"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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10. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bedienstete der JVA Kislau (12)
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Kindertheaterstück über schwules Känguru 26.06.2017 [21:31:01]

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29137

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

K13online Werbewoche für ein 3-monatliches Probe-ABO bis zum 3. Juli 2017: Freie Auswahl eines Buches(Printausgabe) oder eBook(PDF-Datei) für nur 10,00 Euro Unterstützung an das K13-Projekt 26.06.2017 [09:58:14]

Werbe-Prämien von geschenkten Büchern zur freien Auswahl für neue Abonnenten - Autoren(u.a.): Florian Mildenberger,   Reinhard Knoppka, Walter Fölske, Toni Duvert, Dr. Fritz Bernard, Dr. Edward Brongersma und weitere 

Wir haben eine weitere Werbeaktion gestartet. Neue Abonnenten erhalten bei einer Registrierung auf unseren Webseiten bei einem ABO von drei Monaten für nur 10,00 Euro ein Printbuch oder eBook geschenkt. Diese Werbeaktion läuft bis zum 3. Juli 2017. In unserem umfangreichen Fundus befinden sich noch 14 Buchtitel zum Thema der Pädophilie, die wir gerne als Werbe-Prämie verschenken möchten. Natürlich ist auch der Versand von Printausgaben kostenlos. EBooks/PDF-Dateien werden entweder als EMailanhang übermittelt oder bei größeren Dateien auf CD-Rom kostenfrei verschickt. Für die nur 10,00 Euro Unterstützungsbetrag/private Spende stehen den Abonnenten drei Optionen bereit: 1. BAR-Postversand, 2. Banküberweisung, 3. E-Geld Transaktion. Jeder neue Abonnent erhält bei seiner Registrierung sofort eine automatisierte Mitteilung per EMail gesandt, worin sich weitere Informationen befinden. Bei der Option ABO-Typ einfach drei Monate auswählen. Ein ABO beinhaltet ein 11. Punkte Paket. Weitere Infos dazu und zu den 14 Buchtiteln zur freien Auswahl findet man mit einem Klick auf den unteren Link. Unsere Abonnenten erhalten auch regelmäßig Newsletters. Pädophilie-Aktivisten - dazu gehören u.a. Inhaber von Webseiten, Blogs oder Foren - können auch ein Gratis-ABO erhalten. Das Sozial-ABO liegt bei 50% eines regulären ABOs. Je größer unsere ABO-Community wird, je mehr können wir aktiv werden. Wir bevorzugen natürlich Abonnenten aus der deutschen und internationalen Pädophilenszene(Boylover & Girllover). Aber auch andere Interessierte & Sympathisanten können ein ABO erhalten. Ausgeschlossen werden lediglich Menschen, die zu den Gegnern/Feinden der Pädophilie gehören. Wir freuen uns nun auf Eure Registrierung mit dem 11. Punkte Paket und werden Euch dann herzlich begrüßen...      

http://krumme13.org/text.php?id=1195&s=read

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Ketzerschriften.net: Scheinheiliger Versuch zur Rehabilitierung und Entschädigung noch lebender Justizopfer des §175 StGB gerät zur erneuten Diskriminierung 25.06.2017 [11:31:41]

Vom Land der Dichter & Denker zum Land der Heuchler & Lügner: Deutscher Bundestag verabschiedete StrRehaHomG und hob dabei die Altersgrenze von 14 Jahren auf 16 Jahren an und diskriminiert erneut damalige Jugendliche

Der Deutsche Bundestag hat mit Regierungsmehrheit aus CDU/CSU & SPD ein neues Gesetz zur Rehabilitierung & Entschädigung von Justizopfern des früheren Schand § 175 StGB verabschiedet. In letzter Minute gab es Änderungsanträge der Regierungsfraktionen, die die Altergrenze von 14 Jahren auf 16 Jahre angehoben haben. Damit werden Jugendliche in dieser Alterspanne weiterhin diskriminiert. Bundesrat, Opposition, LGBTI-Verbände und Betroffene hatten u.a. höhere Entschädigungssummen und umfassendere Kollektiventschädigungen gefordert sowie Entschädigungen auch für die Männer, gegen die lediglich ermittelt wurde. "Eine Beendigung der Diskriminierung" sei leider mit unserem Koalitionspartner CDU/CSU auch 62 Jahre nach dem Tag der Befreiung nicht zu machen", sagte der SPD-Abgeordnete Brunner. Neues Unrecht, neue Diskriminierung werde geschaffen. Die CDU/CSU Fraktion hatte damit gedroht/erpresst, das Gesetz in Gänze scheitern zu lassen, wenn das "Schutzalter" nicht von 14 auf 16 Jahre angehoben wird. In der nächsten Legislaturperiode werde man neue Initiativen ergreifen, erklärte der Sprecher der LINKS-Fraktion Petzold. Jörg Litwinschuh von der Bundestiftung Magnus Hirschfeld sagte nach der Debatte: "Ich unterstütze Betroffene, die nicht rehabilitiert werden, wenn sie vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Das Unrecht muss vollständig beseitigt werden." K13online schließt sich dieser Forderung an und vertritt darüber hinaus die politische Position, den aktuellen Schand § 182 StGB(Jugendliche)  ersatzlos zu streichen. Ebenso bedarf es einer Strafrechtsreform zum Schand § 176 ff. StGB, der auch einvernehmliche Sexualität mit Strafe bedroht. Das neue StrRehaHomG muss noch den Bundesrat passieren, bevor es in Kraft tritt. Vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 wird es wohl keine neuen gesetzgeberischen Initiativen mehr geben. Das UNRECHT an den Justizopfern bleibt weiterhin bestehen. Das Motto "Vom Land der Dichter & Denker zum Land der Heuchler & Lügner" ist die bittere Wahrheit...

http://tinyurl.com/y7xuesnp

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YouTube; Seven Wonders 25.06.2017 [07:02:50]

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Staatsanwaltschaft(StA) Karlsruhe sieht von Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen Bedienstete der JVA Kislau ab 24.06.2017 [18:29:38]

Anzeigeerstatter Dieter Gieseking(K13online) legt gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft(GStA) Karlsruhe ein und beantragt Akteneinsicht

Der Inhaber von K13online hatte seine Strafanzeigen gegen Gefangene in der JVA Kislau an das zuständige Polizeirevier in Bad Schönborn gesandt und dabei angeregt, das Verfahren an die Kriminalpolizei abzugeben. Hinsichtlich der in der Anzeige enthaltenen Tatwürfe gegen Bedienstete der JVA Kislau hatte die Kriminalinspektion 1 für Amtsdelikte in Karlsruhe diesen Teil der Ermittlungen übernommen. Diese Ermittlungen waren Ende Mai 2017 abgeschlossen und die Ergebnisse wurden der Staatsanwaltschaft Karlsruhe zur Entscheidung vorgelegt. Mit Verfügung vom 13. Juni 2017  hat die StA die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens wegen fahrlässiger Körperverletzung(§ 229 StGB) gegen vier JVA Beamten abgelehnt. Der Beamte des Nachtdienstes, der diese Tat begangen hat, wird in der Verfügung jedoch nicht genannt. Die StA weißt in Ihrer Begründung auch auf den § 13 StGB (Begehen durch Unterlassen) hin. Es fehle aber am Vortrag tatsächlicher konkreter Umstände. Im eingelegten Beschwerdeverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe werden nun die Tatvorwürfe konkretisiert und weiter ausgeführt. Akteneinsicht wurde beantragt. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass nur ganz bestimmte JVA Bedienstete in Kislau Straftäter sind und Dienstvergehen begangen haben. Alle anderen Beamten haben sich korrekt verhalten, ebenso in der späteren Hauptanstalt in Bruchsal. Jedoch müssen die Beamten, die sich strafrechtlich und dienstrechtlich schuldig gemacht haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Gefangene in einer JVA befinden sich in der Obhut und Fürsorge des Staates, der keine rechtsfreien Räume zulassen darf. Das Vertrauen in den Rechtsstaat wurde hinsichtlich der JVA Kislau nachhaltig zerstört. Ob dieses Vertrauen wieder aufgebaut werden kann werden die laufenden Verfahren zeigen...

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1238036

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Kislau: Leiter/In Hügle & Weber verweigern lückenlose und vollständige Aufklärung zu den Vorfällen & Vorkommnissen 23.06.2017 [12:17:55]

Die Stellungnahme der JVA Kislau/Bruchsal ist das Papier nicht wert, worauf es gedruckt wurde: Dienstaufsichtsbeschwere an das Justizministerium Baden-Wüttemberg in Vorbereitung

Der Inhaber von K13online(Dieter Gieseking) hatte am 10. Januar 2017 gegen mehrere Bedienstete der Justizvollzugsanstalt(JVA) Kislau Beschwerde eingereicht. Im Zeitraum vom 18. - 21. Mai und 24. - 26. Juni 2016 war es in Kislau zu schwerwiegenden Vorfällen gegen den damaligen Gefangenen gekommen. Angriffe von Mitgefangenen wurden von einzelnen Beamten nicht nur geduldet, sondern vorsätzlich herbei geführt. Diese Beamten haben sich schwerer Dienstvergehen schuldig gemacht. Das Polizeirevier in Bad Schönborn musste von "Draußen" per Fax über die untragbaren Zuständige in der JVA Kislau informiert werden. Strafanzeigen gegen die betroffenen Beamten und Gefangenen sind anhängig. Der Leiter der JVA Buchsal Weber & die Leiterin der JVA Kislau Hügle hat nun mit einer nichtssagenden Stellungnahme auf die Dienstaufsichtsbeschwerde reagiert: "Ihr Vorbringen wurde überprüft, das Verhalten von Herrn Sozialamtmann Naber und weiteren Bediensteten der Justizvollzugsanstalt Kislau gibt keinen Anlass zu Beanstandung." Dieses Schreiben ist das Papier nicht wert, worauf es gedruckt wurde. Mit keinem Wort geht die Leiterin der JVA Kislau Hügle auf die inhaltliche Begründung der Beschwerde ein. Ganz offensichtlich sollen die Vorfälle vertuscht werden. Offenbar gab es keine Anhörungen & Vernehmungen der betroffenen Bediensteten, die sich schwerer Dienstverletzungen schuldig gemacht haben. Dieser SKANDAL hat nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim obersten Dienstherren des Justizministerium Baden-Württemberg zur Folge. Darüber hinaus werden alle Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg über diese skandalösen Vorgänge unterrichtet. Inzwischen haben auch zwei große Mainstream-Medien Interesse an diesem Skandal im Strafvollzug Kislau bekundet und werden in absehbarer Zeit in Ihren Online- und Printausgaben sowie im Hörfunk berichten. K13online hat heute mit der Dokumentation alle Schriftsätze begonnen. Auch das Online-Tagebuch gibt Auskunft über alle Vorfälle und Hintergründe. Lesen Sie weiter mit einem Klick.... 

http://www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/1238036

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

CMV-Laservision präsentiert aus der Reihe Coming of Age zwei neue Spielfilme auf DVD: Junge Ringer + Could We Maybe 22.06.2017 [07:20:34]

„Could We Maybe“ ist einer der großen Filme über das Erwachsenwerden von Lasse Nielsen, dem Schöpfer der Kultstreifen wie „You Are Not Alone“ oder „Leave Us Alone“  * Junge Ringer, sechs Jungs

Kim, attraktiv und allseits beliebt, ist fünfzehn und lebt allein mit seiner Mutter. Beim Besuch einer Bank wird er plötzlich zusammen mit einem jungen Mädchen, Marianne, von Bankräubern als Geisel genommen. Sie werden beide ins Versteck der Bankräuber verschleppt, freunden sich aber dort mit ihnen an. Bei einer günstigen Gelegenheit gelingt es ihnen zu fliehen, und sie verstecken sich in einem leer stehenden Ferienhaus. Sie kommen sich näher, erleben ihre erste Liebe: Could We Maybe. Sebastian schrieb dafür den Titelsong, der ebenfalls ein großer Hit wurde * Sechs Jungs aus armen Familien der Bergregionen Anatoliens wollen im Trainings-Center in türkischen Amasya erfolgreiche Ringer werden. Aus ihren Familien gerissen, sind viele zum ersten Mal von Zuhause weg, müssen sich hier ein neues Leben aufbauen und neue Freunde finden. Sie müssen sich in der neuen Umgebung einleben - ihr Hauptziel ist jetzt Training und Unterricht. Ihre Trainer und Lehrer kommen alle aus derselben Ringerschule, sie bestimmen jetzt ihr Leben. Sie motivieren und trösten, üben Kritik, aber strenge Disziplin und strikter Gehorsam stehen über allem, und wer in der Schule und im Training nicht erfolgreich ist, muss zurück in sein Dorf - aus der Traum. Der kleine Muhammed führt uns durch den Film, durch ihn lernen wir seine Mitschüler und Mitbewerber kennen: Junge Ringer, sechs Jungs....

https://mfoxes.net/entry.php?go=4588&language=de und https://mfoxes.net/entry.php?go=8121&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Queer.de zur fraktionslosen Erika Steinbach(ehem. CDU): Die erzkonservative Bundestagsabgeordnete stellt einen Zusammenhang zwischen der Öffnung der Ehe für Schwule & Lesben und dem Missbrauch von Kindern her 21.06.2017 [18:04:29]

Erika Steinbach in den sozialen Netzwerken: "Das ist auch die Hintertür für Pädophileninteressen" * Die letzten Zuckungen der Steinbach im Deutschen Bundestag vor der Bundestagswahl im Herbst 2017

"Die GRÜNEN haben im Wahlprogramm "Ehe für alle" beschlossen. Eine völlig offene Formulierung!", schrieb Steinbach etwa auf Facebook & Twitter. "Das ist auch die Hintertür für Pädophileninteressen, die in der Vergangenheit eine starke Lobby bei den Grünen hatten." Dazu veröffentlichte die 73-Jährige das Video einer ihrer Bundestagsreden aus dem Jahr 2010, in der sie gegen die Ökopartei wettert. Ihr ehemaliger Geschäftsführer der CDU in Frankfurt, Christian Wernet, wurde im März 2015 wegen Kinderpornos mit einem akzeptierten Strafbefehl zu einem Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 12.000,00 Euro verurteilt. Kinderporno-Konsumenten und Pädophilie/Pädosexuelle gibt es bekanntlich in allen gesellschaftlichen Schichten und politischen Parteien und Berufen.  Erika Steinbach sorgt wieder einmal mit einem homophoben & pädophoben Kommentar für Empörung: In sozialen Netzwerken erklärte die fraktionslose Abgeordnete, die im Januar aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik und die angebliche Anpassung an den Zeitgeist aus der CDU ausgetreten war, am Montag, dass die Grünen mit ihrer Forderung nach der Ehe für alle "Pädointeressen" vertreten würden. Dies dürften wohl die letzten Zuckungen von Steinbach in Ihrer Bundestagszeit gewesen sein. Dem neuen Deutschen Bundestag im Herbst 2017 wird Sie nicht mehr angehören. "Gott sein Dank", obwohl Sie auch danach noch Ihre Pädo-Keule schwingen kann. Der im Deutschen relativ neue Ausdruck "Ehe für alle", der aus dem französischen Ausdruck "mariage pour tous" entlehnt wurde, wird nie als Motto für die Legalisierung von sexuellem Kindesmissbrauch genutzt, sondern nur für die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht. Leider auch eine bittere Wahrheit....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29091

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YouTube: Sweet & Pretty Boy slideshow 21.06.2017 [16:38:31]

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(Update) Pädophilie-Debatte in Baden-Württemberg: Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum (Hörsaal) in Ulm am 27. Juli 2017 von 17-19 Uhr 20.06.2017 [13:15:18]

Sexualmedizinische & therapeutische Diskussion ermöglicht auch politische Debatte zur Pädophilie: Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler, Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner  

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) am Standort des Universtitätsklinikums in Ulm/Baden-Württemberg läd am 27. Juli 2017 zu einer Informationsveranstaltung ein. Im Hörsaal hält die Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler einen Vortrag zum Thema der Pädophilie. Im Anschluss wird der Kurzfilm "STIGMA" gezeigt. An der Podiumsdiskussion nehmen auch der Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner teil. Auch bei dieser Veranstaltung können wieder kritische Fragen vom Publikum an das Podium gerichtet werden. Der Eintritt ist frei. Der Film STIGMA kann für weitere Veranstaltungen bundesweit gebucht werden. Jede Filmvorführung und insbesondere die anschließende Podiumsdiskussion bietet auch betroffenen Pädophilen & Pädosexuellen die Möglichkeit, sich an diesen Diskussionen aktiv zu beteiligen. Die Deutsche Pädophilenszene sollte diese öffentlichen Debatten nicht allein dem "Kinderschutz" und den "Opfervereinen" überlassen. Eine sexualmedizinische & therapeutische Diskussion ermöglicht auch eine politische Debatte zur Pädophilie. Die Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler, der Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner werden sich den kritischen Fragen aus dem Publikum stellen müssen. K13online hat sich bereits zur journalistischen Berichterstattung über diese Veranstaltung angemeldet. Der Anmeldeschluss ist der 10. Juli 2017. Der KTW-Standort in Ulm hat zur Veranstaltung einen Werbe-Flyer bereitgestellt. Dieser kann downgeloadet, ausgedruckt und verteilt werden. Wir rufen die Pädophilenszene zur Teilnahme an der Veranstaltung und besonders zur Podiumsdiskussion auf. Pädophile & Pädosexuelle, die teilnehmen wollen, können sich vorab mit uns in Verbindung setzen. Zum Werbe-Flyer gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 8. Juni: Weiteres Screening von STIGMA am 17. + 19. + 24. Juni)  

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/home/kooperationen/praeventionsprojekt-kein-taeter-werden.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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