"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bewilligt 84 Tsd. Euro Forschungsgeld zur weiteren Aufarbeitung um Prof. Dr. Helmut Kentler(1928 bis 2008) 15.03.2019

Pädophile Pflegeväter erhielten natürlich zu Recht auch Pflegegeld für die Jungs: Mainstream-Medien ziehen den damals renommierten Prof. Dr. Kentler erneut in den Schmutz, denn niemals konnte ihm ein Kindesmissbrauch nachgewiesen werden

Der Berliner Sozialpädagoge Prof. Dr. Helmut Kentler unterstützte vor rund 50 Jahren aktiv die Vermittlung von Pflegekindern(Jungs) an pädophile Pflegeväter. Kentler konnte in seinem Modellversuch nachweisen, dass sich diese Pädophile als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Denn die Boylover waren verliebt in die Jungs. DAS es dabei auch um einvernehmliche Sexualität gegangen sein wird, dürfte auf der Hand liegen. Kentler selbst konnte jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Kindesmissbrauch nachgewiesen werden. Die Mainstream-Medien verbreiten aber solche Lügen, um deutschlands besten Sexualwissenschaftler noch bis ins Grab mit Schmutz zu bewerfen. DAS ist abscheulich & widerwärtig. Die Berliner Senatorin Sandra Scheeres (SPD) meint sogar: "Es ist zutiefst erschütternd, was Kindern und Jugendlichen, die sich in staatlicher Obhut befanden, angetan wurde". Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat nun für ein weiteres Forschungsprojekt zur Aufarbeitung 84 Tsd Euro an die Universität Hildesheim bewilligt. Diese Steuergelder sollen offenbar dafür verwendet werden, dass der zur damaligen Zeit renommierte und anerkannte Prof. Dr. Kentler noch mehr verleumdet wird. Bisher haben sich erst drei Zeitzeugen(angebliche Missbrauchsopfer der pädophilen Pflegeväter) gemeldet, die ihre Chance wittern, Geldentschädigungen abzustauben. Nach 50 Jahren eine willkommene Aufbesserung ihrer Rente. Niemals werden solch angebliche "Taten" von den Pflegevätern heute noch bewiesen werden können, zumal diese ohnehin schon verjährt wären. Eine Unschuldsvermutung wurde durch Hysterie & Hetze ohnehin außer Kraft gesetzt. Andererseits wäre es natürlich sehr sinnvoll, wenn sich die damaligen Jungs bzw. heutigen Erwachsenen beim Forschungsprojekt melden würden, die eine liebevolle und einvernehmliche sexuelle Beziehung zu den pädophilen Pflegevätern gehabt haben. Ein Zwischenbericht, für den auch Betroffene gehört werden sollen, soll nach acht Monaten vorliegen. Der Lügenpresse auf die Fresse - mit einem Klick auf weiterlesen... 

http://www.maz-online.de/Nachrichten/Berlin/Verstoerender-Modellversuch-Kentler-Experiment-Sexueller-Missbrauch-soll-neu-aufgearbeitet-werden



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(Dieter Gieseking an der Universität Hannover zum Kentler-Vortrag)


K13online Aktivitäten: Bericht & Bildergalerie zum Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler an der Leibnitz Universität in Hannover 27.04.2018

Nach dieser Fragestellung - Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert: Politikwissenschaftlicher Vortrag von Frau Dr. Nentwig gleitet bei Diskussion in Missbrauchs-Ideologie ab

Der Vortrag von Frau Dr. Teresa Nentwig begann zunächst auf fundierter und politikwissenschaftlicher Ebene. Schon während Ihrer Rede glitt sie jedoch mehr und mehr in persönliche Ansichten & Statements ab. Dabei brachte Sie mehrfach den heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Ausdruck und schloss sich diesem an. Das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler in diesen Jahren trat in den Hintergrund. Bei der anschließenden Diskussion entwickelten sich Situationen, die dem Lockruf einer Missbrauchs-Ideologie folgten. Nur ein Fragesteller stellte die richtigen und kritischen Fragen: Meine persönliche Meinung ist, dass hier zwar korrekterweise Beispiele gezeigt werden, die sehr schlimm sind, aber Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert. Und diese Existieren eben auch. Kurz darauf wurde die Veranstaltung um 18:30 Uhr beendet. Kentler wurde Beihilfe zum sexuellen Kindesmissbrauch vorgeworfen, den es nie gegeben hat. Großer Beifall im Hörsaal, der lediglich mit rund 80 Zuhörern besetzt war. Zu dieser Veranstaltung wird K13online ein weiteres News publizieren, welches sich nur mit den sogenannten Mainstrean-Medien beschäftigen wird. Bei der unseriösen Berichterstattung ist die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) federführend. TV-Medien waren bei dem Vortrag nicht anwesend. Lesen Sie unseren Bericht und schauen unsere Bildergalerie mit einem Klick auf weiterlesen...

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3610 
Prof. Dr. Helmut Kentler Universität Hannover(verstorben 2008): Forschersteam der Universität Hildesheim sucht weitere Zeitzeugen mit positiven Erlebnisberichten 18.10.2018

Das Lebenswerk des Psychologen und Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler wird in Berlin weiter aufgearbeitet: Jugendsenatorin Sandra Scheeres (48, SPD) und Forscher Wolfgang Schröer & Julia Schröder  

Auch die Berliner Jugendsenatorin hat jetzt ein Forschungsteam der Universität Hildesheim beauftragt, das Lebenswerk von Prof. Dr. Helmut Kentler aufzuarbeiten. Bisher haben sich lediglich drei betroffene Zeitzeugen gemeldet, die nach deren Angaben sexuell missbraucht worden sein sollen. Im Mai teilte die Staatsanwaltschaft mit: verjährt. Betroffene, die über Einvernehmlichkeit berichten könnten, habe sich bisher nicht beim Forscherteam gemeldet. Dadurch ist schon jetzt ein Zerrbild in der Öffentlichkeit entstanden, welches nichts mit der Realität zu tun hat. Um ein vollständiges Bild zu erforschen, müssten sich positive Erlebnisse mehren. Diese Betroffenen haben jedoch keinen Anlass, sich öffentlicht zu Wort zu melden. Selbst wenn sich solche Betroffenen melden würden, dann würde man Einvernehmlichkeit als Missbrauch darstellen. Die Mainstream-Medien differenzieren bekanntlich nicht zwischen sexueller Gewalt und einvernehmlich pädophilen Beziehungen. Ab Ende der 1960er-Jahre wurden Straßenkinder bewusst zur liebevollen Erziehung in die Obhut von pädophilen Pflegevätern gegeben. Mit dem Segen von Jugendsenat und Jugendamt. Die Berliner Behörden hatten die Betreuer ausgesucht und an Helmut Kentler (2008), damals ein bekannter Psychologe und Gutachter vor Gericht, übergeben. Die Pflegeväter hätten die Jungen damals genommen, weil sie in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren, sagte Kentler später über sein Experiment. Demnach gibt es viele Jungs, die von den Pflegevätern positiv profitiert haben. Mit einen Klick auf weiterlesen gelangen Sie auf eine Bildergalerie.... 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3741 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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