„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Off-Topic Bildergalerie: Rettet Pforzheims Bäder - Demo & Kundgebung am 13. Oktober 2018 13.10.2018 [18:53:35]

https://baden-tv.com/pforzheimer-demonstrieren-fur-erhalt-der-bader/

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Buchneuerscheinung zur Frankfurter Buchmesse 2018: Bonustrack - Mein Leben mit Peter und andere Geschichten - vom Autor Max Meier-Jobst 12.10.2018 [08:50:38]

Max Meier-Jobst: "Elf Geschichten über das Jungsein im Allgemeinen und über Jungen im Besonderen, sowie oftmals auch darüber, wie es ist, Jungs zu lieben"

Zur Frankfurter Buchmesse ist das 3. Buch vom Autor Max Meier-Jobst im Verlag Books on Demand(BoD) erschienen: Mit dreizehn wird der Protagonist vom 30-jährigen Peter verführt. Bald darauf fliegt die Affäre auf, die Wege trennen sich. Und dennoch bleiben die Leben der beiden schicksalhaft miteinander verbunden… „Bonustrack“ – das sind elf Geschichten wie diese, über das Jungsein im Allgemeinen und über Jungen im Besonderen, sowie oftmals auch darüber, wie es ist, Jungs zu lieben. Damit ist das neue Buch von Max Meier-Jobst deutlich mehr als nur die von vielen Lesern ersehnte Zugabe zu seinem autobiografischen Erfolgsroman „Die Sache mit Peter“. Egal ob Freunde des Vorgängers oder komplette Neueinsteiger: Wer sich für Themen wie Pubertät und Homosexualität, Coming of Age und Coming Out interessiert, den werden diese feinfühligen bis verstörenden Erzählungen vom Erwachsenwerden fesseln. Interessierte Besucher/Innen der Buchmesse finden BoD am Stand E43 in der Halle 3.0, als auch in der Self-Publishing-Area K9 (Halle 3.0). Es werden spannende Vorträge und Gesprächsrunden erwartet. Aus terminlichen Gründen kann K13online in diesem Jahr leider nicht an der Buchmesse teilnehmen. Im Jahr 2017 hatten wir u.a. auch den Messestand von BoD besucht und in einem News berichtet. Zu seinem neuen Werk hat der Buchautor Max Meier-Jobst auch wieder ein eigenes Weblog ins Internet gestellt. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie zu mehr Informationen zum Inhalt des Buches mit den elf Geschichten. Klicken Sie auf weiterlesen und erfahren mehr über die ersten zwei Bücher des Autors. Ebenso finden Sie auf unseren Webseiten ein früheres Interview mit dem Autor Max Meier-Jobst...  

https://meinlebenmitpeter.wordpress.com/

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Charité – Universitätsmedizin Berlin am 10. Oktober 2018 um 15 Uhr: Stigma Filmvorführung und Diskussion zur Pädophilie 10.10.2018 [11:58:01]

Warum richtet sich die Veranstaltung NUR an ein Fachpublikum und NICHT auch an Pädophile? * Fürchtet man kritische Fragen bei den Diskussionen aus dem Publikum von der Pädophilenszene?   

Wiederholt präsentiert Regisseur Peter Jeschke an der Berliner Charité seinen preisgekrönten Kurzfilm „Stigma“ (2017), der die Geschichte eines pädophilen Mannes erzählt. Darüber hinaus stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin die Projekte „Kein Täter werden“ und „Du träumst von ihnen“ vor. Im Anschluss stehen sie mit dem Regisseur für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Der Eintritt ist kostenlos. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum. K13online fragt sich, warum sich die Veranstaltung nur an ein Fachpublikum richtet. Soll dies etwa bedeuten, dass kritische Pädophile nicht erwünscht sind? Die Deutsche Pädophilenszene lehnt dieses Therapie-Projekt in großer Mehrheit ab. Dennoch präsentiert "Kein Täter werden(KTW)" das Therapie-Konzept der totalen Enthaltsamkeit als einen großen Erfolg. Die Mainstream-Medien machen, wenn sie überhaupt berichten, kostenlose Werbung für KTW. Dabei werden die realen Verhältnisse völlig außer Acht gelassen. Die Journalisten üben keinerlei Kritik. Dadurch entsteht in der Öffentlichkeit ein falscher Eindruck. Denn die relativ vielen Projekte(Webseiten, Weblog und Foren) der Pädophilen werden ständig ignoriert. Bei KTW gab es zum Monatsende September eine personelle Veränderung. Der bisherige Pressesprecher Jens Wagner gehört nicht mehr dem Projekt an. Er war seit Sommer 2011 dabei gewesen und ist jetzt nach rund sieben Jahren ausgeschieden. Als neuer kommissarischer Ansprechpartner steht nun Maximilian von Heyden als Pressesprecher bis mindestens Ende 2018 bereit. Von Heyden ist K13online (noch) nicht persönlich bekannt. Sofern wir von einem gleichgesinnten Teilnehmer der Veranstaltung in Berlin einen Bericht erhalten können wir ein News über die Diskussion publizieren. Der Kurzfilm STIGMA ist allseits bekannt und bereits mehrfach kritisiert worden. Auf der Webseite von Spiegel.tv kann der Film/das Video angeschaut werden...

https://www.kein-taeter-werden.de/story/stigma-filmvorfuehrung-und-diskussion.html

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Frankfurter Buchmesse vom 10. - 14. Oktober 2018: Rückblick auf die Jahre 2017 & 2015 und 2009 09.10.2018 [17:55:17]

https://www.buchmesse.de/

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates unterwirft sich dem Schmierblatt BILD(Blöd)zeitung 08.10.2018 [16:12:35]

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ? (Analog: Wer hat Angst vor der Bildzeitung)?: Beschwerdeausschussmitglieder Wiemer, Söder, von Hutten, Lochthofen, Protze, Schimpf und Bauer

Die BILD-"Journalistin" Janie Wollbrett(Rhein Neckar/Mannheim) & der BILD-Fotograf Horst Welke hatten am 24. Januar 2018 in der bundesweiten Printausgabe + Onlineausgabe einen diskriminierenden und hetzerischen Artikel publiziert. Darin wurde ein heimlich aufgenommenes Foto von Dieter Gieseking auf seinem privaten Balkon veröffentlicht, und er wurde als "Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern" betitelt. Der Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates hat nun auf seiner Sitzung am 20. September 2018 entschieden, dass dies kein Verstoß gegen den Pressekodex darstellen soll. In der Begründung geht der Ausschuss nur mit wenigen Worten auf die Beschwerde von Gieseking ein. Die Entscheidung ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben wurde. Der Presserat hat sich damit zum willigen Handlanger des Medienriesen BILD-Blödzeitung erklärt. Der Pressekodex wurde durch den Ausschuss in keiner Weise richtlinienkonform angewandt. Die Ausschussmitglieder haben diesem allseits bekannten Schmierblatt auch noch einen Freibrief für weitere Verstöße gegen den Pressekodex erteilt. Der Presserat hat es versäumt, diesem Hetzblatt klare Grenzen beim Thema der Pädophilie aufzuzeigen. Um so mehr ist es in Zukunft notwendig, gegen solche Blätter vorzugehen: "Sanft zum Po, schlecht fürs Denken! * Gib Lügen keine Chance! K13online wird in jedem Fall der Wiederholung erneut Beschwerde beim Presserat einreichen, zivilrechtlich bei Gericht klagen, sowie jetzt auch strafrechtlich vorgehen. Die Rhein-Neckar-Journalistin Wollbrett hat die Pressefreiheit mit Füßen getreten. Der Begriff LÜGENPRESSE trifft den Nagel auf den Kopf. Geschützt durch den Deutschen Presserat. Eine Schande für jeden seriösen Journalisten...

http://www.presserat.de/presserat/beschwerdeausschuesse/

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K13online betreut jetzt auch den bekennenden Boylover Tobias M. in einer JVA in Rheinland-Pfalz: Brieffreundschaft begonnen und Besuch in Planung 07.10.2018 [13:20:42]

Haftantritt schon vor drei Monaten: Tobias M. wurde vom Landgericht Bad-Kreuznach im April 2018 zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt

K13online hat nach drei Monaten Haftantritt von Tobias M. einen Hilferuf aus einer JVA in Rheinland-Pfalz erhalten. Im April d. J. wurde der bekennende Pädophile(Boylover) zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt. In Thailand & Deutschland hatte Tobias M. pädosexuelle Beziehungen mit Jungs gehabt. Der Thai-Boy wurde sogar als Zeuge  zum Landgericht nach Bad-Kreuznach eingefolgen. Nach eínem Anwaltswechsel wurde Tobias M. schlecht beraten und hatte auf massiven Druck der Staatsanwaltschaft, acht Jahre Gefangenschaft zu erhalten, ein Urteil akzeptiert, welches nicht den wahren Umständen entspricht. In seinem 1. Brief hat uns Tobias M. mitgeteilt, dass er eine Einzelzelle erhalten hat. Er sei oft verzweifelt und müsse viel weinen. Es gäbe dort in der JVA keine Gleichgesinnten. Die meisten Gefangenen sitzen dort wegen Drogendelikten ein. Seine Mutter kommt Ihn regelmäßig besuchen. In einigen Wochen soll Tobias M. in eine andere JVA verlegt werden. Diese JVA ist uns schon durch einen anderen Boylover-Gefangenen, den wir aktuell auch betreuen, gut bekannt. Es gibt in dieser JVA getrennte Wohngruppen, Arbeitstellen und Therapieangebote. Im Jahre 2017 gab es mehrere Treffen & Gespräche mit Tobias M. in Bad-Kreuznach & Frankfurt. Schon damals hatte er starke psychische Probleme wegen dem laufenden Gerichtsverfahren. Im jetzigen Strafvollzug muss er neue Herausforderungen gewältigen. Brieffreunde "Draußen" können Ihm dabei helfen, um auch diese schweren Situationen zu bewältigen. Gleichgesinnte, die auch mit Tobias M. Kontakt aufnehmen wollen, senden K13online eine EMail. Wir werden weiterhin über die Haftbedingungen berichten. Mit solidarischen Grüßen warten wir nun auf seinen nächsten Brief...

https://lgkh.justiz.rlp.de/de/startseite/

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Jubiläum: K13online ist heute 9 Jahre bei Twitter präsent 06.10.2018 [10:00:16]

 

https://twitter.com/DieterK13

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(Update) Einziehungsverfahren um den belgischen Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgericht Pforzheim ist mehrfach rechtsfehlerhaft 06.10.2018 [09:59:58]

K13online Zielsetzungen im Einziehungsverfahren: Legalität des Aufklärungsfilms durch alle Instanzen(Berufung Landgericht & Revision Oberlandgericht) sowie Rüge des (Kinder-) Pornografiebegriffes in den §§ 184b + 184c StGB beim Bundesverfassungsgericht

Die schriftliche Urteilsbegründung des Amtsgerichts Pforzheim ist auch für die 1. Instanz erstaunlich rechtsfehlerhaft ausgefallen. Die Richterin Ambs verweigert darin eine rechtliche Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Qualität des aufklärenden Werkes. Sie reduziert den Inhalt ausschließlich auf die wenigen Filmsequenzen mit Sexualität und lässt den gesamten Kontext in Ton & Schrift & Bild völlig außer Betracht. Schon dieser Rechtsfehler hält einer Prüfung im laufenden Berufungsverfahren vor einem Landgericht nicht stand. Mit keinem Wort geht die Amtsrichterin auf die Freiheiten der Sexualwissenschaft ein, geschweige denn auf den Pornografiebegriff in den §§ 184b + 184c StGB. Im früheren Verfahren um den "Stefan-Erlebnisbericht" hatte das Oberlandgericht Koblenz bereits entschieden, dass der Kontext immer berücksichtigt werden muss. Dieses OLG-Urteil mit der Feststellung der Legalität lag der Amtsrichterin vor, wurde jedoch völlig ignoriert. Auch die Ablehnung der Beweisanträge von Ton- und Textübersetzungen des Aufklärungsfilms in die deutsche Sprache wird nicht begründet. Bei der Inaugenscheinnahme des Films vor dem Amtsgericht war der Ton ausgeschaltet gewesen. Bei all den Rechtsfehlern hilft es auch nicht, wenn es in der Urteilsbegründung heißt, dass der Einziehungsbeteiltige Dieter Gieseking "nötigenfalls auch obergerichtliche Festellungen" für die Legalität herbei führen will. Diese Ankündigung entbindet die Amtsrichterin nicht von einer rechtsfehlerfreien Urteilsbegründung. Im bereits eingelegten Berufungsverfahren werden alle Beweisanträge natürlich erneut gestellt werden. Mit der Terminierung der Berufungsverhandlung vor einem Landgericht rechnen wir frühestens im Herbst 2018. K13online geht nicht davon aus, dass die 2. Instanz zum geforderten Erfolg führen wird, sondern das eine Revision in der 3. Instanz bei einem Oberlandgericht notwendig sein wird. Eine Verfassungsbeschwerde wird das Ziel verfolgen, das der Begriff der (Kinder-) Pornografie in den §§ 184 ff. StGB gerügt wird. Die Straftatbestände dieser §§ verstoßen auch gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes und sind damit verfassungswidrig. Eine solche Grundsatzentscheidung kann natürlich nicht von einem Amts- oder Landgericht getroffen werden. Das Bundesverfassungsgericht oder sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist dafür zuständig. K13online ruft deshalb zur Solidarität & Unterstützung beim Gang durch alle Instanzen auf... (Ersteinstellung 29. Juni 2018 - Update am 6. Oktober 2018: Anwaltswechsel für Berufungsinstanz beim Landgericht beantragt)

http://www.landgericht-karlsruhe.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

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Queer.de - Täter sind vorwiegend homosexuell: Wer ist schuld an sexuellen Übergriffen von katholischen Priestern? 04.10.2018 [18:45:28]

"Päderasten" werden als "vorwiegend übergriffige Homosexuelle" beschrieben: Münchner Generalvikar kritisiert "unerträgliche Diskriminierung" von Homosexuellen

Erst vor wenigen Tagen erklärte der Münchener Generalvikar Peter Beer in einem Interview mit einem kirchlichen Sender: "Es gibt jetzt immer wieder Hinweise darauf, dass im Rahmen der Untersuchungen zutage getreten ist, dass die Missbrauchsopfer meistens Jungen sind und die Täter meistens Männer. Ich möchte davor ausdrücklich warnen, einen direkten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Missbrauch herzustellen. Hier würde es sich, wenn man es machen würde, um eine unerträgliche Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen handeln", so Beer. Diese Diskriminierung lehne er "ausdrücklich ab". K13online ist schwer überrascht von dem plötzlichen Einsatz & Schutz vor Diskiminierung von Schwulen & Lesben. Damit muss der Generalvikar Peter Beer keine Päderasten(Jungenliebhaber) in Schutz nehmen. Natürlich gab und gibt es in der katholischen Kirche nicht nur Homosexualität, sondern auch die Knabenliebe(Päderastie). Diese sexuelle Minderheit darf im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist aber niemand öffentlichen schützen, jedoch mit Null-Toleranz verurteilen. Die Wahrheit über katholische Päderasten bzw. Pädophile bleibt dabei auf der Strecke. Immerhin gibt es jetzt unter dem Deckmantel der Homosexualität auch eine Art von Schutz der Päderasten, wenn dieser auch nicht offen ausgesprochen wird. Die schwule Medienlandschaft tut sich nach wie vor sehr schwer damit, endlich mal zuzugeben, dass es unter den Schwulen auch eine Minderheit von Päderasten gibt, die auch einen Anspruch auf Akzeptanz & Vielfalt haben. Päderastie & Homosexualität sind sehr eng miteinander verbunden und die Altersgrenzen der Knaben sind fießend. Mit sexuellen Kindesmissbrauch haben weder homosexuelle noch päderastische Beziehungen etwas gemein...

https://www.queer.de/detail.php?article_id=32057

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Forum Elysium vor dem Landgerich in Limburg/Hessen: Prozess gegen vier Administratoren & Moderatoren wurde heute fortgesetzt 04.10.2018 [18:02:08]

Keine LIVE-Berichterstattung von K13online: "Kinderporno" Fall muss den sogenannten Mainstream-Medien entnommen werden, die bekanntlich einseitig bis unseriös berichten 

Der Prozess gegen vier Adminstratoren & Moderatoren vor dem Landgericht in Limburg wegen dem Forum "Elysium" wurde heute fortgesetzt. Die Angeklagten haben erneut Aussagen zur Person gemacht. Dabei schildert ein Moderator, dass er bereits vor 20 Jahren wegen dem § 176 StGB verurteilt worden war. Weitere Einzelheiten wurden in den Mainstream-Medien nicht bekannt. K13online wollte an einem Tag an der Verhandlung teilnehmen und in einem News mit einer Bildergalerie berichten. Aus verschiedenen Gründen können wir diese Ankündigung leider nicht umsetzen. Bei unserer weitere Berichterstattung werden wir auf die Mainstream-Medien angewiesen sein. Dies berichten oft einseitig bis unseriös. Eine Art von Hofberichterstattung im Sinne des Gesetzgebers bzw. der Justiz ist die gängige journalistische Praxis. Auch wurden die weiteren Verhandlungstage nicht öffentlich bekannt. Ebenso ist nicht bekannt, an welchem Datum die Plädoyers von Staatsanwaltschaft & Vereidigung vorgesehen sind. Die mündliche Urteilsverkündung steht offenbar auch noch in den Sternen. Aus vorgenannten Gründen sind wir für jeden Hinweis dankbar. Die Besucher/Innen unserer Webseiten werden gebeten, sich mit uns per EMail in Verbindung zu setzen, wenn Einzelheiten bekannt werden. Insbesondere Prozessbeoachter in Limburg & Umgebung können gerne mit uns in Kontakt treten...

https://www.hessenschau.de/panorama/angeklagter-im-limburger-elysium-prozess-bereits-vorbestraft,kurz-elysium-anklage-100.html

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