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KTW-Projekt - Du träumst von Ihnen(PPJ): Im Alter von 14 Jahren beginnt Jonathan wegen seiner pädophilen Identität eine Therapie beim Therapeuten Umut Oezdemir an der Berliner Charite 11.08.2017

Kurz nach seinem 13. Geburtstag standen Beamte des Landeskriminalamts in seinem Zimmer und beschlagnahmten seinen Rechner: Er hatte im Internet kinderpornographisches Material und Bilder von nackten Mädchen heruntergeladen

Die sexuelle Orientierung/Identität entwickelt sich bekanntlich bei allen Menschen in der Pubertät. In diesem Alterszeitraum wird demnach grundsätzlich festgelegt, ob ein Mensch heterosexuell, homosexuell, transsexuell, bisexuell oder pädophil wird. Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden(KTW)" hat deshalb im Jahre 2014 das Projekt "Du träumst von Ihnen(PPJ)" für Kinder & Jugendliche gegründet. Das PPJ-Projekt will damit möglichst früh Pädophile erreichen, um diese in einer Therapie zum Verzicht auf das Ausleben der sexuelle Identität und dem Verzicht auf vermeintliche Kinderpornografie zu bewegen. Die ARD-Tagesthemen & der rbb sendete einen Beitrag mit einem Interview von Jonathan und den Therapeuten Umut Oezdemir. Auch der Leiter des KTW-Projektes Klaus Beier kommt zu Wort. Jonathan hatte kurz nach seinem 13. Geburtstag eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen. Dabei behauptet der "Kinderschutz" doch: Kinder haben keinen Spaß am Sex. Mit 14 Jahren beginnt Jonathan eine Therapie und kommt nach zwei Jahren im Alter von 16 Jahren zu dem Ergebnis: "Ich bin zwar ein bisschen stolz darauf, dass ich meine sexuelle Neigung jetzt kontrollieren kann, aber es ist einfach auch notwendig, da sie mich sonst zu einem üblen Sexualstraftäter gemacht hätte". Seine Gefühle und Liebe zu Mädchen im Alter ab 8 Jahren will er nun kontrollieren können und gänzlich darauf verzichten. "Wenn ich im Internet surfe und das Verlangen kommt, dann muss ich raus aus dieser Situation. Das heißt für mich: den Rechner ausschalten. Dann gehe ich Basketball spielen." An diesem Beispiel wird aus Sicht von K13online deutlich, dass das PPJ-Projekt massiv in die Persönlichkeitsentwicklung von Jonathan eingegriffen hat. Er wird für den Rest seines noch jungen Lebens wohl niemals mehr den wahren Sinn des Lebens, nämlich die Liebe & Sexualität zu einem Mädchen, erleben können. So sagt der Projektleiter Klaus Beier denn auch: Sie sollen dafür sensibilisiert werden, dass es eine "Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema" gibt und auch Möglichkeiten existieren, "die Phantasie vollständig zu kontrollieren". Das dabei das Leben eines jungen Menschen Jonathan manipuliert und zerstört wurde, bedenkt ER nicht. Die therapeutische "Gehirnwäsche" zeigt seine bitteren Früchte...

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/08/projekt-du-traeumst-von-ihnen-fuer-jugendliche-an-der-charite.html



https://www.du-traeumst-von-ihnen.de


 

http://www.daserste.de/programm/index~_s-327da4d4-3f2c-4e8d-b391-d793e6426c5b_pd-20170809.html


 

Spektrum.de: 25 Millionen Euro für Präventionsprojekte + So arbeiten Therapeuten mit pädophilen Patienten + Wie gut wirkt das Präventionsprojekt -Kein Täter werden-? 05.07.2017

Die Pädophilie muss aus den Katalogen ICD 10 + DSM 5 als Störung der Sexualpräferenz gestrichen werden: Die Pädosexualität ist eine sexuelle Identität und verlangt nach Akzeptanz - und nicht nach Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" gilt als aussichtsreicher Kandidat für Fördermittel in Höhe von 25 Millionen Euro, die ab 1. Januar 2018 vergeben werden sollen. Hintergrund ist ein neues Gesetz, das den Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) darauf verpflichtet, über fünf Jahre lang insgesamt 25 Millionen Euro an Modellprojekte zu vergeben, die Therapien für Menschen mit "pädophiler Störung" anbieten. Ziel ist zu überprüfen, ob und wie bestehende Angebote zur Kassenleistung werden könnten. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO und der American Psychiatric Association(APA) wird die Neigung  nur noch dann zur Störung, wenn Betroffene unter ihr leiden oder eine Gefahr für andere darstellen. Bis zum Jahre 2013 galt die Pädophilie grundsätzlich immer als Störung/Krankheit. In der aktuellen Version des ICD 10 & DSM 5 ist dies nicht mehr der Fall. Pädophile, die also keine vermeintliche Gefahr für Kindern darstellen bzw. nicht unter Ihrer sexuellen Identität leiden, werden als völlig gesund klassifiziert. Ein solcher Sinneswandel ist zwar zu begrüßen, aber reicht bei Weitem nicht aus. Die Pädophilie muss aus den Katalogen ICD 10 + DSM 5 als Störung der Sexualpräferenz völlig gestrichen werden, denn die Pädosexualität ist eine eigenständige sexuelle Identität und verlangt nach Akzeptanz & Anerkennung. Anstatt Steuergelder in solche Modellprojekte gesteckt werden besteht seit vielen Jahren dringender Handungsbedarf bei der Förderung von pädophilen Selbsthilfegruppen, sexualwissenschaftlichen Vereinen, Grund- und Menschenrechtsorganisationen sowie Internetprojekten zum Thema der Pädophilie & Pädosexualität. Tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder/Jugendliche kann auf diese Weise bestmöglich verhindert bzw. erheblich gemindert werden. Dem Kinderschutz kann damit am Besten gedient werden. Pädophile/Pädosexuelle benötigen nur dann eine präventive Therapie, wenn  sie unter Gewaltfantasien, Suizid oder unter psychischen Druck leiden und/oder die sexuelle Selbstbestimmung des Kindes/Jugendlichen nicht beachten wollen oder können. Die weit überwiegende Mehrheit der geschätzten 250 Tausend Pädophilen/Pädosexuellen allein in Deutschland benötigen keine Therapie und damit auch keine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3394 
(Update)Neue Werbesendung beim ZDF-Volle Kanne für das Präventionsprojekt - Kein Täter werden(KTW) - zur Pädophilie am Montag, den 27. März 2016 ab 9 Uhr morgens 27.03.2017

Nur ganz wenige Pädophile befürworten das KTW-Projekt und nehmen daran teil: Experten schätzen, dass rund ein Prozent der männlichen Bevölkerung in Deutschland, also circa 250.000 Männer, eine pädophile Neigung haben

Das ZDF-Morgenmagazin "Volle Kanne" beschäftigt sich nun auch mit dem Thema der Pädophilie bzw. mit dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"(KTW). Natürlich ist mal wieder von der überwiegenden Mehrheit der Pädophilen keine Rede. Diese wird einfach totgeschwiegen und irgnoriert. Dadurch entsteht erneut ein Zerrbild, welches mit der Tag täglichen Realität so gut wie nichts gemein hat. Das ZDF kündigt Ihren Beitrag wie folgt an: Experten schätzen, dass rund ein Prozent der männlichen Bevölkerung in Deutschland, also circa 250.000 Männer, eine pädophile Neigung haben. Das heißt, diese Menschen haben eine sexuelle Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema, finden Kinder sexuell erregend. Über pädophile Frauen weiß man nur sehr wenig, doch es ist davon auszugehen, dass es auch vereinzelt Frauen mit dieser Neigung gibt. Männer sind aber eher als Frauen von sexuellen Auffälligkeiten betroffenen. Woran das genau liegt, darüber gibt es nur einige Hypothesen, aber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Auch über die Entstehung von Pädophilie beziehungsweise sexuellen Neigungen wissen die Wissenschaftler noch recht wenig. Sie gehen davon aus, dass sich die sexuelle Orientierung in der Pubertät ausprägt und erstmals bemerkbar macht. Die Therapeuten der 11. Standorte in Deutschland wissen in der Tat nichts über die Entstehung der Pädophilie auch nichts darüber, dass es sich hierbei um eine eigenständige sexuelle Identität handelt, die nach Anerkennung & Akzeptanz ruft. Auch die jährliche Kriminalstatistik bringt nicht zu Ausdruck, ob es sich um sexuelle Gewalttaten oder Einvernehmlichkeit gehandelt hat. Ebenso ist vielen Menschen noch immer nicht bekannt, dass die meisten "Täter" überhaupt  nicht pädophil/pädosexuell sind. Jedoch gibt es nicht wenige Pädophilie, die unter Angstzuständen und Depressionen leiden, weil diese sexuelle Minderheit von der Gesellschaft ausgegrenzt und verfolgt wird.....(Update: Interview mit Dr. Sarah Jahnke, die über K13online eine Umfrage/Studie durchgeführt hat)

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3333 
Der SPIEGEL(Online & Printausgabe): Charite startet bundesweit erste Therapie für sexuell auffällige Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren 28.04.2014

David L. "Dave" Riegel im International Journal of Sexual Health 23: Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Endwicklung von Jungen

Der Schöpfer des Berliner Charite-Projektes "Kein Täter werden", Klaus Beier, hat ein neues Therapiegebiet entdeckt, welches vom Bundesfamilienministerium(Schleswig-SPD) mit 750.000 Euro finanziert wird. Kinder & Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, die sich zu Kindern hingezogen fühlen, können sich an der Charite diagnostizieren lassen, ob eine Pädophilie vorliegt. Nach Ansicht von Beier liegt dann eine Präferenzstörung vor, die therapiert werden muss. In diese Alterspanne fällt auch die Kindersexualität und homosexuelle Kids & Jugendliche. DAVID L. RIEGEL hat in der Studie "Die Rolle der Androphilie in der psychosexuellen Endwicklung von Jungen" bereits belegt, dass es auch Kinder gibt, die sich zu Jugendlichen & Erwachsenen hingezogen fühlen - und einvernehmliche Sexualität lustvoll praktizieren. "Es ist wichtig, die Betroffenen zu identifizieren und ihnen möglichst früh zu helfen, damit aus ihren Phantasien keine Übergriffe werden", sagt Beier. Mit solchen therapeutischen Eingriffen wird die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen jedoch erheblich verletzt...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2804 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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