„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Unrecht im Namen des Gesetzgebers: Amtsgericht Kamenz verurteilt 32-jährige Frau & Mutter zu einer Mindestfreiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung wegen einvernehmlichen Sex mit 13-jährigen Knaben 17.12.2017

Täterin ohne Opfer: Der Gesetzgeber ist deshalb gefordet, für solche Fälle von einvernehmlicher Sexualität zumindest eine Klausel in den § 176 ff. StGB einzubinden, welche eine Strafbarkeit ausschließt

Eine 32-jährige Frau, geschieden und Mutter von vier Kindern, hatte den psychischen Druck nicht mehr standgehalten, mit einem 13-jährigen Knaben ververnehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie zeigte sich selbst an. Der Gesetzgeber bezeichnet ein solches "Verbrechen" als schweren sexuellen Kindersmissbrauch. Der Schand § 176a StGB bestimmt dafür eine Freiheitsstrafe von nicht unter zwei Jahren. Das Amtsgericht in Kamenz blieb beim Urteil bei diesem Mindesstrafmaß und setzte die Strafe zur Bewährung aus. Aufgrund der bestehenden Unrechtsgesetze konnte das Gericht nicht freisprechen, obwohl es kein Opfer und damit auch keinen Täter/In gegeben hat. Der Gesetzgeber ist deshalb gefordet, für solche Fälle von einvernehmlicher Sexualität zumindest eine Klausel in den § 176 ff. StGB einzubinden, welche eine Strafbarkeit ausschließt. Sexualität zwischen Frauen & Knaben werden in der Öffentlichkeit ziemlich stiefmütterlich behandelt. Solche sexuellen Liebesbeziehungen gelangen nur ganz selten ans Licht der Öffentlichkeit und damit vor Gericht. Der Volksmund spricht von "Reifeprüfung". Dabei gibt es zu diesem Thema auch Spielfilme auf DVD: "Viel zu jung", "Herzflimmern", "Maliza" und weitere. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen...

http://www.dnn.de/Region/Umland/Zwei-Jahre-auf-Bewaehrung-fuer-Pulsnitzer-Reifepruefung




http://krumme13.org/text.php?id=1154&s=read


 

http://krumme13.org/text.php?id=1058&s=read


http://krumme13.org/text.php?id=1076&s=read


Täter ohne Opfer: 20-jährige Ex-Geliebte des Vaters hatte Sexritt mit 11-jährigen Sohn und wurde zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt 08.10.2015

Gesetzgeber garantiert keine sexuelle Selbstbestimmung:  11-jähriger Junge war verrückt nach Sex" und sah den "Übergriff" nicht als solchen an, sondern als "Kerbe im Bettpfosten"

Zum Zeitpunkt des Sexrittes ist Jade H. 20 Jahre alt und die Ex-Geliebte des Vaters des 11-jährigen Jungen. Nach Aussage des Jungen hatte der Sex etwa 45 Sekunden gedauert. Ziemlich kurz im doppelten Sinne für einen "schweren sexuellen Missbrauch" eines Kindes. Vor Gericht sagte der Vater des Jungen aus, dass sein Sohn nicht nur älter aussehe, sondern auch alt genug und somit bereit für diese Erfahrung war. Er wäre sogar "verrückt nach Sex" und sehe den Übergriff nicht als solchen an, sondern als "Kerbe im Bettpfosten". Außerdem wolle der Elfjährige nicht, dass das Kindermädchen ins Gefängnis müsse. Der Junge sei außerordentlich reif für sein Alter und habe der Angeklagten darüber hinaus erzählt, er sei bereits 15 Jahre alt. Diese Begründung berücksichtigt das Gericht und verurteilt die Angeklagte zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe. Zudem wird sie als Sexualstraftäterin registriert und darf zukünftig keinen unbeaufsichtigten Kontakt mit minderjährigen Jungen haben. Auch die Gerichte im britischen Swindon können wegen der bestehenden UNrechtsgesetze bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen nicht freisprechen. Sie können nur das Strafmaß relativ gering halten. Es ist die Aufgabe des Gesetzgebers, die sexuelle Selbstbestimmung zu legalisieren und damit das vermeintliche "Schutzalter"(Einwilligungsalter) den heutigen Lebensrealitäten anzupassen bzw. herab zu setzen. Es steht völlig außer Frage, dass auch Jungs/Mädchen unter 14 Jahren selbst entscheiden können, was sie an Sexualität ausprobieren wollen oder nicht. Wenn der gelebte Sex für den Jungen nur EINE "Kerbe im Bettpfosten" gewesen ist, dann sollte sich britische Kinderschutzorganisation NSPCC mal fragen, wie viele Kerben sich bereits im Bettpfosten den Jungen befinden. Das wäre die richtige Botschaft. Und nicht: "Es bedeute, dass ein sexuelles Vergehen einer Frau an einem Jungen weniger schlimm sei als ein Missbrauch eines Mannes an einem Mädchen. Solche "Kinderschützer" haben vom Sexualleben der Kids keine Ahnung und schützen die Kinder nicht, sondern wollen die freie Entfaltung der Persönlichkeit von Jungen & Mädchen erschweren oder sogar verhindern. Der Schutz vor dem "Kinderschutz" ist angesagt....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3142 

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