"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Ankündigung DUMMY-Magazin 62. Ausgabe März 2019: Schwerpunktthema KNAST mit Interview-Gespräche von Fabian Dietrich mit der Mutter des Boylover Gefangenen Torsten J. & K13online Dieter Gieseking 16.02.2019 [11:47:37]

Rückblick auf die DUMMY-Ausgaben Nr. 17/2007 mit dem Schwerpunkt LIEBE zum Thema der Pädophilie & DUMMY-Ausgabe Nr. 9/2005/06 zum Thema KINDER mit dem Aufklärungsbuch "Zeig mal"

Am gestrigen Freitag haben Interview-Gespräche des DUMMY-Journalisten Fabian Dietrich in der Wohnung der Mutter des Boylover-Gefangenen Torsten J. stattgefunden. Anwesend war auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking. In der nächsten Ausgabe Nummer 62 im März 2019 wird der Schwerpunkt des Magazins beim Thema Knast liegen. Ein Artikel wird sich mit der Mutter des Boylover Gefangenen Torsten J. beschäftigen. Wie hat die Mutter eines pädophilen Gefangenen die Zeit der Inhaftierung ihres Sohnes erlebt? Dieser Themenkomplex wurde bisher in der Pädophilenszene und auch von den Mainstream-Medien völlig vernachlässigt. Im Rückblick erinnern wir an die DUMMY-Ausgabe Nr. 17 aus dem Jahre 2007. Darin erzählt der Pädophile "Marco" vom Projekt "Schicksal und Herausforderung/SuH)" seine Lebensgeschichte. In diesem Artikel kommt auch das frühere Mitglied der pädophilen Selbsthilfegruppe(SHG) Berlin "Kerus" zu Wort. In der DUMMY-Ausgabe Nr. 6 aus dem Jahre 2005/06 beschäftigt sich das Magazin mit dem Aufklärungsbuch "Zeig mal". Beide Artikel geben einen positiven Anlass, dass auch die Lebensgeschichte der Mutter von Torsten J. neutral, objektiv und seriös von dem DUMMY-Journalisten Fabian Dietrich vorgetragen wird. Die Printausgabe des DUMMY-Magazins wird am 18. März 2019 erscheinen, ist als ABO erhältlich und kann u.a. an allen Bahnhofs-Kiosken gekauft werden...  

http://www.dummy-magazin.de

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YouTube: Russian Edition - Chandelier Sia Cover + Little Foxes - We Can Win Anything 15.02.2019 [22:57:25]

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(Update) Forschungsvorhaben von Folke Brodersen zur Promotion als Dr. phil. der Soziologie an der TU Berlin: Sexualität kontrollieren sollen - Präventive Praxen und pädophiles Selbst 14.02.2019 [21:03:18]

Starke Kritik im Deutschen Jungsforum: Brodersen sucht für seine Interviews nur Männer mit sexuellem Interesse an Kindern, die selbst keine sexuellen Handlungen mit Kindern wollen

Für seine Doktorarbeit(Promotion) an der Technischen Universität Berlin sucht Folke Brodersen pädophile Interviewpartner und bittet um Unterstützung seiner Forschungsarbeit. Im Pädophilie-Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" finden dazu bereits seit geraumer Zeit wohlwollende Diskussionen statt. Im Deutschen Jungsforum jedoch gibt es nun starke Kritik an der Auswahl seiner Interviewpartner. Der Arbeitstitel seiner Doktorarbeit lautet nämlich: "Sexualität kontrollieren sollen - Präventive Praxen und pädophiles Selbst". Damit kann das Forschungsergebnis nur einen ganz kleinen Teil der Pädophilenszene beinhalten. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen/Pädosexuellen wird damit nahezu ausgeschlossen. Gegenüber K13online hat Brodersen aber mitgeteilt, dass sich der Arbeitstitel im Laufe der Interviews noch anpassen oder ändern läßt. Wir veröffentlichen auf unseren Webseiten seinen Flyer "Bitte um Unterstützung meiner Forschungsarbeit" sowie die Datenschutzerklärung. Darüber hinaus rufen wir die Pädophilenszene in Deutschland, Österreich und Schweiz auf, sich in allen bei uns verlinken Boylover- und Girllover- Foren an den Diskussionen zu beteiligen. Eine Empfehlung zur Teilnahme an den Interviews kann von K13online erst dann ausgesprochen werden, wenn seine Forschungsarbeit ALLE Pädophile & Pädosexuelle beinhalten. Lediglich eine kleine Randgruppe von Pädophilen kann kein Gesamtbild der Pädophilenszene wiederspiegeln. Auch muss eine politische und mediale Instrumentalisierung von einseitigen Forschungsergebnissen ausgeschlossen werden. Eine unabhängige und seriöse Forschung zum Pädophilie-Thema muss immer die gesamte Bandbreite dieser sexuellen Minderheit umfassen. In diesem Sinne wünschen wir Folke Brodersen viel Erfolg bei den Interviews...(Update: Das Forschungsprojekt wird etwa zwei Jahre dauern) 

https://www.tu-berlin.de/fakultaet_i/menue/fakultaet_i/

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Mit Kinderschutz vor sexueller Gewalt hat DAS nichts zu tun: CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt Positionspapier zum weiteren Abbau von Grund- und Menschenrechten & erneute Verschärfung im Sexualstrafrecht 13.02.2019 [21:02:00]

Politische Verfolgung der sexuellen Minderheit von Pädophilen erreicht neue Höhepunkte: Bisher strafbare Handlungen der Ermittlungsbehörden sollen legalisiert werden(u.a.)

Die letzte Strafverschärfung im Sexualstrafrecht ist gerade im Januar 2015 in Kraft getreten. Damals ging die Initiative vom Koalitionspartner SPD mit dem früheren Justizminister Heiko Maas(los) aus. Das heutige Positionspapier von CDU/CSU umfasst 26 Punkte. Der Schwerpunkt liegt bei der Anhebung des Höchststrafmaßes bei § 184 ff. StGB von 3 Jahren auf 5 Jahre Freiheitsstrafe sowie die Erhöhung der Mindesstrafe von 6 Monaten auf ein Jahr. Beim sogenannten Cybergromming soll auch der Versuch strafbar werden. Ermittlungsbehörden sollen legalisiert computergenerierte Kinderpornos anbieten. Auch soll Untersuchungshaft auch ohne besonderen Haftgrund angeordnet werden können. Die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung soll wieder eingeführt werden....! Die politische Macht von Kinderschutz & Opfervereinen durchzieht das gesamte Positionspapier und ist tief in die CDU/CSU-Fraktion verankert worden. Vom Koalitionsparter SPD ist kein Widerstand zu erwarten, sondern es wurde bereits Zustimmung signaliert. Die SPD-Justizministerin Barley wurde aufgefordet, entsprechende Gesetzentwürfe vorzulegen. Noch schärfere Gesetze können niemals das Problem von sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung Kindern & vermeintlicher Kinderpornografie lösen. Das Positionspapier von CDU/CSU dient primär nicht dem Kinderschutz, sondern fast ausschließlich der Diskriminierung, Kriminalisierung und juristischen Verfolgung der Pädophilen. Ein unsäglicher Opferkult hat sich etabliert. Mögliche Kritiker an solchen Gesetzesvorhaben werden konsequent mundtot gemacht: Opferschutz vor "Täterschutz". Die Oppositions-Fraktionen im Deutschen Bundestag aus GRÜNE, FDP, AfD und LINKE haben sich bisher noch nicht zu diesem Positionspapier öffentlich geäußert. K13online zitiert George Orwell: "Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen...." Oder: Wer Wind sät, wird Sturm ernten...

https://www.cducsu.de/themen/innen-recht-sport-und-ehrenamt/kinder-besser-vor-missbrauch-schuetzen

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(Update) K13online-Werbeaktion: NEU - Das Schalten von Kontaktanzeigen(18+) Gleichgesinnter (nur für Mitglieder) 12.02.2019 [20:32:46]

https://www.whatsapp.com/?l=de

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+++ Weltpremiere auf der Berlinale 2019 in der Kategorie Generation Kplus: Spielfilm Driveways +++ 11.02.2019 [18:15:49]

Cody(Lucas Jaye/9/13 Jahr) & Del(Brian Dennehy/83 Jahre): Voller herzlichem Humor und zwangloser Leichtigkeit berührt ihre Freundschaft alle Aspekte des Lebens

Codys Sommer beginnt mit einem Roadtrip. Zusammen mit seiner Mutter Kathy fährt er zum Haus seiner verstorbenen Tante. Während Kathy das Haus ausräumt, muss sich der fast Neunjährige in dem fremden Ort die Zeit selbst vertreiben. Die Begegnung mit Del von nebenan ist für beide der Beginn einer besonderen Freundschaft. Hinter dem 83-Jährigen liegt bereits ein ganzes Leben. In Dels Gesellschaft blüht Cody auf, er beginnt sich für die Außenwelt zu öffnen und seine Ängste abzulegen. Im Gegenzug spendet er dem verwitweten Ex-Militär Trost und erinnert ihn daran, wie viel Spaß das Leben macht. Voller herzlichem Humor und zwangloser Leichtigkeit berührt ihre Freundschaft alle Aspekte des Lebens. Nach dem Film gab es im Kino am Sonntag ein Gespräch mit dem Regisseur Andrew Ahn und mit Lucas, der tatsächlich nach Berlin gekommen ist. Beide betonten noch einmal, wie wichtig es ist, dass die Generationen miteinander ins Gespräch kommen, sich kennenlernen und lieb gewinnnen. Vor allem Erwachsene sollten keine Scheu haben, Kinder kennenzulernen. Für diese Botschaft gab es Applaus vom ganzen Publikum. Der kleine Lucas hat übrigens im Verlauf der Dreharbeiten sich tatsächlich mit dem Darsteller von "Del" (Brian Dennehy) angefreundet. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist darf das böse Wort Pädophilie nicht fallen. Die tägliche Realität spricht allerdings eine andere Sprache...

https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.html?film_id=201917269

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(Update) K13online Prozessberichterstattung begonnen: Landgericht Frankfurt a. M. eröffnet Hauptverhandlung gegen den Dipl. Psychologen Michael G. wegen § 176 ff. StGB und § 184 ff. StGB 11.02.2019 [14:46:40]

Gemeinsame "Therapie-Reise" nach Thailand: Zeugenvernehmung von Tobias M. vor der 4. Großen Strafkammer am 26. Februar 2019 um 10:20 Uhr

Das Landgericht Frankfurt a. M. hat den in gleicher Sache bereits verurteilten und im Strafvollzug befindenen Zeugen Tobias M. zur Hauptverhandlung geladen. Er soll dort im Saal 7 eine Aussage hinsichtlich einer gemeinsamen "Therapie-Reise" nach Thailand mit dem Dipl. Psychologen Michael G. machen. Die genauen Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft gegen Michael G. sind noch nicht bekannt geworden. Im gerichtlichen Aktenzeichen 5/04 KLs - 4881 Js 206559/18 (11/18) wird es vermutlich um den § 176 ff. und 184 ff. StGB gehen. Der Psychologe Michael G. ist Inhaber der Webseite F.P.E. und bietet dort Pädophilen therapeutische Hilfestellungen an. Er ist auch Autor des Buches "Das Protokoll". Seine wissenschaftlichen Arbeiten findet man u.a. auch auf der Webseite ITParcados. Auch war er zeitweise Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS). Zu welchem Termin der 1. Verhandlungstag mit der Verlesung der Anklageschrift anberaumt wurde, ist ebenfalls noch nicht bekannt. K13online wird zur LIVE-Berichterstattung in einem News zum Landgericht anreisen. Interessierte Journalisten der TV- Hörfunk- und Printmedien werden um eine frühzeitige Terminabsprache gebeten. Gleichgesinnte Pädophile/Pädosexuelle, die ebenfalls an der Gerichtsverhandlung als Zuschauer teilnehmen wollen, können mit uns ein Treffen in Frankfurt vereinbaren. Der Dipl. Psychologe Michael G. ist in der Pädophilenszene relativ bekannt. K13online hatte Ihn am Rande der Frankurter Buchmesse im Jahre 2008 zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Bei aktuellen Ereignissen werden wir weiter berichten...(Update 11.2.2019: 1. Verhandlungstag 26. und 2. Verhandlungstag 28. und 3. Verhandlungstag 4. März....)

https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/LG-Frankfurt

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YouTube-Videos: VDSIS-Kids - Mädchen wie du (performed by Artur & Dustin) 10.02.2019 [11:23:45]

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+++ Frohe Botschaft aus den Niederlanden: 56 AZOV-Filme(DVDs) mit FKK-Inhalten von Jungen-Darstellern sind keine Kinderpornos mehr und im Nachbarland ab sofort wieder legal 09.02.2019 [16:10:09]

Juristischer Kampf von zwei Boylover-Aktivisten bis zum höchsten Niederländischen Gerichtshof erfolgreich: K13online fordert für Deutschland ebenfalls  eine (Wieder-) Legalisierung aller FKK-Filme von ehemals AZOV-Films

Aus den Niederlanden hat K13online eine frohe und zukunftsweisende Botschaft erreicht. Nach acht Jahren juristischen Kampf durch alle Instanzen bis zum Obersten Gerichthof der Niederlande wurden 56 AZOV-FKK-DVDs für legal erklärt. Dies wurde durch die Staatsanwaltschaft & das Gericht in Dordrecht verkündet. Federführend bei diesem gerichtlichen Rechtstreit waren der Betroffene Boylover C. van V. und der ehemalige Vorsitzende der Niederländischen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN, Ad van den Berg. Ein großes Lob auch an den Verteidiger Marcel Smit für seinen juristischen Einsatz für Gerechtigkeit. Der Betroffene C. van V. wurde zwar wegen anderer Gegenstände zu 180 Tagen auf Bewährung verurteilt. Jedoch hat sich der schwere Instanzenweg bis zur Legalität von völlig normalen Nacktfilmen mit Jungs dennoch gelohnt. K13online war zu Weihnachten 2016 auf Einladung des NL-Aktivisten Ad van den Berg in den Niederlanden zu Gast gewesen. Der positiven Entscheidung der niederländischen Justiz folgend fordert K13online für Deutschland ebenfalls eine Wieder- Legalisierung und damit verbundenen Strafrechtsreform des Schand & 184 ff. StGB. Seit der letzten Strafverschärfung im Jahre 2015 gehören zur "Kinderpornografie" auch ganz normale Nacktdarstellunen, wenn diese einen vermeintlich sexuellen Bezug haben sollen. Mit den unbestimmten Rechtsbegriffen "unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung" wurde der Willkür Tür und Tor geöffnet. Solche Begriffe verstoßen gegen das Bestimmheitsgebot im Grundgesetz und sind damit verfassungswidrig. Der Gesetzgeber wird zu einer Strafrechtsreform aufgefordet, die in den Niederlanden jetzt angewandt wird. Mit einem Klick auf weiterlesen finden Sie eine Google-Übersetzung des niederländischen Artikels im AD...  

https://www.ad.nl/dordrecht/dordtse-pedo-van-80-jaar-krijgt-na-zeven-jaar-nieuw-proces-om-kinderporno-niet-te-oud-voor-straf~a300aa79/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

AZOV-Justizopfer im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Erfurt: 6 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung für nicht gesichtete 191 Bilder mit angeblichen Posing-Jungs 08.02.2019 [11:25:52]

Mit Rechtsprechung hat DAS nichts zu tun: Richterin "erpresst" Justizopfer mit weiteren Verhandlungstagen, die zu hohen Gerichtskosten sowie hohen Anwaltshonoraren  des Verteidigers und hohen Fahrtkosten des Betroffenen geführt hätten

Das Justizopfer im AZOV-Fall Nr. 8 hat K13online einen Bericht zur Berufungsverhandlung vor dem Landgericht(LG) in Erfurt übermittelt. Von den anfangs 3000 Bildern mit Jungs waren am Ende nur 191 Fotos mit angeblichen Posing-Jungs übrig geblieben. Die Richterin am LG wollte alle Bilder in Augenschein nehmen, was zu vielen weiteren Verhandlungstagen geführt hätte. Dadurch wären hohe Gerichtskosten sowie hohe Anwaltshonorare und hohe Fahrkosten für den Betroffenen entstanden. Die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung nahmen daraufhin ihre Berufungen zurück. Am Ende erhilt das Justizopfer eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Nach Rücksprache mit dem erstinstanzlichen Amtsgericht sind 2000Euro Geldstrafe entfallen. Eine solche "Rechtsprechung" kann durchaus als eine Art von "Erpressung" der Richterin am Landgericht bezeichnet werden. Letztendlich ging es um eine Kosten- Nutzenrechnung im Sinne des Betroffenen. Eine wahrscheinliche Minderung der Bewährungsstrafe unter sechs Monaten hätten im keinem Verhältnis zu den hohen Verfahrenskosten gestanden. Auch das Landgericht hat die lange Verfahrensdauer von über 6 Jahren und die erlittene U-Haft des Justizopfers in Österreich im Strafmaß von sechs Monaten nicht berücksichtigt. Hinzu kommt, dass kein Gericht die 191 Bilder mit Jungs einer rechtlichen Würdigung unterzogen hat. Lediglich die Staatsanwaltschaft war der Rechtsauffassung, dass von den rund 3000 Bildern 191 Foto strafrechtlich relevant sein sollten. Nach alter Gesetzgebung(§ 184 ff StGB) vor 2013 waren sogenannte Posing-Aufnahmen noch nicht mit Strafe bedroht. Dennoch war die Richterin am Landgericht nicht bereit, dass Verfahren wegen vermeintlicher "Kinderpornografie" einzustellen. Wieder einmal wurde der "Rechtstaat" außer Kraft gesetzt...

https://www.thueringen.de/th4/olg/gerichte_in_thueringen/landgericht_erfurt/

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