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Justizopfer Norbert Kuß: Oberlandesgericht Saarbrücken verurteilt Psychiaterin für ihr falsches Gutachten zu 60.000,00 Euro Schmerzensgeld 23.11.2017

Gerichtsgutachter/Psychologen sind bei grober Fahrlässigkeit & falschen Gutachten schadensersatzpflichtig: Prof. Dr. Max Steller hatte das fehlerhafte Glaubwürdigkeitsgutachten der Psychologin aufgedeckt

Vor 13 Jahren war das Justizopfer Norbert Kuß als "Kinderschänder" im Jahre 2004 verurteit worden, weil er laut Gutachten einer Gerichtspsychologin seine damals 13-jährige Pflegetocher schwer sexuell missbraucht haben soll. Er verbrachte insgesamt 683 Tage unschuldig in Haft. Erst im Jahr 2013 wurde Kuß in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Mit seiner Rechtsanwältin Daniela Lordt verklagte er die Psychologin auf Schmerzesgeld und heute wurde Ihm 60.000,00 Euro Schmerzesgeld zugesprochen. Eine weitere Klage auf 41.000,00 Euro Schadensersatz ist noch anhängig. Der mehrfach ausgezeichnete Prof. Dr. Max Steller hatte das fehlerhafte Glaubwürdigkeitsgutachten der Psychologin aufgedeckt. Der Richter am OLG Saarbücken betonte erneut: Es hätte beim Urteil im Jahre 2004 einen Freispruch geben müssen. Auch Kuß spricht den Kern des Problems an. Der Vorwurf und insbesondere eine Verurteilung wegen einer Tat mit sexuellem Hintergrund hat weitreichende Konsequenzen. Die Betroffenen werden gesellschaftlich geächtet, werden in eine Schmuddel-Ecke gedrängt, aus der sie auch als Unschuldige kaum wieder herauskommen. Für Ausgelassenheit ist kein Platz im Hause Kuß. Zuviel Leid haben ihnen die Justiz und eine Ärztin angetan. K13online hält die deutliche Verurteilung der Psychologin für wegweisend. Sachverständige in Gerichtverfahren, die in Zukunft bei den §§ 174, 176, 177, 182 StGB belastende und fehlerhafte Gutachten abgeben, kommen nicht mehr ungeschoren davon. Dies wird hoffentlich zu einem Paradigmenwechsel bei Sachverständigengutachten über Angeklagte diese Deliktsarten und besonders bei den Glaubwürdigkeitsgutachten über vermeintliche Missbrauchsopfer führen...   

http://tinyurl.com/y7f7rfo8



http://krumme13.org/text.php?s=read&id=1183


Justizirrtum verursacht durch Psychologin: Norbert K. saß zwei Jahre wegen angeblichen sexuellen Missbrauch seiner Pflegetochter unschuldig im Gefängnis und erhält nun Haftentschädigung & Schadenersatz 21.10.2017

Rechtspsychologe Max Steller: "Es tut mir leid, das so grob zu sagen, aber ich habe erhebliche Mängel und grobe Fahrlässigkeit beim Gutachten der Psychologin festgestellt"

Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist und einer massiven Missbrauchshysterie schließen sich zunehmend immer mehr Psychologen bei Gutachten vor Gericht dieser Hetzkampagnen an. Seit Jahren kämpft Norbert K. um Schadenersatz. Jetzt deutet sich an, dass das Oberlandesgericht in Saarbrücken dem 74-Jährigen Schmerzensgeld zusprechen wird - weil er offensichtlich ein Justizopfer ist. "Das Thema grobe Fahrlässigkeit scheint klar zu sein", stellte der Vorsitzende Richter am Donnerstag bei der Berufungsverhandlung fest. Zuvor hatte der Rechtspsychologe Max Steller seine Stellungnahme zu einem früheren Gutachten vorgelegt, das K. zwei Jahre lang hinter Gitter gebracht hat. Der Sachverständige Steller, mit dem das Gericht nach Ansicht des Richters "eine exzellente Gutachterwahl" getroffen und nun "in jedem Fall eine ordentliche Entscheidungsgrundlage" habe, stellte der Arbeit der Kollegin ein vernichtendes Urteil aus. "Es tut mir leid, das so grob zu sagen", räumte Steller ein, aber er habe "erhebliche ergebnisrelevante Mängel" bei der Beurteilung festgestellt. "Auf allen Ebenen fehlen Argumentationen, was dafür und was dagegen spricht." Die Schlussfolgerung, dass die Zeugin eine hohe Glaubwürdigkeit habe, stimme nicht mit dem Bericht überein. Stellers Einschätzung des Gutachtens: "grob fahrlässig". Das Landgericht hatte seine Mandantin 2015 bereits zu 50.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt, weil das Gutachten wissenschaftliche Standards nicht eingehalten habe. Dagegen hatte sie Berufung eingelegt. K. und seine Anwältin Daniela Lordt fordern 80.000 Euro Schmerzensgeld. Das Urteil soll am 23. November verkündet werden. K13online befürwortet eine Verurteilung zu einer hohen Schmerzensgeldzahlung an das Justizopfer. Möge dies ein warnender Hinweis an alle Psychologen sein, die sich einer menschenverachtenden Missbrauchshysterie unterwerfen und damit unschuldige Menschen in den Knast stecken wollen. Eine diesbezüglicher Paradigmenwechsel ist seit vielen Jahre überfällig... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3466 
Gib Presse-Lügen keine Chance: Berliner Landgericht verurteilt B.Z. am Sonntag zu Geldentschädigung für Rufschädigung in Höhe von 7.500,00 Euro (+ Zinsen = über 8 Tausend Euro) an den Kläger 26.10.2017

Das Verschulden des Beklagten(B.Z.) ist erheblich: "Die Beklagte weiss oder muss wissen, dass der Vorwurf pädophil zu sein, sehr schwer wiegt und zu völliger gesellschaftlicher Ächtung des Betroffenen führen kann"

Die im Grundgesetz verankerte Meinungs- und Pressefreiheit endet bei falschen Tatsachenbehauptungen. Das Berliner Kammergericht hat nach über 2-jähriger Verfahrensdauer die Berufung der B.Z. Ullstein GmbH verworfen, so dass das Urteil des Landgerichtes Berlin - 27. Zivilkammer -  vom 9. August 2016 rechtskräftig geworden ist. Die Entschädigungszahlung für die Rufschädigung in Höhe von 7.500,00 Euro plus Zinsen sind bereits an den Kläger überwiesen worden. Damit hat der Kläger einen bisher beispielhaften Erfolg gegen ein Hetzblatt der Mainstream-Medien erzielt: Die Bezeichnung des Klägers als Pädophiler ist auch in Anbetracht seiner Äußerungen zu der von ihm propagierten Entkriminalisierung einer einvernehmlichen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern außerordentlich ehrverletzend. Auch kann der Geldentschädigung hier eine Präventivfunktion zukommen, wenn sie dazu beiträgt, dass die Beklagte in Zukunft sorgfältiger prüft, wen sie als pädophil bezeichnet. Die B.Z. am Sonntag hatte sich über vier Monate geweigert, die Textstellen mit der Persönlichkeitsverletzung des Klägers von ihren Webseiten zu entfernen. In dem B.Z. Artikel ging es am 24. Mai 2015 um die politische Aufarbeitung zur Pädosexualität in der Gründerzeit von Bündnis90/Die GRÜNEN bis in die 1990er Jahre. Schon damals hatte sich der Kläger im Schwulenbereich der Alternativen Liste aktiv für die Abschaffung der §§ 174, 175 und 176 StGB eingesetzt. Auch heute noch vertritt er die gleichen Positionen, wie das Kammergericht im Beschluss vom 21. August 2017 niedergeschrieben hat. K13online rät allen Medien-Opfern: Gib Lügen keine Chance! Klagt auf Unterlassung, klagt auf Schadenersatz - und reicht Beschwerden beim Deutschen Presserat ein. Wir stehen Euch mit Rat & Tat zur Seiten.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3468 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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