"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Erstes Bundesland mit zwei Standorten ist wieder Bayern: Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden/KTW - hat bundesweit 13. Standort am LMU-Klinikum in München eröffnet 15.01.2021 [09:02:35]

Prof. Kolja Schiltz stellt KTW-Projekt im Bayerischen Runfunk(BR-Abendschau) vor: "Allein, dass die Personen in der Lage sind sich zu melden, mit jemand zu reden, entlastet die Menschen"  

Wie bereits im Sommer 2020 angekündigt wurde nun in Bayern erneut ein 2. Standort von "Kein Täter werden/KTW" in München eröffnet. Die Leitung am LMU Klinikum hat Prof. Kolja Schiltz übernommen. Der KTW-Standort in München kooperiert mit dem Standort Bamberg, der vor rund vier Jahren eröffnet wurde, und von Dr. Ralf Bergner-Köther geleitet wird. Dort befinden sich z.Zt. 30 Männer in Therapie. Die BR--Abendschau berichtet weiter über rund 50 Tausend Pädophile im Bundesland Bayern. Nach KTW-Schätzungen soll es über 250 Tausend pädophile Männer in ganz Deutschland geben. Dies entspricht rund 1% der männlichen Gesamtbevölkerung. Hinzu kommen noch geschätzte 3 bis 6% Erwachsene, die nicht pädophil sind, aber trotzdem ein sexuelles Interesse an Kindern haben. Prof. Kolja Schiltz spricht im Sendebeitrag der Abendschau auch davon, dass die meisten der Sexualstraftaten gegen Kinder nicht von Pädophilen/Pädosexuellen begangen werden. Gegenteilige Behauptungen & Vorurteile & Desinformationen halten sich trotz Aufklärung bis heute im gesamten Mainstream: Pädophile Orientierung/Neigung/Identität wird pauschal mit sexualisierter Gewalt an Kindern gleichgesetzt. Die undifferenzierte Folge ist Stigmatisierung & Ausgrenzung & Verfolgung der gesamten sexuellen Minderheit der Pädophilen bzw. Pädosexuellen. Aber auch bei den mehrheitlich primär heterosexuellen oder homosexuellen Erwachsenen, die Sexualität mit Kindern praktizieren, muss nicht zwingend sexuelle Gewalt im Handeln liegen. Eine pauschale Verurteilung von sogenannten "Ersatzhandlungstätern" ist daher falsch und entspricht nicht der Realität. Ob heterosexuell oder homosexuell oder pädosexuell: Sexualisierte Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt es bei ALLEN sexuellen Identitäten - und diese müssen natürlich im Strafgesetzbuch(StGB) mit Strafe bedroht sein. Niemand - erst Recht nicht K13online - will solche Gewalttaten legalisieren. Pädophile, die Kinder auch sexuell lieben, werden den Jungen & Mädchen in keiner Hinsicht Gewalt antun. Im Gegenteil: Denn jede Liebe ist Liebe! Auch die KTW-Therapeuten sollten sich an diesen Realitäten orientieren.....  

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/Praeventionsambulanz/index.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Kinderrechte ins Grundgesetz JA, aber nicht so: Regierungskoalition einigt sich auf eine Formulierung, die weniger als nichts ist(Katja Keul/GRÜNE) 15.01.2021 [06:21:06]

K13online Leitfaden für die Kinderrechte im Grundgesetz: "Deine Kinder sind nicht Deine Kinder, sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst...(Khalil Gibran)"

Die Regierungskoalition(GroKo) hat eine Formulierung der Kinderrechte im Grundgesetz vereinbart, die weit hinter den Erwartungen zurück bleibt. Der vorgelegte schlechte Kompromiss ist der CDU/CSU zu verdanken. Wieder einmal konnte sich die SPD nicht durchsetzen. Die Opposition der GRÜNEN und der LINKEN haben bereits abgewinkt. Die AfD sowieso. Auch die FDP wird nicht zustimmen. Damit kann eine 2/3 Mehrheit im Bundestag und Bundesrat nicht erreicht werden. Von den drei Varianten in einem Abschlussbericht von Bund & Ländern ist fast nichts übrig geblieben. Die SPD Justizministerin Lambrecht will noch in dieser Legislaturperiode die "Kinderrechte" in Artikel 6 GG verankern. K13online zitiert Khalil Gibran: Deine Kinder sind nicht Deine Kinder, sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch Dich, aber nicht von Dir, obwohl sie bei Dir sind, gehören sie Dir nicht. Du kannst ihnen Deine Liebe geben, aber nicht Deine Gedanken; denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Sie haben nicht nur ihre eigenen Gedanken, sondern wollen auch über ihre Sexualität selbst bestimmen. Das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Kindern gehört zu den Persönlichkeitsrechten, die speziell im Grundgesetz verankert werden müssen. Die 3. Variante im Abschlussbericht lautet: Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, vorrangig zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf Gehör und auf Berücksichtigung seiner Meinung entsprechend seinem Alter und seiner Reife." Bleibt zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur zu hoffen, dass es bis zum Herbst dieses Jahres keine 2/3 Mehrheit gibt und es danach eine neue Bundesregierung mit einer neuen Formulierung der Kinderrechte geben wird... 

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/kinderrechte-grundgesetz-kompromiss-union-spd-aenderung-artikel-6-gruene-fdp-linke/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

(Update) Prozess gegen Anti-Pädo-Bär Günter Nakath am 14. Januar 2021: Staatsanwaltschaft klagt an beim Amtsgericht Pforzheim wegen Hausfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung 14.01.2021 [09:41:01]

Pforzheimer Zeitung zitierte schon im Jahre 2012 den damaligen Amtsrichter Möllinger: "Für mich steht fest - Er ist ein kranker Mann, rechthaberisch, geltungsbedürftig, narzistisch und paranoid...."

Die Staatsanwaltschaft Pforzheim hat beim hiesigen Amtsgericht(Aktenzeichen: 3 Ds 820 Js 2675/19) Anklage gegen den Anti-Pädo-Bär Günter Nakath erhoben. Ihm wird Hausfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Nakath soll während eines Hausfriedensbruches einen Hausmeister & seinen Hund mit Pfefferspray besprüht haben. Der Hausmeister musste offenbar ins Krankenhaus gefahren werden. Für den Krankentransport soll Nakath eine Rechnung von Euro 500 an die Berufsgenossenschaft bezahlen. Zum Prozess am 14. Januar 2021 sind vom Amtsgericht Pforzheim mehrere Zeugen geladen worden. Auch K13online wird im Gerichtssaal anwesend sein, über die detaillierte Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, die Zeugenaussagen und das Urteil berichten. Der Angeklagte Nakath ist in Pforzheim mit seinen wirren Verkleidungen & Auftritten seit vielen Jahren stadtbekannt. Fleißig sammelte er Hausverbote. Meldete "Demos" vor Privatwohnungen an. Auf seinem Facebook-Profil schreibt er lange und wirre Briefe, die zwar niemanden interessieren, aber seinen psychischen Zustand verdeutlichen. Als Anti-Pädo-Bär glaubt er fest daran, etwas für den "Kinderschutz" zu tun. Der Kinderschutz- und Opferverein "Tour41" hatte Ihn rausgeworfen. Dabei sagte schon der Amtsrichter Möllinger im Jahr 2012: "Für mich steht fest - Er ist ein kranker Mann, rechthaberisch, geltungsbedürftig, narzistisch und paranoid...." In seltener Einigkeit mit einem Gericht erhofft sich K13online eine Verurteilung. Das Motto gegen Anti-Pädo-Bär Nakath lautet: PRO JUSTITIA. Im Übrigen läuft bereits das nächste Ermittlungsverfahren gegen Ihn, denn der Inhaber dieser Webseiten hat am 10. November 2020 Strafanzeige erstattet. Zivilrechtliche Unterlassungsansprüche werden anwaltlich geltend gemacht....(Update 14. Januar: Gerichtstermin wurde aufgehoben) 

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/j1162656,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin 14.01.2021 [05:45:30]

Katharina Rutschky zum 11. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 11. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky und Wolff bezweifelten Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen & Jungen und kritisierten den ihrer Aussage nach „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom "Missbrauch mit dem Missbrauch" völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft...
http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ZDF-Sendereihe 37Grad: Reporter & Produzent Manfred Karremann verzichtet in seinem Film - Auf der Spur der Täter, Delikt Kinderpornografie - auf dramatische Inszenierung 13.01.2021 [10:39:16]

Ein LKA-Beamter erläutert, dass die Bandbreite der gefundenen Datenträger von FKK-Aufnahmen bis zu Vergewaltigung von Kindern geht: Leider werden nur Extrem-Beispiele von sexualisierter Gewalt genannt

In der ZDF-Sendereihe 37Grad wurde die Reportage von Manfred Karremann ausgestrahlt, die auch in der ZDF-Mediathek verfügbar ist. Mit dem Titel "Auf der Spur der Täter - Delikt Kinderpornografie" begleitet das Kamerateam das LKA Hamburg bei den Vorbereitungen & der Durchführung von drei Hausdurchsuchungen(HD) bei den Verdächtigen. Bei den drei LKA-Beamten handelt es sich nicht um ein Sondereinsatzkommando(SEK), wie von K13online angekündigt wurde. Der Film verzichtet auf eine dramatische Inszenierung. Die zwei männlichen LKA-Beamten & die eine weibliche LKA-Beamtin schildern ihre persönlichen Eindrücke und es werden sogar Freizeitaktivitäten beim Sport mit eingebunden. Ein Verdächtiger war bei der angesetzen HD nicht anwesend. Bei zwei Verdächtigen treten die Beamten/In höflich auf. Diese Strategie geht auf und die Betroffenen fangen ohne Rechtsanwalt an zu erzählen. Sie bekennen sich zu ihrer Pädophilie und geben den Besitz von Kinderpornos zu. Ein LKA-Beamte erläutert, dass die Bandbreite der gefundenen Datenträger von FKK-Aufnahmen bis zu Vergewaltigung von Kindern geht. Leider werden nur Extrem-Beispiele von sexualisierter Gewalt genannt. Sogenannte Posing-Darstellungen werden nicht thematisiert. Immerhin werden diese Realitäten nicht vorsätzlich unterschlagen. Dies ist durchaus als eine positive Entwickung im Vergleich zu anderen Sendungen dieser Thematik zu werten. Der Reporter Karremann gibt sich ersichtlich Mühe, seinen Film halbwegs differenziert erscheinen zu lassen. Dies gelingt Ihm jedoch nicht immer. So lässt Karremann einen LKA-Beamten zur Wort kommen, der undifferenziert & unkommentiert von einer pädophilen Krankheit spricht. Ebenso wird andauernd von der enormen psychischen Belastung der Beamten/In gesprochen. Dies mag im konkreten Einzelfall bei Gewaltdarstellungen der Fall sein, aber ist mit Sicherheit nicht die Regel. Klar ist auch, dass Ermittlungsbeamte nicht für die bestehenden Unrechtsgesetze im § 184 ff. StGB verantwortlich gemacht werden können. Sie folgen lediglich dem Gesetzgeber und führen Anordnungen/Beschlüsse der Staatsanwaltschaft & Gericht durch. Das Problem bei Kinderpornografie liegt deshalb nicht primär bei der Exikutive & Judikative, sondern bei der Legislative, sprich der Bundespolitik. Eine spürbar personelle Entlastung kann nur dann eintreten, wenn es eine grundlegende Reform des § 184 ff. StGB gibt. Daran besteht ganz offensichtlich keinerlei politisches Interesse, wenn man sich den Gesetzentwurf der Bundesregierung anschaut. Dieser ist im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor tatsächlich sexualisierter Gewalt an Kindern & Jugendlichen völlig kontraproduktiv.... 

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-auf-der-spur-der-taeter-102.html

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pedo-Hunters(Nick Hein) äußern sich zum Cybergrooming & Berichterstattung von K13online: Der untaugliche Versuch in § 176 StGB ist tatsächlich ein Freibrief für Pädophilenjäger & Fallensteller 12.01.2021 [11:48:31]

Nur halbherziges Statement der Pedo-Hunters in Video 7 - Sie sind und bleiben jedoch die Brandstifter: "Wir grenzen uns klar von Selbstjustiz ab und raten auch Anderen davon ab"

Die Gruppe der deutschen Pädophilenjäger "Pedo-Hunters" haben ihr 7. Video bei YouTube etc.. eingestellt. Die darin geschildete Rechtslage ist jedoch nur bedingt richtig. Ein strafbares Cybergrooming, also das sexuelle Anmachen von Jugendlichen über 14 Jahren, gibt im § 182 StGB nicht. Im aktuellen Video soll das Mädchen, welches die Männer in eine Sexfalle lockt, vorgeblich 13 Jahre alt sein. In Wirklichkeit ist es aber eine junge Frau. In solchen Fällen greift seit Anfang 2020 der neue § 176 Abs. 6 StGB( i. V. m. § 176 Abs. 4 Nr. 3): Der untaugliche Versuch einer Vorbereitungshandlung/Cybergrooming. Strafbar ist seitdem auch, wenn der "Täter" nur irrig annimmt, es handelt sich um ein Kind unter 14 Jahren. Tatsächlich ist diese Gesetzeserweiterung für Jedermann/Frau ein Freibrief zur Pädophilenjagd & Fallenstellung. Der Grundtatbestand, wo das Kind auch wirklich ein Kind sein musste, war schon vorher strafbar. Seit rund einem Jahr ist auch der Versuch des Versuches strafbar. Oder anders gesagt: Eine beabsichtige Straftat nach § 176 ff. StGB wurde so weit vorverlagert, dass mit einem solchen Gefährdungsdelikt mit dem bisherigen Rechtstaatprinzip gebrochen wurde. Das Bundesverfassungsgericht muss sich damit beschäftigen. Schon bei Inkrafttreten dieser Gesetzesverschärfung war absehbar, dass sich Pädophilenjäger diese neue Gesetzeslage zu Nutze machen werden. Es ist faktisch eine straflose Einladung & Förderung zum Fallenstellen. Weiter ermöglicht es Jedermann/Frau gemäß § 127 StPO zur vorläufigen Festnahme. Der Gesetzgeber macht sich damit mit schuldig an der öffentlichen Verfolgung von Pädophilen, aber auch nicht-pädophilen Menschen. In dem Pedo-Hunter-Video 7 gibt Nick Hein auch ein Statement(ab 15. Minute) zu K13online ab. Das frühere News vom 10. Oktober 2020 wird eingeblendet. Damals sollten die Löckvögel noch 16 bzw. 15 Jahre alt sein. Hein gibt ein Statement in Wort & Schrift ab: "Wir grenzen uns klar von Selbstjustiz ab und raten auch Anderen davon ab". Bei den Inhalten seiner Videos ist eine solche Erklärung äußerst halbherzig. Ganz offensichtlich verfolgt er damit lediglich das Ziel, dass YouTube seine Videos nicht erneut wegen Verstöße gegen die Benutzerrichtlinien sperrt. Und das er seine Hände in Unschuld waschen kann, wenn einige seiner Tausenden von Fans in den YouTube-Kommentaren zu illegalen Mitteln greifen. Die Pedo-Hunters sind und bleiben jedoch die Brandstifter. Die Folgen solcher Brandstiftungen sind in den Niederlanden zur gewalttätigen Realität geworden... 

https://youtu.be/OCknyBfPHFk

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pfadfinderleiter-Prozess in Baden-Baden: Verteidiger Andreas Kniep hat für seinen Mandanten Dieter K. Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) eingelegt 11.01.2021 [20:33:14]

Die schriftliche Urteilsbegründung des Landgerichtes Baden-Baden dauert in der Regel rund einen Monat: Die dann folgende Begründung der Revision und das gesamte Revisionsverfahren beim BGH wird weitere Monate in Anspruch nehmen

Der Pfadfinderleiter Dieter K. geht erwartungsgemäß mit seinem Verteidiger Kniep in die Revision beim Bundesgerichtshof(BGH). Dies hat das Landgericht Baden-Baden heute auf K13online-Anfrage bestätigt. Damit wird das Urteil des Landgerichtes von drei Jahren Freiheitsstrafe nicht rechtskräftig. Nach Rechtsauffassung der Verteidigung ist das Urteil mehrfach rechtsfehlerhaft. Auch nach Rechtsauffassung von K13online wird das Urteil beim BGH keinen Bestand haben. Es muss aufgehoben werden. Leider ist bisher nicht bekannt geworden, ob der Verteidiger in seinem Plädoyer auf Freispruch plädiert hatte. Die Beweisaufnahme deutet jedoch daraufhin. Dieter K. befindet sich weiterhin in Freiheit. Es liegen keine Haftgründe vor. Bei der gerichtlichen Anordnung einer U-Haft muss ein dringender Tatverdacht sowie mindestens einer der folgenden drei Haftgründe erfüllt sein: 1. Wiederholungsfahr oder 2. Verdunklungsgefahr oder 3. Fluchtgefahr. Dies ist bei Dieter K. nicht der Fall. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass alle drei Haftgründe bei dieser Deliktsart entfallen sollen. Damit würde der dringende Tatverdacht nach § 176a StGB mit dem § 211 StGB(Mord) gleich gesetzt. Jeder, der einer solchen Deliktsart dringend verdächtig ist, müsste in U-Haft genommen werden. Alle Tatverdächtigen und späteren Angeklagten müssten aus der U-Haft zur Gerichtsverhandlung vorgeführt werden. Spricht das Gericht den Angeklagten frei, dann muss der Staat an das Justizopfer Haftentschädigung zahlen. Solche Fälle werden mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stark ansteigen. Die Haftentschädigung für ein solches Opfer der Justiz wurde im Jahre 2020 zwar von 25Euro auf 75Euro pro Tag angehoben. Jedoch kann auch dieser Betrag das erlittene Unrecht nicht ansatzweise ausgleichen. Berufliche, familiäre und wohnliche Existenzen wurden zerstört. Der Pfadfinderleiter Dieter K. kann von "Glück" reden, dass die Verschärfungen hinsichtlich des Wegfalls der Haftgründe noch nicht im Bundesgesetzblatt stehen - und hoffentlich niemals in Kraft treten werden. Denn sonst wäre er auch alsö mutmaßlicher Anstifter schon viele Monate in U-Haft... 

https://landgericht-baden-baden.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

Pädophilenjagd in den Niederlanden erreicht deutsche Medienlandschaft: Immer wurden Männer, die angeblich Sex mit Kindern haben wollten, in eine Falle gelockt und misshandelt 11.01.2021 [09:12:17]

Videos auf Youtube sind der moderne Pranger:  Die gejagten Männer sind eine leichte Beute für Erpresser. Oft werden sie bedroht und müssen für das Schweigen ihrer Jäger bezahlen

Die Pädophilenjagd in den Niederlanden hat über die Deutsche Presseagentur(dpa) nun auch viele Mainstream-Medien in Deutschland erreicht. In einem digitalen Pressespiegel hat K13online lediglich einige Artikel aufgelistet und verlinkt. Zitate dpa: Gruppen von sogenannten Pädo-Jägern schießen wie Pilze aus dem Boden. Von Juli bis September 2020 registrierte die Polizei 250 solcher Fälle. „Das ist absolut viel“, sagte Simen Klok, Sprecher der Polizei der Ost-Region des Landes. „Das läuft aus dem Ruder.“ Allein in der vergangenen Woche registrierte die Polizei drei Fälle. Immer wurden Männer, die angeblich Sex mit Kindern haben wollten, in eine Falle gelockt und misshandelt. Die Dunkelziffer ist vermutlich hoch. Denn viele Opfer melden sich nicht aus Scham, Angst oder weil sie erpresst werden. Schon vor mehreren Jahren haben die niederländischen Pädophilie-Aktivisten vor einer solchen Hexenjagd gewarnt - wurden aber nicht gehört. Mordversuche und Ermordungen sind nur die Spitze des gewalttätigen Eisberges. Erst jetzt, wo auch viele nicht-pädophile Menschen den Pädojägern zum Opfer gefallen sind, warnt auch die Polizei vor Selbstjustiz. Die Polizei hat genug von diesen Bürgerwehren. „Die meisten machen sich strafbar und wollen das Recht in die eigenen Hände nehmen“, warnte Polizeisprecher Klok. „Hier müssen wir eine deutliche Grenze ziehen“, sagte Oberstaatsanwalt John Lucas. Auch in Deutschland gibt es seit einigen Monaten sogenannte "Pedo-Hunters", die Jagd auf angebliche Pädophile betreiben. Diese Gruppe von Pädophilenjägern kooperiert neuerdings sogar mit der Polizei. Die deutschen Mainstream-Medien sind aufgerufen, diese "Pedo-Hunters" an den medialen Pranger zu stellen. Die deutsche Polizei & Staatsanwaltschaft wird aufgefordert - wie in den Niederlanden jetzt geschehen -, solche Fallensteller scharf zu verurteilen. Auch die Brandstifter machen sich mit schuldig. Aus virtueller Hass-Kriminalität entstehen leicht tatsächliche Gewalttaten im realen Leben. Tausende von YouTube-Kommentatoren klatschen Beifall, wenn die "Pedo-Hunters" ein neues Video veröffentlichen. Wenn diese Pädophilenjäger nicht gestoppt werden, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass die Situation in Deutschland genauso ausartet wie in den Niederlanden. Wollen die deutschen Mainstream-Medien darauf warten....?! 

https://www.wz.de/panorama/paedophilie-immer-mehr-selbstjustiz-in-den-niederlanden_aid-55596775

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

VICE(Shayla Love): Therapieangebote für Pädophile im weltweiten Vergleich der USA, Kanada, Großbritannien, Schweden, Österreich, Schweiz und Deutschland 10.01.2021 [09:33:19]

Schwedischer Psychiater Christoffer Rahm: "Wir müssen weiter forschen, damit wir wissen, was wir tun" * K13online: "Forschungsprojekte müssen auch die Pädophilen/Pädosexuellen mit einbeziehen, die keine Therapien benötigen bzw. sich nie therapeutisch behandeln lassen werden"

Der VICE-Artikel strotzt förmlich von einer total einseitigen Darstellung der Pädophilie. Die Pädophilen werden pauschal als Hilfesuchende und Therapiebedürftige dargestellt, die auch noch medikamentöse Unterstützung erhalten, um ein "glückliches" Leben führen zu können. Primär steht der Kinderschutz & die Prävention im Therapieprogramm. Pädophile sollen gänzlich auf das Ausleben ihrer sexuellen Orientierung/Neigung/Identität verzichten. Jedoch lehnt die weltweit überwiegende Mehrheit der internationalen Pädophilenszene solche Therapieangebot ab. Die VICE-Journalistin verliert in Ihrem Artikel kein einziges Wort über diese Girllover & Boylover. Sie nennt ausschließlich Präventions- und Forschungsprojekte in den USA, Kanada, Großbritannien, Schweden, Österreich, Schweiz und Deutschland, die sich dem lebenslänglichen Verzicht von Sexualität der Pädophilen auf die Fahne geschrieben haben. Nur eine ganz kleine Minderheit folgt diesem Ziel. Von den geschätzten 250 Tsd Pädophilen alleine in Deutschland benötigen mit wenigen Ausnahmen alle keine Therapie und diese würden sich niemals in therapeutische Behandlung begeben. Pädophilie-Aktivisten schon gar nicht. Der VICE-Artikel offenbart nicht nur ein Zerrbild der Realität, sondern unterschlägt vorsätzlich die tägliche Wahrheit. Eine solche Ignoranz verhindert den öffentlichen Diskurs im gesamten Mainstream. Ein solch unseriöser Journalismus muss als sogenannte Hofberichterstattung bezeichnet werden, die nur eine Meinung zulässt: Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören! "Wir müssen weiter forschen, damit wir wissen, was wir tun", sagt zumindest der schwedische Psychiater Christoffer Rahm. Die Sexualforschung zur Pädophilie steckt im heutigen Zeitgeist tatsächlich noch in den Kinderschuhen. Aber nur dann, wenn man alle früheren Forschungsergebnisse, die heutzutage politsch nicht mehr gewollt sind und medial missachtet werden, außer Betracht lässt. Tragisch ist auch, dass sich einige pädophile Projekte instrumentalisieren lassen. Diese werden dann von den Mainstream-Medien als Paradebeispiele vorgeführt, um Therapien zu rechtfertigen. Auch die VICE-Journalistin macht davon einen einseitigen und irreführenden Gebrauch. Deshalb muss Sie sich auch herbe Kritik von K13online gefallen lassen... 

https://www.vice.com/de/article/y3zk55/so-kriegen-padophile-ihre-neigungen-in-den-griff

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

ZDF 37Grad Reportage von Manfred Karremann in Kooperation mit dem LKA Hamburg am 12. Januar 2021 um 22:15 Uhr: Delikt Kinderpornografie - auf der Spur der Täter 09.01.2021 [15:49:07]

Die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet nimmt immer mehr zu:  Den Ermittlern in ganz Deutschland gelingt es kaum mehr, alle Verfahren zu bearbeiten(ZDF)

Der in der Pädophilenszene berühmt & berüchtigte Manfred Karremann hat für die ZDF-Reihe 37 Grad wieder eine Reportage produziert. Diesmal geht es erneut um sein "Lieblingsthema" Kinderpornos und Pädophilie. In Kooperation mit einem Sondereinsatzkommando(SEK) hat er die Ermittlungsbeamten des LKA Hamburg bei einer Hausdurchsuchung begleitet. Die Reportage wird am kommenden Dienstag, den 12. Januar 2021 um 22:15 Uhr, im ZDF ausgestrahlt. Trotz mehrfacher Strafverschärfungen in den letzten Jahren hat der Besitz, Herstellung und Verbreitung von Kinderpornos laut polizeilicher Kriminalstatistik(PKS) zugenommen. Die vom Gesetzgeber gewünschte, abschreckende und präventive Wirkung ist nahezu NULL. Die jährliche PKS verzeichnet zudem einen rasanten Anstieg von Kinderpornos im Besitz von Kindern & Jugendlichen. Diese Fakten werden fast völlig ignoriert und verschwiegen. Auch in dieser Reportage ist der Betroffene ein Erwachsener. Was aber geschied bei Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchungen, wenn die Betroffenen selbst noch Kinder oder Jugendliche sind? Was sagen die Eltern der Kids, wenn die Zimmer der Söhne & Töchter durchsucht werden? Was geschied mit den Jungen & Mädchen, die von sich selbst Fotos/Videos "in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung( § 184 ff. StGB)" angefertigt haben? Und diese auch noch an Schulfreunde/Innen via Smartphone weiter geleitet wurden? Über diese tägliche Realität berichtet kaum ein Mainstream-Medium. Natürlich werden Kinderpornos im Internet immer mehr, denn was vor 10 Jahren noch völlig legal war, ist heute mit dem Begriff "Posing" unter Strafe gestellt. Natürlich sind die Ermittlungsbehörden bei der andauernden Ausweitung der Tatbestände in jeder Hinsicht völlig überlastet. Ebenso die Gerichte und nicht zu letzt die Justizvollzugsanstalten. Das sogenannte "Dunkelfeld" wird immer mehr zum "Hellfeld. Eine solche Strategie der Verfolgung wird jedoch niemals aufgehen, denn die neue Generation der Pädophilen, die heute noch Kinder & Jugendliche sind, wächst schon heran.... 

https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/mitteilung/delikt-kinderpornografie-37-auf-der-spur-der-taeter/

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht] [weiterlesen]

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