"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Vorbildliche Schweiz: Basler Pädophile wollen nicht in die Therapie - Seit 2014 haben sich beim Pilotprojekt der UPK nur zehn Freiwillige gemeldet 15.01.2018

Pädophile begeben sich nicht "freiwillig" in eine psychatrische Klinik und erst Recht nicht in eine Erwachsenenforensik: Pädosexualität ist eine sexuelle Orientierung und hat eine eigene sexuelle Identität

Seit knapp vier Jahren bieten die Universitären Psychatrischen Kliniken (UPK) eine Präventionstherapie für Pädophile an. Die Hoffnung, wonach sich viele Freiwillige melden würden, hat sich nun aber zerschlagen. Lediglich zehn Pädophile haben seit 2014 aus freien Stücken entschieden, sich in Behandlung zu begeben. Henning Hachtel, Leitender Arzt der UPK-Erwachsenforensik, räumt ein, dass er sich vom Pilotprojekt mehr erwünscht hätte. Das Desinteresse an einer solchen Therapie ist nun wahrlich keine Überraschung. Direktor der UPK ist Marc Graf. Er hat der TagesWoche ein Interview gegeben. Darin sagt Graf u.a.: Die Täter drehen sich das so lange zurecht, bis die Situation für sie stimmt. Meine Patienten wünschen sich, dass die Kinder sie auch attraktiv finden. Sie sagen dann: «Der Bub hatte eine Erektion, und er kam am nächsten Tag wieder zu mir, also wollte er es auch.» Graf spricht dabei von kognitiven Verzerrungen des Pädophilen. Auf die Idee, dass auch Kindern die Sexualität ganz einfach Spaß macht, kommt er offensichtlich nicht. Die TagesWoche hat auch ein Interview mit einem Pädophilen geführt: Der Straftäter, mit dem wir sprachen, sagte, der Knabe habe von ihm gefordert: Blas mir eins, und habe eindeutige Bewegungen mit den Hüften gemacht. Darauf antwortet Graf: Das ist ja das Traurige: Kinder, die sich so enthemmt und sexualisiert verhalten, und das gibt es, hatten keine positive (Sexual-)Erziehung oder wurden bereits missbraucht oder misshandelt. Das klingt paradox: Warum sollte ein Mensch, der sexuell enthemmt ist, Missbrauch erfahren haben? Das Kind hat gelernt: Erst, wenn ich Oralsex habe, ist eine Beziehung stabil, alles andere ist oberflächlich. Dann werde ich gelobt und kriege positive Rückmeldungen...! Im weiteren Verlauf des Interviews wird noch deutlicher, wer die kognitiven Wahrnehmungsstörungen hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie es vermeintlichen Experten gelingt, vorhandene Realitäten so zu verdrehen, dass aus einvernehmlicher Sexualität ein Kindesmissbrauch konstruiert wird. Das Motto lautet dann immer: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Oder: Die Erde ist eine Scheibe! "Gott sei Dank" sind die Kids von heute nicht doof und zeigen Euch den Mittelfinger...

https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/basler-paedophile-wollen-nicht-in-die-therapie-nur-zehn-haben-sich-freiwillig-gemeldet-132080943



Interview mit dem forensische Psychiater Marc Graf von der Uni Basel: «Pädophil werden, so etwas sucht sich keiner aus»

https://tageswoche.ch/form/interview/paedophil-werden-etwas-sucht-sich-keiner-aus/


 

TagesWoche: «Ich bin pädophil und suche Hilfe»

https://tageswoche.ch/gesellschaft/ich-bin-paedophil-und-suche-hilfe/


Neue Zürcher Zeitung: Vor dreissig Jahren lancierte die Pädophilen-Bewegung ihre Forderungen auch in der Schweiz * Deren Ziel war es, Pädophilie gesellschaftsfähig zu machen 23.04.2017

Der Schweizer Tages-Anzeiger schrieb damals in einem Artikel über die Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP): "Ein gesundes Kind in intakter Umgebung verarbeitet nicht gewalttätige sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen ohne Folgen"

Auch die Pädophilen-Bewegung in der Schweiz hatte ihren  Ursprung in den Niederlanden. In den 1970er Jahren wurde dort die erste Arbeitsgruppe zur Entkriminalisierung pädophiler Sexualität gegründet. Zu den bekanntesten Verfechtern der Rechte Pädophiler, welche gewaltfreie Pädosexualität legalisieren wollten, gehörten der holländische Sexualwissenschafter Dr. Frits Bernard und der Jurist, Politiker und Buchautor Dr. Edward Brongersma. Bernard publizierte seine Texte unter anderem im Informationsblatt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (SAP). Der zeitweilige Präsident der SAP in den 1980er-Jahren war Beat Meier. Die Arbeitsgemeinschaft war international gut vernetzt, wie in einem Bericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Pädophilen-Debatte bei den deutschen Grünen nachzulesen ist. In Frankreich fand ein internationaler Kongress mit Vertretern fast aller Länder im damaligen Europa statt. Der «Tages-Anzeiger» schrieb damals in einem Artikel über die SAP: "Ein gesundes Kind in intakter Umgebung verarbeitet nicht gewalttätige sexuelle Erlebnisse mit Erwachsenen ohne Folgen ". Daran hat sich auch in den letzten 30 Jahren nicht das Geringste verändert. Ähnliche Aussagen über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen sexueller Erlebnisse für Jugendliche finden sich auch in der Dissertation des Schweizer Strafrechtlers Martin Killias. Dies habe damals dem Stand der Forschung entsprochen, erklärt Killias gegenüber der NZZ. Für eine Straflosigkeit von Sex mit Kindern machte sich Killias zwar nicht stark, wohl aber für eine Entkriminalisierung von Beziehungen zwischen nahezu gleichaltrigen Jugendlichen. Seit 1993 muss der mittlerweile 70-jährige Beat Meier hinter Gefängnismauern in Sicherungsverwahrung verbringen. Ein bespielloser Justizskandal, der auf unseren Webseiten mehrfach dokumentiert wurde. Aktuell gibt es in der Schweiz nur noch ein aktives Weblog-Projekt von Martin Joos, der sich auch für die Entlassung des Justizopfers Beat Meier einsetzt. Die Schweizer Mainstream-Medien haben bei ihrer aktuellen Berichterstattung noch nicht den Bogen zu den aktuellen Pädophilie-Aktivisten gefunden. Hingegen sind Vertreter & Betroffene der Missbrauchshysterie & Kinderschutz & Opfer schon vielfach zu Wort gekommen. Pädophiler Aktivismus wird im heutigen Zeitgeist vom gesamten Mainstream verschwiegen und unterdrückt. Mit einem objektiven und fairen Journalismus hat diese Ignoranz nichts mehr zu tun. Die Pädophilie-Gegner werden hofiert und bestimmen die öffentliche Meinung... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3348 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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