„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Unrecht im Namen des Volkes - Jugendsexualität: Einvernehmlicher Oralverkehr eines 13-jährigen Mädchens (Kind) ist für den 15-jährigen Jungen (Jugendlicher) gesetzlich ein schwerer sexueller Kindesmissbrauch (§ 176a StGB) 01.07.2017 [12:07:47]

Sexuelle Gewalt war nicht im Spiel: Nach einer Phase des Kennenlernens in der Ulmer Fußgängerzone bandelten die Beiden miteinander an, küssten sich und hatten auf einer öffentlichen Toilette lustvollen Oralverkehr

Das Unrecht im "Namen des Volkes" zeigt sich besonders gravierend an einem aktuellen Fall vor dem Jugendgericht in Ulm. Der Schand § 176a StGB - schwerer sexueller Kindesmissbrauch - findet auch unter Jugendlichen Anwendung. Das Legalitätsprinzip des Gesetzgebers verpflichtet die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte zur Strafverfolgung, Anklage und Verurteilung des Jugendlichen. Der einvernehmliche und lustvoll erlebte Oralverkehr spielt dabei keine Rolle. Maßgebend ist dabei NUR das Alter der beiden Sexualpartner. Das Mädchen ist 13 Jahre - der Junge ist 15 Jahre. Damit liegt der jugendliche Junge über der "Schutzaltersgrenze" von 14 Jahren und macht sich deshalb strafbar. Die Jugendsexualität wird dadurch grundsätzlich kriminalisiert, denn solche sexuellen Handlungen unter Jugendlichen kommen bei Weitem nicht alle ans Licht der Öffentlichkeit. Gehören bei der heutigen medialen Aufklärung jedoch eher schon zur "Normalität". Das vom Gesetzgeber angeblich vorhandene sexuelle Selbstbestimmungsrecht existiert im Tag täglichen Leben nicht, sondern ist eine Lüge. Die Gesetzgebung steht im völligen Widerspruch mit der Lebensrealität von Kindern & Jugendlichen. Betroffene Mädchen & Jungen lernen im heutigen Zeitgeist oft sehr schnell, dass das Ausleben ihrer Sexualität gefährlich ist. Obwohl es weder "Opfer" noch "Täter" gibt hat ein solches Gerichtsverfahren mit relativ "milden" Urteil traumatische Folgen für das Justizopfer. Der Gesetzgeber nimmt diese Folgen jedoch billigend in Kauf, um einem fehlgeleiteten "Kinderschutz" gerecht zu werden. Im Prinzip gilt diese billigende Inkaufnahme auch dann, wenn die Altersunterschiede der beiden Sexualpartner größer sind. Der Gesetzgeber verhindert bei Einvernehmlichkeit gewollt die sexuelle Selbstbestimmung bzw. freie Entfaltung der Persönlichkeit von Kindern & Jugendlichen. Im Interesse aller Betroffenen ist eine diesbezügliche Strafrechtsreform schon lange Zeit überfällig. Zum Wohle aller Beteiligten....

http://www.ketzerschriften.net/2017/07/kein-kinderkram/#more

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Historische Abstimmung im Deutschen Bundestag: Volle rechtliche Gleichstellung mit Adoptionsrecht von Kindern/Jugendlichen für HOMO-Ehen zur Hetero-Ehe +++ 30.06.2017 [15:22:29]

Schand §§ 176 ff. + 182 ff. + 184 ff. StGB: Sexuelle Minderheit von Pädophilen & insbesondere Pädosexuellen werden weiterhin ausgegrenzt, diskriminiert, kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt 

Der Deutsche Bundestag stimmte heute mit einer großen Mehrheit von 393 Abgeordneten für die HOMO-Ehe von lesbischen und schwulen Paaren. Zugleich erhalten homosexuelle Ehen das vollständige Adoptionsrecht von Kindern/Jugendlichen. Zwei Frauen oder zwei Männer können damit auch Kinder/Jugendliche adoptieren. Die Opposition aus LINKEN und GRÜNEN und SPD stimmten geschlossen mit JA. Sogar 75 der CDU/CSU Abgeordneten stimmten mit JA. 225 Stimmen mit NEIN. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Abstimmung Ihrer Fraktion zu einer Gewissenfrage freigegeben. Der Bundesrat wird der Gleichstellung am 7. Juli 2017 zustimmen, so dass das neue Gesetz wohl zum 1. Oktober 2017 in Kraft treten kann. Einige ewig gestrige wollen allerdings eine Klage beim Bundesverfassungsgericht prüfen. Eine 2/3 Mehrheit zur Änderung des Grundgesetzes war nicht vorhanden. Der politische Kampf der Schwulen & Lesben wurde heute mit Erfolg gekrönt. Die Homosexuellen haben alle ihre politischen Ziele erreicht. Hingegen werden die Pädosexuellen & Pädophilen weiterhin ausgegrenzt, diskriminiert, kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt. Diese letzte sexuelle Minderheit hat weder eine politische Lobby im Bundestag noch in der Zivilgesellschaft. Ein politischer und gesellschaftlicher Kampf zur Emanziapation der Pädophilie/Pädosexualität kann nur dann begonnen werden, wenn sich die Pädophilenszene auf allen Ebenen organisiert. Primär bedarf es also einem großem Aktivismus möglichst vieler Angehöriger dieser Minderheit. Ein solch notwendiger Aktivismus ist jedoch nicht in Sicht. K13online wünscht lesbischen und schwulen Ehepartnern mit Ihren adoptierten Jungen und/oder Mädchen alles Beste. Möge die kommende Generation nun auch den Weg zur Akzeptanz & Anerkennung der Pädophilie & Pädosexualität öffnen. Denn das Motto muss lauten: Jede Liebe ist Liebe!!!....

http://www.bundestag.de/

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Kindertheaterstück über schwules Känguru 26.06.2017 [21:31:01]

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29137

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Ketzerschriften.net: Scheinheiliger Versuch zur Rehabilitierung und Entschädigung noch lebender Justizopfer des §175 StGB gerät zur erneuten Diskriminierung 25.06.2017 [11:31:41]

Vom Land der Dichter & Denker zum Land der Heuchler & Lügner: Deutscher Bundestag verabschiedete StrRehaHomG und hob dabei die Altersgrenze von 14 Jahren auf 16 Jahren an und diskriminiert erneut damalige Jugendliche

Der Deutsche Bundestag hat mit Regierungsmehrheit aus CDU/CSU & SPD ein neues Gesetz zur Rehabilitierung & Entschädigung von Justizopfern des früheren Schand § 175 StGB verabschiedet. In letzter Minute gab es Änderungsanträge der Regierungsfraktionen, die die Altergrenze von 14 Jahren auf 16 Jahre angehoben haben. Damit werden Jugendliche in dieser Alterspanne weiterhin diskriminiert. Bundesrat, Opposition, LGBTI-Verbände und Betroffene hatten u.a. höhere Entschädigungssummen und umfassendere Kollektiventschädigungen gefordert sowie Entschädigungen auch für die Männer, gegen die lediglich ermittelt wurde. "Eine Beendigung der Diskriminierung" sei leider mit unserem Koalitionspartner CDU/CSU auch 62 Jahre nach dem Tag der Befreiung nicht zu machen", sagte der SPD-Abgeordnete Brunner. Neues Unrecht, neue Diskriminierung werde geschaffen. Die CDU/CSU Fraktion hatte damit gedroht/erpresst, das Gesetz in Gänze scheitern zu lassen, wenn das "Schutzalter" nicht von 14 auf 16 Jahre angehoben wird. In der nächsten Legislaturperiode werde man neue Initiativen ergreifen, erklärte der Sprecher der LINKS-Fraktion Petzold. Jörg Litwinschuh von der Bundestiftung Magnus Hirschfeld sagte nach der Debatte: "Ich unterstütze Betroffene, die nicht rehabilitiert werden, wenn sie vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Das Unrecht muss vollständig beseitigt werden." K13online schließt sich dieser Forderung an und vertritt darüber hinaus die politische Position, den aktuellen Schand § 182 StGB(Jugendliche)  ersatzlos zu streichen. Ebenso bedarf es einer Strafrechtsreform zum Schand § 176 ff. StGB, der auch einvernehmliche Sexualität mit Strafe bedroht. Das neue StrRehaHomG muss noch den Bundesrat passieren, bevor es in Kraft tritt. Vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 wird es wohl keine neuen gesetzgeberischen Initiativen mehr geben. Das UNRECHT an den Justizopfern bleibt weiterhin bestehen. Das Motto "Vom Land der Dichter & Denker zum Land der Heuchler & Lügner" ist die bittere Wahrheit...

http://tinyurl.com/y7xuesnp

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Staatsanwaltschaft(StA) Karlsruhe sieht von Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen Bedienstete der JVA Kislau ab 24.06.2017 [18:29:38]

Anzeigeerstatter Dieter Gieseking(K13online) legt gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft(GStA) Karlsruhe ein und beantragt Akteneinsicht

Der Inhaber von K13online hatte seine Strafanzeigen gegen Gefangene in der JVA Kislau an das zuständige Polizeirevier in Bad Schönborn gesandt und dabei angeregt, das Verfahren an die Kriminalpolizei abzugeben. Hinsichtlich der in der Anzeige enthaltenen Tatwürfe gegen Bedienstete der JVA Kislau hatte die Kriminalinspektion 1 für Amtsdelikte in Karlsruhe diesen Teil der Ermittlungen übernommen. Diese Ermittlungen waren Ende Mai 2017 abgeschlossen und die Ergebnisse wurden der Staatsanwaltschaft Karlsruhe zur Entscheidung vorgelegt. Mit Verfügung vom 13. Juni 2017  hat die StA die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens wegen fahrlässiger Körperverletzung(§ 229 StGB) gegen vier JVA Beamten abgelehnt. Der Beamte des Nachtdienstes, der diese Tat begangen hat, wird in der Verfügung jedoch nicht genannt. Die StA weißt in Ihrer Begründung auch auf den § 13 StGB (Begehen durch Unterlassen) hin. Es fehle aber am Vortrag tatsächlicher konkreter Umstände. Im eingelegten Beschwerdeverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe werden nun die Tatvorwürfe konkretisiert und weiter ausgeführt. Akteneinsicht wurde beantragt. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass nur ganz bestimmte JVA Bedienstete in Kislau Straftäter sind und Dienstvergehen begangen haben. Alle anderen Beamten haben sich korrekt verhalten, ebenso in der späteren Hauptanstalt in Bruchsal. Jedoch müssen die Beamten, die sich strafrechtlich und dienstrechtlich schuldig gemacht haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Gefangene in einer JVA befinden sich in der Obhut und Fürsorge des Staates, der keine rechtsfreien Räume zulassen darf. Das Vertrauen in den Rechtsstaat wurde hinsichtlich der JVA Kislau nachhaltig zerstört. Ob dieses Vertrauen wieder aufgebaut werden kann werden die laufenden Verfahren zeigen...

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1238036

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Kislau: Leiter/In Hügle & Weber verweigern lückenlose und vollständige Aufklärung zu den Vorfällen & Vorkommnissen 23.06.2017 [12:17:55]

Die Stellungnahme der JVA Kislau/Bruchsal ist das Papier nicht wert, worauf es gedruckt wurde: Dienstaufsichtsbeschwere an das Justizministerium Baden-Wüttemberg in Vorbereitung

Der Inhaber von K13online(Dieter Gieseking) hatte am 10. Januar 2017 gegen mehrere Bedienstete der Justizvollzugsanstalt(JVA) Kislau Beschwerde eingereicht. Im Zeitraum vom 18. - 21. Mai und 24. - 26. Juni 2016 war es in Kislau zu schwerwiegenden Vorfällen gegen den damaligen Gefangenen gekommen. Angriffe von Mitgefangenen wurden von einzelnen Beamten nicht nur geduldet, sondern vorsätzlich herbei geführt. Diese Beamten haben sich schwerer Dienstvergehen schuldig gemacht. Das Polizeirevier in Bad Schönborn musste von "Draußen" per Fax über die untragbaren Zuständige in der JVA Kislau informiert werden. Strafanzeigen gegen die betroffenen Beamten und Gefangenen sind anhängig. Der Leiter der JVA Buchsal Weber & die Leiterin der JVA Kislau Hügle hat nun mit einer nichtssagenden Stellungnahme auf die Dienstaufsichtsbeschwerde reagiert: "Ihr Vorbringen wurde überprüft, das Verhalten von Herrn Sozialamtmann Naber und weiteren Bediensteten der Justizvollzugsanstalt Kislau gibt keinen Anlass zu Beanstandung." Dieses Schreiben ist das Papier nicht wert, worauf es gedruckt wurde. Mit keinem Wort geht die Leiterin der JVA Kislau Hügle auf die inhaltliche Begründung der Beschwerde ein. Ganz offensichtlich sollen die Vorfälle vertuscht werden. Offenbar gab es keine Anhörungen & Vernehmungen der betroffenen Bediensteten, die sich schwerer Dienstverletzungen schuldig gemacht haben. Dieser SKANDAL hat nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim obersten Dienstherren des Justizministerium Baden-Württemberg zur Folge. Darüber hinaus werden alle Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg über diese skandalösen Vorgänge unterrichtet. Inzwischen haben auch zwei große Mainstream-Medien Interesse an diesem Skandal im Strafvollzug Kislau bekundet und werden in absehbarer Zeit in Ihren Online- und Printausgaben sowie im Hörfunk berichten. K13online hat heute mit der Dokumentation alle Schriftsätze begonnen. Auch das Online-Tagebuch gibt Auskunft über alle Vorfälle und Hintergründe. Lesen Sie weiter mit einem Klick.... 

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1238036

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CMV-Laservision präsentiert aus der Reihe Coming of Age zwei neue Spielfilme auf DVD: Junge Ringer + Could We Maybe 22.06.2017 [07:20:34]

„Could We Maybe“ ist einer der großen Filme über das Erwachsenwerden von Lasse Nielsen, dem Schöpfer der Kultstreifen wie „You Are Not Alone“ oder „Leave Us Alone“  * Junge Ringer, sechs Jungs

Kim, attraktiv und allseits beliebt, ist fünfzehn und lebt allein mit seiner Mutter. Beim Besuch einer Bank wird er plötzlich zusammen mit einem jungen Mädchen, Marianne, von Bankräubern als Geisel genommen. Sie werden beide ins Versteck der Bankräuber verschleppt, freunden sich aber dort mit ihnen an. Bei einer günstigen Gelegenheit gelingt es ihnen zu fliehen, und sie verstecken sich in einem leer stehenden Ferienhaus. Sie kommen sich näher, erleben ihre erste Liebe: Could We Maybe. Sebastian schrieb dafür den Titelsong, der ebenfalls ein großer Hit wurde * Sechs Jungs aus armen Familien der Bergregionen Anatoliens wollen im Trainings-Center in türkischen Amasya erfolgreiche Ringer werden. Aus ihren Familien gerissen, sind viele zum ersten Mal von Zuhause weg, müssen sich hier ein neues Leben aufbauen und neue Freunde finden. Sie müssen sich in der neuen Umgebung einleben - ihr Hauptziel ist jetzt Training und Unterricht. Ihre Trainer und Lehrer kommen alle aus derselben Ringerschule, sie bestimmen jetzt ihr Leben. Sie motivieren und trösten, üben Kritik, aber strenge Disziplin und strikter Gehorsam stehen über allem, und wer in der Schule und im Training nicht erfolgreich ist, muss zurück in sein Dorf - aus der Traum. Der kleine Muhammed führt uns durch den Film, durch ihn lernen wir seine Mitschüler und Mitbewerber kennen: Junge Ringer, sechs Jungs....

https://mfoxes.net/entry.php?go=4588&language=de und https://mfoxes.net/entry.php?go=8121&language=de

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Queer.de zur fraktionslosen Erika Steinbach(ehem. CDU): Die erzkonservative Bundestagsabgeordnete stellt einen Zusammenhang zwischen der Öffnung der Ehe für Schwule & Lesben und dem Missbrauch von Kindern her 21.06.2017 [18:04:29]

Erika Steinbach in den sozialen Netzwerken: "Das ist auch die Hintertür für Pädophileninteressen" * Die letzten Zuckungen der Steinbach im Deutschen Bundestag vor der Bundestagswahl im Herbst 2017

"Die GRÜNEN haben im Wahlprogramm "Ehe für alle" beschlossen. Eine völlig offene Formulierung!", schrieb Steinbach etwa auf Facebook & Twitter. "Das ist auch die Hintertür für Pädophileninteressen, die in der Vergangenheit eine starke Lobby bei den Grünen hatten." Dazu veröffentlichte die 73-Jährige das Video einer ihrer Bundestagsreden aus dem Jahr 2010, in der sie gegen die Ökopartei wettert. Ihr ehemaliger Geschäftsführer der CDU in Frankfurt, Christian Wernet, wurde im März 2015 wegen Kinderpornos mit einem akzeptierten Strafbefehl zu einem Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 12.000,00 Euro verurteilt. Kinderporno-Konsumenten und Pädophilie/Pädosexuelle gibt es bekanntlich in allen gesellschaftlichen Schichten und politischen Parteien und Berufen.  Erika Steinbach sorgt wieder einmal mit einem homophoben & pädophoben Kommentar für Empörung: In sozialen Netzwerken erklärte die fraktionslose Abgeordnete, die im Januar aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik und die angebliche Anpassung an den Zeitgeist aus der CDU ausgetreten war, am Montag, dass die Grünen mit ihrer Forderung nach der Ehe für alle "Pädointeressen" vertreten würden. Dies dürften wohl die letzten Zuckungen von Steinbach in Ihrer Bundestagszeit gewesen sein. Dem neuen Deutschen Bundestag im Herbst 2017 wird Sie nicht mehr angehören. "Gott sein Dank", obwohl Sie auch danach noch Ihre Pädo-Keule schwingen kann. Der im Deutschen relativ neue Ausdruck "Ehe für alle", der aus dem französischen Ausdruck "mariage pour tous" entlehnt wurde, wird nie als Motto für die Legalisierung von sexuellem Kindesmissbrauch genutzt, sondern nur für die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht. Leider auch eine bittere Wahrheit....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29091

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Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus der Berliner Charite 19.06.2017 [12:20:35]

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen"

Wie erst jetzt durch den 175er Verlag bekannt wurde ist die Schriftstellerin Waldtraut Lewin am 20. Mai 2017 verstorben. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel, und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielseitiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch "Das Beiderwandkleid" zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte "Triebe" bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch "Laokoon mit Handtüchern", pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie - Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft - ein Vorwort von Ihr gedruckt. Beide Bücher & die Broschüre sind im 175er Verlag von Rosa von Zehnle erschienen und weiterhin erhältlich. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte, Zitate(u.a.): "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart." K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten...

http://www.175er-verlag.de

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YouTube: Vladik Shibanov 18.06.2017 [12:03:19]

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