"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Frankfurter Buchmesse vom 10. - 14. Oktober 2018: Rückblick auf die Jahre 2017 & 2015 und 2009 09.10.2018 [17:55:17]

https://www.buchmesse.de/

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates unterwirft sich dem Schmierblatt BILD(Blöd)zeitung 08.10.2018 [16:12:35]

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ? (Analog: Wer hat Angst vor der Bildzeitung)?: Beschwerdeausschussmitglieder Wiemer, Söder, von Hutten, Lochthofen, Protze, Schimpf und Bauer

Die BILD-"Journalistin" Janie Wollbrett(Rhein Neckar/Mannheim) & der BILD-Fotograf Horst Welke hatten am 24. Januar 2018 in der bundesweiten Printausgabe + Onlineausgabe einen diskriminierenden und hetzerischen Artikel publiziert. Darin wurde ein heimlich aufgenommenes Foto von Dieter Gieseking auf seinem privaten Balkon veröffentlicht, und er wurde als "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" betitelt. Der Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates hat nun auf seiner Sitzung am 20. September 2018 entschieden, dass dies kein Verstoß gegen den Pressekodex darstellen soll. In der Begründung geht der Ausschuss nur mit wenigen Worten auf die Beschwerde von Gieseking ein. Die Entscheidung ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben wurde. Der Presserat hat sich damit zum willigen Handlanger des Medienriesen BILD-Blödzeitung erklärt. Der Pressekodex wurde durch den Ausschuss in keiner Weise richtlinienkonform angewandt. Die Ausschussmitglieder haben diesem allseits bekannten Schmierblatt auch noch einen Freibrief für weitere Verstöße gegen den Pressekodex erteilt. Der Presserat hat es versäumt, diesem Hetzblatt klare Grenzen beim Thema der Pädophilie aufzuzeigen. Um so mehr ist es in Zukunft notwendig, gegen solche Blätter vorzugehen: "Sanft zum Po, schlecht fürs Denken! * Gib Lügen keine Chance! K13online wird in jedem Fall der Wiederholung erneut Beschwerde beim Presserat einreichen, zivilrechtlich bei Gericht klagen, sowie jetzt auch strafrechtlich vorgehen. Die Rhein-Neckar-Journalistin Wollbrett hat die Pressefreiheit mit Füßen getreten. Der Begriff LÜGENPRESSE trifft den Nagel auf den Kopf. Geschützt durch den Deutschen Presserat. Eine Schande für jeden seriösen Journalisten...

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

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K13online betreut jetzt auch den bekennenden Boylover Tobias M. in einer JVA in Rheinland-Pfalz: Brieffreundschaft begonnen und Besuch in Planung 07.10.2018 [13:20:42]

Haftantritt schon vor drei Monaten: Tobias M. wurde vom Landgericht Bad-Kreuznach im April 2018 zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt

K13online hat nach drei Monaten Haftantritt von Tobias M. einen Hilferuf aus einer JVA in Rheinland-Pfalz erhalten. Im April d. J. wurde der bekennende Pädophile(Boylover) zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt. In Thailand & Deutschland hatte Tobias M. pädosexuelle Beziehungen mit Jungs gehabt. Der Thai-Boy wurde sogar als Zeuge  zum Landgericht nach Bad-Kreuznach eingefolgen. Nach eínem Anwaltswechsel wurde Tobias M. schlecht beraten und hatte auf massiven Druck der Staatsanwaltschaft, acht Jahre Gefangenschaft zu erhalten, ein Urteil akzeptiert, welches nicht den wahren Umständen entspricht. In seinem 1. Brief hat uns Tobias M. mitgeteilt, dass er eine Einzelzelle erhalten hat. Er sei oft verzweifelt und müsse viel weinen. Es gäbe dort in der JVA keine Gleichgesinnten. Die meisten Gefangenen sitzen dort wegen Drogendelikten ein. Seine Mutter kommt Ihn regelmäßig besuchen. In einigen Wochen soll Tobias M. in eine andere JVA verlegt werden. Diese JVA ist uns schon durch einen anderen Boylover-Gefangenen, den wir aktuell auch betreuen, gut bekannt. Es gibt in dieser JVA getrennte Wohngruppen, Arbeitstellen und Therapieangebote. Im Jahre 2017 gab es mehrere Treffen & Gespräche mit Tobias M. in Bad-Kreuznach & Frankfurt. Schon damals hatte er starke psychische Probleme wegen dem laufenden Gerichtsverfahren. Im jetzigen Strafvollzug muss er neue Herausforderungen gewältigen. Brieffreunde "Draußen" können Ihm dabei helfen, um auch diese schweren Situationen zu bewältigen. Gleichgesinnte, die auch mit Tobias M. Kontakt aufnehmen wollen, senden K13online eine EMail. Wir werden weiterhin über die Haftbedingungen berichten. Mit solidarischen Grüßen warten wir nun auf seinen nächsten Brief...

https://lgkh.justiz.rlp.de/de/startseite/

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Jubiläum: K13online ist heute 9 Jahre bei Twitter präsent 06.10.2018 [10:00:16]

 

https://twitter.com/DieterK13

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(Update) Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgericht Pforzheim ist mehrfach rechtsfehlerhaft 06.10.2018 [09:59:58]

K13online Zielsetzungen im Einziehungsverfahren: Legalität des Aufklärungsfilms durch alle Instanzen(Berufung Landgericht & Revision Oberlandgericht) sowie Rüge des (Kinder-) Pornografiebegriffes in den §§ 184b + 184c StGB beim Bundesverfassungsgericht

Die schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgerichts Pforzheim ist auch für die 1. Instanz erstaunlich rechtsfehlerhaft ausgefallen. Die Richterin Ambs verweigert darin eine rechtliche Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Qualität des aufklärenden Werkes. Sie reduziert den Inhalt ausschließlich auf die wenigen Filmsequenzen mit Sexualität und lässt den gesamten Kontext in Ton & Schrift & Bild völlig außer Betracht. Schon dieser Rechtsfehler hält einer Prüfung im laufenden Berufungsverfahren vor einem Landgericht nicht stand. Mit keinem Wort geht die Amtsrichterin auf die Freiheiten der Sexualwissenschaft ein, geschweige denn auf den Pornografiebegriff in den §§ 184b + 184c StGB. Im früheren Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" hatte das Oberlandgericht Koblenz bereits entschieden, dass der Kontext immer berücksichtigt werden muss. Dieses OLG-Urteil mit der Feststellung der Legalität lag der Amtsrichterin vor, wurde jedoch völlig ignoriert. Auch die Ablehnung der Beweisanträge von Ton- und Textübersetzungen des Aufklärungsfilms in die deutsche Sprache wird nicht begründet. Bei der Inaugenscheinnahme des Films vor dem Amtsgericht war der Ton ausgeschaltet gewesen. Bei all den Rechtsfehlern hilft es auch nicht, wenn es in der Urteilsbegründung heißt, dass der Einziehungsbeteiltige Dieter Gieseking "nötigenfalls auch obergerichtliche Festellungen" für die Legalität herbei führen will. Diese Ankündigung entbindet die Amtsrichterin nicht von einer rechtsfehlerfreien Urteilsbegründung. Im bereits eingelegten Berufungsverfahren werden alle Beweisanträge natürlich erneut gestellt werden. Mit der Terminierung der Berufungsverhandlung vor einem Landgericht rechnen wir frühestens im Herbst 2018. K13online geht nicht davon aus, dass die 2. Instanz zum geforderten Erfolg führen wird, sondern das eine Revision in der 3. Instanz bei einem Oberlandgericht notwendig sein wird. Eine Verfassungsbeschwerde wird das Ziel verfolgen, das der Begriff der (Kinder-) Pornografie in den §§ 184 ff. StGB gerügt wird. Die Straftatbestände dieser §§ verstoßen auch gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes und sind damit verfassungswidrig. Eine solche Grundsatzentscheidung kann natürlich nicht von einem Amts- oder Landgericht getroffen werden. Das Bundesverfassungsgericht oder sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist dafür zuständig. K13online ruft deshalb zur Solidarität & Unterstützung beim Gang durch alle Instanzen auf... (Ersteinstellung 29. Juni 2018 - Update am 6. Oktober 2018: Anwaltswechsel für Berufungsinstanz beim Landgericht beantragt)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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Queer.de - Täter sind vorwiegend homosexuell: Wer ist schuld an sexuellen Übergriffen von katholischen Priestern? 04.10.2018 [18:45:28]

"Päderasten" werden als "vorwiegend übergriffige Homosexuelle" beschrieben: Münchner Generalvikar kritisiert "unerträgliche Diskriminierung" von Homosexuellen

Erst vor wenigen Tagen erklärte der Münchener Generalvikar Peter Beer in einem Interview mit einem kirchlichen Sender: "Es gibt jetzt immer wieder Hinweise darauf, dass im Rahmen der Untersuchungen zutage getreten ist, dass die Missbrauchsopfer meistens Jungen sind und die Täter meistens Männer. Ich möchte davor ausdrücklich warnen, einen direkten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Missbrauch herzustellen. Hier würde es sich, wenn man es machen würde, um eine unerträgliche Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen handeln", so Beer. Diese Diskriminierung lehne er "ausdrücklich ab". K13online ist schwer überrascht von dem plötzlichen Einsatz & Schutz vor Diskiminierung von Schwulen & Lesben. Damit muss der Generalvikar Peter Beer keine Päderasten(Jungenliebhaber) in Schutz nehmen. Natürlich gab und gibt es in der katholischen Kirche nicht nur Homosexualität, sondern auch die Knabenliebe(Päderastie). Diese sexuelle Minderheit darf im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist aber niemand öffentlichen schützen, jedoch mit Null-Toleranz verurteilen. Die Wahrheit über katholische Päderasten bzw. Pädophile bleibt dabei auf der Strecke. Immerhin gibt es jetzt unter dem Deckmantel der Homosexualität auch eine Art von Schutz der Päderasten, wenn dieser auch nicht offen ausgesprochen wird. Die schwule Medienlandschaft tut sich nach wie vor sehr schwer damit, endlich mal zuzugeben, dass es unter den Schwulen auch eine Minderheit von Päderasten gibt, die auch einen Anspruch auf Akzeptanz & Vielfalt haben. Päderastie & Homosexualität sind sehr eng miteinander verbunden und die Altersgrenzen der Knaben sind fießend. Mit sexuellen Kindesmissbrauch haben weder homosexuelle noch päderastische Beziehungen etwas gemein...

https://www.queer.de/detail.php?article_id=32057

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Forum Elysium vor dem Landgerich in Limburg/Hessen: Prozess gegen vier Administratoren & Moderatoren wurde heute fortgesetzt 04.10.2018 [18:02:08]

Keine LIVE-Berichterstattung von K13online: "Kinderporno" Fall muss den sogenannten Mainstream-Medien entnommen werden, die bekanntlich einseitig bis unseriös berichten 

Der Prozess gegen vier Adminstratoren & Moderatoren vor dem Landgericht in Limburg wegen dem Forum "Elysium" wurde heute fortgesetzt. Die Angeklagten haben erneut Aussagen zur Person gemacht. Dabei schildert ein Moderator, dass er bereits vor 20 Jahren wegen dem § 176 StGB verurteilt worden war. Weitere Einzelheiten wurden in den Mainstream-Medien nicht bekannt. K13online wollte an einem Tag an der Verhandlung teilnehmen und in einem News mit einer Bildergalerie berichten. Aus verschiedenen Gründen können wir diese Ankündigung leider nicht umsetzen. Bei unserer weitere Berichterstattung werden wir auf die Mainstream-Medien angewiesen sein. Dies berichten oft einseitig bis unseriös. Eine Art von Hofberichterstattung im Sinne des Gesetzgebers bzw. der Justiz ist die gängige journalistische Praxis. Auch wurden die weiteren Verhandlungstage nicht öffentlich bekannt. Ebenso ist nicht bekannt, an welchem Datum die Plädoyers von Staatsanwaltschaft & Vereidigung vorgesehen sind. Die mündliche Urteilsverkündung steht offenbar auch noch in den Sternen. Aus vorgenannten Gründen sind wir für jeden Hinweis dankbar. Die Besucher/Innen unserer Webseiten werden gebeten, sich mit uns per EMail in Verbindung zu setzen, wenn Einzelheiten bekannt werden. Insbesondere Prozessbeoachter in Limburg & Umgebung können gerne mit uns in Kontakt treten...

https://www.hessenschau.de/panorama/angeklagter-im-limburger-elysium-prozess-bereits-vorbestraft,kurz-elysium-anklage-100.html

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Landgericht Heilbronn verurteilt Ex-Kitaleiter.zu 5 Jahren Freiheitsstrafe: Keine sexuelle Gewalt angewandt - trotzdem zahlt Kevin F. 20 Tsd Euro an seinen ehemaligen Boyfriend 28.09.2018 [18:34:59]

Kevin F. war sozial engagiert, leitete Jungscharen und wurde für seine pädagogische Arbeit von Ministerien ausgezeichnet: Was niemand wusste - Er war pädophil, sagte die Richterin

Mit einem großen Medienaufgebot hat das Landgericht Heilbronn den Ex-Kitaleiter Kevin F. zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. In seinem Schlusswort nahm der Boylover das Urteil an und verzichtete persönlich auf Rechtsmittel. Auch die Staatsanwaltschaft verzichtete. Damit ist das Urteil rechtskräftig. K13online war LIVE dabei und berichtet mit einer Bildergalerie. Keine der 19 sexuellen Handlungen zwischen dem Boylover & seinen Boyfriend fand unter Gewaltanwendung statt. Als strafmildernd wertete das Gericht, dass man ohne die Mithilfe des Angeklagten nicht auf den Namen des Jungen gekommen wäre und Kevin F. mehrere "Missbrauchsfälle" gestand, die auch nach Aussage des Boyfriends nicht bekanntgeworden wären. Hätte ER dies nicht getan, wäre das Strafmaß erheblich niedriger ausgefallen. Sein Verteidiger Tomas Amann sagte K13online in einem Gespräch: Sein Mandant wolle im Strafvollzug mit einer Therapie beginnen. Er wolle nicht mehr mit Kindern arbeiten. Ein Berufsverbot gab es jedoch nicht. Die Mainstream-Medien berichten teilweise unseriös bis falsch. Es gab keine Vergewaltigung des Jungen. Der Oralverkehr fand im beiderseitigen Einvernehmen statt. Vor dem Gerichtsgebäude hatten sich zwei bunte "Kasperle" mit Transparenten aufgebaut. Dabei handelte es sich um den Pforzheimer Günter Nakath & Neli Heiliger von "Anti-PädoBär-Team". Lesen Sie unseren Bericht mit Bildergalerie auf weiterlesen... 

https://tinyurl.com/y7xygbzm

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Themenabend bei 3sat: Das System Jegge * Die Hände meiner Mutter * Das dunkle Geheimnis * Gefährliche Lust - Der Kampf gegen Kindesmissbrauch 27.09.2018 [19:20:20]

Keine Spur von einvernehmlichen Liebesbeziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen & Erwachsenen(Pädophilie/Pädosexualität): Kindesmissbrauch & Missbrauchsopfer bestimmen allein die öffentliche Diskussion und politische Debatte

Der gestrige Themenabend bei 3sat beschäftigte sich in der Zeit von 20:15 bis 00:17 Uhr gleich mit vier Sendebeiträgen über sexuellen Kindesmissbrauch. Die Sendungen sind bei 3sat auch online verfügbar. Mit keinem Wort wird auf pädophile Liebesbeziehungen eingegangen. Der Pädophile bzw. Pädosexuelle wird ausschließlich als Täter dargestellt. Den Missbrauchsopfer wird über vier Stunden eine mediale Plattform geboten. Damit entsteht in der breiten Öffentlichkeit zwangsweise der falsche Eindruck, als wenn es nur sexuelle Gewalt gegen Kinder & Jugendliche gibt. Vorurteile und Ängste werden vorsätzlich geschürt, um den Zuschauer aufzuwiegeln. Durch eine solch zu 100% einseitige Darstellung des Themenkomplexes bleibt die volle Wahrheit total auf der Strecke. Niemand bestreitet, dass es auch tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder/Jugendliche gibt. Wenn jedoch ein Themenabend die Liebe zu Kindern und pädophil-liebende Menschen vollkommen außer Acht läßt, dann wirkt ein solcher Abend wie eine Hexenjagd auf diese sexuelle Minderheit. 3sat hätte wenigstens einige kritische Stimmen zu Wort kommen lassen müssen. Eine Differenzierung zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit ist bei diesem brisanten Themakomplex dringend von Nöten. Denn es wird niemals eine Lösung dieser Problematik geben, wenn nicht auch den Pädophilen & Pädosexuellen eine mediale Plattform geboten wird. Die kompromislose Übermacht der Pädophilie-Gegner verhindert einen rationalen Konsens und Dialog. All dies dient nicht dem Kinderschutz vor sexueller Gewalt, sondern ist völlig kontraproduktiv. Es gibt ausreichend Spielfilme und Projekte, die 3sat in einem weiteren Themenabend ausstrahlen sollte, damit ein Ausgleich geschaffen wird. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist ein Paradigmenwechel dringend erforderlich. Zum Wohle ALLER Betroffenen....(Update: Maischberger Talkrunde) 

http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&d=20180926&dayID=ClnDaN26&cx=140

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Plädoyers beim Landgericht Heilbronn zum Ex-Kindergartenleiter Kevin F.: Staatsanwaltschaft fordert Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren - Verteidiger Amann plädiert auf vier Jahre Freiheitsstrafe 27.09.2018 [17:53:11]

Mündliche Urteilsverkündung am morgigen 28. September um 9 Uhr: Boylover Kevin F.(31) hatte über vier Jahre eine intime Beziehung zu dem Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren, der in seiner Wohnung auch übernachten konnte 

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat die Staatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Freihheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren gefordert. Der Verteidiger Amann plädierte für eine Freiheitsstrafe von vier Jahren. Die Heilbronner Stimme.de berichtet: Die Erkenntnis über den aktiven Missbrauch eines Kindes, das Kevin F. betreut hatte, kam erst einige Wochen später ans Licht. Weil Kevin F. gegenüber den Ermittlern auf den Missbrauch des Jungen hingewiesen hatte. Nur anhand der Bilder, betonte der Anwalt des Angeklagten, hätte die Staatsanwaltschaft nie die Identität des Jungen ermitteln können – weil auf den vorhandenen Bildern nur der Unterleib des Kindes zu sehen war. Im Klartext: Kevin F. hat die pädosexuelle Beziehung selbst im Ermittlungsverfahren und auch vor Gericht offenbart. Sein Boyfriend hatte bis zur Strafanzeige des Vaters nichts von einem "sexuellen Missbrauch" erzählt. Erst bei den polizeilichen Vernehmungen des Boyfriends hatte er von der intimen, freundschaftlichen und sexuellen Beziehung mit Kevin F. gesprochen. Mit in die morgige Urteilsverkündung wird auch der Besitz und die Herstellung von "Kinderpornos" einfließen. K13online wird zur mündlichen Verkündigung des Urteils zum Landgericht in Heilbronn anreisen und in einem weiteren News berichten. Mit einem erneut großen Medienrummel kann gerechnet werden. Vertreter des Kinder- und Opferschutz sowie Eltern der ev. Kirchengemeinde dürften den Gerichtssaal füllen. K13online wird auch Gespräche mit dem Verteidiger Amann führen. Dabei werden wir auch unsere Gefangenenhilfe während des Strafvollzuges von Kevin F. in einer JVA anbieten. Ob der Boylover Kevin F. überhaupt an einer Brieffreundschaft oder Besuchen Interesse hat, wird sich nach der Urteilsverkündung herausstellen. Grundsätzlich können alle gewaltfreie Pädophile/Pädosexuelle vor oder während des Strafvollzuges mit uns Kontakt aufnehmen. Wir versuchen zu helfen, wo wir können...(SWR-Update: Urteilsverkündung erst um 11:30 Uhr)

https://www.stimme.de/heilbronn/hn/Staatsanwalt-fordert-fuenfeinhalb-Jahre-Haft-fuer-Erzieher-Kevin-F;art31502,4090561

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