellt werden. * Im Sommer 2017 hat eine Reformkommission ihren Abschlussbericht zum gesamten Sexualstrafrecht vorgelegt. Dieser Abschlussbericht wird im Koalitionsvertrag mit keinem Wort erwähnt. Der (noch) Justizminister Heiko Maas(los) hatte diese Reformkommission eingesetzt. In einer GroKo wird erneut die SPD das Justizministerium erhalten. Der neue Justizminister/In steht noch nicht verbindlich fest. Im Gespräch soll auch Eva Högl sein, die damals den U-Ausschuss bei Edathy geleitet hatte. Ob sie das kleinere Übel sein könnte, steht in den Sternen. Einen völlig inkompetenten Justizminister Heiko Maas(los) braucht jedenfalls niemand. K13online schließt sich ohnehin der Kampagne "NoGroKo" an. Neuwahlen werden die momentane Opposition aus LINKEN, FDP und Grünen(bloß keine AfD wählen) stärken, so dass andere politische Mehrheiten möglich sein werden... 

http://www.bundestag.de/

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CDU/CSU & SPD Fraktionen beschließen grund- und menschenrechtswidrigen Koalitionsvertrag: Konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter im Internet und das Schließen von angeblichen Schutzlücken 08.02.2018 [10:52:54]

Neuwahl ist die einzige Alternative: K13online ruft alle demokratischen Kräfte auf - insbesondere die SPD Mitglieder -, diesem schändlichen Koalitionsvertrag nicht zuzustimmen

Unter dem Deckmantel eines berechtigten Kinder- und Opferschutzes vor tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen enthält der beschlossene Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU & SPD eine menschenverachtende Formulierung: "konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter. Dieser Koalitionsvertrag trägt damit die Handschrift von Politikerinnen & Politikern des Deutschen Bundestages, die Grund- und Bürgerrechte sowie die Europäische Menschenrechtskonvention missachten und schwer verletzen. Der Begriff pädokriminelle/Pädokriminalität wird im heutigen Zeitgeist auch von fanatischen Kinderschützern & Pädophilenjägern & Berufsopfern sowie von Neonazis & Bürgerwehren etc. verwendet. Mit der Wendung dieser Bezeichnung im Koalitionsvertrag machen sich CDU/CSU & SPD diesen Begriff zu Eigen und fördern damit eine massive Verfolgung von Angehörigen der Bevölkerungsgruppe von Pädophilen/Pädosexuellen. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verstößt ein Koalitionsvertrag gegen die Grund- und Menschenrechte. Diskriminierung & Kriminalisierung sind die strafrechtlich relevanten Folgen staatlichen Handeln. Der Koalitionsvertrag soll noch in einer Urabstimmung von den SPD-Mitglieder abgesegnet werden. Auch die CDU soll dem Vertrag noch auf einem außerordentlichen Parteitag zustimmen. Bei der CSU gibt es nichts davon. Eine weitere GroKo ist unabhängig der Pädophilie-Thematik auch ein gesamt-gesellschaftliches Problem, denn nach den letzten Meinungsumfragen verfügt die GroKo über keine Mehrheiten mehr in der Bevölkerung. K13online ruft deshalb alle demokratischen Kräfte auf - insbesondere die SPD Mitglieder -, diesem schändlichen Koalitionsvertrag nicht zuzustimmen. Neuwahl ist die einzige Alternative. Mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit würden CDU/CSU & SPD bei Neuwahlen massiv vom Volk abgestraft werden...

http://www.bundestag.de/                  

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