"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Ein Tagesausflug in die "Höhle des Löwen": Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) besucht das Deutsche Jungsforum für Boylover 18.05.2018 [20:22:53]

Kontroverse und heftige Diskussionen zwischen einem Vertreter des KTW-Standortes Berlin mit den Usern des wohl größten Internetforums für Pädophile in Deutschland

Seit einigen Tagen wurde das Jungsforum von heftigen Diskussionen um das Projekt "Kein Täter werden" und dem pädophilen Projekt "Schicksal und Herausforderung"(SuH) mit den Usern dieses Forums beherrscht. Kontroverse Auseinandersetzungen haben dazu geführt, dass sich ein Vertreter von KTW-Berlin registriert hat und eine Stellungnahme abgab. Die überwiegende Mehrheit der User im Jungsforum spricht sich schon seit vielen Jahren gegen das KTW-Projekt aus. Im Gegensatz zum Jungsforum steht das SuH-Projekt an der Seite von KTW.  Nach einem Tagesausflug in die "Höhle des Löwen" wurde die aktive Teilnahme von KTW in diesem offen lesbaren Forum - Postings nur für registrierte User möglich - wieder beendet. Aus diesem aktuellen Anlass hat auch K13online im Jungsforum Stellung bezogen: Das sich nun erstmals ein KTW-Vertreter des Standortes Berlin hier zu Wort meldet ist natürlich eine positive Entwicklung, die man begrüßen muss. Es ist eine Annäherung an die Mehrheit der deutschen Pädophilenszene. Es eröffnet neue Optionen in einem Dialog der Gegensätze. Dabei wird KTW seine Positionen nicht aufgeben können, denn das wäre das Ende von KTW. Jedenfalls im aktuellen Zeitgeist. Umgekehrt wird K13online und sicherlich viel mehr Pädophile die Positionen nicht aufgeben. Die wenigen gemeinsamen Zielsetzungen sollten also im Vordergrund stehen. Denn es ist natürlich klar, dass KTW in Sachen Pädophilie eine höhere Rolle spielt und einen vom Mainstream anerkannteren Status hat, wie z.B. K13online oder die Pädophilenszene insgesamt. Eine Verbesserung der schlechten Situation von Pädophilen wird nicht ohne KTW funktionieren. Je mehr KTW in unserem Sinne erreicht, je mehr können wir auch selbst erreichen. Wie wir bekanntlich alle wissen ist die Pädophilenszene nicht wirklich organisiert und kann Einfluss nehmen. Die AHS/AGPD steht nach meiner Ansicht nur auf dem Papier. Sorry, aber solange solche "Veranstaltungen" nur intern stattfinden und es noch nicht einmal einen öffentlichen Bericht auf deren Webseiten gibt, ist die Bedeutung sehr gering. Bei einem Bericht könnte ich die Veranstaltung - egal wer der Veranstalter ist - in einem News aufgreifen und berichten. In 1. Linie geht es bei K13online um pädophilen Journalismus. Lesen Sie die Stellungnahme des KTW-Projektes mit einem Klick auf weiterlesen bzw. auf den folgenden Link: 

https://www.jungsforum.net/messages/297872.htm?thread

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ 2. Jahrestag am 18. Mai 2018: Tagebuch eines politischen Gefangenen in der JVA Kislau & Bruchsal beginnt am 18. Mai 2016 +++ 18.05.2018 [17:55:09]

Mainstream-Medien steigen 2017 in die Berichterstattung ein: Artikel in der Süddeutschen Zeitung: "Gefangen in der Ohnmacht" * Podcast beim Bayerischen Rundfunk "Gewaltexesse"

Heute vor zwei Jahren trat der Inhaber von K13online seine politische Gefangenschaft in der JVA Kislau an. Für sechs Monate wurde er nach sieben Jahren Verfahrensdauer durch alle gerichtlichen Instanzen aus dem Aktivismus-Verkehr gezogen. Ursache war im Jahre 2009 eine Verlinkung von K13online auf das Schutzalter-Blog, welches ebenfalls einen Link auf Wikileaks gesetzt hatte, wo sich eine Sperrliste mit Webseiten-Links zu angeblichen "Kinderpornos" befunden haben soll. Ursula von der Leyen(CDU) wollte zur damaligen Zeit eine Internetzensur einführen, die letztendlich gescheitert ist. Dieter Gieseking hat in der Zeit seiner Gefangenschaft ein Tagebuch geführt, welches nach seiner Entlassung veröffentlicht wurde. Seine Recherchen im Knast haben zu Strafanzeigen gegen einige Bedienstete und bestimmte Mitgefangene geführt, die noch nicht abgeschlossen sind. Dienstaufsichtsbeschwerde musste beim Justizministerium eingelegt werden, die ebenfalls noch nicht beschieden wurde. Im Sommer 2017 wurden Journalisten der Süddeutschen Zeitung & des Bayerischen Rundfunks aufmerksam. Es erschien ein Artikel und eine  Radiosendung wurde ausgestrahlt, welche beide auf unseren Webseiten verlinkt wurden. Inzwischen ist der Artikel "Gefangen in der Ohnmacht" auch als Teil eines Buches(eBook) mit dem Titel "Acht Häftlinge" erschienen. Als Inhaber von K13online hat Dieter Gieseking die briefliche Betreuung von zwei ehemaligen Mitgefangenen in der JVA Bruchsal übernommen. Im Herbst 2018 wird er nach zwei-jähriger Wartezeit beide im Knast besuchen. "Die im Dunkeln sieht man nicht"(aus der Dreigroschenoper) schreibt Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung in einem sehr guten Artikel. "Man sieht sie heute noch weniger als früher", schreibt er weiter. Skandale im Strafvollzug aufzudecken und darüber zu berichten, ist die ureigene Aufgabe des Mainstream-Journalismus. Auch davon spürt man im heutigen Zeitgeist so gut wie nichts mehr. Auch unaufgeklärte Suizide interessiert niemanden mehr. Der Tod eines Gefangenen in der JVA Kislau im Jahre 2016 bleibt weiter im Dunklen...  

http://krumme13.org/text.php?s=list&kid=69&von=0&order=date

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Königlich Bayerisches (Illmenauer) Amtsgericht: AZOV-Justizopfer(K13-Fall Nr. 8) erreicht in 1. Instanz eine Strafmilderung von neun auf sechs Monate Bewährung und weniger Geldstrafe 17.05.2018 [11:12:10]

Kein nachteiliger Kuhhandel mit dem Illmenauer Amtsrichter: Gerichtsverfahren soll in die 2. Instanz der Berufung an ein Landgericht gehen

Mit dem Einspruch gegen einen rechtsfehlerhaften Strafbefehl hat das AZOV-Justizopfer einen Teilerfolg erreicht. Jedoch wurden die beanstandeten Datenträger vor dem Amtsgericht nicht in Augenschein genommen. Demnach war auch keine rechtliche Würdigung möglich. Das ergangene Urteil des Amtsgerichtes in Illmenau von geminderten sechs Monaten Bewährungsstrafe und geringerer Geldstrafe von 2 Tsd Euro beruht also auf reinen Vermutungen bzw. Behauptungen der Staatsanwaltschaft. Ein solches Unrechts-Urteil kann in der Berfungsinstanz vor einem Landgericht keinen Bestand haben. Es bedarf einer neuen Beweisaufnahme mit der Inaugenscheinnahme aller Datenträger. Sofern auch das Landgericht dies auf Antrag ablehnt, ist bereits der erste Revisionsgrund vor dem Oberlandgericht vorhanden. Das Justizopfer wartet nun mit seinem Pflichtverteidiger auf die schriftliche Begründung des Amtsgerichtes. Er hat K13online einen eigenen Prozessbericht übermittelt, den wir in diesem News publizieren und mit einem Klick auf weiterlesen angeschaut werden kann. Ebenso finden Sie im News die Stellungnahme von K13online(Auszug): Es hat auch keine echte Strafminderung hinsichtlich der Länge des Verfahrens gegeben. Ebenso wurde die U-Haft in Österreich nicht berücksichtig. Geschweige denn, dass es sich um eine erste "Tat" handelt und es in den letzten fünf Jahren keine Rückfälle mehr gegeben hat. Was das Justizopfer inzwischen alles erlitten und überleben musste, ist ohnehin unbezahlbar....! Das Königlich Bayerische (Illmenauer) Amtsgericht lebt und ist bei dieser Deliktsart Tag tägliche Realität. Ein Video von Anfang des 19. Jahrhunderts läßt grüßen. Gegen Unrecht hilft nur Widerstand...

https://www.thueringen.de/th4/olg/gerichte_in_thueringen/landgericht_erfurt/ags/amtsgericht_arnstadt/index.aspx

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Jungs: Video mit Bildergalerie & Fotocollage und Video-Clips 17.05.2018 [09:03:19]

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Acht Jahre Freiheitsstrafe für Knut S. beim Landgericht Freiburg: Eine an die Haft anschließende Sicherungsverwahrung, wie sie die Staatsanwaltschaft und die Vertreterin der Nebenklage gefordert hatten, wurde nicht angeordnet 16.05.2018 [19:41:01]

Richter Stefan Bürgelin: "Prognostisch günstig sei, dass S. keine Persönlichkeitsstörung habe oder sonst psychisch krank sei * K13online: Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" therapiert keine Pädophile im Strafvollzug

Richter Bürgelin spricht bei seiner mündlichen Urteilsverkündung über die Strafzumessung: Das Geständnis sei - auch bei dem vorliegenden Videomaterial - hilfreich gewesen, ein klares Bild des Angeklagten zu erhalten. "Er hat Reue gezeigt und sich entschuldigt", sagt Bürgelin. "Mehr kann er zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht tun." Den Schmerzensgeldanspruch habe Knut S. anerkannt, zugesichert, dass Zahlungen fließen werden. "Er hat pädosexuelle Neigungen, aber der Sachverständige sagt, das sind schicksalshafte Neigungen", sagt der Richter. Er verweist auf die Aussage des forensischen Gutachters Hartmut Pleines. Diese können eben nicht legal ausgelebt werden. Prognostisch günstig sei, dass S. keine Persönlichkeitsstörung habe oder sonst psychisch krank sei.  Der Angeklagte müsse im Rahmen einer Therapie lernen, damit zu leben. "Es ist ja nicht so, dass alle Menschen mit solchen Störungen Hands-On-Delikte begehen", sagt Bürgelin. Entsprechende Therapieangebote seien vorhanden, etwa an der Berliner Charité. K13online stellt richtig: Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden"(KTW) nimmt an allen 11 Standorten in Deutschland keine Pädophile an, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft oder schon ein Verfahren bei Gericht anhängig ist. Ebenso sind dort keine Therapien während des Strafvollzuges möglicht. In einigen JVAs gibt es sogenannte Sothas - Sozialtherapien - mit der Möglichkeit, sich daran zu beteiligen. Eine effektive Therapie ist jedoch nach Ansicht von K13online im Strafvollzug nicht möglich. Der Prozess gegen die Haupttäter – Christian L. und die Mutter des Neunjährigen, Berrin T. – beginnt am 11. Juni am Landgericht Freiburg. Ab dem 6. Juni wird gegen einen weiteren Kunden, einen 37-jährigen Schweizer, verhandelt...

http://www.badische-zeitung.de/staufener-missbrauchsfall-bundeswehrsoldat-zu-acht-jahren-haft-verurteilt

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Presseinformation der Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Frankfurt a. M. zum Elyisium-Forum im Darknet: Anklageerhebung gegen vier Betreiber vor dem Landgericht Limburg 16.05.2018 [10:43:42]

ZIT-Sprecher Georg Ungefuk: "Es ist die erste Anklage in Deutschland gegen eine Tätergruppe wegen des Verdachts des Betriebs einer kinderpornografischen Plattform im Darknet"

Die GSta Frankfurt a. M. hat gegen vier Betreiber(Administratoren & Moderatoren) der Plattform "Elysium" im Darknet beim Landgericht in Limburg Anklage erhoben. Die vier Angeklagten(Frank M., 40 - Joachim P., 58 - Bernd M., 57 - Michael G., 62) werden sich voraussichtlich im Spätsommer bei der Eröffnung der Hauptverhandlung aus dem virtuellen Raum im realen Leben das erste Mal sehen. Im Elysium-Forum soll es weltweit 110.000 registrierte Nutzer-Accounts gegeben haben. Der Vorgänger "The Giftbox Exchange" (TGE) soll 67.000 Nutzeraccounts gehabt haben. Um diese User alle in den Knast zu bringen, bedürfte es zunächst Bebauungspläne für neue JVAs. Ermittelt wurden bislang jedoch erst 14 Verdächtige. Laut Spiegel-Online hatte ein Administrator offenbar einen Fehler bei der Programmierung einer Datenbank gemacht. So konnten sie Frank M. identifizieren, der den "Elysium"-Server in seiner Werkstatt betrieben haben soll. Die Spur führte zu Bernd M. und Michael G. Erst nachdem BKA und ZIT Anfang Juli 2017 "Elysium" bekannt gemacht hatten, fassten sie Joachim P. Er hatte sich offenbar durch Chateinträge verraten, in denen er den Fall kommentierte. K13online beabsichtigt an einem Verhandungstag zur Berichterstattung in einem News teilzunehmen. Die wahren Hintergründe dieser Plattforum sind in der Öffentlichkeit bisher nicht wirklich bekannt geworden. Aufgrund der Besonderheit dieses Fall wird das mediale Interesse mal wieder sehr hoch sein. K13online ist gegenwärtig (noch) nicht bekannt, in welchen verschiedenen JVAs sich die vier Anklagten in U-Haft befinden. Uns ist bislang überhaupt kein User bekannt, der in diesem Form registriert gewesen war. Deshalb sind uns die Hintergründe völlig unbekannt. Wir hoffen, dass unsere Prozessbeobachtung Aufschluss über die Hintergründe ergeben werden...

https://www.tagblatt.de/CustomImages/Dokumente%20Redaktion/PM_GStA_Ffm_Elysium.pdf

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geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933 und wurde auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf in Berlin bestattet 15.05.2018 [22:22:11]

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 85. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings "Psychopathia sexualis" wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym "Sagitta". Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman "Der Puppenjunge", erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher "Anarchist der Liebe" und "Fenny Skaller" erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2018 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns bis in alle Ewigkeit in stetiger Erinnerung bleiben...

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Henry_Mackay

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K13online jetzt auch mit Smartphone-WhatsApp Mobilnummer erreichbar (nur für registrierte User) 15.05.2018 [12:33:03]

https://www.whatsapp.com/?l=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

(Update) rbb24 Info-Radio im Interview mit dem Soziologen & Sexualwissenschaftlicher Prof. Dr. Kurt Starke zum 80. Geburtstag: Ist des einen FKK des anderen Porno? 14.05.2018 [21:39:59]

Starke Expertise "Jugend und Pornografie - Pornografie und Jugend": Das einst unbefangene Nacktsein sei längst dem pornografisch geschulten Blick zum Opfer gefallen

Der Soziologe und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Starke stellt die Frage: Was macht der Jugendliche mit der Pornografie? Nach seinen Recherchen und eigenen Untersuchungen kann eine grundsätzlich schädliche Wirkung von Pornografie auf Jugendliche nicht belegt werden. Diese populäre Fiktion erweist sich als wissenschaftlich substanzlos. Ausführlich setzt der Autor sich mit dem nebulösen Begriff von Pornografie auseinander und zieht Folgerungen für dessen Gebrauch in der Rechtsprechung. In einem Hörfunk-Interview mit rbb-Info spricht Starke auch das Thema der Pädophilie an. Im Online-Stream etwa ab der 13. Minute: Die meisten Verbrechen in Bezug auf Kindern werden nicht von Kinderliebenden(Pädophilie = Kinderliebe) begangen - sie schützen sie eher -, sondern von anderen Menschen. Im Gegensatz zu manch anderen Sexualforschern war und ist Kurt Starke alles andere als medienscheu. 1990 wurde Kurt Starke Gründungsvorsitzender der Gesellschaft für Sexualwissenschaft (GSW). Bis in die Gegenwart ist Kurt Starke aktiver Forscher, Publizist, Kolumnist, gefragter Interviewpartner und Experte für öffentliche Statements. Prof. Dr. Kurt Starke ist seit 2003 Ehrenmitglied der GSW. Er wurde 1938 im sächsischen Königshain geboren und wird am heutigen 13. Mai  2018 nun 80 Jahre alt. K13online gratuliert herzlich zu seinem Geburtstag. Die diesjährige GSW-Jahrestagung findet am 27. Oktober 2018 statt. Das Thema der Tagung lautet „Verborgene Sexualitäten“ mit spannenden Beiträgen zu Transgender, Objektophilie, Fetischismus und weiteren Themen. Eine ähnliche Veranstaltung mit dem Thema "Tabuisierte Sexualitäten" fand schon im Jahre 2009 statt, wozu auch die Pädophilie gehört hatte. Es läuft gegenwärtig eine K13online Anfrage an die GSW, ob zur "Verborgenen Sexualität" auch die Pädophilie auf der Tagesordnung stehen wird. Das Tagungsprogramm und Anmeldemodalitäten sollen demnächst auf der Webseite der GSW veröffentlicht werden. Wir werden an der Veranstaltung & den möglichen Workshops teilnehmen, wenn auch die Pädophilie thematisiert wird...(Update 14. Mai 2018: Die GSW hat mitgeteilt, dass die Pädophilie auf der Veranstaltung nicht thematiert wird) 

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/zwoelfzweiundzwanzig/201805/229104.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Video: Brüder * Jungs * Brüder * Jungs * Brüder * Jungs, Jungs, Jungs 14.05.2018 [19:28:41]

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