"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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32 Jahre Gefangenschaft im Maßregelvollzug: Oberlandgericht(OLG) Hamm stellt Annäherung der Unverhältnismäßig fest, aber verfügt keine sofortige Entlassung aus einem psychiatrischen Krankenhaus 15.04.2017 [11:28:02]

Damaliges Strafurteil nach § 176 ff. StGB(Schenkelverkehr): Reguläre Haftstrafe von 1 Jahr und 6 Monate bereits seit über 30 Jahren verbüßt, jetzt sollen nach OLG-Beschluss endlich Vollzugslockungen beginnen

Im Jahre 1985 fand eine Verurteilung wegen des § 176 ff. StGB statt, wobei das Gericht eine Pädophilie diagnostiziert hatte. Der Verurteilte hatte einen sogenannten "Schenkelverkehr" mit einem Jungen praktiziert. Dafür wurde er zu 1 Jahr und 6 Monate Freiheitsstrafe verurteilt. Gleichzeitig ordnete das Strafgericht einen Maßregelvollzug gemäß § 63 StGB an. Der Gefangene wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Dort ist er nun seit über 30 Jahren eingesperrt. Eine solche freiheitsentziehende Maßnahme dauert nun schon länger als bei Gewaltdelikten von Mord oder Totschlag etc.! Bei Verurteilungen nach § 63 StGB kann der Freiheitsentzug tatsächlich bis zum Lebenende andauern, wenn Gutachten ergeben haben, dass der Gefangene weiterhin als angeblich gefährlich eingestuft wurde. Das Oberlandgericht(OLG) Hamm hat nun eine Beschwerde des Gefangenen gegen einen Beschluss der Strafvollstreckungskammer(StVollK) Paderborn abgewiesen. In der Begründung wurde der Strafvollstreckung jedoch auferlegt, dass dem Gefangenen nunmehr unverzüglich Lockerungen -vorübergehende Beurlaubung in einem geschlossenen Heim- zu gewähren sind, die bei erfolgreicher Erprobung auszuweiten seien. Das ein Gefangener nach 32 Jahren in der Psychiatrie noch immer gefährlich sein soll, ist völlig lebensfremd, wenn man von der Ausgangstat von lediglich 1 Jahr und 6 Monate ausgeht. Nach der letzten Strafrechtsreform soll die Unterbringung im Maßregelvollzug 10 Jahre nicht überschreiten. Offensichtlich ist  in den letzten 32 Jahren nichts unternommen worden, dass der Gefangene in Vollzugslockerungen kommt, mit der Zielsetzung, entlassen werden zu können. Verurteilte nach § 63 StGB gelten als schuldunfähig oder als gemindert schuldfähig, was sich beim Strafmaß erheblich zu Gunsten des Verurteilten auswirkt. Dieser Schein trügt jedoch gewaltig. Die Verteidigung sollte deshalb bereits im Strafprozess dafür plädieren, dass der Angeklagte nicht nach § 63 StGB verurteilt wird. Denn dieser Gummi § ermöglicht der Justiz einen Freiheitsentzug bis zum Tode des Gefangenen....

http://www.ketzerschriften.net/2017/04/32-jahre-im-massregelvollzug-als-folge-einer-verurteilung-zu-1-12-jahren-freiheitsstrafe/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schweizer Hexenjagd auf den renommierten Buchautor & Pädagogen Jürg Jegge: Staatsanwaltschaft führt in Abwesenheit des Hauseigentümers Durchsuchung durch 14.04.2017 [08:00:25]

SRF1 Talkshow: Pädophile sind keine Monster und das ist das Problem * Zytglogge-Verlag kündigt Autoren-Vertrag zum Buch "Dummheit ist lernbar" von Jürg Jegge

Die mediale Hexenjagd auf den Pädagogen & Schriftsteller Jürg Jegge erreicht neue Höhepunkte. Auslöser sind die Autoren des Buches "Jürg Jegges dunkle Seite" Markus Zangger & der "Journalist" Hugo Stamm. In einer Talkshow bei SRF1 - Der Club - wurde mit den eingeladenen Gästen der Weg in die "Verdammnis" bereitet. Die irrsinnige Ideologie wird deutlich: Jürg Brühlmann: «Sexuelle Handlungen mit Schülerinnen und Schülern sind selbst dann strengstens verboten, wenn dazu von Seiten der Kinder oder Jugendlichen eine Bereitschaft oder gar der Wunsch vorhanden ist oder scheint.» Jegges Verlag Zytglogge hat den Autoren-Vertrag mit Jegge gekündigt und sein bis Dato bestes Buch "Dummheit ist lernbar" aus dem Sortiment genommen. Stiftungsräte wollen Ihm seine Ehrungen für das Buch wieder nehmen. Die Mainstream-Medien machen Stimmung. Jetzt gab es in Jegges Haus auch noch eine Durchsuchung. Er wurde zur Vernehmung vorgeladen. Jegge trat per sofort als Ehrenpräsident der Stiftung «Märtplatz» zurück. Die Ausbildungsstätte für Jugendliche mit psychischen oder sozialen Schwierigkeiten hatte er 1985 gegründet. Jegge war auch als Liedermacher, Fernsehmoderator und Radiomitarbeiter tätig gewesen. Wer jetzt noch immer Zweifel daran hat, wer das Opfer ist, der sollte dringend zum Psychiater gehen. Wir schreiben das Jahr Anno 2017 und die moderne Hexenverbrennung wird bejubelt. Widerstand regt sich in der Schweiz nicht. K13online zitiert Ernst R. Hauschka: "Was nützt es den Menschen, wenn sie lesen und schreiben gelernt haben, aber das Denken anderen überlassen! Und dieses furchtbare Drama ist noch nicht zu Ende... 

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/razzia-bei-juerg-jegge/story/21784626

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Mark Norlik zieht sein Lebenswerk TABUZONE - Wissenschaftliche Erkenntnisse und ethische Grundsätze zum Umgang mit kindlicher Sexualität und Pädophilie - zurück 13.04.2017 [11:27:19]

Religiöser Sinneswandel von Mark Norlik: "Wer Gott nicht gehorcht, sondern seinem Eigensinn folgt, den erwartet das ewige Verderben, wer sich aber durch den Geist Gottes leiten lässt, dem wird Gott das ewige Leben schenken"

Im September 2013 war das Meisterwerk von Mark Norlik in einer Sonder-Edition als Printausgabe in einer geringen Auflage im Eigendruck erschienen, die sich in der K13online Bibliothek befindet. Die PDF-Version(eBook) war u.a. auch bei uns erhältlich gewesen. Mit seinem Brief vom 8. April 2017 hat uns der Autor Norlik nun mitgeteilt, dass er sich dazu entschieden hat, den Weg des Glaubens an Jesus Christus zu Gott zu gehen. Er hat sich mit der christlichen Mystik beschäftigt. Norlik orientiert sich nun ehtisch nicht mehr an seinen Buchinhalten, sondern am Vorbild des biblischen Jesus. Deshalb kann ER, was er im Buch geschrieben hat, ethisch nicht mehr vertreten. Mark Norlik hat die alleinigen Rechte an seinem Werk. Eine "Freigabe zur Adoption" an seinen Co-Autor(Korrekturleser) hat er bedauerlicherweise abgelehnt. Auch K13online konnte den Autor Norlik nicht davon überzeugen, die Rechte an seinen Werk an uns zu übertragen. Mit seinem Rückzug hat der Autor mit Hilfe von "Gott" sein eigenes Lebenswerk zerstört. Trotzdem hat der Inhalt von TABUZONE - Wissenschaftliche Erkenntnisse und ethische Grundsätze zum Umgang mit kindlicher Sexualität und Pädophilie - nichts an Bedeutung verloren. Es bleibt eine Fleißarbeit und zukunftsweisend in der Argumentation für alle Menschen und insbesondere natürlich für Pädophile. "Gott" soll angeblich Berge versetzen können. Im Fall von TABUZONE mit seinem Autor Norlik hat "Gott" sicherlich kein gutes Werk getan. Dennoch wünschen wir Mark Norlik auf seinem weiteren Lebensweg alle Gute für die Zukunft. Vielleicht findet "das verlorene Schaf" doch noch den Weg zur "Erleuchtung" und zurück ins reale Leben auf Erden und damit zur TABUZONE, die aktueller denn je ist...

http://krumme13.org/text.php?id=1048&s=read

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Schweizer Pädagoge & Schriftsteller Jürg Jegge: Ja, ich hatte sexuellen Kontakt mit meinem Schüler - Wir hatten ja noch lange ein gutes, freundschaftliches Verhältnis 09.04.2017 [21:40:39]

Vor Veröffentlichung des Buches forderte der Autor  Markus Zangger eine Genugtuung von 30 000 Franken und eine Beteiligung von 20 000 Franken an den Urheberrechten des Jegge Buches «Dummheit ist lernbar»

In der Schweiz tobt seit Tagen ein Medienrummel um den Buchautor Markus Zangger und den Pädagogen & Schriftsteller Jürg Jegge. Journalisten aus der ganzen Schweiz geben sich bei Jegge die Türklinke in die Hand. In den Interviews bestätigt er jetzt, dass er in den 1970er Jahren eine sexuelle Beziehung mit seinem damaligen Schüler Markus Zangger gepflegt hat, die heute natürlich verjährt ist. Jegge steht zu der Beziehung seines früheren Boyfriend Markus, der jedoch plötzlich einen Sinneswandel vollzogen hat. Plötzlich soll die Beziehung ein sexueller Missbrauch gewesen sein. Wohl wissend, dass Zangger mit seinem Buch berühmt und mit seinem Verlag viel Geld verdienen wird. Insgesamt 50 000 Franken forderte Zangger vor der Buchveröffentlichung für sein Schweigen. Allein DAS ist schon unfaßbar. Spielt in den Mainstream-Medien aber nur eine untergeordnete Rolle. In einem Interview mit 20min sagt Jegge: Im Wesentlichen ging es um die Entkriminalisierung von Sex mit Kindern. Im Buch «Die Grünen und die Pädosexualität» wurde das aufgearbeitet. Und dann gibt es natürlich die schriftlich festgehaltene Erinnerung des deutsch-französischen Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit. Darin schreibt er von seinem Job Anfang der 1970er Jahre in einem alternativen Kindergarten in Frankfurt. Als das vor einigen Jahren aufgewärmt wurde, entgegnete Cohn-Bendit, es handle sich bloss um Literatur, das sei so nicht passiert. So möchte ich mich nicht davonschleichen. Ich sage ja, derartige Sachen sind wirklich passiert, ich habe das damals so gesehen, heute sehe ich das anders. Und heute würde ich es nicht mehr machen. Im heutigen Zeitgeist ist das Thema der Pädophilie ein riesen TABU. Positiv erlebte pädosexuelle Beziehungen werden totgeschwiegen und würden von den Mainstream-Medien völlig ignoriert werden. Nur wer Schlagzeilen von "Missbrauch" produziert & präsentiert erfährt großes Lob und mediale Aufmerksamkeit als "Opfer". Die Schweizer Medien recherchieren sicherlich schon nach weiteren Boyfriends. Hoffentlich finden einige den Mut, sich mit dem Pädagogen Jegge auch medial zu solidarisieren.

https://www.nzz.ch/schweiz/missbrauchs-vorwuerfe-an-juerg-jegge-ja-ich-hatte-sexuellen-kontakt-mit-meinem-schueler-ld.777640

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Ein Buch, das dem Pädagogen Jürg Jegge Kindesmissbrauch vorwirft, sorgt für Wirbel: Nachdem wir keine Einigung über ein Schmerzensgeld finden konnten, wollte mein Mandant mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit treten 07.04.2017 [12:08:06]

Rechtsexperte Valentin Landmann erklärt die möglichen rechtlichen Konsequenzen für den Buchautor Markus Zangger: Falls der ­Autor die Missbrauchsvorwürfe nicht belegen kann, droht ihm eine Verurteilung

Die angeblichen Vorfälle liegen dreissig Jahre zurück. Der Buchautor wirft dem bekannten Pädagogen Jürg Jegge in einem neuen Buch vor, dieser habe ihn sexuell missbraucht. Falls der ­Autor die Missbrauchsvorwürfe nicht belegen kann, droht ihm eine Verurteilung. Zusätzlich könnte der Pädagoge Jegge auch Schadenersatz oder Genugtuung fordern. Wenn der Pädagoge Jegge den Autor des Buches einklagt, würde in einem Beweisverfahren abgeklärt werden, ob die Vor­würfe stimmen. Der Anwalt des Buchautors sagte: «Nachdem wir keine Einigung über ein Schmerzensgeld finden konnten, wollte mein Mandant mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit treten.» Ist das nicht Erpressung? Jedenfalls begibt sich das Opfer damit auf sehr dünnes Eis. Es kann im strafrechtlichen Sinn Erpressung sein. Es kommt allerdings drauf an, ob der Autor tatsächlich gedroht hat im Sinne von: Wenn du nicht zahlst, mache ich die Vorwürfe in einem Buch publik. Selbst wenn sich die Missbrauchsvorwürfe im Nachhinein erhärten, sind solche Drohungen strafbar. Es wäre dann nicht Erpressung, sondern Nötigung. K13online hofft, dass der Pädagoge Jegger den Buchautor Zagger verklagt und den Prozess gewinnen wird, damit das gesamte Buchhonorar & alle Verkaufserlöse Jürg Jegge zu Gute kommt. Die angebliche Missbrauchsrolle als Opfer hat bereits seit Jahren Kultstatus erreicht. Im heutigen Zeitgeist ist es offenbar ein Kinderspiel, sich als vermeintliches Missbrauchsopfer zu präsentieren. Einer Beweisführung in Gerichtsverfahren bedarf es nicht mehr, es reicht ein bloßer Verdacht & Behauptung aus. Niemand wird nach 30 Jahren einen Kindesmissbrauch beweisen können. Die Aufhebung der Verjährungsfristen in der Schweiz waren reine politische Propaganda und schaden den wirklichen Missbrauchsopfern mehr als es nutzt. Letztendlich geht es solchen vermeintlichen "Opfern" nur ums Geld und Abzocke....  

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/der-buchautor-bewegt-sich-im-missbrauchsfallauf-duennem-eis/story/21592950

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Belgischer Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Staatsanwaltschaft Karlsruhe/Pforzheim beantragt beim Amtsgericht die Einziehung von DVD-Aufklärungsfilmen 05.04.2017 [16:06:33]

Legalität und Herausgabe des belgischen Aufklärungsfilmes muss in Deutschland juristisch erstritten werden: Sexuele Voorlichting - Puberty - Sexual Edocation for Boys & Girls & de Menstruatie

Die Staatsanwaltschaft(Sta) Karlsruhe/Pforzheim hat mit Antragsschrift vom 1. März 2017 beim Amtsgericht in Pforzheim ein Einziehungsverfahren beantragt. Der Inhaber von K13online hatte zuvor auf die Herausgabe der DVD-Aufklärungsfilme nicht "freiwillig" verzichtet. Die Sta vertritt weiterhin die fehlerhafte Rechtsauffassung, dass die Inhalte die Straftatbestände der §§ 184b + 184c StGB erfüllen. Im Jahre 2012 hatte das Landgericht Karlsruhe/Pforzheim das Strafverfahren gemäß 154a StPO eingestellt. Das Oberlandgericht Karlsruhe hatte daraufhin die Einziehung im Revisionsverfahren aufgehoben. Die Antragsschrift der Sta hat nun das Amtsgericht mit Schriftsatz vom 28. März 2017 erreicht. K13online hat mit Schriftsatz vom 1. April 2017 bereits eine 1. Stellungnahme abgegeben und beantragt, das Hauptverfahren mit mündlicher Verhandlung zu eröffnen. Ebenso wurde die Beiordnung einer Fachanwältin beantragt, die im Zuge des Verfahrens eine ausführliche Gründung und mehrere Beweisanträge beim Amtsgericht einreichen wird. Die Aufklärungsfilme "Puberty & de Menstruatie" sind im Internet auf diversen Webseiten gelistet. Der Film wurde im Jahre 1991 bei Landstar Films produziert. Der Regisseur Roland Deronge und alle Jungen & Mädchen Darsteller werden im Film namentlich genannt. Das es sich bei diesem Film um die Aufklärung von Jungen & Mädchen handelt ist klar und deutlich erkennbar. Die sexuellen Filmsequenzen sind in einen aufklärenden Gesamtkontext eingebettet. Damit sind die zwei Aufklärungsfilme durch das Grundgesetz geschützt. Es bedarf im Einziehungsverfahren einer gerichtlichen Feststellung der Legalität auch für Deutschland. K13online wird diese Verfahren notfalls durch alle Gerichts-Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht führen...

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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(Update 6. April 2017) Externer Bericht zur Filmvorführung STIGMA & Vortrag mit Diskussion: Donnerstag, 30. März 2017, am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks - Kein Täter werden(KTW) 03.04.2017 [19:42:59]

Die Verwirrungen & der Realitätsverlust des Herrn Beier vom KTW-Projekt : Kognitive Verzerrung auf Seiten der Pädophilen führt dazu, dass diese glaubten, die Kinder wollten das doch selber

Die K13online Redaktion hat einen Bericht von einem pädophilen Teilnehmer der Veranstaltung in Berlin am 30. März 2017 erhalten, den wir leicht abgeändert auf unseren Webseiten publizieren. Demnach haben über 50 Personen - bezeichnender Weise überwiegend Frauen - daran teilgenommen. Pädophile und erst Recht Pädosexuelle waren also wieder in der Minderheit. Zur überwiegenden Mehrheit der Pädophilen äußerte sich Beier wie folgt: Es gebe auch eine Gruppe, die sich hartnäckig weigere die Schädlichkeit pädophilen Verhaltens anzuerkennen, die etwa forderten, die Kinder müssten nicht nur zu einem selbstbewussten Nein aufgefordert sondern ebenso zu einem Ja ermuntert werden, wenn sie denn sexuelle Kontakte mit dem Erwachsenen wollten. Diese verschlössen sich und kämen nicht zu seinem Projekt. Natürlich werden sich solche Pädosexuellen mit Sicherheit niemals an das KTW-Projekt werden, denn dazu gibt es überhaupt keinen Anlass. Sie pflegen oft eine liebevolle Beziehung zu Jungs/Mädchen und lehnen das KTW-Projekt mit aller Deutlichkeit ab. Auf unseren Webseiten findet man zunehmend eine Vielzahl von realen Beispielen, dass es einvernehmliche und auch sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern gegeben hat, aktuell gibt und immer geben wird. Diese Tag täglichen Realitäten werden vom KTW-Projekt weiterhin total ignoriert und sogar bestritten. Die Verwirrungen & Realitätsverluste sind jedoch nachvollziehbar, denn würde das Projekt die Wahrheit ans Tageslicht bringen, dann bekommen die Präventionsnetzwerke keinen müden Euro mehr vom Staat finanziert. Auch können die Sexualmediziner und Psychologen der Standorte keine gesamtgültigen Aussagen dazu treffen, geschweige denn Studien vorlegen, Pädophile in ihrer Gesamtheit zu beurteilen. Sie kennen NUR ihr eigenes Klientel mit den wenigen Therapie-Teilnehmern. So sagte Herr Beier selbst, dass Sie bei den Ursachen der Entstehung noch ganz am Anfang stehen und deshalb so gut wie nichts dazu wissen. Herr Beier sagte laut Auskunft des Pressesprechers Jens Wagner, dass man diejenigen, die Kinder sexuell missbrauchen und traumatisieren, mit juristischen Möglichkeiten zur Rechenschaft ziehen sollte. Kein Wort zur Mehrheit dieser sexuellen Minderheit, die pädosexuelle Beziehungen pflegen. Mit Sexualwissenschaft & Sexualforschung hat das KTW-Projekt nichts gemein. Weitere Termine für den Film "STIGMA" finden Sie im unteren Link...

https://www.kein-taeter-werden.de/story/kurzfilm-stigma-screenings-in-berlin-und-cannes.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Wo sind all die Opfer von einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern?: Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs sucht händeringend nach Missbrauchsopfern in der ehemaligen DDR 31.03.2017 [21:25:25]

Auf der Suche in die Vergangenheit: Kommissionsmitglied Christine Bergmann (SPD) bittet Betroffene - gerade im Osten Deutschlands -  darum, sich zu melden, um die Kommission zu rechtfertigen

In der ehemaligen DDR waren die Strukturen der Missbrauchshysterie im Kinder- und Opferschutz nicht so ausgeprägt wie im früheren West-Deutschland. Es gab keinen Feminismus a la Emma Schwarzer und andere Pädophilenjäger etc.! Pädophile Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern wurden in der DDR-Gesellschaft oftmals geduldet oder einfach praktiziert ohne das sich darüber jemand groß aufgeregt hatte. Auch die Freikörperkultur(FKK) gehörte zum festen Bestandteil bei den DDR-Bürgern/innen. FKK-Aufnahmen mit Kindern/Jugendlichen am Strand usw... wurden als völlig normal angesehen. Erst durch die Wiedervereinigung wurden diese verhängnisvollen West-Strukturen von den alten Bundesländern in die neuen Bundesländer getragen. Die früheren Kinder & Jugendlichen in der damaligen DDR verspürten offensichtlich heute fast keine Bedürfnisse, diese Kommission mit Leidesgeschichten von vermeintlichen "Missbrauchsopfern" zu versorgen. Bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen sehen die Betroffenen offenbar keinen Grund, sich der heutigen Missbrauchshysterie anzuschließen. Das Kommissionsmitglied Christine Bergmann (SPD) will nun mit Ihrem Aufruf etwas nachhelfen und sucht händeringend nach Opfern, die die Existenz der Kommission rechtfertigt. Anstatt froh zu sein und einzugestehen, dass es sexuelle Gewaltopfer in der vermuteten Höhe nicht gibt, werden diese falschen Zahlen herbei geredet. Die Kommission entfernt sich damit weiterhin von der Realität in den Bereich der Fantasie...

http://www.mdr.de/kultur/themen/unabhaengige-kommission-zur-aufarbeitung-sexuellen-missbrauchs-102.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ein Kita-Streit um homophobe Eltern und einen schwulen Erzieher erreicht die Berliner Politik: Berliner Politik stellt sich hinter schwulen Kita-Erzieher 30.03.2017 [13:12:21]

Berliner Jugend- und Familiensenatorin Sandra Scheeres (SPD) nach Bekanntwerden der Vorwürfe: Wir dulden keine Diskriminierung von schwulen Lehrern

"Wir dulden keine Diskriminierung", erklärte die Berliner Jugend- und Familiensenatorin Sandra Scheeres (SPD) nach Bekanntwerden der Vorwürfe. Sie verwies darauf, dass männliche Erzieher generell einen schweren Stand an Kitas hätten und möchte gegensteuern: "Wir möchten den Anteil der männlichen Erzieher in den Kitas erhöhen, da diese ein wichtiges Rollenvorbild für die Kinder sind." Derzeit liegt die Männerquote bei Kitas in Berlin bei unter zehn Prozent. Es ist überhaupt kein Wunder, dass es an Kitas usw.. nur ganz wenige männliche Erzieher gibt. Dies sind die Folgen einer völlig verfehlten Bildungspolitik, wo der Mann als Erzieher unter Generalverdacht von Kindermissbrauch & Kinderschändung gestellt wird. Der Anti-Pädophile-Zeitgeist hat dazu geführt, dass sich heterosexuelle Männer, Schwule & Lesben und natürlich auch Pädophile & Pädosexuelle nicht mehr für einen erzieherischen, pädagogischen Beruf entscheiden. Tun Sie es dennoch, dann stehen Sie unter ständiger Beobachtung und jeder noch so unsinnge Hinweis kann zum Mobbing, Ausgrenzung oder sogar zur Entlassung führen. Kein vernünftiger Menschen ist bereit, sich solchen Repressalien auszusetzen. Schuldig an dieser furchtbaren Situation in den Kitas ist nicht nur die Politik, sondern besonders auch die Hatz-Medien und insbesondere der "Kinder- und Opferschutz". Ein Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht. So müssen die Kids auch weiterhin auf männliche Bezugspersonen in solchen Einrichtungen verzichten. Die Leidtragende sind die Jungen & Mädchen. Es wächst eine Generation von Kindern heran, die kein Verständnis für solch fehlenden männlichen Erzieher haben. Wir schreiben das Jahr Anno 2017...

http://www.queer.de/detail.php?article_id=28531

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* K13online Statistik vom 6. April 2003 bis 29. März 2017: 10 Millionen Besucherinnen & Besucher überschritten * 29.03.2017 [08:51:55]

Die Webseiten von K13online wurden in fast genau 14 Jahren laut unserer automatisierten Statistik am heutigen 29. März 2017 von über 10 Millionen Besucherinnen & Besuchern aufgerufen. Für eine Webseite mit Inhalten zum Themenkomplex der Pädophilie & Pädosexualität, Päderastie und nahen Homosexualität dürften diese hohe Zugriffszahl einmalig sein. Eine journalistische Berichterstattung & Information aus der Sicht dieser sexuellen Minderheit ist auch in Zukunft dringend notwendig. Den sogenannten Mainstream in den Medien, Politik und Zivilgesellschaft gilt es auch weiterhin zu kritisieren. Wir bedanken uns für das Interesse bei den über 10.000.000 Besuchern/Innen und freuen uns auf die nächste Million...!

K13online Redaktion

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

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