Zwei norwegische Journalisten enttarnen weltweit gro├če Kinderporno-Webseite im Darknet: Zwei australische Polizisten hatten die Plattform aus den USA ├╝bernommen und betrieben

Die kriminellen Machenschaften in Australien sind in Deutschland verboten: Aufgedeckt wurden die scheinbar unfassbaren Zusammenhänge von Journalisten der norwegischen Zeitung "Verdens Gang"

Die australische Polizei steckte hinter einem der weltweit größten Internet-Foren für Pädophile. Die nur im sogenannten Darknet zu findende Seite „Childs Play“ wurde von den Polizisten Paul Griffiths und Jon Rouse, Beamte einer Spezialeinheit mit dem Namen „Argos“, betrieben. Diese Polizisten hatten Kinderpornos angeboten und verbeitet, um die Nutzer in die Fall zu locken. Die ursprünglichen Betreiber der Seiten wurden dafür zuvor bereits im US-Bundesstaat Virginia zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Möglich machen solche Ermittlungsmethoden australische Gesetze. Ihre Fahndungsergebnisse leiteten sie an Polizeibehörden weltweit weiter. Wie viele Fälle genau die australischen Behörden aufdeckten, ist nicht bekannt. Ebenso ist nicht bekannt, ob deutsche Ermittlungsbehörden diese im Ausland rechtswidrig gewonnenen Erkenntnisse in Deutschland auf kriminelle Weise genutzt werden. Aufgedeckt wurden die scheinbar unfassbaren Zusammenhänge von Journalisten der norwegischen Zeitung "Verdens Gang". Das Blatt hatte Anfang 2016 mit investigativen Recherchen zu Kinderpornographie begonnen und dabei im Januar 2017 herausgefunden, wer die Betreiber der Seite "Childs Play" sind - ohne zu wissen, dass es sich um eine verdeckte Operation der australischen Polizei handelte. Im Kampf gegen sogenannte "Kinderpornos" sind schon seit langer Zeit alle Grenzen der Rechtstaatlichkeit & Grundrechte gefallen. Oft arbeiten Mainstream-Medien/Journalisten mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um eine exklusive Story zu bekommen. Skandale werden produziert, die zur Abschreckung dienen sollen. Alles geschied natürlich im Namen des "Kinderschutzes" - Proteste werden nicht laut, denn die Medien sind bekanntlich die sogenannte 4. Macht im Staat. Somit wird die Desinformation weiter verbreitet und neue Justizopfer werden erzeugt....

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Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt & Bundeskriminalamt: 67 Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie bei tatverdächtigen Nutzern einer Internet-Plattform 20.07.2017

Bisher keine Festnahme nach bundesweiter Kinderporno-Razzia: Alle Betroffenen können mit K13online Kontakt aufnehmen. Wir stehen für Rat & Tat bereit - und sind für weitere Hintergrundinfos dankbar  

Es stehen 67 Beschuldigte im Verdacht, unter widerrechtlicher Nutzung des Internet-Dienstes "Chatstep" kinderpornographische Bild- und Videodateien ausgetauscht zu haben. Nach US-Bundesgesetzen besteht die Verpflichtung, festgestellte Fälle des Austausches von Kinderpornographie zwecks Strafverfolgung zu melden. Die Hausdurchsuchungen haben schon im Zeitraum vom 05.07.2017 bis zum 19.07.2017 stattgefunden. Es hat nach der bundesweiten Durchsuchung von Wohnungen keine Festnahmen gegeben, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, Georg Ungefuk, am Donnerstag in Wiesbaden. Kein Tatverdächtiger sitze in Untersuchungshaft. Bislang gebe es keine Hinweise, dass die Tatverdächtigen realen sexuellen Missbrauch begangen haben könnten. Im Einzelnen verteilten sich die operativen Maßnahmen wie folgt auf die Bundesländer: Baden-Württemberg 5 Tatverdächtige, Bayern 8 Tatverdächtige, Berlin 3 Tatverdächtige, Brandenburg 3 Tatverdächtige, Bremen 3 Tatverdächtige, Hamburg 2 Tatverdächtige, Hessen 9 Tatverdächtige, Mecklenburg-Vorpommern 1 Tatverdächtiger, Niedersachsen 9 Tatverdächtige, Nordrhein-Westfalen 8 Tatverdächtige, Rheinland-Pfalz 4 Tatverdächtige, Saarland 2 Tatverdächtige, Sachsen 3 Tatverdächtige, Sachsen-Anhalt 3 Tatverdächtige, Schleswig-Holstein 4 Tatverdächtige. Alle Betroffenen können mit K13online Kontakt aufnehmen. Wir stehen für Rat & Tat bereit - und sind für weitere Hintergrundinfos dankbar, damit wir weiter berichten können...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3403

geschrieben von K13online-Redaktion am 13.10.2017 Drucken

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