"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Wo sind all die Opfer von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern?: Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs sucht händeringend nach Missbrauchsopfern in der ehemaligen DDR 31.03.2017 [21:25:25]

Auf der Suche in die Vergangenheit: Kommissionsmitglied Christine Bergmann (SPD) bittet Betroffene - gerade im Osten Deutschlands -  darum, sich zu melden, um die Kommission zu rechtfertigen

In der ehemaligen DDR waren die Strukturen der Missbrauchshysterie im Kinder- und Opferschutz nicht so ausgeprägt wie im früheren West-Deutschland. Es gab keinen Feminismus a la Emma Schwarzer und andere Pädophilenjäger etc.! Pädophile Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern wurden in der DDR-Gesellschaft oftmals geduldet oder einfach praktiziert ohne das sich darüber jemand groß aufgeregt hatte. Auch die Freikörperkultur(FKK) gehörte zum festen Bestandteil bei den DDR-Bürgern/innen. FKK-Aufnahmen mit Kindern/Jugendlichen am Strand usw... wurden als völlig normal angesehen. Erst durch die Wiedervereinigung wurden diese verhängnisvollen West-Strukturen von den alten Bundesländern in die neuen Bundesländer getragen. Die früheren Kinder & Jugendlichen in der damaligen DDR verspürten offensichtlich heute fast keine Bedürfnisse, diese Kommission mit Leidesgeschichten von vermeintlichen "Missbrauchsopfern" zu versorgen. Bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen sehen die Betroffenen offenbar keinen Grund, sich der heutigen Missbrauchshysterie anzuschließen. Das Kommissionsmitglied Christine Bergmann (SPD) will nun mit Ihrem Aufruf etwas nachhelfen und sucht händeringend nach Opfern, die die Existenz der Kommission rechtfertigt. Anstatt froh zu sein und einzugestehen, dass es sexuelle Gewaltopfer in der vermuteten Höhe nicht gibt, werden diese falschen Zahlen herbei geredet. Die Kommission entfernt sich damit weiterhin von der Realität in den Bereich der Fantasie...

http://www.mdr.de/kultur/themen/unabhaengige-kommission-zur-aufarbeitung-sexuellen-missbrauchs-102.html

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Ein Kita-Streit um homophobe Eltern und einen schwulen Erzieher erreicht die Berliner Politik: Berliner Politik stellt sich hinter schwulen Kita-Erzieher 30.03.2017 [13:12:21]

Berliner Jugend- und Familiensenatorin Sandra Scheeres (SPD) nach Bekanntwerden der Vorwürfe: Wir dulden keine Diskriminierung von schwulen Lehrern

"Wir dulden keine Diskriminierung", erklärte die Berliner Jugend- und Familiensenatorin Sandra Scheeres (SPD) nach Bekanntwerden der Vorwürfe. Sie verwies darauf, dass männliche Erzieher generell einen schweren Stand an Kitas hätten und möchte gegensteuern: "Wir möchten den Anteil der männlichen Erzieher in den Kitas erhöhen, da diese ein wichtiges Rollenvorbild für die Kinder sind." Derzeit liegt die Männerquote bei Kitas in Berlin bei unter zehn Prozent. Es ist überhaupt kein Wunder, dass es an Kitas usw.. nur ganz wenige männliche Erzieher gibt. Dies sind die Folgen einer völlig verfehlten Bildungspolitik, wo der Mann als Erzieher unter Generalverdacht von Kindermissbrauch & Kinderschändung gestellt wird. Der Anti-Pädophile-Zeitgeist hat dazu geführt, dass sich heterosexuelle Männer, Schwule & Lesben und natürlich auch Pädophile & Pädosexuelle nicht mehr für einen erzieherischen, pädagogischen Beruf entscheiden. Tun Sie es dennoch, dann stehen Sie unter ständiger Beobachtung und jeder noch so unsinnge Hinweis kann zum Mobbing, Ausgrenzung oder sogar zur Entlassung führen. Kein vernünftiger Menschen ist bereit, sich solchen Repressalien auszusetzen. Schuldig an dieser furchtbaren Situation in den Kitas ist nicht nur die Politik, sondern besonders auch die Hatz-Medien und insbesondere der "Kinder- und Opferschutz". Ein Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht. So müssen die Kids auch weiterhin auf männliche Bezugspersonen in solchen Einrichtungen verzichten. Die Leidtragende sind die Jungen & Mädchen. Es wächst eine Generation von Kindern heran, die kein Verständnis für solch fehlenden männlichen Erzieher haben. Wir schreiben das Jahr Anno 2017...

http://www.queer.de/detail.php?article_id=28531

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* K13online Statistik vom 6. April 2003 bis 29. März 2017: 10 Millionen Besucherinnen & Besucher überschritten * 29.03.2017 [08:51:55]

Die Webseiten von K13online wurden in fast genau 14 Jahren laut unserer automatisierten Statistik am heutigen 29. März 2017 von über 10 Millionen Besucherinnen & Besuchern aufgerufen. Für eine Webseite mit Inhalten zum Themenkomplex der Pädophilie & Pädosexualität, Päderastie und nahen Homosexualität dürften diese hohe Zugriffszahl einmalig sein. Eine journalistische Berichterstattung & Information aus der Sicht dieser sexuellen Minderheit ist auch in Zukunft dringend notwendig. Den sogenannten Mainstream in den Medien, Politik und Zivilgesellschaft gilt es auch weiterhin zu kritisieren. Wir bedanken uns für das Interesse bei den über 10.000.000 Besuchern/Innen und freuen uns auf die nächste Million...!

K13online Redaktion

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(Update)Neue Werbesendung beim ZDF-Volle Kanne für das Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - zur Pädophilie am Montag, den 27. März 2016 ab 9 Uhr morgens 27.03.2017 [15:35:14]

Nur ganz wenige Pädophile befürworten das KTW-Projekt und nehmen daran teil: Experten schätzen, dass rund ein Prozent der männlichen Bevölkerung in Deutschland, also circa 250.000 Männer, eine pädophile Neigung haben

Das ZDF-Morgenmagazin "Volle Kanne" beschäftigt sich nun auch mit dem Thema der Pädophilie bzw. mit dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW). Natürlich ist mal wieder von der überwiegenden Mehrheit der Pädophilen keine Rede. Diese wird einfach totgeschwiegen und irgnoriert. Dadurch entsteht erneut ein Zerrbild, welches mit der Tag täglichen Realität so gut wie nichts gemein hat. Das ZDF kündigt Ihren Beitrag wie folgt an: Experten schätzen, dass rund ein Prozent der männlichen Bevölkerung in Deutschland, also circa 250.000 Männer, eine pädophile Neigung haben. Das heißt, diese Menschen haben eine sexuelle Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema, finden Kinder sexuell erregend. Über pädophile Frauen weiß man nur sehr wenig, doch es ist davon auszugehen, dass es auch vereinzelt Frauen mit dieser Neigung gibt. Männer sind aber eher als Frauen von sexuellen Auffälligkeiten betroffenen. Woran das genau liegt, darüber gibt es nur einige Hypothesen, aber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Auch über die Entstehung von Pädophilie beziehungsweise sexuellen Neigungen wissen die Wissenschaftler noch recht wenig. Sie gehen davon aus, dass sich die sexuelle Orientierung in der Pubertät ausprägt und erstmals bemerkbar macht. Die Therapeuten der 11. Standorte in Deutschland wissen in der Tat nichts über die Entstehung der Pädophilie auch nichts darüber, dass es sich hierbei um eine eigenständige sexuelle Identität handelt, die nach Anerkennung & Akzeptanz ruft. Auch die jährliche Kriminalstatistik bringt nicht zu Ausdruck, ob es sich um sexuelle Gewalttaten oder Einvernehmlichkeit gehandelt hat. Ebenso ist vielen Menschen noch immer nicht bekannt, dass die meisten "Täter" überhaupt  nicht pädophil/pädosexuell sind. Jedoch gibt es nicht wenige Pädophilie, die unter Angstzuständen und Depressionen leiden, weil diese sexuelle Minderheit von der Gesellschaft ausgegrenzt und verfolgt wird.....(Update: Interview mit Dr. Sarah Jahnke, die über K13online eine Umfrage/Studie durchgeführt hat)

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/paedophilie-kein-taeter-werden-100.html

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Täter ohne Opfer vor dem Landgericht Berlin: Entgegen der Anklage konnten wir im Prozess jedoch nicht feststellen, dass er zum Kern eines pädophilen Netzwerkes gehörte 26.03.2017 [10:03:00]

Richterin am Landgericht Berlin: "In keinem der Fälle habe der Angeklagte Gewalt angewendet oder angedroht * Die Kinder hatten oft von sich aus den Kontakt zu Pädosexuellen gesucht, wenn sie Geld brauchten"

Mit einem riesigen Medienrummel um ein angebliches Pädophilen-Netzwerk in Berlin hatte im Februar 2017 ein Prozess begonnen(siehe K13-News-Archiv), der am letzten Freitag mit einem "Deal" und einer Verurteilung zu viereinhalb Jahren Haft sein Ende fand. Der Kontakt in die Pädophilen-Szene sei zum Beispiel über ältere Brüder, Freunde oder andere Stricher hergestellt worden. Die Kinder suchten auch eigenständig Kontakt zu Männern wie dem Angeklagten. Für ihre sexuellen Dienstleistungen hatten die Jungs bis zu 50,00 Euro Taschengeld erhalten. Der Angeklagte, für die Jungen war er „Marco“, habe sich auch sonst um sie gekümmert. Er ging mit ihnen ins Kino, zu McDonalds, shoppen. Die Richterin in der mündlichen Urteilsbegründung:  "In keinem der Fälle habe der Angeklagte jedoch Gewalt angewendet oder angedroht. Die Kinder hätten oft von sich aus den Kontakt gesucht, wenn sie Geld brauchten." Das Geschehen lag bis zu vierzehneinhalb Jahre zurück und die Jungen hatten mit Erinnerungslücken zu kämpfen. Durch einen Deal mussten nicht alle Jungs vor Gericht als Zeugen aussagen. Von psychischen Schäden der Kids ist in allen Mainstream-Medien & der  mündlichen Urteilsbegründung des Landgerichtes keine Rede. Im Gegenteil, die Jungs wollten alles selbst. Der Gesetzgeber hat mit dem Schand § 176 ff. StGB wieder einmal "Täter" ohne "Opfer" produziert. Behauptungen von Kinderschutz & Opfervereinen etc., dass den Kids die Fähigkeit zur gewollten Zustimmung fehlt, wurden erneut widerlegt. Sie können nicht nur Nein sagen, sondern eben auch Ja sagen. Der 13. Absatz des Strafgesetzbuches - Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung - ist eine Lüge des Gesetzgebers. Jedoch ist eine diesbezügliche Strafrechtsform nur dann möglich, wenn auch die Betroffenen selbst politisch aktiv werden. Davon ist die Pädophilenszene aber noch Lichtjahre entfernt. Somit wird es noch viele Justizopfer des § 176 ff. StGB geben... 

http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/8-jahre-lang-6-kleine-jungen-missbraucht-viereinhalb-jahre-haft

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Einvernehmlicher Geschlechtsverkehr in der Hexenfeuernacht am 1. Mai 2013 mit 13-jährigem Mädchen: 18-jähriger Freunde vom Amtsgericht zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt 24.03.2017 [19:21:06]

Jugendstrafrecht mit minderschweren Fall kommt für Geschlechtsverkehr zur Anwendung: Im Erwachsenenstrafrecht liegt  das Mindeststrafmaß bei einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Kindern bei 1 Jahr

Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, so lautete die Anklage der Staatsanwaltschaft. Das betroffene Mädchen stand damals am 1. Mai 2013 kurz vor Ihrem 14. Geburtstag. Der angeklagte junge Mann hatte gerade seinen 18. Geburtstag gefeiert. Ja, es habe Geschlechtsverkehr gegeben, räumte der Angeklagte, der sich geständig zeigte, zu Beginn der Verhandlung ein. Er betonte, dass dies einvernehmlich geschah: "Ich habe sie nicht gedrängt. Sie hätte zu jeder Zeit sagen können, dass sie das nicht will." Der Angeklagte führte aus, dass das Mädchen bereits nackt gewesen sei, als er ihr Kinderzimmer betrat: "Sie kam auf mich zu und küsste mich." Die Richterin am Amtsgericht steckt in einem Dilemma. Sie kann den jungen Mann nicht vom Vorwurf des absurden "schweren sexuellen Kindesmissbrauch" freisprechen. Der Schand § 176a StGB zwingt die Richterin zu einer Verurteilung. Offenbar ist es im Jugendstrafrecht möglich, aus einem schweren Kindesmissbrauch mit Geschlechtsverkehr einen minderschweren Fall zu machen. Die Richterin verurteile den jungen Mann lediglich zu 2.000,00 Euro Geldstrafe. Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bei Anwendung des Erwachsenenstrafrechts wäre der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr verurteilt worden. Der § 176 ff. StGB verursacht Justizopfer und eine diesbezügliche Strafrechtsreform ist schon lange Zeit überfällig. Der Bundesjustizminister Heiko Maas(los) hat erst kürzlich einen Gesetzentwurf zu früheren Justizopfern des Schand § 175 StGB ins Bundeskabinett eingebracht. Schwule Männer erfahren darin eine späte Rehabilitierung. Auch in Fällen des Schand § 176 ff. StGB gibt es bis heute solche Justizopfer. Es gibt "Täter" ohne "Opfer". Es gibt eine sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen, die gegen das bestehende UNRECHT in der Gesetzgebung nicht im ausreichenden Maße aufbegehren. So lange die Ängste vor politischem Aktivismus größer sind als die Liebe, kann und wird sich an der Gesetzeslage nichts verändern können... 

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Schwerer-sexueller-Missbrauch-Amtsgericht-verhaengt-Geldstrafe-artikel9865066.php

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Ermittlungsbehörden wegen Kinderpornos stark überlastet: Das Innen- und Justizministerium prüft deshalb nun, ob die Sichtung der kinderpornografischen Bilder auch von Fremdfirmen übernommen werden kann 22.03.2017 [16:24:24]

Die Folgen der letzten Strafverschärfung des § 184 ff. StGB im Jahr 2015: Auch reine Nacktaufnahmen mit vermeintlich sexuellen Bezug gelten seitdem auch als "Kinderpornografie"

Wie nach der letzten Strafrechtverschärfung im Jahre 2015 nicht anders zu erwarten war hat die Anzahl der Ermittlungsverfahren und die Menge von Darstellungen mit reinen FKK-Darstellungen mit Kindern/Jugendlichen massiv zugenommen. Die Polizei in Niedersachen hat laut einer Studie eine erhebliche Mehr-Belastung der ermittelnden Beamten festgestellt.  86 Prozent der Beamten geben darin an, nicht zu wissen, wie sie die Datenmenge auf Dauer bewältigen könnten. Das Innen- und Justizministerium prüft deshalb nun, ob die Sichtung der kinderpornografischen Bilder auch von Fremdfirmen übernommen werden kann. Damit sollen hoheitliche Aufgaben des Staates an Privat-Unternehmen abgegeben werden, weil die Ermittlungsbehörden nicht mehr im Stande sind, alle Beweismittel auszuwerten. Man darf davon ausgehen, dass diese Überlastung für alle Bundesländer bzw. bundesweit gilt. Zur "Kinderpornografie" zählen seit 2015 auch reine Nacktaufnahmen von Kindern, wenn der Betrachter dabei einen sexuellen Bezug herstellt. Wirklich sexuelle Handlungen gemäß § 176 ff. StGB sind nicht mehr notwendig. Seit Rechtskraft des neuen § 184 ff. StGB waren schlagartig massenweise Darstellungen strafbar geworden, die zuvor legal gewesen sind. Die neuen Gesetze haben bereits zu vielen Justizopfern geführt. Die Verurteilungen haben in Baden-Württemberg bereits zu Überbelegungen in den JVAs geführt. Justizminister Wulf erklärt in seiner heutigen Pressemitteilung, dass die JVAs stark überlastet sind. Auf die Idee, die irrsinnige Strafverschärfung wieder rückgängig zu machen, weil es eine Grundrechtsverletzung hinsichtlich des fehlenden Bestimmtheitsgebotes gibt, ist noch kein Politiker gekommen. Im Gegenteil, man will nun die Arbeit in die freie Wirtschaft vergeben und damit die Staatskasse weiter belasten. Der Wahnsinn hat sich etabliert und ist unter dem Deckmantel des "Kinderschutzes" weiterhin auf Erfolgskurs...

https://www.sat1regional.de/videos/article/aktuelle-studie-kinderporno-ermittler-in-niedersachsen-ueberlastet-229374.html

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(Update) Blog via E-Mail-Newsletter abonnieren: Tadzios Brüder - Der »schöne Knabe« in der Literatur & Kunst & Film - von Autor Guido Fuchs, Verlag Monika Fuchs 21.03.2017 [13:38:45]

Der erotische Blick der Frau auf den schönen Knaben in der Kunst & Literatur & Film: Szene aus dem Film „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ (1982) mit Oliver Wehe als junger Felix

In seinem Roman „René“ (1961) lässt Walter Barbier Maria, die italienische Hauswirtschafterin des verwitweten Bankiers Viktor Bargon, sich in dessen „auffallend hübschen“ Sohn René verlieben, in den „kleinen Prinzen“, wie er von den Bankangestellten genannt wird. Der Junge seinerseits mag die schöne und rassige junge Frau, die er als Kind „Tante Maria“ nannte. Es wird wenig später die erste sexuelle Beziehung, die René mit einer Frau hat, der schon bald andere folgen werden, weil er ein Frauenliebling ist. – Solch eine über das Erotische hinausgehende sexuelle Beziehung von Frauen zum schönen Knaben findet sich in verschiedenen literarischen Werken dargestellt (z. B.  Émile Zola, Die Beute oder Mario Vargas Llosa, Lob der Stiefmutter oder Heinrich Mann, Die Göttinen) Der Buchautor von "Tadzios Brüder" Guido Fuchs gibt jetzt auch einen regelmäßigen Newsletter heraus. Auf seinem Weblog kann das Newsletter via E-Mail abonniert werden. Am 1. März 2017 ist das aktuelle Newsletter erschienen und auf seinem Blog einsehbar. Guido Fuchs unternimmt in seiner Lesung von Texten auch Beiträge mit Musik, Bildern und Filmausschnitten. Veranstaltungen können bundesweit gebucht werden. K13online würde sich freuen, wenn Ihn der Weg auch nach Baden-Württenberg(Raum Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart) führt. Interessierte Veranstalter mögen mit Guido Fuchs oder den Verlag Monika Fuchs in Kontakt treten...

http://tadzios-brueder.guido-fuchs.de/der-erotische-blick/

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Filmvorführung STIGMA & Vortrag mit Diskussion: Donnerstag, 30. März 2017, am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks - Kein Täter werden 20.03.2017 [09:42:59]

Mitarbeiter des Netzwerks KTW antworten: Schicken Sie einfach Ihre Frage zu den Themen Pädophilie, Diagnostik und Therapie an den Standort Berlin 

Am Donnerstag, 30. März 2017, wird am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“(KTW) der Kurzfilm „Stigma“ (2017, 25 Minuten) gezeigt. Anschließend stehen die Filmemacher Peter Jeschke und Jens Wagner sowie Prof. Beier, Leiter des Berliner Standortes „Kein Täter werden“ und des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der therapeutische Mitarbeiter Hannes Ulrich für Diskussionen zur Verfügung. Hannes Ulrich wird vor der Filmaufführung einen Einführungsvortrag zum Thema Pädophilie und zur therapeutischen Arbeit im Projekt „Kein Täter werden“ halten. Bis zum 10.3. konnten Sie uns Fragen dazu schicken, was sie am meisten an unserer Arbeit interessiert und was sie gerne wissen möchten. Wir werden alle Fragen sammeln und bis zum Sommer in kurzen Videos von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Netzwerks „Kein Täter werden“ beantworten. Diese Videos sollen dann ab dem Spätsommer im monatlichen Rhythmus online gestellt werden. Die K13online Redaktion bittet Teilnehmer an der Filmvorführung "STIGMA" um einen Bericht, damit auch wir darüber in einem News berichten können. Ihre kritischen Fragen an KTW schickten Sie bitte direkt an das Netzwerk in Berlin. Die Positionen des Netzwerkes sind aus politischer Sicht mit unseren Positionen zwar unvereinbar, jedoch muss jeder Pädophile selbst wissen und entscheiden, ob er an einer solchen Therapie der totalen Enthaltsamkeit teilnimmt oder nicht....

https://www.kein-taeter-werden.de/story/43/4843.html & https://www.kein-taeter-werden.de/story/44/4844.html

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Glaube nur den Umfragen/Studien, die DU nicht selbst verfälscht hast: Fast jeder siebte Deutsche soll als Kind Opfer von sexueller Gewalt geworden sein 18.03.2017 [05:40:49]

Psychoszoziale Beratungsstelle für Familien mit Gewalterfahrung der Diakonie in Düsseldorf - Anne-Marie Eitel: Bei Verdacht sollte man nicht zur Polizei gehen !!!

Man muss kein ärztlicher Direktor Jörg Fegert der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni Ulm sein, um zu wissen, dass es bei Umfragen für Studien immer auch auf die Fragestellung ankommt. Wenn in der Fragestellung keine Antwort-Option für Einvernehmlichkeit von Sexualität angeboten wird, dann wird das Ergebnis immer verfälscht ausfallen. Jede Form von Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern/Jugendlichen fallen dann automatisch und pauschal unter sexuelle Gewalt. Ein solches "Studien-Ergebnis" ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben wurde. Die Einvernehmlichkeit wird zudem totgeschwiegen. Solche verfälschten Studien kusieren jedoch mit massiver Hilfe der Mainstream-Medien und setzen sich in den Köpfen der unwissenden und in die Irre geführten Bevölkerung fest. Aber es gibt auch vereinzelnt Lichtblicke: Die Expertin Anne-Marie Eitel erklärt  in einem Interview, dass man bei einem Verdacht nicht sofort zur Polizei gehen soll. Dadurch könnte in vielen Fällen Unrecht und Leid verhindert werden. Denn wurde Anzeige erstattet, dann muss bei einem Offizialdelikt ermittelt werden und der ganze Justizapperat fängt an zu arbeiten. Justiz- und Medienopfer werden erzeugt. Auch dann, wenn sich später die Unschuld herausstellt. Bereits im Vorfeld und in Beratungsgesprächen besteht zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass bei klarer Einvernehmlichkeit keine Strafanzeige erfolgt. Damit können auch die gravierenden Nebenfolgen eines Ermittlungs- und Gerichtsverfahrens vermieden werden. Letztendlich kommt eine solche Handhabung allen Betroffenen zu Gute. Und alle Beteiligte können sich nur noch auf die Fälle von tatsächlichen sexuellen Kindermissbrauch mit Gewalt und damit gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen konzentrieren. Diese Täter benötigen dann psychologische Hilfe, damit sie in einer Therapie den liebevollen Umgang mit den Kids erlernen... 

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/fast-jeder-siebte-deutsche-wurde-als-kind-missbraucht-aid-1.6693326

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