"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Deutsche Pädophilenszene im Internet diskutiert über ARD-Rabiat-Reportage: GSA-Forum + Girllover-Forum + Jungsforum und viele weitere Foren, Weblogs und Webseiten 12.06.2018 [11:33:19]

Mainstream-Öffentlichkeit & Gesellschaft "Unter Pädophilen": ARD-Reportage Rabiat erreicht bei 14- bis 49-jährigen Zuschauern einen Marktanteil von 6,1 % = über 1 Millionen Menschen

Das ERSTE sendete am gestrigen Montag um 22:45 Uhr die Rabiat-Reportage "Unter Pädophilen". Über eine Millionen Menschen haben diesen Sendebeitrag im TV angeschaut. Im YouTube-Kanal bei Y-Kollektiv liegen die Aufrufe z. Zt. bei über 183 Tausend Klicks. Damit ist die Pädophilie-Thematik im sogenannten Mainstream bzw. in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Viele User und Kommentatoren haben eine ganz andere Sichtweise über Pädophile gewonnen. Mit einem Protagonisten(Georg) in der Reportage kann im Forum "Gemeinsam statt allein(GSA)" mit dem Nicknamen "Caspar Ibichei" sogar LIVE diskutiert werden. Auch im Deutschen Girlloverforum(GLF) finden lebhafte Diskussionen statt. In deutschlands größem Boyloverforum - Jungsforum(JuFo) - finden im Politikbereich kontroverse Debatten statt. K13online ist dort mit dem Nicknamen "Dieter-K13" als User präsent. Weitere Internetforen von und für Pädophile können unserer Linkliste entnommen werden. Darüber hinaus wurde die Rabiat-Reportage auch in unsere sozialen Netzwerke bei Facebook, Google+ und Twitter publiziert. K13online hat einen Newsletter als Pressemitteilung an z. Zt. rund 98 Empfänger der Hörfunk- und TV-Medien sowie der Online- und Printmedien versandt. Die Deutsche Pädophilenszene ist bei der Bewertung der Inhalte der Reportage(Y-Kollektiv) von Manuel Möglich überwiegend gespalten. Zum Einen wird der Beitrag als reine Werbesendung des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden(KTW)" gesehen. Zum Anderen ist in dem Beitrag kein Pädophilie-Aktivist vorhanden, der politische Forderungen stellt. Damit wird die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene in der Reportage ignoriert und ist nicht präsent. Damit wird auch ein Zerrbild vermittelt, welches nicht der Tag täglichen Realität entspricht. Dennoch kann die Reportage einen Einstieg in eine gesellschafts-politische Diskussion eröffnen. Die Zeit dafür ist seit vielen Jahren überfällig und deshalb dringend erforderlich. Möge "Unter Pädophilen" den Weg dahin ebnen. Von einem Tabu-Bruch kann jedoch erst dann gesprochen werden, wenn die Pädophilie/Pädosexualität als eigenständige sexuelle Identität respektiert und anerkannt wird...

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/rabiat/videos/unter-paedophilen-folge-6-video-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates tagt auf seiner nächsten Sitzung am 12. Juni 2018 12.06.2018 [09:35:32]

Bildzeitung beantragte Aussetzung des Verfahrens wegen Zivilklage vor dem Landgericht Berlin: Beschwerdeführer Dieter Gieseking beantragt Beschlussfassung über die Beschwerde auf der nächsten Sitzung am 12. Juni 2018

Im laufenden Beschwerdeverfahren gegen die Bildzeitung wegen mehrfachen Verstoßes gegen den Pressekodex des Deutschen Presserates hatte die Bildredaktion zur letzten Sitzung des Beschwerdeausschusses 1 am 20. März 2018 die Aussetzung des Verfahrens beantragt. Als Grund wurde das ebenfalls laufende Zivilverfahren auf Unterlassung & Schmerzesgeld beim Landgericht in Berlin angeführt. Der Presserat hatte dieser Verschiebung/Aussetzung gemäß § 12 Abs. 6 Nr. 1 der Beschwerdeordnung zugestimmt. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) hat nun beantragt, auf der nächsten Sitzung am 12. Juni eine Beschlussfassung herbei zu führen. Die Verstöße der Bildzeitung gegen den Pressekodex sind nunmehr nach über drei Monaten noch immer bei Bild-Online verfügbar. Ein rechtskräftiges Urteil im Zivilverfahren beim Landgericht Berlin gegen die Bildzeitung kann im Beschwerdeverfahren beim Presserat nicht abgewartet werden. Der bereits entstandene Schaden vermehrt sich täglich. Die Bildzeitung verfolgt offensichtlich eine Verzögerungstaktik, die nicht hingenommen werden kann. Dabei nimmt die Bildredaktion einen weiteren Schaden billigend in Kauf. Die BILD ist bereits über beide Verfahren seit geraumer Zeit informiert und hätte die Verstöße schon beheben können. K13online(Gieseking) hat einen sehr langen Atem. Im Klageverfahren hatte das Landgericht Berlin die BILD am 16. April 2018 zu einer Stellungnahme binnen zwei Wochen aufgefordert. Das Landgericht Berlin hat inzwischen entschieden. Siehe dazu das K13online-Newsarchiv (Update 12. Juni: Heute tagt der Presserat)

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Vorab im YouTube-Kanal bei Y-Kollegtiv: RABIAT-Reportage - Unter Pädophilen * ARD-Sendung am Montag, den 11. Juni 2018 um 22:45 Uhr im Ersten 10.06.2018 [20:34:09]

Auf alle Fälle sehr mutig, Georg: Öffentliches Internet- und TV-Outing & beim Arbeitgeber als Pädophiler - Ich möchte an die Öffentlichkeit gehen, um über Pädophilie aufzuklären  

Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist gehört schon eine ganze Portion Mut dazu, sich erkennbar als Pädophiler öffentlichen zu outen. Georg hat diesen Mut in der Rabiat-Reportage "Unter Pädophilen" gegenüber Manuel Möglich aufgebracht. Das Y-Kollektiv hat das Video bereits bei YouTube seit heute 17 Uhr veröffentlicht. Nach rund vier Stunden zählt das Video schon über 25.000 Aufrufe. Über 700 Kommentare wurde bereits verfasst. In dem Video kommt auch die Schwester von Georg anonym zu Wort. Max ist heute 17 Jahre jung. Mit 13 Jahren hatte er sich Kinderpornos herunter geladen. Sein Vater, der zunächst verdächtig worden war, kommt in dem Video ebenfalls anonym zu Wort. Und Chris,  der Therapien des Netzwerkes "Kein Täter werden(KTW)" kritisch beurteilt. KTW-Therapeutin Dr. Janina Neutzen & Hannes Gieseler tragen ihre Sichtweisen zum Thema der Pädophilie vor. Das Internet bietet eine dauerhafte und weltweite Verfügbarkeit. Das Y-Kollektiv bei YouTube zählt über 170.000 Abonnenten. Am morgigen Montag, den 11. Juni 2018 um 22:45 Uhr, dürften bei der Ausstrahlung in der ARD/Das Erste einige Millionen Zuschauer hinzu kommen. Damit wird das Thema der Pädophilie mit seinen drei Protagonisten in eine breite Mainstream-Öffentlichkeit getragen. Auch wenn K13online in den Kernfragen andere Positionen vertritt, so trägt diese Reportage dennoch zur Aufklärung und vielleicht sogar zur Entstigmatisierung bei. Auf jeden Fall wird eine öffentliche Diskussion angeregt, die auch die politische Ebene erreichen kann. Damit aber noch nicht genug. K13online kann einen weiteren Sendebeitrag zum Pädophilie-Thema ankündigen. Die Interviews dazu wurden schon geführt. Zur gegebenen Zeit werden wir in einem News ausführlich berichten... 

https://www.youtube.com/watch?v=vogs4NzqI3Q

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K13online ./. Bildzeitung: Beschluss Landgericht Berlin - Die Äußerung, der Antragsteller sei das "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" stellt eine zulässige Meinungsäußerung dar 08.06.2018 [11:42:51]

Landgericht Berlin: "Es handelt sich um ein Bild aus dem Bereich der Zeitgeschichte, da es sich bei dem Antragsteller um einen prominenten Fürsprecher der Pädophilenszene handelt, der zu diesem Zwecke öffentlich auftritt und eine journalistisch gestaltete Webseite betreibt"

Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking hat beim Landgericht in Berlin gegen den Medienriesen BILDzeitung geklagt, wobei es zunächst um den Antrag auf Prozesskostenhilfe ging. Dabei wurde auch der Klageschriftsatz beigelegt. Mit Beschluss vom 28. Mai 2018 hat nun das Landgericht entschieden, diesen Antrag abzulehnen. In der Begründung geht das Landgericht ausführlich auf die Klage gegen die Bildzeitung ein. Im ersten Teil geht es um die Abwägung des Rechts des Antragstellers auf Schutz seines Persönlichkeitsrechtes nach Art. 1, 2 Abs. Grundgesetz mit dem in Art 5 Abs.1 GG verankerten Recht der Antragsgegnerin auf Meinungsfreiheit. Die Rechtsauffassung des Landgerichts im vorliegenden Fall K13online gegen die Bildzeitung ist jedoch völlig inakzeptabel. Demnach darf die BILD den Inhaber von K13online als "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" bezeichnen, weil er z.B. zu Prozessen wegen Kindesmissbrauch fährt und den Angeklagten seine Unterstützung & Sympathie zum Ausdruck bringt. Die Bildzeitung hatte darüber hinaus ein heimlich aufgenommenes Foto von Dieter Gieseking auf dem Balkon seiner Wohnung gemacht und veröffentlicht. Dazu sagt das Landgericht: Es handelt sich um ein Bild aus dem Bereich der Zeitgeschichte, da es sich bei dem Antragsteller um einen prominenten Fürsprecher der Pädophilenszene handelt, der zu diesem Zwecke öffentlich auftritt und eine journalistisch gestaltete Webseite betreibt. Mit Sicherheit ist ein solches Foto aus dem Privatbereich keine Zeitgeschichte. Wohl aber ist der Antragsteller ein prominenter Fürsprecher der Pädophilenszene und Betreiber einer journalistisch gestalteten Webseite. Dies berechtigt jedoch nicht die Bildzeitung, in den Privatbereich von Dieter Gieseking mit einer Fotoaufnahme einzugreifen. Die Beschwerde gegen diesen rechtsfehlerhaften Beschluss kann innerhalb von einem Monat beim Kammergericht in Berlin eingelegt werden. K13online prüft gegenwärtig noch mit seinem Fachanwalt für Medienrecht die Beschluss-Begründung. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...  

https://www.berlin.de/gerichte/landgericht/

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(Update) Das Erste stellt K13online Pressematerial bereit: RABIAT-Reportage(Manuel Möglich) - Unter Pädophilen - am 11. Juni 2018 um 22:45 Uhr 08.06.2018 [10:48:39]

DAS kann ja heiter werden: "Die letzte Folge der ersten Rabiat-Staffel ist eine Reportage, in der das eigene Unvermögen des Autors Manuel Möglich im Umgang mit diesem Thema spürbar ist"

Das Erste(ARD) & Radio Bremen haben in ihren Pressemitteilungen nun weitere Informationen über die RABIAT-Reportage "Unter Pädophilen" veröffentlicht. Es wirken gleich drei Protagonisten mit. Der 60-jährige Georg bekennt sich zu seiner Pädophilie, will sich nicht länger verstecken, denn er will etwas gegen die Stigmatisierung von Pädophilen unternehmen, dem Diskurs ein Gesicht geben und aufklären. Max, für den das Charité-Angebot für Jugendliche "Du träumst von ihnen" eine essentielle Hilfe darstellt, um den Alltag zu ordnen. Beide kommen demnach aus dem Klientel von "Kein Täter werden"(KTW) & dem Projekt "Schicksal und Herausforderung"(SuH). Chris, Anfang 30, ist sich seiner pädophilen Neigung bewusst, steht Therapieangeboten allerdings kritisch gegenüber. Er wisse, sich so zu verhalten, wie es die Gesellschaft verlange. Demnach kommt in einem solchen Sendeformat erstmals ein nicht therapierter Pädophiler zu Wort, der das KTW-Projekt nicht braucht, aber dennoch enthaltsam leben will. Vom Präventionsnetzwerk KTW kommt die Psychologin Dr. Janina Neutze von der Abteilung für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Regensburg zu Wort. Ebenso der Psychotherapeut Hannes Gieseler. Das Meanstream-Medium "Weser Kurier" schreibt in einem Artikel: Die Reportage von Manuel Möglich im Rahmen der „Rabiat“-Reihe im Ersten will zeigen, wie Pädophile denken und fühlen. Dem Autor ist bewusst, dass er sich mit der Thematik hart einem Tabu nähert. Jedoch könnte das TABU der Pädophile erst dann gebrochen werden, wenn es einen Sendebeitrag von Pädophilie-Aktivisten in den Mainstream-Medien gibt. Wenn Forderungen aufkommen, die Pädophile aus den Katalogen DSM 5 + ICD 10 als "Störung der Sexualpräferenz" ersatzlos zu streichen - und darüber berichtet wird. Damit verbunden ist auch eine Reform im Sexualstrafrecht, sodass einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr mit Strafe bedroht wird. Mit dem Reporter Manuel Möglich war dies schon im Jahre 2013 nicht möglich. Die Produktionsfirma VICE/ZDFneo hatte im Sendeformat "Wild Germany" alle politischen Statements von Dieter Gieseking(K13online) im Interview nicht gesendet. Das Unvermögen von Manuel Möglich lässt grüßen...(Update 8. Juni: Doku bereits am Sonntag 10. Juni ab 17 Uhr im YouTube-Kanal bei "Y-Kollektiv" verfügbar)   

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/rabiat/sendung/unter-paedophilen-folge-6-100.html

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Justizministerkonferenz(JuMiKo) von Bund & Ländern diskutiert Gesetzesinitiative zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht: Mainstream-Medien(ZDFzoom) heitzen Stimmung für verfassungswidrige Gesetze an 07.06.2018 [11:39:17]

Hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann(CDU) fordert Legalisierung von Straftaten der Ermittlungsbehörden gegen Kinderpornografie im Darknet: Verdeckte Ermittler soll zukünftige selbst Kinderpornos hochladen dürfen, um Pädophile in die Falle locken zu können

Verdeckte Ermittler im Darknet dürfen bei gegenwärtiger Gesetzeslage keine Kinderpornos hochladen, weil sie sich dann selbst strafbar machen würden. Die Justizministerkonferenz(JuMiKo) von Bund & Ländern diskutiert eine Gesetzesinitiative zur erneuten Verschärfung im Sexualstrafrecht. Die Hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann(CDU) fordert nun federführend die Legalisierung von Straftaten der Ermittlungsbehörden gegen Kinderpornografie im Darknet. Die Justizminister von Bayern, Rheinland-Pfalz und Thüringen haben sich dieser Initiative bereits angeschlossen. Damit politische Mehrheiten bei der JuMiKo und später in den 16 Landtagen & im Bundesrat erreicht werden können, muss zuvor die öffentliche Stimmung aufgeheizt werden, damit es keinen Widerspruch bei diesen verfassungswidrigen Gesetzen gibt. Diese Strategie war auch bei der letzten Verschärfung im Sexualstrafrecht im Jahr 2015 effektiv und erfolgreich. Dabei bedient sich die Politik auch der Kriminialstatistik 2017 des BKA sowie der ZIT in Gießen. Die sogenannten Mainstream-Medien(System-Presse), in diesem Fall das ZDFzoom, schließt sich dieser Stimmungsmache willig an. Pünktlich zur Justizministerkonferenz wurde gestern eine Reportage ausgestrahlt. Bei RTL-Hessen war die Justizministerin Eva Kühne-Hörmann(CDU) zu Gast und gab ein Interview. Kritische Fragen wurden ihr von der Moderatorin nicht gestellt. Das Zusammenspiel zwischen den Strafverfolgungsbehörden, den politischen Forderungen der Justizministerien der Länder und der medialen Berichterstattung funktioniert hervorragend. Kritiker, Opposition sowie Bürger- und Menschenrechtler sollen mit dem Totschlag-Argument "Kinderpornos" mundtot gemacht werden. Niemand soll es mehr wagen, einer solchen Gesetzesinitiative zu widersprechen und auf die beabsichtigen Grundrechtsverletzungen hinzuweisen. Wer dies dennnoch wagt, wird sofort als Kinderschänder-Sympatisant diffamiert und angegriffen. Oder als Verharmloser von Kindesmissbrauch dargestellt. Darüber hinaus debattiert die Justizministerkonferenz auch die Legalisierung von Ermittlungsbehörden, unbemerkt in die Wohnung eines Verdächtigen legal einbrechen zu können, um dort einen Trojaner zu installieren. Die bereits verabschiedete und in Kraft getretene Online-Durchsuchung läßt grüßen. Damals musste auch der Kampf gegen den Terrorismus zum Abbau von Grundrechten dienen...        

https://thueringen.de/th4/tmmjv/jumiko/index.aspx

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Politische & mediale Instrumentalisierung der Kriminalstatistik 2017: BKA-Chef Münch & Kinderhilfe-Chef Becker präsentieren auf der Bundespressekonferenz zum 2. Mal in diesem Jahr die Kriminalstatistik 06.06.2018 [08:50:35]

In letzter Minute die rechtswidrige Ausstrahlung der Filmsequenz mit der K13online Startseite bei der ARD-Tagesschau verhindert: Rechtswidriger Sendebeitrag der Journalistin Iris Marx(ARD-Berlin) jedoch mehrfach bei tagesschau24.de ausgestrahlt

Einen Tag vor der heute beginnenden Justizministerkonferenz von Bund & Ländern wurde gestern bei der Bundespressekonferenz zum 2. Mal in diesem Jahr die Kriminalstatistik 2017 vorgestellt. Bereits am 8. Mai d. J. wurde diese Statistik vom BKA-Chef Münch & der Kinderhilfe Becker vorgestellt und die Mainstream-Medien haben groß und breit darüber berichtet. Die Dummheit der System-Medien oder sogar die vorsätzliche Instrumentalisierung aus politischen Motiven kennt offensichtlich keine Grenzen mehr. Das Motiv dieser Manipulation ist klar erkennbar: Die öffentliche und politische Meinung soll zur Justizministerkonferenz aufgeheizt werden, denn es soll weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht geben sowie die Grund- und Menschenrechte sollen weiter abgebaut werden. In diesem verwerflichen Kausalzusammenhang hat die ARD-Journalistin Iris Marx einen Sendebeitrag mit der rechtswidrigen Verwendung der K13online Startseite produziert, der bei tagesschau24 mehrfach ausgestrahlt wurde. Dank eines aufmerksamen Users(Gabriel) im Deutschen Jungsforum haben wir gestern um 17:17 Uhr einen Hinweis darauf erhalten. Unser sofortiger Telefonanruf bei der ARD-Tagesschau & tagesschau24.de hat zwar zur sofortigen Sperrung dieser Filmsequenz geführt, so dass die K13online-Startseite im Beitrag um 19 Uhr nicht mehr enthalten war, jedoch muss noch rekonstruiert werden, wie es dazu kommen konnte. Denn bereits im Januar d. J. wurde diese Filmsequenz in einem Beitrag des SWR-Freiburg rechtswidrig verwendet. Alle bundesweiten Sendeanstalten der ARD/Das Erste wurden aufgefordert, dieses Filmmaterial unverzüglich in ihren Archiven zu vernichten. K13online wartet gegenwärtig auf eine schriftliche Bestätigung. Ansonsten sehen wir uns veranlasst, eine Einstweilige Verfügung bei Gericht zu beantragen. Zur gegebenen Zeit werden wir über diesen erneuten Medien-Skandal weiter berichten...(Update 7. Juni 2018: Sperrvermerk Filmsequenz) 

http://www.tagesschau.de/inland/gewalt-gegen-kinder-101.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online Stellungnahme(Gieseking) an Staatsanwaltschaft Karlsruhe im Ermittlungsverfahren gegen den Rädelsführer Andreas K. in der damaligen Zugangszelle 118 der JVA Kislau 05.06.2018 [11:09:38]

Schutzbehauptungen des Beschuldigten Andreas K. widerlegt * Drei Zeugenaussagen belasten Rädelsführer * Beantragung von vier Zeugen zur polizeilichen Such-Ausschreibung über den Aufenthaltsort mit Vorladung zur Vernehmung

In dem Beschwerdeverfahren gegen die rechtsfehlerhafte Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) nach persönlicher Akteneinsicht eine Stellungnahme abgegeben. Darin wurden die Schutzbehauptungen des Rädelsführer auf Z118 durch drei Zeugenvernehmungen widerlegt. Das ermittelnde Polizeirevier in Bad Schönborn hat selbst und in Amtshilfe anderer Polizeireviere im Auftrag der Staatsanwaltschaft den Beschuldigten und die Zeugen vorladen und vernehmen lassen. Bei vier Zeugen konnten die aktuell ladungsfähigen Anschriften bisher (noch) nicht ermittelt werden. Der Beschwerdeführer hat nun bei der Staatsanwaltschaft beantragt, diese Zeugen zur Aufenthaltsermittlung polizeilich ausschreiben zu lassen. Wurde die aktuelle Wohnadresse ermittelt, sind diese Zeugen zur Vernehmung vorzuladen. Kommen diese Zeugen einer staatsanwaltschaftlichen Ladung nicht nach, dann droht ein Ordnungsgeld bis zu 1 Tsd Euro oder bei nicht Bezahlung Ordnungshaft bis zu 6 Wochen. Bei einem geladenen Zeugen liegen diese Voraussetzungen bereits vor. Inzwischen dürfte ein Haftbefehl gegen diesen Zeugen erlassen worden sein. Darüber hinaus wurden drei Zeugenvernehmungen von Bedienstete der JVA Kislau beantragt. Diese werden durch die Meldungen des Geschädigten & Anzeigeerstatters die begangenen Beleidigungen(§ 185 StGB) - Nötigung(§ 240 StGB) und Bedrohung(§ 241 StGB) bestätigen können. Schon die momentane Beweislast reicht aus, die öffentliche Anklage gegen den Beschuldigten Andreas K. zu erheben. Die weiteren Ermittlungsergebnisse werden die dringenden Tatverdachte erhärten. Inzwischen hat auch die 2. Akteneinsicht im Ermittlungsverfahren gegen vier ehemalige Gefangene auf Z110 am 4. Juni 2018 bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe stattgefunden. Sobald auch diese 62 Seiten Aktenkopien hier eingetroffen sind, wird der Beschwerdeführer & Geschädigte dazu Stellung nehmen und entsprechende Anträge stellen. Das Motto lautet weiterhin: Keine rechtsfreien Räume in der JVA Kislau. Gegen die Knasthierarchie in allen JVAs, wo auch immer diese in Erscheinung tritt. Jeder Täter muss dienstrechtlich, strafrechtlich und zivilrechtlich mit allen rechtstaatlichen Mitteln verfolgt und verurteilt werden....

http://www.stakarlsruhe.de/pb/,Lde/Startseite

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+++ Im ewigen Gedenken: Boylover-Aktivist "Daedalus" aus dem Deutschen Jungsforum & K13online im Alter von 77 Jahren in Ettelbruck/Luxemburg verstorben +++ 05.06.2018 [09:27:46]

Würdigung des mutigen Lebenswerkes von "Daedalus" in der luxemburgischen Hetzpresse: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen"

Wir erinnern am 5. Juni 2018 an den 3. Todestag des bekennenden Boylover-Aktivist "Daedalus", der nach langer und schwerer Krankheit(Lungenemphysem) im luxemburgischen Ettelbruck im Alter von 77 Jahren verstorben war. "Daedalus" war zu Lebzeiten User im Deutschen Jungsforum und gehörte zum engeren Freundeskreis von K13online. In den 1970er Jahren war ER Tontechniker bei einer Veranstaltung der schwulen Organisation ARCADIE, die zum Thema der Pädophilie einen Kongress mit Dr. Edward Brongsma veranstaltete. Im Jahre 2007 + 2008 musste "Deadalus" eine Gerichtsverhandlung wegen angeblicher Jugendpornografie überleben. Es ging in Wahrheit um Knabenakte in der Kunst. Das luxemburger Tageblatt & das Schmierblatt Luxemburg Privat veröffentlichte widerwärtige Hetzartikel. K13online hatte ausführlich in News berichtet. Bis ins Jahr 2014 war er politisch und medial aktiv und schrieb viele E-Mails an die luxemburger Presse. Die Medien titelte mit Schlagzeilen wie: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen". Nach dem Tode seines damaligen Lebenspartners "Edy" im Jahre 2013 und nach dem tragischen Ableben seines früheren Boyfriends "Sergio(35) im Jahre 2012 lebte "Deadalus" alleine und musste sich sehr oft im Krankenhaus aufhalten. In seiner letzten E-Mail schrieb ER: "Dies wird wahrscheinlich das Letzte sein, was Du von mir hören wirst. Ich kann nicht mehr...". Das Lebenswerk von "Deadalus" haben wir auf über 1.000 Seiten für die Nachwelt dokumentiert. Sein politischer Kampfgeist für Boylove(Knabenliebe) hat sein ganzes Leben geprägt. Die K13online Redaktion trauert und gedenkt dem Boylover-Aktivisten in ewiger Erinnerung: "Geh ich dahin, Kleobulos - ich fiel ja so ganz in der Knaben loderndes Feuer und bin heut nur ein glimmener Rest - tränk dann mit Wein meine Urne, bevor du der Erde sie widmest, bitte - und schreibe darauf: Eros dem Tod als Geschenk"(Meleagros - Das Hohelied der Knabenliebe)....

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geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Queerfilmnacht im Juni mit Coming-of-Age-Film Marvin: Film-Verleih Edition Salzgeber zum Kinostart am 5. Juli 2018 +++ 04.06.2018 [18:34:52]

Der sensible und stille Marvin wird von seinen Mitschülern misshandelt: Für ihr authentisches Porträt eines schwulen Jungen, der sich von seiner prekären Herkunft befreit und zu einer eigenen künstlerischen Stimme findet

"Schwuchtel" steht an der Bushaltestelle, an der er vorbeifährt, um von seinem kleinen, heruntergekommenen Dorf zur Schule zu kommen. "Schwuchtel" rufen ihm die Jungs im Schulkorridor hinterher, bevor sie ihm nachrennen, am Kopf packen, anspucken, später vergewaltigen. "Schwuchtel" nennt sein Bruder ihn, den weichen, stillen, sensiblen Jungen, gefolgt von der unmissverständlichen Drohung: "Ich bring dich um." Der junge Marvin, für den Jules Porier die Idealbesetzung ist, wächst in einer Welt auf, die für ihn keinen Platz hat – übertragen wie räumlich, so klein ist das Haus der Familie, in dem sich die drei Söhne ein Zimmer teilen müssen. Für ihr authentisches Porträt eines schwulen Jungen, der sich von seiner prekären Herkunft befreit und zu einer eigenen künstlerischen Stimme findet, wechselt Regisseurin Anne Fontaine zwischen Marvins traumatischer Vergangenheit in der ostfranzösischen Provinz und Martins verheißungsvoller Gegenwart in der Pariser Bohème hin und her. Bei den Filmfestspielen in Venedig wurde der Film, in dem neben Newcomer Finnegan Oldfield ("Nocturama", 2016) mit Isabelle Huppert und Charles Berling auch zwei Stars des französischen Kinos glänzen, mit dem Queer Lion ausgezeichnet. Queerfilmnacht im Juni mit Coming-of-Age-Film Malvin. Film-Verleih Edition Salzgeber zum Kinostart am 5. Juli 2018. Die DVD wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen...

http://www.queer.de/detail.php?article_id=31275

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