"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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AZOV-Fall Nr. 8 nach fünf Jahren Verfahrensdauer in Österreich & Deutschland vor dem Amtsgericht: Einspruch gegen Strafbefehl von 9 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung wird verhandelt 12.05.2018 [11:50:54]

Ein buch- und filmreifer Justizkrimi: Von Knallgranaten eines SEK-Kommandos über U-Haft bis zum Strafbefehl & Einspruch & Hauptverhandlung am 8. Mai 2018 bei plötzlicher Minderung der "Kinderporno-Dateien" von 3.774 auf 188

Es ist ein Justizkrimi & Justizskandal, der am 4. September 2013 mit der Stürmung eines Sondereinsatzkommandos(Cobra) in Österreich begann. Mit Knallgranaten wurde die Wohnungstür eines AZOV-Kunden aufgebrochen, wo der Betroffene gerade mit der Polizei telefonierte. Es folgte eine dreieinhalb monatige U-Haft unter schwersten Haftbedingungen. Nach seiner Entlassung zog das Justizopfer wieder zurück nach Deutschland und sollte auch noch den von der Polizei angerichteten Schaden bezahlen. Der Anfangsverdacht bestand lediglich darin, neun AZOV-Titel im legalen Shop gekauft zu haben. Zusätzliche Ermittlungen wegen des § 176 ff StGB(in Österreich §§ 206 und 207 StGB) wurden wegen erwiesener Unschuld eingestellt. Jedoch gab es in beiden Ländern Vernehmungen von Kindern & Jugendlichen, die zum Verlust des Arbeitsplatzes geführt hatten. Anfang 2017 erging von einem Amtsgericht ein Strafbefehl von 9 Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung. Das Justizopfer soll zusätzlich 3 Tausend Euro an einen Verein zahlen. Nach fast fünf Jahren Verfahrensdauer fand nach dem Einspruch gegen den rechtsfehlerhaften  Strafbefehl am 8. Mai 2018 die Hauptverhandlung vor einem Amtsgericht statt. Die Verhandlung dauerte nur 30 Minuten. Der Verteidiger stellte mehrere Beweisanträge, um dem Gericht zu verdeutlichen, dass in mehrfacher Hinsicht schwere Rechtsfehler begangen wurden. Plötzlich minderte sich die Anzahl der angeblichen "Kinderporno-Dateien" von 3.774 auf nur noch 188 Dateien. Für die Inaugenscheinnahme waren zunächst sechs Verhandlungstage angesetzt, die nun auf drei Tage reduziert wurden. Der Betroffene & sein Verteidiger geht jedoch davon aus, dass auch diese Zahl nicht korrekt sein wird. Jedenfalls waren die AZOV-Filme nach dem damaligen § 184 ff StGB(alt) legal. Die sogenannten Zufallsfunde werden am nächsten Verhandlungtag 15. Mai 2018 in Augenschein genommen. Gegen Unrecht hilft nur Widerstand! K13online erklärt sich auch zu diesem 8. AZOV-Fall solidarisch. Seit Beginn der "Operation Spade/Selm" hatten sich insgesamt 19 Betroffene & Justizopfer an uns gewandt, die wir in den letzten Jahren betreut haben. Der jetzt verhandelte 8. Fall wird wohl der Letzte sein. Der bekannteste AZOV-Fall war Sebastian Edathy(damals SPD-Bundestagsabgeordneter) gewesen...  

http://web.archive.org/web/20101227234544/http:/www.azovfilms.com/legal.asp

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates tagt auf seiner nächsten Sitzung am 12. Juni 2018 11.05.2018 [23:16:54]

Bildzeitung beantragte Aussetzung des Verfahrens wegen Zivilklage vor dem Landgericht Berlin: Beschwerdeführer Dieter Gieseking beantragt Beschlussfassung über die Beschwerde auf der nächsten Sitzung am 12. Juni 2018

Im laufenden Beschwerdeverfahren gegen die Bildzeitung wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex des Deutschen Presserates hatte die Bildredaktion zur letzten Sitzung des Beschwerdeausschusses 1 am 20. März 2018 die Aussetzung des Verfahrens beantragt. Als Grund wurde das ebenfalls laufende Zivilverfahren auf Unterlassung & Schmerzesgeld beim Landgericht in Berlin angeführt. Der Presserat hatte dieser Verschiebung/Aussetzung gemäß § 12 Abs. 6 Nr. 1 der Beschwerdeordnung zugestimmt. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) hat nun beantragt, auf der nächsten Sitzung am 12. Juni eine Beschlussfassung herbei zu führen. Die Verstöße der Bildzeitung gegen den Pressekodex sind nunmehr nach über drei Monaten noch immer bei Bild-Online verfügbar. Ein rechtskräftiges Urteil im Zivilverfahren beim Landgericht Berlin gegen die Bildzeitung kann im Beschwerdeverfahren beim Presserat nicht abgewartet werden. Der bereits entstandene Schaden vermehrt sich täglich. Die Bildzeitung verfolgt offensichtlich eine Verzögerungstaktik, die nicht hingenommen werden kann. Dabei nimmt die Bildredaktion einen weiteren Schaden billigend in Kauf. Die BILD ist bereits über beide Verfahren seit geraumer Zeit informiert und hätte die Verstöße schon beheben können. K13online(Gieseking) hat einen sehr langen Atem. Im Klageverfahren hatte das Landgericht Berlin die BILD am 16. April 2018 zu einer Stellungnahme binnen zwei Wochen aufgefordert. Die vom Landgericht setzte Frist ist am 30. April 2018 abgelaufen. Wir warten täglich auf weitere Mitteilungen vom Zivilgericht in Berlin über unseren Fachanwalt für Medienrecht...

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

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Gerichtsprotokoll von C.Buchheim(Badische Zeitung) zum Prozess gegen Knut S.: Angeklagter hat pädosexuelle Neigungen verneint, jedoch Prostituierte gequält und Sexsklavinnen gehabt 10.05.2018 [14:17:00]

Zeugenaussage einer  Ermittlerin: "Sie beschreibt ein Treffen mit dem Jungen in dieser Woche. Sie habe ihn noch einmal gefragt, ob er aussagen wolle, aber er wolle das nicht. Wenn man ihn frage, sage er, dass es ihm gut gehe"

Vor dem Landgericht Freiburg hat der 2. Prozess gegen den Anklagten Knut S. begonnen. Auch er wird von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, mit dem heute 9-jährigen Jungen nicht einvernehmlichen Sex gehabt zu haben. Als Beweismittel sollen dem Gericht Videoaufnahmen mit brutaler sexueller Gewalt vorliegen und in Augenschein genommen worden sein. Es ist K13online völlig unverständlich, dass der Junge bei solchen Gewalttaten noch immer sagt, dass es ihm gut geht. Er müsste einen schweren psychischen Schaden genommen haben und auch unbedingt darüber sprechen wollen. Als Gewaltopfer von schweren sexuellen Kindesmissbrauch gehört dies unabdingbar zur Aufarbeitung eines Opfers, die Taten besser verarbeiten zu können. Der Angeklagte Knut  S. hat laut dem wieder beispielhaften Prozessprotokoll der Journalistin Caroline Buchheim ausgesagt, dass er nicht pädophil ist. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass ein Zeuge ausgesagt hat, er habe Prostituierte gequält und Sexsklavinnen gehabt. Damit ist Knut S. kein Pädophiler/Pädosexueller. Die Bezeichnung "Ersatztäter" trifft dann auf ihn zu. Dennoch schreibt die Badische Zeitung in der Titelschlagzeile: Ermittler enttarnten pädophilen Bundeswehrsoldaten anhand seines Dienstautos." Nur in diesem Punkt muss der Artikel kritisiert werden. Die Berichterstattung der Journalistin Buchheim mit den Prozessprotokollen ist nach Kenntnis von K13online bisher einmalig in ganz Deutschland. Von einer sogenannten einseitigen "Hofberichterstattung" kann deshalb nicht gesprochen werden. Ebenso nicht von "Lügenpresse" oder "Hatz-Medium". K13online würde sich wünschen, nein fordert sogar, dass sich anderen Mainstream-Medien, insbesondere die Boulevardpresse, an diesem positiven Beispiel orientiert. Bei solchen brisanten Deliktsarten darf es keinen Missbrauch der Pressefreiheit geben. Alle Mainstream-Medien tragen als sogenannte ungeschriebene 4. Macht im Staat eine besondere Verantwortung für ALLE Verfahrensbeteiligte. Insbesondere gilt diese Anforderung für den Opferschutz des Jungen, jedoch sollte bei den bestehenden Ungereimtheiten nicht weiterhin auf die Aussagen des Jungen verzichtet werden. Spekulationen sollte durch Anhörungen entgegen gewirkt werden... 

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/ermittler-enttarnten-paedophilen-bundeswehrsoldaten-anhand-seines-dienstautos

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Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2017: Tatverdächtige bei Kinder- und Jugendpornografie(§§ 184b + 184c StGB) sind im Vergleich zu 2016 stark angestiegen 09.05.2018 [21:28:50]

Die verfälschten Zahlen der Kriminalstatistik: Es findet keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt 

Im Januar 2015 sind die letzten Strafverschärfungen zur Kinder- und Jugendpornografie in Kraft getreten. Die Straftatbestände der Schand §§ 184b und 184c StGB wurden massiv erweitert. Seitdem werden nicht nur Darstellungen mit sexuellen Handlungen unter Kindern/Jugendlichen oder mit Jugendlichen/Erwachsenen unter Strafandrohung gestellt, sondern auch Nacktaufnahmen(FKK), wenn diese "sexuell aufreizend" sein sollen oder in "unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung" zu sehen sind. Deshalb ist es nur logisch, das die Fallzahlen bei "Kinderpornos" um 14,5 % gestiegen sind. Bei "Jugendpornos" gibt es eine Steigerung von 23,7 %. Alles was vor 2015 legal war, ist seitdem verboten. Differenzierte Fallzahlen werden in der Kriminalstatistik nicht aufgeschlüsselt. Es findet auch keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind bei der weit überwiegenden Mehrheit der Darstellungen keine sexuellen Gewalttaten zu sehen, sondern einvernehmlicher Sex. Darüber hinaus müssen all die Fälle von den nur Tatverdächtigen abgezogen werden, wo es Verfahrenseinstellungen oder Freisprüche gegeben hat. Die PKS führt alle Fälle von Verdächtigen auf und schlüsselt nicht auf, wie viele Verurteilungen es konkret gegeben hat. Dadurch entsteht ein Zerrbild, welches mit der Realität nur noch sehr wenig zu tun hat. Es entsteht in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck, als wenn die realen Zahlen von Gewaltdarstellungen enorm zugenommen haben. Dies wiederum hat zur Folge, dass noch mehr Kinderschutz gefordert wird. Sogar weitere Strafverschärfungen werden mit diesen verfälschten Zahlen begründet. Der Hass wird weiter geschürt. Die aufgebauten Ängste tragen bittere Früchte. Die Pädophilie-Gegner & Feinde instrumentalisieren die völlig überhöhten PKS-Zahlen für ihre unseriösen Zwecke, um daraus in jeder Hinsicht Profit zu schlagen. Schauen Sie die Original-Grafik der Kriminalstatistik für das Jahr 2017 mit einem Klick auf weiterlesen...  

https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeiliche_Kriminalstatistik_(Deutschland)

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(Update) Kurzer Prozess vor dem Amtsgericht Pforzheim: Einziehungsverfahren zum belgischen Aufklärungsfilm Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls 07.05.2018 [13:06:15]

Nächste Instanz der Berufung/Revision angekündigt: Stumme Filmvorführung ohne Original-Ton und ohne Dolmetscher/Textübersetzung und ohne sexualwissenschaftliches & sexualpädagisches Sachverständigengutachten

In dem Einziehungsverfahren um den Aufklärungsfilm "Puberty & de Mentruatie" fand am heutigen Montag, den 7. Mai 2018 um 9 Uhr, die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht in Pforzheim statt. Als einziger Zeuge war der Polizeibeamte geladen, der den Film auswertet hat. Amtsrichterin Ambs hatte, obwohl beantragt, keine weiteren Zeugen(Dolmetscher/Übersetzer und Sachverständige) geladen. In der Verhandlung wies Sie alle Anträge ab. Lediglich dem Antrag auf Inaugenscheinnahme des Aufklärungsfilm wurde gefolgt. Die Filmvorführung wurde jedoch zu einem Stummfilm ohne Ton. Der gesamte Kontext(O-Töne des Sprechers & O-Töne jugendlicher Darsteller im Film) in belgischer Sprache war nicht zu hören. Eine deutsche Textübersetzung lag nicht vor. Das beantragte Gutachten über den sexualpädagogischen und sexualwissenschaftlichen Charakter wurde nicht erstellt. Der mündliche Beschluss von Amtsrichterin Ambs ist in vielfacher Hinsicht rechtsfehlerhaft. Rechtsmittel gegen die Einziehung wurde bereits mündliche eingelegt und wird innerhalb von einer Woche schriftlich nachgereicht. Im Berufungsverfahren vor einem Landgericht werden alle Beweisanträge nochmals gestellt. Wir werden notfalls durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht ziehen, um eine Grundsatz-Entscheidung für eine Legalität in ganz Deutschland herbei zu führen. Kein Gericht in Deutschland hat diesen Aufklärungsfilm aus dem Jahre 1991 bisher zu "Kinderporno" erklärt. Die Inhalte von diesem beispiellos aufklärenden Charakter müssen in Deutschland gerichtlich für legal erklärt werden...(Update 8. April 2018: Berufung gegen das Urteil des Amtsgericht eingelegt) 

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Der Schriftsteller und Buchautor von homo- und pädosexueller Literatur Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln 06.05.2018 [13:01:22]

Die letzten Tage: Ein Buch vom Sterben und Tod in einer 33-jährigen Lebenspartnerschaft zweier homosexuelle & pädosexuelle Schriftsteller und Buchautoren von homo- und pädosexueller Literatur

Wir erinnern am 3. Mai 2018 an den 3. Todestag des Schriftstellers Walter Foelske. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Buchautor wurde 81 Jahre alt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: "Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen." Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman "Blutjung": Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat. Der Lebensgefährte Knoppka hat den Tod von Foelske in einem Roman mit dem Titel "Wucherungen III - Die letzten Tage" verarbeitet. „Sterben: die grausamste Form des Verschwindens eines Freundes, dem der Verlassene nicht folgen kann.“ So lautet eine Notiz von Ründeroth, und das ist auch der Inhalt dieses Romans. Foelske & Knoppka zeigen auch, dass eine Lebenspartnerschaft zwischen einem Homosexuellen & Pädosexuellen gelingen kann. Mit diesem Werk wird auch das Alleinsein und die Einsamkeit von Pädophilen im hohen Alter thematisiert. Nicht selten leiden Angehörige dieser sexuellen Minderheit darunter. Das Buch "Die letzten Tage" kann mithelfen, eine solche Trauerzeit zu überwinden. Wir trauern am 3. Mai 2018 um Walter Foelske und wünschen Reinhard Knoppka für seinen weiteren Lebensweg alles Beste...

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Foelske

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Sputnik Deutschland Gesellschaft - Kein Mensch sucht sich aus, pädophil zu sein: Präventionsprojekt „Kein Täter werden“(KTW) 05.05.2018 [21:28:31]

KTW-Projektleiter Klaus Beier: „Pädophilie ist Schicksal, nicht Wahl“ * „Der Garten Gottes ist groß“ und  „Heterosexualität ist keine Leistung“

SPUTNIK(Andreas Peter) hat auf der kürzlichen Pressekonferenz vom Präventionsprojekt "Kein Täter werden" in Berlin ein Interview mit dem Projekleiter Klaus Beier geführt. Der Inhalt ist bei Sputnik als Artikel und als SNA-Radio-Beitrag im O-Ton verfügbar. Aus der umfangreichen Zusammenfassung über KTW zitieren wir: Mit Hassmails und Vorwürfen, er würde mit seinen Kolleginnen und Kollegen „Kinderschänder“ schützen oder gar unterstützen, hat er gelernt umzugehen. Denn sein Motto „Pädophilie ist Schicksal, nicht Wahl“ provoziert immer noch. Immer noch halten sich in der Gesellschaft hartnäckige Klischees darüber, wie sich sexuelle Präferenzen herausbilden, oder dass sie sich an- oder abgewöhnen ließen. Beier umschreibt seine Position gern mit Sätzen wie: „Der Garten Gottes ist groß“ oder „Heterosexualität ist keine Leistung“. Beim KTW-Start im Jahre 2005 und in den ernsten Folgejahren musste sich Beier & Kollegen tatsächlich mit solchen Vorwürfen herum schlagen. Jedes geäußerte Wort musste auf die Gold-Waage gelegt werden, damit den Pädophilie-Gegner und fanatischen Hetzern keine Angriffsfläche geboten werden konnte. Inzwischen ist das KTW-Projekt in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird weitgehend anerkannt bzw. ist etabliert. Auch bei den Mainstream-Medien findet das KTW-Projekt mit seinen Klienten zunehmend Gehör. Dies mag die Bevölkerung & Gesellschaft erfreuen, denn es geht bei KTW primär um den Kinderschutz. Pädophil-liebende Menschen sollen auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität gänzlich verzichten. Jeder Homosexuelle oder Heterosexuelle... müsste eigentlich erkennen, dass eine solche Anforderung unmenschlich ist. Auch aus diesen Gründen sind die Zielsetzungen dieses Projektes langfristig kontraproduktiv. Es werden neue Probleme geschaffen, die vorher nicht vorhanden waren. Wohl nur ganz wenige Menschen können ohne psychischen Schaden zu nehmen lebenslänglich völlig auf Sexualität verzichten...

https://sptnkne.ws/hztW

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Das Erste(ARD) zeigt im neuen Sendeformat Rabiat am 11. Juni 2018 um 22:45 bis 23:30 Uhr die Reportage: Unter Pädophilen 04.05.2018 [20:35:46]

Produktion von Radio Bremen(Manuel Möglich - Y-Kollektiv) - Der Rabiat-Film zeigt, wie Pädophile denken, fühlen und stellt dem Zuschauer die Frage: Wie kann die Gesellschaft mit Pädophilen umgehen?

Radio Bremen hat im ERSTEN am 30. April 2018 mit einem neuen Sendeformat "RABIAT" begonnen. In der 6 Folge beschäftigt sich die Rabiat-Reportage am 11. Juni mit dem Titel "Unter Pädophilen" mit dem Thema der Pädophilie. Der Reporter ist Manuel Möglich, der früher bei der Produktionsfirma VICE gearbeitet hatte und dort für das ZDFneo "Wild Germany" schon eine Reportage zur Pädophile gemacht hat. Vor rund 5 Jahren fand ein Interview mit dem Inhaber von K13online Dieter Gieseking statt. VICE/ZDFneo hatte im Jahre 2013 alle Vereinbarungen gebrochen und es mußte Beschwerde beim ZDF-Fernsehrat eingelegt werden. Von über einer Stunde Filmmaterial des Interviews wurden lediglich die ersten Minuten für die Reportage "Wild Germany" verwendet. Manuel Möglich sprach damals von: "Das widerlichste Gespräch, das ich jemals hatte." Unsere Recherchen haben inzwischen ergeben, dass Möglich diesmal ein Interview mit einem Team-Mitglied von "Schicksal und Herausforderung/SuH" geführt hat. Ob ER in den letzten fünf Jahren etwas dazu gelernt hat, bleibt abzuwarten. Bei dem Projekt SuH/GSA handelt es sich allerdings um Pädophile, die beim Projekt "Kein Täter werden(KTW)" in Therapie waren oder sind. Die Pressestelle von Radio Bremen hat auf Anfrage mitgeteilt, dass die Protagonisten in der Reportage nicht bekannt gegeben werden. Das Pressematerial zu "Unter Pädophilen" wird gegenwärtig vorbereitet und soll alsbald auch bei der ARD bereitgestellt werden. K13online wird bei aktuellen Nachrichten in einem weiteren News berichten...

http://www.radiobremen.de/unternehmen/presse/fernsehen/rabiat100.html

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+++ CMV-Laservision präsentiert im 20. Jubiläumsjahr neuen Spielfilm auf DVD: Amateur Teens +++ 03.05.2018 [22:00:42]

Coming-Of-Age Drama aus der Schweiz! AMATEUR TEENS zeigt das moderne Jugendleben auf, in dem Social Media und Freiheiten ganz neue Herausforderungen mit sich bringen

Eine Gruppe 14jähriger Jungen und Mädchen an einer Zürcher Sekundarschule: Selim, Sabrina, Lara, und Adi - ganz normale Jugendliche mit ganz normalen Sehnsüchten nach Liebe und Akzeptanz. Wir sehen, wie sie sich im Dschungel der Social-Media-Angebote und deren scheinbar unendlichen Freiheiten verlieren. Ihr Alltag ist geprägt von der Macht dieser sozialen Medien und der stetigen Sexualisierung, die das Internet bietet. Milena trifft sich mit älteren Männern aus Chatrooms, um vor ihren Mitschülern erfahrener zu wirken. Lara hingegen wird gemobbt, weil sie sich ihre Schamhaare nicht rasiert. Die Kids merken nicht, dass die Hochglanz-Selfies einen stetigen Druck ausüben, noch "cooler" und "sexier" zu sein und sie zwingt, ihre wahren Gefühle zu verleugnen. "Jeder sieht, wie du scheinst. Keiner fühlt, wer du bist", das trifft den Kern des Dramas, das seinen unaufhaltsamen Lauf nimmt, bei dem zwischen Täter und Opfer, Schuld und Unschuld nicht mehr zu unterscheiden ist. CMV hat bereits neue Versionen der Spielfilme "Pretty Boy" und "Herzflimmern" angekündigt. Im 20. Jubiläumsjahr sind insgesamt 20 neue Editionen vorgesehen.....

https://mfoxes.net/entry.php?go=9146&language=de

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Ketzerschriften.net zu Teresa Nentwig an der Leibnitz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler(1928-2008) 02.05.2018 [18:48:46]

Wäre es wie ursprünglich geplant möglich gewesen dort mit einer etwas größeren Gruppe aufzutreten, die sich dem Irrsinn des Missbrauchsmythos verbal entgegenstellen, wäre es vermutlich zur Eskalation gekommen

Das Weblog "Ketzerschriften.net" berichtet nun ebenfalls über die Veranstaltung an der Universität Hannover zum Vortrag von Teresa Nentwig, die man ironisch mit einer chinesischen Freundin vergleichen kann. Schön versaut, aber mit Niveau: Mein Nachbar hat jetzt eine chinesische Freundin. Als er ihr sagte, dass er Lust auf 69 hat, kochte sie ihm Reis mit Ente. Bei ihrem Vortrag hatte sie über Helmut Kentler u.a. auch erzählt, dass er Jugendliche massiert hätte bis zum Höhepunkt ihrer Gefühle. "Das ist sexueller Missbrauch", meinte Nentwig. Wenn man schon keine Ahnung von der 69er Stellung hat, die übrigens altersunabhängig ist, kann man wohl auch nicht erwarten, dass eine Frau nachvollziehen kann, dass auch eine homoerotische Massage ein Lustgewinn ist. Das Gesetz kennt Grenzen - die Liebe jedoch nicht. Das Pflegen eines Missbrauchsmythos hat mit Forschung und Politikwissenschaft nun rein gar nicht zu tun. Dem Inhaber von "Ketzerschriften.net" sind mit spitzer Feder in gewohnter Weise noch weitere Formulierungen eingefallen, die es lohnt einmal nachzulesen. Richtig ist allerdings auch, dass wenn man im Hörsaal mit einer gleichgesinnten Gruppe hätte auftreten können, die Diskussion ganz anders verlaufen wäre bzw. in unsere Richtung hätte gelenkt werden können. Um eine gesellschafts-politische Veränderung herbei zu führen, reicht es eben alleine nicht aus, nur virtuell zu agieren und zu protestieren. Jede öffentliche Veranstaltung zu diesem Themenkomplex bietet die Gelegenheit dazu. Pädophile Zivilcourage ist die Voraussetzung für politischen Aktivismus. Die Deutsche Pädophilenszene ist dazu jedoch nicht im ausreichenden Maße bereit. Auch diese Wahrheit gehört bei der Berichterstattung von K13online dazu. Es wird weitere Möglichkeiten geben, dies zu verändern und zu verbessern. Wir werden auch weiterhin unseren Anteil am Ganzen leisten...

http://www.ketzerschriften.net/2018/04/leibniz-universitaet-hannover-pseudowissenschaftlicher-vortrag-ueber-prof-dr-helmut-kentler/

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