„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Berliner Volksbühne - Filmvorführung STIGMA & Podiumsdiskussion am 16. Mai 2017: Mehr lieben, als ihnen lieb ist. Wenn Erwachsene Kinder begehren 14.05.2017 [12:14:25]

Podiumsdiskussion mit Moderatorin Cora Knoblauch: Christoph Ahlers (Sexualpsychologe), Peter Jeschke (Regisseur „Stigma), Hendrik Arnst (Darsteller Stigma), Philipp Hauß (Darsteller „Der Dicke liebt) und Jana Hauschild (Psychologin und Journalistin) 

Die Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz veranstaltet im Roten Salon am 16. Mai 2017 um 20 Uhr eine Filmvorführung des Dokumentarfilmes "STIGMA" und "Der Dicke liebt". In beiden Kurzfilmen geht es um einen Pädophilen, der Mädchen liebt. Die tragische, unerfüllte Liebesgeschichte von einem Lehrer zu seiner minderjährigen Schülerin. Karl liebt Juliana aus der Ferne, bleibt scheu im Hintergrund und kollabiert, als seine Gefühle öffentlich werden und ihn sein Umfeld isoliert. Und der andere fühlt sich auch sexuell zu jungen Mädchen hingezogen. Jahrelang hat er gehofft, dass das wieder weggeht. Aber es ging nicht weg. Er hat eine Therapie gemacht und gelernt, seine Neigung zu kontrollieren. Interessanter dürfte jedoch die anschließende Podiumsdiskussion werden. Die weit überwiegende Mehrheit der Deutschen Pädophilenszene steht dem Präventionsprojekt "Kein Täter werden(KTW) sehr kritisch bis ablehend gegenüber. Wohl aus diesem Grunde waren bei den STIGMA-Veranstaltungen bisher nur sehr wenige Pädophile anwesend. Eine Teilnahme bietet jedoch erneut die Möglichkeit, kritische Fragen an das Podium zu stellen. Deshalb rufen wir die Pädophilen & Pädosexuellen in Berlin & Umland zur Teilnahme an der Diskussion auf. Die K13online Redaktion hatte die Teilnahme zwar beim Veranstalter/Pressesprecherin angekündigt und eine Zusage erhalten, aber musste leider wieder absagen. Wir bitten Gleichgesinnte, die sich den Film anschauen und an der Podiumsdiskussion teilnehmen, uns einen Bericht zu senden. In einem weiteren News werden wir dann berichten können. Solche Veranstaltungen sollten zum politischen Aktivismus genutzt werden....

https://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/mehr_lieben_als_ihnen_lieb_ist/?id_datum=11683

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Volker Beck(GRÜNE) ./. SPIEGEL-Online: Bundesgerichtshof(BGH) entscheidet im Sommer über Veröffentlichung von Beck-Aufsatz im Buch - Der pädosexuelle Komplex - aus dem Jahre 1988 13.05.2017 [10:14:14]

SPIEGEL-Online fordert im Revisionsverfahren vor dem BGH Pressefreiheit & Zitatenrecht: Volker Beck forderte bis 1993 Entkrimininalisierung von einvernehmlichem Sex mit Kindern und distanziert sich heute davon

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck will verhindern, dass Spiegel Online einen alten Text, in dem Beck die Entkrimininalisierung von einvernehmlichem Sex mit Kindern forderte, unverändert auf die Spiegel Online-Homepage stellt. Er hatte damit Erfolg beim Landgericht Berlin und auch beim Berliner Kammergericht. Spiegel Online ging aber in Revision zum BGH und berief sich auf die Pressefreiheit & das Zitatenrecht. Volker Beck war persönlich nach Karlsruhe gekommen und versuchte den Eindruck zu kontern, er wolle etwas unter den Teppich kehren. Vielmehr habe er selbst das Manuskript auf seiner Webseite veröffentlicht. Allerdings ist bei dieser Veröffentlichung quer über jeder Manuskript-Seite in großer grauer Schrift ein Vermerk angebracht: „ICH DISTANZIERE MICH VON DIESEM BEITRAG. VOLKER BECK“. Beck hatte 1988 in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“ einen Beitrag veröffentlicht. Darin forderte er die teilweise Entkriminalisierung von gewaltfreiem Sex mit Kindern. Ein solche Forderung war damals und ist bis heute erneut und dringend von Nöten. Jedoch hat sich auch Volker Beck und seine Partei Bündnis90/DIE GRÜNEN dem seit vielen Jahren herrschenden und andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist angepasst & unterworfen. Jeder Politiker, der heutzutage eine solch berechtigte Forderung aufstellt, verliert seine politische Existenz. Aber auch die Deutsche Pädophilenszene - eine organisierte Pädophilenbewegung der 1970er bis 1990er Jahre gibt es nicht mehr - ist nicht im ausreichenden Maße zum politischen Kampf bereit. Damit kann sich die sehr schlechte Situation von Pädophilen & Pädosexuellen nicht zum Positiven verbessern. So lange die Angst dieser sexuellen Minderheit größer ist als die Liebe wird die Ausgrenzung und Verfolgung weiterhin anhalten. Erst wenn die demokratischen Möglichkeiten einer Verbandspluralität geschaffen und genutzt werden können Pädophilie-Aktivisten politischen Einfluss nehmen. Solch notwendige politischen Strukturen sind jedoch gegenwärtig nicht in Sicht...

http://www.taz.de/!5406201/

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(Update 15. Mai 2017)) Allgemeine Zeitung - Rhein Main Presse: 44-jähriger Mann soll im Jahre 2005 in Thailand einen unter 14-jährigen Jungen sexuell missbraucht haben 12.05.2017 [08:57:30]

Vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach: Ein rechtsmedizinisches Gutachten soll das Alter des Jungen anhand einiger Videosequenzen klären

Vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach hat ein ungewöhnlicher Prozess gegen einen 44-jährigen Mann begonnen, der des sexuellen Missbrauchs eines Jungen im vermeintlichen Alter von 12 bis 13 Jahren in Thailand im Jahre 2005 beschuldigt wird. Als Beweismittel liegt offenbar keine Zeugenaussage des Jungen vor, sondern lediglich ein Video. Ein rechtsmedizinisches Gutachten soll das Alter des Jungen anhand einiger Videosequenzen klären. Bei dem Begleiter des Mannes  soll es sich um einen Therapeuten handeln, den der Hargesheimer in einer Selbsthilfegruppe kennengelernt haben will, wie die Allgemeine Rheinzeitung berichtet. Diese Aussage konnte bisher jedoch noch nicht bestätigt werden. Es könnte auch eine Verteidigungsstrategie des Angeklagten sein. Die wahren Hintergründe können sich erst im Laufe des Gerichtsverfahrens klären lassen. Unabhängig von diesem Fall gilt Thailand nicht grundlos als "Paradies" für Boylover/Knabenliebhaber, denn dort bieten sich auch Jungs freizügig für Sex gegen Geld an. Erst kürzlich ist im Bruno Gmünder Verlag eine Dokumentation/Bildband mit dem Titel "Underage" erschienen. Minderjährige Sexarbeiter gehen auf den schwulen Straßenstrich. Der damalige Junge wird heute Mitte 20 sein und müsste eigentlich als "Opferzeuge" vernommen werden. Sofern es sich bei dem Jungen um einen Stricher gehandelt haben sollte, könnte davon ausgegangen werden, dass diese sexuelle Dienstleistung einvernehmlich geschehen ist. Aber auch auf dem vorliegenden Video müsste dies eindeutig zu erkennen sein. Weil der Gesetzergeber in den Unrechts §§ 176 ff. und 184 ff. StGB jedoch nicht zwischen sexueller Gewalt und Einvernehmlichkeit differenziert, spielt dieser Sachverhalt vor Gericht keine Rolle. Die Verteidigung kann lediglich auf das rechtsmedizinisches Gutachten bauen. Update 15. Mai 2017: Bei Auskunft der Pressesprecherin des AG Bad Kreuznach sind die Fortsetzungstermine am 29.5.2017, 9.00 Uhr, 14.6.2017, 13.00 Uhr und am 5.7.2017, 14.30 Uhr. Frühestens am 5.7.2017 kann mit einem Urteil gerechnet werden. K13online wird als Prozessbeobachter weiter berichten... 

http://tinyurl.com/n6x7ypy

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Pädophilen-Projekt SuH(Schicksal und Herausforderung) stellt pädophiles Forum & Flyer/Aufkleber vor: Gemeinsam statt allein(GSA) - Das Selbsthilfeforum rund um Pädophilie 08.05.2017 [13:16:03]

REGEL 1 DES FORUMS „GEMEINSAM STATT ALLEIN(GSA)“: Für die Teilnahme an diesem Forum gilt als wichtigste Grundlage die Überzeugung, dass sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern niemals stattfinden dürfen!

Das bestehende Pädophilie-Projekt "Schicksal und Herausforderung(SuH)" hat nach einer geschlossenen Testphase, beginnend im Februar 2017, am 22. April 2017, ein neues Internetforum für Pädophile ins Netz gestellt: Gemeinsam statt allein. Im Gegensatz zu fast allen anderen deutschen und internationalen Pädophilie-Projekten, Foren und Weblogs besagt die Regel 1: Für die Teilnahme an diesem Forum gilt als wichtigste Grundlage die Überzeugung, dass sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern niemals stattfinden dürfen! Bestehende Gesetze und die gesellschaftliche Haltung zu sexuellen Handlungen mit Kindern werden akzeptiert. Verschiedene Themen in diesem Zusammenhang können allerdings gern diskutiert werden. Aktuell wurde zum GSA-Forum auch ein eigener Flyer & Aufkleber entworfen, der der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Darauf befindet sich ein Logo/Banner des GSA-Projektes, welches nicht von der weltweiten Boylover & Girllove Community verwendet wird. Damit will sich das GSA-Forum mit Ihren Usern von den Positionen & Zielsetzungen der mehrheitlichen Pädophilengemeinschaft unterscheiden. SuH + GSA folgen den therapeutischen Vorgaben des Präventionsnetzwerkes "Kein Täter werden(KTW). Damit füllt das Forum offensichtlich eine bestehende Lücke an Informationen & Diskussionsbedarf eines vorhandenen Pädophilen-Bedarfs. Die K13online Redaktion hat dieses Forum für zwei Wochen besucht. Die Recherche-Ergebnisse werden wir demnächst auf unseren Webseiten in den Kommentaren zur Linkbeschreibung veröffentlichen. Der anfänglich übliche Status bei neuen Foren mit der Empfehlung "offen" wurde bereits in den Status "bedingt offen" geändert. Die frühere Warnung aus dem Jahre 2014 gegen das SuH-Projekt wurde aufgehoben. Aktuell scheint ein Minimalkonsens möglich zu sein....

https://forum.schicksal-und-herausforderung.de/viewtopic.php?f=2&t=276

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FBI & Europol verkünden erneut einen großen Fahndungserfolg: Von angeblich über 150.000 Nutzern der Plattform Playpen wurden weltweit ganze 900 Personen verhaftet 07.05.2017 [11:24:44]

Der Mythos um die Oasen regiert die Weltgemeinschaft:  Auch in der Wüste gibt es Oasen, die niemals austrocknen werden, aber immer neu entstehen

Die Deutsche Presseargentur(dpa) hat die aktuelle Pressemitteilung bei Europol in Den Haag zum Anlass genommen, einen uralten FBI-Fall aus den USA wegen Kinderpornos wieder aus der Tonne zu holen. Bereits im Jahre 2014 hatte das FBI die Internetplattform "Playpen" entdeckt und konnte aufgrund eines technischen Fehlers des Betreibers  und mit Hilfe der IP-Adresse den Inhaber identifizieren. Das FBI stellte den Server nicht ab, sondern betrieb diesen eigenständig weiter, um möglichst alle Inhaber von IP-Adressen zu ermitteln. Darüber berichtet dpa und alle Kunden der Mainstream-Medien natürlich nicht. In Deutschland wäre diese Ermittlungspraxis ein krimineller Akt. Laut Spiegel-Online kam es weltweit zu 900 Festnahmen, davon 370 in Europa. Auf der Internetplattform "Playpen" sollen jedoch über 150.000 Nutzer gewesen sein. Das FBI & Europol feiern nun erneut Ihren "Großen" Erfolg. Nach Angaben der US-Bundespolizei wurden in den USA 25 Menschen angeklagt, die Kinderpornografie produziert haben sollen. Weitere 51 Beschuldigte müssen sich verantworten, weil sie Minderjährige körperlich missbraucht haben sollen. Ganz offensichtlich leidet das FBI & Europol an massiven Wahrnehmungssstörungen. Anfang der letzten Woche wurden drei Hauptverantwortliche der Internetplattform "Playpen" in den USA zu Gefängnisstrafen von bis zu 30 Jahren verurteilt. Das "freie" Amerika lässt auch vom Gefangenenlager Guantanamo grüßen. Gefangene aus den USA bestätigen uns immer wieder die völker- und menschenrechtswidrigen Haftbedinungen & weit überzogenen Strafmasse in den Knästen der USA. Bei den 900 Festnahmen handelt es sich nicht um Verurteilungen und auch bei den 51 +25 Beschuldigten geht es nicht um rechtskräftige Urteile. Wie auch in vergleichbaren Fällen mit "großen" Erfolgen wird auch von dieser Operation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht viel übrig bleiben. Das Ziel der Abschreckung durch das FBI & Europol in Kooperation mit den Mainstream-Medien wird hingegen erreicht worden sein. Special Agent Dan Alfin sagt: Playpen ist geschlossen, aber andere machen weiter". "Wir setzen unsere Bemühungen fort, so gut wir nur können." Auch in der Wüste gibt es Oasen, die niemals austrocknen werden. Ein Klimawandel könnte dazu beitragen, die Lebensqualität auf der Erde zum Positiven zu verbessern. Bis dahin wird sich der Mythos um die Oasen halten und weiter entwickeln... 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kinderpornos-europol-und-fbi-nehmen-900-verdaechtige-fest-a-1146385.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

FREISPRUCH eines 25-jährigen Angeklagten beim Amtsgericht Peine: Auch Staatsanwaltschaft forderte Freispruch wegen angeblichen sexuellen Kindesmissbrauchs an einem 7-jährigen Jungen 06.05.2017 [10:20:39]

Die vermeintlichen Träume & Fantasien des 9-jährigen Bruders(Zeuge): Unklar blieb gestern, ob der Zeuge die Taten nicht vielleicht nur geträumt hatte

Der Berichterstattung bei "paz-online" zu Folge sollte der Angeklagte mit dem Siebenjährigen in einem Bett geschlafen und ihn nachts am nackten Po sowie Geschlechtsteil berührt haben. Der Junge habe dabei geschlafen, der ältere Bruder wollte den Übergriff beobachtet haben. Allerdings unterschieden sich die Versionen in verschiedenen Aussagen deutlich. Unklar blieb bei der Hauptverhandlung, ob der Zeuge die Taten nicht vielleicht nur geträumt hatte. Am Ende forderte sogar der Staatsanwalt einen Freispruch. Lediglich der Anwalt der betroffenen Familie forderte einen Schuldspruch für den Angeklagten – jedoch ohne Erfolg. Dabei liegt natürlich der Verdacht nahe, das die Familie des angeblichen "Missbrauchsopfers" Schmerzesgeld vom Angeklagten abkassieren wollte. Nach Ansicht von K13online kann nicht ausgeschlossen werden, dass der ältere Bruder des Jungen eine rege Fantasie hat oder die sexuellen Berührungen geträumt hatte. Offenbar hatte der 7-jährige Junge den 25-Jährigen in seinen Aussagen nicht belastet, weil ER geschlafen hat. Das es in diesem Fall und ähnlich gelagerten Fällen überhaupt zu einer Anklage kommen kann, ist dem bestehenden Unrechtsgesetz 176 ff. StGB zu verdanken. Laut Medienberichten leidet der 25-jährige Mann heute an Depressionen. Ein solcher Prozess ist in der Tat eine sehr große Belastung für jeden Angeklagten. Ganz unabhängig davon, ob es zu sexueller Einvernehmlichkeit gekommen ist oder nicht. Der heute zwölfjährige Bruder schilderte das Geschehen aus 2016 recht präzise. Vor Gericht berichtete er unter Ausschluss der Öffentlichkeit, dass der Angeklagte seinen Bruder eindeutig sexuell bedrängt haben soll. Das Motiv für eine solche Aussage blieb offen. Erfahrungswerte lassen jedoch darauf schließen, dass es sich hierbei um Eiversucht gehandelt haben könnte. Auch Manipulationen des Brudes durch die Familie können nicht ausgeschlossen werden. Der freigesprochene Angeklagte darf sich beim Amtsgericht Peine bedanken, denn es ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit, dass es bei solch einer dürftigen Beweislage einen Freispruch gibt.... 

http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Sexueller-Missbrauch-eines-Kindes-Freispruch

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Berliner Abendblatt erkennt herrschenden Generalverdacht: Viele Eltern lehnen Männer als Betreuer ihrer Kinder ab, weil sie in ihnen potenziell Pädophile sehen 04.05.2017 [09:54:33]

Harald Bohn, pädagogischer Geschäftsführer des Kita-Eigenbetriebes Nordwest: „Männer sind uns willkommen, auch von den Eltern erwünscht. Leider finden wir nicht genug"

Seit viele Jahren sind Männer in pädagogischen Berufen & Einrichtungen unterbesetzt. Der Grund: Die Ausgrenzung von Pädophilen in Kitas und Freizeitstätten. Männer sind einem ungeheuerlichen und absurden Generalverdacht ausgesetzt: Viele Eltern sehen sie als potenzielle Pädophile. Kaum ein hetero- oder homosexueller Mann traucht sich im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist noch, den Beruf eines Pädagogen zu ergreifen. Schaut der meinen Sohn zu intensiv an? Darf der meine Tochter so einfach auf den Schoß nehmen? Ein Klima aus Misstrauen und Diskriminierung baut sich auf.  Im Pendant-Betrieb, dem Kita-Träger Nordost, werden in 76 Einrichtungen rund 10.000 Mädchen und Jungen betreut. Knapp 70 der 1.710 Pädagoginnen und Pädagogen sind männlich; ein Anteil von nur vier Prozent. „Wir wollen diese Quote unbedingt erhöhen. Männer tun den Kindern gut – das akzeptieren auch die Eltern“, sagt Geschäftsführer Robert Ehrenpfordt. Man habe auch homosexuelle Beschäftigte im Team: „Ganz klar schützen wir sie". Ebenso sieht es auch Harald Bohn, pädagogischer Geschäftsführer des Kita-Eigenbetriebes Nordwest: „Männer sind uns willkommen, auch von den Eltern erwünscht. Leider finden wir nicht genug. DAS verwundert nicht. Wenn pädophile Pädagogen pauschal ausgeschlossen werden, dann sind die Kids die Leidtragenden. Jungen & Mädchen benötigen auch männliche Bezúgspersonen. Pädophilie ist ein Talent. Pädophile haben grundsätzlich eine besondere Empathie zu Kindern und sind in der Regel sehr beliebt bei den Kids. Wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Schulstadtrat Tobias Dollase: „Allein entscheidend ist seine Arbeit, nicht Geschlecht und Sexualität". Dieser Grundsatz muss auch für pädophile Pädagogen gelten. Im Interesse und zum Wohle aller Kinder auf allen gesellschaftlichen Ebenen...

http://www.abendblatt-berlin.de/2017/05/03/kita-erzieher-unter-pauschalverdacht/

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+++ Buchvorstellung(Print- und eBook Version) aus dem Trotz-Verlag in Köln: Es ging immer nur um Jungen (Erzählungen) +++ 03.05.2017 [19:36:45]

Reinhard Knoppka: Dem Andenken an Walter Foelske gewidmet. Walter hat ständig auf mich eingewirkt, unbeirrt über mein Thema zu schreiben

Dieses Buch ist vor allem dem Andenken an Walter Foelske gewidmet. Er hinterließ einen Romananfang, den er gerade begonnen hatte und an dem er bis kurz vor seinem Tod arbeitete. Dieses Fragment möchte ich als letzten Text hinter meinen im Buch einfügen und so der interessierten Leserschaft zugänglich machen. Da er wie die anderen auch um das Thema Jungen kreist, paßt er gut hierhin. Außerdem zeugt er von der lebendigen und originellen Sprachkraft dieses Autors, die mich immer wieder fasziniert, inspiriert und angespornt hat. Ohne ihn wäre ich niemals zum Schreiben gekommen. Wie wir uns kennenlernten, beschreibe ich in meiner Erzählung „Vom Kinderkrankenpfleger zum Schreiben“ – ein Auszug aus „Wucherungen IV“. Seit diesem für uns lebenswichtigen Ereignis sind wir immer zusammen gewesen. Er half mir aus größter Bedrängnis und ich ihm: es war ein fruchtbares Geben und Nehmen – ein Glücksfall für jeden von uns. Nach seinem Tod war ich wie gelähmt. Ein wenig fängt das die Erzählung ein. Nachdem ich zwei Bücher über Walters Sterben und meine Trauer darüber geschrieben habe, las ich mir noch einmal seinen begonnenen und durch seinem Tod unterbrochenen Romananfang durch: eine Initialzündung für mich, gleichsam sein Erbe – Hinweis darauf, wie ich künftig weiter zu arbeiten habe. Ein wenig hoffe ich, mit diesem Buch sein Werk fortsetzen zu können, wenngleich sein erloschenes, nach wie vor völlig ignoriertes Schreibtalent durch niemanden zu ersetzen ist....

https://mfoxes.net/entry.php?go=7908&language=de

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Im ewigen Gedenken: Der Schriftsteller und Buchautor von homo- und pädosexueller Literatur Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln 02.05.2017 [08:27:20]

Die letzten Tage: Ein Buch vom Sterben und Tod in einer 33-jährigen Lebenspartnerschaft zweier homosexuelle & pädosexuelle Schriftsteller und Buchautoren von homo- und pädosexueller Literatur

Wir erinnern am 3. Mai 2017 an den 2. Todestag des Schriftstellers Walter Foelske. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Buchautor wurde 81 Jahre alt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: "Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen." Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman "Blutjung": Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat. Der Lebensgefährte Knoppka hat den Tod von Foelske in einem Roman mit dem Titel "Wucherungen III - Die letzten Tage" verarbeitet. „Sterben: die grausamste Form des Verschwindens eines Freundes, dem der Verlassene nicht folgen kann.“ So lautet eine Notiz von Ründeroth, und das ist auch der Inhalt dieses Romans. Foelske & Knoppka zeigen auch, dass eine Lebenspartnerschaft zwischen einem Homosexuellen & Pädosexuellen gelingen kann. Mit diesem Werk wird auch das Alleinsein und die Einsamkeit von Pädophilen im hohen Alter thematisiert. Nicht selten leiden Angehörige dieser sexuellen Minderheit darunter. Das Buch "Die letzten Tage" kann mithelfen, eine solche Trauerzeit zu überwinden. Wir trauern am 3. Mai 2017 um Walter Foelske und wünschen Reinhard Knoppka für seinen weiteren Lebensweg alles Beste...

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Foelske

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Buch-Neuerscheinung mit TABUBRUCH: Das Aufdecken der Grauzone zwischen erster Liebe und sexuellem Missbrauch, zwischen Homosexualität und Pädophilie 29.04.2017 [15:50:02]

Der Kulturjournalist, spezialisiert auf Entwicklungsromane, Queer Cinema & Coming-of-Age, Max Meier-Jobst, veröffentlicht seinen autobiografischen Roman "Die Sache mit Peter"

Der Buchautor Meier-Jobst(Pseudonym) erzählt in seinem autobiografischen Roman homoerotische Erlebnisse aus seiner Kindheit. Seit seinem sechsten Lebensjahr bemerkt der damalige Junge bereits, dass er schwul ist, obwohl Ihm das Wort noch nicht wirklich bekannt ist. Ohne ein Blatt vor den Mut zu nehmen schildert der Autor auch seine sexuellen Fantasien in der Pubertät & real erlebte Erfahrungen. Im Alter von 13 Jahren lernt er den Pädosexuellen(Boylover) Peter kennen und verliebt sich in Ihn. Der Inhalt des Buches ist ein echter TABUBRUCH zum Thema der Pädophilie. Die Sache mit Peter ist sein erstes Buchprojekt. Trotz oder gerade wegen des brisanten Stoffes lehnten die meisten Verlage es direkt ab. Als er die Hoffnung beinahe schon aufgegeben hatte, meldete sich schließlich doch noch ein Lektor bei Ihm. Er war voll des Lobes für seinen Mut und seinen Schreibstil, doch schnell forderte er einige wesentliche Änderungen: Damit das Buch gut verkauft werden könne, müsse er es unbedingt entschärfen. Die Schilderungen der sexuellen Handlungen seien zu drastisch, die Verurteilung des Täters hingegen nicht eindeutig genug. Nein, dazu war er nicht bereit und deshalb hatte er sich dazu entschlossen, es ohne Verlag im Rücken zu probieren. Denn er möchte sich nicht vor irgendeinen Karren spannen, in eine Schublade stecken lassen: Ich, das arme Missbrauchsopfer, und Peter, der üble Kinderschänder – und jetzt ein „mutiges“ Buch, um mein ach so schweres „Schicksal“ zu verarbeiten. Das mag gutes Marketing sein, aber auch eine Lüge. Die Wahrheit ist wesentlich komplexer. Auch K13online ist sehr gut bekannt, dass genau dieser Punkt es verhindert, dass es mehr solcher Bücher wie "Die Sache mit Peter" auf dem Markt gibt. Die Missbrauchsindustrie regiert das Verlagswesen und damit auch riesige Umsätze. Dennoch ist es dem Autor bei BoD gelungen, das Buch auf der Leipziger Buchmesse 2017 erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr vom 11. - 15. Oktober 2017 statt. K13online wird nach 2009 und 2015 wieder mit dabei sein. Wir verlosen bei Neuregistrierungen auf unseren Webseiten einige Gratis-Exemplare dieses spannend erzählten Romans...

https://diesachemitpeter.wordpress.com & https://mfoxes.net/entry.php?go=7858

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