"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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SWR1 - Leute: Interview vom Moderator Wolfgang Heim mit dem Leiter des Präventions-Netzwerkes KTW Prof. Dr. Klaus Beier an der Charite Berlin 06.02.2018

Prof. Dr. Klaus Beier: "Die Pädophilie ist zunächst mal eine Diagnose und kein Verbrechen * KTW-Projekt wird seit 2017 für die nächsten fünf Jahre von den Krankenkassen finanziert

"Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?" Mit diesem Slogan startete vor mehr als zehn Jahren die Berliner Charité ein Projekt, das es so in Deutschland noch nicht gab. Angesprochen wurden und werden Männer, die sich zu Kindern hingezogen fühlen, aber nicht zum Tätern werden wollen. Das Ziel: Keine Übergriffe, keine sexuelle Gewalt, Selbstkontrolle. Prof. Klaus Beier ist der Initiator und Leiter des Projekts "Kein Täter werden"(KTW) am Standort in Berlin. Wir müssen wiederholt darauf hinweisen, dass Herr Beier ein Sexualmediziner ist und kein Sexualwissenschaftler. Seine pseudowissenschaftlichen Ansichten sind in keiner Weise mit unseren Positionen vereinbar, jedoch vertritt er dennoch Meinungen, die von uns mitgetragen werden können. Zum Beispiel wenn Beier im SWR1-Interview sagt: "Die soziale Stigmatisierung führt dazu, dass sich die Menschen(Pädophile) zurückziehen. Und soziale Vereinsamung ist ein Risiofaktor." Natürlich muss jeder Pädophile auch die volle Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Die Angst vor Entdeckung kann zu schlimmen Folgen für alle Beteiligte führen. K13online möchte deshalb erneut die diversen Internetforen für Pädophile - Hilfe zur Selbsthilfe - empfehlen, die auf unseren Webseiten gelistet und verlinkt sind. Im Gegensatz dazu müssen die Pädophilen bei den Therapien des KTW bereit sein, den Rest ihres Lebens auf das Ausleben ihrer sexuellen Identität zu verzichten. Beier: "Man muss Respekt haben vor Menschen, die diese Verantwortung übernehmen. Diese darf man nicht ausgrenzen, sondern man muss sie teilhaben lassen an der Gesellschaft." K13online: Der beste Kinderschutz besteht darin, wenn sich pädophil-liebende Menschen im sozialen Umfeld outen können - ohne dabei Nachteile fürchten zu müssen. Bei medialen Hetzkampagne ist eine solche Zielsetzung jedoch nahezu ausgeschlossen. Deshalb trägt insbesondere die Boulevardpresse eine gewisse Mitschuld an tatsächlicher sexueller Gewalt gegen die sexuelle Selbstbstimmung von Kindern & Jugendlichen.... 

https://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/beier-prof/-/id=1895042/did=21015432/nid=1895042/1o5dmxc/index.html




TV-Kritik zum Tatort Déjà-vu: Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung(FAZ) mit der Projektleiterin Elisabeth Quendler vom KTW-Standort in Ulm 29.01.2018

Sexualtherapeutin vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" Elisabeth Quendler: "Prinzipiell weiß man als Zuschauer nicht mit Sicherheit, ob der Täter pädophil ist

Grundsätzlich kann man sagen, dass Pädophile nicht automatisch sexuelle Übergriffe begehen, sondern sich in Kinder verlieben und echte Beziehungswünsche an sie haben. Daher würden sie diese nicht aufgrund ihrer sexuellen Präferenz umbringen. Nur dann, wenn bei dem Täter andere sexuelle Phantasien oder psychische Störungen bestehen, kann es in einzelnen Fällen zur Tötung kommen. Wenn der Täter also nun das Opfer fotografiert und die Bilder veröffentlicht, kann es auch darum gehen, dass er mit seinem Opfer angeben möchte. Diese Handlung, ein Foto des Opfers im Internet zu veröffentlichen, lässt ebenso nicht den Rückschluss zu, dass der Täter pädophil ist und sich auf diesem Weg im Austausch mit anderen Pädophilen normal fühlen möchte. Womit die Kommissarin schon recht hat, ist, dass Pädophile wissen, dass sie anders sind; sie wissen das bereits seit ihrer Pubertät. Der öffentliche Umgang mit dieser sexuellen Erregbarkeit, die zum einen nicht Wahl, sondern Schicksal ist und zum anderen nicht zwangsläufig zu Übergriffen auf ein Kind führt, bekommen sie auch von klein auf mit. Sich Hilfe zu holen oder sich anderen gegenüber zu offenbaren, macht das zu einer besonders schwierigen Aufgabe, die aber – wie wir im Projekt „Kein Täter werden“ sehen -, ein erster hilfreicher Schritt im Umgang mit der Präferenz wäre. K13online: Hätte sich der Täter im Tatort Dresden psychologische Hilfe beim KTW-Projekt geholt, dann wäre der Kindermord mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geschehen. Dies trifft natürlich auch im realen Leben zu. Pädophile Internetforen, die Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, sind nach Ansicht von K13online bei Gewaltfantasien und deren Umsetzung total überfordert. Die deutsche und internationale Pädophilenszene spricht sich klar und deutlich gegen jede Form von Gewalt an Kindern aus. Der Tatort-Krimi Déjà-vu läßt diese Fakten völlig ausser Betracht und muss deshalb auch von uns kritisiert werden...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3534 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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