„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Queer.de zur fraktionslosen Erika Steinbach(ehem. CDU): Die erzkonservative Bundestagsabgeordnete stellt einen Zusammenhang zwischen der Öffnung der Ehe für Schwule & Lesben und dem Missbrauch von Kindern her 21.06.2017

Erika Steinbach in den sozialen Netzwerken: "Das ist auch die Hintertür für Pädophileninteressen" * Die letzten Zuckungen der Steinbach im Deutschen Bundestag vor der Bundestagswahl im Herbst 2017

"Die GRÜNEN haben im Wahlprogramm "Ehe für alle" beschlossen. Eine völlig offene Formulierung!", schrieb Steinbach etwa auf Facebook & Twitter. "Das ist auch die Hintertür für Pädophileninteressen, die in der Vergangenheit eine starke Lobby bei den Grünen hatten." Dazu veröffentlichte die 73-Jährige das Video einer ihrer Bundestagsreden aus dem Jahr 2010, in der sie gegen die Ökopartei wettert. Ihr ehemaliger Geschäftsführer der CDU in Frankfurt, Christian Wernet, wurde im März 2015 wegen Kinderpornos mit einem akzeptierten Strafbefehl zu einem Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 12.000,00 Euro verurteilt. Kinderporno-Konsumenten und Pädophilie/Pädosexuelle gibt es bekanntlich in allen gesellschaftlichen Schichten und politischen Parteien und Berufen.  Erika Steinbach sorgt wieder einmal mit einem homophoben & pädophoben Kommentar für Empörung: In sozialen Netzwerken erklärte die fraktionslose Abgeordnete, die im Januar aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik und die angebliche Anpassung an den Zeitgeist aus der CDU ausgetreten war, am Montag, dass die Grünen mit ihrer Forderung nach der Ehe für alle "Pädointeressen" vertreten würden. Dies dürften wohl die letzten Zuckungen von Steinbach in Ihrer Bundestagszeit gewesen sein. Dem neuen Deutschen Bundestag im Herbst 2017 wird Sie nicht mehr angehören. "Gott sein Dank", obwohl Sie auch danach noch Ihre Pädo-Keule schwingen kann. Der im Deutschen relativ neue Ausdruck "Ehe für alle", der aus dem französischen Ausdruck "mariage pour tous" entlehnt wurde, wird nie als Motto für die Legalisierung von sexuellem Kindesmissbrauch genutzt, sondern nur für die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht. Leider auch eine bittere Wahrheit....

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29091



Frankfurter Rundschau: Früherer Geschäftsführer der Frankfurter CDU, Christian Wernet, akzeptiert Bewährungs- und Geldstrafe für Besitz von Kinderpornos 28.03.2015

Das riesen Geschäft mit Geldstrafen & Geldauflagen: Christian Wernet muss 12.000,00 Euro an das Zentrum für Männerfragen in Frankfurt "spenden", welches psychologische Beratung anbietet

Kinderporno-Konsumenten und Pädophilie/Pädosexuelle gibt es bekanntlich in allen gesellschaftlichen Schichten und politischen Parteien und Berufen. Diesmal hat es wieder einen CDU-Kommunalpolitiker getroffen. Der ehemalige Geschäftsführer der CDU in Frankfurt, Christian Wernet, wurde mit einem akzeptierten Strafbefehl zu einem Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 12.000,00 Euro verurteilt. Damit wurde öffentlich nicht bekannt, um welche Art von "Kinderpornos" es in diesem Verfahren gegangen ist. Die Akzeptanz eines Strafbefehls gibt lediglich die Rechtsauffasung der Staatsanwaltschaft wieder. Nicht jedoch die rechtliche Bewertung der Inhalte eines Amtsgerichtes. Es darf vermutet werden, dass Wernet nur deshalb keinen Widerspruch gegen den Strafbefehl eingelegt hat, weil es dann zu einer öffentlichen Gerichtverhandlung gekommen wäre. Der Fall Edathy mit den bekannten Hetzkampagnen läßt grüßen. Das riesen Geschäft mit Geldstrafen & Geldauflagen blüht weiter. Wernet wird seine 12.000,00 Euro Geldstrafe an das Zentrum für Männerfragen in Frankfurt überweisen. Bisher ist nicht bekannt geworden, dass dieser Verein das sogenannten Stinke-Geld - wie im Fall Edathy beim Kinderschutzbund geschehen - nicht annehmen wird. Solche Vereine finanzieren sich in großen Teilen mit solchen "Spendengeldern". Sorry, mit solchen Geldstrafen oder Geldauflagen natürlich. Im März vergangenen Jahres löste die Frankfurter CDU den Vertrag mit Wernet als Geschäftsführer auf. Damit wurde auch seine berufliche Existenz zerstört. "Wernet habe sich nach Bekanntwerden der Vorwürfe in Therapie begeben, nehme noch heute regelmäßig professionelle Hilfe in Anspruch ", schreibt die Frankfurter Rundschau. Stattdessen sollte sich Wernet mal überlegen, ob er sich als Bürger einer außerparlamentarischen Opposition anschließen sollte. Schließlich hat er nun am eigenen Leibe erfahren müssen, was die bestehenden Unrechtsgesetze alles anrichten. Das Motto lautet: DU bist nicht alleine.... 

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3017

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