„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Justizirrtum verursacht durch Psychologin: Norbert K. saß zwei Jahre wegen angeblichen sexuellen Missbrauch seiner Pflegetochter unschuldig im Gefängnis und erhält nun Haftentschädigung & Schadenersatz 21.10.2017

Rechtspsychologe Max Steller: "Es tut mir leid, das so grob zu sagen, aber ich habe erhebliche Mängel und grobe Fahrlässigkeit beim Gutachten der Psychologin festgestellt"

Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist und einer massiven Missbrauchshysterie schließen sich zunehmend immer mehr Psychologen bei Gutachten vor Gericht dieser Hetzkampagnen an. Seit Jahren kämpft Norbert K. um Schadenersatz. Jetzt deutet sich an, dass das Oberlandesgericht in Saarbrücken dem 74-Jährigen Schmerzensgeld zusprechen wird - weil er offensichtlich ein Justizopfer ist. "Das Thema grobe Fahrlässigkeit scheint klar zu sein", stellte der Vorsitzende Richter am Donnerstag bei der Berufungsverhandlung fest. Zuvor hatte der Rechtspsychologe Max Steller seine Stellungnahme zu einem früheren Gutachten vorgelegt, das K. zwei Jahre lang hinter Gitter gebracht hat. Der Sachverständige Steller, mit dem das Gericht nach Ansicht des Richters "eine exzellente Gutachterwahl" getroffen und nun "in jedem Fall eine ordentliche Entscheidungsgrundlage" habe, stellte der Arbeit der Kollegin ein vernichtendes Urteil aus. "Es tut mir leid, das so grob zu sagen", räumte Steller ein, aber er habe "erhebliche ergebnisrelevante Mängel" bei der Beurteilung festgestellt. "Auf allen Ebenen fehlen Argumentationen, was dafür und was dagegen spricht." Die Schlussfolgerung, dass die Zeugin eine hohe Glaubwürdigkeit habe, stimme nicht mit dem Bericht überein. Stellers Einschätzung des Gutachtens: "grob fahrlässig". Das Landgericht hatte seine Mandantin 2015 bereits zu 50.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt, weil das Gutachten wissenschaftliche Standards nicht eingehalten habe. Dagegen hatte sie Berufung eingelegt. K. und seine Anwältin Daniela Lordt fordern 80.000 Euro Schmerzensgeld. Das Urteil soll am 23. November verkündet werden. K13online befürwortet eine Verurteilung zu einer hohen Schmerzensgeldzahlung an das Justizopfer. Möge dies ein warnender Hinweis an alle Psychologen sein, die sich einer menschenverachtenden Missbrauchshysterie unterwerfen und damit unschuldige Menschen in den Knast stecken wollen. Eine diesbezüglicher Paradigmenwechsel ist seit vielen Jahre überfällig... 

http://tinyurl.com/y93nu6qe




http://krumme13.org/text.php?s=read&id=1183


Freispruch wegen angeblichen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Amtsgericht Aalen: Auch diesen Fall findet man in der jährlichen Kriminalstatistik gelistet 19.08.2017

Familie des damals 9-jährigen Mädchens wollte 50.000 Euro vom 24-jährigen Beschuldigten erpressen: Mit der Mutter des Mädchens habe er sogar eine Affäre gehabt und sie des Öfteren auch finanziell unterstützt

Die Vernehmung des Mädchens – sie war zum mutmaßlichen Tatzeitpunkt Ende 2014 gerade mal elf Jahre alt – erfolgte unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Aus dem Gutachten der vom Gericht bestellten Diplom-Psychologin Judith Arnscheid ging hervor, dass sie eine „mangelnde Aussagekonsistenz“ festgestellt habe und deshalb erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mädchens bestehen würden. Auch der Staatsanwalt forderte daraufhin Freispruch. Es stellt damit die Frage, warum das Hauptverfahren überhaupt eröffnet worden war - und nicht sofort eingestellt wurde. Auch dieser Fall findet neben vielen anderen Fällen Eingang in die jährliche Kriminialstatistik, denn darin werden auch alle die Fälle erfasst, wo lediglich ermittelt wurde, Verfahren eingestellt wurden oder es Freisprüche gegeben hat. Die Kriminalstatistiken geben also nicht die tatsächlichen Missbrauchsfälle wieder, die erheblich geringer sind. Der Schand § 176 ff. StGB bietet auch die Möglichkeit der Erpressung des Beschuldigten. Die sogenannte "Dunkelziffer" falscher Anschuldigungen, wo sich die Betroffenen auf einen solchen "Deal" einlassen, ist bisher nicht erforscht worden, dürfte jedoch ziemlich hoch sein. Auch bei einvernehmlichen sexuellen Beziehungen dürfte die Erpressbarkeit groß sein. Schamlos wird der Unrechts § 176 StGB von den Verfahrensbeteiligten ausgenutzt. Der Anti-Pädophilie-Zeitgeist fördert Erpressung von Beschulidigten. Justizopfer werden produziert, die entweder völlig unschuldig sind oder Liebesbeziehungen pflegen. Das Thema "Missbrauch mit dem Missbrauch" wird im heutigen Zeitgeist nicht mehr thematisiert. Im Gegenteil: Die vermeintliche Strafbarkeit wird mit der latenten Bezeichnung "Übergriffe" weit in den Bereich legaler Handlungen vorverlagert. Wir schreiben das Jahr Ano 2017... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3420 
Heyne Verlag präsentiert zur Frankfurter Buchmesse Neuerscheinung des Rechtspsychologe Max Steller: Nichts als die Wahrheit? - Warum jeder unschuldig verurteilt werden kann 14.10.2015

Hysterie verstellt den Blick aufs Wahre: Berliner Psychologe Max Steller warnt vor öffentlicher Überreaktion bei Sexualstraftaten, entlarvt die Milchmädchenrechnung der Opferlobbyisten und kritisiert die Schaufensterpolitik

Es geht dem Rechtspsychologen Max Steller nicht um den Schutz von Tätern, aber sehr wohl darum, im aufgeheizten gesellschaftlichen Klima bei Kindesmissbrauch und Vergewaltigung Kollateralschäden zu verhindern. Steller: „Die Psychotraumatologie wurde zu einer Art Ideologie.“  Ideologisch begründeter Eifer sei nur schwer zu stoppen. Steller hält es für eine „Milchmädchenrechnung“, wenn „Opferlobbyisten“ behaupten, in Deutschland werde jedes vierte Kind Opfer eines sexuellen Missbrauchs. An zahlreichen Beispielen macht der Autor deutlich, welche Folgen fehlgeleiteter Eifer in Beratungsstellen und im privaten Bereich haben können. Steller beobachtet geradezu Wellen gesellschaftlicher Aufregung, in denen bestimmte Berufsgruppen wie Geistliche oder Lehrer und Erzieher ins Fadenkreuz der selbst ernannten Ermittler gerieten. Problematisch sieht der Aussagen-Experte die Verlängerung der Verjährungsfrist für Sexualstraftaten – speziell bei Schadensersatzanspruch auf 30 Jahre. Hier sei viel „Schaufensterpolitik“ im Spiel. „Ideologische Übertreibungen können dazu führen, dass Opferschutz zum Unwort wird.“ Steller sagt auch: „Es gibt eine Zunahme von Scheinerinnerungen über Sexualdelikte. Durch die zuletzt gehäuft auftretenden Berichte über sexuellen Missbrauch entwickeln manche Menschen falsche Vorstellungen und erinnern sich an Ereignisse, die nicht geschehen sind.“ Nach Ansicht von K13online leistet dieses Buch einen wichtigen Beitrag gegen die massenweise vorhandene Missbrauchshysterie in der Gesellschaft, Mainstream-Medien bis zur Politik. Der Buchinhalt hält auch den Kinderschützern & Opfervereinen einen Spiegel vor über DAS, was sie in den letzten Jahren angerichtet haben. Im Prinzip bestätigt der Rechtspsychologen Max Steller unsere Positionen und Warnungen. Im heutigen Zeitgeist eine mutige Feststellung. Auf der Frankfurter Buchmesse 2015 werden wir deshalb u.a. auch den Messestand des Heyne-Verlages besuchen. Der Autor Steller wird auf Anfrage leider nicht persönlich anwesend sein. Der Heyne-Autor Max Steller wird jedoch zu Gast sein bei "Fröhlich lesen" im MDR-Info am Donnerstag, den 15.10.2015...

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