„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Text - Tagebuch einer Gefangenschaft. 90. Tag

Tagebuch einer Gefangenschaft: 90. Tag, Montag, den 15. August 2016 in der JVA Bruchsal im geschlossenen Vollzug

Der Tag wird heute wieder warm und sonnig. Das "Bergfest" fällt aus, denn ich frage auf einem Rapportzettel wegen meiner 2/3 Strafe an. Werfe wieder mehrere Briefe in den Kasten und schlafe weiter bis 11:15 Uhr zur Ausgabe des Mittagessens. Zwischendurch werde ich kurz von einem Sanitäter geweckt, der mir wieder meine wöchentlichen Tabletten bringt. Rechts an der Wand vor der Tür befindet sich ein kleines Fach, wo man Briefe etc... einstecken kann. Bei Aufschluss hole ich mir wie fast jeden Montagmorgen meine bestellten Bücher ab. Es liegt ein Antwortzettel den Gefangenen von der Bücherei bei: Bei 9 Tsd Büchern sind Covertexte im Buchkatalog nicht möglich. Peter K. und ich gehen um 11:30 Uhr zusammen in die Katakomben zu den Schulungsräumen. Dort befinden sich zwei Räume mit je 12 Computern - ältere Modelle. Computerkurse werden angeboten, die jedoch zunächst selbst bezahlt werden müssen. Erst wenn die Kurse erfolgreich abgeschlossen wurden, wird die Kursgebühr wieder erstattet als Eigengeld. Peter K. fährt einen Computer hoch und fängt an, etwas zu suchen. Ich hatte Ihm vor einiger Zeit erzählt, dass man bei Wikipedia etwas über mich finden kann. Auf den alten Rechnern ist eine alte Version von 2007 installiert. Promt kommt auch der Schulschänzer "Cemil" vorbei und fragt, was wir da machen. Da ich keine Unterhaltung mit Ihm wünsche gehe ich gleich zurück auf meine Zelle. Peter K. aber bleibt und schaut etwas nach, wie ich am Abend erfahren werde.

Schaue mir die geliehen Bücher an und lese die FAZ. Um 15 Uhr zum Hofgang gehe ich mal wieder alleine und schaue den anderen Gefangenen beim Vollyball & Fußball zu. Auch Sonnenbaden ist wieder angesagt. Um 16 Uhr kommt wieder Peter K. vorbei, und wir schauen uns die Bücher an. Der Gefangene auf Zelle 4310 "kauft" mein Buch zum StVollG, und wir vereinbaren dafür zwei Päckchen Tabak bei seinem nächsten Einkauf. Und zusätzlich seine Kippen pro Tag. Um 19 Uhr kommt erneut Peter K. zu mir, und ich erzähle Ihm etwas zum Wikipedia-Eintrag von "Krumme13", denn Er hat dazu etwas am Computer im Schulungsraum gefunden: https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13 Aus dem Artikel geht u.a. hervor, dass ich früher den Gefangenenhilfeverein hatte. Er sucht auch Kontakte. Ich gebe Ihm meine Postfachadresse für nach meiner Entlassung. Der Wikipedia-Eintrag soll aber in der JVA nicht bekannt werden. Genaue Einzelheiten erzähle ich aber nicht mehr und verweise darauf, dass ich Ihm in Freiheit mehr dazu erzählen bzw. schreiben werde. Dies hab ich später dann auch gemacht.

Nach Einschluss um 19:30 Uhr schreibe ich wieder mehrere Briefe und mein Tagebuch weiter. Dabei läuft der TV bis Mitternacht in den Schlaf...


Tagebuch einer Gefangenschaft: 88. Tag, Samstag, 13. August 2016 und 89. Tag, Sonntag, den 14. August 2016 in der JVA Bruchsal im geschlossenen Vollzug

http://krumme13.org/text.php?id=1291&s=read

geschrieben am 24.05.2017
gelesen 643
Autor K13online
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