„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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#MeToo-Debatte in den USA - Hysterie macht Mädchen zum Sexobjekt: 10.000 hysterische Menschen fordern in einer Petition an das New Yorker Metropolitan Museum, ein Gemälde vom Maler Balthus zu entfernen 09.12.2017

Metropolitan Museum lehnte eine Entfernung des Bildes ab: «Momente wie dieser bieten eine Möglichkeit für Konversation und Kunst ist eines der bedeutendsten Mittel, das wir haben, um über die Geschichte und die Gegenwart nachzudenken

Das Schweizer Weblog "Tinjos" berichtet über einen Artikel in der "Neuen Züricher Zeitung" mit dem Titel "Dieses Balthus-Bild mache Kinder zum Sexobjekt". Ausgelöst durch die #MeToo-Debatte in den USA haben inzwischen mehr als 10.000 hysterische Menschen eine Petition mitgezeichnet, die das New Yorker Metropolitan Museum (Met) dazu auffordert, dass Gemälde des renommierten Malers Bathus(1908-2001) aus der Galerie zu entfernen. «Therese, träumend» heisst das Werk, das seit fast 80 Jahren im Metropolitan Museum of Art (Met) in New York hängt. Es zeigt ein Mädchen, das mit angezogenem Bein so auf einem Stuhl sitzt, dass seine Unterwäsche zu sehen ist. Die andauernde Missbrauchshysterie hat nicht zum Ersten Mal auch die Kunst erreicht. Bereits im Jahre 2014 stand Balthus in Deutschland mit seinen Gemälden im Essener Museum Folkwank unter Pädophilie-Verdacht.  Geschaffen hat das Gemälde der polnisch-deutsch-französische Maler Balthasar Kłossowski de Rola, genannt Balthus, im Jahr 1938. Balthus ist bekannt für seine erotisch aufgeladenen Bilder von jungen Mädchen. Therese soll seine Nachbarin und eines seiner Lieblingsmodelle gewesen sein. Als das umstrittene Bild entstand, war sie ungefähr 13 Jahre alt. Diese unsägliche #MeToo-Debatte zeugt einmal mehr vom heutigen Zeitgeist einer Gesellschaft, die jegliches Maß verloren hat. Plötzlich tauchen aus dem Nichts irgendwelche Frauen/Männer auf, die vor vielen Jahren in ihrer Kindheit sexuell missbraucht worden sein wollen. Niemand vom Mainstream wagt zu widersprechen. Ein Paradigmenwechsel ist schon lange Zeit überfällig... 

http://www.tinjos.ch/blog/index.php?id=d739xp4v



https://www.metmuseum.org/


http://de.wikipedia.org/wiki/Balthus


Im ewigen Gedenken: Der polnisch-deutsch-französischen Maler BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola) verstarb am 18. Februar 2001 in Rossinière Schweiz 18.02.2016

Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts: Der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ist ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialismus der 1930er Jahre

Zum 15. Todestag erinnern wir am 18. Februar 2016 an den polnisch-deutsch-französischen Maler von Mädchen-Akten BALTHUS(Balthasar Kłossowski de Rola), der im Jahre 2001 in Rossiniere Schweiz verstorben war. 1991 erhielt er für sein Lebenswerk den Praemium Imperiale. Balthus Bilder sind hinreißende Kinderporträts(Mädchen). Von September 2001 bis Anfang Januar 2002 wurde im Palazzo Grassi in Venedig eine Ausstellung hauptsächlich erotischer Werke von Balthus gezeigt. Das Kölner Museum Ludwig veranstaltete vom 18. August bis 4. November 2007 die erste große Einzelausstellung Balthus in Deutschland mit rund 70 Gemälden und Zeichnungen, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1932 und 1960. Anlässlich des 100. Geburtstags von Balthus zeigte die Fondation Gianadda in Martigny von Mitte Juni bis Ende November 2008 eine Ausstellung mit gut 100 Ölbildern und Zeichnungen aus der gesamten Schaffenszeit des Künstlers. Das Museum Folkwang in Essen sagte Anfang 2014 eine für April vorgesehene Ausstellung mit Fotoarbeiten von Balthus ab, da wegen Pädophilie-Vorwürfen „ungewollte juristische Konsequenzen“ und die Schließung der Ausstellung drohten. Es war geplant gewesen, Polaroid-Fotos eines zu Beginn der Aufnahmeserie achtjährigen Mädchens, teils halbnackt, oft dazu mit gespreizten Beinen, zu zeigen. Daraus wird deutlich, das der heutige Zeitgeist zur künstlerischen Malerei mit Kindergemälden ein Rückfall in die verbrecherischen Zeiten des Nationalsozialimus der 1930er Jahre ist. Der hysterische Pädosexuelle-Blick des Betrachtes bestimmt das Denken & Handeln in der Gesellschaft, Politik und Mainstream-Medien. Der vermeintliche "Kinderschutz" und die Opfervereine etc.. tragen ihren Anteil an der Verteuflung kinderlicher Erotik & Sexualität bei. Ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wahnsinn neue Höhepunkte erreicht....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2991 
[update: Freie Welt.net] Westdeutsche Allgemeine Zeitung(WAZ - Der Westen.de): Essener Museum Folkwang sagt Balthus-Ausstellung nach Pädophilie-Verdacht ab 06.02.2014

Missbrauchshysterie & Pädophobie erreicht neuen Höhepunkt um den Künstler Balthus in 2014: ZEIT-Artikel & Jugendamt Essen & Kinderschützern erscheint die Kunstgeschichte leicht als eine Geschichte der Pädophilie

Im Jahre 2001 wurde im Palazzo Grassi in Venedig eine Ausstellung erotischer Werke von Balthus gezeigt. Das Kölner Museum Ludwig veranstaltete 2007 die erste große Einzelausstellung von Balthus in Deutschland. Im New Yorker Metropolitan Museum of Art fand noch bis Anfang 2014 eine Ausstellung mit Ölbildern und Zeichnungen statt. In der Wochenzeitung Die ZEIT erschien im Dezember 2013 ein Artikel "Die Bilder des Begehrens" - Pädophiliedebatte in der Kunst". Das Jugendamt Essen urteilte, die Darstellung der achtjährigen Anna, liege „nicht mehr im Toleranzbereich“. Der heutige Zeitgeist einer fatalen Missbrauchshysterie & Pädophobie erinnert an frühere Zeiten einer "entarteten Kunst". Der Steidl-Verlag hat Bilder, die zu Balthus Lebzeiten unveröffentlicht blieben, in einem Fotoband zusammengefasst. Der nächste "Kunst-Skandal" wird nicht lange auf sich warten lassen. Seitdem der "Missbrauch" überall zu lauern scheint, geraten auch die Museen & Verlage unter verschärfte Beobachtung. Von der Freiheit der Kunst haben wir uns hinsichtlich Balthus schon verabschiedet...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2725 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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