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Tagesanzeiger.ch: Schutz vor Pornografie macht Teenager zu Kriminellen - Die Zahl der Urteile steigt massiv - Experten fordern Aufklärung und mildere Strafen 04.08.2017

Pornografie-Opfer & "-Täter" in Personalunion: K13online fordert zur Bundestagwahl 2017 Entkriminalisierung & Legalisierung von Jugendpornografie(§ 184c StGB)  sowie eine Reform des § 184b StGB

Immer mehr Kinder & Jugendliche stellen mit ihren Smartfons selbst Kinder- und Jugendpornos her und produzieren damit sexuelle Inhalte, die gemäß dem Schand §§ 184b + 184c StGB verboten sind. Macht ein 12-jähriger Junge von sich ein sexuelles Selfie, dann macht er sich nur deshalb nicht strafbar, weil er noch unter 14 Jahre und daher strafunmündig ist. Hat der Junge das 14. Lebensjahr erreicht und befindet sich noch immer im Besitz dieser Aufnahme, dann hat er sich bereits strafbar gemacht. An diesem Beispiel wird deutlich, wie absurd die gegenwärtige Gesetzeslage ist. Aus Sicht des Gesetzgebers & Kinderschutzes & Mainstream-Medien etc.. ist der Junge mit 12 & 14 Jahren Pornografie-Opfer & -Täter in Personalunion. Und noch schlimmer und verrückter: Er wird sozusagen "zwangstraumatisiert", obwohl er mit seinem Smartfon selbst den Auslöser gedrückt hat und das Selfie von sich selbst hergestellt hat. Läd er seine Aufnahmen dann noch irgendwo hoch und stellt diese zum Download bereit, dann macht er sich sogar der Verbreitung schuldig. Im heutigen Zeitgeist von Smartfon & Internet bezeichnet man dies als Kinder-und Jugendschutz. Geschützt werden jedoch nur die Unrechtsgesetze. Die Gesetzgebung muss sich der heute realen Lebenswirklichkeit der Kids & Jugendlichen anpassen. Die Kriminalisierung von Teenagern ist verfassungs- und menschenrechtswidrig. Im kürzlich vorgestellten Abschlussbericht einer Reformkommission soll das gesamte Sexualstrafrecht auf den Prüfstein kommen. Nach den Bundestagswahlen im Herbst dieses Jahres wird der 13. Abschnitt des Strafgesetzesbuches erneut auf die Tagesordnung gesetzt werden. K13online macht eine Liberalisierung des gesamten Sexualstrafrechts zum Wahlkampfthema für die nächste Legislaturperiode zum 19. Deutschen Bundestag. Lesen Sie dazu auch den Beitrag auf dem Weblog "Ketzerschriften.net" mit einem Klick...   

http://www.ketzerschriften.net/2017/08/schweiz-immer-mehr-kinder-und-jugendliche-werden-zu-sexualstraftaetern/#more




 



Bundestagswahlkampf 2017: Reformkommission legt Abschlussbericht zum gesamten 13. Abschnitt des Sexualstrafrechts (§§ 174 bis 184 StGB) für die nächste Legislaturperiode der neuen Bundesregierung vor 28.07.2017

Expertenkommission weist in Teilbereichen eine Tendenz in die richtige Richtung auf: Einigkeit besteht darüber, dass eine Überarbeitung des 13. Abschnitts des Besonderen Teils des Strafgesetzbuches unerlässlich ist   

Der Bundesjustizminister Heiko Maas(SPD) hatte im Februar 2015 eine Kommission zur Reform des gesamten Sexualstrafrechts einberufen. In dieser Reformkommission haben sich zwölf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Gesetzgebung und Praxis an insgesamt 28 Sitzungstagen intensiv mit dem Sexualstrafrecht befasst und dabei fünfzehn weitere Sachverständige gehört. Der Abschlussbericht wurde am 19. Juli 2017 übergeben und umfasst 1.400 Seiten an Reformbedarf & Reformempfehlungen. Nach Empfehlung der Kommission sollen die übermäßig langen Verjährungsfristen wieder abgeschafft werden. Bei den Schand §§ 176 und 176a StGB sollen minder schwere Fälle wieder eingeführt werden. Bei § 184 ff. StGB soll soll die fiktive Kinder- und Jugendpornografie legalisiert werden. Die Schutzaltersgrenze von 14 Jahren soll zwar beigehalten werden, jedoch soll vergleichbar mit § 174 Abs. 5 StGB auch im § 176 StGB eine Strafabsehensklausel eingebunden werden, wenn das Unrecht der Tat gering ist. K13online begrüßt diese Empfehlung als einen Schritt in die richtige Richtung. Aber fordert darüber hinaus, dass einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen immer straffrei sein muss. Dazu soll die Schutzaltersgrenze bzw. das Einwilligungsalter generell auf 12 Jahre gesenkt werden. Die volle sexuelle Selbstbestimmung ist in diesem Alter bereits vorhanden und muss nicht mehr geschützt werden. Der Wahlkampf zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 ist bereits angelaufen. Nach Schätzungen der Berliner Charite soll es in Deutschland 250.000 Pädophile & Pädosexuelle geben, die ein beträchtliches Wählerpotenzial darstellen. ALLE politischen Parteien werden sich beim Wahlverhalten dieser sexuellen Minderheit daran messen lassen müssen, welche Positionen sie bei einer Strafrechtsreform in der nächsten Legislaturperiode im neuen Deutschen Bundestag vertreten wollen. K13online wird nach der Sommerpause und noch vor den Bundestagswahlen umfangreiche Aktivitäten starten. Die Deutsche Pädophilenszene & deren Sympatisanten sowie Bürger- und Menschenrechtler sind aufgerufen, in den nächsten Wochen/Monaten einen politischen Aktivismus zu entwickeln. Und sich auf breiter Ebene an kommenden gesellschaftspolitischen Diskussionen und parteipolitischen Debatten zu beteiligen. Nach der liberalen Strafrechtsreform im Jahre 1973 gab es in den Folgejahre nur noch Strafverschärfungen. Mit dem Abschlussbericht der Reformkommission wird diese Negativ-Entwicklung ein berechtigtes Ende finden... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3404 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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