"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Medialer Jahresrückblick 2018: BILD(Blöd-Hetze) + Interview bei RTL-Hessen + Smalltalk bei VETO + Rabiat - Unter Pädophilen - Interview mit Georg 31.12.2018 [10:45:34]

Erfolgreiches Medien-Jahr für K13online & Pädophilie: Erstmals konnten wir bei den sogenannten Mainstream-Medien gleich zwei Interviews für TV-Produktionen geben

Das Jahr 2018 begann Ende Januar mit einem Hetz-Artikel in der bundesweiten Print- und Onlineausgabe des Schmierblattes BILD-Blödzeitung. Beschwerde beim Deutschen Presserat musste eingelegt werden und auch das Landgericht in Berlin wurde eingeschaltet. Beides endete jedoch nicht mit dem gewünschten Erfolg. Der Bekanntheitsgrad nahm jedoch enorm zu. So bekamen wir eine Einladung für ein Interview ins RTL-Studio Hessen. Der Sendebeitrag wurde produziert, jedoch nicht im RTL-Hauptprogramm ausgestrahlt, weshalb ein Transkript auf unseren Webseiten verfügbar gestellt wurde. Im Sommer 2018 fand auch ein Smalltalk im Studio von Massengeschmack.tv für das Sendeformat VETO statt. Das einstündige Interview ist in Auszügen als Video bei YouTube verfügbar. In beiden Interview-Projekten konnten unsere Positionen einer breiten Öffentlichkeit vorgetragen werden. Eine noch größere Öffentlichkeit hat die Rabiat-Reportage von Manuel Möglich mit dem Pädophilen Georg erreicht. Der Sendebeitrag wurde von Radio Bremen produziert und bei der ARD ausgestrahlt. K13online hat mit dem offenen Pädophilen Georg ein Interview geführt. Für das Jahr 2019 ist eine SWR-Produktion zum Pädophilie-Thema mit dem Titel "Kopfplatzen" vorgesehen. Die Produktion soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Es läuft gegenwärtigt eine Anfrage, zu welchem Sendetermin der Film im TV ausgestrahlt wird. In den Hauptrollen werden Max Riemelt(pädophiler Markus) & Oskar Netzel(8-jähriger Junge Arthur) zu sehen sein. Mit allen Projekten hat das Thema der Pädophilie den Mainstream erreicht. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, dass K13online eine Anfrage für eine der Talkshows im Fernsehen erhält. Auch für seriöse, sachliche und objektive Radiosendungen stehen wir für Interviews bereit. K13online freut sich auf ein erfolgreiches Jahr 2019.... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau: Regierungsdirektorin Frau Dr. Preisser verweigert Maßnahmen der Dienst- und Fachaufsicht 29.12.2018 [18:46:39]

Online-Petition an den Landtag von Baden-Württemberg eingereicht: Petitionsausschuss wird sich mit Frau Dr. Preisser vom Justizministerium und der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau beschäftigen müssen

Die drei Affen symbolisieren den bekannten Spruch: nichts hören - nichts sehen - nichts sagen! Die sachbearbeitende "Regierungsdirektorin Frau Dr. Preisser" hat die begründete Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die JVA Kislau abgewiesen. Mit keinem Wort geht sie in Ihrem lapidaren Schreiben auf die Beschwerdegründe des Geschädigten Dieter Gieseking(K13online) ein, geschweige denn nimmt Sie dazu Stellung bzw. widerlegt die schweren Dienstrechtsverletzungen. Damit schützt Sie die Anstaltsleitung der JVA Kislau mit bestimmten hier namentlich bekannten JVA-Beamten auf unverantwortliche Art und Weise. Von einer Prüfung der Sach- und Rechtslage kann absolut keine Rede sein. Eine erneute Dienstaufsichtsbeschwerde, diesmal gegen die Sachbearbeiterin Frau Dr. Preisser, ist an den obersten Dienstherrn  - Der Justizminister von Baden-Württemberg Guido Wolf(CDU) - in Vorbereitung. Darüber hinaus wurde heute eine kurze Online-Petition an den Landtag von Baden-Württemberg eingereicht. Darin wird zunächst Aktenauskunft & Akteneinsicht verlangt. Das Justizministerium(Preisser) hat sich bisher verweigert. Insbesondere geht es um die Stellungnahmen der JVA Kislau zur Dienstaufsichtsbeschwerde, sofern diese überhaupt von Frau Dr. Preisser dort angefordert worden sind. Diese Stellungnahmen werden zur Begründung der Petition & der neuen Dienstaufsichtsbeschwerde benötigt. Der Beschwerdeführer & Petent erwartet weiterhin die vollständige Aufklärung aller kriminellen Vorfälle in der JVA Kislau. Weil bisher keine dienstrechtlichen Maßnahmen gegen die JVA Kislau veranlasst wurden, raten wir allen pädophilen Betroffenen, die in Zukunft zum Haftantritt in diese JVA geladen werden, sofortige Beschwerde einzulegen. Die JVA Kislau war und ist ganz offensichtlich nicht in der Lage, pädophile Gefangene vor Angriffen der Mitgefangenen zu schützen. Im Gegenteil: Einzelne JVA-Beamte nehmen Übergriffe auf Pädophile in diesem Strafvollzug billigend in Kauf. K13online verurteilt jede Form von körperlicher oder psychischer Gewalt gegen pädophile Inhaftierte auf das Schärfste. Wir fordern vom Justizministerium & der Landespolitik, der sogenannten "Knasthierarchie" keinen rechtsfreien Raum mehr zu bieten. In der Obhut des Staates hat jeder Gefangene gleichermaßen ein Recht auf Sicherheit und menschenwürdige Haftbedingungen... 

https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/ausschusse/petitionsausschuss.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Off-Topic Bildergalerie: 10. Karlsruher Weihnachtscircus 2018 28.12.2018 [07:39:01]

http://karlsruher-weihnachtscircus.de

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K13online wünscht Frohe Weihnachten * Merry Christmas * Joyeux Noël * Vrolijk kerstfeest * Feliz Navida 24.12.2018 [05:46:10]

++

Zur Bildergalerie gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen....

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Bildergalerie mit Impressionen vom Weihnachtsmarkt: K13online wünscht eine friedliche Adventszeit 23.12.2018 [07:41:47]

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* * * Internationaler BoyLoveDay(IBLD-Winter) am 21. Dezember 2018 * * * 19.12.2018 [15:11:29]

https://www.boywiki.org/en/International_Boylove_Day

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Die Grusel-Story von Sebastian Bellwinkel im ERSTEN - Produktion Bayerischer Rundfunk(BR): Kinderfotos im Netz - gepostet, geklaut, missbraucht 18.12.2018 [20:06:33]

Die dreisten Lügen des Missbrauchsbeauftragen der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig: "Kinder- und Jugendschutz findet derzeit im Internet nicht statt"

Der Propaganda-Journalist Sebastian Bellwinkel ist mit seiner Reportage "Sexobjekt Kind" bereits im Jahr 2010 bekannt geworden. Inzwischen ist er vom Norddeutschen Rundfunk(NDR) zum Bayerischen Rundfunk(BR) gewechselt. In seinem neuen Machwerk "Kinderfotos im Netz" lässt Bellwinkel mehrere Obergurus zu Wort kommen: Johannes-Wilhelm Rörig(Kinder- und Jugendschutz findet derzeit im Internet nicht statt). K13online: Noch nie gab es so viel "Kinderschutz" im Netz wie heute. Julia von Weiler: Nach einer Studie der Universität Regensburg geben rund 730.000 Erwachsene zu, sexuelle Onlinekontakte zu Kindern unter 14 Jahren zu haben. "Rechnet man konservativ mit zwei bis fünf Kontakten pro Täter, reden wir über weit mehr als drei Millionen betroffene Kinder und Jugendliche". Beide Zahlen sind Lügen. Jugendschutz.net(Andreas Link & Jasmin Wahl): "Normale Alltagsbilder von Kindern werden plötzlich sexualisiert". Dr. Janina Neutze(KTW-Regensburg): Kriminalisiert pädophile Therapie-Teilnehmer! Auch alle weiteren Personen/Stellen unterliegen dem Kontext des Filmemachers Bellwinkel. Mit dieser völlig einseitigen Darstellung soll zweifellos die ohnehin schon vorhandene aufgehetzte Stimmung weiter angefacht werden. Bellwinkel greift mit seiner Sprecherin Angela Schöneck jedoch nicht nur Pädophile an, sondern auch die Eltern der Kinder. Online-Spiele-Hersteller werden diffamiert. Ein angebliches "Opfer" wird vorgeführt. Höhepunkt des Wahnsinns sind die Jungunternehmer Patrick Schneider & Nicolai Ernst: Ein Programm, dass sexuelle Anmache in Chats erkennen soll. Verantwortliche Ministerinnen wie Katharina Barley (Justiz) und Dorothee Bär (Digitalisierung) verweigerten Interviews für die Dokumentation. Sie wollten sich offenbar nicht instrumentalisieren lassen. Die politische Propaganda zur weiteren Verschärfung von Gesetzen beim "Kinderschutz" ist das alleinige Ziel dieser erneuten Sendung von Bellwinkel. Vorhandene Ängste in der Gesellschaft sollen weiter geschürt und aufrecht erhalten werden. Die heutige Generation der Kinder wächst in einem Internet-Klima auf, welches weit weg ist von Freiheit und Selbstbestimmung... 

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/kinderfotos-im-netz-gepostet-geklaut-missbraucht-100.html

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(Update) Mann berüht & küsst zwei Mädchen im Saunabereich des MIRAMAR und soll in den Knast: Verteidiger will Revision zum Bundesgerichtshof(BGH) einlegen 14.12.2018 [09:10:06]

Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim Joachim Bock erklärt in seiner mündlichen Urteilsbegründung: Gewalt spielte bei keiner der Taten eine Rolle

Ein 51-jähriger Mann ist vom Landgericht Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und neun Monaten verurteilt worden, weil er im MIRAMAR-Freizeitbad im Saunabereich zwei Mädchen "unsittlich" berührt und geküsst haben soll. Laut Verteidiger Maximilian Endler waren der Mann und die Familie der beiden Mädchen befreundet. Der Mann hatte ein "Geständnis" abgelegt, damit die Mädchen nicht vor Gericht aussagen mussten, was zu einer schweren Belastung oder sogar Traumatisierung hätte führen können. Verteidiger Endler kündigte Revision gegen das Urteil vor dem BGH an. In der Revision wird es offensichtlich nur um die Höhe des Strafmaßes gehen, denn er hatte auf eine Freiheitsstrafe von lediglich zwei Jahren auf Bewährung plädiert. Auch dieser Fall wird in die Kriminalstatistik als "sexueller Kindesmissbrauch" eingehen, obwohl laut Urteilsspruch keine sexuelle Gewalt im Handeln gelegen hat. Der BGH wird die Urteilsbegründung des Landesgerichts nun prüfen, ob ein solch hohes Strafmaß für das Berühren & Küssen in einer öffentlichen Sauna angemessen ist. Der Besitz "kinderpornografischen Materials" (Unterwasser-Aufnahmen von Mädchen im FKK-Schwimmbad) sowie Tankbetrug dürfte dabei eine geringfügige Rolle spielen. Es stehe aber die Frage im Raum, was Kinder spätabends im Saunabereich des Freizeitbades zu suchen gehabt hätten, sagte der Vorsitzende Richter Joachim Bock. K13online stellt sich die Frage, warum Kinder kein FKK-Schwimmen mitmachen oder in die Sauna gehen sollten. Das MIRAMAR veranstaltet übrigens am 15. Dezember eine Saunanacht im gesamten Freizeitbad. Erwachsene sowie Eltern mit ihren Kindern sollten bei diesem Nacktvergnügen immer ein Auge darauf haben, dass der Staatsanwalt nicht auf der Lauer liegt. Kommen Sie den Kids nicht zu nahe, denn sonst schlägt auch bei Ihnen die Pädokeule zu. Wir schreiben das Jahr Ano 2018 und die Missbrauchshysterie hat Hochkonjunktur. Schauen sie sich dazu auch das Video bei YouTube mit einem Klick auf weiterlesen an...(Update: Rechtsanwalt Maximilian Endler bestätigt Revision. Es besteht jetzt auch direkter EMail-Kontakt mit seinem Mandanten)  

https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-mannheimweinheim-maedchen-im-miramar-missbraucht-gericht-verhaengt-haftstrafe-update-_arid,406859.html

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Bundeskabinett beschließt das von Familienministerin Giffey vorgelegte Konzept für besseren Schutz und Hilfen: Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs bis Ende 2023 verlängert 13.12.2018 [19:59:05]

Amt einer/eines Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs wird dauerhaft eingerichtet: Johannes-Wilhelm Rörig hat langfristen Zeitvertrag auf Staatskosten erhalten

Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey(SPD) hat ihr „Konzept zur dauerhaften Stärkung der Strukturen für Schutz, Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“ durch das Bundeskabinett gebracht. Kern ist die dauerhafte Einrichtung des Amtes einer/eines Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Damit hat der amtierende Beauftragte Rörig einen zunächst unbefristeten Zeitvertrag erhalten. Das Amt ist jedoch nicht an eine Person gebunden. An der Seite des/der Unabhängigen Beauftragten wird zudem auch weiterhin ein ehrenamtlich tätiger Betroffenenrat arbeiten, der dauerhaft eine strukturierte Beteiligung von Betroffenen auf Bundesebene gewährleistet. Bundesfamilienministerin Giffey beruft hierzu 12 bis 18 Personen, die in der Kindheit oder Jugend sexualisierte Gewalt erfahren haben.  Zudem wird die Laufzeit der vom Unabhängigen Beauftragten berufenen Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs bis Ende 2023 verlängert. ALLES wird aus Steuergeldern finanziert und fällt damit dem Steuerzahler zur Last. Wenn es der Familienministerin Giffey, dem Beauftragten Rörig, dem Betroffenrat und der Kommission wirklich NUR um sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbststimmung von Kindern gehen würde, dann kann man diesen millionenschweren Kostenaufwand sogar nachvollziehen. Jedoch differenzieren alle Beteiligte nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit bei Kindern & Erwachsenen(Pädophilen/Pädosexuellen). Aus diesem Grunde ist der Kabinettsbeschluss der Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD eine erneute Kampfansage gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen. Das Familienministerium zitiert: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht für Deutschland von einer Million betroffener Mädchen und Jungen aus, die sexuelle Gewalt erlebt haben oder erleben. Diese Zahl wurde in Studien bisher nicht belegt und nachgewiesen. Es sind nur Schätzungen & Vermutungen. Auch die Kriminalstatistik 2017 wird unseriös und damit falsch wiedergegeben. Bei den angezeigten 13.000 Fällen wurden die Verfahrenseinstellungen & Freisprüche nicht berücksichtigt. Ganz zu schweigen die Fälle, wobei es eindeutig um sexuelle Einvernehmlichkeit geht. Die Bananen-Republik Deutschland: Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Heuchler und Lügner... 

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/mit-starken-strukturen-gegen-kindesmissbrauch/131316 

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Missbrauchshysterie erreicht die reale Kinderwelt: Schüler verschicken Kinderpornos per WhatsApp – Polizei durchsucht Kinderzimmer 13.12.2018 [12:18:42]

Kampf gegen Kindersexualität hat auch die Kinderzimmer erreicht: Wegen kinderpornografischer Bild- und Videodateien hat die Polizei in Freiburg die Smartphones von sieben Schülern der Klassen 5 bis 10 beschlagnahmt

Fast jeder Schüler/in dürfte heutzutage über ein Smartphone mit WhatsApp verfügen und darüber mit anderen Kindern & Erwachsenen kommunizieren. Dabei werden auch die sexuellen Interessen & Bedürfnisse der Kids nicht ausgespart bleiben. Das die Jungs & Mädchen auch intime Bild- und Videodateien austauschen gehört ganz offensichtich zur Tag täglichen Realität. Kinder unter 14 Jahren sind jedoch noch nicht strafmündig und können deshalb strafrechtlich nicht angeklagt und verurteilt werden. Dennoch hat die Polizei in Freiburg mehrere Kinderzimmer durchsucht und alle Smartphons beschlagnahmt. Die Eltern der Kids dürften ziemlich überrascht gewesen sein, dass ihre Söhne nun kriminalisiert wurden. Die Missbrauchshysterie macht auch vor den Kinderzimmern nicht mehr halt. Die Polizei ruft Kinder und Jugendliche dazu auf, solche Videos nicht weiterzuschicken. Wer solche Dateien erhalte, solle sich mit der Polizei in Verbindung setzen. Damit ruft die Polizei zur Denunzierung von Gleichaltigen auf. Erreichen solche Aufnahmen jedoch Erwachsene, dann ist der Straftatbestand des Schand § 184 ff. StGB erfüllt. Von den Kids gelebte und selbst hergestellte sexuelle Darstellungen dürfen also nach dem Willen des Gesetzgebers nicht in den Besitz von Erwachsenen gelangen. Auch Eltern, die "zufällig" solche Dateien auf den Smartphons & Computern ihrer Söhne & Töchter finden und anschauen, haben sich bereits strafbar gemacht. Der politische und in Folge juristische Wahnsinn einer solchen Gesetzeslage wird offenbart. Die Kids von heute unterliegen einer repressiven Sexualpolitik, die ihnen einen freien Umgang mit ihrer Sexualität erschwert bis unmöglich macht. Ein gesamtgesellschaftlicher Paradigmenwechsel ist dringend notwendig und erforderlich. Im Interesse aller Beteiligten... 

http://www.lvz.de/Nachrichten/Panorama/Schueler-verschicken-Kinderpornos-per-WhatsApp-Polizei-durchsucht-Kinderzimmer

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