"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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(Update) K13online Prozessberichterstattung begonnen: Landgericht Frankfurt a. M. eröffnet Hauptverhandlung gegen den Dipl. Psychologen Michael G. wegen § 176 ff. StGB und § 184 ff. StGB 11.02.2019 [14:46:40]

Gemeinsame "Therapie-Reise" nach Thailand: Zeugenvernehmung von Tobias M. vor der 4. Großen Strafkammer am 26. Februar 2019 um 10:20 Uhr

Das Landgericht Frankfurt a. M. hat den in gleicher Sache bereits verurteilten und im Strafvollzug befindenen Zeugen Tobias M. zur Hauptverhandlung geladen. Er soll dort im Saal 7 eine Aussage hinsichtlich einer gemeinsamen "Therapie-Reise" nach Thailand mit dem Dipl. Psychologen Michael G. machen. Die genauen Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft gegen Michael G. sind noch nicht bekannt geworden. Im gerichtlichen Aktenzeichen 5/04 KLs - 4881 Js 206559/18 (11/18) wird es vermutlich um den § 176 ff. und 184 ff. StGB gehen. Der Psychologe Michael G. ist Inhaber der Webseite F.P.E. und bietet dort Pädophilen therapeutische Hilfestellungen an. Er ist auch Autor des Buches "Das Protokoll". Seine wissenschaftlichen Arbeiten findet man u.a. auch auf der Webseite ITParcados. Auch war er zeitweise Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS). Zu welchem Termin der 1. Verhandlungstag mit der Verlesung der Anklageschrift anberaumt wurde, ist ebenfalls noch nicht bekannt. K13online wird zur LIVE-Berichterstattung in einem News zum Landgericht anreisen. Interessierte Journalisten der TV- Hörfunk- und Printmedien werden um eine frühzeitige Terminabsprache gebeten. Gleichgesinnte Pädophile/Pädosexuelle, die ebenfalls an der Gerichtsverhandlung als Zuschauer teilnehmen wollen, können mit uns ein Treffen in Frankfurt vereinbaren. Der Dipl. Psychologe Michael G. ist in der Pädophilenszene relativ bekannt. K13online hatte Ihn am Rande der Frankurter Buchmesse im Jahre 2008 zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...(Update 11.2.2019: 1. Verhandlungstag 26. und 2. Verhandlungstag 28. und 3. Verhandlungstag 4. März....)

https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/LG-Frankfurt

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Frohe Botschaft aus den Niederlanden: 56 AZOV-Filme(DVDs) mit FKK-Inhalten von Jungen-Darstellern sind keine Kinderpornos mehr und im Nachbarland ab sofort wieder legal 09.02.2019 [16:10:09]

Juristischer Kampf von zwei Boylover-Aktivisten bis zum höchsten Niederländischen Gerichtshof erfolgreich: K13online fordert für Deutschland ebenfalls  eine (Wieder-) Legalisierung aller FKK-Filme von ehemals AZOV-Films

Aus den Niederlanden hat K13online eine frohe und zukunftsweisende Botschaft erreicht. Nach acht Jahren juristischen Kampf durch alle Instanzen bis zum Obersten Gerichthof der Niederlande wurden 56 AZOV-FKK-DVDs für legal erklärt. Dies wurde durch die Staatsanwaltschaft & das Gericht in Dordrecht verkündet. Federführend bei diesem gerichtlichen Rechtstreit waren der Betroffene Boylover C. van V. und der ehemalige Vorsitzende der Niederländischen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN, Ad van den Berg. Ein großes Lob auch an den Verteidiger Marcel Smit für seinen juristischen Einsatz für Gerechtigkeit. Der Betroffene C. van V. wurde zwar wegen anderer Gegenstände zu 180 Tagen auf Bewährung verurteilt. Jedoch hat sich der schwere Instanzenweg bis zur Legalität von völlig normalen Nacktfilmen mit Jungs dennoch gelohnt. K13online war zu Weihnachten 2016 auf Einladung des NL-Aktivisten Ad van den Berg in den Niederlanden zu Gast gewesen. Der positiven Entscheidung der niederländischen Justiz folgend fordert K13online für Deutschland ebenfalls eine Wieder- Legalisierung und damit verbundenen Strafrechtsreform des Schand & 184 ff. StGB. Seit der letzten Strafverschärfung im Jahre 2015 gehören zur "Kinderpornografie" auch ganz normale Nacktdarstellunen, wenn diese einen vermeintlich sexuellen Bezug haben sollen. Mit den unbestimmten Rechtsbegriffen "unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung" wurde der Willkür Tür und Tor geöffnet. Solche Begriffe verstoßen gegen das Bestimmheitsgebot im Grundgesetz und sind damit verfassungswidrig. Der Gesetzgeber wird zu einer Strafrechtsreform aufgefordet, die in den Niederlanden jetzt angewandt wird. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie eine Google-Übersetzung des niederländischen Artikels im AD...  

https://www.ad.nl/dordrecht/dordtse-pedo-van-80-jaar-krijgt-na-zeven-jaar-nieuw-proces-om-kinderporno-niet-te-oud-voor-straf~a300aa79/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

AZOV-Justizopfer im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Erfurt: 6 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung für nicht gesichtete 191 Bilder mit angeblichen Posing-Jungs 08.02.2019 [11:25:52]

Mit Rechtsprechung hat DAS nichts zu tun: Richterin "erpresst" Justizopfer mit weiteren Verhandlungstagen, die zu hohen Gerichtskosten sowie hohen Anwaltshonoraren  des Verteidigers und hohen Fahrtkosten des Betroffenen geführt hätten

Das Justizopfer im AZOV-Fall Nr. 8 hat K13online einen Bericht zur Berufungsverhandlung vor dem Landgericht(LG) in Erfurt übermittelt. Von den anfangs 3000 Bildern mit Jungs waren am Ende nur 191 Fotos mit angeblichen Posing-Jungs übrig geblieben. Die Richterin am LG wollte alle Bilder in Augenschein nehmen, was zu vielen weiteren Verhandlungstagen geführt hätte. Dadurch wären hohe Gerichtskosten sowie hohe Anwaltshonorare und hohe Fahrkosten für den Betroffenen entstanden. Die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung nahmen daraufhin ihre Berufungen zurück. Am Ende erhilt das Justizopfer eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Nach Rücksprache mit dem erstinstanzlichen Amtsgericht sind 2000Euro Geldstrafe entfallen. Eine solche "Rechtsprechung" kann durchaus als eine Art von "Erpressung" der Richterin am Landgericht bezeichnet werden. Letztendlich ging es um eine Kosten- Nutzenrechnung im Sinne des Betroffenen. Eine wahrscheinliche Minderung der Bewährungsstrafe unter sechs Monaten hätten im keinem Verhältnis zu den hohen Verfahrenskosten gestanden. Auch das Landgericht hat die lange Verfahrensdauer von über 6 Jahren und die erlittene U-Haft des Justizopfers in Österreich im Strafmaß von sechs Monaten nicht berücksichtigt. Hinzu kommt, dass kein Gericht die 191 Bilder mit Jungs einer rechtlichen Würdigung unterzogen hat. Lediglich die Staatsanwaltschaft war der Rechtsauffassung, dass von den rund 3000 Bildern 191 Foto strafrechtlich relevant sein sollten. Nach alter Gesetzgebung(§ 184 ff StGB) vor 2013 waren sogenannte Posing-Aufnahmen noch nicht mit Strafe bedroht. Dennoch war die Richterin am Landgericht nicht bereit, dass Verfahren wegen vermeintlicher "Kinderpornografie" einzustellen. Wieder einmal wurde der "Rechtstaat" außer Kraft gesetzt...

https://www.thueringen.de/th4/olg/gerichte_in_thueringen/landgericht_erfurt/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Landgericht Limburg schließt Beweisaufnahme im Elysium-Verfahren: Plädoyers der Staatsanwaltschaft und vier Verteidiger beginnen am 7. Februar 2019 07.02.2019 [18:22:47]

Welche Strafmaße werden von der Staatsanwaltschaft beantragt? * Auf welche Strafmaße plädieren die vier Verteidiger der vier Angeklagen? * Welche Strafmaße wird das Landgericht Limburg verkünden?

Im Mammutprozess vor dem Landgericht Limburg wurde die Beweisaufnahme abgeschlossen. Nach fünf Monaten Verfahrensdauer beginnen am 7. Februar 2019 die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung. Die vier Angeklagten aus Hessen, Baden-Württemberg und Bayern werden unterschiedliche Strafmaße zu erwarten haben, denn die Verantwortlichkeiten der Moderatoren und Adminstratoren sind unterschiedlich. Die Plattform "ELYSIUM" hatte weltweit rund 110.000 Benutzerkonten und wurde über sechs Monate im sogenannten Darknet betrieben. Bisher ist öffentlich nicht bekannt geworden, ob auch einzelne Benutzer wegen "Kinderpornos" belangt wurden. Denn die Anonymität wird im Darknet sehr groß geschrieben. Alle vier Angeklagten befinden sich in U-Haft, so dass mit Bewährungsstrafen eher nicht zu rechnen ist. K13online wird über die Verteidiger versuchen, mit den dann Verurteilten in Kontakt zu treten. Unsere Gefangenenhilfe während des Strafvollzuges wird angeboten werden. Zu den Plädoyers & mündlichen Urteilsverkündungen wird wieder ein Medienrummel erwartet. Es läuft gegenwärtig eine Anfrage an das Landgericht Limburg, ob die letzten Gerichtstermin für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Update 7. Februar 2019: Plädoyers im "Elysium"-Prozess verschoben auf den 28. Februar 2019)

https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/plaedoyers-in-prozess-um-elysium-im-februar

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Aktuelles zum Boylover-Gefangenen Torsten J.: Bundesverfassungsgericht nimmt Beschwerde gegen Beschluss eines Oberlandesgerichtes nicht zur Entscheidung an 01.02.2019 [19:36:15]

Die Rheinpfalz Zeitung(Rolf Schlicher) steigt erstmals in die Berichterstattung ein: Der Artikel ist völlig lückenhaft und nicht auf dem aktuellen Stand der Verfahren

Das BVerfG hat die Verfassungsbeschwerde von Torsten J. gegen die Beschlüsse eines Oberlandesgerichts/Landgerichts nicht zur Entscheidung angenommen. Als kurze Begründung wird lapidar erklärt, dass der Beschwerdeführer angeblich nicht glaubhaft machen konnte, warum die Beschwerdefrist ohne Verschulden nicht einzuhalten gewesen war. Im Klartext: Die Richter des BVerfG haben nicht in der Sache über die Verfassungsbeschwerde entschieden. Damit wurde auch die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht gewährt. Beim Oberlandesgericht ist jedoch noch ein Wiederaufnahmeverfahren anhängig. Torsten J. wird bis zum 7. Februar 2019 einen neuen Pflichtverteidiger benennen. Inzwischen ist erstmals ein regionales Mainstream-Medium in die Berichterstattung eingestiegen: Die Rheinpfalz Zeitung. Der Journalist Rolf Schlicher berichtet über gleich zwei Pädophile und stellt Vergleiche an. Im 2. Fall geht es um Torsten J. Die Spalteninhalte rechts lassen große Lücken in der Vorgeschichte erkennen. Der Bericht ist nicht auf dem aktuellen Stand aller Verfahren. Die Anträge von Torsten J. werden ignoriert und Schlicher bezieht sich NUR auf die Justiz. Aus diesem Grunde haben wir für einen Folgeartikel eine Anfrage an den Journalisten Rolf Schlicher bei der Rheinpfalz Zeitung gesandt. Seit Jahren kämpft Torsten J. unter schwersten Bedingungen für Gerechtigkeit in seiner Sache. Es ist dringend an der Zeit, dass dieses Unrecht die Mainstream-Medien erreicht und dabei auch dem Betroffenen Torsten J. eine mediale Stimme gegeben wird. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu einen Ausschnitt des Printartikels in der Rheinpfalz Zeitung..

https://tinyurl.com/y8ndpg93 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update: Entspurt) Ausstellung im Georg Kolbe Museum Berlin noch bis 3. Februar 2019 geöffnet: Zarte Männer in der Skulptur der Moderne 31.01.2019 [07:29:48]

Öffentliche Führung durch das Museum mit Bildergalerie: Bildnisse von Amor, Narziss, Pygmalion oder Ganymed als zarte Jünglingsfiguren(Knaben) erfreuten sich großer Beliebtheit in Skulpturensammlungen

Das Georg Kolbe Museum widmet seine diesjährige Herbstausstellung den zarten Männern in der Skulptur der Moderne mit rund 60 Plastiken u. a. von Adolf von Hildebrand, George Minne, Hermann Blumenthal, Wilhelm Lehmbruck, Georg Kolbe und Gerhard Marcks. Bildnisse von Amor, Narziss, Pygmalion oder Ganymed als zarte Jünglingsfiguren erfreuten sich großer Beliebtheit in öffentlichen und vor allem auch privaten Skulpturensammlungen. Neben zarten Männern sind in der Ausstellung auch Knaben-Skupturen zu sehen. Berliner Gleichgesinnte haben an einer öffentlichen Führung durch das Museum teilgenommen und K13online eine Bildergalerie übermittelt. Die Mainstream-Medien 3sat, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung(SZ) und Die WELT haben bereits im Herbst dieses Jahres in Sendungen & Artikeln berichtet. Zitate SZ: Angesichts der Diskussionen, die es zuletzt über die nackten Mädchen auf den Bildern der Brücke-Maler und Balthus gab, wäre es eher überraschend, wenn es über die nackten Jungen in Bronze keine geben würde. Eine Ausstellung über "Zarte Männer in der Skulptur der Moderne" geht, wie gesagt, von einem Befund in den Tiefen der Kunstgeschichte aus, wird aber vor allem durch die Reaktionen aus der Gegenwart brisant; die sind in diesem Fall ein ebenso aufschlussreicher Indikator für das kulturelle Klima heute. Im heutigen Zeitgeist einer verlogenen Sexualmoral bedarf es jedoch weit mehr als einer harmlosen Kritik: Die Knabenliebe der Päderastie & Pädophilie muss mit den zarten Männer-Skulpturen(Jünglingen) gesellschaftlich geachtet und anerkannt werde. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Bildergalerie der Ausstellung...  

https://www.georg-kolbe-museum.de/zarte-maenner-in-der-skulptur-der-moderne/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride war am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben 29.01.2019 [10:38:58]

Will McBride Zitate zum 4. Todestag: „Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut"

Der weltweit renommierte Fotograf & Künstler Will McBride ist am 29. Januar 2015 im hohen Alter von 84 Jahren in Berlin verstorben. Zu den bekanntesten Werken seiner Knaben-Fotografie gehörte das Aufklärungsbuch "Zeig mal", "Zeig mal mehr", "Boys" und "I, Will McBride". 2004 wurde McBride für sein „stilbildendes Lebenswerk“ mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geehrt. Für sein Lebenswerk zeichnete ihn im Jahr 2011 der Deutsche Designer Club mit der Ehrenmitgliedschaft aus. Seit 1959 war McBride mit Barbara Wilke verheiratet. Die beiden bekamen drei Söhne. Für Empörung sorgte McBrides Fotodokumentation der Geburt seines Sohnes und – insbesondere – sein Aufklärungsbuch Zeig mal!. Gerade dieses Buch mit den Fotografien von McBride gehörte in den 1970er Jahre und bis heute zu den besten Aufklärungsbüchern der Zeitgeschichte. Im heutigen Zeitgeist einer Anti-Kindersexualität würde das Werk zu einem riesigen Skandal führen. Die Zeiten der sexuellen Aufklärung von Kindern & Jugendlichen liegen schon viele Jahre zurück. Ein natürlicher Umgang mit der Kindersexualität ist "Dank" eines hysterischen "Kinderschutzes" und der vielen Opfer-Initativen nicht mehr möglich. Die K13online Redaktion dankt Will McBride für seine Lebenswerke. Wir werden den Fotografen mit seinen Meisterwerken der Fotografie mit Boys/Knaben in ewiger Erinnerung behalten. Die deutsche und internationale Kunstwelt trauert um Will McBride im stetigen Gedenken. Seine Knabenfotografie weist uns den richtigen Weg einer Sexualaufklärung von Kindern & Jugendlichen für der Zukunft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Will_McBride

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Positionswechsel um 180 Grad: K13online hebt Distanzierung & Warnung gegen den ehemaligen Moderator TOM vom Pädophilie-Forum "Gemeinsam satt allein(GSA)" auf 27.01.2019 [10:42:15]

Neues K13online-Mitglied "TOM" distanziert sich als ehemaliger Therapie-Teilnehmer von KTW: "TOM" widerruft gleichzeitig seine früheren Interviews in TV-Beiträgen beim NDR & Planetopia sowie einem Neue-Presse-Artikel aus dem Jahre 2014

Jeder Pädophile entwickelt sich in seinem Coming-In & Coming-Out weiter. TOM wandte sich zunächst an das Präventions-Projekt "Kein Täter werden(KTW)". Während seiner Therapie gibt er Interviews für den NDR und Planetopia. Ebenso der Neuen Presse Hannover. Im Planetopia-Interview, welches online nicht mehr verfügbar ist, aber K13online vorliegt, bezeichnet Er sich sogar als "Monster". Geprägt durch die Psycho-Ideologie der KTW-Therapie und insbesondere seine Moderation im Pädophilie-Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" ist TOM felsenfest davon überzeugt, dass es keine einvernehmlich-sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern geben kann. Er denunzierte sogar seinen ehemaligen Lebensgefährten und bezichtigte Ihn des Kindesmissbrauchs. (Siehe dazu das K13online-News aus 2014) Die Therapie ist schon lange Zeit abgeschlossen und TOM fängt an selbständig nachzudenken. Es folgt ein Positionswechel um 180 Grad. Er verlässt das GSA-Forum und kritisiert nun das KTW-Projekt. TOM wird Mitglied bei K13online und beteiligt sich nun auch im Deutschen Jungsforum & jungs.wtf-Forum an den pro-pädohilen Diskussionen. Aufgrund seiner aktuellen Aktivitäten in unserem Sinne hat die K13online-Redaktion die frühere Distanzierung & Warnung aus dem Jahre 2014 aufgehoben. Im K13-Forum erläutert TOM seine Beweggründe im Detail. Dort kann auch mit Ihm diskutiert werden. Lesen Sie auch sein Statement zur Neu-Positionierung in unseren Kommentaren zu diesem News mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://krumme13.org/forum.php (Nur für K13online-User/Mitglieder geöffnet)

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Petitionsverfahren an Landtag von Baden-Württemberg: Dienstaufsichtsbeschwerde an den Justizminister BaWü Guido Wolf i. V. m. der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau geht weiter 26.01.2019 [08:26:36]

Petent Dieter Gieseking(K13online) beantragt Anhörung von Abgeordneten: Jürgen Filius(Grüne), Dr. Bernard Lasotta(CDU), Prof. Dr. Ulrich Goll & Nico Weinmann(FDP) und Reinhold Gall & Sascha Binder(SPD)

Im laufenden Petitionsverfahren an den Landtag von Baden-Württemberg hat der Petent Dieter Gieseking Anhörungen im Petitionsausschuss beantragt. Die Abgeordneten sollen zur Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Sachbearbeiterin des Justizministeriums Frau Dr. Preisser i. V. m. der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau angehört werden. K13online fordert weiterhin die vollständige Aufklärung aller Vorfälle & Vorkommnisse in den rechtsfreien Räumen der JVA Kislau. Bevor die Petition & die Dienstaufsichtsbeschwerden weiter begründet werden können hat der Petent auch Akteneinsicht auf der Geschäftsstelle des Landtages BaWü bzw. des Petitionsausschusses beantragt. Dieter Gieseking wartet gegenwärtig auf eine Terminvereinbarung. Inzwischen haben von den 21 Ausschussmitgliedern aller Fraktionen lediglich 14 Abgeordnete den direkten Erhalt der Petition mit Schriftsätzen bestätigt. KEIN Politiker/In hat mit Stand von heute darauf reagiert. Dies ist mehr als nur ein Armutszeugnis für die Mitglieder dieses Ausschusses. K13online wird auch dieses News über seine Mailingliste an alle Petitionsmitglieder mit einer Empfangs- und Lesebestätigung versenden. Die dem Ausschuss bereits vorliegende Petition wird demnächst mit dem unbegründeten Besuchsverbot des Peteten in der JVA Bruchsal ergänzt werden. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...

https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/ausschusse/petitionsausschuss.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers & Justiz: Zwei Jahre und neun Monate Haft für sexuelle Liebesbeziehung einer 35-jährigen Frau mit 13-jährigen Jungen 24.01.2019 [17:37:31]

Erzieherin: Das erste Mal sei auf Initiative von Nico geschehen. Dann habe er ihr geschrieben: „War schön mit dir. Möchte es noch einmal.“ Monate später geschah es in der WG

Die Liebe kennt keine Altergrenzen, aber der Gesetzgeber mit seinem Schand § 176 ff. StGB(+ 174). Eine 35-jährige Erzieherin hatte ein sexuelles Liebesverhältnis mit einem damals 13-jährigen Jungen: Nico habe sich ihr geöffnet, über Schule und Familie gesprochen. „Er kam und drückte mich.“ Er habe gefragt: „Kannst du mich mal krabbeln?“  „Schließlich gab er mir einen Kuss auf den Mund.“ „Er wollte sein erstes Mal Sex mit mir haben“, schilderte die Angeklagte. Sie habe abgelehnt: „Such dir jemanden in deinem Alter.“ Im Büro sei es zu einem Zungenkuss gekommen. „Irgendwie, automatisch“. Auch das erste Mal sei auf Initiative von Nico geschehen. Dann habe er ihr geschrieben(Beweise Chat-Protokolle): „War schön mit dir. Möchte es noch einmal.“ Monate später geschah es in der WG. Das Gesetz bezeichnet eine solche Beziehung als "schweren sexuellen Kindesmissbrauch". Auch dieser Fall geht in die Kriminalstatistik als sexuelle Gewalttat gegen Kinder ein. Die Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten ist jedoch noch nicht rechtskräftig, denn die Verteidigung hatte auf zwei Jahr auf Bewährung plädiert. Wäre die Frau ein Mann gewesen, dann würden die Mainstream-Medien ihn als "Kinderschänder" betiteln. Überraschend neutral und objektiv hat der Berliner Tagesspiegel berichtet. Weitere regionale Medien berichten über das Urteil am Amtsgericht Berlin-Tiergarten in einer Art und Weise, die dass UNRECHT im Namen des Gesetzgebers und in Folge der Justiz verdeutlicht. Die Politik ist wieder einmal gefordert, eine entsprechende Strafrechtsreform in Angriff zu nehmen....

https://www.tagesspiegel.de/berlin/zwei-jahre-und-neun-monate-haft-erzieherin-muss-wegen-missbrauchs-eines-13-jaehrigen-ins-gefaengnis/23900948.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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