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Neue Zürcher Zeitung zum verwahrten Justizopfer Beat Meier(Stiefvater): Heute 37-jähriger Stiefsohn fordert als angebliches Missbrauchsopfer als 13-jähriger Junge Gerechtigkeit von der schweizer Justiz 11.06.2017

Rechtsanwalt Bernhard Rambert stellt Antrag auf Wiederaufnahmeverfahren(Revisionsbegehren) und fordert Aufhebung des Urteils von 1993 * Rechtsprofessorin Grischa Merkel(Fair Wahrt) stuft Erfolgsaussichten relativ gut ein

Erstmals hat ein Mainstream-Medium - Neue Zürcher Zeitung(NZZ) - den Schweizer Justizskandal um den bekennenden Pädophilie-Aktivisten Beat Meier in einem wahrheitsgemäßen Artikel aufgegriffen. Die NZZ-Journalistin Brigitte Hürlimann berichtet über einen Antrag für ein Wiederaufnahmeverfahren (Revisionsbegehren) durch Rechtsanwalt Bernhard Rambert. Sie läßt auch den heute 37-jährigen Stiefsohn von Beat Meier zu Wort kommen, der im Jahre 1993 von Meier angeblich sexuell missbraucht worden sein soll. Polizisten mit Maschinengewehren hatten damals in Paris Beat Meier und drei Jungs verhaftet. Bei den Vernehmungen wurden zwei Brüder genötigt, gegen Meier auszusagen: "Ich war dreizehn Jahre alt, ich wollte nur noch nach Hause. Der Druck war enorm. Irgendwann habe er einfach ja gesagt". Erst später haben zwei Stiefsöhne ihre Aussagen widerrufen, was jedoch vom Obergericht ignoriert wurde. Einer der Stiefsöhne besucht Meier regelmäßig im Knast: Denken Sie, ich würde dies tun, wenn er mich missbraucht hätte? Wenn er mir all das angetan hätte, was ihm vorgeworfen wird? Die Rechtsprofessorin Grischa Merkel an der Universität Basel stuft die Erfolgsaussichten für ein Wiederaufnahmeverfahren relativ gut ein. Sie ist Ehrenmitglied der von Meier in der JVA Pöschwies gegründeten Interessengemeinschaft "Fair Wahrt". Merkel sagt: "Die damalige Verurteilung sei aufgrund widersprüchlicher, uneinheitlicher Zeugenaussagen erfolgt. Heute sei es so, dass die Verwahrten ihre Ungefährlichkeit beweisen müssen. Das ist nicht machbar. Gar keine Chance haben jene Verwahrte, die unschuldig oder ungeständig sind, die ihnen vorgeworfenen Delikte nicht zugeben. Sie werden nicht deliktsorientiert therapiert und gelten deshalb weiterhin als gefährlich. Beat Meier hat in über 23 Jahren Gefangenschaft keine "Taten" gestanden, die ER niemals begangen hat. Durch den NZZ-Artikel hat dieser Justizskandal nun auch die Mainstream-Öffentlichkeit erreicht. Die Solidarität mit dem Justizopfer Beat Meier dürfte zunehmen. Schon seit vielen Jahren setzt sich auch der Inhaber des Weblogs "Tinjos" Martin Joos für eine Freilassung von Meier ein. Auch K13online hat sich seit Jahren mit Meier solidarisch erklärt und fordert eine Freilassung & Rehabilitierung des Justizopfers Beat Meier... 

https://www.nzz.ch/zuerich/verwahrt-wegen-paedophilie-eine-chance-fuer-beat-meier-ld.1300010



(Justizopfer Beat Meier)


 

http://verwahrung.ch/


 

 

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=9qb56h5e


 

[update] Schweiz: Offen und bekennender Pädophiler Beat Meier gründet in JVA Pöschwies Interessengemeinschaft Fair-wahrt? 26.05.2012

Aufruf zur Solidarität mit Beat Meier: Schreibt dem Direktor der JVA Pöschwies(CH) Ueli Graf einen sachlich begründeten Protestbrief

Der in der Schweiz seit bald 20 Jahren in Sicherungsverwahrung befindliche Beat Meier hat eine Interessegemeinschaft gegründet und eine Webseiten ins Internet stellen lassen: IG "Fair-wahrt?". Wegen dieser Aktivitäten wurden Ihm nun verschärfte Haftbedingungen auferlegt. Der Webseiten- und Weblog Inhaber Martin Joos(Tinjo) hat mit weiteren Unterstützern einen Aufruf gestartet. Auch wir rufen die internationale Pädophilen-Gemeinschaft, Humanisten und Bürgerrechtler zur Solidarität und Protestbriefe an die JVA Pöschwies auf. Im unteren Link können Sie Ihren Protest auch in Form eines Offenen Briefes posten. Bereits im März 2012 ist die K13online Redaktion der Interessengemeinschaft "Fair-wahrt?" beigetreten...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2303 
NZZ-Online Schweiz: Bekennender Pädosexueller Beat Meier bleibt verwahrt * Zürcher Obergericht lehnt therapeutische Massnahme ab 02.04.2010

Justiz-SKANDAL: Führendes Mitglied der ehemaligen Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Pädophilie(SAP) aus den 80iger Jahren bleibt nach 17 Jahren Verwahrung in Gefangenschaft

Im Jahre 1993 wurde Beat Meier(SAP) wegen angeblichen "sexuellen Missbrauch" an Kindern verurteilt. Diese vermeintliche "Tat" wird bis heute von Ihm bestritten. Es gründete sich ein "Komitee für die Freiheit von Beat Meier". Der Schweizer Boylover-Aktivist Martin Joos(Tinjo) setzt sich ebenfalls für die Freilassung ein. Auch die Therapeutin Ursula H. plädiert für eine ambulante Therapie in Freiheit. Beim kommenden Verfahren am Schweizer Bundesgericht schließt sich die K13online Redaktion der Forderung auf Freilassung jetzt an. 17 Jahre Verwahrung sind in jedem Fall der möglichen sexuellen Handlungen oder gar UNSchuld wirklich genug...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=1654 

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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