„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie - Broschüre: Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heisst jetzt Ben 27.05.2018

Handreichung für pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik

Von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin ist die Broschüre "Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heisst jetzt Ben" hier als Printausgabe eingetroffen. Herausgeber ist das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und die Bildungsinitiative QEEERFORMAT im Rahmen der Initiative Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Auch wenn mit der Selbstbestimmung und der sexuellen Vielfalt nicht die Pädophilie gemeint ist, so begrüßen wir den Inhalt dieser Broschüre trotzdem. Jede Form Kritik von den sogenannten Aufklärungsgegnern weisen wir mit Entscheidenheit zurück. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit von Kindern & Jugendlichen ist unabhängig der Pädophiliefrage ein Grundrecht und verfassungsrechtlich verankert. Der Diskiminierung mit all seinen widerwärtigen Fasetten wirkungsvoll entgegen treten. Gerade im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist werden homosexuelle Jungen & Mädchen in den Schulen und Kindertagesstätten etc. noch immer gemobbt, ausgegrenzt und beleidigt. Auch diese Broschüre will diesem menschenverachtenden Verhalten im sozialen Umfeld der Kids entgegen treten. In allen Bundesländern sollte diese Broschüre Verwendung finden. Schwule Jungs und lesbische Mädchen müssen auf allen gesellschaftlichen Ebenen vor Diskriminierung geschützt werden. Die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern hat höchste Priorität. Diese stärkt auch das Selbstbewußtsein bei Jungen & Mädchen, so dass diese Kids selbst entscheiden können, ob und mit wem sie eine freundschaftliche - auch sexuelle - Beziehung eingehen wollen oder nicht. Der beste Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder besteht darin, dass diesen endlich das volle Selbstbestimmungrecht zuerkannt wird. K13online erklärt sich solidarisch mit diesen Forderungen...

http://www.queerformat.de/material/QF-Kita-Handreichung-2018.pdf

(Zum Öffnen der PDF-Datei benötigen Sie z. B. den Adobe Reader)




 


Queer.de: Berliner CDU will LGBTI-Aufklärung(Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben) in der Kita verbieten * Die AfD empörte sich als erste Partei 17.02.2018

Steffen Königer(AfD) im Brandenburger Landtag: "Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren müssen vor solchen Ideen, die nur kranken Hirnen mit pädophilen Hintergedanken entsprungen zu sein scheinen, geschützt werden"

K13online hat die Handreichung von der Bildungsinitiative Queerformat erstellte Broschüre gesichtet: Mit Pädophilie haben die Inhalte absolut nichts zu tun. Dennoch tragen die Inhalte zur freien Entfaltung der kindlichen Sexualität bei. Das Thema der Pädophilie ist mit der selbstbestimmten Kindersexualität eng verbunden. Die freie Entfaltung der Persönlichkeiten von Kindern wird sich langfristig auch positiv auf pädophile Beziehungen auswirken. Denn das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Jungen & Mädchen wird gestärkt. Die Kids von heute sind bei der medialen Aufklärung nicht auf den Kopf gefallen. Sie können und wollen selbst entscheiden, ob und mit wehm sie eine Freundschaft/Beziehung eingehen wollen oder nicht. Das Schutzbedürfnis der Erwachsenenwelt vor einvernehmlicher Sexualität ist bei vielen Kids nicht erwünscht. Schon Dr. Michael Schetsche (Kriminalsoziologe) schrieb in seinem Aufsatz: „Der einvernehmliche Mißbrauch“. Beim Verband für Bürgerrechte und Objektivismus (VBO) ist dieser Text verfügbar. Die digitale Fassung der Handreichung "Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben" steht zum Download auf queerformat.de bereit. Das gedruckte Heft kann kostenfrei beim Berliner Senat angefordert werden. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch bezeichnete die Handreichung in einem Tweet als "Kindesmissbrauch", der "bei uns staatlich nicht nur gefördert, sondern gefordert" werde. Einer solchen Desinformations-Kampagne tritt K13online entgegen und verweist auf ein Interview der Freien Welt mit dem Dieter Gieseking aus dem Jahre 2014: Pädophile werden langfristig vom Bildungsplan profitieren.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3548 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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