"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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(Update) Amtsgericht Bad-Kreuznach erlässt Haftbefehl gegen Boylover wegen Verdunkelungsgefahr: Richterin Brigitte Hill verweist den Fall an das Landgericht Bad-Kreuznach 10.10.2017 [13:01:57]

Boylover hatte zwei bis drei Jahre nach dieser ersten Thailandreise einen Adoptionsantrag für den Jungen gestellt: "Ich war dann mittellos, habe als Tagelöhner gearbeitet und manchmal auch gebettelt“ 

Eine Redensart sagt: "Es kommt oft anders als man denkt". So auch im Gerichtsverfahren um einen Boylover vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach, der in Thailand im Jahre 2005 ein Sex-Abenteuer mit einem Jungen hatte. Es war gestern nicht der letzte Prozesstag, wie K13online berichtet hat, sondern das ganze Verfahren wird vor dem Landgericht neu aufgerollt. Der heute 25-jährige Thai-Boy hat vor Richterin Hill einige belastende Aussagen gegen den Boylover gemacht. Die Rheinzeitung berichtet u.a. über die Aussage von Mos: "Nach seinen Angaben ließ er sich auf den Sex ein, weil der Angeklagte ihm Hoffnung auf eine Adoption machte." Einen solchen Antrag soll es wirklich gegeben haben. Seine Aussage, dass Ihn die damalige Episode heute belaste, scheint eher unglaubwürdig zu sein. Er schäme sich heute vor seiner Freundin, die Angst vor Ansteckung entwickelte, als er ihr von seinen früheren Sex-Abenteuern erzählte. Einen fatalen Fehler scheint der Boylover heute jedoch gemacht zu haben. Er soll nach Angaben einer Zeugin(thailändische Mutter der Freundin des Vermittlers) versucht haben, den jungen Mann "Mos" zu beeinflussen. Er soll dem heute etwa 25 Jahre alten Zeugen Geld geboten haben, wenn der seine Aussage gegen ihn zurückzieht. In einem laufenden Gerichtsverfahren wird dies als Haftgrund der Verdunkelungsfahr gewertet. Das Amtsgericht hat noch im Gerichtssaal einen Haftbefehl erlassen. Ob ein Antrag auf Haftprüfung erfolgt hat, bleibt abzuwarten. Ganz offensichtlich war der Boylover in seinem Freundeskreis schlecht beraten worden. Mit K13online wäre das nicht passiert. Nun befindet sich der Boylover in einer JVA in Untersuchungshaft. Auf K13-Anfrage hat die JVA bestätigt, dass er dort gestern eingeliefert wurde. Der Gerichtstermin vor einem Landgericht muss bei U-Haft innerhalb von sechs Monaten stattfinden. Wir werden weiter über dieses Verfahren berichten. (Update 30.9.2017: Boylover wurde nach Haftprüfungstermin wieder aus der U-Haft in der JVA Rohrbach entlassen) * (Update 10. Oktober: Nächster Gerichtstermin vor dem Landgericht wurde auf den 23. Januar 2018 terminiert.)

http://tinyurl.com/ya2aqmkl

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Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen Feature - LIVE Stream am Montag 9. Oktober 2017 um 19:30 Uhr: Stigmatisierung ist kein Ausweg - Über den Umgang mit Pädophilie 09.10.2017 [19:11:31]

Medien-Projekt von "Schicksal und Herausforderung(SuH): Wir rufen jeden, dem ein problematischer Medienbericht auffällt, dazu auf, den Autor des Berichts zu kontaktieren und auf die korrekte Verwendung der Begriffe hinzuweisen

Das Deutschlandfunk Kultur-Radio sendet am Montag, den 9. Oktober 2017 um 19:30 Uhr, einen Beitrag mit dem Thema "Stigmatisierung ist kein Ausweg - Über den Umgang mit Pädophilie". Daran haben sich auch die SuH/GSA Mitglieder Max und Caspar beteiligt. Im Sendeformat "Zeitfragen. Feature" von Dorothea Brummerloh wird der Beitrag auch im LIVE-Stream im Internet zu hören und später in der Mediathek verfügbar sein. Das SuH-Projekt bietet zeitgleich auch einen Vorlagetext an die Mainstream-Medien an, wenn Journalisten/Innen die Begriffe "pädophil" und "pädosexuell" falsch verwenden. SuH: Aus diesem Grund ist es wichtig, zwischen Pädophilie und Missbrauchstaten zu differenzieren und zwar gerade in Veröffentlichungen, die Einfluss auf die Meinungsbilder vieler Menschen haben können. K13online: Wir differenzieren ebenfalls zwischen den Begriffen "pädophil" - analog schwul und lesbisch -, die lediglich die sexuelle Orientierung/Identität zum Ausdruck bringt, sowie dem Begriff "pädosexuell" - analog homosexuell & heterosexuell -, wobei die sexuelle Orientierung/Identität real praktiziert wird. Demnach gibt es Heterosexualität/Heterosexuelle & Homosexualität/Homosexuelle & Pädosexualität/Pädosexuelle. Die sogenannten Mainstream-Medien sind bei Ihrer Berichterstattung aufgerufen, zwischen diesen Begriffen deutlich zu differenzieren. Die Besucher/Innen unserer Webseiten und insbesondere die Pädophilenszene ist aufgerufen, sich an dieser Medien-Kampagne aktiv zu beteiligen. Die Ausgrenzung & Verfolgung von Pädophilen & Pädosexuellen führt zu einem höheren Risikofaktor eines tatsächlichen sexuellen Missbrauchs gegen die Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen. Gesellschaftliche und politische Akzeptanz führt hingegen zu weniger sexuelle Gewalt an Jungen & Mädchen. Im Gegensatz zum SuH/GSA Projekt fordert K13online zusätzlich und darüber hinaus eine Emanzipation dieser sexuellen Minderheit auf allen Gebieten... 

http://tinyurl.com/y7xososw

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Anstaltsleiterin(Hügle) der JVA Kislau geht weiter: Justizministerium Baden-Württemberg prüft erneut die Sach- und Rechtslage 07.10.2017 [10:07:33]

Beschwerdeführer erwartet weiterhin vollständige und lückenlose Aufklärung aller Vorfälle & Vorkommnisse: Wie soll ein Gefangener befähigt werden, ein straffreies Leben zu führen, wenn Straftaten & Dienstvergehen begangen werden?

Das Ministerium der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg hat im laufenden Verfahren der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Anstaltsleiterin Hügle der JVA Kislau an den Beschwerdeführer reagiert. Aufgrund des erneuten Vortrages findet eine weitere Prüfung der Sach- und Rechtslage durch das Justizministeriums statt. Eine Verbescheidung wird jedoch erst nach Abschluss des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegen bestimmte JVA-Bedienstete in Kislau erfolgen. Der Beschwerdeführer erwartet weiterhin eine vollständige und lückenlose Aufklärung aller Vorfälle & Vorkommnisse in der JVA Kislau. Dazu bedarf es Anhörungen sowie Vernehmungen der betroffenen Bediensteten als Zeugen oder Beschuldigte. Strafrechtliche Folgen müssen auch zu dienstrechtlichen Folgen führen. Schwerwiegende Dienstvergehen wurden in Kislau begangen. Aber es gab auch mehrere Beamte, die sich vorschriftsmäßig, korrekt und freundlich gegenüber dem Beschwerdeführer verhalten haben. Auch diese Beamte wurden in der Dienstaufsichtsbeschwerde namentlich genannt und positiv hervor gehoben. Das Online-Tagebuch auf unseren Webseiten gibt detaillierte Auskünfte für ALLE Ereignisse. Es wird mit allen wichtigen Dokumenten im Jahr 2018 als Buch(eBook/PDF-Datei & Printausgabe in einem renommierten Verlag) erscheinen. Auch der Journalist Alexander Krützfeldt, der für die Süddeutsche Zeitung  acht Artikel publiziert hat, arbeitet zu seinen Recherche-Ergebnissen an einer Buchveröffentlichung. Darin enthalten wird auch der Protagonist "Karl" = Beschwerdeführer sein...

http://www.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Justiz/Justizvollzug

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25 Jahre Männerschwarm Verlag Hamburg: Jubiläumsfeier im Berliner Prinz Eisenherz Buchladen + Frankfurter Buchmesse 2017 06.10.2017 [10:29:06]

Literatur zur Homosexualität & Pädophilie/Päderastie seit 25 Jahren(Beispiele): "Als Jonathan starb" und "Pädophilie im öffentlichen Diskurs" und "Pädagogischer Eros" und viele mehr....

Der Hamburger Männerschwarm Verlag feiert in diesen Wochen sein 25-jähriges Jubiläum. Die Verleger Joachim Bartholomae und Detlef Grumbach plaudern im Berliner Buchladen Eisenherz am 7. Oktober 2017 ab 20:00 Uhr aus dem Nähkästchen. Mit dabei sein werden Rüdiger Lautmann, diverse andere AutorInnen sowie der Schauspieler Bernd Moss als Stimme der nicht anwesenden Autoren. Anschliessend laden die Veranstalter zu Getränk und Gespräch. Auch auf der Frankfurter Buchmesse feiern die Verlagsinhaber mit Gästen am 11. Oktober um 17:30 Uhr in Halle 4.1 bei der Leseinsel der unabhängigen Verlage. K13online kann daran leider nicht teilnehmen, aber wir werden am 15. Oktober ganztägig auf der Buchmesse anwesend sein. Männerschwarm bietet einen Streifzug durch die Verlagsgeschichte: Im Oktober 1992 bekam der Hamburger Buchladen Männerschwarm ein Kind: den Männerschwarm Verlag. Schwerpunkt des Verlags sind Literatur und Sachbuch mit schwulen Themen, die bei aller gesellschaftspolitischen Emanzipation auf dem deutschen Buchmarkt noch immer unterbelichtet sind. Seit dieser Gründung vor 25 Jahren sind viele wunderbare Bücher erschienen, Literatur aus Deutschland und aller Welt, Sachbücher zu Literatur, Musik, Geschichte, Film und vielem mehr. Die Herausgabe von Büchern zur Pädophilie-Thematik bliebt zwar stets eine Nische, jedoch hat sich der Verlag über die 25 Jahre nicht von Anfeindungen etc.. erschüttern lassen. Der Männerschwarm Buchladen & Verlag gehört deshalb zur großen Ausnahme bei den schwulen Projekten, die der Pädophilie/Päderastie noch neutral gegenüber stehen. K13online bedankt sich bei dieser Gelegenheit zum 25. Jubiläum für die erwiesene Loyalität von Männerschwarm und wünscht für die Zukunft alles Beste...

http://www.maennerschwarm.de/index.php/12-suche-titel/634-25-jahre-maennerschwarm

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YouTube - FAQ zu KTW-Projekt 2017/2: Haben Pädophile ein Recht auf bestmögliche Lebensqualität ? 05.10.2017 [14:21:56]

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]

Internetplattform knast.net - alles über den Strafvollzug & Gefängnisse in Deutschland: LIVE Chat-Cafe in DieterGs Knast-Sprechstunde täglich von Montag bis Freitag 19 - 20 Uhr + Samstag/Sonntag von 10 - 11 Uhr 03.10.2017 [10:05:29]

Von "Draußen" nach "Drinnen": Kampfansage gegen die in Justizvollzugsanstalten(JVAs) herrschende Knasthierarchie durch Gefangene, Bedienstete und Anstaltsleiter/Innen 

Knast.Net ist eine offene Plattform zum Austausch von Informationen, Erfahrungen und Meinungen rund um Gefängnis und Strafvollzug. Dort treffen sich Gefangene und ihre Angehörigen, ehemalige Gefangene, hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter im Strafvollzug und viele andere Menschen mit Interesse am Thema Strafvollzug aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Die User können Fragen rund um den Strafvollzug stellen und Informationen über alle JVAs erhalten. Spezielle Gruppen wurden eingerichtet, denen die User beitreten können, zum Beispiel: JVA Kislau(Außenstelle von Bruchsal) oder JVA Bruchsal. In allen Gruppen sind vertrauliche LIVE-Chats möglich. Im öffentlichen LIVE-Chat können die User im Cafe Tische einrichten, an denen sich max. 8 User setzen können. Das Chat-Cafe "DieterGs Knast-Sprechstunde" ist in den zwei Gruppen & im offenen Chatbereich täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 19 bis 20 Uhr und Samstag/Sonntag von 10 bis 11 Uhr besetzt. Jeder User kann bei knast.net auch ein Knast-Tagebuch anlegen und sich darin vorstellen. Beispiel: DieterGs Knast-Tagebuch in der JVA Kislau und Bruchsal. K13online hat von "Draußen" nach "Drinnen" der sogenannten Knasthierarchie den Kampf angesagt. Eine solche Hierarchie existiert nicht nur unter den Gefangenen, sondern wird teilweise auch von JVA-Bediensteten geduldet oder sogar gefördert. Gefangene, die sich während der Knastzeit in der Obhut des Staates befinden, müssen vor einer solch menschenverachtenden Hierarchie durch Sicherheitskonzepte der Anstaltsleitungen geschützt werden. Die Justizministerien aller Bundesländer müssen Sicherheitskonzepte erarbeiten, die in allen JVAs umgesetzt und angewandt werden müssen. JVA-Bedienstete, die gegen solche Konzepte verstoßen, müssen dienstrechtlich sanktioniert und strafrechtlich verfolgt werden. Im Bundesland Baden-Württemberg tagt im Herbst 2017 erneut die Arbeitsgruppe "Modernen Strafvollzug". Auf der Internetplattform "Knast.net" gibt es eine solche Knasthierarchie NICHT. Weitere Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen....   

https://www.knast.net 

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Vortrag von Dr. Teresa Nentwig (Institut für Demokratieforschung Göttingen) zum Thema: »Helmut Kentler und sein Konzept der emanzipierenden Sexualerziehung aus historischer Sicht 02.10.2017 [18:18:14]

Symposium der "Demo für ALLE" im Kurhaus Wiesbaden  »Sexualpädagogik der Vielfalt - Kritik einer herrschenden Lehre«: Helmut Kentler und die „Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation“ 

Im Kurhaus der Stadt Wiesbaden fand bereits im Mai 2017 eine Veranstaltung mit einem Vortrag von Dr. Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung in Göttingen statt. Das Thema lautete: Helmut Kentler und sein Konzept der emanzipierenden Sexualerziehung aus historischer Sicht. Bezeichnenderweise hatten gerade die Gegner der "Ehe für ALLE" bzw. der sexuellen Vielfalt zu diesem Symposium Fr. Dr. Nentwig eingeladen. Die Initiatoren der "Demo für Alle" wollten Ihren Vortrag offensichtlich für sich instrumentalisieren. Nach Ansicht von K13online ging dieser Schuss nach hinten los. Denn wir können nicht nur dem Vortrag von Frau Dr. Nentwig, sondern insbesondere auch den früheren Positionen des im Jahre 2008 verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler zur Sexualpädagigik vollinhaltlich zustimmen. Es ist eine nachträgliche Würdigung des Lebenswerkes von Prof. Dr. Kentler, der im Jahre 1986 das Vorwort zum Aufklärungsbuch "Zeig mal" verfasst hatte. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist von Kentlers Sexualpädagigik in der politischen und gesellschaftlichen Debatte nichts mehr zu spüren. Auch die sogenannte "sexuelle Vielfalt" der Homosexuellen greift die Thematik der Pädosexualität nicht mit auf. Die öffentliche Diskussion wird ausschließlich vom Kinder- und Opferschutz sowie von der "Ehe für alle" und "Demo für alle" bestimmt. Dr. Teresa Nentwig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen. Zuletzt veröffentlichte sie ihren Projektbericht: Die Unterstützung pädosexueller bzw. päderastischer Interessen durch die Berliner Senatsverwaltung. Am Beispiel eines „Experiments“ von Helmut Kentler und der „Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation“. K13online kann gegenwärtig weder in der Pädophilenszene noch in der Sexualwissenschaft & Sexualforschung eine Anknüpfung bzw. Neuauflage von Kentlers Sexualpädagogik erkennen. Im Gegenteil: Die Unterdrückung der kindlichen Sexualität auf sexuelle Selbstbestimmung schreitet weiter fort. Die Pädophilie-Thematik und besonders die Pädosexualität wird ausgegrenzt und stellt ein TABU dar, welches nicht angetastet werden darf. Es bedarf deshalb enormen Anstrengungen, dieses sogenannte letzte TABU zu brechen, um eine Emanzipation der Pädophilie voran zu bringen. K13online kann und wird seinen relativ bescheidenen Anteil daran leisten. Möge ein Aufklärungsbuch wie "Zeig mal" in Zukunft wieder zur Standart-Lektüre auf allen gesellschaftlichen Ebenen werden...  

https://youtu.be/P0JfbQc43vQ

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Prozess vor dem Landgericht in Stuttgart eröffnet: Ex-Tischtennis-Trainer des TSV Höfingen hatte Sexualkontakte/Boylover-Beziehungen mit Jungs in seiner Berghütte in Österreich & Segelboot auf dem Bodensee 30.09.2017 [10:21:09]

Verteidiger Fritz Philipp Döringer über den 62-jähriger Ex-Tischtennis-Trainer: "Der Angeklagte sei durch die Haft gezeichnet und habe die Hoffnung auf eine Verständigung nicht aufgegeben" 

Vor dem Landgericht in Stuttgart läuft gegenwärtig ein Prozess gegen einen Ex-Tischtennis-Trainer des TSV Höfingen wegen "sexuellen Missbrauch" an Jungen im Alter von 7 bis 11 Jahren. Die Stuttgarter Zeitung & der SWR berichtet vom 2. Verhandlungstag über ein Geständnis des Trainers, welches vom Verteidiger Fritz Philipp Döringer verlesen wurde. Wie in den Mainstream-Medien fälschlicherweise üblich wird von einem Geständnis wegen "sexuellen Missbrauch" gesprochen, jedoch hat der angeklagte Trainer lediglich eine sexuelle Beziehung bzw. Sexualkontakte mit den Jungs zugegeben. Das es zwischen einem Missbrauch und einvernehmlicher Sexualität im Tag täglichen Leben einen gravierenden Unterschied gibt, bedenkt der gesamte Mainstraem nicht. K13online geht bis zum Beweis des Gegenteils nicht davon aus, dass tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung stattgefunden hat. Denn den Stein hat die Mutter eines Jungen ins Rollen gebracht - und nicht die Jungs selbst. Fast alle Eltern ließen ihre Kinder trotz der Vorfälle in der Tischtennis-Abteilung. Der zuvor bei den Jungs, Eltern, Verein und im sozialen Umfeld allseits beliebte Trainer hat die Vorwürfe in der Anklageschrift bestätigt, damit die Kids nicht erneut vor Gericht eine Aussage machen müssen. Die Vernehmungen der Ermittlungshörden dürften schon belastend genug für die Jungs gewesen sein. Die Sozialstrafe ist durch den TSV Höfingen bereits eingetreten. Der Trainer soll unehrenhaft aus dem Verein ausgeschlossen werden. Eine soziale Isolation droht. Er befindet sich seit dem 17. März 2017 in U-Haft. K13online hat mit seinem Verteidiger Döringer bereits Kontakt aufgenommen, der sich auch während der Strafvollzuges um seinen Mandanten kümmern will: "Ob wir sie lieben oder hassen, man muss sie irgendwann entlassen". Der 3. Verhandlungstag fand am Freitag, den 29. September 2017 von 12 bis 15 Uhr statt. An diesem Termin wurden auch die noch folgenden Gerichtstermine festgelegt. Nach Rücksprache mit Rechtsanwalt Döringer werden wir diese Termine demnächst bekannt geben. K13online beabsichtigt, an einem Verhandlungstag als Prozessbeobachter zur Berichterstattung teilzunehmen...

http://tinyurl.com/y7z5cx5x

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Schweizer Obergericht des Kantons Zürich weißt Revisionantrag(Wiederaufnahmeverfahren) im Fall Beat Meier ab: Rechtsanwalt Bernard Rambert legt Beschwerde beim Bundesgericht ein 29.09.2017 [12:35:24]

Erhebliche Revisionsgründe auf die Bedeutung der entlastenden Aussagen der damaligen Jungen Kai & Uwe: Ein sexueller Missbrauch der beiden Brüder hat niemals stattgefunden

K13online liegt im Schweizer Fall Beat Meier nun die 40-seitige Revisionsbegründung(Wiederaufnahme) vom Rechtsanwalt Bernard Rambert und der 11-seitige Beschluss des Obergerichtes in Zürich vor. Daraus geht eindeutig hervor, dass die früheren belastenden Aussagen bei der Polizei in Paris/F von den beiden Brüdern Kai & Uwe zurück genommen wurden. Schon bei den ersten vier Vernehmungen zuvor in der Schweiz hatten alle drei Brüder(+ Maik) einen sexuellen Missbrauch bestritten. Bei der Rücknahme sagten Kai & Uwe aus, dass Sie damals in Paris bei den Vernehmungen durch die Polizei unter massiven Druck gesetzt worden waren, um Beat Meier zu belasten. Der Haupt-Revisionsgrund besteht allerdings darin, dass der Anstaltsarzt der JVA in Pöschwies bei einer Untersuchung festgestellt hat, dass der Penis von Beat Meier für einen angeblichen Analverkehr mit den Jungs viel zu groß ist - und demnach nicht hätte durchgeführt werden können. Die damaligen Ermittlungsbehörden hatten es versäumt, dieses Faktum rechtsmedizinisch zu untersuchen und dementsprechende Feststellungen zu treffen. Im Revisionsverfahren wurde durch Rechtsanwalt Rambert ein exteres Gutachten beantragt und vom Obergericht völlig unbegründet abgelehnt. Das Schweizer Bundesgericht wird sich nun mit der Beschwerde gegen den Beschluss beschäftigen. Trotz stichhaltiger Revisionsbegründung will die Schweizer Justiz ganz offensichtlich ihre begangenen Rechtsfehler nicht eingestehen. Das frühere Mitglied der Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP) hätte ansonsten natürlich einen Anspruch auf Haftentschädigung von 25 Jahren zu Unrecht erlittene Gefangenschaft in der Verwahrung. In diesem Wiederaufnahmeverfahren soll primär ein Freispruch erreicht werden. Zumindest jedoch soll bei einer erfolgreichen Revision das Strafmaß gemindert bzw. die Verwahrung aufgehoben werden. Rechtsanwalt Rambert hat auch beim Bundesgericht eine mündliche Verhandlung zur Revision und eine neue Berufungsverhandlung mit Beweisaufnahme der Zeugen Kai, Uwe und Maik beantragt. Wir werden über diese Schweizer Justizskandal weiter berichten...

https://www.bger.ch/index.htm

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Masterarbeit von Fr. Beyer an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig: Ergebnisse zur Befragung zum Thema Pädophilie aus Sicht der Betroffenen 28.09.2017 [09:08:48]

Mehrheit der 61 pädophilen Befragten werden weder im Berufsleben, noch im Privatleben belastet, wenngleich sich viele Pädophile laut eigenen Angaben vor Jobverlust und Ausschluss aus der Familie und dem Freundeskreis fürchten

Die Masterstudentin Fr. Beyer an der HTWK Leipzig hat im Studiengang Sozialarbeit Ihre Zusammenfassung der Meinungsumfrage an Pädophile vorgelegt. Das Ergebnis überrascht in Teilen der Online-Befragungen. Die Vermutung, dass Betroffenen insbesondere beim Kontakt zu Kindern unter Stress stehen, da diese dabei permanent ihre sexuelle Neigung unterdrücken müssen, hat sich nicht bewahrheitet. Bei der Frage nach der Veränderung in der Wahrnehmung von Pädophilie hat die Mehrheit der Befragten dem zugestimmt. Im Genaueren gaben die Betroffenen mehrheitlich an, dass sie finden, dass die gesellschaftliche Verurteilung von Pädophilie in den letzten Jahren zugenommen habe. Dies mag mit der oftmals groß inszenierten medialen Skandalisierung von sexuellem Missbrauch und Sexualmorden an Kindern zusammenhängen. Hierbei wurde von den Betroffenen oftmals bemängelt, dass diese Verbrechen selten wirklichen Pädophilen zugesprochen werden könne, und dass das Bild der Pädophilen in der Gesellschaft so zum Negativen verzerrt werde. Eine große Negierung erfolgte bei der Frage, ob Pädophilie eine Krankheit sei. Hier wurde mehrheitlich verneint, die Betroffenen sehen sich selbst nicht als krank an. Die Angst vor dem Bekanntwerden der Orientierung ist sehr groß, da Betroffene eine Vielzahl an Nachteilen befürchten. Einige Betroffene berichteten von regelrechten Hetzkampagnen, als bekannt wurde, dass sie pädophil sind. Zwar fühlen sich Betroffene laut Auswertung nicht belastet im Privatbereich, jedoch können sie sich im Regelfall nie komplett öffnen und verbergen ihre Identität immer teilweise. Dies kann sehr einschränkend und belastend auf das Leben wirken. Lesen Sie die komplette Zusammenfassung der Studien-Ergebnisse mit einem Klick auf weiterlesen...

https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/soziale-arbeit/

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