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Internet-Portal Meedia.de: Boulevard-Serie über Kinderschänder - Warum die Bild-Zeitung dieses Unwort nicht mehr benutzen sollte 01.02.2018

K13online(Dieter Gieseking) ./. Bildzeitung(Axel Springer Verlag): Aufforderungen zur Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung

In der Print- und Onlineausgabe der bundesweiten Bildzeitung ist auf Seite 8+9 am 29. Januar 2018 eine Artikelserie erschienen, die u.a. die Titelschlagzeilen "2 unfassbare Wahrheiten über Kinderschänder - So machtlos ist die Polizei bei Kinderschändern" beinhalten. Im Untertitel Wahrheit 3 heißt es: "Pädophile können unbehelligt ihre kranken Fantasien schildern". Zuvor war die Bild-"Journalistin" Janine Wollbrett von der Redaktion Rhein-Neckar Mannheim am 24. Januar 2018 beim Inhaber von K13online gewesen und wollte ein unangemeldetes Gespräch führen. Dieses wurde von Dieter Gieseking abgelehnt. Der Bild-Fotograf Horst Welke machte aus seinem Versteck hinter einem Busch ein Foto von Gieseking auf dem Balkon. In dem Artikel  von Janine Wollbrett heißt es u.a.: Hier, in einem Mehrfamilienhaus in Pforzheim (Ba. Wü.), 200 Meter von der nächsten Schule entfernt, wohnt das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking, 62 Jahre, Ex-Bundespolizist, Pädophiler, vorbestraft. Nach Rücksprache mit einem Fachanwalt für Medienrecht, der sich z. Zt. in Urlaub befindet, hat der Inhaber von K13online eine Gegendarstellung & Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung verlangt. Nach fruchtlosem Fristablauf wird Klage bei Gericht eingereicht. Auch das Internet-Portal "Meedia.de" beschäftigt sich im aktuellen Artikel erneut mit dem Unwort "Kinderschänder" in der Bildzeitung. K13online: Der Begriff „Kinderschänder/Kinderschändung“ ist eine menschenverachtende Bezeichnung, die ihren Ursprung im medialen und politischen Nazi-Deutschland hat. Dieser Begriff wird nicht nur von der Boulevard-Presse „BILD“ verwendet, sondern auch von den heutigen Neonazis(Todesstrafe für Kinderschänder). Dieser Begriff wird von der Leserschaft und Gesellschaft mit pädophil/Pädophiler/Pädosexueller gleichgesetzt. Die Pädophilen gehören zu einer sexuellen Minderheit, die insbesondere von den Boulevard-Medien massiv verfolgt werden. Eine solch mediale Verfolgung ist nach „Stürmer-Art“ Volksverhetzung. Neben dem zivilrechtlichen Vorgehen gegen die BILDzeitung ist auch eine Beschwerde beim Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex in Vorbereitung...

http://meedia.de/2018/01/30/boulevard-serie-ueber-kinderschaender-warum-die-bild-zeitung-dieses-unwort-nicht-mehr-benutzen-sollte/



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Wahrheit 3: Pädophile können unbehelligt ihre kranken Fantasien schildern 

An der Tür zu dem Einzimmer-Apartment im 3. Stock hängt ein Zettel: „Termine nur nach vorheriger Anmeldung per Telefon oder E-Mail. Danke.“

Hier, in einem Mehrfamilienhaus in Pforzheim (Ba. Wü.), 200 Meter von der nächsten Schule entfernt, wohnt das Sprachrohr von Deutschlands Kinderschändern: Dieter Gieseking, 62 Jahre, Ex-Bundespolizist, Pädophiler, vorbestraft. Er saß zuletzt 2016 in Haft. Gieseking fordert seit fast zwei Jahrzehnten die Legalisierung von Sex mit Kindern!

Gieseking („Kinder haben einfach Spaß am Sex“) reist auch als selbst ernannter „Journalist“ zu Prozessen. Zuletzt nach Bad Kreuznach, wo ein 44-Jähriger u. a. wegen Missbrauchs eines 13-Jährigen angeklagt ist.

In Giesekings Berichten sind die Angeklagten aber stets das Opfer.

Bei ihm heißen Kinderschänder, wie in der Pädophilen-Szene üblich, „Boylover“ bzw. „Girllover“. Kinderschutz-Experte Michael Kappe (47, „Care Child“): „Er betreibt seit vielen Jahren eine vorgeblich journalistische Internetseite und begreift seinen Einsatz für die angeblichen Rechte von Pädokriminellen als Lebenszweck.“


 

 


 


 

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