"Jede Liebe ist Liebe - Heinz Birken(Heinrich Eichen)
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Förderverein bleibt vorerst bestehen: Schweizer Gründer der IG Fair-wahrt? Beat Meier beendet jedoch Interessengemeinschaft für Sicherheitsverwahrte bei Hauptversammlung 28.11.2021 [09:05:06]

Letzter Rundbrief November 2021: "Ich werde mich, soweit meine Energie neben der Pflichtarbeit und Kollegenhilfe es zulässt, auf das Schreiben von Büchern zu konzentrieren versuchen"

Der Gründer der Schweizer Interessengemeinschaft(IG) "FAIR-WAHRT?" Beat Meier hat in seinem letzten Rundbrief November 2021 an alle seine Unterstützer/Innen mitgeteilt, dass diese IG auf der Hauptversammlung im September beendet wurde.  Vor 12 Jahren hatte alles angefangen. "Die Hoffnung auf Fairness auch für präventiv inhaftierte Menschen hat sich letztendlich als reines Wunschdenken, als Trugschluss, als Fata Morgana zu erkennen gegeben", schreibt Meier. Der Förderverein mit seiner Webseite "Verwahrung" bleibt jedoch vorerst bestehen. Meier unterstützt jetzt auf privater Ebenen einen Freund in der JVA Lenzburg, der trotz positiver Sozialprognose in eine andere JVA verlegt werden soll. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking hatte Meier am 16. September d. J. besucht und auch mit diesem Verwahrten telefoniert gehabt. Meier schreibt in seinem Rundbrief weiter: "Eine neue Lebensphase beginnt für mich". Er will seine Buchprojekte vollenden und erscheinen lassen. Manuskripte liegen K13online bereits vor. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) hatte Meier im Oktober d. J. eine anwaltliche Beschwerde gegen die Schweiz eingereicht. Die Entscheidung des EGMR steht noch aus. In Solidarität gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen zum Rundbrief von Beat Meier..... 

https://verwahrung.ch/rundbrief/

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Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko: Neuauflage zum 30. Todestag des französischen Buchautors Herve Guibert im Albino- Salzgeber Verlag in einem Band erschienen 27.11.2021 [16:31:07]

Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub(in den 1980er Jahren): "Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert"  

Ein literarischer Balanceakt sind die beiden Vincent-Erzählungen von Hervé Guibert (1955-1991), die jetzt im Albino Verlag erstmals in einem Band erschienen sind. Zum 30. Todestag des Buchautors ist eine Neuauflage beider Werke erschienen: Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko. In Deutschland wurde Hervé Guibert durch das Protokoll seiner Aids-Erkrankung berühmt, das den provokanten Titel trägt: "Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat". "Reise nach Marokko" ist kein Reiseroman im üblichen Sinn. Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub. Guiberts Interesse gilt den Beziehungen der vier Personen zueinander. Dabei kommen immer wieder auch erotische Phantasien ins Spiel: "Gestern abend hat mich das keusche Kind gefragt, ob es mir eine magnetische Massage machen darf, ich hab ihm geantwortet, das würde ihm verfrüht ein Geheimnis offenbaren. Es fragt mich, ob ich drei Brustwarzen hab oder eine Narbe über den ganzen Körper. Vorhin hat das hübsche Kind darauf bestanden, daß ich mit ihm baden geh, und möchte den Grund meiner Weigerung wissen. Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert." Sieben Jahre dauerte die Freundschaft Guiberts mit Vincent. Sie begann, als der Junge 15 Jahre alt war, und endet, als er im Drogenrausch aus dem Fenster springt. Anhand von Zitaten aus seinem Tagebuch ruft sich der Autor die gemeinsame, wechselvolle Geschichte ins Gedächtnis zurück: Was war es, das dieses ungleiche Paar so lange zusammengehalten hat? Bis zu seinem Tod im Dezember 1991 schuf Guibert ein umfangreiches Werk als Autor, Fotograf und Filmkritiker. In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1991 unternahm Guibert einen Suizidversuch. Am 27. Dezember starb er an den Folgen im Krankenhaus von Clamart. Er wurde seinem Wunsch entsprechend auf Elba beigesetzt. Nach seinem Tod wurde Guibert zur Fallstudie zum Thema Krankheitsbewältigung. Sein berühmtester Roman Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat handelt vom Sterben des Freunds Michel Foucault an AIDS. Da Foucault seine Krankheit verschwiegen hatte und offiziell 1984 an Krebs gestorben war, war das ein Skandal. Mehr aber noch die andauernde Auseinandersetzung Guiberts mit seinem eigenen Sterben in Mitleidsprotokoll bzw. im Videofilm La Pudeur ou lipudeur indem er sich selbst die letzten Monate vor seinem Tod filmte. Der Film wurde posthum vom französischen Fernsehen ausgestrahlt. K13online gedenkt Hervé Guibert in ewiger Erinnerung... 

https://www.salzgeber.de/de/buch/guibert-vincent/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) +++ K13online Aktivitäten: Ankündigung & Einladung für das 9. Online-Meeting zum gesamten Themenkomplex der Pädophilie am Sonntag, den 28. November 2021 von 19 - 21 Uhr +++ 26.11.2021 [16:09:07]

Schwerpunktthemen werden sein: 1. Ampel-Koalitionsverhandlungen & Vereinbarung Sexualstrafrecht(Justizministerium), 2. Rat & Tat bei Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, 3. Gefangenenhilfe im Strafvollzug & Sicherungsverwahrung

Die K13online Redaktion veranstaltet am Sonntag, den 28. November, das 9. Online-Meeting. Die virtuelle Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und wird um 21 Uhr enden. Für eine Teilnahme ist eine Registrierung als User auf unseren Webseiten notwendig. Grundsätzlich kann jede Person/Stelle an dem Meeting teilnehmen. Wir bitten jedoch um eine frühzeitige Anmeldung per eMail bis zum 27. November. Alle Teilnehmer/Innen erhalten am Morgen des Meetings die Zugangsdaten gesandt. Es besteht die technische Möglichkeit, die Videofunktion auszuschalten, sodass die Kommunikation lediglich via Audio & Chat stattfindet. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird die Video-Konferenz mit Bild & Ton moderieren. Zu den Tagesordnungspunkten(TOP) wird Gieseking referieren. Im Anschluss können Fragen an den Referenten gestellt werden. Eine Diskussion und politische Debatte findet zu den TOP 1 - 3 statt. Weitere Themenvorschläge können frühzeitig bei K13online eingereicht werden. Auch Gastredner/Innen, die zu einem bestimmten Themengebiet einen Vortrag halten möchten, können sich jeder Zeit an uns wenden. Beim 8. Online-Meeting hatte der Amerikaner Steven Whitsett referiert. Whitsett ist auch Buchautor von "Just Facts, not Fear". Auch andere Autoren können ihr Buch bei den Meetings vorstellen. Wir laden auch Inhaber/Mitglieder anderer Pädophilie-Projekte(Webseiten, Weblogs, Foren) zu unseren Meetings ein. Ebenso können sich Vertreter/Innen aus den Bereichen Sexualwissenschaft & Sexualpolitik bei uns melden, die an einem konstruktiven Dialog mit uns interessiert sind. Filmregisseure/Filmemacher können mit uns in Kontakt treten. Wir freuen uns, dass wir bereits mit dem 1. Filmproduzenten einen Kontakt aufbauen konnten. Interessierte Journalisten/Innen der Mainstream-Medien, die über den Themenkomplex der Pädophilie objektiv und sachlich berichten wollen, können uns ebenfalls kontaktieren. Mit dem 9. Online-Meeting setzen wir unsere virtuelle Dialogbereitschaft weiter fort und freuen uns auf ihr Interesse oder sogar Teilnahme an dieser Veranstaltung....(Update 28. November: Meeting auf den 12. Dezember verschoben) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Ampel-Koalition(SPD & GRÜNE & FDP) vereinbart Paradigmenwechsel: Unsere Kriminalpolitik orientiert sich an Evidenz und der Evaluation bisheriger Gesetzgebung im Austausch mit Wissenschaft und Praxis 25.11.2021 [10:06:13]

Bundesjustizministerium geht an die FDP(Marco Buschmann): "Wir überprüfen das Strafrecht systematisch auf Handhabbarkeit, Berechtigung und Wertungswidersprüche und legen einen Fokus auf historisch überholte Straftatbestände, die Modernisierung des Strafrechts und die schnelle Entlastung der Justiz"

Die Koalitionspartner der neuen Bundesregierung aus SPD & GRÜNE & FDP haben auch einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Rechtspolitik vereinbart, wozu auch das Sexualstrafrecht gehört. Zitat: Das Strafrecht ist immer nur Ultima Ratio. Unsere Kriminalpolitik orientiert sich an Evidenz und der Evaluation bisheriger Gesetzgebung im Austausch mit Wissenschaft und Praxis. Wir überprüfen das Strafrecht systematisch auf Handhabbarkeit, Berechtigung und Wertungswidersprüche und legen einen Fokus auf historisch überholte Straftatbestände, die Modernisierung des Strafrechts und die schnelle Entlastung der Justiz. Die alte Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD hat diese Grundsätze sträflich missachtet und Gesetze geschaffen, die nicht auf Evidenz basieren. Die neue Ampel-Koalition will das Strafrecht nun systematisch überprüfen und ggf. evaluieren. K13online begrüßt diesen Paradigmenwechsel, zumal Gleiches auch in unserer Petition gefordert wird. Die gesamte Rechtspolitik trägt die deutliche Handschrift der FDP. Neuer Bundesjustizminister wird Marco Buschmann von der FDP-Fraktion werden, der bereits seit 2017 Mitglied im Rechtausschuss ist. Das für den Themenkomplex Pädophilie ebenfalls relevante Innenministerium hat die SPD erhalten. Im Gespräch ist die scheidende Bundesjustizministerin Lambrecht, die hoffentlich nicht Innenministerin werden wird. Das Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht an die GRÜNEN. Weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht und verwandten Bereichen sind in der Koalitionsvereinbarung jedenfalls nicht enthalten. Im Gegenteil: Wir sorgen für eine vorausschauende, evidenzbasierte und grundrechtsorientierte Sicherheits- und Kriminalpolitik. Dies werden wir mit einer unabhängigen interdisziplinären Bundesakademie begleiten. Die neue Bundesregierung will auch das Grundgesetz hinsichtlich der Kinderrrechte und sexuellen Identität ändern. Auch zu diesen Grundgesetzänderungen läuft eine K13online-Petition. Die Erfolgsaussichten unserer Petitonen haben sich durch die neuen Mehrheitsverhältnisse im Petitionsausschuss deutlich erhöht. Wir werden unsere Petition für eine Reform des Sexualstrafrechts auf der Grundlage der Koalitionsvereinbarung erneut ergänzen und konkretisieren. Sobald sich der neue Rechtsausschuss konstituiert hat wird eine neue Mailingliste eingerichtet... 

https://www.bundestag.de

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K13online Trauer-News: Boylover-Aktivist Ilja Schmelzer(Nickname Sascha) im politischen Exil Myanmar verstorben (Nachruf in Vorbereitung) 23.11.2021 [18:48:56]

++

https://jungsforum.net/messages/311304.htm

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Weblog-Inhaber Schneeschnuppe(Pädoseite) zum SWR2 Radio-Feature(u.a.) Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken: Bloß keine Sympathie mit pädophilen Menschen wecken, weil das ja Verharmlosung wäre .... 21.11.2021 [14:45:02]

Die Angst vor negativen Konsequenzen ist einfach zu groß. Selbst Menschen, die sonst mutig sind, sind eingeschüchtert, wenn es um das Thema Pädophilie geht:  Die Folge ist, dass die Jäger freie Hand für ihre Hetzjagd haben

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat nach einer schöpferischen Pause wieder einen Blogbeitrag veröffentlicht: Ehrendelikt „Täterschützer“. Neben dem Fall um den US-Assistenzprofessors für Soziologie und Strafjustiz Allyn Walker(siehe K13online News) geht es auch um das SWR2 Radio-Feature "Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken". Zitate Schneeschnuppe: Das Elend fängt schon beim Titel an. „Pädophilie unterdrücken“ lässt mich sofort an „Pädophile unterdrücken“ denken. Also bloß keine Sympathie mit pädophilen Menschen wecken, weil das ja Verharmlosung wäre und man dann vielleicht in die Täterschützer-Schublade gesteckt wird. Der SWR ist ein öffentlich rechtlicher Sender, der den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags unterworfen ist. Der Beitrag hat diese Programmgrundsätze verfehlt, wenn er eine Neigung als „strafbar“ bezeichnet und dadurch Menschen mit dieser Neigung kriminalisiert und in ihrer Menschenwürde verletzt. Die Folge ist, dass die Jäger freie Hand für ihre Hetzjagd haben. Ich kann die Mechanismen dahinter nur beschreiben und die perfide, bisher erfolgreiche Strategie offen legen. Und hoffen, dass auch andere versuchen die tief sitzende Kontaktschuld-Angst der in anderen Dingen Mutigen zu durchbrechen. Nur wenn uns das nachhaltig gelingt, gibt es eine Chance auf Veränderung. Auch K13online kann diese täglichen Realitäten in seiner Berichterstattung nur offen legen. In Relation mit der Übermacht der sogenannten Pädophilen-Gegenseite können solche Offenlegungen nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Aber auch stetige Tropfen höhlen den Stein. Eine gesellschaftliche, politische und mediale Veränderung kann langfristig nur dann gelingen, wenn sich die Pädophilenszene auf Vereins- oder Verbandsebene organisiert. Aufgrund der massiven Stigmatisierung & Ausgrenzung & Verfolgung sind die Pädophilen davon noch Lichtjahre entfernt. Mehr pädophiler Aktivismus ist gerade im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unverzichtbar. Lesen Sie den Bericht im folgenden Link und weiter unter mehr... 

https://paedoseite.home.blog/2021/11/20/ehrendelikt-taterschutzer/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kinder attraktiv finden an sich ist nicht unmoralisch: Assistenzprofessor für Soziologie und Strafjustiz Allyn Walker wurde deshalb von der Old Dominion University in Virginia/USA beurlaubt 20.11.2021 [11:05:47]

Allyn Walker im Interview mit der Prostasia Foundation: "Die Etikettierung einer Person anhand ihrer sexuellen Wünsche(Pädophilie) sagt nichts über ihre Moral aus"

In den USA haben Äußerungen des Assistenzprofessors für Soziologie und Strafjustiz Allyn Walker für große Erregung gesorgt: "Es sei für Erwachsene nicht immer unmoralisch, sich sexuell zu Kindern hingezogen zu fühlen". Das meint Professor Allyn Walker von der Old Dominion University in Virginia, wie die Zeitung "Metro" berichtet. "Aus meiner Sicht gibt es keine Moral oder Unmoral, die mit der Anziehung zu jemandem verbunden ist, weil niemand kontrollieren kann, zu wem er sich hingezogen fühlt", sagte Walker. Die Uni beurlaubte die Lehrkraft wegen dieser Aussagen. Auch an deutschen Universitäten laufen Professoren/Innen & Studenten/Innen große Gefahr, wenn sie sich neutral bis positiv zum Pädophilie-Thema äußern. Die Folge ist, dass es faktisch keine objektive und unabhängige Sexualwissenschaft & Sexualforschung zur Pädophilie mehr gibt. Jeder Ansatz wird im Keim erstickt oder als Verharmlosung von sexuellen Missbrauch diffamiert. In einem Interview mit der Prostasia Foundation, einer Kinderschutzorganisation mit Sitz in San Francisco, sieht sich Walker genötigt, seine differenzierte Position zu relativieren: Zu den Vorwürfen äußerte sich Walker in einer gemeinsamen Erklärung mit der Universität: "Ich möchte klarstellen: Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein unentschuldbares Verbrechen", so Walker. "Als Assistenzprofessor für Soziologie und Strafjustiz ist es das Ziel meiner Forschung, Kriminalität zu verhindern." Damit beugt sich Walker den massiven Angriffen des sogenannten Mainstreams. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist es nahezu unmöglich, sich als Sexualwissenschaftler & Sexualforscher frei zu äußern, ohne dabei seine berufliche Existenz aufs Spiel zu setzen. Dennoch ist es der Prostasia Foundation gelungen, eine weltweite Initiative gegen das strafrechtliche Verbot von sogenannten Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild zu starten. Ungeachtet einer auf Evidenz basierenden Kriminalpolitik ist in Deutschland der § 184l StGB in Kraft getreten. K13online unterstützt deshalb das politische Anliegen einer Beschwerde beim Bundesverfasssungsgericht(BVerfG) und fordert zudem die neue Bundesregierung auf, das Sexualstrafrecht zu evaluieren. Die extrem menschenrechtswidrigen Verhältnisse in den USA haben schon seit Jahren auch Europa und Deutschland erreicht. Besonders deutlich werden diese Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskovention in dem Buch "Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt". Ebenso beschäftigt sich der US-Amerikaner Steven Whitsett in seinem Buch "Just Facts, not Fear" damit. Whitsett war Gastredner des 8. Online-Meeting von K13online. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen... 

https://www.rtl.de/cms/usa-professor-findet-es-nicht-unmoralisch-wenn-sich-jemand-von-kindern-angezogen-fuehlt-4868478.html

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Mutmaßlich einsichtiger Innenminister von Nordrhein-Westfalen(NRW) Herbert Reul (CDU) bestätigt: Etwa 45 Prozent der wegen Kinderpornos ermittelten Täter sind selbst noch Kinder und Jugendliche!!! 19.11.2021 [16:50:39]

Direktor des Landeskriminalamtes(LKA) in Düsseldorf Ingo Wünsch setzt auf Aufklärung: "Es müsse aber ein Bewusstsein dafür entstehen, dass Kinder auch zu Tätern werden könnten"

Auf populistische Weise hatte der Innenminister von Nordrhein-Westfalen(NRW) Herbert Reul(CDU) Strafverschärfungen im Kampf gegen Kinderpornos gefordert. Jetzt bestätigt Reul, dass etwa 45 Prozent der wegen Kinderpornos ermittelten "Täter" selbst noch Kinder und Jugendliche sind. Diese Erkenntnis kommt viele Monate zu spät, denn der neue § 184 ff. StGB war am 1. Juli 2021 in Kraft getreten. Seitdem werden auch Kinder & Jugendliche als "Verbrecher" behandelt. Sogar ganze Schulklassen sind von Kinderpornos betroffen. Fast jeder Junge und jedes Mädchen hat heutzutage ein Smartphone. Das LKA in Düsseldorf hat nun eine Aktionswoche gegen Kinderpornografie gestartet. „Viele sind sich gar nicht bewusst, dass sie sich strafbar machen“, sagte Innenminister Herbert Reul. Eltern seien zwar oft sensibilisiert, ihre Kinder davor zu schützen, Opfer von Missbrauch zu werden, sagte der Direktor des LKA Ingo Wünsch. Es müsse aber ein Bewusstsein dafür entstehen, dass Kinder auch zu Tätern werden könnten. Warum ist den Kids oft nicht bewußt, warum solche Darstellungen ein "Verbrechenstatbestand" sind? Weil die Kids kein Strafgesetzbuch in der Tasche haben. Weil sie überhaupt nicht nachvollziehen können, warum solche Aufnahmen verboten sein sollen. Insbesondere dann nicht, wenn sie die Bilder oder Videos selbst von sich hergestellt haben und mit Freunden tauschen. Kinder unter 14 Jahren sind zwar nicht strafmündig und können deshalb nicht vor Gericht gezerrt werden. Werden die Kinder jedoch mit den Aufnahmen 15 Jahre, dann wird das Jugendstrafrecht angewandt. Eine solche Gesetzgebung ist völlig absurd. K13online fordert deshalb u.a. auch eine Strafausschlussklausel im § 184 ff. StGB. Anstatt der Gesetzgeber eine diesbezügliche Strafrechtsreform auf den Weg bringt, setzt man in NRW auf wenig effektive Aufklärung über die juristischen Folgen der bestehenden Unrechtsgesetze. Die neue Bundesregierung einer rot-grün-gelben Ampel-Koalition wird erneut aufgerufen, in der nächsten Legislaturperiode eine Strafrechtsreform herbei zu führen, die die Kriminalisierung von Kindern & Jugendlichen beendet. Bis dahin werden weiterhin bei rund 45% der Kinderpornofälle die Kinder & Jugendlichen dem Gesetzgeber und in Folge der Justiz zum "Opfer" fallen. Im Übrigen finden diesbezügliche Hausdurchsuchungen bei den Eltern der Söhne & Töchter statt. Stellt sich also die Frage, wie lange wollen sich die betroffenen Eltern die Kinderpornojagd gegen ihre Kinder noch bieten lassen???!!!  

https://www.express.de/nrw/aktionswoche-in-duesseldorf-lka-warnt-kinder-vor-straftaten-im-netz-79883

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Neuer Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich konstituiert: K13online-Petition gegen das Sexualstrafrecht wird alsbald auf der Tagesordnung stehen 17.11.2021 [16:00:40]

Neue Mailingliste an alle Fraktionen(außer AfD) im Petitionsausschuss eingerichtet: K13online ergänzt Petition erneut und fordert eine Evaluierung & Reform im gesamten Sexualstrafrecht

Der neue Petitionsausschuss hat sich bereits konstituiert. Dem verkleinerten Ausschuss gehören jetzt nur noch 19 ordentliche Mitglieder an: Die SPD-Fraktion hat sechs Mitglieder, die CDU/CSU fünf, die GRÜNEN drei, die FDP sowie die AfD je zwei und die LINKEN ein Mitglied in das Gremium entsandt. Mit Ausnahme der AfD haben wir nunmehr eine neue Mailingliste an alle demokratischen Fraktionen eingerichtet. Darüber versenden wir bis zum Abschluss des Petitionsverfahrens durch den Deutschen Bundestag unsere aktuellen Newletters direkt an die Mitglieder des Ausschusses. Der Termin zur 1. Sitzung in der neuen Legislaturperiode wurde auf der Webseite des Bundestags noch nicht veröffentlicht. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Beratungen zu unserer Petition alsbald stattfinden werden. Die Mehrheitsverhältnisse haben sich nach der Bundestagswahl auch im Petitionsausschuss verändern. Eine neue Bundesregierung aus SPD + GRÜNE + FDP(Ampel) wird auch neue Stellungnahmen zur ergänzten Petition vom Rechtsausschuss notwendig machen. Ebenso vom Bundesjustiziministerium bzw. vom neuen Justizminister/In. Die Erfolgsaussichten der Petition sind gestiegen, weil sich jetzt die Wortführer der CDU/CSU im Einklang mit der AfD in der Opposition befinden. Eine Ampel-Koalition würde eine Mehrheit von 11 Mitgliedern im Petitionsausschuss erreichen. Auch die LINKEN kämen mit einem Mitglied sicherlich noch hinzu. Die GRÜNEN & die FDP hatten in der damaligen Opposition dem neuen Sexualstrafrecht nicht zugestimmt. Die SPD wird aufgefordert, sich in der neuen Bundesregierung den Koalitionspartnern der GRÜNEN & FDP anzuschließen. Nach Medienberichten wollen die GRÜNEN auf das Justizministerium verzichten. In früheren Bundesregierungen mit Regierungsbeteiligung der FDP hatte fast immer diese Partei das Bundesjustizministerium erhalten. Auch für die 20. Legislaturperiode sollte der/die Justizminister/In von der FDP gestellt werden. Die ehemaligen Justizminister/Innen der SPD, Lambrecht, Barley und Maas, haben in der Vergangenheit mehrfach ihre Inkompetenz unter Beweis gestellt. Die SPD ist daher nur das kleinere Übel im Vergleich zur CDU/CSU - und muss deshalb billigend in Kauf genommen werden. Im Laufe der kommenden Woche will die Ampel-Koalition ihre Koalitionsvereinbarung vorlegen. Wir warten mit Spannung auf die Inhalte zum Sexualstrafrecht und verwandten Themengebieten... 

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02_Petitionsausschuss

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Dänische Studie 2002 in Fachzeitschrift ACTA Paediatrica 2007: Bei 5.829 befragten Jugendlichen(15-16 Jahre) gaben entgegen der Gesetze nur 10% der Jungen und 25% Mädchen an, sich sexuell missbraucht gefühlt zu haben 16.11.2021 [08:59:29]

Aufruf an die Ampel-Koalitionsverhandlungen & neue Bundesregierung aus SPD, GRÜNE und FDP: Wir brauchen in Deutschland eine aktuelle und repräsentative Umfrage/Studie wie damals in Dänemark

Schon in der dänischen Fachzeitschrift ACTA Paediatrica wurde im Jahre 2007 eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis gekommen war, dass sich von den 5.829 repräsentativ befragten Jugendlichen im Alter von 15/16 Jahren, nur hochgerechnet 10% der Jungen und 25% der Mädchen mit Sicherheit oder vielleicht sexuell missbraucht gefühlt haben. Ganz konkret bedeutet das Ergebnis dieser Studie: Von 5.829 Befragten berichteten 11 % von rechtswidrigen sexuellen Erfahrungen, 7 % der Jungen und 16 % der Mädchen. Nur 1 % der Jungen und 4 % der Mädchen fühlten sich „mit Sicherheit“ oder „vielleicht“ sexuell missbraucht. Sexueller Missbrauch von Kindern wurde nach dem Strafgesetzbuch definiert und anhand von Fragen gemessen, die bestimmte sexuelle Aktivitäten, die Beziehung zwischen der älteren Person und dem Kind sowie die eigene Wahrnehmung des Vorfalls durch den Jugendlichen definieren. Ein relativ hoher Prozentsatz der dänischen Jugendlichen hat frühe, rechtswidrige sexuelle Erfahrungen. Im Umkehrschluss bedeutet diese Studie, dass 90% der Jungen und 75% der Mädchen aus der Gesamtbevölkerung einvernehmliche Sexualität praktiziert haben, die jedoch nach den Gesetzen in Dänemark und auch in Deutschland Straftaten darstellen. Damit weißt diese Studie eindeutig nach, dass es eine LÜGE ist, wenn behauptet wird, dass Sexualkontakte/Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern immer mit sexualisierter Gewalt verbunden sein muss und dadurch ein Schaden entsteht. Es existiert bis heute keine andere Studie, die dieses Ergebnis widerlegt. Die wahrscheinlich neue Bundesregierung aus SPD, GRÜNE und FDP(Ampel) wird daher aufgerufen, eine aktuelle Studie in Auftrag zu geben. In den laufenden Koalitionsverhandlungen muss eine komplette Überarbeitung des 13. Abschnitts im Strafgesetzbuches(StGB) vereinbart werden. Eine auf Evidenz basierende Kriminalpolitik muss in der Koalitionsvereinbarung enthalten sein. Das in der auslaufenden Legislaturperiode immer weiter ausgebaute und ideologische Sexualstrafrecht muss von der neuen Bundesregierung beendet werden. Dazu bedarf es aktueller Studien, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu ähnlichen Ergebnissen kommen werden, wie schon damals im Nachbarland Dänemark. Der politische Wille für Strafrechtsreformen wird die tägliche Realität bei den heutigen Kindern & Jugendlichen aufzeigen. K13online appelliert deshalb an den neuen Gesetzgeber für ein zeitgemässes Sexualstrafrecht, wobei die sexuelle Selbstbestimmung geschützt werden muss.... 

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1080/08035250600589033

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