"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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(Update) Belgischer Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie: Landgericht Karlsruhe in Pforzheim terminiert Hauptverhandlung im selbständigen Einziehungsverfahren im Oktober 2020 24.09.2020 [09:27:46]

Berufungsverhandlung in der 2. Instanz: Sexualerziehung für Jungen und Mädchen (Sexuele Voorlichting 1991) muss in einem Schuldokumentarfilm ab der 5. Klasse auch in Deutschland legal sein

Wegen Corona und allgemeiner Überlastung des Landgerichts in Pforzheim findet nun endlich bald die Berufungsverhandlung im selbständigen Einziehungsverfahren( § 76a StGB) Puberty statt. Die momentanen Verfahrensbeteiligte wurden zum Oktober 2020 geladen: Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking, sein Rechtsanwalt und zwei Zeugen, dabei ein Polizeibeamter und eine Dolmetscherin. Der Aufklärungsfilm kann somit aus dem Belgischen in die deutsche Sprache übersetzt werden. Der Kontext in Wort & Schrift spielt bei der rechtlichen Bewertung eine ganz entscheidene Rolle. Die Aufklärung in diesem Film nimmt einigen bildlichen Darstellungen den vermeintlich pornografischen Charakter. K13online wird weitere Beweisanträge stellen. Folgende Themen werden  bei der Sexualerziehung behandelt: Geschlechtsorgane, Unterschiede im Penis, Erektionen, Pubertät, Vagina & Klitoris, Gerberstadien, Brustentwicklung, richtige Hygiene, Menstuation, feuchte Träume, Masturbation, Beziehungen, Vorspiel, Geschlechtsverkehr, Befruchtung und Empfängnisverhütung. Der Aufklärungsfilm Puberty & de Menstruatie gehört zu den besten Dokumentationen. In Deutschland besteht jedoch Rechtsunsicherheit. Wir wollen mit unseren Unterstützern eine rechtsverbindliche Legalität erreicht, damit die Kids von heute eine zeitgemäße Sexualerziehung genießen dürfen und können. Dabei werden wir notfalls durch alle Instanzen Rechtsmittel einlegen. Sollte eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht notwendig werden, dann werden wir dabei auch den Pornografie-Begriff in § 184 ff StGB rügen. Lesen Sie mehr über die Inhalte des Films mit einem Klick auf weiterlesen... (Ersteinstellung 16. August 2020 - Update 24.09.2020: Das Landgericht hat den Termin im Oktober aufgehoben. Ein neuer Gerichtstermin wurde noch nicht mitgeteilt.)

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Wegen Verdacht auf sexualisierte Gewalt an seiner Tochter vor vielen Jahren: Mutmaßlicher Suizid in U-Haft der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede 23.09.2020 [10:56:38]

Todesermittlungsverfahren wurde durch die Staatsanwaltschaft eingeleitet: Nach ersten Ermittlungen der Polizei in der Zelle liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor

Schon wieder hat sich ein Gefangener in einer Justizvollzugsanstalt(JVA) das Leben genommen. Der 41-jährige Mann befand sich seit 5. August 2020 in Untersuchungshaft(U-Haft), weil er von seiner heute erwachsenen Tochter wegen sexualisierter Gewalt in der Kindheit angezeigt worden war. Nach ersten Ermittlungen der Polizei liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so dass zunächst von einem Suizid ausgegangen wird. Es finden jedoch Ermittlungen über die genaue Todesursache statt. Hinweise auf einen Suizid soll es nicht gegeben haben. Jedoch hat der U-Häftling einen Abschiedsbrief hinterlassen. Allein im Bundesland NRW gab es im Jahre 2020 bereits jetzt 19 Suizide. Die Dunkelziffer in allen Bundesländern dürfte ziemlich hoch sein, denn nur ganz selten werden Selbsttötungen im Knast öffentlich bekannt. Der Anteil von Suiziden, die eine Deliktsart nach 176 ff. und 184 ff. StGB als Ursache haben, ist völlig unbekannt. K13online fordert deshalb von allen Justizministerien der 16 Bundesländer, entsprechende Untersuchungen einzuleiten und statistische Zahlen vorzulegen. Eine öffentliche Transparenz bei diesen Deliktsarten in U-Haft & Strafhaft & Sicherungsverwahrung & Maßregelvollzug ist dringend erforderlich. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Haftbedingungen der Inhaftierten mit diesen Deliktsarten erheblich erschwert sind. Das Risiko von Suiziden ist besonders hoch, insbesondere in U-Haft, wo lediglich ein Verdacht besteht und noch kein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Die Gefährdung von Suiziden wird drastisch ansteigen, wenn die im Referenten-Entwurf vorgesehenen Haftgründe zur Anordnung von U-Haft wegfallen. Jeder einer Sexualstraftat Verdächtige müsste dann sofort in U-Haft genommen werden. In der Folge müsste jeder Inhaftierter aus der U-Haft zur Hauptverhandlung bei Gericht vorgeführt werden. Auch dann, wenn sich bei der Gerichtsverhandlung seine Unschuld erweisen sollte. Die Haftentschädigung für zu Unrecht erlittenen Freiheitsentzug wurde zwar kürzlich durch die Bundesrat gebilligt und von täglich 25 Euro auf 75 Euro pro Tag erhöht. Jedoch kann auch dieser Tagessatz das erlittene Unrecht nicht ansatzweise wieder gut machen. Für den 41-jährigen Mann aus der JVA Bielefeld-Brackwede kommt jede Hilfe zu spät. K13online hat eine Anfrage an die JVA und die Ermittlungsbehörden gerichtet. Der mutmaßliche Suizid bedarf einer vollständigen Aufklärung mit allen Hintergründen...  

https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/lokalnachrichten/detailansicht/haeftling-stirbt-in-jva-brackwede-1.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Referenten-Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Verschärfung im Sexualstrafrecht: K13online Begründung(1) & DAV-Stellungnahme an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages 22.09.2020 [09:35:03]

Gegen UNRECHT hilft nur Widerstand: Der K13online-Petent stimmt den Ausführungen in der DAV-Stellungnahme in den wesentlichen Positionen voll inhaltlich zu und ergänzt seine politischen Forderungen an den Gesetzgeber

In Anlehnung an die Stellungnahme des Deutschen Anwaltsvereins(DAV e.V.) zum Referenten-Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Verschärfung im Sexualstrafrecht hat der Petent K13online seine Petitionsbegründung(Teil 1) an den Petitionsausschuss des Bundestages gesandt. Der DAV kritisiert diesen Entwurf stark und lehnt diesen fast vollständig ab. Der Petent hat sich in seiner Begründung auf die Stellungnahme des DAV bezogen. Die politischen Forderungen von K13online an den Ausschuss & Gesetzgeber gehen jedoch weit über die Positionen des DAV hinaus. Der Petent & seine Mitzeichner/Innen lehnen nicht nur die Strafverschärfungen ab, sondern es wird auch eine echte Strafrechtsreform der §§ 176 ff. und 184 ff. StGB gefordert. Auf der Grundlage des Abschlussberichtes der Reformkommission aus dem Jahre 2017 bedarf es einer kompletten Reform des 13. Abschnittes im Strafgesetzbuch(StGB). Die im R-Entwurf vorgesehenen Strafausschlussklauseln reichen nicht aus. Der Petent regt dringend an, dass Offizialdelikt des § 176 ff. StGB in weiten Teilen in ein Antragsdelikt zu ändern. Damit würden nur noch die Tathandlungen zu Recht strafrechtlich verfolgt, die tatsächliche sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern zum Gegenstand haben. Die Schutzaltersgrenze(Einwilligungsalter) von derzeit 14 Jahren muss auf 12 Jahre gesenkt werden. Diese politischen Forderungen werden von K13online bereits von Anfang an vertreten. Der Petent bringt seine Positionen zum Sexualstrafrecht über den Petitionsausschuss erstmals beim Gesetzgeber ein. Das Bundesjustizministerium wird nach den Regularien des Petitionsverfahrens dazu Stellung nehmen müssen. In der Petitionsbegründung wird auch ausdrücklich auf eine verfassungskonforme Gesetzgebung hingewiesen. Verfassungsbeschwerden gegen die Verhältnismäßigkeit & das Bestimmtheitsgebot im Grundgesetz sind ansonsten unumgänglich. In der Petitionsbegründung fehlen noch die Punkte zum erweiterten Führungszeugnis & zu den U-Haftgründen. Der Petent wird dazu noch eine 2. Ergänzung der Begründung formulieren und an den Ausschuss senden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur 5-seitigen Petitionsbegründung...  

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Starke Kritik am Referenten-Entwurf des Bundesjustizministerium: Deutscher Anwaltsverein(DAV) lehnt Verschärfungen im Sexualstrafrecht ab 21.09.2020 [16:56:34]

DAV-Stellungnahme zum Referenten-Entwurf: Strafverschärfung schützt keine Kinder! Die Genese dieses Dauerbrenners zeigt, warum bislang zu Recht von einer Aufstufung abgesehen wurde und warum eine solche nicht angezeigt ist

Der Deutsche Anwaltsverein(DAV e.V.) hat eine Stellungnahme vom Ausschuss Strafrecht zu den strafrechtlichen Vorschriften des Referenten-Entwurfes eines Gesetzes zur "Bekämpfung sexualisierter Gewalt" gegen Kinder veröffentlicht. Diese Stellungnahme wurde an 32 Empfänger gesandt. Dabei sind u.a. auch der Deutsche Richterbund, der Bund Deutscher Kriminalbeamter, Deutscher Juristentag, Arbeitskreis Recht der im Bundestag vertretenen Parteien und weitere mehr. Der Ausschuss Strafrecht setzt sich aus 12 Fachanwälten zusammen. Der DAV kritsiert nicht nur die Aufstufung bei den §§ 176 ff StGB und 184 ff. StGB, sondern lehnt diese vollständig ab. Der Ausschuss fordert auch die Wiedereinführung minder schwerer Fälle. Die Terminologie "sexualisierte Gewalt" trägt dem Ziel keine Rechnung. Strafverschärfung schützt keine Kinder! Insbesondere werden die neuen Rechtsbegriffe "Sexualität zwischen nahezu Gleichaltrigen bzw. "Strafausschluss" kritisiert. Zitat: Es ist bedauerlich, dass der eigens für die Überarbeitung des 13. Abschnittes eingesetzte und mit ausgewiesenen Experten besetzte Kommission und ihren Forderungen praktisch kein Gehör geschenkt wird. Es ist davon auszugehen, dass der DAV auch im Gesetzgebungsverfahren bei den Anhörungen im Rechtsausschuss des Bundestages eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf abgeben wird. K13online hat den DAV im laufenden Petitionsverfahren angeschrieben. Es wurde die K13-Stellungnahme an den Petitionsausschuss zugesandt. Die 15-seitige Stellungnahme des DAV finden Sie im unteren Link zum Download. Zum Schriftsatz von K13online gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://anwaltverein.de/de/newsroom/sn-60-20-bekämpfung-sexualisierter-gewalt-gegen-kinder

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Hass-Demos gegen Neugründung der niederländischen Pädophilie-Partei PNVD: Ich verstehe nicht, warum wir an Tieren testen, wenn wir Pädophile und Pädosexuelle in Reichweite haben, sagt Pädo-Jägerin Beyza Kilic 19.09.2020 [12:25:23]

Petition für die kindlich-sexuelle "Unschuld" und gegen Pädophile: "Als Kind haben Sie keine Ahnung, was dies bedeutet, was passiert, wie alles funktioniert. Ein Kind sollte überhaupt nicht darüber nachdenken"

Wie man auch im niederländischen Anti-Pädophilen-Zeitgeist nicht anders erwarten konnte gab es in den letzten Wochen menschenverachtende Reaktionen auf die Neugründung der Pädophilen-Partei PNVD. Es ist mehr als erstaunlich, was allein zwei pädophile Aktivisten, Nelson Maatman & Norbert de Jonge, an medialer Aufmerksamkeit und Hass in der bildungsfremden Bevölkerung mobilisieren können. Was würde wohl passieren, wenn die PNVD zu den nächsten Wahlen im März 2021 mit Hunderten von Unterstützern/Innen zugelassen würde? Eine Pädophilen-Jägerin hat indessen eine völlig desinformierende Petition gestartet und tatsächlich schon rund 700 Tausend Online-Unterschriften gesammelt. Die Begründung dieser Petition ist desmaßen lebensfremd, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann: "Als Kind haben Sie keine Ahnung, was dies bedeutet, was passiert, wie alles funktioniert. Ein Kind sollte überhaupt nicht darüber nachdenken". Die aufgeklärten Kids von heute werden den Mitzeichnern/Innen ihren Stinkefinger zeigen. Zwischen der Erwachsenenwelt und der Tag täglich gelebten Kinderwelt liegen ganz offensichtlich Welten. Ein Rückschritt in Zeiten des Sexualaufklärers Oswald Kolle wird deutlich: "Dein Kind, das unbekannte Wesen". Nach dem Vorbild des amerikanischen Präsidenten Donald Trump "America first(Amerika zuerst)" fanden unter dem Motto "Children first(Kinder zuerst)" bereits mehrere Demos gegen die PNVD statt. Ich verstehe nicht, warum wir an Tieren testen, wenn wir Pädophile und Pädosexuelle in Reichweite haben, sagt Pädo-Jägerin Beyza Kilic. Der Vorsitzende des PNVD, Nelson Maatman, sagte gegenüber dem Mainstream-Medium: In einer Antwort auf Hart van Nederland stellt der PNVD fest, dass „das Demonstrieren ein wichtiges Grundrecht ist“. Laut der Partei ist es jedoch "eine Schande", dass Children First nie versucht hat, in einen Dialog einzutreten". "Dann könnten wir möglicherweise unnötige Sorgen und Ängste lindern, die in ihnen leben. Der PNVD sagte zuvor auf Twitter, dass "die Petition die Notwendigkeit einer human-liberalen Partei wie dem PNVD zeigt". Ihnen zufolge würde ein Parteiverbot "die Demokratie unnötig untergraben". Inzwischen hat die Petition und damit auch die Pädophilen-Partei PNVD die politische Ebene des Niederländischen Unterhauses(2. Kammer) erreicht. Auch in den Niederlanden sind die Hürden für ein Parteiverbot ziemlich hoch. K13online wird über aktuelle Ereignisse & Nachrichten weiterhin berichten... 

https://www.pnvd.nl/publicaties/

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Pflicht zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnis am Beispiel von Baden-Württemberg: Württembergische Fußballverbände & Vereine schließen alle geoutete Pädophile von allen Ehrenämtern aus 17.09.2020 [12:03:00]

Diskriminierung von Pädophilen im ehrenamtlichen Kinder- und Jugendfußball wird zur Pflicht: Niemals wird erreicht werden können, dass alle Pädophile im ehrenamtlichen Fußball ausgeschlossen werden

Im vorauseilendem Gehorsam haben die badenwürttembergischen Fußballverbände und deren Vereine einen Fünf-Punkte-Plan beschlossen, um Pädophile von allen Haupt- und Ehrenämtern auszuschließen. Die regelmäßige Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen wird zur Pflicht. Die zivilgesellschaftliche Folge wird sein, dass zahlreiche Ehrenamtler ihre Tätigkeiten als Fußballtrainer & Betreuer etc. verlieren bzw. diese Ehrenämter im Kinder- und Jugendbereich nicht mehr besetzt werden können. Seit vielen Jahren gibt es ohnehin schon einen großen Mangel an männlichen Ehrenamtlern & Hauptberuflern bei der gesamten Kinder- und Jugendarbeit. Die lebenslängliche Vorlage und dauerhafte Überprüfung mit dem erweiterten Führungszeugnis wird diese Situation noch massiv verschlechtern. Im Namen eines verfehlten "Kinderschutzes" wird dies billigend in Kauf genommen. Dabei kann jedoch niemals erreicht werden, dass alle Pädophile im ehrenamtlichen Fußball ausgeschlossen werden. Denn im erweiterten Führungszeugnis sind nur die Pädophilen eingetragen, die wegen einer entsprechenden Deliktsart vorbestraft sind. Bei der weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen und auch Pädosexuellen besteht kein Eintrag im erweiterten Führungszeugnis. Diese Boy- und Girllover genießen in der Regel große Beliebtheit bei den Kids. Sie schweben in ständiger Gefahr eines Qutings als pädophil. Schon ein Quting kann zum Vereinsausschluss führen. Eine Resozialisierung von Pädophilen wird durch die Verpflichtung des erweiterten Führungszeugnisses nahezu ausgeschlossen. Eine solche Ausgrenzung ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. K13online wird jeden betroffenen Pädophilen dabei aktiv unterstützen, Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzulegen. Wir treten einer Diskriminierung & Kriminalisierung von pädophilen Haupt- und Ehrenamtlern im gesamten Fußballbereich und darüber hinaus mit Entschiedenheit entgegen. Denn gerade Pädophile sind grundsätzlich für solche ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Kindern & Jugendlichen besonders geeignet, weil sie mit viel Empathie bei den Kids sehr beliebt sind.... 

https://www.wuerttfv.de/news/fussballverbaende-legen-fuenf-punkte-plan-zum-kinderschutz-vor/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Unter dem perfiden Deckmantel des Kinderschutzes im Kampf gegen Pädophile: CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt wiederholt Maßnahmenpaket(Positionspapier) 16.09.2020 [23:32:25]

#Nie wieder CDU(Thorsten Frei):  Alle Kinder bis zum 11. Lebensjahr sollen vorsorglich zur ärztlichen Untersuchung verdachtsunabhängig verpflichtet werden, um Kindeswohlgefährdungen(Motiv: Sexualkontakte) von Amts wegen zu bemerken 

Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat die Forderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Positionspapier vom 23. Februar 2019 bereits weitgehend in den Referenten-Entwurf zur massiven Verschärfung im Sexualstrafrecht übernommen. Im damaligen Koalitionsvertrag war dies so nicht vereinbart worden. Unter dem perfiden Deckmantel des Kinderschutzes im Kampf gegen Pädophile hat die Bundestagsfraktion unter Federführung des CDU-Politikers Thorsten Frei jetzt ein weiteres Positionspapier(Maßnahmenpaket) beschlossen. Das Paket enthält 18 Punkte. Sogenannte "Kinder-Sexpuppen" sollen nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa unter Strafe gestellt werden. Im Übrigen ist der vorliegende Gesetzentwurf nicht mit der EU-Kommission abgestimmt und wird nicht gefordert. Besonders perfide wird es an dem Punkt, wenn Pädophilen ein Anspruch auf Resozialisierung zugestanden wird, aber gleichzeitig ein lebenslänglicher Eintrag im erweiterten Führungszeugnis gefordert wird. Zahlreiche Forderungen werden auch an die 16 Bundesländer gestellt. In allen Ländern sollen Stellen für Missbrauchsbeauftragte eingerichtet werden. Das Tragen von  elektronischen Fußfesseln während der Führungsaufsicht soll zum Standart werden. Alle Kinder bis zum 11 Lebensjahr sollen zur ärztlichen Untersuchung verdachtsunabhängig verpflichtet werden, um Kindeswohlgefährungen zu Amts wegen zu bemerken.  "Täter " sollen verpflichtet werden, neu aufgenommene Lebenspartnerschaften bei den Behörden zu melden, damit geprüft werden kann, ob etwa Kinder im Haushalt leben. Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" soll verpflichtet werden, auch verurteilte Pädophile in Zwangs-Therapien aufzunehmen. Hausdurchsuchungen zur Nachtzeit sollen eingeführt werden und vieles mehr.... 

https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/weitere-ansaetze-zur-bekaempfung-sexueller-gewalt-gegen-kinder

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Weblog Pädoseite: Wenn man etwas als Gewalt bezeichnet, es aber nicht auf die Anwendung oder auf Drohung mit Gewalt ankommt, geht es nicht um begriffliche Klarheit, sondern um begriffliche Verwirrung 15.09.2020 [15:34:45]

Referenten-Entwurf zur erneuten Strafrechtsverschärfung im § 176 ff und § 184 ff StGB verstößt gegen die Grundrechte: Der Gesetzgeber muss das Übermaßverbot & die Verhältnismäßigkeit der Schuld & Strafzumessung beachten

Der vom Bundesjustizministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur drastischen Anhebung der Mindest- und Höchststrafen der §§ 176 ff & 184 ff StGB ist verfassungswidrig. Das Übermaßverbot und die Verhältnismäßigkeit von Schuld und Strafzumessung wird nicht beachtet. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden vom Unrecht Betroffene durch alle Instanzen Rechtsmittel einlegen und Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen. K13online würde Betroffene aktiv dabei unterstützen. Die Bundesjustizministerin Lambrecht(SPD) hat übrigens verlautbaren lassen, bei den nächsten Bundestagswahlen im Herbst 2021 nicht mehr zu kandidieren. Sie will sich also vom Acker machen, um den politischen Folgen aus dem Weg zu gehen. Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" kritisiert auch die Änderung der Begrifflichkeiten von "sexuellen Missbrauch an Kindern" in "sexualisierte Gewalt gegen Kinder". Im Prinzip befürwortet K13online diesen Begriffswechsel und fordert dies schon seit über 30 Jahren. Jedoch muss sich dieser Gewaltbegriff dann auch wirklich auf sexualisierte Gewalt beschränken. Und dieser darf nicht auch die Einvernehmlichkeit beinhalten, so wie im Gesetzentwurf vorgesehen ist. Wenn man etwas als Gewalt bezeichnet, es aber nicht auf die Anwendung oder auf Drohung mit Gewalt ankommt, geht es nicht um begriffliche Klarheit, sondern um begriffliche Verwirrung. Ein solcher Widerspruch ist auch ein Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot im Grundgesetz. Der Gesetzentwurf enthält aber historisch erstmalig auch eine Strafabsehensklausel. Diese soll jedoch nur dann angewandt werden, wenn der Altersunterschied zwischen "Täter" und "Opfer" gering ist. Voraussetzung dafür sind einvernehmliche sexuelle Handlungen. Eine solche Strafabsehensklausel muss altersunabhängig ausgeweitet werden. Eine solche Gesetzgebung würde sicher stellen, dass tatsächlich nur sexualisierte Gewalt gegen Kinder mit Strafe bedroht wäre. Es würde grundsätzlich keine Justizopfer mehr geben. Man könnte von einer echten Strafrechtsreform sprechen, die allen Beteiligten zu Gute kommen wird. Im Gesetzgebungsverfahren bedarf es einer intensiven politischen Debatte... 

https://paedoseite.home.blog/2020/09/15/die-schande-der-sexualisierten-gewalt/

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Filme.de - Pädophilie & Pädosexualität: Viel diskutierter Film KOPFPLATZEN ab 11. September 2020 auf DVD erhältlich(Salzgeber & Co. Medien) 14.09.2020 [16:26:09]

Heimkino mit DVD regt zur gesellschaftlichen Diskussion & politischen Debatte an: "Dann tritt Arthur in Markus Leben, der achtjährige Sohn von Jessica, der alleinerziehenden Nachbarin" 

Der Spielfilm KOPFPLATZEN erscheint am 11. September 2020 bei Salzgeber auf DVD. Damit können sich die Pädophilen/Pädosexuellen die Story um Markus(Max Riemelt) & Arthur(Oskar Netzel) auch zusammen mit ihren Boyfriend/Girlfriend im Heimkino anschauen. In den Familien- und Freundeskreisen kann der Filminhalt zum Anlass für Diskussionen genommen werden. Auch Kinderschützer & Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kindheit sollten sich die pädophile Beziehung zwischen Markus &d Arthur anschauen. Ebenso die Angehörigen von Pädophilen. Im Kino läuft KOPFPLATZEN mit Stand von heute noch in den folgenden Filmtheatern: Kommunales Kino Casa Blanca in Zwickau am 29. September. Passage Kino in Leipzig am 30. September. Murnau Filmtheater in Wiesbaden am 2. und 3. Oktober. Vorschau für das Kino Holi in Öhringen/BW am 26. und 27. Januar 2021. Es werden sicherlich noch weitere Aufführungen hinzu kommen. Das SWR-Fernsehen - Debüt in Dritten - hat einen Sendetermin im Herbst 2020 angekündigt. Der Spielfilm hat weder ein Happyend noch ein tragisches Ende. Die Frage, ob sich Markus mit Arthur am nächsten Tag wieder treffen wird, bleibt offen. Der Junge Arthur wünscht sich, die Freundschaft mit Markus im Geheimen fortzuführen. Die Mutter Jessica könnte dieser pädophilen Beziehung auch zustimmen....(Update: DVD ist erschienen) 

https://www.filme.de/news/viel-diskutierter-film-kopfplatzen-ab-september-auf-dvd-salzgeber-co-medien-29-08-2020/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

openPetition - Liste der Mitzeichner/innen beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereicht: Keine erneuten Verschärfungen im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB(u.a.) 13.09.2020 [12:13:37]

K13online Newsletter Nummer 2 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: Mitzeichnerliste von openPetition an alle Mitglieder & Fraktionen(ohne AfD) im Ausschuss versandt

Die vom Petenten Dieter Gieseking(K13online) bei openPetition am 18. Juli 2020 eingestellte Petition "Keine erneuten Verschärfungen im Sexualstrafrecht der §§ 176 ff und 184 ff. StGB(u.a.)" wird nach Ende der Mitzeichnungsfrist mit der Liste der Mitzeichner/Innen zum 14. September 2020 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gesandt. Die Mitzeichner kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, einmal aus der Schweiz. Der Schwerpunkt liegt in Nordrhein-Westfalen. Gegenwärtig wird eine detaillierte Stellungnahme zum Referenten-Entwurf des Bundesjustizministeriums erarbeitet. Zu welchem Termin der Ausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung über das Anliegen der Petition beraten wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Nach Abschluss der Beratungen wird der Ausschuss eine Beschlussempfehlung an den Deutschen Bundestag abgeben. In einer Plenarsitzung wird über diese Empfehlung gemäß den Mehrheitsverhältnissen im Ausschuss & Bundestag darüber abgestimmt werden. Natürlich kann die Petition alleine keine Strafverschärfung im Sexualstrafrecht verhindern. Jedoch ist diese Petition ein demokratisches Mittel, welches genutzt werden muss. Auch die Frist zur Stellungnahme von Verbänden etc.. endet am 14. September. Danach wird der Gesetzentwurf im Bundeskabinett(alle Minister/Innen der Bundesregierung) beraten und beschlossen werden. In diesem Moment beginnt das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren. Im Anschluss folgt die 1. Lesung mit Aussprache im Bundestag. Der Bundestag wird den Gesetzentwurf in den Rechtsausschuss verweisen. In diesem Ausschuss wird eine öffentliche Anhörung von Experten stattfinden. K13online(Petent) beabsichtigt, an dieser Experten-Anhörung zur Berichterstattung teilzunehmen. Zuvor werden wir alle geladenen Experten/Sachverstände kontaktieren und unsere Petitionsbegründung übermitteln. Auch der Rechtsausschuss wird zur 2/3 Lesung im Bundestag eine Beschlussempfehlung abgeben. Der Bundestag wird abschließend beraten und über den Gesetzentwurf abstimmen. Die beschlossenen Gesetze werden dem Bundesrat vorgelegt. Stimmt auch der Bundesrat den Gesetzen zu, dann liegt es am Bundespräsidenten, die Gesetze zu unterschreiben. Die neuen Gesetze werden rechtskräftig, wenn diese im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden. Mit heutigem Verfahrensstand ist noch völlig unklar, ob die neuen Gesetze noch im Jahre 2020 in Kraft treten werden. Lesen Sie das Begleitschreiben des Petenten an den Petitionsausschuss mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02

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