"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Staatlich geförderte Pädophilie: Kasseler Professor wettert gegen Homo-Ehe und sieht erhöhtes Missbrauchs-Risiko bei Adoptionen 18.07.2017 [17:31:14]

K13online Statement: Rein theoretisch könnte auch ein schwuler Mann mit einem Boylover die Homo-Ehe eingehen und Kinder adoptieren

Professor Ulrich Kutschera sorgt mit provokanten Äußerungen zur Homo-Ehe für Empörung. In einem Interview hat er homosexuelle Paare als „sterile Erotik-Duos ohne Reproduktionspotenzial“ bezeichnet. Solche Ehen zu privilegieren, sei ungerecht, so der Kasseler Biologie-Professor, da deren Rente von Kindern heterosexueller Paare finanziert werde. Sollte man homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht gewähren, sehe er „staatlich geförderte Pädophilie und Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“ Die These, homosexuelle Eltern stellten generell für Kinder eine Gefahr dar, sei einfach "Blödsinn", so der Kasseler Erziehungswissenschaftler Harald Doenst in einem Interview. Dem stimmt K13online natürlich zu, denn schwule Männer oder lesbische Frauen können mit Kindern aus sexueller Sicht grundsätzlich nix anfangen. Jedoch gibt es auch eine kleine Minderheit bei den Homosexuellen, die gleichzeitig auch Jungen bzw. Mädchen lieben. Diese brisante Realität wird von den Schwulen & Lesben gerne totgeschwiegen, denn sie wollen um keinen Preis in die Ecke von "Kinderschändern" gestellt werden. Auch die Jugend wird favorisiert. Rein theoretisch könnte natürlich auch ein Schwuler mit einem Boylover die Homo-Ehe eingehen und Kinder adoptieren. Ebenso zwei Boylover oder zwei Girllover. Auch in Hetero-Ehen kann ein Partner oder sogar beide Partner pädophil sein. Will man all diese Vielfalt völlig verhindern, dann muss man die Ehe für ALLE wieder abschaffen. Beim neuen Adoptionsrecht kommt es vorrangig auf das Kindeswohl an. K13online kann nicht erkennen, warum nicht auch Pädophile mit adoptierten Kindern liebevoll und zärtlich umgehen können. Ein öffentliches Outing ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist zwar nicht möglich, aber solche Beziehungen werden sicherlich gelebt werden. Für kommenden Mittwoch plant der Allgemeine Studierendenausschuss der Uni Kassel gemeinsam mit dem Kulturzentrum K19 ab 14 Uhr ein Regenbogenpicknick. Das Motto der Veranstaltung lautet: "Professor K. in die Queere kommen." Zitate: Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.... 

https://www.hna.de/kassel/staatlich-gefoerderte-paedophilie-kasseler-professor-wettert-gegen-homo-ehe-8490179.html

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(Update)Der Österreicher Markus Schulz macht bei Facebook Jagd auf Pädophile: Kriminelle Handlungen sind in Deutschland gemäß § 201 Abs. 1 + 2 mit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe bedroht 17.07.2017 [17:43:54]

Der Pädophilenjäger jetzt auch beim Schandsender RTL-Extra um 22:15 Uhr: RTL-Reporter begleiten Markus Schulz bei seiner Mission gegen vermeintlich pädophile Telefonopfer 

Der Österreicher Markus Schulz aus Linz hat es mit seiner Jagd auf Pädophile bis in die Stuttgarter Zeitung geschafft. Der Journalist dieses Blattes Markus Brinkmann verbreitet mit seinem kritiklosen Artikel auch noch "Werbung" für diese menschenverachtende Jagd von Schulz bei Facebook. Mit einem Smartphone telefoniert Schulz mit einem 47-jährigen Mann aus Karlsruhe und gibt sich dabei als 13-jähriges Mädchen aus. LIVE ist Schulz via Webcam dabei und die Zuschauer können das Gespräch per Video mithören. Damit macht sich Schulz in Deutschland gemäß § 201 Abs. 1 und 2 StGB strafbar. Beteiligt und damit Mittäerin ist seine Freundin Nadine Hochgatterer. Unbeindruckt von den Hinweisen in den Facebook-Kommentaren betreibt Schulz seine kriminellen Handlungen weiter. Natürlich alles im Namen des "Kinderschutzes". Am Ende des LIVE-Telefongespräches sagt Schulz zu seinem denunzierten Opfer: „Ich bin gar kein 13-jähriges Mädchen, sondern ich heiße Markus Schulz – und du hast gerade versucht, Sex mit einer Minderjährigen zu haben.“ Eine solch widerwärtige Story ist natürlich auch Sendestoff für das allseits bekannte Format RTL-Extra mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Am heutigen Abend 17. Juli 2017 läuft der Beitrag um 22:15 Uhr. Bezeichnend an diesem Pädophilenjäger ist offenbar, dass er sich nur als Mädchen ausgibt und damit lediglich Jagd auf vermeintliche Girllover macht. Die Jungs bzw. Boylover interessieren Ihn offensichtlich nicht. K13online kann allen Telefonopfern empfehlen, gegen Markus Schulz einen Strafantrag zu stellen. Denn der § 201 StGB ist ein Antragsdelikt, so dass die Opfer selbst Strafanzeige erstatten müssen. Wir hoffen, dass die Betroffenen den Mut dazu aufbringen werden. K13online hat das Facebook-Profil von Markus Schulz wegen strafrechtlich relevanter Inhalte gemeldet. Aus aktuellen Anlässen werden wir für diesen Fall von öffentlicher Jagd gegen Pädophile weiter berichten...(Update 21. 7. 2017): Kriminelle Pädophilenjagd jetzt auch bei YouTube als Video verfügbar)  

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.linzer-deckt-mit-facebook-auf-auf-der-jagd-nach-paedophilen.1c16f645-974b-49ed-8c77-2d9d2ff488a4.html

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Der »schöne Knabe« in der Literatur - Tadzios Brüder: Der französische Spielfilm - Crin blanc (Der weiße Hengst) - wurde 1953 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet 15.07.2017 [09:44:38]

Spielfilm(DVD) - Der weiße Hengst: Auf der Flucht reiten Folco und Crin blanc in das Meer und verschwinden in den Wellen – um in einer besseren Welt, in der es nur Pferde und Kinder gibt, weiterzuleben

Der damals elfjährige Alain Emery aus Marseille spielt die Rolle des kleinen Fischerjungen Folco in dem Schwarzweiß-Film von Albert Lamorisse. Der Film spielt in der Camarque, dort, wo sich die Rhône mit dem Meer vereint. In dieser wilden und schönen Region leben viele Wildpferde, und der weiße Hengst „Crin blanc“ ist der Anführer einer Gruppe von Pferden. Auf ihn haben es die Pferdezüchter und -hüter (Gardiens) abgesehen, aber trotz vieler Mühen es gelingt ihnen nicht, das wilde Pferd zu bändigen. Einzig dem kleinen Fischerjungen Folco, der die Versuche aus der Ferne und Nähe immer wieder zu Sehen bekommt, gelingt es, das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen. Mit der Zeit schafft er es, sich mit Crin blanc anzufreunden und auf ihm zu reiten. Da versuchen es die Pferdezüchter noch einmal, das schöne Pferd für sich zu fangen. Auf der Flucht vor ihnen reiten Folco und Crin blanc in das Meer und verschwinden in den Wellen – um in einer besseren Welt, in der es nur Pferde und Kinder gibt, weiterzuleben. Die deutsch-amerikanische Schauspielerin und  Schriftstellerin Ruth Landshoff-Yorck veröffentlichte 1953 eine kleine, weithin unbekannte Erzählung, die diesen Film, genauer gesagt: seine Dreharbeiten, zum Inhalt hat. Der Regisseur wird gefragt, ob die Geschichte in unserer Zeit spielt: „Ich meine, weil doch der Junge so merkwürdig angezogen ist und weil er so überirdisch schön ist.“ Auf dem Weblog "Tadzios Brüder" gibt es ein weiteres Update zum Inhalt des gleichnamigen Buches. Der Buchautor Guido Fuchs unternimmt in seiner Lesung von Texten auch Beiträge mit Musik, Bildern und Filmausschnitten. Veranstaltungen können bundesweit gebucht werden. Die Vorträge von Guido Fuchs sind geeignet für Buchhandlungen, Volkshochschulen und andere Einrichtungen/Institutionen. Die bisherigen Veranstaltungsort waren in Würzburg, Hamburg, Bad Nenndorf, Münster und Hildesheim. K13online würde sich auch über eine Buchlesung im Bundesland Baden-Württemberg freuen. Wir würden natürlich daran teilnehmen und insbesondere über den Vortrag von Guido Fuchs in einem News berichten....

http://tadzios-brueder.guido-fuchs.de/erscheinung-in-der-camargue

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BKA-Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht: Die Zahl angezeigter Straftaten gemäß §§ 176 ff. StGB ist um knapp 400 gegenüber dem Vorjahr 2015 auf jetzt fast 14.300 leicht angestiegen 13.07.2017 [18:17:10]

Deutsche Kinderhilfe(Rainer Becker) fordert: Statt als Kindesmisshandlung oder sexueller Missbrauch sollten die entsprechenden Taten im Strafgesetzbuch als schwere Gewalt gegen Kinder oder sexuelle Gewalt gegen Kinder bezeichnet werden

Zu mehr Ehrlichkeit beim Kinder- und Jugendschutz gehöre auch eine Anpassung der noch immer verharmlosenden Sprache, erklärte Rainer Becker, Vorstandschef der Deutschen Kinderhilfe, am Donnerstag in Berlin zur Vorstellung der Kriminalstatistik 2016. Becker fordert damit eine Umwandlung der Begrifflichkeiten. Sexuelle Gewalt gegen Kinder richtet sich immer gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Jungen & Mädchen und ist damit eindeutiger definiert. Einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen hat hingegen niemals etwas mit sexueller Gewalt zu tun und grenzt sich deshalb deutlicher ab. K13online kann einer solchen Begriffsänderung zustimmen. Bei der jährlichen Kriminalstatistik hinsichtlich von Kindesmissbrauch/sexuelle Gewalt muss festgestellt werden, dass die Zahl von rund 14.300 die angezeigten Fälle sind. Davon müssen die Verfahrenseinstellungen und Freisprüche abgezogen werden. Das dürften nicht wenige sein. Wenn Julia von Weiler vom Verein "Innocence in Danger" von 1 Million Missbrauchsopfern spricht, dann ist diese Zahl völlig absurd und irre. Solche Vereine kann niemand mehr ernst nehmen. Für Julia von Weiler ist das Smartphone „das ultimative Tatmittel“. Sie sagt: "Damit können Täter mit ihren Opfern permanent in Kontakt bleiben." Sie glaubt also ernsthaft, dass ein Missbrauchsopfer von tatsächlicher sexueller Gewalt mit dem Täter weiterhin über ein Smartphone in Kontakt bleibt. Ganz offensichtlich leidet Frau Weiler an einem totalen Realitätsverlust. 133 Kinder unter 14 Jahren wurden im vergangenen Jahr ermordet, totgeschlagen oder tödlich verletzt. Auch bei versuchten Mord- und Tötungsdelikten gab es einen Anstieg von 52 auf 78. Die Zahl der Opfer von Misshandlungen war 2015 leicht gesunken auf 3.950. 2016 stieg sie wieder an auf 4.237. All diese Gewalttäter sind NICHT pädophil bzw. pädosexuell, weil bereits in den obigen 14.300 enthalten. Der Kinderschutz, die Opfervereine, die Ermittlungsbehörden & Gerichte, die politischen Parteien und die Mainstream-Medien sind aufgerufen, solche Gewalttaten an Kindern durch wirksame Prävention zu verhindern. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Pädophilen & Pädosexuellen Sie bei diesem Vorhaben tatkräftig unterstützen. Denn die pädophile & pädosexuelle Liebe zu Kindern hat mit allen Gewaltformen nicht das Geringste gemein.... 

http://tinyurl.com/yax4b5p8 und http://tinyurl.com/y9yepwgu

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(HEUTE: Anmeldeschluss 10. Juli) Pädophilie-Debatte in Baden-Württemberg: Informationsveranstaltung zum Kurzfilm STIGMA am Universitätsklinikum (Hörsaal) in Ulm am 27. Juli 2017 von 17-19 Uhr 10.07.2017 [11:13:48]

Sexualmedizinische & therapeutische Diskussion ermöglicht auch politische Debatte zur Pädophilie: Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler, Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner  

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW) am Standort des Universtitätsklinikums in Ulm/Baden-Württemberg läd am 27. Juli 2017 zu einer Informationsveranstaltung ein. Im Hörsaal hält die Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler einen Vortrag zum Thema der Pädophilie. Im Anschluss wird der Kurzfilm "STIGMA" gezeigt. An der Podiumsdiskussion nehmen auch der Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner teil. Auch bei dieser Veranstaltung können wieder kritische Fragen vom Publikum an das Podium gerichtet werden. Der Eintritt ist frei. Der Film STIGMA kann für weitere Veranstaltungen bundesweit gebucht werden. Jede Filmvorführung und insbesondere die anschließende Podiumsdiskussion bietet auch betroffenen Pädophilen & Pädosexuellen die Möglichkeit, sich an diesen Diskussionen aktiv zu beteiligen. Die Deutsche Pädophilenszene sollte diese öffentlichen Debatten nicht allein dem "Kinderschutz" und den "Opfervereinen" überlassen. Eine sexualmedizinische & therapeutische Diskussion ermöglicht auch eine politische Debatte zur Pädophilie. Die Projektkoordinatorin Mag. Elisabeth Quentler, der Filmproduzent Peter Jeschke & der KTW-Pressesprecher Jens Wagner werden sich den kritischen Fragen aus dem Publikum stellen müssen. K13online hat sich bereits zur journalistischen Berichterstattung über diese Veranstaltung angemeldet. Der Anmeldeschluss ist der 10. Juli 2017. Der KTW-Standort in Ulm hat zur Veranstaltung einen Werbe-Flyer bereitgestellt. Dieser kann downgeloadet, ausgedruckt und verteilt werden. Wir rufen die Pädophilenszene zur Teilnahme an der Veranstaltung und besonders zur Podiumsdiskussion auf. Pädophile & Pädosexuelle, die teilnehmen wollen, können sich vorab mit uns in Verbindung setzen. Zum Werbe-Flyer gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...(Update 8. Juni: Weiteres Screening von STIGMA am 17. + 19. + 24. Juni)  

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/home/kooperationen/praeventionsprojekt-kein-taeter-werden.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 09.07.2017 [08:08:47]

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2017 an seinen 9. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schweizer Verwahrter Beat Meier hofft im beantragten Wiederaufnahmeverfahren (Revisionsbegehren) auf Freiheit: Rundbrief an Freunde & Unterstützer zum Artikel in der Neuen Züricher Zeitung(NZZ) 08.07.2017 [03:34:14]

Gegenöffentlichkeit zur jahrelangen Medien-Hetze des Schweizer BLICK schaffen: Zusätzliche Informationen von Beat Meier zum NZZ-Artikel von Brigitte Hürlimann vom 10.06.2017

Der in der Schweiz zu Unrecht verurteilte und verwahrte Beat Meier hat aus der JVA Pöschwies an eine Vielzahl von Freunden & Unterstützer einen aktuellen Rundbrief versandt. Darin beschreibt er das Entstehen des Artikels in der NZZ, die in der Schweiz zur Top-Liga seriöser Medien gehören. Der Schweizer BLICK (Viktor Dammann) hingegen hetzt gegen Beat Meier seit Beginn des Verfahrens. So ist es auch kein Wunder, dass der BLICK (analog BLÖD-Bildzeitung in Deutschland) das eingeleitete Wiederaufnahmeverfahren total ignoriert hat. Damit sollen öffentliche Proteste gegen die Verwahrung verhindert werden. Es bedarf deshalb einer möglichst großen Gegenöffentlichkeit nach dem positiven Beispiel in der NZZ. Auch Radio- und TV Sender sollten diesen Fall von Justizunrecht aufgreifen und in Dokumentationen berichten. Die sogenannten Mainstream-Medien sind die ungeschriebene 4. Macht im Staat. Sie beeinflussen die öffentliche Meinung und können auch Unrecht aufdecken. Die Interessengemeinschaft für Verwahrte (IG FAIR-WAHRT) setzt sich bereits seit vielen Jahren dafür ein. Der Förderverein hat eine Webseite und es können auch Infoblätter(Flyer) angefordert werden. In seinem von Ihm genehmigten und hier veröffentlichten Rundbrief schreibt Beat Meier: "Beim ersten Lesen am Montag nach Erscheinen des Artikels im Besuchsraum konnte ich kaum die Tränen der Rührung verhindern...! Es erscheint nun fast wie ein Wunder!" Sein Rechtsanwalt Bernhard Rambert kämpft weiter vor Gericht für die Freilassung von Beat Meier. Seine Freunde & Unterstützer "Draußen" wünschen Ihm mit solidarischer Verbundenheit alles Beste. Lesen Sie den Rundbrief und weitere Infos mit einem Klick...

http://verwahrung.ch/BNZZ.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Darknet-Plattform ELYSIUM(Insel der Seligen in der griechischen Mythologie) abgeschaltet: Pressetermin der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a. M. und des Bundeskriminalamts am 07.07.2017 um 10:00 Uhr 07.07.2017 [10:10:14]

Das Darknet ist ein virtueller Rückzugsraum für all jene, die auf Anonymität beim Surfen im Internet angewiesen sind: Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist einer massiven Verfolgung gehören natürlich auch Pädosexuelle(Boylover/Gillover) dazu

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIT) - und das Bundeskriminalamt(BKA) haben in den vergangenen fünf Wochen im sogenannten Darknet ermittelt und sind dabei offenbar auf eine Plattform namens "ELYSIUM" gestoßen. Das Darknet ist ein virtueller Rückzugsraum für all jene, die auf Anonymität beim Surfen im Internet angewiesen sind. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist einer massiven Verfolgung gehören natürlich auch Pädosexuelle(Boylover/Gillover) dazu. Oft sind es auch politische Dissidenten, die um ihr Leben fürchten. Auch Freiheitskämpfer in Diktaturen sind auf das Darknet angewiesen. Alle Nutzer bewegen sich im Darknet anonym. Mit Hilfe des Tor-Browsers gehen Anfragen an eine bestimmte Seite über weltweit verteilte Knotenpunkte zum Ziel, sodass die Absenderdaten verschleiert werden und nur schwer nachzuverfolgen sind. Wie es der ZIT & dem BKA gelungen sein soll, die echten Identitäten der angeblich rund 87.000 weltweiten Nutzer zu identifiziern, wollen die beiden Ermittlungsbehörden am Freitag, den 7. Juli 2017 um 10 Uhr, in einer großangelegten Pressekonferenz erläutern. Die genaue Anzahl der Betroffenen ist noch nicht bekannt. Jedoch wurde bereits am 12. Juni 2017 eine Person festgenommen, die den Server betrieben haben soll. Deshalb ist die Plattform "ELYSIUM" natürlich nicht mehr im Darknet verfügbar. Der riesige Medienrummel hat bereits begonnen. Die Ereignisse der letzten Jahre - insbesondere die Operation Spade/Selm mit Edathy - haben gezeigt, dass am Ende nicht mehr viel in Sachen "Kinder- und Jugendpornos" übrig bleiben. Allerdings interessiert dies später niemanden mehr. Hauptsache die aktuellen Schlagzeilen zeigen Wirkung und die Öffentlichkeit kann sich empören. Eine ausführliche Presseinformation wird bereits um 09:00 Uhr herausgegeben. Man darf gespannt sein, zumal sich K13online nicht im Darknet aufhält...

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7/3677700

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Strafvollzug in Baden-Württemberg: Landesregierung(GRÜNE & CDU) - 2. Sitzung der Arbeitsgruppe Moderner Strafvollzug tagte am 5. Juli 2017 und beschäftigt sich mit Verbesserungen der Belange von Gefangenen und Bedienstete 06.07.2017 [10:22:28]

Gravierende Mißstände im Strafvollzug aufdecken - hier Justizvollzugsanstalt(JVA) Kislau: Dienstaufsichtsbeschwerden & Strafanzeigen gegen Gefangene sind weiterhin anhängig

Die rechtspolitischen Sprecher der Fraktionen von GRÜNE und CDU, Jürgen Filius MdL und Dr. Bernhard Lasotta MdL, erklärten: „Wir wollen den Fokus auf die Belange der Beschäftigten und Gefangenen legen“. Mit der Arbeitsgruppe Moderner Strafvollzug kommen Personen aus der Praxis zu Wort. Wir erarbeiten Vorschläge, die den Strafvollzug für die Herausforderungen der Zukunft rüsten“. Gravierende Mißstände herrschen beispielsweise in der JVA Kislau, Außenstelle der JVA Bruchsal. Dort gibt es keine Einzelzellen, sondern NUR Gemeinschaftshafträume für vier, sechs oder sogar 8 Gefangenen. Insbesondere in den zwei Zugangszellen mit je 8 Inhaftierten kommt es zwangsläufig zu Konflikten & Aggressionen unter den Gefangenen. In den Einschlusszeiten bilden sich Hierarchien und es kommt oftmals zu Übergriffen. Rechtsfreie Räume entstehen, die nicht von den Bediensteten überwacht werden können. Die JVA Kislau läßt sich bei Haftantritt von jedem Gefangenen eine Erklärung unterschreiben, dass auf eine nach EU-Vorgaben zustehende Einzelzelle "freiwillig" verzichtet wird. Damit schleicht sich nicht nur die JVA Kislau, sondern vorrangig das Justizministerium aus der Verantwortung für einen modernen Strafvollzug. In der Arbeitsgruppe sollen jetzt auch Verbesserungen im Baubereich debattiert werden. In der JVA Kislau sind Umbaumaßnahmen in Einzelhafträume dringend notwendig. Zumindest muss ein Minimalanbot an Einzelzellen vorhanden sein. Die JVA Kislau bezeichnet sich als offener Vollzug, hingegen ist Bruchsal ein geschlossener Vollzug. Die Landesregierung von Baden-Württemberg muss finanzielle Mittel für solche Umbaumaßnahmen bereitstellen, damit die Unterbringung von Gefangenen in Kislau den EU-Vorgaben entsprechen können. Die aktuelle Situation ist menschenunwürdig und entspricht nicht den Vorgaben der Europäischen Kommission eines modernen Strafvollzuges. Die Arbeitsgruppe tagt in unregelmäßigen Abständen, voraussichtlich ein drittes Mal im Herbst 2017 mit weiteren Mitgliedern und Themen. Auch die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler(Grüne),   gehört dieser Arbeitsgruppe an. K13online wird sich an Frau Erler wenden und Vorschläge einreichen, denn es besteht dringender Handlungsbedarf....

https://www.landespressedienst.de/fraktion-gruene-und-cdu-landtagsfraktion-zur-ag-moderner-strafvollzug/

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Spektrum.de: 25 Millionen Euro für Präventionsprojekte + So arbeiten Therapeuten mit pädophilen Patienten + Wie gut wirkt das Präventionsprojekt -Kein Täter werden-? 05.07.2017 [15:14:06]

Die Pädophilie muss aus den Katalogen ICD 10 + DSM 5 als Störung der Sexualpräferenz gestrichen werden: Die Pädosexualität ist eine sexuelle Identität und verlangt nach Akzeptanz - und nicht nach Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" gilt als aussichtsreicher Kandidat für Fördermittel in Höhe von 25 Millionen Euro, die ab 1. Januar 2018 vergeben werden sollen. Hintergrund ist ein neues Gesetz, das den Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) darauf verpflichtet, über fünf Jahre lang insgesamt 25 Millionen Euro an Modellprojekte zu vergeben, die Therapien für Menschen mit "pädophiler Störung" anbieten. Ziel ist zu überprüfen, ob und wie bestehende Angebote zur Kassenleistung werden könnten. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO und der American Psychiatric Association(APA) wird die Neigung  nur noch dann zur Störung, wenn Betroffene unter ihr leiden oder eine Gefahr für andere darstellen. Bis zum Jahre 2013 galt die Pädophilie grundsätzlich immer als Störung/Krankheit. In der aktuellen Version des ICD 10 & DSM 5 ist dies nicht mehr der Fall. Pädophile, die also keine vermeintliche Gefahr für Kindern darstellen bzw. nicht unter Ihrer sexuellen Identität leiden, werden als völlig gesund klassifiziert. Ein solcher Sinneswandel ist zwar zu begrüßen, aber reicht bei Weitem nicht aus. Die Pädophilie muss aus den Katalogen ICD 10 + DSM 5 als Störung der Sexualpräferenz völlig gestrichen werden, denn die Pädosexualität ist eine eigenständige sexuelle Identität und verlangt nach Akzeptanz & Anerkennung. Anstatt Steuergelder in solche Modellprojekte gesteckt werden besteht seit vielen Jahren dringender Handungsbedarf bei der Förderung von pädophilen Selbsthilfegruppen, sexualwissenschaftlichen Vereinen, Grund- und Menschenrechtsorganisationen sowie Internetprojekten zum Thema der Pädophilie & Pädosexualität. Tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder/Jugendliche kann auf diese Weise bestmöglich verhindert bzw. erheblich gemindert werden. Dem Kinderschutz kann damit am Besten gedient werden. Pädophile/Pädosexuelle benötigen nur dann eine präventive Therapie, wenn  sie unter Gewaltfantasien, Suizid oder unter psychischen Druck leiden und/oder die sexuelle Selbstbestimmung des Kindes/Jugendlichen nicht beachten wollen oder können. Die weit überwiegende Mehrheit der geschätzten 250 Tausend Pädophilen/Pädosexuellen allein in Deutschland benötigen keine Therapie und damit auch keine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen... 

http://www.spektrum.de/news/darueber-sprechen-bevor-es-zu-spaet-ist/1477161

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