"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Moral-Panik in Dänemark: Polizei ermittelt gegen Tausend dänische Jugendliche & Kinder wegen Kinderpornografie beim Messengerdienst Facebook 17.01.2018 [19:25:53]

Die jugendlichen Mädchen & Jungen sind NICHT pädophil: Die Hysterie bei Kinder- und Jugendpornografie kann im heutigen Zeitgeist nicht nur in Dänemark, sondern auch in Deutschland, jeden treffen

Mehr als Tausend Jugendlichen wird in Dänemark vorgeworfen, Kinderpornografie verbreitet zu haben. Sie werden beschuldigt, über Facebooks Messenger Videos vom Sex zweier Jugendlicher geteilt zu haben. Gegen die rund 800 männlichen und 200 weiblichen Verdächtigen, größtenteils im Alter zwischen 15 und 20 Jahren, werde daher Anklage erhoben. Den Jugendlichen drohen im Falle einer Verurteilung 20-tägige Bewährungsstrafen oder Geldbußen. Beides hätte einen Eintrag im Strafregister zur Folge, der erst nach zehn Jahren gelöscht würde. Eine Verurteilung könne für junge Menschen bedeuten, dass sie nicht mehr in einem Kindergarten arbeiten oder Fußballtrainer sein dürfen, erklärte die Polizei. Außerdem könne es zu Probleme kommen, wenn die Verurteilten in die USA einreisen wollten. Unklar ist, ob den Messenger-Nutzern jeweils bewusst war, dass sie Material verbreiten, dass unter 18-Jährige zeigt. Die beiden Videos wurden bis zum Herbst 2017 im Messenger verbreitet, dann wurde Facebook offenbar auf die Clips aufmerksam. Zunächst informierte das Unternehmen das US-Kinderhilfswerk National Center for Missing and Exploited Children über das Material, von dort landete der Hinweis bei amerikanischen Behörden sowie der europäischen Polizeibehörde Europol. Durch Europol kam es dann zu den Ermittlungen in Dänemark, bei denen die Tausend Nutzer anhand von IP-Adressen, Telefonnummern und Namen identifiziert wurden. Die Hystrie um Kinder- und Jugendpornos kann heutzutage jeden treffen. Den bestehenden Unrechtsgesetzen fallen auch viele Nicht-Pädophile zum Opfer. Die Kids & Jugendlichen tauschen und verbreiten mit den modernen Kommunikationsmitteln(Smartphone etc..) zunehmend intime Aufnahmen im Freundeskreis. Und wissen oft überhaupt nicht, dass dies vom Gesetz verboten ist. Das wird mein Leben ruinieren,", zitiert die Nachrichtenagentur Reuter die Aussage einer von den Ermittlungen betroffenen 19-Jährigen im dänischen Fernsehen. "Es ist der lächerlichste Fall der Welt." Es ist dringend an der Zeit, dass sich auch die Jugendlichen zur Wehr setzen...

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/kinderpornografie-daenischen-messenger-nutzern-droht-aerger-a-1188122.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Lesben- und Schwulenverband Hessen: Gegenkundgebung zur -Demo für alle- in Frankfurt am 20. Januar 2018 ab 11 Uhr an der Hauptwache, Demozug ab 13 Uhr 16.01.2018 [22:43:46]

Demo der Vielfalt und Liebe - Eine Aktion des Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt: Demozug durch die Innenstadt um 13 Uhr auf der Hauptwache

Der DfA-Veranstalter(Demo für alle) hat den Austragungsort des Symposiums am 20. Januar 2018 noch nicht öffentlich bekannt gegeben(Stand 16. 1. 2018). Aus diesem Grunde hat sich die Frankfurter Aidshilfe & das Bündnis für Vielfalt dazu entschlossen, für die Gegenkundgebung eine eigene Demo der Vielfalt und gegen deren Einfalt in der Innenstadt Frankfurts zu gestalten. Diese Veranstaltung beginnt um 11 Uhr an der Hauptwache mit Programm und mehreren Redner. Der Demozug durch die Innenstadt Frankfurts startet um 13 Uhr auf der Hauptwache. Die „Demo der Vielfalt und Liebe“ soll auch im Falle einer Absage der „Demo für Alle“-Veranstaltung stattfinden. Diese Veranstaltung wurde von einer breiten Gruppe bestehend aus den unterschiedlichsten LGBTIQ*-Organisationen Frankfurts ins Leben gerufen. K13online wird zur Berichterstattung in einem News mit Bildern & Impressionen anreisen. Aus gegebenen Anlass im Jahre 2014 müssen wir darauf hinweisen, dass dieses News kein Aufruf zur Teilnahme von Pädophilen an der Demo ist. Die Stuttgarter Zeitung hatte damals unser News missverstanden und berichtet, worauf sich der frühere Veranstalter distanzieren musste. K13online steht zwischen den Fronten der beiden Kundgebungen/Demos. Beide Veranstalter haben sich deutlich gegen Pädophilie & Pädophile positioniert. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass sich auch einige Pädophile/Pädosexuelle ganz anonym beteiligen werden. Auf der Webseite der Aidshilfe Frankfurt ist zu lesen: Wir freuen uns auf euch! Bringt so viele Menschen mit, wie nur irgend möglich. Liebe kennt keine Grenzen. Hass muss sie kennen! In diesem Sinne wird K13online berichten...

http://hessen.lsvd.de/gegenkundgebung-zur-demo-fuer-alle-in-frankfurt/

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Vorbildliche Schweiz: Basler Pädophile wollen nicht in die Therapie - Seit 2014 haben sich beim Pilotprojekt der UPK nur zehn Freiwillige gemeldet 15.01.2018 [19:36:33]

Pädophile begeben sich nicht "freiwillig" in eine psychatrische Klinik und erst Recht nicht in eine Erwachsenenforensik: Pädosexualität ist eine sexuelle Orientierung und hat eine eigene sexuelle Identität

Seit knapp vier Jahren bieten die Universitären Psychatrischen Kliniken (UPK) eine Präventionstherapie für Pädophile an. Die Hoffnung, wonach sich viele Freiwillige melden würden, hat sich nun aber zerschlagen. Lediglich zehn Pädophile haben seit 2014 aus freien Stücken entschieden, sich in Behandlung zu begeben. Henning Hachtel, Leitender Arzt der UPK-Erwachsenforensik, räumt ein, dass er sich vom Pilotprojekt mehr erwünscht hätte. Das Desinteresse an einer solchen Therapie ist nun wahrlich keine Überraschung. Direktor der UPK ist Marc Graf. Er hat der TagesWoche ein Interview gegeben. Darin sagt Graf u.a.: Die Täter drehen sich das so lange zurecht, bis die Situation für sie stimmt. Meine Patienten wünschen sich, dass die Kinder sie auch attraktiv finden. Sie sagen dann: «Der Bub hatte eine Erektion, und er kam am nächsten Tag wieder zu mir, also wollte er es auch.» Graf spricht dabei von kognitiven Verzerrungen des Pädophilen. Auf die Idee, dass auch Kindern die Sexualität ganz einfach Spaß macht, kommt er offensichtlich nicht. Die TagesWoche hat auch ein Interview mit einem Pädophilen geführt: Der Straftäter, mit dem wir sprachen, sagte, der Knabe habe von ihm gefordert: Blas mir eins, und habe eindeutige Bewegungen mit den Hüften gemacht. Darauf antwortet Graf: Das ist ja das Traurige: Kinder, die sich so enthemmt und sexualisiert verhalten, und das gibt es, hatten keine positive (Sexual-)Erziehung oder wurden bereits missbraucht oder misshandelt. Das klingt paradox: Warum sollte ein Mensch, der sexuell enthemmt ist, Missbrauch erfahren haben? Das Kind hat gelernt: Erst, wenn ich Oralsex habe, ist eine Beziehung stabil, alles andere ist oberflächlich. Dann werde ich gelobt und kriege positive Rückmeldungen...! Im weiteren Verlauf des Interviews wird noch deutlicher, wer die kognitiven Wahrnehmungsstörungen hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie es vermeintlichen Experten gelingt, vorhandene Realitäten so zu verdrehen, dass aus einvernehmlicher Sexualität ein Kindesmissbrauch konstruiert wird. Das Motto lautet dann immer: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Oder: Die Erde ist eine Scheibe! "Gott sei Dank" sind die Kids von heute nicht doof und zeigen Euch den Mittelfinger...

https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/basler-paedophile-wollen-nicht-in-die-therapie-nur-zehn-haben-sich-freiwillig-gemeldet-132080943

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin 14.01.2018 [09:58:26]

Katharina Rutschky im 8. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 8. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky und Wolff bezweifelten Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, und sie kritisierten den ihrer Aussage nach „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft...
http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hart an der Grenze zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener(§ 189 StGB): Prof. Dr. Helmut Kentler habe in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit Positionen vertreten, die moralisch wie rechtlich durch nichts zu rechtfertigen seien 13.01.2018 [20:00:38]

Dr. Teresa Nentwig wird im April 2018 einen hochschulöffentlichen Vortrag halten, um die Thematik um Prof. Dr. Helmut Kentler weiter aufzuarbeiten

In einer Stellungnahme des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums heißt es: „Nach inzwischen vorliegenden Erkenntnissen hat Kentler in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit Positionen vertreten, die moralisch wie rechtlich durch nichts – auch nicht durch einen anderen zeitlichen wie gesellschaftlichen Kontext – zu rechtfertigen sind.“ Das Ministerium hatte bereits 2016 ein Forschungsprojekt bei der Göttinger Wissenschaftlerin Teresa Nentwig in Auftrag gegeben, um die weiteren Zusammenhänge klären zu lassen. „Ich bin massiv entsetzt über die Vorgänge“, sagt Silke Lesemann von der SPD-Fraktion. Es gebe viele offene Fragen, die im Wissenschaftsausschuss thematisiert werden sollten. Auch die Grünen kündigen „parlamentarische Schritte“ an. CDU und FDP appellieren an die Uni, umgehend die Hintergründe zu erhellen. „Wir erwarten, dass sich die Leibniz-Universität ihrer Verantwortung gegenüber den Opfern pädosexueller Gewalt stellt“, sagt Jörg Hillmer, Vize-Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Nentwig werde im kommenden April einen hochschulöffentlichen Vortrag halten, um die Thematik weiter aufzuarbeiten. Auch Uni-Präsident Volker Epping thematisierte den Fall Kentler am Freitagabend beim Neujahrsempfang der Uni. Der Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Kentler war von 1976 bis 1996 an der hannoverschen Uni tätig und verstarb im Jahre 2008 im hohen Alter von 80 Jahren. Zu Lebzeiten gehört er zu den renommiertesten Sexualpädagogen & Sexualwissenschaftlern. Der heutige Anti-Pädophile-Zeitgeist hat alle damaligen sexualwissenschaftlichen Erkenntnis um über 40 Jahre zurück geworfen. Es ist eine Schande und hart an der Grenze zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, wenn sich obige Politiker auf diese widerwärtige Weise äußern. Aber auch die Mainstream-Medien stehen solchem Treiben in nichts nach. K13online beabsichtigt an dem Vortrag von Dr. Nentwig an der Universität Hannover im April dieses Jahres teilzunehmen...

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Landespolitiker-fordern-schnell-Aufklaerung-im-Fall-des-Paedophilie-Befuerworters-Helmut-Kentler

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Stuttgarter Zeitung zu einem angeblichen Pädophilenring: Interview mit der Psychologin und Sexualtherapeutin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort Ulm in Baden-Württemberg 13.01.2018 [15:30:06]

Elisabeth Quendler: Wieder wird Pädophilie in der öffentlichen Wahrnehmung direkt mit sexuellen Straftaten in Verbindung gebracht. Dabei ist nicht mal geklärt, ob die Täter pädophil sind"

Seit einigen Tagen werden die Schlagzeilen in den sogenannten Mainstream-Medien von einem Fall bestimmt, wo eine Mutter ihren 9-jährigen Sohn mit dem Lebensgefährten an vermeintlich Pädophile für sexuelle Dienstleistungen verkauft haben soll. Gerichtlich bewiesen ist bisher nichts. Die Unschuldsvermutung wird nicht beachtet. Die Stuttgarter Zeitung(Akiko Lachenmann) hat mit der Projektleiterin Elisabeth Quendler am KTW-Standort Ulm ein Interview geführt: Die meisten Sexualstraftäter sind nicht pädophil. Pädophile lieben Kinder, aber längst nicht jeder lebt seine Neigung aus. Pädophilie ist keine Krankheit, die heilbar wäre, sondern eine sexuelle Neigung. Ihre Ursache ist wie bei anderen sexuellen Neigungen unbekannt. Auf die Frage "Was empfanden Sie, als Sie von dem Freiburger Fall hörten? " antwortet Frau Quendler;  Ich dachte natürlich auch an die Männer, die pädophil sind, aber weit davon entfernt, solche Handlungen zu begehen. Wieder wird Pädophilie in der öffentlichen Wahrnehmung direkt mit sexuellen Straftaten in Verbindung gebracht. Dabei ist nicht mal geklärt, ob die Täter pädophil sind. Wir wissen bisher nur von einer Verhaltenweise, die strafbar ist. Was dahinter steckt, können nur Gutachter ermitteln. In einem weiteren Artikel der Stuttgarter Nachrichten weißt der Journalist Lachenmann auf das Pädophilie-Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" hin. Dabei ignoriert er die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene in journalistisch unterdrückter Art und Weise. Ein ausgewogener und realitätsnaher Journalismus muss aber ALLE Seiten zu Wort kommen lassen und bei der Berichterstattung berücksichtigen. Solange ein solcher Diskurs nicht auch im medialen Mainstream geführt wird kann es keine Lösungen zur Pädophilie-Thematik geben. Das wissentliche Verschweigen von Pädophilie-Aktivismus ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor tatsächlicher sexueller Gewalt völlig kontraproduktiv...

https://tinyurl.com/yafuszp9

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+++ Interessengemeinschaft für Sicherheits-Verwahrte in der Schweiz(FAIR-WAHRT): Rundbrief Dezember 2017 aus der JVA Pöschwies/Regensdorf +++ 12.01.2018 [13:08:18]

Kostenlose juristische Beratung für Verwahrte ?: Umfrage an rund 70 ausgesuchte Rechtsanwälte, die bereit sind, Verwahrte in der Schweiz aktiv zu unterstützen

In einem offenen Rundbrief hat sich der Vereinsvorstand(Beat Meier) von "FAIR-WAHRT" erneut an seine Mitglieder & Unterstützer gewandt. Ein alternatives Projekt wurde gestartet. Mit einer Umfrage wurden rund 70 Rechtsanwälte angeschrieben und um Auskunft gegeben, ob für Verwahrte eine kostenlose Beratung möglich ist. Die Finanzierung von Anwaltshonoraren stellt für die Verwahrten ein erhebliches Problem dar. Denn die meisten Verwahrten haben im Laufe der Jahre ihre gesamte Existenz & Eigentum verloren. Die IG Fair-Verwahrt verfügt über ein Vereinskonto, welches der Webseite entnommen werden kann. Auf diese Bankverbindung können Spenden für die Vereinszwecke überwiesen werden. Kontaktaufnahmen mit dem Vorstand können per Briefpost in die JVA Pöschwies erfolgen. Ebenso kann Kontakt außerhalb der JVA per E-Mail aufgenommen werden. Der Unterstützerkreis des Vereins "Fair-Wahrt" hat in der Vergangenheit die Initiative von Beat Meier auch schon für den "Marion-Dönhoff-Förderpreis" vorgeschlagen. Alternativ gibt es Bestrebungen den Verein mit Awards auszuzeichnen. K13online begrüßt solche Bestrebungen nach seinen Möglichkeiten. Ein solcher Verein ist bisher einmalig in Europa. In Deutschland und den anderen europäischen Ländern gibt es keinen Verein für Sicherungsverwahrte. Die Schweiz kann diesbezüglich als vorbildlich angesehen werden...

http://verwahrung.ch/

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[Update] Demo für Alle(DfA) veranstaltet in Frankfurt a. M. am 20. Januar 2018 ein Symposium gegen sexuelle Vielfalt * Gegenkundgebung der Vielfalt und Liebe wird organisiert 11.01.2018 [12:59:20]

Ehemaliger Deutschlandfunk-Mitarbeiter Jürgen Liminiski moderiert: "Bildungspläne zu sexueller Vielfalt verunsichern Kinder und reißen Schamgrenzen nieder, was vor allem Pädophilen nutzen würde"

Das Homo-Portal "Queer.de" berichtet über die Ankündigung der "Demo für Alle" zum 3. wissenschaftlichen Symposium in Frankfurt am 20. Januar 2018. Moderator ist der ehemalige Deutschlandfunk-Mitarbeiter Jürgen Liminiski, der seit Jahren gegen LGBTI-Rechte Stellung bezieht und bei einer "Demo für alle" in Hannover meinte, dass es bei den Bildungsplänen zu sexueller Vielfalt um "Verunsicherung der Kinder" und das "Niederreißen ihrer Schamgrenzen" gehe, was "vor allem Pädophilen" nütze. Tobias Teuscher, der in Frankreich zur Europawahl für eine homofeindliche Kleinstpartei antrat und in einem Deutschlandfunk-Interview mit Jürgen Liminski die Bildungspläne zu sexueller Vielfalt als "Legitimierung von Pädophilie" bezeichnet, steht ebenfalls auf der Rednerliste. Kurz nach Bekanntwerden des neuen DfA-Symposiums haben Gruppen bereits mit der Planung einer Gegenkundgebung begonnen. Das Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt lädt für den 20. Januar zu einer "Demo der Vielfalt und Liebe" zwischen 11 und 16 Uhr, die an der Hauptwache starten soll und flexibel auf die teils noch unbekannten Pläne der "Demo für alle" reagieren will. K13online steht zwischen diesen Fronten. Beide haben sich deutlich gegen Pädophilie & Pädophile positioniert. Zur Berichterstattung in einem K13online-News werden wir zu den beiden Kundgebungen/Symposium nach Frankfurt anreisen. An der Gegendemo "Vielfalt und Liebe" werden wir auf jeden Fall teilnehmen und berichten. Ob wir auch über das Symposium berichten können, hängt massgeblich vom Veranstalter DfA ab. Denn eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bei freiem Eintritt möglich. Eine offiziell-journalistische Anfrage läuft... (Update 9. Januar 2018: DfA erteilt Absage zur Teilnahme am Symposium. LIVE-Bericht über die Veranstaltung nicht möglich.)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=30313

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Suizid-Versuche in der Justizvollzugsanstalt Waldeck: Zweiter Prozess gegen ehemaligen Chef des Schweriner Jugendtreffs -Power for Kids- wegen § 176 ff. StGB ausgesetzt 10.01.2018 [17:53:57]

Widersprüche in den Aussagen müssen ermittelt und aufgeklärt werden: K13online stellt Anfrage an die JVA Waldeck und das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern 

Am Landgericht Schwerin ist am Dienstag der zweite Prozess gegen den ehemaligen Chef des Schweriner Jugendtreffs "Power for Kids" nach etwa einer Stunde ausgesetzt worden. Wie das Gericht bestätigte, hatte sich der 43-Jährige in der JVA Waldeck mit einer Nagelschere an der Pulsader selbst verletzt. Den Aussagen einer Ärztin zufolge war der Mann wegen seiner Verletzungen im Krankenhaus, lehnte jedoch jede Behandlung ab. Weil der Angeklagte dabei viel Blut verloren habe und dem Prozess nach Einschätzung einer Ärztin nur eingeschränkt folgen konnte. Nach Angaben eines Sprechers des Justizministeriums ist es den Insassen der JVA erlaubt, eine Nagelschere in der Zelle zu haben. Auch wusste man, dass sich der Angeklagte in der Vergangenheit schon einmal an der Pulsader am Bein selbst verletzt hatte. Aus dem Justizministerium hieß es, die Verletzungen seien nicht schwerwiegend gewesen. Nach Auskunft der Anstaltsleitung galt der 43-Jährige als nicht gefährdet. Ganz offensichtlich gibt es erhebliche Widersprüche in den Aussagen der Ärztin, der Anstaltsleitung und des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern. Suizid-Versuche von Gefangenen der Deliktsarten §§ 174 bis 184 StGB gelangen nur ganz selten ans Licht der Öffentlichkeit. K13online stellt deshalb eine Anfrage an die JVA Waldeck und das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern: 1. Sicherheitskonzepte für Suizidgefährdete, 2. Sicherheitskonzepte für pädophile Gefangene, 3. Therapie-Konzepte zu den Deliktsarten im Sexualstrafrecht....   

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Power-for-Kids,prozess4288.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Internet-Plattform Elysium im DarkNet: Landgericht verurteilt Dresdner Jugendbetreuer einer Pfarrgemeinde & promovierten Ingenieur wegen Sexualkontakten sowie Herstellung und Besitz von Kinderpornografie zu Fünfeinhalb Jahren 09.01.2018 [19:30:59]

41-jähriger Mann bekennt sich vor Gericht zu seiner pädophilen Identität: Der Richter hob in der Urteilsbegründung hervor, dass es „Größe“ bedürfe, eine so schwere Schuld einzugestehen

Er sei „erleichtert“ gewesen, dass es vorbei war, sagte der Angeklagte im Prozess aus. Er habe schon seit dem Jahr 2000 gewusst, dass ihn zwei- bis zehnjährige Mädchen erregten. Ein öffentliches Bekenntnis während einer Gerichtsverhandlung erfordert von jedem Pädophilen großen Mut und verdient Anerkennung. Es ist ein Coming-Out unter denkbar ungünstigen Umständen, zumal sich der Mann bereits seit Monaten in einer JVA befindet. Während des Strafvollzuges soll er nun eine Therapie absolvieren. K13online würde gerne wissen, um was für eine Theapie es sich konkret handeln soll. Denn eine pädophile Identität ist nicht therapiebar bzw. kann nicht völlig wegtherapiert werden. Dies wird sogar von den Präventionsnetzwerken "Kein Täter werden" vertreten. Die in deutschen JVAs durchgeführten Therapieangebote sind in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass die Theapie-Konzepte für Pädophile durch die JVAs  bzw. die Justizministerien der Bundesländer transparent gemacht werden. Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe können sich alle Betroffenen, deren Angehörige oder Freunde an uns wenden. In Form von Brieffreundschaften geben wir gerne Hilfestellungen von "Draußen" nach "Drinnen". Pädophile Gefangene im Strafvollzug bedürften eines besonderen Schutzes vor agressiven Mitgefangenen. Entsprechende Sicherheitskonzepte müssen in den JVA vorhanden sein und angewandt werden. Auch diesbezüglich sind wir für jeden Erfahrungsbericht dankbar und werden darüber auf unseren Webseiten berichten...

https://www.sz-online.de/nachrichten/fuenfeinhalb-jahre-fuer-paedophilen-aus-elysium-ring-3855178.html

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