"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Bundestagswahlkampf 2017: Reformkommission legt Abschlussbericht zum gesamten 13. Abschnitt des Sexualstrafrechts (§§ 174 bis 184 StGB) für die nächste Legislaturperiode der neuen Bundesregierung vor 28.07.2017

Expertenkommission weist in Teilbereichen eine Tendenz in die richtige Richtung auf: Einigkeit besteht darüber, dass eine Überarbeitung des 13. Abschnitts des Besonderen Teils des Strafgesetzbuches unerlässlich ist   

Der Bundesjustizminister Heiko Maas(SPD) hatte im Februar 2015 eine Kommission zur Reform des gesamten Sexualstrafrechts einberufen. In dieser Reformkommission haben sich zwölf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Gesetzgebung und Praxis an insgesamt 28 Sitzungstagen intensiv mit dem Sexualstrafrecht befasst und dabei fünfzehn weitere Sachverständige gehört. Der Abschlussbericht wurde am 19. Juli 2017 übergeben und umfasst 1.400 Seiten an Reformbedarf & Reformempfehlungen. Nach Empfehlung der Kommission sollen die übermäßig langen Verjährungsfristen wieder abgeschafft werden. Bei den Schand §§ 176 und 176a StGB sollen minder schwere Fälle wieder eingeführt werden. Bei § 184 ff. StGB soll soll die fiktive Kinder- und Jugendpornografie legalisiert werden. Die Schutzaltersgrenze von 14 Jahren soll zwar beigehalten werden, jedoch soll vergleichbar mit § 174 Abs. 5 StGB auch im § 176 StGB eine Strafabsehensklausel eingebunden werden, wenn das Unrecht der Tat gering ist. K13online begrüßt diese Empfehlung als einen Schritt in die richtige Richtung. Aber fordert darüber hinaus, dass einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen immer straffrei sein muss. Dazu soll die Schutzaltersgrenze bzw. das Einwilligungsalter generell auf 12 Jahre gesenkt werden. Die volle sexuelle Selbstbestimmung ist in diesem Alter bereits vorhanden und muss nicht mehr geschützt werden. Der Wahlkampf zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 ist bereits angelaufen. Nach Schätzungen der Berliner Charite soll es in Deutschland 250.000 Pädophile & Pädosexuelle geben, die ein beträchtliches Wählerpotenzial darstellen. ALLE politischen Parteien werden sich beim Wahlverhalten dieser sexuellen Minderheit daran messen lassen müssen, welche Positionen sie bei einer Strafrechtsreform in der nächsten Legislaturperiode im neuen Deutschen Bundestag vertreten wollen. K13online wird nach der Sommerpause und noch vor den Bundestagswahlen umfangreiche Aktivitäten starten. Die Deutsche Pädophilenszene & deren Sympatisanten sowie Bürger- und Menschenrechtler sind aufgerufen, in den nächsten Wochen/Monaten einen politischen Aktivismus zu entwickeln. Und sich auf breiter Ebene an kommenden gesellschaftspolitischen Diskussionen und parteipolitischen Debatten zu beteiligen. Nach der liberalen Strafrechtsreform im Jahre 1973 gab es in den Folgejahre nur noch Strafverschärfungen. Mit dem Abschlussbericht der Reformkommission wird diese Negativ-Entwicklung ein berechtigtes Ende finden... 

http://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2017/071917_Bericht_Reformkommission_Sexualstrafrecht.html



 


 

K13online Aktivitäten: Interview-Projekt positive Erlebnisse gestartet * Heute: Jeroen = Nickname des Interviewpartners in Anlehnung des 12-jährigen Hauptdarstellers im Spielfilm - Der verlorene Soldat 31.05.2017

Jeroen: "Erst jetzt, wo ich theoretisch an das Thema Pädophilie herangeführt wurde, erkenne ich, dass es mir gut getan hätte, wenn ich damals in der Kindheit einem Pädophilen begegnet wäre"

Die K13online Redaktion hat neue Aktivitäten gestartet: Interview-Projekt positive Erlebnisse. Das 1. Interview haben wir mit einem langjährigen Besucher/Leser unserer Webseiten geführt. Bei diesem Projekt werden auch heutige Erwachsene interviewt, die sich in ihrer Kindheit eine pädophile Freundschaft oder sogar pädosexuelle Beziehung gewünscht hätten. Der Interviewpartner hat sich den Nicknamen "Jeroen" gegeben. Dies ist der Vorname des 12-jährigen Jungen(Maaerten Smit) im Spielfilm "Der verlorene Soldat". Der Interviewpartner "Jeroen" ist inzwischen über 70 Jahre, was man einen „alten Mann“ nennen kann. Aber auch dieser „alte Mann“ war einmal ein Kind, ein Junge. Und ER kann sich noch sehr gut – extrem gut! – an seine Gefühls- und Gedankenwelt als 5-jähriger, 10-jähriger, 15-jähriger Junge erinnern. ER weiß, dass Kinder sexuelle Wesen sind und dass sie sexuelle Bedürfnisse haben, die behutsam, sorgsam, einfühlsam und mit viel wirklicher Liebe entwickelt werden sollten. In seiner Kindheit hat er das sehr vermisst! Die Heimlichtuerei, die Verlogenheit, der Vorwurf von „Schmutzigkeit“ … haben Ihn zu einem gesellschaftlich „angepassten Wesen“ gemacht, das „funktioniert“ hat. Ehrlich war das nicht! Er hätte damals dringend jemand gebraucht, der Ihm das hätte geben können, wonach er (eigentlich unbewusst) suchte. Erst jetzt, wo er  theoretisch an das Thema Pädophilie herangeführt wurde, erkannte er, dass es Ihm gut getan hätte, wenn er damals in der Kindheit einem Pädophilen begegnet wäre. K13online sucht weitere Interviewpartner mit positiven Erlebnissen oder unerfüllten Wünschen aus der Kindheit. Heute erwachsene Homo- oder Heterosexuelle, die als Junge oder Mädchen über Ihre Kindheit in einem Interview erzählen möchten, nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Anonymität wird zugesichert. Lesen Sie das aktuelle Interview mit einem Klick auf weiterlesen....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3373 

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