"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Gegen Faschismus


Mackay-Blog: Gedanken eines Boylovers und Individualanarchisten - Zur Kommentarzensur in Online-Zeitungen - Wie eine Dis­kus­si­on ab­ge­würgt wurde 12.12.2013

Warum man mit Pä­do­phi­len dis­ku­tie­ren soll­te * Aus­wir­kun­gen auf die nicht-­pä­do­phi­le Ge­sell­schaft * Aus­wir­kun­gen der Zen­sur auf die Pä­do­phi­len * Ein Aus­blick in die Zu­kunft der Main­stream-Pres­se * Wie wir re­agie­ren könn­ten, wenn wir wie­der aus­ge­sperrt wer­den

Seit Beginn der bundesweiten Pädophilie-Debatte im Mai 2013 haben eine Vielzahl der Mainstream-Medien Userprofile und Meinungen von Pädophilen in den Online-Kommentaren zu themenbezogenen Artikeln zugelassen. Jetzt haben die taz und Die ZEIT erstmals Kommentare gelöscht und pädophile User gesperrt, obwohl kein Regelverstoß vorlag. Ganz offensichtlich haben sich nun die Moderatoren der beiden Communitys dem massiven Druck von aggressiven "Kinderschützern" und psychisch schwer belasteten "Missbrauchsopfern" gebeugt. Damit findet nun bei der taz & ZEIT eine mediale Zensur statt. Die Folge ist, dass der sexuellen Minderheit der Pädophilen das Recht der freien Meinungsäußerung genommen wurde. Die Pädophilie-Gegner können nun in den Kommentaren ohne Widerspruch & Kritik ihr oft fatales Gedankengut verbreiten. "Kinderschützer" & "Missbrauchsopfer" dominieren in den einseitig geführten Diskussionen - ohne das die Community einschreitet. Eine solche Handhabung hat nichts mehr mit freier Meinungsäußerung in den Mainstream-Medien zu tun. Wir rufen die pädophile Internetgemeinschaft zum Protest auf...

http://mackay.blogsport.de/2013/12/08/zur-kommentarzensur-in-online-zeitungen/

Zitate
Wie wir re­agie­ren könn­ten, wenn wir wie­der aus­ge­sperrt wer­den

Uns Pä­do­phi­len ist na­tür­lich klar, dass wir mit sol­chen Ap­pel­len nicht viel er­rei­chen wer­den. Aber wir sind nicht mehr so hilf­los wie im vo­ri­gen Jahr­tau­send, wir kön­nen uns auch weh­ren. Denn es gibt in­zwi­schen ein In­ter­net, und das ist stark genug, sich gegen Des­in­for­ma­ti­on aus den Main­stream­me­di­en zu weh­ren.

Wie kann man sich gegen in­halt­li­che Kom­men­tar­zen­sur weh­ren? Ganz ein­fach, mit einem Kom­men­tar­zen­sur-​Blog. Der könn­te fol­gen­der­ma­ßen funk­tio­nie­ren: Er würde Kom­men­ta­re, die von der je­wei­li­gen Zei­tung zen­siert wer­den, ob­wohl sie gar nicht gegen die Re­dak­ti­ons­richt­li­ni­en für Kom­men­ta­re ver­sto­ßen, son­dern sach­li­che, in­halt­lich wert­vol­le Bei­trä­ge dar­stel­len, ver­öf­fent­li­chen. Ein­rei­chen könn­te man Kan­di­da­ten dafür per email an die Be­trei­ber des Blogs. Die su­chen sich dann die schlimms­ten Ver­stö­ße der Zei­tung gegen die ei­ge­nen Richt­li­ni­en aus und ver­öf­fent­li­chen diese. Je mehr die Zei­tung in der Kom­men­tar­zen­sur über ihre ei­ge­nen of­fi­zi­el­len Richt­li­ni­en hin­aus­geht, desto pein­li­cher wären die Ein­trä­ge in die­sen Blog für den Ruf die­ser Zei­tung.

Eine echte Chan­ce, sich da­ge­gen zu weh­ren, hat die Zei­tung kaum. Das Ein­zi­ge, was sie ma­chen kann, ist, ent­spre­chend fair nach ihren ei­ge­nen Kom­men­tar­re­geln zu mo­de­rie­ren. Da diese Re­ak­ti­on ja auch das Ziel eines sol­chen Blogs ist, liefe das aber nicht unter „sich da­ge­gen weh­ren“.

Auf der si­che­ren Seite ist sie dann, wenn diese Re­geln schär­fer for­mu­liert sind als die ak­tu­el­le Mo­de­ra­ti­on sie dann durch­setzt. Ob dies der Fall ist, wer­den die Pä­do­phi­len dann in aller Ruhe aus­pro­bie­ren kön­nen. Mit sehr höf­li­chen, sehr sach­li­chen Kom­men­ta­ren, die Er­geb­nis­se wis­sen­schaft­li­cher Ar­bei­ten zi­tie­ren, mit Links oder Ver­wei­sen zu den Quel­len. Jede Zen­sur eines sol­chen Zi­tats aus einer wis­sen­schaft­li­chen Ar­beit ist dann im Kom­men­tar­zen­sur-​Blog will­kom­men. Was genau der In­halt ist, ist dabei ir­re­le­vant – schon der Fakt, dass Zi­ta­te aus wis­sen­schaft­li­chen Ar­bei­ten zen­siert wer­den, wäre für eine Zei­tung, selbst mit nicht allzu hohen Qua­li­täts­an­sprü­chen, bla­ma­bel genug.

Schon dies wäre für uns Pä­do­phi­le ein wich­ti­ger Teil­er­folg – denn ein sehr wich­ti­ger Be­stand­teil der Hetze gegen Pä­do­phi­le ist es ja, dass Er­geb­nis­se der Wis­sen­schaft kei­nes­wegs neu­tral in den Me­di­en dar­ge­stellt wer­den, son­dern, wenn über­haupt, dann ex­trem ver­zerrt, wäh­rend wich­ti­ge Er­geb­nis­se in den Me­di­en gar nicht auf­tau­chen. Die Mög­lich­keit, in Kom­men­ta­ren die wis­sen­schaft­li­chen Fak­ten rich­tig­zu­stel­len, ist uns daher wich­tig genug, um uns dafür ein­zu­set­zen.

Si­cher könn­te die Re­dak­ti­on ver­su­chen, ex­pli­zit, mit Hilfe re­strik­ti­ver Re­geln spe­zi­ell auch gegen etwas, was man als „Le­gi­ti­mie­rung von Kin­des­miss­brauch“ dif­fa­mie­ren könn­te, gegen Kom­men­ta­re Pä­do­phi­ler vor­zu­ge­hen. Nur, wird dies hel­fen? Denn na­tür­lich wird auch in die­sem Fall die Gren­ze aus­ge­tes­tet, und somit auch öf­fent­lich ge­macht, was genau die Re­dak­ti­on alles zen­siert unter dem Vor­wand, keine „Le­gi­ti­mie­rung von Kin­des­miss­brauch“ zu­zu­las­sen.


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[Update: 5. Hinweis] Mackay-Blog: Wie man aus einem Ver­sandhandel für FKK-​Fil­me einen Kin­der­por­no­ring macht + Was die deut­schen Me­di­en draus ma­chen + Wie re­cher­chiert man? + Wie ret­tet man Kin­der? - vom 28.11.2013
BKA-Chef Jörg Ziercke in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung(WAZ): "Bisher habe man nur sechs der von den 200 durch US-Behörden gemeldeten mutmaßlichen Täter(IP-Adressen) identifizieren können"
Glaubt man den weltweiten Artikeln in den Mainstream-Medien über die "Operation Spaten", dann erfährt man nur wenig über die realen Hintergründe des früheren Azov-Online-Shops. Die Bildzeitung schreibt von FKK-Videos mit nackten Jungen, die in Kanada und den USA völlig legal verkauft wurden. Der Shop-Inhaber hatte sich sogar an den kanadischen Justizminister gewandt. Der öffentliche Shop war ordentlich angemeldet und es wurden sogar Steuern bezahlt. Andererseits soll darüber hinaus aber auch im verschlüsselten „Tor-Netzwerk“ operiert worden sein, einem Teil des Internets, der als „Darknet“ bezeichnet wird. Offenbar konnten dort bisher lediglich sechs IP-Adressen von den 200 aus den USA übermittelten, konkreten Personen zugeordnet werden. Die Ermittlungen in Deutschland sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Vermutlich müssen die deutschen Kunden des Azov-Shops nicht mit einer Strafverfolgung rechnen, weil die Inhalte der FKK-Videos nach deutschem Recht legal sind. [Update: Es verdichten sich die Hinweise, dass es bei fast ALLEN Kunden des legalen Shops Durchsuchungen gegeben hat bzw. noch geben wird] Die K13online Redaktion bittet um Hinweise, wenn es im deutschsprachigen Raum Betroffene geben sollte. Lesen Sie die reale Hintergründe auf dem Weblog Mackay und weiter unter mehr...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2670

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[update: Zensur bei taz.de]: Die Grünen und die sexuelle Revolution - Kindliche Sexualität falsch gedeutet * Pädophilie - Der Widerstand war nicht laut genug - vom 05.12.2013
Heuchelei bei der grün-nahen Heinrich-Böll-Stiftung zur Pädophilie-Debatte: Die Homo-Bewegung habe so schwach auf Pädokriminalität reagiert, weil wir uns nicht in die Perspektive von Kindern versetzen konnten
Bei einer aktuellen Podiumsdiskussion der grünen Heinrich-Böll-Stiftung ging es um die Pädophilie-Debatte der 1980er Jahre: "Steckt die Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der Sackgasse?" Allein schon diese Fragestellung zeigt, wie verlogen die GRÜNEN diese Thematik angehen. Ein Manfred Kappeler wirft den Grünen zwar vor, sie verhielten sich dazu charakterschwach. Den Höhepunkt der Heuchelei liefert jedoch erneut der menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die GRÜNEN Volker Beck: "Die Homo-Bewegung habe so schwach auf Pädokriminalität reagiert, weil „wir uns nicht in die Perspektive von Kindern versetzen konnten. Kinder waren für uns weit weg“, sagt er. Natürlich hat Beck und hat die gesamte Schwulenbewegung, die mit pädophilen Gruppen zusammengearbeitet hatten, ganz genau gewußt, um was es bei der Forderung nach Legalisierung von pädosexuellen Beziehungen gegangen ist. Eine solch verlogene "Aufarbeitung" grenzt an Geschichtsverfälschung...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2684

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[update: Zensur bei Die ZEIT-Online] & Menschen bei Maischberger(ARD): Prostitutionsdebatte - Alice Schwarzer sieht Parallele zwischen Pädophilie und Prostitution - vom 02.12.2013
Der Irrsinn des EMMA-Feminismus: Alice Schwarzer & Unterzeichner/Innen eines Appells wollen Prostitution verbieten * K13online: Bei Einvernehmlichkeit und Lust an der Sexualität herrscht immer Gleichheit
Die in die Jahre gekommene EMMA-Journalistin und Feministin Alice Schwarzer blüht zur Höchstform auf, wenn es um die lukrative Vermarktung Ihres neuen Buches "Prostitution - Ein deutscher Skandal" geht. Die medien-erfahrene Schwarzer weiß, wie der Hase läuft. Gegenwärtig läuft eine bundesweite Werbekampagne, u.a. in der ZEIT und in der Talkrunde bei Maischberger, die Ihr eine Plattform für diesen Irrsinn bieten. Auflagensteigernd wirkt dabei natürlich der eigentlich unzulässige Vergleich zwischen Prostitution und Pädophilie. Beides jedoch hat bei Einvernehmlichkeit und Lust an der Sexualität natürlich nichts mit Machtmissbrauch zu tun, sondern mit einer Stigmatisierung angeblicher Opfern. "Wenn erwachsene Menschen gegen Geld einvernehmlich miteinander Sex haben, hat sich der Staat nicht einzumischen", sagt die Mitinitiatorin des rot-grünen Prostitutionsgesetzes Irmingard Schewe-Gerigk (Terre des femmes). Gleiches sagt auch die K13online Redaktion zum Themenkomplex der Pädosexualität. CDU/CSU & SPD haben im Koalitionsvertrag beschlossen, das Prostitutionsgesetz zu verschärfen. Auch deshalb sollte die SPD-Basis den Koalitionsvertrag ablehnen....
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2681

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

von K13online
am 12.12.2013

Protest-Aktion gegen die mediale Zensur bei der taz und Die ZEIT

Die K13online Redaktion ruft mit vielen weiteren Betroffenen dieser Sperrungen und Zensur von Meinungen zum Protest an die taz und Die Zeit auf. Schreiben Sie Ihre Protest-EMail an:

[email protected]

[email protected]

Je mehr Betroffene und Pädophilie sich bei diesen zwei Mainstream-Medien sachlich und höflich, aber mit Bestimmtheit, beschweren, je größer wird die Chance, dass diese beiden Community/Moderatoren ihre Zensur-Praxis wieder ändern. Bei ausreichend Protest sind diese Medien zu einer positiven Reaktion "gezwungen". Die Meinungsfreiheit ist auch in den Medien ein hohes Gut und muss geachtet werden. Kritischen Positionen müssen auch im Mainstream zu Wort kommen dürfen.

Im Deutschen Jungsforum wurde dazu bereits ein Thread eröffnet. Auch dort kann diese Protest-Aktion koordiniert werden, hier:
http://jungsforum.net/politik/messages/193699.htm?thread

K13online-User können Ihren Protest auch hier in die Kommentare posten...

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