„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Text - Tagebuch einer Gefangenschaft: 113. Tag

Tagebuch einer Gefangenschaft: 113. Tag, Mittwoch, den 7. September 2016 in der JVA Bruchsal im geschlossenen Vollzug

Der heutige Besuch war schon lange vor meiner Knastzeit geplant worden, Flugticket gebucht und Mietwagen angemietet. Ein Bürgerrechtler & Jurastudent kommen aus Berlin mit dem Flugzeug bis Karlsruhe und dann mit dem Mietwagen nach Bruchsal angereist. Der Jurastudent hatte damals auch die Verfassungsbeschwerde und die Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verfasst. Auch in anderen juristischen Fragen war er immer sehr hilfreich gewesen. Aus meinen Freundeskreisen war er auch Rechtsbeistand in einem Zivilverfahren, wo auch ich als Zuschauer anwesend war. Er war es auch gewesen, der bei den Vorfällen in Kislau die Polizei in Bad Schönborn angerufen hatte und das Fax übermittelte. Auch den Bürgerrechtler kenne ich bereits seit vielen Jahren persönlich. Wir hatten uns schon mehrfach bei Veranstaltungen getroffen und auch ganz privat. Er ist Inhaber des folgenden Weblogs:

http://vbo-online.org

Schon am frühen Morgen, gleich nach dem Aufschluss, freue ich mich auf den Besuch der beiden Freunde. Nach dem mal wieder dürftigen Mittagessen werde ich um 14 Uhr von einem Beamten abgeholt und zum Besuchraum gebracht. Es ist der gleiche Raum wie beim Besuch eines Freunde vor ein paar Wochen: Vier Stühle, ein Tisch - und ein Beamter sitzt entfernt hinter einer Glasscheibe. Ich bin sehr gespannt, was Sie für mich beim Beamten der JVA gekauft haben. Beide sind Níchtraucher. Und ich soll die Knastzeit dazu nutzen, mit dem Rauchen aufzuhören. Das ist im Knast sowieso nicht besonders schwer, denn der Tabak ist teuer und das Geld ist sehr knapp. Ich rechne also eigentlich nicht damit, dass ich ein Päckchen Tabak bekommen werde. Die Überraschung folgt aber sogleich, denn ich hab den Tabak schon in meinem Fach beim Beamten sehen. Das wissen die Beiden aber noch nicht, denn es soll ja eine Überraschung werden. Zusätzlich gibts auch noch Getränke für uns Drei und zwei Tafel Schokolade und eine Rolle Kekse. Vielen Dank dafür!!!

     

Im Besuchsraum gibt es eine herzliche Begrüßung. Über zwei Stunden gibt es genug Gesprächsstoff: Die Vorfälle und Vorkommnisse in Kislau sind das Hauptthema. Aber auch die Haftbedinungen in der JVA Bruchsal. Insbesondere haben wir intensiv über die Anhörung bei der StVollK zur 2/3 Strafe am morgigen Donnerstag gesprochen. Genaue Gesprächsinhalte werde ich hier im Tagebuch natürlich nicht veröffentlichen. Fast alles hatte ich auch schon per Briefpost geschrieben gehabt. Mein Koordinator hatte eine Maillingliste an alle 15 Freunde eingerichtet. Mehrere Hundert Briefe habe ich erhalten und auch geschrieben. Auch Urlaubskarten ware dabei, hier nur ein Beispiel vom Jurastudenten:

Mein nächstes Online-Tagebuch wird sich ausführlich mit der Anhörung zur 2/3 Haftzeit bei der Strafvollstreckungskammer(StVollK) in Karlsruhe beschäftigen. Dazu gehört auch der Einzeltransport der Hin- und Rückfahrt. Ebenso Dokumente der Beschlüsse etc...


Tagebuch einer Gefangenschaft: 108. - 112. Tag

https://krumme13.org/text.php?id=1324&s=read

geschrieben am 04.09.2017
gelesen 194
Autor K13online
Seiten: 1
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