„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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(Update) Polizeiliche Kriminalstatistik 2018(BKA) veröffentlicht: Keine Differenzierung zwischen sexueller Gewalt an Kindern und einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen 04.04.2019

Auswirkungen der letzten Strafverschärfungen im Sexualstrafrecht: Leichter Anstieg der angezeigten Fälle gemäß § 176 ff. StGB(13.683) und § 184 ff. StGB(13,6 Prozent)

Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts wurden 2018 insgesamt 13.683 Fälle von sexuellen Missbrauch an Kindern zur Anzeige gebracht. Im Jahre 2017 waren es 12.850 gewesen. Diese Steigerung erklärt sich mit der letzten Strafverschärfung und der enorm erhöhten Anzeigefreudigkeit in der Bevölkerung. Die Statistik berücksichtigt nicht die Verfahrenseinstellungen und die Freisprüche im Urteil, die von der obigen Zahl abgezogen werden müssen. Insbesondere differenzieren die statistischen Zahlen nicht zwischen tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder und einvernehmlich sexuellen Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen. Das Gleiche trifft auch auf die Statistik bei Kinder- und Jugendpornos zu. Bereits "sexualisierte" Darstellungen in reinen FKK-Filmen mit Kindern/Jugendlichen fallen unten den Schand § 184 ff. StGB. Demnach müssen keine sexuellen Handlungen gemäß 176 ff. StGB auf den Darstellungen zu sehen sein. Eine "unnatürlich geschlechtsbetonte Haltung" reicht aus, um Hausdurchsuchungen durchführen zu können. Daraus erklärt sich auch, dass die Fallzahlen im Jahre 2018 um 13,6 % angestiegen sind. Die Ermittlungsbehörden & Gerichte sind inzwischen völlig überlastet. In mehreren Bundesländern wird die Auswertung von beschlagnahmten Datenträgern etc.. schon an private Dienstleister abgeben, obwohl es dazu an einer Rechtsgrundlage fehlt. In weiteren Bundesländern sollen die Gesetze entsprechend geändert werden. Private Dienstleister sollen also hoheitliche Aufgaben der Strafverfolgung auf diesem Deliktsfeld übernehmen. Kinder- und Jugendpornos gelangen damit legal in private Hand. Ein Schelm, der böses dabei vermutet. Die Gerichte verhängen zunehmend Freiheitsstrafen, was schon jetzt dazu geführt hat, dass die Gefängnisse überfüllt sind. Es fehlt nur noch, dass neue Justizvollzugsanstalten gebaut werden müssen, um der Bekämpfung von Kinder- und Jugendpornos Herr zu werden. Bei all den statistischen Zahlen sind nicht die Fälle berücksichtigt worden, wenn die Kids von sich selbst Pornografie herstellen und verbreiten, denn sie sind unter 14 Jahre nicht strafmündig.... (Update 6. April 2019: Auswertung & Analyse der statistischen Zahlen im Deutschen Jungsforum)  

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaet-mehr-faelle-von-kindesmissbrauch-werden-angezeigt-a-1260945.html




Vorneweg muss und soll man allerdings wissen, dass es sich bei der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), wie der Name schon sagt, um eine Polizeistatistik handelt, und nicht um eine Justizstatistik. Man könnte die PKS auch als einen „Arbeitsnachweis“ der Polizei bezeichnen. Erfasst sind lediglich die Quantitäten der durch Polizeibehörden entgegengenommenen Strafanzeigen und Strafanträge. Nicht erfasst in der PKS ist die Quantität der sich aus den Ermittlungen ergebenen weiteren Folgen in Form von Verurteilungen oder Verfahrenseinstellungen.

Die Interpretation der PKS gestaltet sich aufgrund des komplex aufgesetzten Konstruktes der PKS samt seiner dutzenden Nebentabellen als nicht sehr anwenderfreundlich. Man muss als Nutzer dieser Tabellen schon etwas Geduld und Konstruktionsfähigkeit aufbringen, um die relevanten Schlüsselbezeichnungen und Zahlen zusammenzusetzen. Diese Komplikation wirkt nicht zufällig. Es dürfte sich wohl anhand dieses Wirrwarrs kein Journalist die ernstliche Mühe bereiten, anlasslos in die Tiefe dieser PKS einzudringen. Selbst pädophilen „Redaktionen“ scheint es nicht zu gelingen. Denn wenn man bei krumme13 liest:

Bei all den statistischen Zahlen sind nicht die Fälle berücksichtigt worden, wenn die Kids von sich selbst Pornografie herstellen und verbreiten, denn sie sind unter 14 Jahre nicht strafmündig....



… dann ist das natürlich völliger Unsinn, wie die nun folgende Darstellung beweist. Dem Grunde nach müsste man im JF im Rechtsbereich eine jahresvergleichende Interpretation der PKS veröffentlichen, um eine schnelle und einfache Zugriffsmöglichkeit für Interne und Externe auf die tatsächlich relevanten Zahlen und Kategorien zu ermöglichen. Leider gibt das die Infrastruktur des JF bisher noch nicht her.

Hier eine Übersicht aller aus Sicht der Pädophilie relevanten Informationen aus der PKS 2018:

https://www.jungsforum.net/politik/messages/227249.htm?thread

K13online Anmerkungen - Korrektur

Es ist richtig, dass auch die angezeigten Fälle in die PKS einfließen, wo die "Täter" unter 14 Jahre sind. Diese Fallzahlen sind in letzter Zeit enorm angestiegen. In immer mehr Schulen wurden Handys & Smartphons etc.. von der Polizei eingezogen, weil die Kids von sich selbst "Kinderpornos" hergestellt und verbreitet haben. Siehe dazu unsere News-Archive. All diese Ermittlungsverfahren wurden eingestellt, weil die "Täter" unter 14 Jahren alt waren. Die PKS wird dadurch natürlich erheblich erhöht und es entsteht der Eindruck, als wenn es viel mehr erwachsene "Täter" gibt. Auch wenn die Kids keine strafrechtlichen Folgen zu befürchten haben, so wird oftmals jedoch das Jugendamt usw.. eingeschaltet. Die Eltern der Jungen & Mädchen sind eingeschaltet. Es findet zumindest eine Kriminalisierung der Kids statt, denn es werden Ermittlungsakten angelegt. Wohl möglich stecken die Eltern ihre Söhne und Töchter in eine Therapie oder schlimmeres...


(Update) Politische & mediale Instrumentalisierung der Kriminalstatistik 2017: BKA-Chef Münch & Kinderhilfe-Chef Becker präsentieren auf der Bundespressekonferenz zum 2. Mal in diesem Jahr die Kriminalstatistik 06.06.2018

In letzter Minute die rechtswidrige Ausstrahlung der Filmsequenz mit der K13online Startseite bei der ARD-Tagesschau verhindert: Rechtswidriger Sendebeitrag der Journalistin Iris Marx(ARD-Berlin) jedoch mehrfach bei tagesschau24.de ausgestrahlt

Einen Tag vor der heute beginnenden Justizministerkonferenz von Bund & Ländern wurde gestern bei der Bundespressekonferenz zum 2. Mal in diesem Jahr die Kriminalstatistik 2017 vorgestellt. Bereits am 8. Mai d. J. wurde diese Statistik vom BKA-Chef Münch & der Kinderhilfe Becker vorgestellt und die Mainstream-Medien haben groß und breit darüber berichtet. Die Dummheit der System-Medien oder sogar die vorsätzliche Instrumentalisierung aus politischen Motiven kennt offensichtlich keine Grenzen mehr. Das Motiv dieser Manipulation ist klar erkennbar: Die öffentliche und politische Meinung soll zur Justizministerkonferenz aufgeheizt werden, denn es soll weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht geben sowie die Grund- und Menschenrechte sollen weiter abgebaut werden. In diesem verwerflichen Kausalzusammenhang hat die ARD-Journalistin Iris Marx einen Sendebeitrag mit der rechtswidrigen Verwendung der K13online Startseite produziert, der bei tagesschau24 mehrfach ausgestrahlt wurde. Dank eines aufmerksamen Users(Gabriel) im Deutschen Jungsforum haben wir gestern um 17:17 Uhr einen Hinweis darauf erhalten. Unser sofortiger Telefonanruf bei der ARD-Tagesschau & tagesschau24.de hat zwar zur sofortigen Sperrung dieser Filmsequenz geführt, so dass die K13online-Startseite im Beitrag um 19 Uhr nicht mehr enthalten war, jedoch muss noch rekonstruiert werden, wie es dazu kommen konnte. Denn bereits im Januar d. J. wurde diese Filmsequenz in einem Beitrag des SWR-Freiburg rechtswidrig verwendet. Alle bundesweiten Sendeanstalten der ARD/Das Erste wurden aufgefordert, dieses Filmmaterial unverzüglich in ihren Archiven zu vernichten. K13online wartet gegenwärtig auf eine schriftliche Bestätigung. Ansonsten sehen wir uns veranlasst, eine Einstweilige Verfügung bei Gericht zu beantragen. Zur gegebenen Zeit werden wir über diesen erneuten Medien-Skandal weiter berichten...(Update 7. Juni 2018: Sperrvermerk Filmsequenz) 

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3647 
Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2017: Tatverdächtige bei Kinder- und Jugendpornografie(§§ 184b + 184c StGB) sind im Vergleich zu 2016 stark angestiegen 09.05.2018

Die verfälschten Zahlen der Kriminalstatistik: Es findet keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt 

Im Januar 2015 sind die letzten Strafverschärfungen zur Kinder- und Jugendpornografie in Kraft getreten. Die Straftatbestände der Schand §§ 184b und 184c StGB wurden massiv erweitert. Seitdem werden nicht nur Darstellungen mit sexuellen Handlungen unter Kindern/Jugendlichen oder mit Jugendlichen/Erwachsenen unter Strafandrohung gestellt, sondern auch Nacktaufnahmen(FKK), wenn diese "sexuell aufreizend" sein sollen oder in "unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung" zu sehen sind. Deshalb ist es nur logisch, das die Fallzahlen bei "Kinderpornos" um 14,5 % gestiegen sind. Bei "Jugendpornos" gibt es eine Steigerung von 23,7 %. Alles was vor 2015 legal war, ist seitdem verboten. Differenzierte Fallzahlen werden in der Kriminalstatistik nicht aufgeschlüsselt. Es findet auch keine Aufschlüsselung hinsichtlich von tatsächlicher sexueller Gewalt und einhellig hergestellten Darstellungen statt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind bei der weit überwiegenden Mehrheit der Darstellungen keine sexuellen Gewalttaten zu sehen, sondern einvernehmlicher Sex. Darüber hinaus müssen all die Fälle von den nur Tatverdächtigen abgezogen werden, wo es Verfahrenseinstellungen oder Freisprüche gegeben hat. Die PKS führt alle Fälle von Verdächtigen auf und schlüsselt nicht auf, wie viele Verurteilungen es konkret gegeben hat. Dadurch entsteht ein Zerrbild, welches mit der Realität nur noch sehr wenig zu tun hat. Es entsteht in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck, als wenn die realen Zahlen von Gewaltdarstellungen enorm zugenommen haben. Dies wiederum hat zur Folge, dass noch mehr Kinderschutz gefordert wird. Sogar weitere Strafverschärfungen werden mit diesen verfälschten Zahlen begründet. Der Hass wird weiter geschürt. Die aufgebauten Ängste tragen bittere Früchte. Die Pädophilie-Gegner & Feinde instrumentalisieren die völlig überhöhten PKS-Zahlen für ihre unseriösen Zwecke, um daraus in jeder Hinsicht Profit zu schlagen. Schauen Sie die Original-Grafik der Kriminalstatistik für das Jahr 2017 mit einem Klick auf weiterlesen...  

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3620 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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