"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Text - Nur das Leben war dann anders (Dominik Riedo)

Dominik Riedo

Nur das Leben war dann anders

Nekrolog auf meinen pädophilen Vater

  • Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag: 320 Seiten
  • Verlag: Offizin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (November 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3906276104
  • ISBN-13: 978-3906276106
  • Preis: 24,80 Euro

Was mit einem kurzen Nekrolog an der Abdankungsfeier für den pädophilen Vater im Januar 2014 begann, drängt den Sohn im darauffolgenden Frühling und Sommer zur Suche nach Erklärungen für das ‹missglückte› Leben. Im Folgeprozess schreibt er dieses Buch, das Innensichten seines Vaters (Tagebucheinträge, Briefe und weitere Aufzeichnungen) sowie Aussensichten von Polizeiprotokollen, Psychiatrischen Gutachten, Gerichtsurteilen und Zeitungsmeldungen gegeneinanderhält, um sie alle nochmals mit den eigenen Erinnerungen zu vergleichen. Ein Text, der sich dann ausweitet zu mehr als bloss einem Rückblick auf ein bestimmtes Leben, nämlich gleichzeitig zu einem Bild der Gesellschaft und ihrem Umgang mit Dämonen.

"Das ist ein schwieriges und wichtiger Stoff, den Dominik Riedo aber auf eine Art darstellt, wie man sie solchen Stoffen wünscht: persönlich und doch der Sache verpflichtet, urteilend, doch nicht überhastet. Ein Buch, das bewegt."
Tim Krohn

"Mit Anteilnahme und Erschütterung habe ich den Text gelesen. Das Drama Ihres Vaters, die Geschichte einer unmöglichen Liebe und ihrer sozialen Folgen, ist eine berührende Lebenstragödie. Sie ohne Ausflüchte der Öffentlichkeit zu präsentieren, braucht heutzutage Mut."
Christoph Geiser

"Ein hochaktuelles Dokument"
Ruth Schweikert
[Covertext Buch-Rückseite Schutzumschlag]



Nach der Geburt wird Otto Riedo im Waisenhaus untergebracht, obwohl die Eltern bereits zwei Kinder haben und weitere zwölf zeugen werden. Die Familienverhältnisse und die ärmliche Herkunft bestärkt ihn im Wunsch, sich hochzuarbeiten und ein normales Leben zu führen. Nach der Lehre als Bäcker schliesst sich die Zeit als kaufmännischer Angestellter an, dann wird er Primarlehrer. 1970 folgt die Heirat, darauf hat das Paar zwei Kinder.


Doch die Brüche in diesem Leben werden spätestens in den 1980er Jahren auch von aussen sichtbar. 1992 schliesslich wird Riedo aufgrund seiner Pädosexualität verhaftet, angeklagt, er flieht nach Thailand, scheitert, wird ausgeschafft und steht, zurück in der Schweiz und nach seiner Verurteilung, vor dem finanziellen und sozialen Nichts.


Nach dem unerwarteten Tod stösst der Sohn auf Unterlagen seines Vaters, von denen er nichts wusste und die ihm ein Leben zeigen, von dem er nur abgegrenzte Teile gekannt hatte und ihn fragen lassen, wer dieser Mensch eigentlich war.
[Covertext Schutzumschlag Innenseite vorne]

Dominik Riedo(1974), Sohn des Otto Peter Riedo(1942-2013), lebt und arbeitet als Schriftsteller und Mitherausgeber von "Aufklärung und Kritik. Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie in Bern. Bisher 18 Buchveröffentlichungen. Für seine Tätigkeit hat er mehrere Auszeichnungen erhalten. Präsident des DeutschSchweizer PEN Zentrums von 2010-1012. Mehr Infos auf seiner Homepage.
[Covertext Schutzumschlag Innenseite hinten]


Hinweis:

Das Buch ist ab Verlag und im Buchhandel vergriffen. Weitere Infos über die Hintergründe finden Sie hier:

https://www.zentralplus.ch/de/news/kultur/5515590/Buch-%C3%BCber-p%C3%A4dophilen-Vater-ist-zu-viel-f%C3%BCr-die-Verwandtschaft.htm

Das Buch befindet sich in unserer Bibliothek.

(Ersteinstellung am 30. August 2015 - aktualisiert am 20. September 2017)

geschrieben am 20.09.2017
gelesen 1963
Autor Riedo, Dominik
Seiten: 1
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