„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Darknet-Plattform ELYSIUM(Insel der Seligen in der griechischen Mythologie) abgeschaltet: Pressetermin der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a. M. und des Bundeskriminalamts am 07.07.2017 um 10:00 Uhr 07.07.2017

Das Darknet ist ein virtueller Rückzugsraum für all jene, die auf Anonymität beim Surfen im Internet angewiesen sind: Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist einer massiven Verfolgung gehören natürlich auch Pädosexuelle(Boylover/Gillover) dazu

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIT) - und das Bundeskriminalamt(BKA) haben in den vergangenen fünf Wochen im sogenannten Darknet ermittelt und sind dabei offenbar auf eine Plattform namens "ELYSIUM" gestoßen. Das Darknet ist ein virtueller Rückzugsraum für all jene, die auf Anonymität beim Surfen im Internet angewiesen sind. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist einer massiven Verfolgung gehören natürlich auch Pädosexuelle(Boylover/Gillover) dazu. Oft sind es auch politische Dissidenten, die um ihr Leben fürchten. Auch Freiheitskämpfer in Diktaturen sind auf das Darknet angewiesen. Alle Nutzer bewegen sich im Darknet anonym. Mit Hilfe des Tor-Browsers gehen Anfragen an eine bestimmte Seite über weltweit verteilte Knotenpunkte zum Ziel, sodass die Absenderdaten verschleiert werden und nur schwer nachzuverfolgen sind. Wie es der ZIT & dem BKA gelungen sein soll, die echten Identitäten der angeblich rund 87.000 weltweiten Nutzer zu identifiziern, wollen die beiden Ermittlungsbehörden am Freitag, den 7. Juli 2017 um 10 Uhr, in einer großangelegten Pressekonferenz erläutern. Die genaue Anzahl der Betroffenen ist noch nicht bekannt. Jedoch wurde bereits am 12. Juni 2017 eine Person festgenommen, die den Server betrieben haben soll. Deshalb ist die Plattform "ELYSIUM" natürlich nicht mehr im Darknet verfügbar. Der riesige Medienrummel hat bereits begonnen. Die Ereignisse der letzten Jahre - insbesondere die Operation Spade/Selm mit Edathy - haben gezeigt, dass am Ende nicht mehr viel in Sachen "Kinder- und Jugendpornos" übrig bleiben. Allerdings interessiert dies später niemanden mehr. Hauptsache die aktuellen Schlagzeilen zeigen Wirkung und die Öffentlichkeit kann sich empören. Eine ausführliche Presseinformation wird bereits um 09:00 Uhr herausgegeben. Man darf gespannt sein, zumal sich K13online nicht im Darknet aufhält...

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7/3677700




http://tinyurl.com/y6vqkdp6


Strafrabatt für die Kinderporno-Besitzer

Bei "Elysium" durfte nur mitchatten, wer selbst kinderpornografisches Material hochlud. Eine Hürde, die Strafverfolger fernhalten sollte - denn die Betreiber solcher Seiten wissen, dass es verdeckten Ermittlern in Deutschland verboten ist, ihrerseits Kinderpornografie zu verbreiten. 

Besitzen oder sich verschaffen dürfen sie diese ausnahmsweise, da gibt das Strafgesetzbuch Ermittlern eine Sondererlaubnis, auch wenn das moralische Probleme aufwirft. Gegen die Tarnkappen-Technik im Darknet haben die Ermittler auch noch keine Mittel, sie können die Anonymisierung nicht knacken. So steckt hinter dem aktuellen Erfolg dem Vernehmen nach ein anderer, technisch schlichterer Trick.

Wird ein Kinderporno-Besitzer auf herkömmlichem Wege ertappt, dann können die Strafverfolger ihm einen Deal anbieten. Strafrabatt - wenn er seinen Account zur Verfügung stellt, der in der Kinderporno-Szene bereits Vertrauen genießt. So schlüpften Ermittler bei "Elysium" in einen etablierten Account, kontaktierten Vergewaltiger, fragten unschuldig nach, ob man sich denn noch einmal treffen könne. Mindestens zehn Männer, großteils Väter, konnten so von weiteren Verbrechen abgehalten werden, mindestens 29 Kinder gerettet werden.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-vaeter-boten-eigene-kinder-zum-sexuellen-missbrauch-an-1.3576228-2

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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