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Süddeutsche Zeitung(SZ) - Interview mit Prof. Dr. Osterheider vom Präventionsnetzwerk, Standort Regensburg: Pädophile offenbaren sich nur sehr selten 22.05.2015

Erzieher offenbart sich als pädophil und erhält Hausverbot & Entlassung: "Wenn sich jemand selbst offenbart, muss man das unbedingt honorieren", meint Prof. Dr. Osterheider vom Präventionsnetzwerk in Regensburg

Ein Erzieher in einer Kinderbetreuungseinrichtung ist entlassen worden, weil er sich geoutet und zu seiner pädophilen Identität bekannt hat.  Der Erzieher hat seine berufliche Existenz verloren, obwohl er im Prinzip vorbildlich gehandelt hat. Das Hausverbot und Kündigung wirkt sich für alle anderen Pädophilen in Kindereinrichtungen negativ aus, denn keine Betroffene werden in Zukunft den Mut aufbringen, sich zu outen. "Pädophil Veranlagte können durch eine Therapie ihre Neigung in den Griff bekommen. Wer zu uns kommt, tut das freiwillig und ist hoch motiviert", meint Prof. Dr Osterheider vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" beim Standort Regensburg. "Von ihnen geht nicht diese Gefahr aus, wie Eltern befürchten. Und wenn sich jemand selbst offenbart, muss man das unbedingt honorieren", sagt Osterheider weiter in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. K13online meint: Nicht nur von pädophilen Teilnehmern des Netzwerkes geht grundsätzlich keine Gefahr für die Kinder in entsprechenden Einrichtungen aus, sondern auch von Pädophilen & Pädosexuellen, die eigenständig und verantwortungsvoll mit Ihrer sexuellen Identität umgehen. Von den geschätzten 250.000 Pädophilen in Deutschland benötigt die weit überwiegende Mehrheit keine Therapie und diese haben auch noch nie an einer Therapie teilgenommen. Bei solchen Therapien geht es oft auch darum, dass diese Pädophile die gesellschaftliche Ausgrenzung und Verachtung besser verarbeiten können. Pädophilie ist grundsätzlich nicht heilbar oder änderbar, sondern bleibt ein Lebenlang bestehen. Pädophile, die zu Ihrer sexuellen Orientierung stehen, können selbstbewußt auftreten und für Ihre Interessen eintreten. Das ist der beste Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt. Wenn sich ein Pädophiler nicht outen kann, dann ist dies kontraproduktiv im Sinne eines Kinderschutzes. Es wird genau das Gegenteil erreicht, was eigentlich bewirkt werden soll. Das gesellschaftliche Klima muss sich zum Thema der Pädophilie völlig ändern. Im Interesse aller Beteiligten...

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/professor-paedophile-offenbaren-sich-nur-sehr-selten-1.2487471



http://www.kein-taeter-werden-bayern.de

 

Zitate aus dem Interview mit Prof. Dr. Osterheider in der Süddeutschen Zeitung

SZ: Soweit bekannt, könnte es sich in dem Münchner Fall um solch eine vorbildliche Reaktion des Mannes handeln.

Osterheider: Das ist eine klassische Offenbarung. Er signalisiert, dass von ihm eine potenzielle Gefahr ausgeht. Das nächste wäre, dass er sich in Behandlung begibt. Man könnte dann sogar so weit gehen, kritisch zu diskutieren, ob so jemand, der noch keine Übergriffe begangen hat, nach therapeutischer Begleitung weiter in einem Umfeld mit Kindern arbeiten könnte.

K13online Anmerkungen

Dieser Ansatz ist zwar gut gemeint, aber reicht nicht aus. Wenn sich ein Pädophiler in einer Einrichtung mit Kindern outet, dann stellt dieser keine potenzielle Gefahr mehr dar, denn dann wissen ja alle Beschäftigte über seine sexuelle Identität bescheid, und er steht unter einer sozialen Kontrolle. Eine latende Gefahr besteht nur dann, wenn der pädophiler Erzieher etc.. seine sexuelle Orientierung vor den Kollegen etc... geheim halten muss. Die erzwungene Geheimhaltung ist die Regel, weil der Pädophile sonst seinen Arbeitsplatz verliert, wie in diesem Fall geschehen. Wenn sich also ein Pädophiler nicht outen kann, dann ist dies kontraproduktiv im Sinne eines Kinderschutzes. Es wird genau das Gegenteil erreicht, was eigentlich bewirkt werden soll. Das gesellschaftliche Klima muss sich zum Thema der Pädophilie völlig ändern. Im Interesse aller Beteiligten...


 

SZ: Nicht jeder Pädophile begeht eine Straftat

Osterheider: Informationen über diese Männer sind schwer in die Öffentlichkeit zu bringen, dafür braucht man sehr kompetente Leute. Wir eröffnen im Netzwerk "Kein Täter werden" demnächst das elfte Projekt bundesweit, unser Ziel ist, eine Anlaufstelle in jedem Bundesland zu haben. Pädophil Veranlagte können durch eine Therapie ihre Neigung in den Griff bekommen. Wer zu uns kommt, tut das freiwillig und ist hoch motiviert. Unsere Klienten in Regensburg fahren teilweise 100 oder 150 Kilometer, um an einer Therapiesitzung teilzunehmen. Von ihnen geht nicht diese Gefahr aus, wie Eltern befürchten. Und wenn sich jemand selbst offenbart, muss man das unbedingt honorieren.

K13online Anmerkungen

Nicht nur von pädophilen Teilnehmern des Netzwerkes geht grundsätzlich keine Gefahr für die Kinder in entsprechenden Einrichtungen aus, sondern auch von Pädophilen & Pädosexuellen, die eigenständig und verantwortungsvoll mit Ihrer sexuellen Identität umgehen. Von den geschätzten 250.000 Pädophilen in Deutschland benötigt die weit überwiegende Mehrheit keine Therapie und diese haben auch noch nie an einer Therapie teilgenommen. Bei solchen Therapien geht oft auch darum, dass diese Pädophile die gesellschaftliche Ausgrenzung und Verachtung besser verarbeiten können. Pädophilie ist grundsätzlich nicht heilbar oder änderbar, sondern bleibt ein Lebenlang bestehen. Pädophile, die zu Ihrer sexuellen Orientierung stehen, können selbstbewußt auftreten und für Ihre Interessen eintreten. Das ist der beste Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt. Wenn Prof. Dr. Osterheider sagt, dass eine Offenbarung ungedingt honoriert werden muss, dann hat er damit vollkommen Recht. Man kann nur hoffen, dass Osterheider solche Aussagen in Zukunft in jedem weiteren Interview anbringt....


SZ: Erzieher offenbart sich als pädophil 

Zitate

SZ: Wie der Fall bekannt wurde

Es ist laut Stadt ein bisher einzigartiger Fall: Im Sommer vergangenen Jahres meldete sich eine "Erziehungskraft" (das Bildungsreferat verwendet immer diese geschlechtsneutrale Formulierung) und offenbarte der Leitung des Tagesheims seine pädophilen Neigungen. Der Mann erhielt sofort Hausverbot und wurde freigestellt, sein Vertrag einige Monate später einvernehmlich beendet. Er hat mehr als zehn Jahre in drei städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen gearbeitet....

... Da aber bis heute keine Übergriffe bekannt seien, habe man nicht breiter informieren wollen und dürfen, um den ehemaligen Mitarbeiter zu schützen. Diesem drohe die "Gefahr übler Nachrede", wenn seine Neigung bekannt werde. Dass der erste Elternbrief mit "Ranzenpost" verschickt wurde, sei ein bedauerlicher Fehler, räumt das Bildungsreferat ein.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/tagesheim-der-stadt-muenchen-erzieher-offenbart-sich-als-paedophil-1.2485932

K13online Anmerkungen

Der Erzieher ist OPFER seines Outings geworden. Schuldig ist die Einrichtung und der Stadtschulrat. Der Erzieher hat seine berufliche Existenz verloren, obwohl er im Prinzip vorbildlich gehandelt hat. Das Hausverbot und Kündigung wirkt sich für alle anderen Pädophilen in Kindereinrichtungen negativ aus, denn keine Betroffene werden in Zukunft den Mut aufbringen, sich zu outen. Die Schreiben an die Eltern haben diese völlig verunsichert. In diesem Zusammenhang von einer Gefahr der üblen Nachrede zu sprechen ist absurd. Der Erzieher wurde wegen seiner Pädophilie entlassen und zwar nur deswegen, weil er sich zu seiner pädophilen Identität bekannt hat. Im heutigen Zeitgeist ist ein Outing eines Einzelnen deshalb nicht zu empfehlen. Öffentliche Outings von Pädophilen versprechen nur dann eine gesellschaftliche und mediale Wirkung, wenn sich möglichst viele Pädophile auf einen "Schlag" outen und sich zu Ihrer Pädophilie bekennen...  

 


Medienskandal: Report München(Pia Dangelmayer & Christiane Hawranek) fordert bei Kinderpornos noch höhere Strafen mit Therapie-Auflagen gegen die Betroffenen 20.05.2015

Die Manipulation & Instrumentalisierung von Report München: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat laut Medienstaatsvertrag die Aufgabe & Pflicht für einen seriösen Journalismus 

Report München(ARD-BR) fordert in der Sendung vom 19. Mai 2015 unter dem Titel "Geldstrafen statt Therapie - Wie Kinderpornographie verharmlost wird" höhere Strafen mit Therapie-Auflagen. In dem Sendebeitrag wurden durch die "Journalisten" Pia Dangelmayer & Christiane Hawranek die folgenden Stellen/Personen für politische Zwecke instrumentalisiert: Andrea(Missbrauchsopfer sexueller Gewalt), Michaela Huber(Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation), Prof. Michael Osterheider(Forensische Psychiatrie Universität Regensburg), Andreas May(Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität Gießen) und Max(Schicksal und Herausforderung). Ungeachtet der letzten Strafverschärfungen in den §§ 184 ff StGB im Januar 2015 reichen den Sendebeteiligten von Report München die  drastischen Erhöhungen dieser Strafmaße offenbar noch immer nicht aus. Rechtstaatliche Prinzipien bei der Strafzumessung sollen bei Geldstrafen außer Kraft gesetzt werden. Betroffenen soll auch bei Geringfügigkeit eine Zwangstherapie auferlegt werden. In einer schriftlichen Stellungnahme sieht das Bundesjustizministerium gegenwärtig (noch) keinen weiteren Handlungsbedarf. Die von Report München geführten Interviews wurden manipulativ zusammengeschnitten und dienen ausschließlich dem desinformierenden und hetzerischen Konzept des Sendebeitrages. Kein einziges Kind/Jugendlicher wird durch einen soll unseriösen Journalismus besser vor tatsächlicher sexueller Gewalt geschützt. Im Gegenteil, solche Beiträge schüren irrationale Ängste und fördern Hatz und Verfolgung gegen Angehörige der sexuellen Minderheit von Pädophilen. Wir verurteilen solche Sendekonzepte auf das Schärfste. Der Zuschauer wird vorsätzlich über die Wahrheit getäuscht. Report München betreibt keinen objektiven und neutralen Journalismus, sondern will mit dem Machtmittel eines TV-Mediums seine politischen Forderungen durchgesetzt sehen. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat laut Medienstaatsvertrag die Aufgabe & Pflicht für einen seriösen Journalismus. Diesen Anforderungen ist Report München in keiner Weise nachgekommen. Die K13online Redaktion ruft daher zum Protest an die Redaktion von Report München auf.... 

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3055
Süddeutsche.de: Präventionsprogramm - Kein Täter werden - der Universität Regensburg wird um drei Jahre verlängert * Justizministerium fördert Projekt mit 200.000 Euro im Jahr 26.07.2013

Pädophile Minderheit in der pädosexuellen Minderheit: Von 218 Interessierten haben nur knapp ein Viertel an der Therapie teilgenommen - derzeit nur 33 männliche Teilnehmer

Im Sommer 2010 startete das Berliner Präventionsprojekt "Kein Täter werden" aus dem Jahre 2005 auch an der Universität Regensburg/Bayern. Nach Ablauf von drei Jahren wurde das Projekt "Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist" nun um weitere drei Jahre verlängert, wie die Bayrische Justizministerin Beate Merk(CSU) am Donnerstag mitteilte. In den letzten drei Jahren gab es in Bayern lediglich 218 Interessierte. Nur knapp ein Viertel davon hat eine Therapie zur Enthaltsamkeit aufgenommen. Derzeit befinden sich lediglich 33 Betroffene in einer Gruppen- oder Einzeltherapie. In Relation zur Gesamtzahl aller Pädophilen/Pädosexuellen in diesem Bundesland ist dies nur eine ganz kleine Minderheit. Die weit überwiegende Mehrheit dieser sexuellen Minderheit lehnt dieses Projekt ab. Im Einzelfall kann eine solche Therapie vielleicht mithelfen, weil in den letzten Jahren fast alle pädophilen Selbsthilfegruppen zerstört wurden. Hilfe zur Selbsthilfe bieten jedoch auch pädophile Internetforen an....

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2571

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Tinjos Weblob von einem Boylover in der Schweiz von K13online
am 24.05.2015

Erzieher offenbart sich als pädophil

Zitate
Dass er deshalb seinen Job verlor ist weder selten noch verwunderlich. Jeder, der auch nur entfernt mit Kindern arbeitet, verliert seinen Job, wenn seine Veranlagung/Neigung bekannt wird.

Selten aber ist wirklich, wenn sich jemand freiwllig outet, weil er sich bewusst sein muss, dass er damit seine berufliche Existenz gefährdet und ihm undiskutierbar in Zukunft jede Arbeit mit Kindern untersagt wird.

Warum also kommt ein Mensch dazu, sich freiwillig zu outen?
Tinjos


Süddeutsche Zeitung(SZ) - Interview mit Prof. Dr. Osterheider vom Präventionsnetzwerk, Standort Regensburg: Pädophile offenbaren sich nur sehr selten von K13online
am 23.05.2015

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