"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam 18.01.2022 [06:46:39]

Literarische Verfilmung von "DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)": Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt
 
Zum 10. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk "Der verlorene Soldat" wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als "sexuellen Kindesmissbrauch" bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist.... 

http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2012/januar/0119dantzig.shtml

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Der ungarische Regierungschef Orban verteidigt sein queerfeindliches Referendum im April: Schwule und Lesben könnten eine pauschale Gefahr für Kinder darstellen 17.01.2022 [15:28:53]

K13online stellt wiederholt klar: Homosexualität und Pädosexualität(Pädophilie) ist NICHT das Gleiche. Schwul oder lesbisch zu sein führt auch nicht zur sexuellen Identität der Pädophilie  

Deutschlands größtes Internetportal für LGBTI-Rechte QUEER.de berichtet erneut über den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán. Ein Referendum soll am 3. April parallel zu den Parlamentswahlen stattfinden. Mit dem Referendum will sich Orbán unter anderem sein im letzten Juni beschlossenes "Homo-Propaganda"-Gesetz nachträglich absegnen lassen, das Darstellung von queeren Menschen in den Medien und Öffentlichkeit stark einschränkt und teilweise untersagt. Im staatlichen Hörfunksender Kossuth Rádió sagte der 58-Jährige am Freitag, es gebe eine "große Debatte" darüber, ob Homosexualität zu Pädophilie führe. K13online stellt wiederholt klar: Homosexualität und Pädosexualität(Pädophilie) ist NICHT das Gleiche. Schwul oder lesbisch zu sein führt auch nicht zur sexuellen Identität der Pädophilie. Ebenso können Pädophile auch nicht zur Homosexualität geführt werden. Jedoch gibt es bei den Schwulen eine relativ kleine Minderheit, die gleichzeitig auch Päderasten sein können. Solche schwulen Männer lieben auch knabenhafte Jugendliche. Diese Realitäten werden aber von der gesamten LGBTIQ-Community & den ganzen Homo-Medien permanent ignoriert oder sogar bestritten. Das Medium QUEER.de sollte sich in diesem Punkt eindeutig positionieren: "Die LGBTIQ-Community steht klar auf der Seite der Päderasten. Päderastische Beziehungen zwischen einem Mann & einem einwilligungsfähigen Knaben haben nichts mit sexuellen Kindesmissbrauch gemein." Solange sich QUEER.de in dieser Frage vor einer klaren Position drückt, wird es immer wieder solche Unterstellungen wie beim Regierungschef Viktor Orbán geben. Es bedarf auch innerhalb der LGBTIQ-Community einer breiten Diskussion über die historischen Verbindungen zwischen Homosexuellen & Päderasten & Pädosexuellen. Das Antidiskriminierungsgesetz(AGG) muss entsprechend ergänzt werden... 

https://www.queer.de/detail.php?article_id=40916

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Die Folge von Desinformation & Hass auf Pädophile: Transgender-Universitätsprofessor Allyn Walker weiterhin von der Old Dominion University beurlaubt 15.01.2022 [10:59:19]

Setzen Sie Professor Allyn Walker wieder in ihre Position ein: Aufruf zur Mitzeichnung der Online-Petition an alle heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen und pädophilen/pädosexuellen Besucher/Innen unserer Webseiten

Ein Transgender-Universitätsprofessor in Virginia/USA wurde beurlaubt, nachdem er Pädophile als „von Minderjährigen angezogene Menschen“ verteidigte und gesagt hatte, sie sollten nicht geächtet werden. Zuvor hatte die Old Dominion University eine Beurlaubung abgelehnt. Lautstarke Studenten/Innen konnten jedoch in einer Petition Unterschriften an die Uni sammeln, die dann zur Beurlaubung geführt haben. Walker hat auch ein Buch geschrieben, das versucht, Pädophilie zu entstigmatisieren. Weiter setzt sich Walker bei "The Prostasia" für die weltweite Legalisierung bzw. Beibehaltung der Legalität von sogenannten "Sexpuppen" mit kindlichem Erscheinungsbild ein, weil auch damit sexuelle Gewalt gegen Kinder besser verhindert werden kann. Unterstützer/Innen von Allyn Walker haben nun auch eine Petition bei Change.org gestartet. Zur Mitzeichnung wird aufgerufen von: Dr. Gilian Tenbergen, Assistenzprofessor für Psychologie an der Universität Oswego, Dr. Maggie Ingram, Postdoktorandin an der Johns Hopkins School of Public Health, Dr. Skye Stephens, außerordentliche Professorin für Psychologie an der Saint Marys University, Dr. Stephens und Dr. Michael Seto, der forensische Forschungsdirektor am Institut für psychische Gesundheitsforschung der Universität Ottawa. Weitere Organisationen haben sich angeschlossen. Auch K13online hat nun unterschrieben und ruft zur Mitzeichnung in Deutschland & Europa auf: Heterosexuelle, homosexuelle, transsexuelle und pädophile/pädosexuelle Besucher/Innen unserer Webseiten. Internationale Solidarität fördert die akademischen Freiheiten in allen Ländern der Welt: Setzen Sie Professor Allyn Walker wieder in ihre Position ein!!! Zum Inhalt der Petition gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www.change.org/p/stand-with-experts-against-misinformation?redirect=false

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin 14.01.2022 [12:10:22]

Katharina Rutschky zum 12. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 12. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky und Wolff bezweifelten Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen & Jungen und kritisierten den ihrer Aussage nach „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Politische Debatte im Deutschen Bundestag zur Rechtspolitik der Ampel-Regierung: 16 Jahre Strafverschärfungen & Aushöhlung der Beschuldigtenrechte haben ein Ende 13.01.2022 [17:12:50]

Wir werden liberalisieren, wir werden legalisieren, wir werden entkriminalisieren: Jetzt ist Zeit für Evidenz basierte Kriminalpolitik und Rechtstaatlichkeit

Wie schon der neue Bundesjustizminister Marco Buchmann(FDP) in zahlreichen Interviews der Mainstream-Medien geäußert hat kündigt nun auch die rechtspolitische Sprecherin der Fraktion die GRÜNEN Canan Bayram richtungsweisende Reformen in der Rechtspolitik an: "Denn unsere Verfassung, die macht klar, Strafrecht soll und muss Ultima Ratio sein". Die vergangene Bundesregierung, insbesondere die CDU/CSU, hatte sich in mehrfacher Weise an diese verfassungsrechtlichen Grundsätze nicht gehalten. "16 Jahre Strafverschärfungen & Aushöhlung der Beschuldigtenrechte haben ein Ende", sagte Bayram in ihrer Rede. Weiter führt Sie aus: "Wir werden liberalisieren, wir werden legalisieren, wir werden entkriminalisieren: Jetzt ist Zeit für Evidenz basierte Kriminalpolitik und Rechtstaatlichkeit." Ob es tatsächlich Grund zur Freunde gibt, wie sie sagt, wird das Jahr 2022 allerdings erst zeigen müssen. Die rechtspolitische Rednerin der Fraktion Die LINKE fordert auch die baldige Umsetzung des Koalitionsvertrages von SPD, GRÜNE und FDP: "Das Strafrecht auf seine Wirksamkeit zu überprüfen und systematisch zu überarbeiten." Speziell zum Sexualstrafrecht ist bisher nicht die Rede. Jedoch liegt genau in diesem 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches(StGB) dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der alten Bundesregierung. Wenn die Ampel-Koalition ihre Rechtspolitik auf Evidenz ausrichten will, dann darf dies nicht nur für die Zukunft gelten, sondern muss sich auch auf die Verschärfungen in der vergangenen Legislatur beziehen. Immerhin wird es mit dem neuen Bundesjustizminister Buschmann keine verdachtsunabhängige Vorratsspeicherung geben. Das Quick-Freeze-Verfahren soll kommen. Dabei können NUR im Verdachtsfall bestimmte Daten auf richterliche Anordnung gesichert werden. Im laufenden K13online-Petitionsverfahren hat der Petent Dieter Gieseking dem Rechts- und Petitionsausschuss bereit mitgeteilt: Wir begrüßen die bereits angekündigten Reformen der neuen Bundesregierung zu den folgenden Themengebieten: 1. Abschaffung des Transsexuellengesetzes, 2. Abschaffung des § 219a StGB, 3. Legalisierung von Canabis, 4. Keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung, 5. sexuelle Identität ins GG, 6. Kinderrechte ins GG....."  

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw02-de-recht-874474

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Tod eines U-Häftlings in der JVA Koblenz wirft viele Frage auf: Staatsanwaltschaft beantragt Obduktion der Leiche und leitet ein Verfahren zur Todesursache ein 13.01.2022 [10:09:43]

Vermutlich Suizid wegen Prozess von mutmaßlichen Kindesmissbrauch: Ein Todesermittlungsverfahren wird eingeleitet, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist 

In der JVA Koblenz wurde am vergangenen Sonntagmorgen ein U-Häftling tot in seiner Einzelzelle aufgefunden. Der 59-jährige Koblenzer soll u. a. in Ferienfreizeiten Kinder sexuell missbraucht haben. Der 1. Prozesstag hatte in der Woche zuvor stattgefunden. Das Gerichtverfahren gegen den Mann wurde inzwischen eingestellt. Damit gilt endgültig die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft hat eine  Obduktion der Leiche beantragt und ein Verfahren zur Todesursache eingeleitet. Ein Todesermittlungsverfahren wird dann eingeleitet, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass jemand eines nicht natürlichen Todes gestorben ist. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen Suizid handelt. Der Tod eines Inhaftierten wirft immer viele Fragen auf. Warum konnte dieser nicht verhindert werden? Handelt es sich um einen selbst gewollten Suizid oder wurde der Mann durch Dritte dazu getrieben? Die Knasthierarchie kann einen Suizid fördern. Die sexuelle Identität des toten U-Häftlings ist bisher nicht bekannt geworden. Auch ob es sich bei den Anklagepunkten um Mädchen oder/und Jungen handelt ist unklar.  Demnach steht auch noch nicht fest, ob der Mann ein Girllover oder Boylover war - vielleicht überhaupt nicht pädophil gewesen ist. Unabhängig von der ungeklärten Schuldfrage bei dieser Deliktsart trauert K13online um den verstorbenen Mann. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit liegt der Grund des Suizides beim Gerichtsverfahren. Insbesondere bei Inhaftierten in U-Haft sind die JVAs grundsätzlich immer verpflichtet, Suizidgefährungen zu erkennen und zu verhindern. Dies ist ersichtlich nicht geschehen. Eine psychologische Betreuung des Mannes hat es offenbar nicht gegeben. K13online fordert deshalb eine vollständige Aufklärung. Und zwar nicht nur über die Todesursache, sondern auch über die genauen Hintergründe. Mehrere Mainstream-Medien haben die dpa-Meldung aufgegriffen und berichtet. In den nächsten Tagen sollen die Ergebnisse des Todesermittlungsverfahren vorliegen. Auch K13online wird dann weiter berichten...(Update 15. Januar: Das Obduktionsergebnis liegt vor - Suizid. Auf welche Weise sich der Mann das Leben genommen hat wurde von der Staatsanwaltschaft nicht mitgeteilt)   

https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-koblenz-ermittlungen-nach-tod-eines-haeftlings-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220112-99-678181

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Schon die Staatsanwaltschaft hätte das Ermittlungsverfahren sofort einstellen müssen: Amtsgericht Wittenberg verurteilte den Mann jedoch wegen Kindesmissbrauch zu Haftstrafe 12.01.2022 [09:08:37]

Freispruch erst beim Landgericht in Dessau-Roßlau: 9-jähriger Junge hatte bei der Videovernehmung beim Amtsgericht und auch zuvor bei der Polizei nichts vom Berühren seines "Pullermann" erzählt

Die Staatsanwaltschaft hatte gegen einen wegen der Deliktsart sexueller Kindesmissbrauch vorbestraften 44-jährigen Mann aus Annaburg Anklage erhoben, obwohl keine belastende Aussage des 9-jährigen Jungen vorlag. Ein mutmaßlicher Augenzeuge will beobachtet haben, dass sich der Annaburger den Jungen über die linke Schulter gelegt habe, um ihn mehrfach über den Intimbereich zu streicheln. Schon an dieser Stelle hätte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren sofort einstellen müssen. Es gab jedoch in dem Ort Gerüchte, der Mann könnte ein "Kinderschänder" bzw. Pädophiler sein. Die Pädokeule schlägt zu. Das Amtsgericht Wittenberg verurteilte den unschuldigen Mann in 1. Instanz zu einer Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Ein unfassbares Fehlurteil, welches erst in der Berufungsinstanz aufgehoben und zu einem gerechten Freispruch geführt hat. Dieser Fall macht den andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist mehr als deutlich. Sogar erstinstanzliche Amtsgerichte und Staatsanwaltschaften unterliegen diesem Zeitgeist. Ganz offensichtlich hat die Vorstrafe und die falsche Zeugenaussage dazu geführt, dem Annaburger sexuellen Kindesmissbrauch zu unterstellen. Nach dem Motto: Ein Pädophiler muss eine solche Tat begangen haben. Dabei hatte der Junge bei der Videovernehmung beim Amtsgericht und auch zuvor bei der Polizei nichts vom Berühren seines "Pullermann" erzählt. Es ist auch dem Verteidiger Malte Greisner zu verdanken, dass es bei der Berufung vor dem Landgericht in Dessau-Roßlau zu einem Freispruch gekommen ist. Auch dem Journalisten Andreas Behling von der Volksstimme ist für seinen objektiven und fairen Artikel zu danken, denn ein solch guter Journalismus ist auch im heutigen medialen Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit. Allerdings schreibt Behling über den Freigesprochenen lediglich, dass er nun in einem anderen Bundesland lebt. Es darf jedoch vermutet werden, dass dieser Umzug nicht freiwillig stattgefunden hat, sondern die Ursache in diesem Gerichtverfahren sowie der sozialen Ausgrenzung liegt. Pädophile, die auf diese Weise zwangsgeoutet werden, verlieren oftmals auch ohne Verurteilungen ihre Wohnung & Arbeitsplatz und damit die gesamte Existenz. Ein als pädophil Geouteter hat nur wenig Chancen auf Resozialisierung in die Gesellschaft. Auch wenn K13online davon persönlich schon seit über 15 Jahren nicht mehr betroffen ist, so trifft eine solche Stigmatisierung & Verfolgung auf fast die gesamte Pädophilenszene zu. Auch in diesem Punkt ist ein grundlegender Paradigmenwechsel dringend erforderlich.... 

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/sexueller-missbrauch-eines-kindes-nun-gibt-es-zweifel-an-zeugen-3318960

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Hoheitliche Polizeibefugnisse sollen an Privatunternehmen übertragen werden: Schwedische EU-Innenkommissarin will Internetkonzerne zu staatlichen Ermittlungsaufgaben bevollmächtigen 11.01.2022 [15:35:39]

Die EU-Kommission hat sich vorgenommen, mit deutlich verschärften Maßnahmen gegen die Darstellung sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen im Netz vorzugehen. Neue Gesetze sollen Internetkonzerne verpflichten, entsprechende strafbare Inhalte selbst aufzuspüren und an die Behörden zu melden. Das kündigte die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson in einem Interview mit der Zeitung Welt am Sonntag an. Damit würden hoheitliche Polizeiaufgaben an Privatunternehmen übertragen. Die Internetkonzerne(Google, Facebook, Twitter etc..) würden dann zu "staatlichen" Ermittlern ermächtigt. Sie müssten per Gesetz alle ihre Inhalte nach Kinderpornos selbst durchsuchen, prüfen und melden. Die Mitarbeiter/Innen von Konzerne sind jedoch keine Juristen. Zusätzlich soll ein spezialisiertes EU-Zentrum eingerichtet werden. Im Jahr 2020 seien von Plattformanbietern und Konzernen der sozialen Medien 22 Millionen Mal sexuellen Kindesmissbrauch gemeldet – Johansson sieht das jedoch nur als einen Bruchteil der tatsächlich begangenen Straftaten an. Würden solche Gesetze vom EU-Parlament verabschiedet werden, dann wäre auch Deutschland zur Umsetzung in nationales Recht gezwungen. Der Koalitionsvertrag der Ampel-Bundesregierung sieht eine solche Gesetzgebung nicht vor. Die deutsche SPD, GRÜNE, FDP und LINKE müssen auf EU-Ebene dafür Sorge tragen, dass ein solches Gesetz nicht verabschiedet werden kann. Das Problem: Die schwedische Johansson ist sozialdemokratische EU-Politikerin. Ihre populistische Ankündigung steckt zwar noch in den Kinderschuhen. Wenn es schon bei freiwilligen Meldungen 22 Millionen gewesen sind, dann wird es bei einer gesetzlichen Pflicht viele 100 Millionen geben. Mit einer solches Dimension werden die Privatunternehmen total überfordert sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Internetkonzerne Widerstand leisten. Beschwerden von europäischen Bürgern/Innen beim EGMR sind vorprogrammiert.... 

https://www.heise.de/news/Kindesmissbrauch-im-Netz-EU-plant-schaerferes-Vorgehen-gegen-verbotene-Inhalte-6321161.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Trittbrettfahrerin wittert die Chance des großen Geldes: Im Jahre 1965 soll die Musik-Ikone Bob Dylan ein damals 12-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben 10.01.2022 [11:48:24]

"Mister Dylan lässt sich nicht erpressen", stellen die Anwälte in ihrem Schreiben klar: Aus der Anklageschrift von J.C. geht hervor, dass sie heute in Connecticut lebt und unter Depressionen und einer Angststörung leidet

Befeuert durch zahlreiche und erfolgreiche Anklagen & Verurteilungen von Prominente der Musik- und Filmbranche wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger wittern auch immer mehr Trittbrettfahrer die Chance des großen Geldes. Im Jahre 1965 soll die Musik-Ikone Bob Dylan ein damals 12-jähriges Mädchen missbraucht haben. In 2021 wurde Dylan 80 Jahre. Bob Dylans Anwälte nennen die Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Mandanten eine "dreiste Erpressung". Demnach betitelt das juristische Team des Sängers die Anschuldigungen als "bizarre und erfundene Geschichte, die als finanzieller Gewinn genutzt wird". "Die Klage wurde in bösem Willen erhoben, aus dem unangemessenen Beweggrund, eine riesige Auszahlung einzufordern, mit der Drohung von schlechter Presse. Die Anschuldigung ist falsch, boshaft, rücksichtslos und diffamierend. Mister Dylan lässt sich nicht erpressen", stellen die Anwälte in ihrem Schreiben klar. Aus der Anklageschrift von J.C. geht hervor, dass sie heute in Connecticut lebt und unter Depressionen und einer Angststörung leidet. J.C. hat ihre Klage beim Obersten Gericht in New York eingereicht. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland, liegt das hauptsächliche Problem bei der offensichtlich falschen Anschuldigung darin, dass diese Frau mutmaßlich psychisch krank ist. Sie wird strafrechtlich nur sehr schwer belangt werden können, weil Sie offenbar schuldunfähig sein könnte. Vermutlich wird sie ungeschoren davon kommen. Erreicht hat sie bereits weltweite Schlagzeilen in den Mainstream-Medien. Der gute Ruf von Bob Dylan hat schon Schaden genommen nach dem Motto "irgendetwas wird schon dran sein". Es bedarf im Anti-Pädophilen-Zeitgeist eines politischen, medialen und gesellschaftlichen Paradigmenwechsels. An den öffentlichen Pranger gehören die angeblichen Missbrauchsopfer, die falsche Anschuldigungen erheben. Über 55 Jahre nach dem "Ereignis" ist es faktisch unmöglich, eine "Tat" strafrechtlich oder zivilrechtlich nachzuweisen. Es ist zu einer Art von Modeerscheinung geworden, Prominete des sexuellen Kindermissbrauchs zu beschuldigen. Bei einer medialen Vorverurteilung gibt es keine Unschuldsvermutung mehr. In einem der bekanntesten Songs von Bob Dylan heißt es: Blowin in the Wind(Im Wind wehen). Möge der Wind des Zeitgeistes in die richtige Richtung wehen...  

https://www.n-tv.de/leute/Bob-Dylan-nennt-Missbrauchsklage-Erpressung-article23045160.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Jüdische Gemeinde Pforzheim beantragt Klageerzwingungsverfahren wegen Volksverhetzung: Wahlplakat der Partei Die Rechte erneut vor dem Oberlandesgericht(OLG) Karlsruhe 09.01.2022 [16:23:09]

Suliman und Mährlein lassen nicht locker: Inhaltlich und sprachlich eindeutig erkennbare historische Analogie zur Hetzer-Sprache des „Dritten Reichs“ – „Juden sind unser Unglück“ und der Mordaufruf des Hängens

Die Partei "Die Rechte" war im Mai 2019 in Pforzheim aufmarschiert und hatte volksverhetzende Plakate aufgehängt. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Suliman erstattete mit seinem Rechtswalt Mährlein Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft in Pforzheim verweigerte die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens gegen die rechtlich verantwortlichen der Partei Die Rechte Sascha Krolzig und Sven Skoda. Soliman & Mährlein erreichten im 1. Anlauf einen Teilerfolg. Das OLG verfügte, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden muss. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim stellte dieses Verfahren jedoch nach Abschluss der Ermittlungen ein. Gegen diese Einstellungsverfügung wurde beim OLG Karlsruhe nun erneut ein Klageerzwingungsverfahren beantragt. Die Generalstaatsanwalt Karlsruhe hat eine Abweisung beantragt. Das Motto von K13online lautet: Mein Herz schlägt gegen RECHTS!!! Pforzheim plakatierte: Pforzheim nazifrei - solidarisch gegen rechte Hetze und Gewalt. Die Neonazis waren 2019 bei der Demo-Strecke auf eine völlig leere Stadt getroffen. Polizeikräfte hatten die Straßen hermetisch abgeriegelt. K13online hatte mit einer Bildergalerie berichtet. Rund ein Tausend Gegen-Demonstranten stellten sich der Partei Die Rechte entgegen. Es ist völlig unverständlich, warum es eines 2. Klageerzwingsantrages bedarf, um die Führer dieser RECHTEN wegen Volksverhetzung strafrechtlich zu belangen. Mährlein, der Rechtsanwalt der jüdischen Gemeinde, rechnet mit einer Entscheidung des Ersten Strafsenats am OLG Karlsruhe noch in diesem Monat. Wir werden zur gegebenen Zeit weiter berichten.... 

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Umstrittene-Wahlplakate-von-Die-Rechte-in-Pforzheim-haben-ein-juristisches-Nachspiel-_arid,1658030.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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