"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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(Update) +++ K13online Aktivitäten: Ankündigung & Einladung für das 9. Online-Meeting zum gesamten Themenkomplex der Pädophilie am Sonntag, den 12. Dezember 2021 von 19 - 21 Uhr +++ 05.12.2021 [07:13:47]

Schwerpunktthemen werden sein: 1. Neue Bundesregierung(Ampel-Koalition) mit SPD & GRÜNE & FDP und neuer Bundesjustizminister, 2. Rat & Tat bei Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, 3. Gefangenenhilfe im Strafvollzug & Sicherungsverwahrung

Die K13online Redaktion veranstaltet am Sonntag, den 12. Dezember, das 9. Online-Meeting. Die virtuelle Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und wird um 21 Uhr enden. Für eine Teilnahme ist eine Registrierung als User auf unseren Webseiten notwendig. Grundsätzlich kann jede Person/Stelle an dem Meeting teilnehmen. Wir bitten jedoch um eine frühzeitige Anmeldung per eMail bis zum 11. Dezember. Alle Teilnehmer/Innen erhalten am Morgen des Meetings die Zugangsdaten gesandt. Es besteht die technische Möglichkeit, die Videofunktion auszuschalten, sodass die Kommunikation lediglich via Audio & Chat stattfindet. Der Inhaber von K13online Dieter Gieseking wird die Video-Konferenz mit Bild & Ton moderieren. Zu den Tagesordnungspunkten(TOP) wird Gieseking referieren. Im Anschluss können Fragen an den Referenten gestellt werden. Eine Diskussion und politische Debatte findet zu den TOP 1 - 3 statt. Weitere Themenvorschläge können frühzeitig bei K13online eingereicht werden. Auch Gastredner/Innen, die zu einem bestimmten Themengebiet einen Vortrag halten möchten, können sich jeder Zeit an uns wenden. Beim 8. Online-Meeting hatte der Amerikaner Steven Whitsett referiert. Whitsett ist auch Buchautor von "Just Facts, not Fear". Auch andere Autoren können ihr Buch bei den Meetings vorstellen. Wir laden auch Inhaber/Mitglieder anderer Pädophilie-Projekte(Webseiten, Weblogs, Foren) zu unseren Meetings ein. Ebenso können sich Vertreter/Innen aus den Bereichen Sexualwissenschaft & Sexualpolitik bei uns melden, die an einem konstruktiven Dialog mit uns interessiert sind. Filmregisseure/Filmemacher können mit uns in Kontakt treten. Wir freuen uns, dass wir bereits mit dem 1. Filmproduzenten einen Kontakt aufbauen konnten. Interessierte Journalisten/Innen der Mainstream-Medien, die über den Themenkomplex der Pädophilie objektiv und sachlich berichten wollen, können uns ebenfalls kontaktieren. Mit dem 9. Online-Meeting setzen wir unsere virtuelle Dialogbereitschaft weiter fort und freuen uns auf ihr Interesse oder sogar Teilnahme an dieser Veranstaltung....

https://de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ARD-Politikmagazin Panorama & Der SPIEGEL: 80.000 Download-Links aus dem Darknet mit Kinderpornos an Speicherdienste gemeldet und 13 Terabyte Videos & Fotos löschen lassen 04.12.2021 [09:56:02]

Mediale Halbwahrheiten sind auch LÜGEN: Trotz 80-tausendfacher Löschungen sind die gleichen Kinderpornos bei anderen Speicherdiensten auf der ganzen Welt weiterhin verfügbar

Das ARD-Politikmagazin Panorama & Der SPIEGEL berichten von einem riesen Erfolg bei der Jagd nach Kinderpornos. Es seien  80.000 Download-Links aus dem Darknet an Speicherdienste gemeldet und 13 Terabyte Videos & Fotos wären gelöscht worden. Dabei entsteht der falsche Eindruck, dass all diese Inhalte nun aus dem weltweiten Internet verschwunden sind. Dies ist mit Nichten der Fall, denn trotz solcher Löschungen sind die gleichen Kinderpornos bei anderen Speicherdiensten auf der ganzen Welt weiterhin verfügbar. Downgeloadet werden können diese Inhalte aber nur von den Usern, die die Links bzw. Urls kennen. Solche Download-Links befanden sich auch im Darknet-Forum BOYSTOWN, welcher im Mai 2021 abgeschaltet wurde. "Wir versuchen, die User zu bekommen. Wir sammeln keine Links ein", sagte der BKA-Leiter Leon unter Verweis auf fehlende personelle Ressourcen. Allein im aktuell größten Darknet-Forum seien 3,7 Millionen Nutzerkonten registriert. Ein Unterforum namens "Spielplatz" sei mehr als 1,1 Milliarden Mal angeklickt worden. Unwissend der Wahrheitsgehalte klingen diese Zahlen für K13online durchaus realistisch. Demnach ist es schier unmöglich, dass gesamte Internet & Darknet von Kinderpornos zu befreien. Auch die vielen Speicherdienste können ohne Hinweise nicht wissen, welche konkreten Inhalte sie speichern. Im Übrigen stellt sich die berechtige Frage, woher die Rechercheure gewußt haben, dass sich in den 80 Tsd Download-Links kinderpornografische Inhalte befunden haben. Dazu hätten sie die Links vorsätzlich anklicken und sich die Dateien anschauen müssen. In diesem Moment ist der Straftatbestand des § 184 ff. StGB erfüllt. Denn auch Reporter & Journalisten dürfen sich keine Kinderpornos straflos anschauen. "Die Fotos und Videos, die darüber heruntergeladen werden können, zeigen demnach schwere Verbrechen an Kindern, darunter Gruppenvergewaltigungen", berichtet n-tv. Zu den Halbwahrheiten gehören auch die vielen Posingdarstellungen und besonders all die Aufnahmen, die von den Kids selbst hergestellt wurden. Das wissentliche Verschweigen dieser Realitäten sind auch mediale Lügen. Der Rechercheverbund vom ARD-Politikmagazin Panorama & Der SPIEGEL hat es wieder einmal versäumt, über die ganze Wahrheit zu berichten. K13online verurteilt eine solche Berichterstattung auf das Schärfte und hält es für eine Pflicht, die volle Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen.... 

https://www.n-tv.de/panorama/Ermittler-lassen-Kinderpornografie-nicht-loeschen-article22971947.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Du hast den Farbfilm vergessen: Bald (Alt-) Kanzlerin Angela Merkel wünschte sich zum Abschied beim Großen Zapfenstreich den Klassiker von Nina Hagen(Songtext Kurt Demmler) 03.12.2021 [21:30:31]

Jeder Mensch kann (nicht) jeden lieben: DDR-Liedermacher Kurt Demmler hatte in der Nacht vom 2. auf den 3. Februar 2009 in  U-Haft der JVA Berlin-Moabit Suizid begangen

Mit einem Großen Zapfenstreich der Bundeswehr wurde die Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) aus ihrem Amt verabschiedet. Das Stabsmusikkorps der Bundeswehr spielte drei Lieder: "Für mich solls rote Rosen regnen" von Hildegard Knef, das Kirchenlied "Großer Gott, wir loben dich" und den Song "Du hast den Farbfilm vergessen" von Nina Hagen aus dem Jahre 1974. Songtexter des Liedes von Hagen ist der DDR-Liedermacher Kurt Demmler. Ganz schön mutig war diese Musikwahl der bald (Alt-) Kanzlerin Merkel. Oder sollte Sie die Erfolgsgeschichte dieses Songs gar nicht kennen? Im Jahre 2008 wurde Demmler wegen Sexualkontakten mit Mädchen angeklagt. In der Nacht vor dem 2. Prozesstag beging der bekannte Liedermacher in U-Haft der JVA Berlin-Moabit Suizid. Das Gerichtsverfahren wurde eingestellt. Damit liegt auch kein rechtskräftiges Urteil vor. Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Allerdings war Demmler bereits im Jahre 2002 zu einer Geldstrafe wegen sexuellen Kontakten mit Mädchen verurteilt worden. Jeder Mensch kann eben doch nicht jeden lieben. Nina Hagen dachte an ein Fake-News, wie sie gelesen hatte, dass sich die Alt-Bundeskanzlerin Merkel für diesen Song zum Abschied entschieden hatte. Die Ära Merkel endet nach 16 Jahren mit einem DDR-Erfolgshit von Nina Hagen. Und mit einem Songtexter Kurt Demmler, der die Mädchen geliebt hat: Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael, Nun glaubt uns kein Mensch wie schön es hier war. Du hast den Farbfilm vergessen, bei meiner Seel, Alles blau und weiß und grün und später nicht mehr wahr. Nun sitz ich wieder bei dir und mir zu Haus, Und such die Fotos fürs Fotoalbum aus, Ich im Bikini und ich am FKK, Ich frech im Mini, Landschaft ist auch da ja..! Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu zwei YouTube-Videos.....

https://www.n-tv.de/leute/Nina-Hagen-verwundert-ueber-Merkel-Wahl-article22972847.html

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Erfolgreiche Revision des Pfadfinderleiters Dieter K. beim Bundesgerichtshof(BGH): Rechtsfehlerhaftes Urteil des Landgerichts Baden-Baden wegen Anstiftung zur Vergewaltigung aufgehoben 03.12.2021 [08:54:44]

Begründung im BGH-Beschluss: Die Beweiswürdigung des Landgerichts ist rechtsfehlerhaft, weil ein durchgreifender Erörterungsmangel bei der Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Nebenklägerin vorliegt

Wie von K13online erwartet hat der Bundesgerichtshof(BGH) das rechtsfehlerhafte Urteil des Landgerichtes(LG) Baden-Baden gegen den Pfadfinderleiter Dieter K. aufgehoben. Die Revision ist damit erfolgreich und eine andere Strafkammer des LG wird ganz neu darüber verhandeln. In der BGH-Begründung wird deutlich, dass die Glaubwürdigkeit der Nebenklägerin - mutmaßliches Missbrauchs- und Vergewaltigungsopfers - stark angezweifelt wird. Das LG Baden-Baden hatte sich bei seiner rechtlichen Würdigung ausschließlich auf die Aussage des vermeintlichen "Opfers" gestützt. Die angebliche Anstiftung zur "Vergewaltigung" durch Dieter K. soll sich vor über 30 Jahren ereignet haben. Schon dieser lange Zeitraum nach der angezeigten "Tat" hätte bei der vorliegenden Beweislage dazu führen müssen, das Verfahren einzustellen bzw. Dieter K. frei zu sprechen. Es ist ganz offensichtlich, dass das LG den Pfadfinderleiter wenigstens in diese Sache verurteilen wollte, weil einige Zeugen ausgesagt hatten, dass es damals Sexualkontakte mit Jungs gegeben hatte, die jedoch verjährt sind. OLG-Beschluss: Die Verurteilung des Angeklagten hält bereits einer sachlich-rechtlichen Nachprüfung nicht stand, so dass es eines Eingehens auf die Verfahrensrüge nicht bedarf. Deutlicher kann ein Fehlurteil & Justizirrtum nicht ausfallen. Der nach Rechtsauffassung von K13online zu Unrecht Angeklagte Dieter K. hat bereits jetzt durch das Gerichtsverfahren einen unermesslichen Schaden genommen. Er muss sich nun erneut einer Beweisaufnahme bei Gerichtsverhandlungen stellen. Das mediale Interesse wird ihn erneut in die Öffentlichkeit zerren und ein weiterer Schaden wird entstehen. Verursacht werden diese Schädigungen primär durch die Nebenklägerin. Schon bei den Gerichtsverhandlungen Ende 2020 konnten weder die heute erwachsenen "Täter" noch der Tatort etc.. ermittelt werden. K13online wird zu den kommenden Gerichtsterminen wieder zum LG Baden-Baden anreisen und weiter LIVE berichten.... 

https://bnn.de/mittelbaden/baden-baden/warum-der-bgh-das-urteil-im-pfadfinder-prozess-in-baden-baden-kassierte

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SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 20. Jahrestag erinnert K13online an den SPIEGEL-Artikel - Unter der Gürtellinie - von Michael Fröhlingsdorf 02.12.2021 [18:43:22]

Lügenpresse - gib Lügen keine Chance: Der Preis war enorm hoch - drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden 

Zum 20. Jahrestag erinnern wir an den SPIEGEL-Artikel "Unter der Gürtellinie" vom 5. Dezember 2001. Mit diesem Artikel begann eine beispiellose Hatz-Kampagne in den sogenannten Mainstream-Medien, die zu den politischen Vertreibungen des Inhabers von K13online aus den Städten Trier, Hamburg und Unna erheblich beigetragen hatten. Der Artikelinhalt ist mit einer Vielzahl von Falschdarstellungen durchzogen, die wir in diesem News erneut richtigstellen. Bis heute kann also von Lügenpresse gesprochen werden. Gib Lügen keine Chance lautet denn auch das Tagesthema am 5. Dezember 2021. Denn seit nunmehr 20 Jahren ist dieser verlogene Inhalt bei Spiegel-Online in den Archiven verfügbar. Andererseits hatte dieser "Bericht" von Michael Fröhlingsdorf schon damals für bundesweites Aufsehen gesorgt. Schlagartig war KRUMME13 bzw. K13online in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden. Im Rückblick könnte man auch von einer "kostenlosen" Werbung sprechen. Der Preis dafür war allerdings ernorm hoch. Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden. Erst zur Jahreswende 2005/06 fanden die medialen Hetzkampagnen ein Ende. Auch im sozialen Umfeld des K13online-Inhabers kehrte dann wieder Frieden ein. Die traumatischen Erlebnisse bleiben jedoch bis heute präsent. Deshalb erinnern wir am 5. Dezember 2021 erneut an die menschenverachtenden Hexenjagden früherer Jahre, die inzwischen zur Geschichte von K13online gehören. Dieser Gedenktag soll eine Mahnung sein, dass sich eine solche Verfolgung niemals wiederholen möge. Heute wird K13online mit seinem Inhaber Dieter Gieseking weitgehend respektiert  und anerkannt. Lesen Sie in historischer Erinnerung den damaligen SPIEGEL-Artikel und unsere Gegendarstellungen mit einem Klick auf weiterlesen....

http://www.spiegel.de/panorama/sexualitaet-unter-der-guertellinie-a-170953.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update 1. Dezember 2021 - Nachruf) K13online Trauer-News: Boylover-Aktivist Ilja Schmelzer(Nickname Sascha) im politischen Exil Myanmar verstorben 01.12.2021 [07:51:42]

++

https://jungsforum.net/messages/311304.htm

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Fallzahlen steigen um 140% auf 2.728 Verfahren: Bayerischer Justizminister Georg Eisenreich(CSU) offenbart völliges Versagen beim Kinderschutz 30.11.2021 [20:00:16]

"Hinter jeder Tat, hinter jedem Bild steht das unfassbare Leid eines Kindes", betonte Eisenreich. "Mit dem ZKI erhöhen wir den Verfolgungsdruck auf die Täter noch weiter."

Durch die massive Verschärfung & Ausweitung der Straftatbestände in den § 176 ff. und 184 ff. StGB sollte ein besserer Kinderschutz erreicht werden und die statistischen Fallzahlen von Kinderpornos & Kindesmissbrauch sollten sinken. Das Gegenteil ist jedoch eingetreten: Bis zum 23. November wurden beim "Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch von Kindern im Internet" (ZKI) 2.728 Verfahren eingeleitet. Das sind rund 140 Prozent mehr als noch im Jahr 2020, wie Justizminister Georg Eisenreich (CSU) am Montag bei der Vorstellung der ersten ZKI-Bilanz sagte. Denn 2020 lag die Zahl der Verfahren bei 1.122, im Jahr 2019 bei 947. Die von Eisenreich genannten "Täter" sind bei Kinderpornos zu rund 45% die Kinder & Jugendlichen selbst. Diese Fakten werden vom Innenminister vorsätzlich unterschlagen. Ebenso vom ZKI. Der Verfolgungsdruck soll weiter erhöht werden, damit die Kriminalstatistik in Bayern weiter ansteigt. Und der medialen Öffentlichkeit als großer Erfolg verkauft werden kann. Falsche Behauptungen wie "Hinter jeder Tat, hinter jedem Bild steht das unfassbare Leid eines Kindes" halten sich im Mainstream beharrlich. Solche Pauschalisierungen sollen die Bevölkerung über die Wahrheit täuschen. Die CSU findet sich mit der CDU im Deutschen Bundestag völlig zu Recht in der Opposition wieder. Der Innenminister von Bayern irrt sich ganz gewaltig, wenn ER meint, etwas für einen besseren Kinderschutz zu leisten. Die Folgen sind Überlastungen der Ermittlungsbehörden & der Gerichte. DAS ist die logische Konsequenz, wenn eine ganze Bevölkerungsgruppe verfolgt wird. Das Tragische an dieser juristischen Verfolgung ist allerdings, dass sich die Verfolgten ohne nennenswerte Gegenwehr auch verfolgen lassen. Ein politisch organisierter Widerstand ist nicht in Sicht. Fast jeder Einzelne kämpft, wenn überhaupt, nur für sich selbst. Es fehlt bei den Betroffenen und (noch) nicht Betroffenen in der Pädophilenszene am kollektiven Denken & Handeln. So wird das sogenannte Dunkelfeld immer mehr zum Hellfeld werden.... 

https://www.np-coburg.de/inhalt.bayern-27-prozent-mehr-menschen-wegen-kinderpornografie-verurteilt.6a38bfc7-ff66-42ca-a04d-e6659c0ac766.html 

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Förderverein bleibt vorerst bestehen: Schweizer Gründer der IG Fair-wahrt? Beat Meier beendet jedoch Interessengemeinschaft für Sicherheitsverwahrte bei Hauptversammlung 28.11.2021 [09:05:06]

Letzter Rundbrief November 2021: "Ich werde mich, soweit meine Energie neben der Pflichtarbeit und Kollegenhilfe es zulässt, auf das Schreiben von Büchern zu konzentrieren versuchen"

Der Gründer der Schweizer Interessengemeinschaft(IG) "FAIR-WAHRT?" Beat Meier hat in seinem letzten Rundbrief November 2021 an alle seine Unterstützer/Innen mitgeteilt, dass diese IG auf der Hauptversammlung im September beendet wurde.  Vor 12 Jahren hatte alles angefangen. "Die Hoffnung auf Fairness auch für präventiv inhaftierte Menschen hat sich letztendlich als reines Wunschdenken, als Trugschluss, als Fata Morgana zu erkennen gegeben", schreibt Meier. Der Förderverein mit seiner Webseite "Verwahrung" bleibt jedoch vorerst bestehen. Meier unterstützt jetzt auf privater Ebenen einen Freund in der JVA Lenzburg, der trotz positiver Sozialprognose in eine andere JVA verlegt werden soll. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking hatte Meier am 16. September d. J. besucht und auch mit diesem Verwahrten telefoniert gehabt. Meier schreibt in seinem Rundbrief weiter: "Eine neue Lebensphase beginnt für mich". Er will seine Buchprojekte vollenden und erscheinen lassen. Manuskripte liegen K13online bereits vor. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) hatte Meier im Oktober d. J. eine anwaltliche Beschwerde gegen die Schweiz eingereicht. Die Entscheidung des EGMR steht noch aus. In Solidarität gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen zum Rundbrief von Beat Meier..... 

https://verwahrung.ch/rundbrief/

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Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko: Neuauflage zum 30. Todestag des französischen Buchautors Herve Guibert im Albino- Salzgeber Verlag in einem Band erschienen 27.11.2021 [16:31:07]

Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub(in den 1980er Jahren): "Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert"  

Ein literarischer Balanceakt sind die beiden Vincent-Erzählungen von Hervé Guibert (1955-1991), die jetzt im Albino Verlag erstmals in einem Band erschienen sind. Zum 30. Todestag des Buchautors ist eine Neuauflage beider Werke erschienen: Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko. In Deutschland wurde Hervé Guibert durch das Protokoll seiner Aids-Erkrankung berühmt, das den provokanten Titel trägt: "Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat". "Reise nach Marokko" ist kein Reiseroman im üblichen Sinn. Zwei schwule Männer fahren mit zwei Jungs nach Marokko in Urlaub. Guiberts Interesse gilt den Beziehungen der vier Personen zueinander. Dabei kommen immer wieder auch erotische Phantasien ins Spiel: "Gestern abend hat mich das keusche Kind gefragt, ob es mir eine magnetische Massage machen darf, ich hab ihm geantwortet, das würde ihm verfrüht ein Geheimnis offenbaren. Es fragt mich, ob ich drei Brustwarzen hab oder eine Narbe über den ganzen Körper. Vorhin hat das hübsche Kind darauf bestanden, daß ich mit ihm baden geh, und möchte den Grund meiner Weigerung wissen. Zu anderen Zeiten, in anderen Zivilisationen, hätte man mich schon gefoltert." Sieben Jahre dauerte die Freundschaft Guiberts mit Vincent. Sie begann, als der Junge 15 Jahre alt war, und endet, als er im Drogenrausch aus dem Fenster springt. Anhand von Zitaten aus seinem Tagebuch ruft sich der Autor die gemeinsame, wechselvolle Geschichte ins Gedächtnis zurück: Was war es, das dieses ungleiche Paar so lange zusammengehalten hat? Bis zu seinem Tod im Dezember 1991 schuf Guibert ein umfangreiches Werk als Autor, Fotograf und Filmkritiker. In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1991 unternahm Guibert einen Suizidversuch. Am 27. Dezember starb er an den Folgen im Krankenhaus von Clamart. Er wurde seinem Wunsch entsprechend auf Elba beigesetzt. Nach seinem Tod wurde Guibert zur Fallstudie zum Thema Krankheitsbewältigung. Sein berühmtester Roman Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat handelt vom Sterben des Freunds Michel Foucault an AIDS. Da Foucault seine Krankheit verschwiegen hatte und offiziell 1984 an Krebs gestorben war, war das ein Skandal. Mehr aber noch die andauernde Auseinandersetzung Guiberts mit seinem eigenen Sterben in Mitleidsprotokoll bzw. im Videofilm La Pudeur ou lipudeur indem er sich selbst die letzten Monate vor seinem Tod filmte. Der Film wurde posthum vom französischen Fernsehen ausgestrahlt. K13online gedenkt Hervé Guibert in ewiger Erinnerung... 

https://www.salzgeber.de/de/buch/guibert-vincent/

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Ampel-Koalition(SPD & GRÜNE & FDP) vereinbart Paradigmenwechsel: Unsere Kriminalpolitik orientiert sich an Evidenz und der Evaluation bisheriger Gesetzgebung im Austausch mit Wissenschaft und Praxis 25.11.2021 [10:06:13]

Bundesjustizministerium geht an die FDP(Marco Buschmann): "Wir überprüfen das Strafrecht systematisch auf Handhabbarkeit, Berechtigung und Wertungswidersprüche und legen einen Fokus auf historisch überholte Straftatbestände, die Modernisierung des Strafrechts und die schnelle Entlastung der Justiz"

Die Koalitionspartner der neuen Bundesregierung aus SPD & GRÜNE & FDP haben auch einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Rechtspolitik vereinbart, wozu auch das Sexualstrafrecht gehört. Zitat: Das Strafrecht ist immer nur Ultima Ratio. Unsere Kriminalpolitik orientiert sich an Evidenz und der Evaluation bisheriger Gesetzgebung im Austausch mit Wissenschaft und Praxis. Wir überprüfen das Strafrecht systematisch auf Handhabbarkeit, Berechtigung und Wertungswidersprüche und legen einen Fokus auf historisch überholte Straftatbestände, die Modernisierung des Strafrechts und die schnelle Entlastung der Justiz. Die alte Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD hat diese Grundsätze sträflich missachtet und Gesetze geschaffen, die nicht auf Evidenz basieren. Die neue Ampel-Koalition will das Strafrecht nun systematisch überprüfen und ggf. evaluieren. K13online begrüßt diesen Paradigmenwechsel, zumal Gleiches auch in unserer Petition gefordert wird. Die gesamte Rechtspolitik trägt die deutliche Handschrift der FDP. Neuer Bundesjustizminister wird Marco Buschmann von der FDP-Fraktion werden, der bereits seit 2017 Mitglied im Rechtausschuss ist. Das für den Themenkomplex Pädophilie ebenfalls relevante Innenministerium hat die SPD erhalten. Im Gespräch ist die scheidende Bundesjustizministerin Lambrecht, die hoffentlich nicht Innenministerin werden wird. Das Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht an die GRÜNEN. Weitere Verschärfungen im Sexualstrafrecht und verwandten Bereichen sind in der Koalitionsvereinbarung jedenfalls nicht enthalten. Im Gegenteil: Wir sorgen für eine vorausschauende, evidenzbasierte und grundrechtsorientierte Sicherheits- und Kriminalpolitik. Dies werden wir mit einer unabhängigen interdisziplinären Bundesakademie begleiten. Die neue Bundesregierung will auch das Grundgesetz hinsichtlich der Kinderrrechte und sexuellen Identität ändern. Auch zu diesen Grundgesetzänderungen läuft eine K13online-Petition. Die Erfolgsaussichten unserer Petitonen haben sich durch die neuen Mehrheitsverhältnisse im Petitionsausschuss deutlich erhöht. Wir werden unsere Petition für eine Reform des Sexualstrafrechts auf der Grundlage der Koalitionsvereinbarung erneut ergänzen und konkretisieren. Sobald sich der neue Rechtsausschuss konstituiert hat wird eine neue Mailingliste eingerichtet... 

https://www.bundestag.de

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