"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Der § 176 ff StGB macht es möglich: Kriminelles Missbrauchsopfer(23) erpresst 61-jährigen Erzieher um insgesamt 15 Tausend Euro, weil Sie als 11- 13jährige in den Jahren 2011 - 2013 Sex mit Ihm hatte 21.01.2022 [18:35:03]

Erzieher zeigt sich selbst an, um weiterer Erpressung zu entgehen:  Gegen die mittlerweile erwachsene Frau wird ein Strafverfahren wegen der Erpressungen eröffnet

Wie Breaking News Saarland berichtet wurde ein 61-jähriger Erzieher in einem Kinderheim zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt. Der Erzieher hatte sich im Jahre 2019 selbst bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, weil er mehrfach von dem kriminellen "Missbrauchsopfer" erpresst wurde. Der Erzieher hatte in den Jahre 2011 bis 2013 mit dem damals 11 bis 13 Jahre alten Mädchen Sex gehabt. Damals zeigte das Mädchen den Mann, der seit 30 Jahren Erzieher war, jedoch nicht wegen sexueller Gewalt an, sondern erpresste den Erzieher stattdessen in den Folgejahren um insgesamt 15 Tausend Euro. Solche perfiden Erpressungen, strafbar nach § 153 StGB(Freiheitsstrafe bis 5 Jahre) sind nur deshalb möglich, weil es den § 176 ff. StGB gibt. Dieser Fall macht deutlich, dass der Erzieher das Opfer von Erpressung geworden ist. Die heute erwachsene Frau wird sich ebenfalls vor einem Gericht für ihre Taten verantworten müssen und hoffentlich zu einer hohen Haftstrafe verurteilt werden. Erpressung zahlt sich am Ende eben doch nicht aus. Die von dem kriminellen "Missbrauchsopfer" erpressten 15 Tausend Euro sind u.a. auch Tatmittel und werden von dem Erzieher eingefordert werden können. Aufgrund der bestehenden Gesetzeslage in § 176 ff StGB ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die sogenannte Dunkelziffer bei solchen Erpressungen relativ hoch sein dürfte. Nur äußerst selten gelangen solche Fälle vor Gericht & an die mediale Öffentlichkeit. Es ist zu befürchten, dass die meisten Erpressungsopfer stillschweigend zahlen. Denn der Preis einer Selbstanzeige ist hoch. Der Artikel bei Breaking News Saarland stellt den Sachverhalt in einem völlig anderen Licht dar. Der Focus wird auf den Erzieher als "Kinderschänder" gelenkt. Dieser schändliche Begriff hat seinen Ursprung im Nationalsozialismus der NSDP. Es ist eine Schande für alle die Journalisten, die diesen Nazi-Begriff auch heute noch verwenden. K13online verurteilt solche Mainstream-Medien auf das Schärfste... 

https://tinyurl.com/yn2a65w3

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Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler präsentiert seinen Aufsatz II in komplett überarbeiteter Version: Die Situation Pädophiler in Deutschland 20.01.2022 [18:14:24]

K13online Positionen: Wenn eine Therapie das Ziel verfolgt, den Pädophilen selbstbewußt und stark zu machen, dann trägt dies maßgeblich zum Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt bei

Im Sommer 2021 hatte der Inhaber von K13online Dieter Gieseking bereits das Heilzentrum-Oststadt in Hannover vorgestellt und ein Interview mit dem Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler geführt. Im Mittelpunkt seiner therapeutischen Angebote stehen Beziehungen und sexuelle Orientierung/Identität mit dem Schwerpunkt Pädophilie & Homosexualität. Darüber hinaus ist der staatlich anerkannte Erzieher auch gesellschaftspolitisch aktiv und vertritt Positionen, die weitgehend nicht dem gegenwärtigen Zeitgeist & Mainstream entsprechen. Anfang 2022 hat Wedler seinen 2. Aufsatz "Die Situation Pädophiler in Deutschland" publiziert. Mit neuen Erkenntnissen wurde sein erster Aufsatz völlständig überarbeitet. Die darin vertretenen Ansichten kommen in den wesentlichen Punkten den politischen Positionen von K13online ziemlich nahe. Das therapeutische und auch gesellschaftspolitische Angebot von Wedler bietet die bestmögliche Alternative zum Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW". Seine kontroversen Positionen zum Themenkomplex der Pädophilie sind auch deshalb möglich, weil Wedler diese unabhängig vom Gesetzgeber & Anti-Pädophilen-Zeitgeist vertreten kann. KTW hingegen unterliegt den politischen Vorgaben und unterwirft sich damit den bestehenden Unrechtsgesetzen. Dies bedeutet aus Sicht von K13online zwar nicht, dass KTW keine Optionen für einzelne Pädophile anbieten kann. Letztendlich obliegt es jedem Einzelnen der erwachsenen Pädophilen, ob und welches Therapieangebot in Betracht kommt. Grundsätzlich benötigt ohnehin kein Pädophiler eine Therapie allein wegen seiner sexuellen Identität. Nur dann, wenn ein Pädophiler aufgrund von Stigmatisierung, Depressionen, Ausgrenzung & Verfolgung leidet, ist eine Therapie sinnvoll oder sogar notwendig. Wenn eine Therapie das Ziel verfolgt, den Pädophilen selbstbewußt und stark zu machen, dann trägt dies maßgeblich zum Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt bei. Verantwortungsbewußte Pädophile können nach Abschluss einer solchen Therapie sogar zum politischen Aktivisten werden. Pädophile Selbsthilfegruppen(SHGs) in den 1970er & 1980er bis in die 1990er Jahre haben ein solches Konzept gehabt und politischen Aktivismus betrieben. Daraus war damals die Pädophilenbewegung entstanden. Mit einem Klick auf den unteren Link gelangen Sie zum Aufsatz II von Wolfgang Wedler. Mit weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen.... 

https://www.heilzentrum-oststadt.de/aufsatz-pädophlie/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

K13online-Kritik am SWR2-Hörfunk-Feature führt zum Teilerfolg: SWR-Programmdirektorin für Kultur & Wissen, Anke Mai, lässt beanstandete Textstelle korrigieren 19.01.2022 [16:35:31]

Stellungnahme der SWR-Redaktion zum Feature "Pädophilie - Erkennen, therapieren, unterdrücken: In einer früheren Fassung dieses Textes war fälschlicherweise von „strafbaren Vorlieben“ die Rede

K13online hatte das SWR2-Hörfunk-Feature "Pädophilie - Erkennen, therapieren, unterdrücken" kritisiert. In einer ausführlichen Stellungnahme hat nun die SWR-Programmdirektorin für Kultur & Wissen, Anke Mai, die entsprechende Textstelle korrigieren lassen: In einer früheren Fassung dieses Textes war fälschlicherweise von „strafbaren Vorlieben“ die Rede. Allerdings kann diese Korrektur lediglich als Teilerfolg gewertet werden. Die folgende Textstelle im Transkript & Podcast wurde nicht geändert: Und das ein Leben lang. Der Wunsch nach einer Beziehung mit einem Kind muss unterdrückt werden. Ständig. Immer wieder, Tag für Tag. Eine solche Art & Weise der Darstellung vermittelt den falschen Eindruck, das jeder Pädophile ständig gezwungen ist, seinen Wunsch nach einer Beziehung mit einem Kind zu unterdrücken. Damit würden alle Pädophile eine latent andauernde Gefahr für Kinder darstellen. Eine solch pauschale Behauptung ist falsch. Zum Einen können Pädophile ihre Beziehungswünsche mit einem Kind straflos in der Fantasie "ausleben". Zum Anderen muss die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen Beziehungswünsche nicht zwanghaft unterdrücken. Auch heterosexuelle und homosexuelle... Menschen unterliegen nicht ständig einem solchen Unterdrückungszwang. Das SWR2-Podcast suggeriert zu mindest, dass dies bei pädophilen Menschen immer der Fall sein muss. Damit trägt das Feature in diesem Punkt auf undifferenzierte Weise dazu bei, die bestehenden Vorurteile & Desinformationen gegen Pädophilie medial zu hofieren bzw. zu bestätigen. Andererseits hat sich K13online dem folgenden Beschwerdegrund bei seiner Kritik nicht zu eigen gemacht: ...als wandelnde, Kinderseelen zerfetzende Handgranate... Eine solch krasse und übertriebene Formulierung würden wir nicht wählen. Eine solche Polarisierung durch den nicht authentischen Beschwerder ist aber offenbar notwendig, um sich im heutigen Zeitgeist mediales Gehör zu schaffen. Obwohl die SWR-Programmdirektorin unserer Kritik nur teilweise entsprochen hat, haben wir uns dazu entschlossen, diese Sache nicht weiter zu verfolgen. Für die Zukunft gehen wir davon aus, dass der SWR-Hörfunk keinen Anlass mehr für Kritik geben wird....  

https://www.swr.de/unternehmen/organisation/artikel-anke-mai-100.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam 19.01.2022 [07:49:29]

Literarische Verfilmung von "DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)": Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt
 
Zum 10. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk "Der verlorene Soldat" wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als "sexuellen Kindesmissbrauch" bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist.... 

http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2012/januar/0119dantzig.shtml

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Buch-Neuerscheinung 2022: Kulturwissenschaftlerin Katrin M. Kämpf von der Queer Studies an der Kunsthochschule für Medien(KHM) publiziert Pädophilie - Eine Diskursgeschichte - im Transkript Verlag 18.01.2022 [09:13:31]

ZOOM-Meeting der GeStiK am Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 16 Uhr: Vortrag von Katrin M. Kämpf im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema "Pädophilie – eine queertheoretische Perspektive" 

Zur Neuerscheinung des Buches "Pädophilie - Eine Diskursgeschichte" läd die Queer Studies an der Kunsthochschule für Medien(KHM) zu einem ZOOM-Meeting ein. Im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema "Pädophilie – eine queertheoretische Perspektive" referiert die Autorin & Kulturwissenschaftlerin Katrin M. Kämpf am Donnerstag 20. Januar um 16 Uhr. Neben der Printausgabe ist das Buch auch als Open ACCESS in einem PDF-Download auf der Webseite des Transkript-Verlages verfügbar. Katrin M. Kämpf analysiert die Geschichte des Pädophiliediskurses ab dem 19. Jahrhundert bis heute. Sie beginnt mit der erstmaligen Erwähnung des Begriffes „Pädophilia Erotica“ durch den Psychiater Richard Freiherr von Krafft-Ebing. Im Nationalsozialismus wurde der Begriff des jüdischen „Kinderschänders“ geprägt, der nicht nur bis heute von den Neonazis verwendet wird, sondern auch von der Hetzpresse und den radikalen Pädophiliegegnern. Das Buch beinhaltet auch die sogenannte sexuelle Revolution der 1968er-Bewegung mit dem politischen Kampf nach Liberalisierung & Legalisierung einvernehmlicher sexueller Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen. Genannt werden alle damaligen Akteure, wie zum Beispiel Prof. Dr. Rüdiger Lautmann(Die Lust am Kind), Michael Baur­mannd(BKA-Studie), Florian Milderberger(Pädophilie im öffentlichen Diskurs) bis zu Dr. Edward Brongersma & Dr. Fritz Bernard aus den Niederlanden. In den 1990er Jahren endete die bis dahin gemeinsame Homo- und Pädophilenbewegung. Kinderschutz- und Opfervereine schossen förmlich aus dem Boden und dominieren seitdem den politischen Diskurs. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist existiert nur noch der sexuelle Kindesmissbrauch und läßt damit die alltägliche Realität völlig außer Betracht. Das Buch von Katrin M. Kämpf bietet der interessierten Öffentlichkeit eine komplexe Diskursgeschichte zum gesamten Themenkomplex der Pädophilie an. K13online wird an der Video-Konferenz am Donnerstag teilnehmen. Wir rufen die Besucher/Innen unserer Webseiten - insbesondere jedoch die deutsche Pädophilenszene - auf, ebenfalls am ZOOM-Meeting teilzunehmen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen. Die taz-Journalistin Nina Apin berichtet in Ihrem Artikel tendenziell einseitig und verstellt damit den objektiven Blick auf das 1. Buch zum Pädophilie-Thema im Jahre 2022. Bei der taz besteht die Möglichkeit von kritischen Kommentaren... 

https://taz.de/Geschichte-der-Paedophilie/!5825701

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Der ungarische Regierungschef Orban verteidigt sein queerfeindliches Referendum im April: Schwule und Lesben könnten eine pauschale Gefahr für Kinder darstellen 17.01.2022 [15:28:53]

K13online stellt wiederholt klar: Homosexualität und Pädosexualität(Pädophilie) ist NICHT das Gleiche. Schwul oder lesbisch zu sein führt auch nicht zur sexuellen Identität der Pädophilie  

Deutschlands größtes Internetportal für LGBTI-Rechte QUEER.de berichtet erneut über den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán. Ein Referendum soll am 3. April parallel zu den Parlamentswahlen stattfinden. Mit dem Referendum will sich Orbán unter anderem sein im letzten Juni beschlossenes "Homo-Propaganda"-Gesetz nachträglich absegnen lassen, das Darstellung von queeren Menschen in den Medien und Öffentlichkeit stark einschränkt und teilweise untersagt. Im staatlichen Hörfunksender Kossuth Rádió sagte der 58-Jährige am Freitag, es gebe eine "große Debatte" darüber, ob Homosexualität zu Pädophilie führe. K13online stellt wiederholt klar: Homosexualität und Pädosexualität(Pädophilie) ist NICHT das Gleiche. Schwul oder lesbisch zu sein führt auch nicht zur sexuellen Identität der Pädophilie. Ebenso können Pädophile auch nicht zur Homosexualität geführt werden. Jedoch gibt es bei den Schwulen eine relativ kleine Minderheit, die gleichzeitig auch Päderasten sein können. Solche schwulen Männer lieben auch knabenhafte Jugendliche. Diese Realitäten werden aber von der gesamten LGBTIQ-Community & den ganzen Homo-Medien permanent ignoriert oder sogar bestritten. Das Medium QUEER.de sollte sich in diesem Punkt eindeutig positionieren: "Die LGBTIQ-Community steht klar auf der Seite der Päderasten. Päderastische Beziehungen zwischen einem Mann & einem einwilligungsfähigen Knaben haben nichts mit sexuellen Kindesmissbrauch gemein." Solange sich QUEER.de in dieser Frage vor einer klaren Position drückt, wird es immer wieder solche Unterstellungen wie beim Regierungschef Viktor Orbán geben. Es bedarf auch innerhalb der LGBTIQ-Community einer breiten Diskussion über die historischen Verbindungen zwischen Homosexuellen & Päderasten & Pädosexuellen. Das Antidiskriminierungsgesetz(AGG) muss entsprechend ergänzt werden... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=40916

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Die Folge von Desinformation & Hass auf Pädophile: Transgender-Universitätsprofessor Allyn Walker weiterhin von der Old Dominion University beurlaubt 15.01.2022 [10:59:19]

Setzen Sie Professor Allyn Walker wieder in ihre Position ein: Aufruf zur Mitzeichnung der Online-Petition an alle heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen und pädophilen/pädosexuellen Besucher/Innen unserer Webseiten

Ein Transgender-Universitätsprofessor in Virginia/USA wurde beurlaubt, nachdem er Pädophile als „von Minderjährigen angezogene Menschen“ verteidigte und gesagt hatte, sie sollten nicht geächtet werden. Zuvor hatte die Old Dominion University eine Beurlaubung abgelehnt. Lautstarke Studenten/Innen konnten jedoch in einer Petition Unterschriften an die Uni sammeln, die dann zur Beurlaubung geführt haben. Walker hat auch ein Buch geschrieben, das versucht, Pädophilie zu entstigmatisieren. Weiter setzt sich Walker bei "The Prostasia" für die weltweite Legalisierung bzw. Beibehaltung der Legalität von sogenannten "Sexpuppen" mit kindlichem Erscheinungsbild ein, weil auch damit sexuelle Gewalt gegen Kinder besser verhindert werden kann. Unterstützer/Innen von Allyn Walker haben nun auch eine Petition bei Change.org gestartet. Zur Mitzeichnung wird aufgerufen von: Dr. Gilian Tenbergen, Assistenzprofessor für Psychologie an der Universität Oswego, Dr. Maggie Ingram, Postdoktorandin an der Johns Hopkins School of Public Health, Dr. Skye Stephens, außerordentliche Professorin für Psychologie an der Saint Marys University, Dr. Stephens und Dr. Michael Seto, der forensische Forschungsdirektor am Institut für psychische Gesundheitsforschung der Universität Ottawa. Weitere Organisationen haben sich angeschlossen. Auch K13online hat nun unterschrieben und ruft zur Mitzeichnung in Deutschland & Europa auf: Heterosexuelle, homosexuelle, transsexuelle und pädophile/pädosexuelle Besucher/Innen unserer Webseiten. Internationale Solidarität fördert die akademischen Freiheiten in allen Ländern der Welt: Setzen Sie Professor Allyn Walker wieder in ihre Position ein!!! Zum Inhalt der Petition gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.change.org/p/stand-with-experts-against-misinformation?redirect=false

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Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin 14.01.2022 [12:10:22]

Katharina Rutschky zum 12. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 12. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky und Wolff bezweifelten Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen & Jungen und kritisierten den ihrer Aussage nach „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Politische Debatte im Deutschen Bundestag zur Rechtspolitik der Ampel-Regierung: 16 Jahre Strafverschärfungen & Aushöhlung der Beschuldigtenrechte haben ein Ende 13.01.2022 [17:12:50]

Wir werden liberalisieren, wir werden legalisieren, wir werden entkriminalisieren: Jetzt ist Zeit für Evidenz basierte Kriminalpolitik und Rechtstaatlichkeit

Wie schon der neue Bundesjustizminister Marco Buchmann(FDP) in zahlreichen Interviews der Mainstream-Medien geäußert hat kündigt nun auch die rechtspolitische Sprecherin der Fraktion die GRÜNEN Canan Bayram richtungsweisende Reformen in der Rechtspolitik an: "Denn unsere Verfassung, die macht klar, Strafrecht soll und muss Ultima Ratio sein". Die vergangene Bundesregierung, insbesondere die CDU/CSU, hatte sich in mehrfacher Weise an diese verfassungsrechtlichen Grundsätze nicht gehalten. "16 Jahre Strafverschärfungen & Aushöhlung der Beschuldigtenrechte haben ein Ende", sagte Bayram in ihrer Rede. Weiter führt Sie aus: "Wir werden liberalisieren, wir werden legalisieren, wir werden entkriminalisieren: Jetzt ist Zeit für Evidenz basierte Kriminalpolitik und Rechtstaatlichkeit." Ob es tatsächlich Grund zur Freunde gibt, wie sie sagt, wird das Jahr 2022 allerdings erst zeigen müssen. Die rechtspolitische Rednerin der Fraktion Die LINKE fordert auch die baldige Umsetzung des Koalitionsvertrages von SPD, GRÜNE und FDP: "Das Strafrecht auf seine Wirksamkeit zu überprüfen und systematisch zu überarbeiten." Speziell zum Sexualstrafrecht ist bisher nicht die Rede. Jedoch liegt genau in diesem 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches(StGB) dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der alten Bundesregierung. Wenn die Ampel-Koalition ihre Rechtspolitik auf Evidenz ausrichten will, dann darf dies nicht nur für die Zukunft gelten, sondern muss sich auch auf die Verschärfungen in der vergangenen Legislatur beziehen. Immerhin wird es mit dem neuen Bundesjustizminister Buschmann keine verdachtsunabhängige Vorratsspeicherung geben. Das Quick-Freeze-Verfahren soll kommen. Dabei können NUR im Verdachtsfall bestimmte Daten auf richterliche Anordnung gesichert werden. Im laufenden K13online-Petitionsverfahren hat der Petent Dieter Gieseking dem Rechts- und Petitionsausschuss bereit mitgeteilt: Wir begrüßen die bereits angekündigten Reformen der neuen Bundesregierung zu den folgenden Themengebieten: 1. Abschaffung des Transsexuellengesetzes, 2. Abschaffung des § 219a StGB, 3. Legalisierung von Canabis, 4. Keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung, 5. sexuelle Identität ins GG, 6. Kinderrechte ins GG....."  

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw02-de-recht-874474

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Tod eines U-Häftlings in der JVA Koblenz wirft viele Frage auf: Staatsanwaltschaft beantragt Obduktion der Leiche und leitet ein Verfahren zur Todesursache ein 13.01.2022 [10:09:43]

Vermutlich Suizid wegen Prozess von mutmaßlichen Kindesmissbrauch: Ein Todesermittlungsverfahren wird eingeleitet, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist 

In der JVA Koblenz wurde am vergangenen Sonntagmorgen ein U-Häftling tot in seiner Einzelzelle aufgefunden. Der 59-jährige Koblenzer soll u. a. in Ferienfreizeiten Kinder sexuell missbraucht haben. Der 1. Prozesstag hatte in der Woche zuvor stattgefunden. Das Gerichtverfahren gegen den Mann wurde inzwischen eingestellt. Damit gilt endgültig die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft hat eine  Obduktion der Leiche beantragt und ein Verfahren zur Todesursache eingeleitet. Ein Todesermittlungsverfahren wird dann eingeleitet, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen Suizid handelt. Der Tod eines Inhaftierten wirft immer viele Fragen auf. Warum konnte dieser nicht verhindert werden? Handelt es sich um einen selbst gewollten Suizid oder wurde der Mann durch Dritte dazu getrieben? Die Knasthierarchie kann einen Suizid fördern. Die sexuelle Identität des toten U-Häftlings ist bisher nicht bekannt geworden. Auch ob es sich bei den Anklagepunkten um Mädchen oder/und Jungen handelt ist unklar.  Demnach steht auch noch nicht fest, ob der Mann ein Girllover oder Boylover war - vielleicht überhaupt nicht pädophil gewesen ist. Unabhängig von der ungeklärten Schuldfrage bei dieser Deliktsart trauert K13online um den verstorbenen Mann. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit liegt der Grund des Suizides beim Gerichtsverfahren. Insbesondere bei Inhaftierten in U-Haft sind die JVAs grundsätzlich immer verpflichtet, Suizidgefährungen zu erkennen und zu verhindern. Dies ist ersichtlich nicht geschehen. Eine psychologische Betreuung des Mannes hat es offenbar nicht gegeben. K13online fordert deshalb eine vollständige Aufklärung. Und zwar nicht nur über die Todesursache, sondern auch über die genauen Hintergründe. Mehrere Mainstream-Medien haben die dpa-Meldung aufgegriffen und berichtet. In den nächsten Tagen sollen die Ergebnisse des Todesermittlungsverfahren vorliegen. Auch K13online wird dann weiter berichten...(Update 15. Januar: Das Obduktionsergebnis liegt vor - Suizid. Auf welche Weise sich der Mann das Leben genommen hat wurde von der Staatsanwaltschaft nicht mitgeteilt)   

https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-koblenz-ermittlungen-nach-tod-eines-haeftlings-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220112-99-678181

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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