"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Initiative Aktiv gegen sexuellen Missbrauch an Kindern in Freiburg am 25. Mai 2019: Kundgebung mit anschließender Demo durch die Innenstadt 27.05.2019 [08:48:25]

Keine Selbstverständlichkeit beim Kinder- und Opferschutz: Initiative "Aktiv gegen sexuellen Missbrauch an Kindern" fordert u.a. auch bessere Hilfsangebote für Pädosexuelle

Die Initiative "Aktiv gegen sexuellen Missbrauch an Kindern" hatte am vergangenen Samstag 25. Mai 2019 zu einer Kundgebung & Demo in Freiburg aufgerufen. Der Initiator Benjamin Ottstadt sprach in seiner Rede u.a. auch davon, dass die Hilfsangebote für Pädosexuelle verbessert werden sollten. Er ist Lehrer an einer  Freiburger Schule. K13online hatte bei Facebook zum Aufruf einen Kommentar gepostet: "Ich begrüße es, dass der Initiator der Demo auch die Hilfsangebote für Pädophile verbessern will. DAS ist von Seiten des Kinderschutzes leider (noch) keine Selbstverständlichkeit. Denn Prävention ist der beste Kinderschutz vor sexueller Gewalt. Daran sollte sich der Vorstand von Tour41 mal ein Beispiel nehmen..." Dieser Kommentar wurde aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen wieder gelöscht. Dadurch ist der Eindruck entstanden, dass der Veranstalter nicht wirklich hinter seinen Forderungen nach Hilfsangeboten für Pädosexuelle steht. Mit Ausnahme der Kinderschutz Stiftung Hensel & Gretel würde sich bundesweit nur noch diese Initiative für bessere Hilfsangebot einsetzen. Der Verein "Tour41" lehnt dies kategorisch ab und verweigert jeden Kontakt. Hingegen hat sich Neli Heilger vom Anti-Pädobär-Team bereits der Pädophilie-Thematik geöffnet und zeigt sich dialogbereit. Auch der Schutzengel Heiliger war bei der Kundgebung & Demo mit dabei gewesen. Sie präsentiert auf ihrem Facebook-Profil Bildergalerien und Videos. Nach dem Beispiel der im Jahre 2010 verstorbenen Sylvia Tanner(itp-Arcados) möchte Sie Pädophilen Hilfestellungen anbieten. K13online unterstützt ihr eigenständiges Projekt und hofft, dass ihr Hilfsangebot auch von Hilfesuchenden Pädophilen/Pädosexuellen angenommen wird. Interessierte können über Facebook mit Ihr in Kontakt treten. Gerne vermittelt auch K13online einen Kontakt. Für weitere Infos klicken Sie auf weiterlesen... 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Initiative-sucht-Oeffentlichkeit-fuer-Tabuthema-Antimissbrauchsdemo-in-Freiburg,av-o1122735-100.html

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Ethan Sings Give Me Love(Gib mir Liebe) 26.05.2019 [13:58:34]

https://paedoseite.home.blog/2019/05/25/give-me-love-ethan-karpathy/

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(Update) Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgericht Pforzheim ist mehrfach rechtsfehlerhaft 24.05.2019 [19:37:18]

K13online Zielsetzungen im Einziehungsverfahren: Legalität des Aufklärungsfilms durch alle Instanzen(Berufung Landgericht & Revision Oberlandgericht) sowie Rüge des (Kinder-) Pornografiebegriffes in den §§ 184b + 184c StGB beim Bundesverfassungsgericht

Die schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgerichts Pforzheim ist auch für die 1. Instanz erstaunlich rechtsfehlerhaft ausgefallen. Die Richterin Ambs verweigert darin eine rechtliche Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Qualität des aufklärenden Werkes. Sie reduziert den Inhalt ausschließlich auf die wenigen Filmsequenzen mit Sexualität und lässt den gesamten Kontext in Ton & Schrift & Bild völlig außer Betracht. Schon dieser Rechtsfehler hält einer Prüfung im laufenden Berufungsverfahren vor einem Landgericht nicht stand. Mit keinem Wort geht die Amtsrichterin auf die Freiheiten der Sexualwissenschaft ein, geschweige denn auf den Pornografiebegriff in den §§ 184b + 184c StGB. Im früheren Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" hatte das Oberlandgericht Koblenz bereits entschieden, dass der Kontext immer berücksichtigt werden muss. Dieses OLG-Urteil mit der Feststellung der Legalität lag der Amtsrichterin vor, wurde jedoch völlig ignoriert. Auch die Ablehnung der Beweisanträge von Ton- und Textübersetzungen des Aufklärungsfilms in die deutsche Sprache wird nicht begründet. Bei der Inaugenscheinnahme des Films vor dem Amtsgericht war der Ton ausgeschaltet gewesen. Bei all den Rechtsfehlern hilft es auch nicht, wenn es in der Urteilsbegründung heißt, dass der Einziehungsbeteilige Dieter Gieseking "nötigenfalls auch obergerichtliche Festellungen" für die Legalität herbei führen will. Diese Ankündigung entbindet die Amtsrichterin nicht von einer rechtsfehlerfreien Urteilsbegründung. Im bereits eingelegten Berufungsverfahren werden alle Beweisanträge natürlich erneut gestellt werden. Mit der Terminierung der Berufungsverhandlung vor einem Landgericht rechnen wir frühestens im Herbst 2018. K13online geht nicht davon aus, dass die 2. Instanz zum geforderten Erfolg führen wird, sondern das eine Revision in der 3. Instanz bei einem Oberlandgericht notwendig sein wird. Eine Verfassungsbeschwerde wird das Ziel verfolgen, das der Begriff der (Kinder-) Pornografie in den §§ 184 ff. StGB gerügt wird. Die Straftatbestände dieser §§ verstoßen auch gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes und sind damit verfassungswidrig. Eine solche Grundsatzentscheidung kann natürlich nicht von einem Amts- oder Landgericht getroffen werden. Das Bundesverfassungsgericht oder sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist dafür zuständig. K13online ruft deshalb zur Solidarität & Unterstützung beim Gang durch alle Instanzen auf... (Ersteinstellung 29. Juni 2018 - Update am 6. Oktober 2018: Anwaltswechsel für Berufungsinstanz beim Landgericht beantragt)(Update 26. März 2019: Neuer Rechtsanwalt übernimmt Mandat)(Update 24. April 2019: Sachstandsanfrage beim Landgericht Karlsruhe durch Rechtsanwalt)(Update 24. Mai 2019: Rechtsanwalt beantragt Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft & beim Landgericht)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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19. Karlsruher Verfassungsgespräch 2019 im Saal des Bundesverfassungsgerichts: 70 Jahre Grundgesetz - Deutschland in guter Verfassung? 23.05.2019 [00:29:49]

Artikel 1 des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar": Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking nimmt am Verfassungsgespräch mit anschließendem Empfang & Buffet  teil und berichtet mit Fotoaufnahmen

Als weiterer Schritt zur journalistischen und persönlichen Anerkennung & Akzeptanz konnte Dieter Gieseking als Bürger der Bundesrepublik Deutschland neben rund 40 weiteren Bürgerinnen & Bürgern am gestrigen Verfassungsgespräch im Bundesverfassungsgericht teilnehmen. K13online stellt Fotoaufnahmen aus dem Sitzungssaal sowie dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, dem Präsidenten des BVerfG Andreas Voßkuhle und dem Oberbürgermeister Frank Mentrup beim Eintrag ins Gästebuch der Stadt Karlsruhe bereit. Bereits vor Beginn der Veranstaltung zu "70 Jahre Grundgesetz" gab Dieter Gieseking auf dem Schlossplatz einem Kamerateam von Baden.tv ein kurzes Statement, welches allerdings im Beitrag nicht verwendet wurde. Schon vor der Einlasskontrolle hatten Überprüfungen der Personalien aller eingeladenen Bürger stattgefunden. Dabei wurde festgestellt, dass Dieter Gieseking über eine journalistische Webseite zum Pädophilie-Thema verfügt, worauf er seine Teilnahme in einem News angekündigt hatte. Es gab ein Gespräch mit einem Beamten der Bundespolizei, der Dieter Gieseking einen reservierten Platz im Sitzungssaal zugewiesen hat. Im Anschluss an das Verfassungsgespräch gab es einen Empfang der Stadt Karlsruhe. Den eingeladenen Bürgerinnen & Bürgern wurde ein leckeres Buffet gereicht. Wohl erstmals hat ein offen und bekennender Pädophilie-Aktivist an einem Festakt zum Grundgesetz am höchsten Deutsche Gericht teilnehmen können. Die Würde des Menschen ist auch für einen Angehörigen der sexuellen Minderheit der Pädophilen unantastbar. Zur Bildergalerie gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://tinyurl.com/yxdpvtlz

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Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande 22.05.2019 [08:24:25]

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 13. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2019 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch "Pädophilie - Liebe mit Kindern". Es folgten die Romane "Costa Brava" und "Verfolgte Minderheit". Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk "Pädophilie ohne Grenzen - Theorie, Forschung, Praxis". Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2019. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Lesen Sie mehr mit einem Klick...

http://www.ipce.info/library_3/files/bernard_interview_d.htm

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+++ Nicht mehr als zur Kenntnis genommen: Landtag von Baden-Württemberg hat Petitionsverfahren 16/02906 mit Drucksache 16/6173 abgeschlossen 21.05.2019 [09:35:29]

Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses in Sachen Dienstaufsichtsbeschwerde: Das Vorgehen der Mitarbeiterin(Frau Dr. Preisser) des Ministeriums der Justiz und für Europa ist nicht zu beanstanden

Die Vorsitzende des Petitionsausschusses Beate Böhlen(GRÜNE) hat dem Petenten Dieter Gieseking die Beschlussempfehlung an den Landtag von Baden-Württemberg mitgeteilt. Aus der Entscheidung & Begründung geht in Drucksache 16/6173 lediglich eine Kenntnisnahme der Petition hervor: Das Vorgehen von der Mitarbeiterin des Ministeriums für Justiz und für Europa ist nicht zu beanstanden. Bezüglich der Dienstaufsichtsbeschwerde verbleibt es bei den bereits getroffenen Entscheidungen. Damit stellt sich der Petitionsausschuss und in Folge auch der Landtag hinter die Fehlentscheidung des Justizministeriums, dem Petenten Dieter Gieseking die Akteneinsicht in Sachen Dienstaussichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau zu verweigern. Der Antrag auf diese Einsicht war ausführlich begründet worden. Ganz offensichtlich enthalten diese Akten Dokumente, die der Petent nicht einsehen darf. Mit dieser Weigerung wurde erfolgreich verhindert, das die begründete und berechtigte Dienstaufsichtsbeschwerde zum Erfolg geführt hätte. Der Petitionsausschuss hat sich mit der Beschlussempfehlung "Der Petition kann nicht abgeholfen werden" zum Handlanger des Justizministeriums & der JVA Kislau gemacht. Mit demokratischen Eingaben einer Petition können demnach Dienstaufsichtsbeschwerden nicht politisch durchgesetzt werden. Was bleibt ist die zur Kenntnisnahme. Der Petent Dieter Gieseking wird diese Fehlentscheidungen & das damit verbundene Unrecht zwangsweise hinnehmen müssen. K13online schließt die Berichterstattung hiermit ab. Lesen Sie die Dokumente mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.landtag-bw.de/home/dokumente/drucksachen.html?limit=10

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+++ Weblog-Pädoseite zur Europawáhl am 26. Mai 2019: Analyse der Wahlprogramme hinsichtlich einer pädophilen Wählerschaft +++ 20.05.2019 [06:43:52]

Wahlempfehlung PIRATEN: Das Programm öffnet die Tür, um über diese Themen zu diskutieren und legt Grundsätze nieder bei deren konsequenter Anwendung tatsächlich eine Verbesserung der Situation pädophiler Menschen zu erwarten wäre

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat eine Woche vor den Europawahlen eine umfassende Analyse aller großen Parteien vorgelegt. Die Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FDP, Die Linke, AfD, freie Wähler etc. und die PIRATEN wurden hinsichtlich einer pädophilen Wählerschaft analysiert. Im Ergebnis der politischen Positionen & Forderungen sind die etablierten Parteien nicht oder nur ganz eingeschränkt wählbar für Angehörige der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" spricht daher eine Wahlempfehlung für die PIRATEN-Partei aus. Im Wahlprogramm heißt es u.a. auch: „Strafrecht muss dem realen Rechtsgüterschutz dienen. Ein reines Moralstrafrecht lehnen wir PIRATEN ebenso ab wie die Bestrafung von Handlungen mit geringem oder fraglichen Unrechtsgehalt. Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, sollte eine Entkriminalisierung im Einzelfall angedacht werden. Auch solche Delikte, bei denen es keine Opfer gibt, sollten straffrei sein, denn es ist nicht Aufgabe des Strafrechts, mündige Bürgerinnen und Bürger vor sich selbst zu schützen. Ebenfalls positiv ist die Forderung von Beweisverwertungsverbot illegal erlangter Beweismittel und die Forderung nach Aufzeichnung des gesamten Verlauf einer Gerichtsverhandlung. Dies hilf Willkür zu vermeiden, für die gesellschaftlich geächtete Menschen wie Pädophile besonders anfällig sind. K13online kann sich einer solchen Wahlempfehlung durchaus anschließen, zumal auch wir im Jahre 2009 eine Wahlempfehlung für die PIRATEN-Partei ausgesprochen hatten. Allein in Deutschland dürften mehr als 250 Tausend Pädophile zur Wahl des Europaparlamentes aufgerufen sein. Europaweit werden es mehrere Millionen pädophil-liebende Menschen sein...(Update: EU-Wahlbus in Pforzheim mit Dieter Gieseking)  

https://paedoseite.home.blog/2019/05/18/wahlempfehlung-zur-europawahl-und-daruber-hinaus/

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Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus der Berliner Charite 19.05.2019 [07:35:09]

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen"

Wir erinnern am 20. Mai 2019 an den 2. Todestag der Schriftstellerin Waldtraut Lewin. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielseitiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch "Das Beiderwandkleid" zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte "Triebe" bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch "Laokoon mit Handtüchern", pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie - Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft - ein Vorwort von Ihr gedruckt. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte, Zitate(u.a.): "Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart." K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten...

http://www.wlewin.de

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(Update) K13online Aktivitäten: Teilnahme zur Berichterstattung am 19. Karlsruher Verfassungsgespräch am Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 18 Uhr, im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts(BVerfG) 18.05.2019 [08:56:36]

Podiumsdiskussion im BVerfG zum Thema „70 Jahre Grundgesetz - Deutschland in guter Verfassung?“. :  Bürgerinnen & Bürger können Fragen an namhafte Politiker/Innen & Justiz im Podium stellen 

Das 19. Karlsruher Verfassungsgespräch - veranstaltet von der Stadt Karlsruhe unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts - eröffnet Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier mit einer Ansprache im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts. Im Anschluss daran diskutieren auf dem Podium der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle, die Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Angelika Nußberger, die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph.D. sowie Bundesminister a.D. Dr. Thomas de Maizière MdB und Dr. Gregor Gysi MdB zum Thema „70 Jahre Grundgesetz - Deutschland in guter Verfassung?“. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Jörg Schönenborn. Das Verfassungsgespräch wird live in den Bürgersaal des Rathauses übertragen. Für Interessierte steht ein begrenztes Kontingent an Einlasskarten für den Sitzungssaal im Gericht und für die Übertragung in den Bürgersaal im Rathaus zur Verfügung. Die Auslosung aller Anmeldungen von Bürgern/Innen wurde abgeschlossen. Das Los vom Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking wurde für einen Platz im Bundesverfassungsgericht, Sitzungssaal, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe, gezogen. Wir werden zur Berichterstattung teilnehmen. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 22. Mai 2019, um 18 Uhr. Wie immer bei öffentlichen Veranstaltungen steht K13online den anwesenden Medienvertretern/Innen sowie interessierten Bürgern/Innen für Interviews & Gespräche zur Verfügung. Wir bitten um eine frühzeitige Terminabsprache für den Mittwoch ab 16 Uhr außerhalb des BVerfG-Gebäudes im Schlosspark Karlsruhe...(Update 15. Mai 2019: Einladungskarte & Einlasskarte erhalten) Klicken Sie auf weiterlesen...  

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-030.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Europawahl am 26. Mai 2019: K13online-Wahlempfehlungen an die deutsche und europäische Pädophilenszene von Boylovern & Girllovern +++ 17.05.2019 [11:45:10]

Rechtspopulistische & rechtsradikale Parteien sind ein NoGo: Pädophilie-Aktivist Dieter Gieseking(K13online) macht Stimmzettel ungültig und demonstriert damit öffentlich, keine der großen Parteien ins Europarlament zu wählen

Zur Wahl des Europaparlamentes am 26. Mai 2019 sind nach vorsichtigen Schätzungen der Berliner Chartie(KTW) auch rund 250.000(ca. 1% der erwachsenen Gesamtbevölkerung) deutsche Pädophile zur Wahl aufgerufen. In allen europäischen Ländern werden sich mehrere Millionen Pädophile an der Eurowahl beteiligen. Damit stellt die sexuelle Minderheit der Pädophilen einen nicht unerheblichen politischen Machtfaktor dar. In der deutschen Pädophilenszene im Internet gibt es tatsächlich Anhänger & Wähler, die eine Partei aus dem rechtpopulistischen Spektrum wählen wollen. Für K13online ist ein solches Wahlverhalten ein NoGo. Darüber hinaus hat die Europäische Kommission in den letzten fünf Jahren Richtlinien beschlossen, die in nationales Recht umgesetzt werden müssten, die zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht geführt haben. Die Lebensqualität von pädophil-liebenden Menschen wurde weiter verschlechtert. Gesellschaftliche Ausgrenzung & Diskriminierung war die menschenverachtende Folge. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking hat deshalb seinen Wahlzettel ungültig gemacht, um damit öffentlich und symbolisch zu demonstrieren, dass die großen Parteien für Pädophile unwählbar sind. Der Stimmzettel umfasst insgesamt 40 Parteien. Mit Ausnahme von den rechten Parteien sind die Vielzahl der Kleinparteien durchaus auch für Pädophile wählbar, zumal bei der Europawohl die 5% Hürde nicht gilt. K13online hat für seine User & Mitglieder eine interne Vote zur Europawahl bereitgestellt. Das Ergebnis dieser Wahlumfrage werden wir nach Schließung der Wahllokale am 26. Mai 2019 öffentlich bekannt geben. Wir rufen die deutsche und europäische Pädophilenszene zur Stimmabgabe auf, um damit ein politisches Zeichen & gesellschaftliches Engagement gegen die Verfolgung dieser sexuellen Minderheit zu setzen... 

http://europarl.europa.eu/germany

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