FREISPRUCH eines 25-jährigen Angeklagten beim Amtsgericht Peine: Auch Staatsanwaltschaft forderte Freispruch wegen angeblichen sexuellen Kindesmissbrauchs an einem 7-jährigen Jungen

Die vermeintlichen Träume & Fantasien des 9-jährigen Bruders(Zeuge): Unklar blieb gestern, ob der Zeuge die Taten nicht vielleicht nur geträumt hatte

Der Berichterstattung bei "paz-online" zu Folge sollte der Angeklagte mit dem Siebenjährigen in einem Bett geschlafen und ihn nachts am nackten Po sowie Geschlechtsteil berührt haben. Der Junge habe dabei geschlafen, der ältere Bruder wollte den Übergriff beobachtet haben. Allerdings unterschieden sich die Versionen in verschiedenen Aussagen deutlich. Unklar blieb bei der Hauptverhandlung, ob der Zeuge die Taten nicht vielleicht nur geträumt hatte. Am Ende forderte sogar der Staatsanwalt einen Freispruch. Lediglich der Anwalt der betroffenen Familie forderte einen Schuldspruch für den Angeklagten – jedoch ohne Erfolg. Dabei liegt natürlich der Verdacht nahe, das die Familie des angeblichen "Missbrauchsopfers" Schmerzesgeld vom Angeklagten abkassieren wollte. Nach Ansicht von K13online kann nicht ausgeschlossen werden, dass der ältere Bruder des Jungen eine rege Fantasie hat oder die sexuellen Berührungen geträumt hatte. Offenbar hatte der 7-jährige Junge den 25-Jährigen in seinen Aussagen nicht belastet, weil ER geschlafen hat. Das es in diesem Fall und ähnlich gelagerten Fällen überhaupt zu einer Anklage kommen kann, ist dem bestehenden Unrechtsgesetz 176 ff. StGB zu verdanken. Laut Medienberichten leidet der 25-jährige Mann heute an Depressionen. Ein solcher Prozess ist in der Tat eine sehr große Belastung für jeden Angeklagten. Ganz unabhängig davon, ob es zu sexueller Einvernehmlichkeit gekommen ist oder nicht. Der heute zwölfjährige Bruder schilderte das Geschehen aus 2016 recht präzise. Vor Gericht berichtete er unter Ausschluss der Öffentlichkeit, dass der Angeklagte seinen Bruder eindeutig sexuell bedrängt haben soll. Das Motiv für eine solche Aussage blieb offen. Erfahrungswerte lassen jedoch darauf schließen, dass es sich hierbei um Eiversucht gehandelt haben könnte. Auch Manipulationen des Brudes durch die Familie können nicht ausgeschlossen werden. Der freigesprochene Angeklagte darf sich beim Amtsgericht Peine bedanken, denn es ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit, dass es bei solch einer dürftigen Beweislage einen Freispruch gibt.... 

http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Sexueller-Missbrauch-eines-Kindes-Freispruch



geschrieben von K13online-Redaktion am 06.05.2017 Drucken

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