KTW-Hinweis an Strafgerichte: Das Präventionsnetzwerk nimmt NUR bereitwillige Pädophile zu einer Therapie auf, wenn kein Strafverfahren anhängig ist * Gerichtsauflagen können nicht erfüllt werden

Quelle: https://youtu.be/4y7l0T0c-HU 



SWR1 - Leute: Interview vom Moderator Wolfgang Heim mit dem Leiter des Präventions-Netzwerkes KTW Prof. Dr. Klaus Beier an der Charite Berlin 06.02.2018

Prof. Dr. Klaus Beier: "Die Pädophilie ist zunächst mal eine Diagnose und kein Verbrechen * KTW-Projekt wird seit 2017 für die nächsten fünf Jahre von den Krankenkassen finanziert

"Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?" Mit diesem Slogan startete vor mehr als zehn Jahren die Berliner Charité ein Projekt, das es so in Deutschland noch nicht gab. Angesprochen wurden und werden Männer, die sich zu Kindern hingezogen fühlen, aber nicht zum Tätern werden wollen. Das Ziel: Keine Übergriffe, keine sexuelle Gewalt, Selbstkontrolle. Prof. Klaus Beier ist der Initiator und Leiter des Projekts "Kein Täter werden"(KTW) am Standort in Berlin. Wir müssen wiederholt darauf hinweisen, dass Herr Beier ein Sexualmediziner ist und kein Sexualwissenschaftler. Seine pseudowissenschaftlichen Ansichten sind in keiner Weise mit unseren Positionen vereinbar, jedoch vertritt er dennoch Meinungen, die von uns mitgetragen werden können. Zum Beispiel wenn Beier im SWR1-Interview sagt: "Die soziale Stigmatisierung führt dazu, dass sich die Menschen(Pädophile) zurückziehen. Und soziale Vereinsamung ist ein Risiofaktor." Natürlich muss jeder Pädophile auch die volle Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Die Angst vor Entdeckung kann zu schlimmen Folgen für alle Beteiligte führen. K13online möchte deshalb erneut die diversen Internetforen für Pädophile - Hilfe zur Selbsthilfe - empfehlen, die auf unseren Webseiten gelistet und verlinkt sind. Im Gegensatz dazu müssen die Pädophilen bei den Therapien des KTW bereit sein, den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität zu verzichten. Beier: "Man muss Respekt haben vor Menschen, die diese Verantwortung übernehmen. Diese darf man nicht ausgrenzen, sondern man muss sie teilhaben lassen an der Gesellschaft." K13online: Der beste Kinderschutz besteht darin, wenn sich pädophil-liebende Menschen im sozialen Umfeld outen können - ohne dabei Nachteile fürchten zu müssen. Bei medialen Hetzkampagne ist eine solche Zielsetzung jedoch nahezu ausgeschlossen. Deshalb trägt insbesondere die Boulevardpresse eine gewisse Mitschuld an tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbstimmung von Kindern & Jugendlichen.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3539

 

 

geschrieben von K13online-Redaktion am 11.02.2018 Drucken

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