"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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K13online Einziehungsverfahren vor dem Amtsgericht Pforzheim: Belgischer Aufklärungsfilm - Sexuele Voorlichting - Puberty & de Menstruatie - Sexual Edocation for Boys & Girls 16.06.2017 [11:29:05]

Anwaltliche Stellungnahme mit Beweisanträgen zur Eröffnung des Hauptverfahrens in mündlicher Verhandlung eingereicht: Sachverständigengutachten durch Prof. Dr. Seikowski oder Prof. Dr. Starke + Dolmetscher Simultan-Übersetzung oder vorab Textübersetzung beantragt

In dem laufenden Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm "Puberty + de Mentruatie" hat die Pforzheimer Rechtsanwältin Susanne Burkhardt die Beweisanträge zur angestrebten Legalität beim Amtsgericht eingereicht. Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft, die eine Einziehung lediglich per Beschluss beantragt hat, haben wir die Eröffnung des Hauptverfahrens in mündlicher Verhandlung beantragt. Das Filmmaterial muss in Augenschein genommen werden. Zur rechtlichen Bewertung des Gesamtkontextes ist entweder eine LIVE Simultan-Übersetzung durch einen Dolmetscher während der Verhandlung oder eine textliche Vorab-Übersetzung notwendig. Dazu wurde auch eine Beiziehung des OLG-Urteils Koblenz im damaligen Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" beantragt, der diesen angeblich "pornografischen" Text für legal erklärt hatte. Für ein Sachverständigengutachten wurden dem Gericht Prof. Dr. Kurt Seikowski oder Prof. Dr. Kurt Starke von der Gesellschaft für Sexualwissenschaft(GSW) in Leipzig vorgeschlagen. Prof. Dr. Starke hat eine Expertise in seinem Buch mit dem Titel "Pornografie und Jugend - Jugend und Pornografie" publiziert. Beide Sexualwissenschaftler sind fachlich kompetent, den aufklärerischen Charakter im Gesamtkontext dieses Films in einem Gutachten darzustellen. Damit müsste der Aufklärungsfilm durch das Grundgesetz geschützt sein. K13online wird dieses Verfahren notfalls durch alle gerichtlichen Instanzen führen. Unsere bisherigen Recherchen im Internet haben ergeben, dass der Filmtitel auf mehreren renommierten, internationalen Webseiten gelistet und sogar unbeanstandet zum Download verfügbar gestellt wurde. Aufgrund der bestehenden Rechtsunsicherheit in Deutschland wird auf eine Verlinkung verzichtet. Der Original-Schriftsatz unserer Rechtsanwältin Susanne Burkhardt an das Amtsgericht Pforzheim wird erst zu einem späteren Zeitpunkt auf unseren Webseiten veröffentlicht und dokumentiert werden.... 

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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K13online Aktivitäten - Prozessberichterstattung vom Amtsgericht Bad Kreuznach am 14. Juni 2017: Zeugenvernehmungen Generalstaatsanwalt ZIT + Frankfurter Psychologe 15.06.2017 [11:56:41]

Spieglein, Spieglein an der Wand: Gegen Frankfurter Psychologen/Zeugen ist seit 2013 ein Ermittlungsverfahren wegen gleichartiger Deliktsarten anhängig und die Staatsanwaltschaft will demnächst Anklage ergeben

Die K13online Redaktion war zum 3. Verhandlungstermin am 14. Juni 2017  um 13 Uhr nach Bad Kreuznach angereist. Die Verhandlung fand im Sitzungssaal 30 vor dem Schöffengericht unter der Vorsitzenden Richterin Brigitte Hill(Amtsgerichts Direktorin & Pressesprecherin) statt. Als Zeuge waren der Generalstaatsanwalt Frankfurt - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIT) - geladen. Der GStA konnte zum Sachverhalt keine wesentlichen Angaben mehr machen. Bekannt wurde jetzt, dass dieses besagte Video mit dem Thailändischen Jungen "Mos" schon im Jahre 2013 beim Psychologen bei seiner Hausdurchsuchung beschlagnahmt wurde. Seitdem ist ein Ermittlungsverfahren gegen den Psychologen anhängig. Gleich zu Anfang der Verhandlung weisst die Richterin Ihn auf § 55 StPO - Auskunftsverweigerungsrecht - hin. Alle Verfahrensbeteiligte versammeln sich am Richterpult und schauen an einem Notbook ca. 5 Minuten Filmsequenzen von den Filmaufnahmen an. Die Richterin fragt den Psychologen, ob Er der Mann sei, der in einem Spiegel bei den Filmaufnahmen zu sehen ist. "Ja", er kennt das Video, sagt er. Das verlesene rechtsmedizinische Gutachten hat keine schlüssige Bestimmung über das reale Alter des Jungen "Mos" auf dem Video ergeben. Es könnte zwischen 12 und 16 Jahren liegen, so der Verteidiger Michael Bernard. Richterin Hill wird eine Anfrage an das Thailändische Konsulat richten, ob dieses Haushaltsbuch hinsichtlich der darin enthaltenen Altersangabe von 13 Jahren vergleichbar ist mit einer Geburtsurkunde. Zum nächsten Verhandlungstermin am 5. Juli 2017 wird Sie die Ermittlungsakte des Psychologen im Verfahren des hiesigen Angeklagten heranziehen. Die Hauptverhandlung hat darüber hinaus ergeben, dass die für den Psychologen zuständige Staatsanwaltschaft in absehbarer Zeit ebenfalls Anklage wegen gleichartiger Deliktsarten erheben wird. Weitere Gerichtstermine wurden zum 27. Juli und 14. August 2017 um jeweils 9 Uhr anberaumt. K13online wird über beide Verfahren weiterhin berichten....

https://agkh.justiz.rlp.de/de/startseite/

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YouTube-Video: My brother Son, Theis 12.06.2017 [12:41:54]

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Neue Zürcher Zeitung zum verwahrten Justizopfer Beat Meier(Stiefvater): Heute 37-jähriger Stiefsohn fordert als angebliches Missbrauchsopfer als 13-jähriger Junge Gerechtigkeit von der schweizer Justiz 11.06.2017 [11:01:37]

Rechtsanwalt Bernhard Rambert stellt Antrag auf Wiederaufnahmeverfahren(Revisionsbegehren) und fordert Aufhebung des Urteils von 1993 * Rechtsprofessorin Grischa Merkel(Fair Wahrt) stuft Erfolgsaussichten relativ gut ein

Erstmals hat ein Mainstream-Medium - Neue Zürcher Zeitung(NZZ) - den Schweizer Justizskandal um den bekennenden Pädophilie-Aktivisten Beat Meier in einem wahrheitsgemäßen Artikel aufgegriffen. Die NZZ-Journalistin Brigitte Hürlimann berichtet über einen Antrag für ein Wiederaufnahmeverfahren (Revisionsbegehren) durch Rechtsanwalt Bernhard Rambert. Sie läßt auch den heute 37-jährigen Stiefsohn von Beat Meier zu Wort kommen, der im Jahre 1993 von Meier angeblich sexuell missbraucht worden sein soll. Polizisten mit Maschinengewehren hatten damals in Paris Beat Meier und drei Jungs verhaftet. Bei den Vernehmungen wurden zwei Brüder genötigt, gegen Meier auszusagen: "Ich war dreizehn Jahre alt, ich wollte nur noch nach Hause. Der Druck war enorm. Irgendwann habe er einfach ja gesagt". Erst später haben zwei Stiefsöhne ihre Aussagen widerrufen, was jedoch vom Obergericht ignoriert wurde. Einer der Stiefsöhne besucht Meier regelmäßig im Knast: Denken Sie, ich würde dies tun, wenn er mich missbraucht hätte? Wenn er mir all das angetan hätte, was ihm vorgeworfen wird? Die Rechtsprofessorin Grischa Merkel an der Universität Basel stuft die Erfolgsaussichten für ein Wiederaufnahmeverfahren relativ gut ein. Sie ist Ehrenmitglied der von Meier in der JVA Pöschwies gegründeten Interessengemeinschaft "Fair Wahrt". Merkel sagt: "Die damalige Verurteilung sei aufgrund widersprüchlicher, uneinheitlicher Zeugenaussagen erfolgt. Heute sei es so, dass die Verwahrten ihre Ungefährlichkeit beweisen müssen. Das ist nicht machbar. Gar keine Chance haben jene Verwahrte, die unschuldig oder ungeständig sind, die ihnen vorgeworfenen Delikte nicht zugeben. Sie werden nicht deliktsorientiert therapiert und gelten deshalb weiterhin als gefährlich. Beat Meier hat in über 23 Jahren Gefangenschaft keine "Taten" gestanden, die ER niemals begangen hat. Durch den NZZ-Artikel hat dieser Justizskandal nun auch die Mainstream-Öffentlichkeit erreicht. Die Solidarität mit dem Justizopfer Beat Meier dürfte zunehmen. Schon seit vielen Jahren setzt sich auch der Inhaber des Weblogs "Tinjos" Martin Joos für eine Freilassung von Meier ein. Auch K13online hat sich seit Jahren mit Meier solidarisch erklärt und fordert eine Freilassung & Rehabilitierung des Justizopfers Beat Meier... 

https://www.nzz.ch/zuerich/verwahrt-wegen-paedophilie-eine-chance-fuer-beat-meier-ld.1300010

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K13online wird FOCUS Online Local FRIEND: Gastbeitrag zur Pädophilie-Debatte bei Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum in Ulm 10.06.2017 [08:04:58]

FOCUS-Online-Redakteur Andreas Laux publizierte schon im Jahre 2010 einen Artikel zum politischen Aktivismus mit der Schlagzeile: Pädophilen-Lobby - Sexualität nix pfui

Für FOCUS-Online hatte K13online dem Redakteur Andreas Laux ein Interview zum Thema Pädophilie gegeben. Der Artikel mit der Titelschlagzeile "Pädophilen-Lobby - Sexualität nix pfui" wurde am 12. März 2010 auf der Webseite beim FOCUS publiziert. Erstmals hatte FOCUS-Online damals den politischen Pädophilie-Aktivismus aufgegriffen und berichtet. Seit dem sind wir Teil der FOCUS-Online-Community. Am 7. Juni 2017 haben wir eine Einladung zur Teinahme an einem neuen Projekt erhalten: FOCUS-Online Local Friends. Als Gastautor wurde nun der erste Artikel veröffentlicht: Pädophilie-Debatte - Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum. Mit dieser journalistischen Aktivität hat K13online ein neues Projekt in den Mainstream-Medien gestartet. Externe Medien-Projekte bei Facebook, Twitter und Google+ bestehen bereits seit vielen Jahren. Alle K13online-News werden auch bei diesen Sozialen Netzwerken publiziert. Werden auch SIE Follower und erhalten aktuelle Nachrichten zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität. Die Besucher/Innen unserer Webseiten können alle News auch direkt mit einem Klick auf die Buttons verlinken. K13online bedankt sich bei allen Usern, die unsere News miteinander teilen. Damit kann unsere alternative und kritische Berichterstattung im Internet zum Thema Pädophilie & Pädosexualität erhöht werden. Der Bekanntheitsgrad nimmt weiter zu, und wir können unsere Positionen und die Meinungen der gesamten Pädophilenszene besser in die Gesellschaft, Mainstream-Medien und Politik vermitteln....

http://www.focus.de/regional/ulm/paedophilie-debatte-in-ulm-informationsveranstaltung-zum-kurzfilm-stigma_id_7228700.html

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(Update) +++ K13online Aktivitäten: Interview mit dem Autor Max Meier-Jobst aus aktuellem Anlass zu seiner Buchneuerscheinung - Die Sache mit Peter +++ 08.06.2017 [12:01:54]

Buchautor Max Meier-Jobst: "Pädophile sind Menschen wie du und ich, die wie wir alle lieben und geliebt werden wollen und dabei natürlich auch Fehler machen"

In einem Interview hat sich der Autor Max Meier-Jobst auch zu gesellschaftspolitischen Fragen geäußert, die man in seinem Buch "Die Sache mit Peter" und auf seinem Weblog nicht finden kann. Er wendet sich auch an die nicht-pädophile Leserschaft: Leser, die nicht pädophil sind, lernen mit ihm(Peter) vielleicht zum ersten Mal einen Vertreter dieser Neigung näher kennen und verstehen, dass sich dahinter kein Widerling oder Psychopath verbergen muss, selbst dann nicht, wenn dieser Mann seine Sexualität auslebt. Pädophile sind Menschen wie du und ich, die wie wir alle lieben und geliebt werden wollen und dabei natürlich auch Fehler machen. Meier-Jobst bezieht auch Stellung zu den neuen Bildungsplänen in den Schulen und weißt daraufhin, dass man schon im jungen Alter mehr über die Vielfalt menschlicher Sexualität lernen sollte. Man könne dann seine Bedürfnisse sowie der anderen besser akzeptieren, aber auch Nein sagen. Bei der grundsätzlichen Frage nach dem Einwilligungsalter(Schutzalter) & dem § 176 ff. StGB will sich Meier-Jobst jedoch nicht festlegen, sondern macht es vom Einzelfall abhängig. In seiner pädosexuellen Beziehung mit seinem großen Freund Peter sollte es aber keine Bestrafung & Verurteilung geben. Meier-Jobst ist auch der Meinung, dass es in den Mainstream-Medien bei deren Berichterstattung zur Pädophilie schon einen Paradigmenwechsel in den Qualitätspublikationen gegeben hat. Diese Ansicht kann K13online jedoch nicht feststellen und teilen. Der Autor hat bisher nur positives Feedback von seinen Lesern/Innen erhalten. Dabei hat er bemerkt, dass es offenbar noch mehr Menschen mit ähnlichen Erfahrungen gibt. Dies kann auch von K13online bestätigt werden. Deshalb ist es schon bemerkenswert, dass sich die vielen Kinderschützer & Opfervereine bisher auffallend zurückhalten und diesen autobiografischen Roman (noch) nicht zum Skandal-Buch erklärt haben. Denn ein solcher Skandal garantiert kostenlose Werbung & eine hohe Auflage. Aber genau DAS wollen die Pädophilie-Gegner bekanntlich verhindern. Max Meier-Jobst schreibt schon an einem neuen Roman zum Thema der Pädophilie, der noch in diesem Jahr erscheinen soll. Vielleicht gelingt mit dem neuen Buch, einen solchen Pädophilen-Skandal im sogenannten Mainstream zu bewirken. Lesen Sie das vollständige Interview mit einem Klick auf weiterlesen....(Update 8. Juni 2017: K13online wird im Oktober bei der Frankfurter Buchmesse 2017 auch den BoD-Stand Halle 3, D 300 besuchen)  

https://diesachemitpeter.wordpress.com

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(Update) Fortsetzungstermin vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach am 29. Mai 2017: 43-jähriger Mann soll in Thailand im Jahre 2005 Sex mit einem minderjährigen Jungen gehabt haben 07.06.2017 [08:42:06]

Frankfurter Psychologe sieht sich diffamiert: "Selbst als er dem Jungen Jahre später noch einmal zufällig begegnet sei, habe der ihm ein Souvenir aufgedrängt, dass er dem Angeklagten in Deutschland übergeben sollte" 

Die Rheinzeitung in Bad Kreuznach berichtet in einem Pay-Artikel, der der K13online Redaktion vorliegt, über den 2. Verhandlungstag am 29. Mai 2017 gegen einen 43-jährigen Mann, der im Jahre 2005 mit einem Jungen in Thailand Sex gehabt haben soll - und dies soll auch gefilmt werden sein. Dem Amtsgericht in Bad Kreuznach liegt dieses Video als Beweismittel vor. Durch die Medienberichterstattung hat nun auch der damalige Dipl. Psychologe aus Frankfurt, wo der Angeklagte in Therapie gewesen war, von dem Prozess erfahren. Der Psychologe sieht sich diffamiert und erhebt in seiner E-Mail an die Richterin Brigitte Hill schwere Vorwürfe gegen die Arbeit der Ermittlungsbehörde und behauptet, es habe eine Absprache zwischen ihm und dem Angeklagten gegeben, dass dieser während des Aufenthalts in Thailand keine sexuellen Kontakte zu Kindern aufnimmt. Gleichzeitig behauptet der Psychologe, der Junge sei durch die Begegnung mit dem Angeklagten keineswegs traumatisiert worden, sondern habe eine große Anhänglichkeit entwickelt. Selbst als er dem Jungen Jahre später noch einmal zufällig begegnet sei, habe der ihm ein Souvenir aufgedrängt, dass er dem Angeklagten in Deutschland übergeben sollte. Die Verteidigung bezweifelt, dass die Angaben über das Alter des Jungen stimmen. Im ersten Verhandlungstermin hatte das Gericht deshalb die Einholung eines Fachgutachtens beschlossen, das voraussichtlich im Juli vorliegen wird. Der nächste Verhandlungstermin findet am 14. Juni 2017 um 13 Uhr statt. Die K13online Redaktion wird über diesen ausgewöhnlichen Fall als Prozessbeobachter weiter berichten....(Update 31. Mai 2017: Psychologe sowie ein Staatsanwalt als Zeugen geladen. Update 7. Juni: Gespräche mit K13online vor und nach der Verhandlung in Bad Kreuznach möglich. Wir bitten um frühzeitige Terminabsprache.)

http://tinyurl.com/y8m9mw2x (Pay-Artikel)

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+++ Im ewigen Gedenken: Boylover-Aktivist "Daedalus" aus dem Deutschen Jungsforum & K13online im Alter von 77 Jahren in Ettelbruck/Luxemburg verstorben +++ 05.06.2017 [10:34:27]

Würdigung des mutigen Lebenswerkes von "Daedalus" in der luxemburgischen Hetzpresse: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen"

Wir erinnern am 5. Juni 2017 an den 2. Todestag des bekennenden Boylover-Aktivist "Daedalus", der nach langer und schwerer Krankheit(Lungenemphysem) im luxemburgischen Ettelbruck im Alter von 77 Jahren verstorben war. "Daedalus" war zu Lebzeiten User im Deutschen Jungsforum und gehörte zum engeren Freundeskreis von K13online. In den 1970er Jahren war ER Tontechniker bei einer Veranstaltung der schwulen Organisation ARCADIE, die zum Thema der Pädophilie einen Kongress mit Dr. Edward Brongsma veranstaltete. Im Jahre 2007 + 2008 musste "Deadalus" eine Gerichtsverhandlung wegen angeblicher Jugendpornografie überleben. Es ging in Wahrheit um Knabenakte in der Kunst. Das luxemburger Tageblatt & das Schmierblatt Luxemburg Privat veröffentlichte widerwärtige Hetzartikel. K13online hatte ausführlich in News berichtet. Bis ins Jahr 2014 war er politisch und medial aktiv und schrieb viele E-Mails an die luxemburger Presse. Die Medien titelte mit Schlagzeilen wie: "Die Pädophilen sind die Juden des 21. Jahrhunderts" * "Das schönste auf der Welt sind Jungen". Nach dem Tode seines damaligen Lebenspartners "Edy" im Jahre 2013 und nach dem tragischen Ableben seines früheren Boyfriends "Sergio(35) im Jahre 2012 lebte "Deadalus" alleine und musste sich sehr oft im Krankenhaus aufhalten. In seiner letzten E-Mail schrieb ER: "Dies wird wahrscheinlich das Letzte sein, was Du von mir hören wirst. Ich kann nicht mehr...". Das Lebenswerk von "Deadalus" haben wir auf über 1.000 Seiten für die Nachwelt dokumentiert. Sein politischer Kampfgeist für Boylove(Knabenliebe) hat sein ganzes Leben geprägt. Die K13online Redaktion trauert und gedenkt dem Boylover-Aktivisten in ewiger Erinnerung: "Geh ich dahin, Kleobulos - ich fiel ja so ganz in der Knaben loderndes Feuer und bin heut nur ein glimmener Rest - tränk dann mit Wein meine Urne, bevor du der Erde sie widmest, bitte - und schreibe darauf: Eros dem Tod als Geschenk"(Meleagros - Das Hohelied der Knabenliebe)....

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Männerschwarm Verlag - Bibliothek rosa Winkel - präsentiert zwei Bücher: Erotes - Ein Gespräch über die Liebe (Lukian) + Die Neuplatoniker - Ein erotisches Märchen (Luigi Settembrini) 02.06.2017 [10:14:43]

Den Sieg erringt der Mann aus Athen, der Hochburg der Pädophilie * Zwei Knaben, Kallikles und Doros, wachsen gemeinsam auf, werden zu Jünglingen und Männern, erkunden auf ihrer Lebensreise die vielfältigen Formen der Liebe

Im Hamburger Männerschwarm Verlag sind erneut zwei Bücher zur Knabenliebe(Päderastie/Pädophilie) erschienen. In der "Bibliothek rosa Winkel" sind die Bücher im Band 71 & 72 gelistet. Luigi Settembrini (1813–1876) gehört zu den Heroen des italienischen Risorgimento. Viele Jahre in politischer Gefangenschaft, übersetzte er das umfangreiche Gesamtwerk des spätantiken Autors Lukian. Von dessen Schrift «Erotes» (Zweierlei Liebe) ließ er sich zu einer eigenen Version inspirieren: Zwei Knaben, Kallikles und Doros, wachsen gemeinsam auf, werden zu Jünglingen und Männern, erkunden auf ihrer Lebensreise die vielfältigen Formen der Liebe. Zwar steht am Ende eine Doppelhochzeit, doch «bis ins hohe Alter fanden sie von Zeit zu Zeit, wenn sich Gelegenheit bot, im selben Bett zusammen». In der Schrift «Erotes» (Zweierlei Liebe) des spätantiken Autors Lukian halten - eingebettet in eine Rahmenerzählung - zwei Männer ihre Plädoyers für die nach ihrer Meinung edlere Form der Liebe: Charikles aus Korinth lobt die Liebe zur Frau, Kallikratidas aus Athen die Liebe zum Jüngling. Den Sieg erringt der Mann aus Athen, der «Hochburg der Pädophilie».  "Erotes" wurde übersetzt von Hans Licht(Paul Brand) und herausgegeben von Wolfram Setz. Das Buch "Die Neuplatoniker" enthält ein Nachwort von Wolfram Setz: "Amor herrscht auch über Jupiter, doch niemand über Amor". Leseprobe: "Die beiden Knaben waren im gleichen Alter und um die zwölf Jahre alt...! Aber ihr müßt wissen, teure Jünglinge, daß diese Liebe wie alles andere Kunstfertigkeit erfordert, um zur Vollendung zu gelangen, und diese Kunstfertigkeit kann man lernen...! Und was ist das für eine Kunstfertigkeit? fragte Kallikles. Du, der du alles weiß und so vertraut bist mit dem Lehren des großen Philosophen, kennst du diese Kunstfertigkeit? Ich kenne sie...."

https://mfoxes.net/entry.php?go=8023 und https://mfoxes.net/entry.php?go=8059

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K13online Aktivitäten: Interview-Projekt positive Erlebnisse gestartet * Heute: Jeroen = Nickname des Interviewpartners in Anlehnung des 12-jährigen Hauptdarstellers im Spielfilm - Der verlorene Soldat 31.05.2017 [08:33:06]

Jeroen: "Erst jetzt, wo ich theoretisch an das Thema Pädophilie herangeführt wurde, erkenne ich, dass es mir gut getan hätte, wenn ich damals in der Kindheit einem Pädophilen begegnet wäre"

Die K13online Redaktion hat neue Aktivitäten gestartet: Interview-Projekt positive Erlebnisse. Das 1. Interview haben wir mit einem langjährigen Besucher/Leser unserer Webseiten geführt. Bei diesem Projekt werden auch heutige Erwachsene interviewt, die sich in ihrer Kindheit eine pädophile Freundschaft oder sogar pädosexuelle Beziehung gewünscht hätten. Der Interviewpartner hat sich den Nicknamen "Jeroen" gegeben. Dies ist der Vorname des 12-jährigen Jungen(Maaerten Smit) im Spielfilm "Der verlorene Soldat". Der Interviewpartner "Jeroen" ist inzwischen über 70 Jahre, was man einen „alten Mann“ nennen kann. Aber auch dieser „alte Mann“ war einmal ein Kind, ein Junge. Und ER kann sich noch sehr gut – extrem gut! – an seine Gefühls- und Gedankenwelt als 5-jähriger, 10-jähriger, 15-jähriger Junge erinnern. ER weiß, dass Kinder sexuelle Wesen sind und dass sie sexuelle Bedürfnisse haben, die behutsam, sorgsam, einfühlsam und mit viel wirklicher Liebe entwickelt werden sollten. In seiner Kindheit hat er das sehr vermisst! Die Heimlichtuerei, die Verlogenheit, der Vorwurf von „Schmutzigkeit“ … haben Ihn zu einem gesellschaftlich „angepassten Wesen“ gemacht, das „funktioniert“ hat. Ehrlich war das nicht! Er hätte damals dringend jemand gebraucht, der Ihm das hätte geben können, wonach er (eigentlich unbewusst) suchte. Erst jetzt, wo er  theoretisch an das Thema Pädophilie herangeführt wurde, erkannte er, dass es Ihm gut getan hätte, wenn er damals in der Kindheit einem Pädophilen begegnet wäre. K13online sucht weitere Interviewpartner mit positiven Erlebnissen oder unerfüllten Wünschen aus der Kindheit. Heute erwachsene Homo- oder Heterosexuelle, die als Junge oder Mädchen über Ihre Kindheit in einem Interview erzählen möchten, nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Anonymität wird zugesichert. Lesen Sie das aktuelle Interview mit einem Klick auf weiterlesen....

https://youtu.be/wXDBP_w9PK8

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